3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr abwechslungsreich, man konnte viel lernen, nette Kollegen
Aufstiegschancen sind sehr begrenzt
Mehr in Weiterbildung investieren, mehr hinter den Mitarbeitern stehen
Nette Kollegen
Weiterbildung gab es nicht
Gute Verhandlungsmöglichkeiten
Es gab keine älteren Kollegen
Keine überflüssigen Meetings
Interessante Aufgabengebiete und Drehs möglich.
Leere Versprechungen, viel Druck
Mitarbeiter fairer behandeln und sie nicht als "Mittel zum Zweck" sehen.
Von den Chefs wird auf die Mitarbeiter viel Druck ausgeübt, zumindest am Standort Berlin, wo ich tätig war.
Firma hat nach meiner Erfahrung keinen nennenswerten Namen in der Branche.
Spontane Schichtverschiebungen und ungeplante Überstunden sind an der Tagesordnung.
Während meiner Zeit gab es keine Fortbildungen etc. und über die persönliche Zukunft des einzelnen Mitarbeiters wurde auch nicht gesprochen.
Jeder ist sich selbst irgendwie am Nächsten.
Es gab, zumindest in der Zeit wo ich da war, keine älteren Kollegen.
Die Chefs sind sich oft selbst nicht einig, dadurch wird missverständlich an die Mitarbeiter kommuniziert. Gemachte Zusagen können von einem anderen Geschäftsführer auch durchaus wieder zurückgenommen werden.
Technik funktioniert oft nicht.
Es wird viel versprochen (Entwicklungsmöglichkeiten etc.) und fast nichts davon gehalten.
Innerhalb des Unternehmens wird sehr unterschiedlich bezahlt. Mitarbeiter, die bei gleicher Ausbildung kürzer da waren, haben teilweise mehr bekommen. Ziemlich ungerecht und schwer zu durchschauen.
Frauen und Männer sind relativ gleichberechtigt, wobei es auf redaktioneller Seite fast nur Redakteurinnen gibt. Bei den Cuttern gibt es hingegen mehr Männer.
Interessante Drehs sind oft angefallen, mitunter sogar im Ausland.
Dass man viele verschiedene Themen und Personen kennenlernt.
Dass er mehr Personaldienstleister als Redaktion ist und es meist mehr als einen Ansprechpartner in vielen Sachen gibt und jeder andere Informationen/Kompetenzen/Interessen hat.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Lob durch die direkten, v.a. aber indirekten Vorgesetzten bzw. Auftraggeber/Kunden nur in absoluten Ausnahmefällen. Negative, wenig Konstruktive Kritik war dafür umso häufiger.
Die Work Life Balance ist stark von der persönlichen Situation abhängig. Die Angestellten mussten ein Höchstmaß an Flexibilität mitbringen und auch kurzfristig Bereitschaft zeigen, extreme Schichtwechsel zu vollziehen. Überstunden waren an der Tagesordnung. Meist war es kein Problem, Urlaub oder Freizeitausgleich zu konsumieren.
keine Angabe
Möglichkeiten zur Weiterbildung minimal. Das meiste wurde intern organisiert, Seminare/Kurse musste man sich erkämpfen und die mussten billig und von kurzer Dauer sein.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist das große Plus dieses Unternehmens. Für einige Kollegen war das der Grund, warum sie lange in der Firma geblieben sind und über andere Dinge hinweggesehen haben.
Mitarbeiter wurden in den seltensten Fällen in die Entscheidungsprozesse miteinbezogen. In Konfliktfällen blockten die direkten sowie indirekten Vorgesetzten häufig die Kritik an ihnen, rechtfertigten sich und holten zum Gegenschlag aus. Entscheidungen waren selten nachvollziehbar und wurden auch häufig spät und wenig transparent kommuniziert.
Belüftung im Büro war grenzwertig, die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz auch. Je nach Aufgabe, auch innerhalb einer Schicht, musste der Arbeitsplatz gewechselt werden, da die Software nicht überall funktionierte.
Meetings gab es zwar viele, allerdings fast ausschließlich unter direkten und indirekten Vorgesetzten. Die Redaktion war selten in Meetings miteinbezogen. Oft wurden Neuigkeiten erst kommuniziert, wenn sie sich ohnehin schon herumgesprochen haben.
Gehälter pünktlich, allerdings keinerlei Zulagen. Weder für Wochenende, Feiertag noch für Überstunden.
Frauen wurden bevorzugt und auch als Arbeitskräfte geschätzt.
Der Einfluss auf die Ausgestaltung der Arbeit hielt sich in Grenzen. Mit großem Engagement und einiger Ellenbogenkompetenz könnten einige ihre Ziele erreichen, doch oft wurde auch wenig Wert auf Vorschläge von Redakteuren gelegt und die diese ohne weiteres abgetan.