30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standort am Wasser gleicht die teilweise tröge und langweilige Arbeit nicht aus. Büros entsprechen nicht dem Standard. Eine kleine Schreibtischlampe und Deckenfluter haben das Arbeiten in den dunklen Monaten extrem für die Augen erschwert.
Im Team super, außerhalb extremer Klatsch und Tratsch.
Siehe Überschrift.
Hier möchte ich mich auf die Überschrift beziehen!
Schlechteste Konzeption von Projekten, die ich je erlebt habe. Extrem unwirtschaftliche Planung.
Kantine, einige genutzte Technologien, kurze Kommunikationswege in der Hierarchie, angebotene Benifits wie Obst, Getränke, Sportmöglichkeiten etc., Eigenverantwortung in den Projekten. FromZero2Hero-Potential. Events (Sommerfest, Get2gether, Grillen). Aufmerksamkeit an Geburtstagen und erster Arbeitstag (Süßigkeitentüte).
Kommunikation und Verhalten zwischen VG und MA (Bossing & Mobbing) und unter Kollegen. Keine Erfahrung in der Führung. Emotionale Diskussionen statt sachlich. Gruppenbildung unter MA. Ausgrenzung und Stigmatisierung von MA und unter den Kollegen. Es wird mehr auf Sympathie als auf Leistung und Qualität geachtet. Unterschätzen und Überschätzen von MA. Unprofessionelles Verhalten der Kollegen am Arbeitsplatz. Spielwiese statt Arbeitsfeld für viele Mitarbeiter. Sich als Unternehmen größer stellen als andere (Selbstverliebheit). Leere Versprechungen bzgl. der Karriere bei wenig Sympathie.
Führungskräfte auf Schulungen schicken. Erfahrene Führungskräfte einstellen. Marktadäquate Gehälter zahlen. Auf Umsetzer, statt Verkäufer setzen. Effizient Arbeitskräfte einstellen und nicht auf Masseneinstellungen von Studenten setzen. Kommukationstraining. Wie erkäre ich ein Problem? Wie erstelle ich eine Anforderung? Wie funktioniert Projektmanagement richtig? Mehr Transparenz des Geschäftsmodells, so dass Unternehmen ihre Einsparungsmöglichkeiten verstehen.
Coole Location, schöner Yachthafen, top Kantine, sehr naturreich und reich an Aktivitäten. Family-Image wird gehype. Die Arbeitsatmosphäre ist eher unglücklich. Oft hat man Leerläufe und weiß seiner Zeit nicht besser einzusetzen als irgendwelche PPTs zu schrubben oder sich dahinter zu verstecken, um den Schein zu erwecken, produktiv zu sein. Der Fokus liegt hier eher auf dem Vertrieb und Design als auf die nachhaltige oder professionelle Entwicklung. Hier will man gezielt Werkstudenten günstig einstellen, um diese "nachzuschüchten". Die meisten Werkstudenten haben oft selber keine gute Qualifkation oder Arbeitserfahrung und werden aus Sympathie oder Naivität eingestellt, weil sie auf dem Markt unglücklicherweise selbst nichts Besseres finden. Durch diese Diversität ist der Umgang und die Kommunikation unter Kollegen sehr unprofessionell, da sehr viele Kollegen den Unterschied zwischen Arbeit und Freundschaft schnell vergessen. Bei den Communityansprachen fühlt man sich wie in einer Sekte. Sich selbst reden hören und sich über andere große Unternehmen stellen, grenzt m.E. schon an Narzissmus, auch wenn das Geschäftsmodell eine Nische für sich ist und profitabel ist.
Die FEG legt sehr viel Wert auf das Image nach außen. Mit den Sportangeboten, Feelgood-Management und das Community-Leben wirbt man sehr stark. Mit Universitäts/FH-Veranstaltung/Workshops wird ein Einblick in die Firma gewährt. Man ist offen für Studenten. Für Studenten ist es ein guter Einstieg, da man selbstverantwortlich Projekte umsetzen kann. In den sozialen Medien ist man auch vertreten. Allerdings werden belanglose Sachen gepostet, die wenig Aussagekräftig sind. Geschäftsmodelle werden aufgrund interner politischer Entscheidungen für potentielle Kunden komplex gehalten, da man sich vor Konkurrenz fürchtet. Dabei erlangt man eben in heutiger Zeit einen Pitch, indem die Komplexität simplifiziert erläutert wird. Die Komplexität ist ja eben das Hoheitswissen, dass die Konkurrenz nicht hat. Das erkärt u.a. die wenigen Follower und der hohe Aufwand im Vertrieb (Kaltakquise).
Man muss nicht am WE arbeiten. Die Arbeitszeit ist nicht wirklich flexibel, wie es am Anfang behauptet wird. Man spricht von selbstverantwortliche Einteilung der Zeit und ergebnisorientierter Leistung. Leider wird das nicht wirklich gelebt. Home-Office ist erst seit Corona eine Option. Die 40-Stunden-Woche sollte man mindestens erfüllen, sonst wird man nicht wahrgenommen. Es wird einem suggeriert länger zu bleiben. Behördengänge, private Angelegenheiten oder Krankschreiben kommen nicht wirklich gut bei den Vorgesetzten an.
Weiterbildung genießt man nur, wenn man seine Rente bei der FEG plant. Wenn man sich technologisch (DWH/BI) weiterentwickelt, hat man auf dem Markt noch eine Chance. Viele BWL'er haben es schwer, da es sich bei der FEG um einen absoluten Nischenbereich handelt. Wer Karriere machen will, ist gezwungen dort zu bleiben, auch wenn immer die Rede vom "Gefährliches Randwissen" ist. Unglücklicherweise bringt dich das in großen Unternehmen nicht weit, da die Einsparmaßnahmen für die FEG zwar viel sind, aber für die Unternehmen ein geringer Betrag, dass es sich kaum lohnt Aufwand zu investieren. Hier müssen die Vertriebler Überzeugungsarbeit leisten. Die Königsdisziplinen in Unternehmen sind immer noch das klassische Controlling und Rechnungswesen. Die Titel der Positionen sind auch sehr weit hergehollt. Als Finance Manager/Projektleiter/Financial Analyst etc... wirst du in großen Unternehmen wieder schnell als Junior/Associate eingestuft.
Gehaltsniveau als Entwickler sehr niedrig. Oft sympathieabhängig. Ungerechte Gehaltsverteilung im Vergleich anderer Kollegen, die nicht das technische Handwerk beherrschen. Weit unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserhöhung mangelhaft. Noch nicht mal der Inflationsausgleich wird hier berücksichtigt. Eher wird ein Bonus angeboten, was einem nicht erklärt wird, wie man diesen freischaltet. Selbst bei Einhalten der Zielvorgaben, werden belanglose Gründe gesucht, die Beförderung nicht zu geben. Fehler werden nicht im Verhältnis zur Gesamtleistung gestellt bzw. werden irgendwelche Fehler weit hergeholt, erfunden und verkauft. Es ist ein vertriebliches Spiel in der Gehaltsverhandlung, bei der man eher den Kürzeren zieht, da man laut Aussagen einiger Vorgesetzten schnell durch 2 Werkstudenten ersetzt werden kann.
Müll wird getrennt. Es gibt eine Tochterfirma die GreenTechnology-Analysen macht.
Wenn man einer Gruppe zugehörig ist, wird man auch geschätzt. Man hat viel Spaß und unterstützt sich auch gegenseitig. Einige unternehmen auch privat viel miteinander. Allerdings kommt man sich hier wie in einer Clique vor, in der reiner Gossip herrscht. Es wird unglücklicherweise schlecht über Kollegen gesprochen. Es gibt hier klare Alphatiere, die in der "Community" das "Sagen" haben und andere stark beeinflussen. Vom Klassenclown bis zu Sprücheklopfer ist alles vertreten. Gute fachliche und technische Mitarbeiter, die zielstrebig und diszipliniert arbeiten, werden oft als Außenseiter betrachtet und ausgegrenzt.
Es herrscht eine klare Dutz-Kultur. Die älteren Kollegen sind auch offen und gehen auf die jüngere Generation zu.
In ihrer Umsetzung haben sie sicherlich was drauf, aber unprofessionell im Führungsstil. Leider keine Erfahrung in der Personalführung. Hier ist das Unternehmen sich zu schade, die Vorgesetzten auf eine Personalführungsschulung zu schicken. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten sind nicht selten. Macht und Status werden gegenüber Mitarbeiter klar demonstriert. Fachliche oder sachliche Diskussionen werden häufig zum Nachteil des Mitarbeiters gedreht und auf die persönliche Ebene genommen. Nachtragende Vorgsetzte, die Mitarbeiter meiden oder mit belanglosen Aufgaben beschäftigen. Das Arbeitszeugnis lässt zu wünschen übrig. Oft werden die Zeugnisse Monate später verfasst, nachdem man das Unternehmen verlassen hat. Zudem halbherzig und nicht tätigkeitstreu.
IT-Ausstattung gut. Teurere Technologien im Einsatz. BGA auch gut. Sehr gute Kantine. Viele sportliche Aktivitäten, denen man sich anschließen kann. Im Sommer ist es eine Qual. Keine Klimaanlage, stattdessen Ventilatoren, die die warme Luft durchpusten. Im Winter sind die Räume nicht ausreichend geheizt, so dass man oft mit der Jacke arbeiten muss.
Es gibt hier kurze Wege in der Hierarchie, um seine Meinung auch an die Entscheider zu äußern. Kommunikation lässt unter Kollegen zu wünschen. Die Mehrheit kommt unvorbereitet in Terminen und kommuniziert unstrukturiert. Oft verirrt man sich im Babbeln, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die meisten Vorgsetzten haben in Ihrer eigenen Umsetzung sicherlich was drauf, aber können nicht erklären. Oft springt man hin und her und erwartet von einem, es sofort zu verstehen, aber stattdessen ist man noch verwirrter. Wenn man nachhakt, wird es häufig als lästig empfunden. Sehr viele Mitarbeiter, lieben sich selbst reden hören. Kein Feingefühl in der Kommunikation mit Mitarbeitern bei den langjährigen Vorgesetzten, die sich selbst als Top-Manager bezeichnen. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten und zwischen den Kollegen sind nicht selten. Man fühlt sich wie bei einer Verkaufsveranstaltung.
Nur, wenn man blind der Masse folgt und sich nicht zu kritisch äußert.
Kaum Wertschätzung in der geleisteten Arbeit, da oft die Erfahrung fehlt. Der Klassiker:" Das kann ich auch in Excel ganz einfach abbilden." Man fühlt sich eher unbedeutend. Wenn man kein geborener Verkäufer ist, hat man es leider schwer. Sympathie zum Vorgesetzten bringt einen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit weiter.
Kreativ in der Gestaltung und auch interessante Aufgaben, die kniffelig sind. Man kann sich in Ruhe auf seine Aufgaben konzentrieren. Man begleitet das Projekt eigenverantwortlich von Anfang bis Ende. Unglücklicherweise gibt es hier kein richtiges Anforderungsmanagement. Der Fachbereich ist nicht in der Lage ihre Anforderungen klar zu stellen. Es wird eher verbal kommuniziert als es irgendwo schriftlich festzuhalten. Businessprozesse, werden nicht richtig erklärt. Hier ist die Erwartung es selbst herauszufinden oder seinen "gesunden Menschenverstand" zu nutzen. Kein Scrum/Agile Development kann gelebt werden, obwohl sie es wünschen. Die Beste Aussage des meiner Berufserfahrung: "Mach doch einfach Scrum?". Alleine? Das zeigt leider die mangelhafte Erfahrung einiger Vorgsetzten. Qualitätsmanagement/Testmanagement wird auch halbherzig vom Fachbereich betrieben bzw. nicht Teil ihrer Aufgabe gesehen.
Tagesformabhängig. An manchen Tagen war man wahnsinnig motiviert und die Stimmung im Office super und an anderen Tagen war der Wurm drin und man fühlte sich unter Druck gesetzt und alle waren schlecht gelaunt.
Insgesamt war die Stimmung im Unternehmen stets von Unsicherheit und Intransparenz geprägt.
Wenn ein guter Job gemacht wurde haben Vorgesetzte trotzdem kein Problem damit gehabt das auch zu sagen.
Das Image ist dem Unternehmen sehr wichtig - neu, einzigartig, modern, jung, agil, etc.
Auf den gängigen Social-Media-Plattformen wird dieses Image auch stets für extern aufrecht erhalten. Das Unternehmen hatte aber intern immer ein Problem damit das gleiche Image zu vertreten.
Spätestens mit der vorangegangen Massen-Kündigung und den damit zusammenhängenden Reaktionen bzw. Dem Umgang mit diesen und dem gleichzeitigen Auftritt auf Social Media hat das Unternehmen, meiner Meinung nach, einen erheblichen Imageschaden erlitten.
In der offenen Kommunikation wurde immer betont, dass Überstunden nicht geleistet werden müssen. Trotzdem hat man immer den Druck gespürt länger im Office zu bleiben oder nicht als erster zu gehen, um keinen schlechten Eindruck zu machen oder sich einen "bösen" Blick einzufangen.
Wenn man Überstunden macht, sind diese aber durch die Vertrauensarbeitszeit, die prinzipiell super ist, nichtig.
Weiterbildungen wurden teilweise angeboten (z. B. Datenschutzschulung).
Interne Weiterbildungen und Coachings müssen fast schon penetrant erfragt werden und werden dann trotz Zusage nicht dauerhaft umgesetzt, weil "vergessen, andere Sachen haben Prio, 'können wir das verschieben', etc.".
Schade, da in vielen Mitarbeitern viel ungenutztes Potenzial steckt.
Leider ziemlich unterdurchschnittliches Gehalt und keine merkbar einheitliche Vergütung. Man muss, je nach Vorgesetztem, für jeden Cent kämpfen.
Verpflegungszuzahlung und BVG-Karte sind zwar super, gleichen das geringe Gehalt aber nicht aus.
Individualisierte Glasflasche für jeden neuen Mitarbeiter und Kugelschreiber aus Papier (die leider echt unpraktisch sind).
Es wurde immer darauf geachtet, dass nicht zu viel gekocht wird um Müll zu vermeiden.
Aschenbecher gibt es auch an jeder Ecke.
Die Kollegen waren einer der größten Pluspunkte im Unternehmen, es haben sich auch wirklich gute Freundschaften gebildet, trotzdem hat man im daily business gemerkt, dass es etablierte Strukturen unter den Kollegen gibt und man sich in bestimmten Konstellationen immer als "der/die Neue" oder außen vor gefühlt hat.
Alles in allem waren die Kollegen trotzdem immer hilfsbereit und für den ein oder anderen Kaffeplausch zu haben.
Dadurch, dass man mitbekommen hat, dass ältere Kollegen mit der Zeit gegangen sind bzw. gegangen wurden, hatte ich den persönlichen Eindruck, dass sie als Last gesehen werden und dem Image als "junges Unternehmen" widersprechen und so das Unternehmen künstlich verjüngt wurde.
Entscheidungen, Planungen oder Kommunikation der Vorgesetzten waren entweder Top oder Flop.
Leider haben die Vorgesetzten meist (?) keine Ausbildung zur Führungskraft, was man auch öfter gemerkt hat.
Die Lage ist absolut super und es hat Spaß gemacht direkt an der Havel zu arbeiten.
Für das leibliche Wohl der Mitarbeiter wird immer gesorgt: frisches Obst, gekühltes Wasser, Kaffee und natürlich der beste und sympathischste Koch - auch wenn er mit seiner Lasagne für das ein oder andere Nachmittagskoma gesorgt hat.
Die technische Ausstattung ist gut und mehr als ausreichend. Sonstige Büromaterialien konnte man sich auch immer holen, wenn man sie brauchte.
Darüber hinaus gibt es Yoga und Fitnessangebote, sowie einen Kickertisch und SUP-Boards die für jeden zur Nutzung bereit stehen.
Leider herrschte insgesamt eine eher schlechte Kommunikation im Unternehmen.
Projekt- und Teamintern wurde man zwar immer auf dem neusten Stand gehalten, durch wöchentliche (bzw. tägliche) Meetings, jedoch verläuft sich das ganz schnell je höher man im Unternehmen schaut. Transparenz ist ein Punkt den das Unternehmen verstärkt betont, in der Praxis aber nie gut umsetzen konnte. (Negativ-) Nachrichten die alle Mitarbeiter betrafen oder für diese wichtig sein konnten, bekam man entweder gar nicht mit, verspätet, über Zweitkanäle zu Ohren oder sie wurden in großen Meetings heruntergespielt
Von Anfang an gab es eigene Projekte mit eigenen Verantwortlichkeiten. Falls man eine neue Idee oder einen Vorschlag hatte wurde man auch bei der Umsetzung unterstützt.
Ausser der Lage, tatsächlich nichts.
Feigheit, Machtspiele, zugelassenes Mobbing (Liebes HR Team, tut nicht so, als wisst ihr nicht Bescheid)
Klare Kommunikation und traut euch mal die Wahrheit zu sagen. Die Leute vertragen das.
Je nach Bereich unterschiedlich, aber meist undurchsichtig und unstrukturiert.
Welche Weiterbildung?
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, Mobbing und Lästereien sind an der Tagesordnung. Wer nicht passt, wird geschnitten.
Machtspiele..
Da konnte man nicht meckern.
Unmögliche Umangssprache und Kommunikation.
Das immer offene Ohr. Die Kollegenzusammensetzung. Das Essen.
Nicht viel :)
Kollegial, Fun Factor
In jeder Hinsicht unterstützt
Vorbildlichst
Auf Augenhöhe
Die Vorgesetzen lästern und mobben ganz oben und die Follower machen fleissig mit. Jeder ist sich selbst der nächste.
Stets nach der Devise, Lies and Slander. Die grösste Lästerhölle. Wessen Nase nicht passt wird ignoriert oder über den wird hergezogen.
Die Vorgesetzen sind die Könige der Narzissten und es gibt keine Kritik und Gegenworte. Der Vertrieb sind die grössten Hater und die Verwaltung ist so falsch. Hass wird nicht gestoppt und Gossensprache von dem Management gefördert und vorgelebt.
Great. Das einzig Tolle.
Wenn man auf Präsis und Icons, statt auf klare Worte steht, kann das nichts werden.
Es wird immer Druck aufgebaut dieses oder jenes Projekt fertigzumachen. Dann jedoch hat man wieder gar nichts zu tun. Es gibt aber keine einheitliche Linie. Die Atmosphäre ist demotivierend.
Alles dreht sich um das Image.
"Warum Hobby wenn du dich auch hier verwirklichen kannst." Wie bitte? Anwesenheit ist ein Leistungsmerkmal. Wenn man den Pseudodruck ausblendet und seine Arbeit gut macht ist die Balance ok.
Keine Weiterbildung. Keine Perspektive. Der Vorgesetzte findet immer neue Gründe. Wenn dann wird Fortbildungsbudget als Gehalt angesehen.
Wenn man hört was andere nach dem Studium verdienen muss man schon echt schlucken.
Es gibt feste Gruppen und man merkt wenn man nicht dazugehört. Wenn es eng wird ist jeder super schnell bei sich.
Die Vorgesetzten sind nicht ausgebildet. Keine Managementfähigkeiten. Im Ergebnis werden alle Entscheidungen von persönlichen Gefühlen geleitet. Ganz schlechte Zensur!
Wasser - Wald - Spandau
Informationen werden nicht durch das Unternehmen gegeben. Man erfährt mehr über whatsapp als durch eine klare Kommunikation. Trotzdem wird immer betont wie transparent alles ist.
Die Kollegen kommen von überall her. Es ist eine coole kulturelle Mischung. Aber es gibt keine Frauen als Vorgesetzte.
Wenn man in Projekten arbeitet dann ist es mega spannend.
Die gegebene Athmosphäre, der Arbeitgeber fühlt sich nicht "besser" als alle anderen Mitarbeiter, was die Arbeitsathmosphäre und die Arbeit an sich sehr angenehm macht.
Die offene Unternehmenskultur!
Alles kann, nichts muss!
Anwesenheitszeiten sollten eventuell kontrolliert werden.
persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
gemeinsames Mittagessen von eigenem Community-Koch
Sehr freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, angenehm direkt und auf Augenhöhe
Weiterbildung immer möglich
Starker Zusammenhalt
Auf Augenhöhe,
Kommunikation ist Transparent und respektvoll im Umgang miteinander
Interessen werden gefördert
So verdient kununu Geld.