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3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Jobeinstieg mit fairem Gehalt

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Final Frame Content GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr abwechslungsreich, man konnte viel lernen, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegschancen sind sehr begrenzt

Verbesserungsvorschläge

Mehr in Weiterbildung investieren, mehr hinter den Mitarbeitern stehen

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gab es nicht

Gehalt/Benefits

Gute Verhandlungsmöglichkeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine älteren Kollegen

Kommunikation

Keine überflüssigen Meetings


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Produktionsfirma von ihrer schlechtesten Seite

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Final Frame Content GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgabengebiete und Drehs möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen, viel Druck

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter fairer behandeln und sie nicht als "Mittel zum Zweck" sehen.

Arbeitsatmosphäre

Von den Chefs wird auf die Mitarbeiter viel Druck ausgeübt, zumindest am Standort Berlin, wo ich tätig war.

Image

Firma hat nach meiner Erfahrung keinen nennenswerten Namen in der Branche.

Work-Life-Balance

Spontane Schichtverschiebungen und ungeplante Überstunden sind an der Tagesordnung.

Karriere/Weiterbildung

Während meiner Zeit gab es keine Fortbildungen etc. und über die persönliche Zukunft des einzelnen Mitarbeiters wurde auch nicht gesprochen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst irgendwie am Nächsten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab, zumindest in der Zeit wo ich da war, keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sind sich oft selbst nicht einig, dadurch wird missverständlich an die Mitarbeiter kommuniziert. Gemachte Zusagen können von einem anderen Geschäftsführer auch durchaus wieder zurückgenommen werden.

Arbeitsbedingungen

Technik funktioniert oft nicht.

Kommunikation

Es wird viel versprochen (Entwicklungsmöglichkeiten etc.) und fast nichts davon gehalten.

Gehalt/Benefits

Innerhalb des Unternehmens wird sehr unterschiedlich bezahlt. Mitarbeiter, die bei gleicher Ausbildung kürzer da waren, haben teilweise mehr bekommen. Ziemlich ungerecht und schwer zu durchschauen.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer sind relativ gleichberechtigt, wobei es auf redaktioneller Seite fast nur Redakteurinnen gibt. Bei den Cuttern gibt es hingegen mehr Männer.

Interessante Aufgaben

Interessante Drehs sind oft angefallen, mitunter sogar im Ausland.

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Es gibt viel zu erleben, aber wenig zu tun

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Final Frame Content GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man viele verschiedene Themen und Personen kennenlernt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass er mehr Personaldienstleister als Redaktion ist und es meist mehr als einen Ansprechpartner in vielen Sachen gibt und jeder andere Informationen/Kompetenzen/Interessen hat.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.

Arbeitsatmosphäre

Lob durch die direkten, v.a. aber indirekten Vorgesetzten bzw. Auftraggeber/Kunden nur in absoluten Ausnahmefällen. Negative, wenig Konstruktive Kritik war dafür umso häufiger.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist stark von der persönlichen Situation abhängig. Die Angestellten mussten ein Höchstmaß an Flexibilität mitbringen und auch kurzfristig Bereitschaft zeigen, extreme Schichtwechsel zu vollziehen. Überstunden waren an der Tagesordnung. Meist war es kein Problem, Urlaub oder Freizeitausgleich zu konsumieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Angabe

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterbildung minimal. Das meiste wurde intern organisiert, Seminare/Kurse musste man sich erkämpfen und die mussten billig und von kurzer Dauer sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist das große Plus dieses Unternehmens. Für einige Kollegen war das der Grund, warum sie lange in der Firma geblieben sind und über andere Dinge hinweggesehen haben.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter wurden in den seltensten Fällen in die Entscheidungsprozesse miteinbezogen. In Konfliktfällen blockten die direkten sowie indirekten Vorgesetzten häufig die Kritik an ihnen, rechtfertigten sich und holten zum Gegenschlag aus. Entscheidungen waren selten nachvollziehbar und wurden auch häufig spät und wenig transparent kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Belüftung im Büro war grenzwertig, die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz auch. Je nach Aufgabe, auch innerhalb einer Schicht, musste der Arbeitsplatz gewechselt werden, da die Software nicht überall funktionierte.

Kommunikation

Meetings gab es zwar viele, allerdings fast ausschließlich unter direkten und indirekten Vorgesetzten. Die Redaktion war selten in Meetings miteinbezogen. Oft wurden Neuigkeiten erst kommuniziert, wenn sie sich ohnehin schon herumgesprochen haben.

Gehalt/Benefits

Gehälter pünktlich, allerdings keinerlei Zulagen. Weder für Wochenende, Feiertag noch für Überstunden.

Gleichberechtigung

Frauen wurden bevorzugt und auch als Arbeitskräfte geschätzt.

Interessante Aufgaben

Der Einfluss auf die Ausgestaltung der Arbeit hielt sich in Grenzen. Mit großem Engagement und einiger Ellenbogenkompetenz könnten einige ihre Ziele erreichen, doch oft wurde auch wenig Wert auf Vorschläge von Redakteuren gelegt und die diese ohne weiteres abgetan.

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