31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Anfang an viele Möglichkeiten an Projekten mitzuwirken.
-Niedrige Gehälter und wenig Planungssicherheit durch befristete Verträge.
-Kommunikation der Führungsetage.
-Benefits für Mitarbeiter:innen stark ausbaufähig.
-Vertrauen in Mitarbeiter:innen fehlt hier: AU nach 1. Tag, Home Office nur in Ausnahmesituationen, obwohl in vielen Bereichen möglich
1. Kommunikation.
2. Investiert in eure Mitarbeiter:innen.
Innerhalb des Kollegiums eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
3/5 durch die Führungsetage.
Wer gut ist und viel macht, hat Möglichkeiten.
Leider werden hier nur befristete Arbeitsverträge ausgestellt.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Das absolute Minimum, was die IHK vorschreibt. 2 Sterne, da es 20€ zum Deutschlandticket und Weihnachtsgeld gab.
Leider gibt es in dieser Firma keine wirklichen "Ausbilder".
Tolle Kolleg:innen.
Aufgaben an sich sind meist sehr interessant. Man bekommt von Anfang an viel Vertrauen und arbeitet komplett mit.
Da man hier als Mitarbeiter komplett eingeplant ist, lernt man nur einen Arbeitsbereich (Ton-Assistent oder Postproduktion).
Innerhalb der Belegschaft eine super Atmosphäre.
Von der Führungsetage leider oft kein guter Umgang, dazu gehört:
-Lästern über andere Kolleg:innen
-Gespräche selten auf Augenhöhe
-Kein Respekt vor der Gesundheit der Mitarbeiter:innen ( z.B. sehr alte und kaputte Stühle)
Ich würde gern Benefits angeben, aber es gibt keine.
Führungskräfteseminare
Dass es manchmal stressig wird, bringt der Job mit sich. Es wird aber zusätzlich sehr viel unnötiger Stress geschaffen, nur auf Mitarbeitern herumgehackt, Chefs reden Mitarbeiter gegenüber anderen Mitarbeitern schlecht …
„Ihr habt viel zu hohe Ansprüche an eure Freizeit.“ Zitat von einem der Chefs
Quasi das einzig Gute, man ist zusammengeschweißt durch traumatische Erlebnisse.
Sehr sehr problematisch
Die Führungsetage behauptet, dass sie stets ein offenes Ohr hat, aber wenn man wirklich mal Probleme anspricht, werden die konsequent ignoriert und stattdessen werden einem eigene „Verfehlungen“ vorgehalten. Auch innerhalb des Jobs werden wichtige Infos manchmal einfach nicht kommuniziert und sich dann aber gewundert, warum Mitarbeiter etwas nicht wussten.
Auch hier heißt es, es gebe keine Unterschiede, aber in der Realität sieht das ganz anders aus.
Das klasse Klima im Team. Super nette kreative Kollegen, ein mega geiles Umfeld . Hier kommt man an und fühlt sich wohl. Seine Kreativität gekoppelt mit Professionalität steht hier an erster Stelle.
Fällt mir nix ein.
Einmal wöchentlich ein gemeinsames gesundes Mittag in der Küche.
Täglich 10 Uhr 10 Minuten Sport am Arbeitsplatz mit einfachen Übungen.
Ein sehr harmonisches Team - gemeinsam Projekte verwirklichen
Die Firma sollte man kennen
Vorhanden
Hier hilft man sich gegenseitig, Teamwork live.
Erfahrungen sind unersetzbar.
Die Chefetage freut sich über kreative Ideen und Lösungen.
Super
Die stimmt hier! Respektvoll, offen und kreativ.
Hier gibt es keine Unterschiede
Do it yourself…
Redaktionell bietet Filmreif-TV dir die Möglichkeit, dich im TV-Business in kurzer Zeit sehr breit aufzustellen. Du kannst dir hier schnell ein breites Portfolio für die eigene Filmographie aufbauen. Darüber hinaus gibt es natürlich noch so viel mehr - aber das wird in der weiteren Bewertung deutlich.
Irgendwann wird man sich den modernen Anforderungen an einen Arbeitgeber noch stärker anpassen müssen. Die Firma macht meiner Meinung nach insgesamt sehr viel richtig, aber vielleicht hält man etwas zu lange am bisherigen Erfolgsmodell fest und ist noch nicht bereit langjährige Strukturen aufzubrechen und dem "New Work"-Trend weiter entgegenzukommen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als insgesamt sehr gut empfunden. Natürlich wird es auch mal hektisch und stressig, aber das ist nunmal als Auftragsproduzent in der TV-Branche so üblich. Regelmäßige Deadlines von den Sendern etc müssen halt eingehalten werden - das gehört zum Business. Sobald der Beitrag dann abgenommen ist und auf Sendung geht, entspannt sich aber alles wieder und man freut sich mit den Kollegen über das Vollbrachte.
30 Jahre Bestehen in einer sehr volatilen Branche und 30 Jahre das Vertrauen der größten Sender Deutschlands zu bekommen, wäre unmöglich, wenn das Image nicht stimmt.
Ja, das kann in der Redaktion durchaus mal tough werden. Als Redakteur endet der Dreh nunmal nicht immer nach 8 Stunden, sondern dann, wenn die Story im Kasten ist. Regelmäßige Drehreisen und Übernachtungen im Hotel gehören auch dazu. Das ist meiner Meinung nach aber eben auch Teil dieses Berufsfeldes - egal in welcher Firma. Die 3 Sterne-Bewertung gilt hauptsächlich für diejenigen Mitarbeiter, die viel auf Drehreisen sind. An den Inhouse-Tagen kommt man pünktlich in den Feierabend, das gilt auch für die restlichen Abteilungen, die hauptsächlich inhouse tätig sind, hierfür würde es eine 4-Sterne Bewertung geben.
In regelmäßige Weiterbildungen/Schulungen könnte meiner Meinung nach noch mehr investiert werden. Es gibt inhouse-Schulungen von erfahrenen Kollegen und auch externe Profis kommen hin und wieder für Schulungen vorbei. Ein Großteil der Weiterbildung passiert aber on the job.
Das Gehalt ist branchenüblich. Weder besonders schlecht noch überdurchschnittlich gut. In der TV-Branche ist man als redaktioneller Mitarbeiter in der Regel halt kein Großverdiener, das sollte man aber auch schon vorher wissen. Durch Bonusregelungen hat man aber die Möglichkeit (branchen-)überdurchschnittlich gut zu verdienen, wenn man ordentlich ackert.
Meines Wissens wird aktuell geprüft, inwieweit die Kfz-Flotte auf E-Betrieb umgestellt werden kann. Mülltrennung etc gibt es selbstverständlich.
Hier arbeiten sehr viele tolle und nette Menschen. Einige Kollegen wurden zu Freunden, die auch privat regelmäßig zusammen Zeit verbringen. Hin und wieder steigen in den Büroräumlichkeiten auch warm-ups für den Freitag Abend und Ex-Kollegen kehren auch immer wieder mal ein, um nach Feierabend noch eine gute Zeit zu verbringen.
Von dem CvD in der Magazin-Redaktion habe ich wahnsinnig viel gelernt. Er ist von der Pike auf im TV-Business groß geworden und das merkt man auch. Fachlich hat er extrem viel auf dem Kasten und schafft es in kürzester Zeit die Beiträge der Redaktionsmitarbeiter in gemeinsamen Abnahmen besser zu machen. Seine Art ist sehr direkt, egal ob Lob oder Kritik. Damit mag nicht jeder klar kommen, ich persönlich habe sein Feedback aber immer für sehr fair empfunden. Kritik an den eigenen Filmen gehört zum Lernprozess einfach dazu. Im Ernstfall steht er aber immer auf der Seite seiner Mitarbeiter und verteidigt mögliche Verzögerungen oder sonstige Probleme gegenüber den Auftraggebern.
Mit der Geschäftsführung gibt es im beruflichen Alltag wenig Überschneidungspunkte, wenn man allerdings ein Anliegen hat und selber das Gespräch gesucht, stehen die Türen immer offen und man wird gehört und es wird sich um eine Lösung gekümmert. Und ab Tag 1 läuft hier alles per du.
Für jeden Kollegen gibt es einen festen Arbeitsplatz mit genügend Platz. Die Ausstattung ist okay. Jeder Platz hat 2 Bildschirme und keinen Uralt-PC. Die Telefone sind etwas in die Jahre gekommen aber funktionieren einwandfrei. Über Dinge wie höhenverstellbare Schreibtische und mehr mobile Ausstattung der Mitarbeiter könnte man aber definitiv nachdenken
Filmreif-TV ist kein Konzern, in dem jeder Kommunikationsweg strikt durchgetaktet und geplant ist. Im wilden Redaktionsalltag kann auch schonmal ein Engpass entstehen und eine Info durchrutschen - aber aus meiner Erfahrung wird man von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung immer gehört, wenn man selber proaktiv das Gespräch sucht.
Das Team ist bunt gemischt. Das Geschäftsführungs-Duo besteht aus einer Frauen und einem Mann. In der Magazinredaktion ist der CvD männlich, seine Stellvertreterin weiblich. Die Redaktion an sich ist annähernd 50/50 aufgeteilt. Der Technikbereich ist vorwiegend männlich.
In 3 Jahren Firmenzugehörigkeit habe ich unterschiedlichste Beiträge für insgesamt 8 verschiedene Sender realisiert. Bei Filmreif-TV arbeitest du für etablierte Formate, sowohl aus dem öffentlich-rechtlichen, als auch dem privaten Bereich. Vom bunten 5-Minüter über die 30 minütige Reportage ist aus dem Factual-Bereich alles mit dabei. Bei Eignung kann man auch Reporterstücke vor der Kamera realisieren. In der Magazinredaktion kannst du dich beruflich sehr, sehr breit aufstellen.
Guter Umgang miteinander, offene Türen, flache Hierarchien.
Eine Mischung aus erfahrenen und jüngeren Kollegen.
Die beiden letzten Kritiken hier entsprechen nicht der Wahrheit. Alle eigenen Formate sind mit erfahrenen Kollegen besetzt. Volontäre gibt es lediglich in der Magazin-Redaktion. Hier helfen die Älteren den Jüngeren.
Etablierte Firma, seit 27 Jahren am Markt, guter Ruf.
Flexible Anfangszeiten, pünktlicher Feierabend.
Drehtage sind auch mal länger - das ist branchenüblich. Aber es wird von niemandem verlangt, dass er lange dreht (wie in der letzten Kritik beschrieben).
Super Aufstiegschancen bei guter Leistung
Viele Positionen werden leistungsbezogen vergütet.
Wer gute Leistungen bringt, wird überdurchschnittlich bezahlt. Ansonsten gelten marktübliche Bedingungen.
Sehr gut. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Das wird auch von der Firmenleitung gefördert.
Wer das Gespräch sucht, wird gehört.
Und es wird versucht, eine Lösung zu finden.
Modernes, helles Loftbüro
Man kann alles besprechen und findet immer ein offenes Ohr. Trotzdem geht in der Hektik mal etwas unter.
nett mit den Kollegen, aber ansonsten wird einem der Spaß an der Arbeit von den Führungskräften total verdorben.
Ich würde behaupten, dass 80% der Mitarbeiter dort nicht gerne arbeiten.
Wenn man nicht gerne hingeht, ist es schwierig das im Alltag auszugleichen.
Gibt es nicht.
unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche.
Mülltrennung, aber uralte Autos, um zu den Produktionen zu fahren.
Nette Kollegen, aber auch viel Gegeneinander
gibt eigentlich keine älteren Kollegen, außer die Führungskräfte und naja, dazu habe ich schon etwas geschrieben.
Miserabel (P.S.: ratet mal, wer hier die ganzen guten Bewertungen verfasst ;-))
im Sommer ist es unerträglich heiß in den Büroräumen (Dachgeschoss ohne Klimaanlage)
Führungskräfte kennen kein bitte/danke und legen passiv aggressives Verhalten an den Tag.
eintönig, keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Freundschaftlich und offen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice je nach Projekt
Gute Chancen übernommen zu werden oder weiter zu kommen
Helle, große, moderne Fabriketage
Gespräche sind immer möglich. Außerdem gibt es regelmäßige Meetings.
Breites Spektrum an Aufgaben. Man kann für viele Sender und Formate arbeiten und viele praktische Erfahrungen sammeln.
super Kollegen, familiärer Umgang
gute Leistung wird anerkannt und honoriert.
Bei Problemen wird immer eine Lösung gefunden
Kommt bei der täglichen Action manchmal etwas zu kurz
selbstverständlich
es wird für viele verschiedene Sendungen gearbeitet
Die Realität verändern anstatt hier Zensur zu betreiben und Fantasien zu verbreiten
Freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, jederzeit Austausch mit allen Kollegen möglich
Gerade durch das Corona-Homeoffice hat sich hier sehr viel getan. Auch die flexible Arbeitszeitgestaltung je nach Projekt ist möglich.
Man kann sich auf jeden Fall nach oben arbeiten.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Moderne Büroräume mit Fabrikcharme. Moderne und helle Büros.
Es gibt regelmäßige Meetings aber auch direkte 1:1 Gespräche jederzeit möglich
So verdient kununu Geld.