Ein Auf und Ab
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die diversen Schulungen, die angeboten werden. Abwechslungsreiche Arbeiten und Gespräche, die man führen kann über die Karriere
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es war vieles sehr streng und der Ton war nicht angemessen, jetzt ist es vielleicht besser. Nicht einfach Minusstunden aufschreiben bzw Nachhause schicken und schauen, dass man nicht gezwungen ist, Überstunden zu machen
Verbesserungsvorschläge
Definitiv eine bessere Vergütung, auf ein respektvolles Miteinander plädieren und nicht so streng sein, das kann durchaus helfen
Die Ausbilder
Die einzelnen Abteilungsleiter:innen waren gut der jeweiligen Etagen, die einen gestresster als die anderen, aber das ist dem Job geschuldet.
Spaßfaktor
Unter Druck zu arbeiten hat nie einen Spaßfaktor. In der Werkstatt musste man liefern, weil die Ergebnisse der Aufgaben für jeden zu sehen waren und da musste man performen, ansonsten bist du nichts und kannst nichts. In der Beratung/im Verkauf hat es schon mehr Spaß gemacht und es gab keine wirkliche Zeitangabe bis wann man Kunde XY fertig beraten sollte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Beratung im Verkauf bzw. Verkauf, Kasse, Empfang, Werkstatt
Variation
Es war immer wieder abwechslungsreich. Es gab keine Etage wo man wirklich fest war, sondern hat schon fast den Springer gespielt, was aber ganz cool war
Respekt
Vornerum waren viele nett, aber hintenrum oho. Ich wurde am Anfang schon gewarnt, wer komisch ist, wen man lieber meiden sollte - das hat keineswegs etwas mit Respekt zutun. Der damalige Chef hatte immer mal wieder seine Launen, aber im Kern war er ein Netter mit dem man Spaß haben konnte. Aber: ein Betrieb mit vielen Etagen, dementsprechend viele Mitarbeiter und das hat Lästereien zu Folge, natürlich hat man das keinem ins Gesicht gesagt.
Karrierechancen
Bei Fielmann ist das Tolle, dass man regelmäßig Schulungen angeboten bekommt. Ob auf Schloss Plön oder in Düsseldorf als Beispiel - die Schulungen sind super. Man hat die Chance einen Meister nach dem Gesellbrief zu machen, man macht ja sowieso die Schulungen um Augentests durchführen zu können.
Arbeitsatmosphäre
Wie oben schon erwähnt, konnte man sich oberflächlich verstehen oder auch privat aber in der Gruppe. Lästereien waren normal und in Laufe der Zeit sind auch viele gewechselt.
Ausbildungsvergütung
650€ Brutto damals im ersten Lehrjahr, im 2. ist es schon besser, aber im 3. kamst du nicht über die 800€ Brutto.
Arbeitszeiten
Entweder von 10-19 Uhr, 10-18 Uhr, 11-20 Uhr, 11-19 Uhr oder 12-20 Uhr und im worst case natürlich Überstunden. Die hast du schnell gemacht, wenn der Laden überfüllt ist. 9:45 musste man schon da sein (wenn Start 10 Uhr ist) für das Meeting morgens.

