7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die interessanten und gesellschaftlich relevanten Aufgaben, die Arbeitsplatzsicherheit und die Möglichkeit, die deutsche Film- und Kinolandschaft aktiv mitzugestalten.
die begrenzten Karriereperspektiven und die teilweise ausbaufähige interne Kommunikation.
Die begonnenen Veränderungen sollten konsequent weitergeführt werden. Insbesondere wünsche ich mir eine noch transparentere interne Kommunikation, klarere Karriere- und Entwicklungsperspektiven sowie eine stärkere Förderung von Führungskompetenzen. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, die räumlichen Kapazitäten an das Wachstum der Organisation anzupassen.
Die Arbeit hat einen sinnvollen gesellschaftlichen Auftrag, mit dem sich viele Mitarbeitende identifizieren können. Das sorgt grundsätzlich für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die zahlreichen strukturellen Veränderungen der letzten Zeit haben jedoch teilweise zu Unsicherheiten und einer erhöhten Arbeitsbelastung geführt. Insgesamt gehen die Kolleginnen und Kollegen dennoch respektvoll und professionell miteinander um.
Die FFA genießt innerhalb der deutschen Film- und Kinobranche einen ausgezeichneten Ruf. Als zentrale Institution der Filmförderung ist sie ein etablierter und anerkannter Arbeitgeber. Die Tätigkeit dort wird auch außerhalb der Organisation mit hoher fachlicher Kompetenz und gesellschaftlicher Relevanz verbunden.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aktiv unterstützt. Flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags. Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement und Angebote zur Wiedereingliederung zeigen, dass das Wohl der Mitarbeitenden grundsätzlich ernst genommen wird.
Es gibt ein gutes Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen und die Möglichkeit, sich fachlich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die klassischen Karrierewege innerhalb der Organisation sind aufgrund der flachen Hierarchien und tariflichen Strukturen jedoch begrenzt. Zusätzliche Verantwortung geht nicht immer mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten oder einer höheren Eingruppierung einher.
Die Vergütung ist durch den Tarifvertrag transparent und verlässlich geregelt. Regelmäßige Tarifanpassungen sorgen für eine kontinuierliche Entwicklung der Gehälter. Gleichzeitig sind die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt naturgemäß begrenzt, da größere Gehaltssprünge in der Regel nur mit einem Wechsel der Tätigkeit oder einer höher bewerteten Position möglich sind.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind grundsätzlich vorhanden und spielen bei einzelnen Entscheidungen eine Rolle. Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag sichtbarer und konsequenter umzusetzen.
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen überwiegend als angenehm erlebt. Viele unterstützen sich gegenseitig und begegnen einander auf Augenhöhe. Wie in größeren Organisationen üblich, können die Erfahrungen je nach Team unterschiedlich sein.
Der Arbeitgeber geht respektvoll mit älteren Mitarbeitenden um. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden wertgeschätzt, und individuelle Lösungen werden dort, wo möglich, unterstützt.
Fachliche Expertise allein reicht nicht immer aus, um ein Team erfolgreich zu führen. Soziale Kompetenzen, transparente Kommunikation und konstruktives Feedback könnten in manchen Bereichen noch stärker im Fokus stehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel, ergonomische Ausstattung sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen gute Voraussetzungen für den Arbeitsalltag. Durch das Wachstum der Organisation sind die räumlichen Kapazitäten derzeit teilweise an ihre Grenzen gekommen. Gleichzeitig wird bereits an neuen Arbeitsplatzkonzepten gearbeitet, sodass sich die Situation voraussichtlich weiter verbessern wird.
Durch die zahlreichen Veränderungen in der Organisation ist eine klare Kommunikation nicht immer einfach. Informationen erreichen Mitarbeitende teilweise verzögert oder auf unterschiedlichen Wegen. Gleichzeitig wird daran gearbeitet, die Transparenz zu verbessern, beispielsweise durch regelmäßige Meetings und interne Informationen.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder familiärer Situation wahrgenommen. Durch die tarifliche Vergütung bestehen faire und nachvollziehbare Rahmenbedingungen. Bei der Vielfalt der Mitarbeitenden gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich interessant. Neben routinemäßigen Tätigkeiten gibt es genügend Raum für eigenständiges Denken und die Bearbeitung komplexerer Fragestellungen. Besonders motivierend ist der Beitrag zur Förderung der Film- und Kinolandschaft in Deutschland. Wie im öffentlichen Dienst üblich, sind manche Prozesse jedoch mit einem höheren bürokratischen Aufwand verbunden.
Teilweise schikanöser Umgang mit Schutzbefohlenen. So macht die Arbeit Laune.
Naaaaja. Sagen wir mal so, es ist noch Raum nach unten.
Welche Kollegen?
Oberste Maxime: immer schön den Chef raushängen lassen und bloß niemals versehentlich in eine Position geraten verantwortlich zu sein.
Die 10A Regel wird hier voll gelebt.
Es wird viel geredet.
angespanntes Arbeitsklima u.a. durch schlechtes Klima innerhalb der Geschäftsführung, große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern
starker Imageverlust in den letzten fünf Jahren
Gleitzeit kann entsprechend abgegolten werden, gute Arbeitszeiten
keine Aufstiegsmöglichkeiten, wegen flacher Hierarchien
keine Gehaltssteigerungen möglich, z.T. willkürliche Gehälter trotz Tarifbindung
Die Behörde stärkt das ökologische Bewusstsein in der Filmbranche und setzt sich für´s "grüne Drehen" ein. Für die eigene Klimabilanz werden keine Maßnahmen initiiert.
viel Klatsch und Tratsch
keine Vorbildfunktion, "Vetternwirtschaft", Mitarbeiter fühlen sich von Teilen der Geschäftsleitung schikaniert
z.T. zu viele Arbeitsplätze in einem Zimmer, Arbeitsschutzvorschriften werden widerwillig eingehalten
Mitarbeiter werden nicht über aktuelle Themen informiert
überdurchschnittlich hoher Anteil an Frauen, Gehaltsniveau bei den Männern in der oberen Leitung deutlich höher als bei den Frauen.
zum Teil sehr schöne Aufgabengebiete im Bereich der Filmförderung