26 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technisch gut ausgestatteter Betrieb, vielseitige Aufgaben und grundsätzlich gute Strukturen.
Es gibt einige sehr engagierte Kollegen, die mit Herz und Erfahrung arbeiten und das Beste aus der Situation machen.
Das Arbeitszeugnis und der respektvolle Umgang seitens der Geschäftsleitung im Abschlussprozess waren fair und professionell.
Führung ohne klare Linie – wichtige Entscheidungen werden zu lange hinausgezögert.
Einsatz und Leistung werden nicht unterschieden, langsames Arbeiten bleibt folgenlos.
Das sorgt für Frust, Demotivation und ständige Spannungen im Team.
Viele gute Leute haben bereits innerlich gekündigt oder sind gegangen, weil sie keine Perspektive mehr sehen.
Mehr Präsenz und echtes Interesse seitens der Führungskräfte wären dringend nötig.
Probleme dürfen nicht einfach ausgesessen oder verschwiegen werden – offener Dialog statt Schweigen!
Leistung sollte anerkannt, Verantwortung gerecht verteilt und die Arbeit von engagierten Mitarbeitern sichtbar wertgeschätzt werden.
Weniger Büro, mehr Boden – das würde vieles verbessern.
Das Arbeitsklima ist stark von Unsicherheit und Misstrauen geprägt.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, weil Leistung kaum anerkannt und Verantwortung nicht gleichmäßig verteilt wird.
Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sich wirklich reinhängen, und andere, die sich durchmogeln und genau das, sorgt für Spannungen.
Wer sich bemüht, fühlt sich schnell ausgenutzt, weil es keine Konsequenzen für diejenigen gibt, die nichts beitragen.
Kritik wird selten ernst genommen, stattdessen geschwiegen oder abgewiegelt.
Es herrscht die Haltung: „Hauptsache, es läuft irgendwie.“
Dadurch entsteht ein Klima, in dem Ehrlichkeit und Einsatz eher stören als geschätzt werden.
Positiv ist: Einige Kolleginnen und Kollegen halten trotzdem zusammen aber dieser Zusammenhalt kommt von unten, nicht aus der Führung.
Ok
Flexibel
Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Wer sich engagiert oder Verantwortung übernimmt, bekommt selten die Chance, sich wirklich weiterzuentwickeln.
Es fehlt an klaren Perspektiven und an Förderung – Weiterbildungen werden kaum aktiv angeboten, und Eigeninitiative stößt oft auf Gleichgültigkeit.
Viele Mitarbeiter bleiben jahrelang auf derselben Position, unabhängig von ihrem Können oder ihrer Erfahrung.
Leistung wird nicht als Sprungbrett gesehen, sondern als Selbstverständlichkeit.
So entsteht Stillstand, während gute Leute früher oder später das Unternehmen verlassen, weil sie wissen, dass es anderswo mehr Zukunft gibt.
Das Gehalt liegt im unteren bis durchschnittlichen Bereich und steht oft nicht im Verhältnis zur Verantwortung oder zum tatsächlichen Einsatz.
Leistung wird nicht honoriert – wer mehr macht, bekommt am Ende dasselbe wie der, der den Tag aussitzt.
Das sorgt für Unmut unter den Mitarbeitern und schwächt die Motivation.
Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts Besonderes.
Es gibt weder echte Anreize noch spürbare Wertschätzung in Form von Boni oder Anerkennung.
Gerade in Zeiten steigender Belastung wäre es wichtig, engagierte Mitarbeiter auch finanziell zu würdigen – stattdessen herrscht Stillstand.
Setzt viel daran
Langjährige Mitarbeiter bringen viel Wissen und Erfahrung mit – leider wird das hier oft weder erkannt noch respektiert.
Ältere Kollegen werden zwar gebraucht, aber selten wirklich geschätzt.
Statt ihr Wissen zu nutzen, werden sie oft kritisiert oder in den Hintergrund gedrängt, wenn sie nicht „funktionieren“ wie erwartet.
Viele erfahrene Mitarbeiter fühlen sich müde und ausgebrannt, weil ihre Meinung kaum zählt und ihre Belastung steigt.
Statt auf Erfahrung zu bauen, herrscht Gleichgültigkeit – bis etwas schiefläuft, dann sind es plötzlich wieder die „alten Hasen“, die es richten sollen.
So geht wertvolles Know-how verloren und mit ihm auch Motivation und Loyalität.
übernehmen, Entscheidungen treffen und hinter seinem Team stehen – genau das passiert hier nicht.
Der Abteilungsleiter meidet offene Auseinandersetzungen und reagiert kaum auf Probleme.
Statt Präsenz und Führung gibt es Rückzug ins Büro und Schweigen, wenn Klarheit gefragt wäre. In der Produktion ein Phantom.
Mitarbeiter, die Leistung bringen oder Missstände offen ansprechen, stoßen auf Gleichgültigkeit oder werden als unbequem wahrgenommen.
Fehler oder mangelnde Leistung bei anderen werden einfach hingenommen, wodurch sich ein ungerechtes und frustrierendes Arbeitsumfeld entwickelt.
Respekt entsteht nicht durch Titel, sondern durch Haltung und genau daran fehlt es in dieser Führungsebene.
Es wird viel von Zusammenarbeit gesprochen, aber wenig dafür getan.
Mut, Rückgrat und ehrliche
Ist ok
Könnte besser sein
Offiziell wird niemand benachteiligt, aber in der täglichen Praxis zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht.
Wer laut ist oder sich gut mit den Vorgesetzten versteht, wird eher gehört als derjenige, der einfach seine Arbeit macht.
Leistung zählt weniger als Sympathie oder Bequemlichkeit.
Gleichbehandlung existiert nur auf dem Papier aber in Wirklichkeit, hängt vieles davon ab, wer etwas sagt, nicht was gesagt wird.
Fleißige Mitarbeiter werden schnell als selbstverständlich gesehen, während andere mit halbem Einsatz durchkommen.
Das sorgt für Frust, weil Anerkennung und Wertschätzung nicht gerecht verteilt werden.
Sehr abwechslungsreich
Zum Fest der Liebe haben wir statt Geld Schokolade, Tee und eine schöne Karte erhalten. Diese großzügigen gaben werde ich anstelle von Geschenken am heiligen Abend für meine Familie unter den Baum legen. Ich hoffe es gibt kein Ärger darüber wer was bekommt.
Es gibt zu viel Arbeit und Stress für die Führungskräfte, diese müssen dringend abgebaut werden durch zusätzlichen Urlaub und Pausen. Ansonsten ist es ein Geschenk und Privileg dort zu arbeiten wofür ich dankbar bin.
Unserer Geschäftsführer sollten einen Dienst Hubschrauber erhalten da es in nrw viele Staus gibt und dies nicht zumutbar ist.
Es sollte mehr Dienstreisen für die Abteilungsleiter und Geschäftsführer geben mit dem Ziel der Entspannung.
Eine Kantine in der frisch gekocht wird mit Zutaten aus der Region wäre angebracht, aber nur zugänglich ab Abteilungsleiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem modernen Maschinen Park und Möglichkeiten seine Pause nahezu in einem paradiesischen Umfeld zu verleben.
Super gut, es ist oft die Presse da und man wird interviewt, man fühlt sich manchmal wie ein Profi Sportler.
Wenn Sie hier arbeiten kommen Sie ausgeglichen und entspannt nachhause.
Ich habe hier mein Maschinen Abitur absolviert, das steigert mein Selbstbewusstsein.
Das Gehalt welches man hier erhält entspricht ungefähr dem was einen am Ende eines jeden Regenbogens erwartet, ein Topf voller Gold. Man lebt wie ein König im Schloss.
Es gibt tolle solar Zellen auf den Dächern die täglich Energie produzieren, diese Energie überträgt sich auch auf die mitarbeitenden.
Die vorgesetzten diese Unternehmens gleichen einem gottes Geschenk. Sie glänzen besonders durch Fachkompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Einfach toll.
Da ich auch Großunternehmen kennen gelernt habe, bin ich froh, in einem familiengeführten Unternehmen zu arbeiten. Dort geht vieles leichter.
Wenn mich etwas stört, dann spreche ich es auch direkt an entsprechender Stelle an. Das hat mir bisher keine Nachteile eingebracht. Ist halt wie überall im Leben - der Ton macht die Musik.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitungsetage ist wichtig. Das findet auch in Form von Belegschaftsversammlungen statt. Wir sehen ja alle nur unseren kleinen Bereich, in dem wir arbeiten. Wir hatten im letzten Jahr ein abteilungsübergreifendes Gespräch zu wichtigen Arbeitsthemen. Das hat viel in der Zusammenarbeit gebracht, auch für das Verständnis untereinander. Das könnte vielleicht öfters stattfinden.
Im Moment ist viel Unruhe wegen des Weihnachtsgeldes. Aber trotzdem sind die Kollegen und Vorgesetzten zu größten Teil sehr angenehm.
Ich finde es nicht gut, dass alles "öffentlich" ausgetragen werden muss. Meiner Meinung nach sollte das Gespräch intern gesucht werden. Dieses anonyme "hinter dem Rücken des anderen" und dann noch in der Öffentlichkeit schadet eigentlich immer nur allen.
40 Stunden-Woche
Ich konnte mich immer in meinem Bereich weiterbilden und es wurde auch gern gesehen und gezahlt. Ich bekomme auch mit, dass viele andere Weiterbildungen haben.
schade, dass in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld gezahlt werden kann. Dafür gibt es jedes Jahr einen Lohnerhöhung und in den vergangenen Jahren haben wir fast immer Weihnachtsgeld erhalten. Außerdem gibt es eine Treueprämie für die Betriebszugehörigkeit und Urlaubsgeld als festen Bestandteil des Gehaltes. Die Inflationsausgleichsprämie wurde ja leider von der Regierung nur bis 2024 bewilligt.
Es wurde sehr viel investiert in Photovoltaik Anlagen, "grüne Lagerhallen", Wärmerückgewinnung zur Einsparung von Gas, Erneuerung der Heizungsanlage, Regenwassernutzung, Recycling etc.
bei den meisten Kollegen gut.
mir ist nichts negatives bekannt
Die meisten Vorgesetzten haben viel Verständnis und sind menschlich.
Mein Arbeitsplatz ist modern und ergonomisch. Es wurde in der Vergangenheit viel in das Unternehmen für bessere Arbeitsbedingungen und eine ständige Verbesserung der Arbeitssicherheit investiert. Vom Schallschutz in den Büros, über Klimaanlagen, ergonomische Arbeitsplätze, Kantinen wurden erneuert und verschönert, es stehen auf allen Etagen Küchen für die Mitarbeiter zur Verfügung. Parkplätze wurden erweitert. Die EDV klappt sehr gut, hat man PC Probleme, wird in kürzester Zeit geholfen. Das ist sehr angenehm.
Es gab dieses Jahr 4 Belegschaftsversammlungen und eine kommt noch vor Weihnachten.
mir ist nichts negatives bekannt
Leider ist sehr viel Bürokratie dazugekommen, gemäß IATF, Arbeitssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit usw.
Wasser (aus einem dreckigen spender) pausenraum und das wars
Zu viel um es alles aufzuschreiben. Ist man kein Mitarbeiter höherer position, wird man auch so behandelt. Ich hatte als Neuankömmling keinen spaß. Ich bin wirklich froh, dass man mich nach der Probezeit entlassen hat.
Stellt eure Mitarbeiter zufrieden! Zahlt weihnachtsgeld aus, behandelt alle gleich gut!!! Und macht keine falschen versprechungen an werdende väter.
Man hatte seine 1-2 kollegen. Der rest sieht einen als Konkurrenz an.
Naja ich höre nur schlechtes. Schlechte zahlen, schlechtes gehalt, kein Weihnachtsgeld dieses jahr, lästern alle hinterm rücken. Usw.
Naja wer bock hat auf früh spät wechsel ohne aussicht auf Abwechslung im leben.
Keine ahnung, E Autos (suv‘s) natürlich die größten die man kriegen konnte und nur die Geschäftsführung.
Bilden nichtmehr aus, ich musste wochen hinterherlaufen um an Geräte eingewiesen zu werden. Ohne das man dem Abteilungsleiter auf die nerven gehen musste, passierte rein garnichts.
Man wurde als Neuankömmling soweit nötig eingearbeitet. Wusste man zu viel oder lernte man zu schnell, wurde einem immer alles schlecht geredet, man würde es falsch machen. Maße haben angeblich nicht gestimmt. Dies wurde immer behauptet um einen klein zu halten.
Grimmige gesichter. Keiner fragt mal wie es einem geht, ob man gut angekommen ist oder sonstiges.
Der boden ist eiskalt, glatt und schon nach 2-3 stunden schmerzen die füße. Mal eben hinsetzen ist nicht. Setzt man sich mal 1-2 minuten irgendwo hin, oder lehnt sich leicht ab, kommen die bösen blicke von den anderen Abteilungen die dann über einen reden. Im Sommer unerträglich!! Keine klima, keine lüfter. Ölig, dreckig staubig! Wer bock hat dieses ganze material ein zu atmen und im späten alter an COPD zu erkranken, viel spaß. Arbeitssicherheit konnte ich keine feststellen.
Am liebsten 0 sterne. Eine woche vor Probezeit ende, kündigt mich der chef, obwohl man mir gesagt hatte, man würde mich übernehmen.
Knapp über Mindestlohn, keine großartigen benefits die sich lohnen würden.
Neulinge haben es schwer zu wachsen.
Immer das selbe. Tag für tag stangen schieben.
Parkplätze und Klos sind sauber und pflegt
Unternehmens Risiko wurde an die Arbeiter abgegeben, wenn man aussagen von Kollegen die in allen Standorten unterwegs sind glauben darf wurde unser weihnachts Geld in Radevormwalde verprasst.
Externe Unternehmens Beratung sollte das Ruder übernehmen damit es uns wieder besser geht. Mehr Pool Autos statt großen Fuhrpark für ausgewählte Leute.
Die Atmoshare ist nicht gut die Mitarbeiter sind traurig.
Es sollte mal in der aktuellen Stimmung ein wdr Team oder Politiker vorbei kommen und fragen wie es uns und unseren Familien hier geht.
Die 3 Schicht ist manchmal anstrengend und belastet mich.
Weiterbildung nur möglich wenn man sich gut verkauft beim Chef.
Leider nicht gut und man hat kein einfaches Leben und kommt nicht weit.
Man sieht einige solar Zellen und hybrid Autos. Es gibt aber auch immer wieder neue Sportwagen.
In meiner Abteilung nicht besonders aber in der Raucher Bude wächst der Zusammenhalt. Wenn man manchen Aussagen glauben schenken kann haben wir bald endlich einen Betriebsrat.
Kann so bleiben.
Mein direkter vorgesetzter ist lustig und ich komme gut aus. Die höheren Vorgesetzten sind manchmal gemein. Übernimmt man eine Schicht für kranke ist man der beste aber für einen selber kommt wenig.
Laut und Staub.
Für das private Leben der Mitarbeiter wichtige Informationen kommen zu spät.
Ist gut.
Am Anfang ist alles interessant aber mit der Zeit bekommt man keine neuen Aufgaben. Man ist froh wenn man mal zwischen oben und Unten wechseln darf.
Pünktliche Zahlungen des Gehalts
Das die Krisen immer gut gemeistert wurden,Weltwirtschaftskrise,Corona.
Außer diese Krise ,die nur Frustration bringt
Auf der Jubiläumsfeier, Lob,beste Umsätze die jemals da waren,alles Super.
Dann worauf jeder wartet "das Weihnachtsgeld".
Leider gibt es kein Weihnachtsgeld,die Wertschätzung der Mitarbeiter gleich null.Aufträge bleiben aus,Kurzarbeit.Aber 5 Tage nach der Betriebsversammlung,keine Kurzarbeit mehr,wir müssen vorarbeiten für Januar
da wir diesmal 1-2 Tage mehr Betriebsferien haben.
Wer von den Mitarbeitern soll das noch glauben?
Jetzt das Weihnachtsgeld,als nächstes die Treueprämie?
Was kommt dann vielleicht noch, verzicht auf Urlaubsgeld?
Auf die angekündigte Gewinnbeteiligung warten wir immer noch.
Auf das angekündigte Bonussystem warten wir auch immer noch.
In 49 Jahren hat es immer Weihnachtsgeld gegeben,im 50.Jahr wird es abgeschafft.Gerade die ,die eh schon hier sowenig verdienen und im November
Kurzarbeit hatten ,bleibt noch weniger im Geldbeutel.
Alle ach so gebeutelten Automobilhersteller und Zulieferer geben die Wertschätzung an die Mitarbeiter weiter und geben allen Mitarbeiter den wohlverdienten Bonus.
Statt Weihnachtsgeld hätte man auch einen kleinen Bonus als Inflationsprämie zahlen können,so wie einige Firmen dies machen um die Kosten der Sozialabgaben zu sparen und Steuer für die Mitarbeiter
Das Betriebsklima ist im Moment deprimierend
In den letzten 6-7 Jahren stark nachgelassen
Urlaub kann fast jederzeit genommen werden aber nur 3 Wochen am Stück,mehr geht nicht.Für längere Reisen nicht komfortabel
Es wird besser,die E -Autos der Geschäftsleitung werden immer mehr und größer,soviel zu Sparmaßnahmen
Weiterbildung kenne ich leider nicht in der Firma
Kann nichts negatives dazu sagen
ältere Mitarbeiter werden geschätzt aber nicht gefördert
Sind soweit gut ,zu warm im Sommer
Nur in Krisen wird kommuniziert,per Betriebsversammlung
Ist Okay,mehr geht immer,leider keine Betriebsrente
Das er auch in schwierigen Zeiten versucht die Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu halten
Dazu kann ich absolut nix negatives sagen
Unter anderem wird den Mitarbeitern ein Zuschuss bei einem naheliegenden Fitnessstudio gegeben
Wenn man sich weiterbilden möchte dann werden einem diese Möglichkeiten auch gegeben
Vollkommen in Ordnung
Sind meiner Meinung nach vollkommen zufriedenstellend
Infos werden meiner Meinung nach korrekt mitgeteilt
Schmaler Lohn war in der Regel pünktlich da, kostenloses gefiltertes und gekühltes Wasser.
Es sollte einen BR geben, sparen an den Leuten, faire Löhne bezahlen, manche Menschen dort sollten ihre Position räumen wenn sie noch ein Gewissen haben.
Mitarbeiter Schulen, Mitarbeiter wertschätzen, Geld nicht für unnötige Maschinen und Fuhrpark ausgeben.
Teilweise bedrückend, Laut und in manchen Bereichen dreckig.
40 Stunden Woche halt.
Manche bekommen gratis BG Schulungen und Ersthelfer, ansonsten wird Nix investiert in die Mitarbeiter.
Das Gehalt ist ungenügend und keine Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern.
Gibt immerhin ein paar Bienen Völker auf dem Betriebsgelände. Besser als Nix.
Manche Kollegen waren gut andere wiederum mit Vorsicht zu genießen.
Wie ich von ehemaligen Kollegen erfahren habe, wird 1 Woche vor der Auszahlung kommuniziert das es kein Weihnachtsgeld mehr gibt. Für mich ein Unding, da bin ich doch irgendwo froh da raus zu sein. Wenn sich aber die obere Etage zu Meetings trifft, kommt man sich vor wie auf einer Automobil Messe. Vom neusten Mercedes Modellen bis hin zu Genesis oder Luxus Audis ist alles vertreten, das obwohl die Lage doch gerade so mies sein soll das man Mitarbeiter entlassen muss …
Oftmals mit Vorsicht zu genießen.
Man hat mich mit 3 Menschen aus der oberen Ebene überrumpelt und darum gebeten eine Kündigungsvereinbarung zu unterschreiben wegen angeblich schlechter Auftragslage. Abfindung lag unter dem was einem normalerweise zusteht.
Habe das Gefühl das manche Menschen in dieser Firma sich alles erlauben können und andere wiederum gar nichts. Hier entscheidet der Nasen Faktor und wie beliebt sie angesehen werden.
Aktuell fällt mir leider nichts Positives ein außer Kostenloses Parken und Wasser.
Mangelhafte Kommunikation, eine zunehmende Abwertung der Mitarbeiter und eine klare Priorisierung von Maschineninvestitionen statt der Wertschätzung des Personals, dass ist die Realität bei der Firma Fietz.
Es kommt einem immer mehr so vor, als ob den Mitarbeitern immer weniger gegönnt wird, während das Unternehmen gleichzeitig immer mehr in Technologie und Maschinen investiert.
Aber die Menschen, die das Unternehmen überhaupt am Laufen halten, werden immer weniger geschätzt und bekommen immer weniger. Statt in das Wohl und die Motivation der Mitarbeitenden zu investieren, wird der Fokus ausschließlich auf technische Geräte gelegt, als wären sie wichtiger als die Menschen, die täglich zur Arbeit kommen. Ein sehr enttäuschender und demotivierenden Umgang mittlerweile.
Ich bin absolut enttäuscht von der Firma Fietz. Kurz vor dem geplanten jährlichen Auszahlungstermin für das freiwillige Weihnachtsgeld wurde den Mitarbeitenden mitgeteilt, dass es in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld geben wird.
Diese Information kam nur EINE WOCHE vor dem üblichen Auszahlungszeitpunkt, was vollkommen unprofessionell und RESPEKTLOS gegenüber den Mitarbeitenden ist, die stark damit gerechnet haben. Besonders enttäuschend ist, dass bereits zwei Betriebsversammlungen stattgefunden haben, bei denen mit keinem Wort auf diese Entscheidung hingewiesen wurde.
Das Weihnachtsgeld gehört zum Paket der Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit im VERGANGENEN Jahr! Jeder, der etwas rechnen kann, sieht, dass das Jahr 2024 kein Krisenjahr ist. Es sollte nicht erst zum Jahresende überlegt werden, ob es überhaupt gezahlt wird. Solche Entscheidungen müssen deutlich früher und transparenter getroffen werden!
Die Gesichter der Kollegen sagen leider alles.....
Solange es nix kostet.
Positiv
Es gibt paar gute, aber die sitzen höchstens im EG bis 1.OG
Absolut schlecht und oftmals Chaos.
Ist auf jeden Fall gegeben.
Was zu essen in der Kantine wäre gut...ein Brötchenautomat oder ein Automat an dem man sich ein Fertigessen warm machen kann
Ich kann mich nicht beklagen...aber ich höre, dass es in manchen Abteilungen schwieriger sein soll...das ist schade, aber jeder sollte sich mal selbst fragen: "Tust DU nicht auch ein Stück selbst dazu?" Ich finde, das Problem ist die allgemeine Stimmung in unserem Land...man merkt es überall: beim Autofahren, beim Einkaufen und auch auf der Arbeit...alle haben eine extrem kurze Zündschnur. Stay friendly!
Im Grunde denke ich ist das Image gut. Aber man sollte meiner Meinung nach versuchen das Image der Firma innerhalb der Belegschaft zu verbessern...das merkt man ja leider auch an den negativen Bewertungen. Manche Leute scheinen irgendwie frustriert, erkennen gar nicht, dass es ihnen hier doch eigentlich ganz gut geht und dass es woanders auch nicht viel besser sein wird. Lassen sie die Mitarbeiter mal mitreden. Lassen sie sie mal Vorschläge machen was sie sich wünschen oder wo sie Verbesserungspotential sehen. Und sprechen sie sie direkt darauf an! Es reicht nicht aus den Mitarbeitern Zettel für Verbesserungsvorschläge zur Verfügung zu stellen...damit kommen die Mitarbeiter nicht in den Quark...
Nachhaltigkeit wird jetzt schon sehr groß geschrieben und es wird anscheinend noch weiter investiert...für unser aller Zukunft und um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Das finde ich gut und ich freue mich, dass die Firma so zukunftsorientiert denkt...das sichert unsere Arbeitsplätze
Streng dich an dann bekommst du auch deine Chance. Vielleicht nicht sofort, aber man muss dranbleiben
Auch hier kann ich mich nicht beklagen. Aber auch hier kann ich nur zu anderen sagen: Stay friendly! Lästern hilft nicht, sondern macht es nur schlimmer. Jeder Jeck ist anders wie man hier bei uns so schön im Rheinland sagt...nehmt die Menschen wie sie sind und versucht zusammenzuarbeiten...alles andere macht euch das Leben (und die Arbeit) schwer
Ich finde es wird hier gut mit den älteren Kollegen umgegangen. Wenn es gesundheitliche Probleme gibt, versucht man zu unterstützen. Gerne erinnert man sich auch immer mal an den ein oder anderen, der uns schon verlassen hat, spricht über "die guten alten Zeiten" und was man "damals" alles zusammen erlebt hat.
Hier fand ich eine der letzten Bewertungen echt frech! Was soll das heißen: "der alte Mann findet den Ausgang nicht"?!?! Wie krass ist denn diese Aussage bitte? Wie kann man so etwas über den Mann, der eine Firma so weit gebracht hat und so vielen Menschen Arbeit gegeben hat, sagen?
Da ist in jedem Fall Verbesserungspotential...da hoffe ich einfach auf die neue Generation in der GF
Der Zuschuss zum Fitnessstudio gilt leider nur für ein bestimmtes Studio...das finde ich nicht so toll...wenn man nicht vor Ort wohnt wird es schwierig regelmäßig hin zu gehen. An meinem Wohnort wäre es einfacher für mich mich mal aufzuraffen und dann wäre ich auch flexibler was die Uhrzeit betrifft oder könnte mal am Wochenende gehen.
So verdient kununu Geld.