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Finance Elements 
GmbH
Bewertungen

25 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

25 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

17 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Finance Elements GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Vielen Dank f√ľr die wunderbare und lehrreiche Zeit!

4,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles! Ich werde mein Team, das Essen und den Kaffee vermissen sowie den Ausblick aufs Wasser und Eis im Sommer, Grillabende u.v.m.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Naja, der Weg dahin ist eine kleine Odyssee durch Wald und Wiesen. Ohne Auto ist es im Winter etwas schlecht. In Sachen Nachhaltigkeit und

Verbesserungsvorschläge

Mehr Investieren in die Pers√∂nlichkeits- und Weiterentwicklung. Mehr (externe) Mitarbeiter*innen in einigen Bereichen, um einige Teams zu entlasten. K√ľrzere Entscheidungswege.

Arbeitsatmosphäre

Sehr lockere Stimmung, alle sind per Du, Vertrauensarbeitszeit + Home Office, keine feste Anfangszeiten, das meiste ist weniger streng gehandhabt.

Image

Ich als Teil des Teams war eigentlich sehr zufrieden, jedoch denke ich, dass das, was nach außen hin präsentiert wird, nicht ganz zu 100% dem entspricht, was das Unternehmen intern noch so zu bieten hat. Der öffentliche Auftritt im Internet/auf Social Media zeigt nicht komplett alles, was bei uns sonst noch so hinter den Kulissen abgeht und das ist etwas schade. Da sehe ich noch Verbesserungspotential.

Work-Life-Balance

Es gibt keine festen Arbeitszeiten, es gibt die Möglichkeit des Home-Offices (Flexibles Arbeiten), Vertrauensarbeitszeit, Wochenende frei, keine Anrufe in der Freizeit oder im Urlaub, man kann im Sommer auch mit dem Arbeitslaptop auf der Campusterasse oder deim eigenen Balkon arbeiten. Ich konnte während meiner Festantellung in Teilzeit auch noch in einem anderen Unternehmen arbeiten sowie meinen Hobbies nachgehen.

Karriere/Weiterbildung

Ich denke, dass man in dieser Firma durchaus die Chance hat (abhängig vom Bereich und den Stellen), die Karriereleiter durch gute Arbeit und Fleiß hochzuklettern. Bei der Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung könnte da noch etwas gemacht werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich war zufrieden. Als Praktikantin wurde damals mein Wunschgehalt sogar √ľberboten. Und es gab einen gro√üen Weihnachtsbonus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, da ist noch Luft nach oben. Positiv hervorzuheben ist die Corporate Social Responsibility, die unbedingt aufrecht erhalten werden soll! Sehr inspirierend!

Kollegenzusammenhalt

Durch dick und d√ľnn und jede Krise. Erfolge werden gefeiert und schwierige Zeiten werden gemeinsam √ľberstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kolleg*innen? Da gibt es nicht so viele ;)

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich. Es herrscht stets ein respektvoller Ton, alle sind per Du, man kann mit Anliegen oder eigenen verr√ľckten Ideen zu den Vorgesetzten gehen, die allem gegen√ľber offen sind! Keine Idee ist ZU verr√ľckt! Out-of-the-Box-Denken wird gef√∂rdert.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Warmes Mittagessen mit Vorspeise. Eigener Arbeitsplatz und Arbeitsrechner. Langsame Laptops wurden sofort umgetauscht. Kaffee- und Wasserflat sowie t√§glich frisches Obst. Kicker und Boxautomat. Neue Tageslichtlampen wurden angeschafft! Sportangebote. M√ľslidienstage. Stimmt alles dank des Feel-Good-Managements :)

Kommunikation

Kommunikation erfolgt sowohl pers√∂nlich als auch digital auf respektvoller und lockerer Ebene, FEG-Talk montags sorgt f√ľr Transparenz bzgl. des Geschehens im Unternehmen, regelm√§√üige Meetings erlauben detaillierte Besprechungen, die meisten Kolleg*innen sind immer ansprech- und erreichbar. In einigen Prozessen und Teams gehen manchmal Sachen unter, aber das passiert und daran kann gearbeitet werden. Und nat√ľrlich gibt es Kolleg*innen, mit denen man lieber kommuniziert als mit anderen.

Gleichberechtigung

Wir sind eine gut durchmischte Gruppe gewesen, w√ľrde ich sagen, wobei der M√§nneranteil etwas √ľberwiegt, aber sonst sind viele Nationalit√§ten und Sprachen vertreten.

Interessante Aufgaben

Mal so, mal so, aber das ist der Pandemie bzw. teilweise den Jahreszeiten sowie den eigenen Neigungen geschuldet. Und es gibt Dinge, die man immer wieder mehrfach tun muss, doch das geh√∂rt halt eben dazu. Leider wurde auch einigerma√üen f√ľr die Schublade gearbeitet. ABER: Die Palette an Aufgaben ist stets abwechslunsgreich und herausfordernd! Man kommt auch an komplett neue Aufgaben au√üerhalb der eigenen Komfort-Zone.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Zufrieden!
Vielen herzlichen Dank f√ľr Deine offene und konstruktive Kommunikation - sowohl im Vorfeld, als auch hier im Nachgang. #w√ľnschenswert

Die von Dir beschriebene offene Kommunikation und Mobilit√§t stehen f√ľr uns an erster Stelle und sind vor allem jetzt in der Krisenzeit ein weiterhin wichtiger Bestandteil geworden.

Unseren Werkstudenten möchten wir vor allem auch die Möglichkeit bieten in bedeutenden Projekten mitzuwirken und Ihr Wissen einzusetzen, wenn es auch gleich "out of the box" ist - umso besser.

Leider k√∂nnen wir am Arbeitsweg nicht wirklich viel √§ndern aber unterst√ľtzen unsere Community, wie Du vielleicht wei√üt, auch hier mit Umwelt-Tickets der BVG (um den CSR-Gedanken nochmal aufzugreifen).

In diesem Sinne:
vielen vielen Dank f√ľr Deinen Support hier innerhalb der Community, bleib gesund und lass gern mal von Dir h√∂ren.

Unerfahrene Kollegen und Vorgesetzte

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, Kantine, ein paar knifflige Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung, Gehalt, Verhalten untereinander, F√ľhrungsstil, die gro√üe Blase in der alle mitschweben, Ausstattung,

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungsschulung, Kommunikationsschulung, Achtung, Respekt, Wertsch√§tzung, Ehrlichkeit, Transparenz √ľber die Beurteilung der Mitarbeiterleistung, weniger manipulative Reden, sich selbst auf dem Boden wiederfinden, gerechte Gehaltsverteilung gemessen an der Leistung

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Ordnung. Man kann in Ruhe arbeiten.

Image

Nach au√üen m√∂gen sie zwar fancy sein und dieses "American Start-Up Image" ausstrahlen, aber Inhouse ist das √ľberhaupt nicht der Fall. Der Schein tr√ľgt. Das Unternehmen fokussiert sich aber eher auf die Au√üenwahrnehmung, statt an den internen Problemen zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Es ist tats√§chlich ausgeglichen. Was einfach viele Kollegen nicht zugeben ist, dass sie zum gr√∂√üten Teil einfach nur einen Leerlauf haben. Um dies nicht sichtbar zu machen, kratzen die Kollegen an PPT's oder Excels rauf und runter. Der Leerlauf f√ľhrt dazu, dass die Zeit langsam verstreicht und die Motivation ausgeht. Dann gibt es Tage, an denen pl√∂tzlich viel zu tun ist, so dass man nach 18:00 im B√ľro sitzt.

Karriere/Weiterbildung

Ich mache hier was, was ich sp√§ter in meinem Leben nie wieder mehr brauchen werde. Es wird immer wieder intern bei feierliche Anl√§sse erz√§hlt, wie geil man doch ist und wie ignorant die Kunden sind. Sich selbst als Finanzhelden zu feiern und aus M√ľcken, Elefanten zu machen, um die eigenen Mitarbeiter zu beeindrucken, grenzt schon fast an Narzissmus. Man kommt sich hier vor, wie bei einer Verkaufsveranstaltung einer Versicherung. Kollegen die gegangen sind, arbeiten nicht mehr in diesem Umfeld.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt erinnert mich an die Sendung auf RTL "Take me out". F√§ngt ein Neuer an, hat er wohl einige Vorstellungsrunden durchzumachen, um mit der passenden Gruppe zu matchen. Geh√∂rt man einer Gruppe an, kann es sehr angenehm sein. Ich habe aber auch Ausgrenzungen erlebt, die nicht sch√∂n waren und dazu gef√ľhrt haben, dass entweder die Kollegen selbst gegangen sind, weil sie sich nicht mehr wohlgef√ľhlt haben oder auch nicht verl√§ngert worden sind, weil es anscheinend nicht menschlich gepasst hat. Viel Gel√§ster, Vorurteile, Egozentrismus und Arroganz. Von Spr√ľcheklopfer bis zum B√ľroclown ist alles dabei. In vielen Hinsichten werden Unterhaltungen gef√ľhrt, die absolute Grenzen √ľberschreiten. Sieht man das Durchschnittsalter an, so braucht man sich auch nicht wundern, dass es an Reife und Respekt untereinander fehlt. Es ist auch traurig mitzuh√∂ren, wie man √ľber ehemalige Kollegen l√§stert. Das ist einfach unprofessionell!

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige Vorgesetzte, die sich vorbildlich verhalten. Die Mehrheit allerdings hat hier absolut Mangel an Erfahrung. Es gibt Vorgesetzte, die voller Arroganz von sich selbst √ľberzeugt und selbstverliebt sind, die kommunikativ sich nicht ausdr√ľcken k√∂nnen, ihre Fehler nicht einsehen wollen und vorgeben die Finanzgurus zu sein, aber nicht wirklich viel Ahnung haben. Zum anderen lehnen sich einige ziemlich weit aus dem Fenster und meinen was Besseres zu sein, nur weil sie nah am Gesch√§ftsf√ľhrer sind. Manche verstehen wohl auch nicht, wo ihre Verantwortung und Zust√§ndigkeit aufh√∂rt. Jeder verfolgt hier das Ziel, sich selbst im Lebenslauf besser zu schm√ľcken...

Arbeitsbedingungen

Gute Kantine zum fairen Preis. Gute Beniftis dabei. Man kann an vielen Aktivit√§ten teilnehmen. Allerdings zeigen einige Kollegen auch negative Vibes oder das Gef√ľhl von nicht willkommen zu sein, so dass man auch wieder schnell die Lust verliert. Im Sommer ist es eine Qual in manchen B√ľror√§ume zu sitzen, da diese keine Bel√ľftungssysteme oder Klimaanlagen haben. Sobald die dunklen Tage kommen, ist die B√ľroausstattung nicht gesundheitlich vorbeugend. Die Raumbeleuchtung in manchen B√ľros sind grell und nicht ausreichend beleuchtet. Man legt hier eher Wert auf das Design, statt auf dem Nutzen. Die kleinen Tischlampen reflektieren so stark, so dass die Augen permanent unter Anstrengung und Belastung stehen. Der Winter bringt die K√§lte ins B√ľro. Man muss in einigen B√ľros mit einer Jacke sitzen, da die R√§ume nicht ausreichend beheizt werden.

Kommunikation

Die Kollegen und Vorgesetzten m√ľssen unbedingt an einer Kommunikationsschulung teilnehmen. Die Einarbeitung ist nicht strukturiert, der Erkl√§rungsstil sehr sprunghaft, das Suggerieren vom Wissen und die Erwartungshaltung grenzt schon an Arroganz. Es ist sehr oft der Fall, dass man am Ende eines Meetings gar nicht richtig weisst, was von einem erwartet wird, da weder jemand abgeholt wird, noch irgendwelche Handlungsma√ünahmen abgeleitet werden. Ich gehe aus Meetings mit mehr Verwirrung raus als davor. Es mag zwar sein, dass √§ltere Kollegen wissen, was Sache ist, aber f√ľr neue Kollegen ist es unglaublich schwierig die Thematik zu durchdringen. F√ľr Nachfragen ist die Zeit kaum da bzw. wird einem auch immer wieder nah gelegt, dass das doch alles "Gesunder Menschenverstand" ist. Zu einer F√ľhrungskraft geh√∂rt es auch Leute auszubilden und zu entwickeln. Ich zweifle nicht an der fachlichen Kompetenz, aber daf√ľr sehr stark an dem F√ľhrungsstil. Die F√ľhrungskr√§fte k√∂nnen auch gar nicht f√ľhren, da sie direkt nach dem Studium ohne F√ľhrungsschulung und Erfahrung die Position erhalten haben. F√ľr das was die FEG von sich gibt, ist da eindeutig noch Luft nach oben.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist wirklich ein Witz. Das Gerede, das man Spa√ü an seiner Arbeit haben sollte, Campusfeeling, Familylike und Benifits, sind bei vielen anderen Unternehmen absoluter Standard. Die Geh√§lter sind nicht gleichberechtigt. Vieles h√§ngt auch an Vitamin-B ab. Es ist unfassbar, dass man anscheinend seine Zielvorgaben nicht erreicht hat, weil man zu gewissen Punkten seine Meinung hatte. Ich sehe es als professionell, eine Meinung mit Argumenten zu platzieren. Unprofessionell wenn man irgendwelche belanglosen Gr√ľnde sucht, jemanden nicht zu bef√∂rdern, obwohl die Leistung gestimmt hat. Die Gehaltsspr√ľnge sind auch ein Witz. Sieht man heute die steigenden Lebenshaltungskosten und den Inflationsausgleich, w√ľrde man sogar als Kassierer bei Aldi gr√∂√üere Gehaltsspr√ľnge machen als bei der FEG. Die FEG ist nur eine √úberbr√ľckung bis man was besseres gefunden hat.

Gleichberechtigung

Es ist in Ordnung. Solange man Zähne zeigt.

Interessante Aufgaben

Interessante Gesch√§ftsmodelle, Projekte und Aufgaben, die einen auch fordern. Allerdings sehe ich keine Nachhaltigkeit und Zukunft f√ľr die Gruppe. Ihre Gesch√§ftsmodelle m√∂gen zwar Probleme f√ľr Kunden l√∂sen und Geld f√ľr die n√§chsten Jahren bringen, aber auch hier steigt man schnell dahinter. Es gibt viele Gr√ľnde, die ich nennen kann, w√ľrden aber hier nicht erw√ľnscht sein.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Oh nein!
Schade, das Du als aktuelle/r Mitarbeiter*in so ungl√ľcklich zu sein scheinst. Wir haben unter anderem Formate ins Leben gerufen, die Diskussionen solcher Art anregen und Kl√§rung herbeirufen sollten. Alarmierend sind nahezu alle Punkte aus Deiner Bewertung, was uns wirklich Leid tut, da uns immer daran gelegen ist individuelle L√∂sungen zu finden.

Wir k√∂nnen Dir in diesem Fall nur anbieten an uns heranzutreten und mit uns zusammen einen f√ľr Dich passenden L√∂sungsweg zu finden.

Du bist hier bereits den ersten Weg gegangen und hast Verbesserungsvorschl√§ge geteilt. Hierzu k√∂nnen wir als Unternehmen nur sagen, das erste Schritte in Planung sind, da wir unsere Schw√§chen sehen und diese auch ausbessern m√∂chten - ganz klar! Daher w√§ren wir auch Face 2 Face immer offen f√ľr (kritisches/konstruktives) Feedback um unserer Community die Transparenz auch gew√§hrleisten zu k√∂nnen.

Nat√ľrlich ist es nicht f√ľr jeden ersichtlich was "hinter den Kulissen" passiert und wir hoffen dies ist auch verst√§ndlich. Wir m√∂chten, das unser Campus weiterhin ein wundersch√∂ner und offener Ort f√ľr die Community bleibt, weswegen wir Dir zum Schluss einen Austausch anbieten m√∂chten. Entweder ganz offen oder aber auch per WhatsApp an die +49 1637 401490 oder E-Mail an hr@finance-elements.com falls die Scheu zu gro√ü ist.

Ganz lieben Dank und alles Gute f√ľr Dich,
bleib gesund.

Frischer, etwas chaotischer Arbeitgeber.

3,6
Empfohlen
Ex-F√ľhrungskraft / ManagementHat bis 2020 im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auf jeden Fall der Arbeitsplatz/Standort, obwohl sie in Spandau sitzen. Die flachen Hierarchien, schnelle Wege, grunds√§tzlich wird l√∂sungsorientiert gedacht. Das Angebot f√ľr alle Mitarbeiter - wird/wurde von vielen nicht ausreichend gesch√§tzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von oben sollte besseres Zeitmanagement gelebt werden. Etwas Stuktur und Prozesse w√ľrden der FEG gut tun.

Verbesserungsvorschläge

Daf√ľr, dass die Firma noch nicht riesig ist, kocht jeder zu sehr sein eigenes S√ľppchen. Die Synergieeffekte sollten intern besser genutzt werden, d. h. bessere Absprachen und vor allem gemeinsame Zielsetzungen definieren.

Arbeitsatmosphäre

Besser könnte sie nicht sein am Wasser mit netten und aufgeschlossenen Kollegen.

Image

Die Firma bedient einen Nischenmarkt und die Kollegen sind absolute Profis auf ihrem Gebiet. Sie schöpfen aber alle gemeinsam nocht nicht genug ihr Potenzial aus, profiteren intern nicht genug von einander.

Work-Life-Balance

Ich hatte absolute Freiheit in meiner Arbeit und Arbeitszeit - das war toll. Nur leider war das abteilungs√ľbergreifend nicht konsistent und aus meiner Sicht somit schwierig gehandhabt.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde in meinem Vorhaben immer tatkr√§ftig unterst√ľtzt und mir wurden Weiterbildungen erm√∂glicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Geh√§lter waren i. O., aber nicht sehr gut - daf√ľr wird viel f√ľr die Mitarbeiter getan in Form von weiteren Benefits und Feel Good. Das hat das Ganze dann wieder relativiert, wenn nicht sogar wettgemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wurde stark geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Im Team zu 150 % vorhanden - bereichs√ľbergreifend leider schwankend. Manchmal fehlte der Sinn, am gleichen Strang zu ziehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider unterschiedlich.

Vorgesetztenverhalten

Prinzipiell sehr gut - Ich h√§tte mir im Nachhinein transparenteres Feedback gew√ľnscht, um entsprechend zu reagieren.

Arbeitsbedingungen

Einfach top!

Kommunikation

Lief nicht immer glatt: Einige Missverständnisse - dadurch Doppelarbeiten, viel unnötiger Flurfunk - dadurch Unsicherheiten, ab und zu nicht ehrliche Kommunikation - dadurch waren Anforderungen unklar.

Gleichberechtigung

Siehe oben...

Interessante Aufgaben

Meine Arbeit war auf jeden Fall sehr vielseitig und durch die schnellen Kommunikations- und Entscheidungswege somit noch mehr.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wir w√ľnschen Dir ein tolles neues Jahr 2021 und freuen uns, dass unser Kununu Jahr 2020 mit so einer guten Bewertung abschlie√üt.

Top Location, flexible Arbeitszeiten, Umweltbewusstsein, Feelgood Benefits und bezahlte Weiterbildungen ‚Äď genau das m√∂chten wir als FEG unserer Community bieten. Und nat√ľrlich noch vieles mehr. Deshalb sind neben Deinen positiven Worten auch die kritischen Punkte f√ľr uns wichtig. Hier bist Du auf den manchmal fehlenden Kollegenzusammenhalt zwischen verschiedenen Bereichen und mangelndes transparentes Feedback eingegangen. Wir sammeln alle Kununu Bewertungen und bilden daraus verschiedene Kategorien, die wir dem Management Board widerspiegeln. Auch Deine Punkte haben wir mit aufgenommen, damit wir uns verbessern und Kudos verteilen k√∂nnen.

Danke f√ľr Dein Feedback und alles Gute f√ľr Dich!

Spannende Gruppe

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosph√§re, Location, Kantine, Gesch√§ftsf√ľhrer, Kollegen, Vorgesetztenverhalten, BI-Technologie, flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege, fr√ľhe √úbernahme von Verantwortung in Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tage an dem es Fisch gab? Es gab aber als Ausgleich auch was vegetarisch. Gehaltsentwicklung hätte man transparenter gestalten können. Könnte sich, aber auch schon geändert haben.

Verbesserungsvorschläge

Da ich schon lange nicht mehr dabei bin, kann ich nur von meiner Zeit berichten. Sicherlich hat sich nach meiner Zeit vieles ge√§ndert. Was ich mir aber damals gew√ľnscht h√§tte w√§ren:"
Mitarbeiter zu externen Schulungen schicken, um ihr Wissen zu erweitern.
Entwicklungsplan definieren, um die Jahresziele zu erreichen. Monatliche Feedbackgespräche, um zu sehen, wo man steht."

Arbeitsatmosphäre

Zu meiner Zeit (2014-2017) kann ich nur sagen, dass die Atmosph√§re sehr sch√∂n war. Flache Hierarchien, man wird als Werkstudent schon in Projekten stark eingebunden. Man hatte einen direkten Draht zum Gesch√§ftsf√ľhrer. Die Arbeit wurde gelobt und wertgesch√§tzt. Die F√ľhrung hat sich auch immer tolle spontane Sachen f√ľr die Mitarbeiter wie beispielsweise "die Wundert√ľte" bei der Einstellung, Geschenke an Geburtstagen f√ľr jeden Mitarbeiter, sch√∂ne Weihnachtsfeiern, Grillen, aber auch mal Abende an denen man zusammen die EM geschaut hat. Ausserdem ist die Location am Hafen wirklich sehr sch√∂n, um mal von der Hektik in der Stadt runter zukommen.

Image

Von einem Nischenmodell hat sich die CSC sehr schnell im Markt etabliert und hat bei grossen Firmen seinen Platz gehabt.

Work-Life-Balance

Nicht zu viel und nicht zu wenig. Man hat darauf geachtet, dass man nicht zahlreiche √úberstunden aufbaut. Es gab Projekte an denen man bis Abends zusammen sass, um einfach die Arbeit fertig zu kriegen. Dies wurde dann vom Gesch√§ftsf√ľhrer mit einer Pizza belohnt. Zudem konnte man auch die √úberstunden ausgleichen, indem man einfach sp√§ter oder fr√ľher gegangen ist, ohne dass man dabei schr√§g angeschaut wurde.

Karriere/Weiterbildung

Gute Einarbeitung in das Geschäftsmodell und in den Projekten. Was die Technologie anging, war Self-Education angesagt.

Kollegenzusammenhalt

Dadurch, dass es so eng miteinander arbeitet, unterst√ľtzt man sich auch gegenseitig. Als Team hat man zusammen die Aufgaben bew√§ltigt und eine grossen Beitrag geleistet. Privat hat man zusammen auch viel unternommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Da, ich im BI-Bereich anfangs der einzige war, durfte ich auch direkt an dem Gesch√§ftsf√ľhrer berichten. Man hat sich auf Augenh√∂he unterhalten k√∂nnen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung an IT-Hardware. Sch√∂ne moderne B√ľros. Ab und zu war es im Sommer wirklich sehr heiss, dies konnte aber mit Ventilatoren ausgeglichen werden.

Kommunikation

Wie bereits erw√§hnt, flache Hierarchien. Man hatte den direkten Draht zu allen. Man durfte auch seine Meinungen und Ideen platzieren. Der Gesch√§ftsf√ľhrer hat sich auch die Zeit genommen die Mitarbeiter anzuh√∂ren. Visionen wurden klar kommuniziert, woran jeder teilhaben konnte. Man konnte auch mal abseits der Arbeit √ľber ganz andere Themen sprechen.

Gehalt/Sozialleistungen

Als Werkstudent finde ich das Gehalt sehr fair. Der Gehaltseinstieg als Vollzeitkraft war in Ordnung, h√§tte aber nach einer Zeit etwas mehr erwartet, da man schon seit Anfang an dabei war und ein spezielles Know-How in einer Technologie aufgebaut hat. Dennoch hat es f√ľr die Lebensumst√§nde gereicht.

Gleichberechtigung

Ob j√ľnger oder √§lter, Bachelor oder Master, Werkstudent oder Angestellter, Mann oder Frau wurde jeder gleich und respektvoll behandelt. Eine Vielfalt an Kollegen mit unterschiedlichen Pers√∂nlichkeiten, die miteinander harmoniert haben.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudent wird man schon direkt verantwortungsvoll in Projekten zugeteilt. Man lernt direkt sehr viel. Die Projekte waren komplex, aber man hatte auch immer Kollegen, die einen unterst√ľtzt haben.

Arbeitgeber-Kommentar

People + Culture, FINANCE ELEMENTS GmbH
People + CultureFINANCE ELEMENTS GmbH

Wir sind ger√ľhrt, dass Du Dir nach all den Jahren die Zeit f√ľr so einen ausf√ľhrlichen Kununu Beitrag genommen hast und freuen uns riesig, dass Du bei uns wertvolle Berufserfahrung gesammelt hast.

Vieles ist aus unserer Sicht gleichgeblieben: unsere grandiose Community, der FEG Campus mit vielen R√ľckzugsorten an der Lanke abseits vom Gro√üstadttrubel, die FEG Wundert√ľte (jetzt aber umweltfreundlicher), die M√∂glichkeit schnell Verantwortung zu √ľbernehmen UND ein Mal die Woche Fisch von unserem Koch.

Was wir weiterhin nicht als Regelmäßigkeit anbieten sind externe Schulungen sowie Entwicklungspläne. Wir denken es ist sinnvoller, dass wir Mitarbeiter/innen individuell fördern, beispielweise wenn wir das in den Feedbackgesprächen feststellen. Dies anhand von Entwicklungsplänen aktiv voranzutreiben finden wir eine gute Idee von Dir, die wir direkt mitaufnehmen.

Beim Lesen Deiner Bewertung ist uns aufgefallen, dass sich auch Vieles ver√§ndert hat. Beispielsweise haben wir eine Feedbackkultur implementiert mit halbj√§hrig stattfindenden Mitarbeitergespr√§chen, ein Gehaltssystem f√ľr unsere Studierenden festgelegt, ein Onboarding Programm kreiert und Geschenke beschr√§nken sich nicht mehr nur auf die Geburtstage, sondern wir m√∂chten auch anderen besondere Anl√§sse sowie Allt√§glichkeiten Aufmerksamkeit schenken.

Wir hoffen, dass Du im ‚ÄěCorona Jahr‚Äú 2020 Deinen Weg mit Gesundheit und Freude gehst.
Wir w√ľnschen Dir alles Gute, viel Erfolg und danken Dir f√ľr Deine positiven Worte.

Fake it until you make it

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Standort am Wasser gleicht die teilweise tr√∂ge und langweilige Arbeit nicht aus. B√ľros entsprechen nicht dem Standard. Eine kleine Schreibtischlampe und Deckenfluter haben das Arbeiten in den dunklen Monaten extrem f√ľr die Augen erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Im Team super, außerhalb extremer Klatsch und Tratsch.

Vorgesetztenverhalten

Siehe √úberschrift.

Kommunikation

Hier möchte ich mich auf die Überschrift beziehen!

Interessante Aufgaben

Schlechteste Konzeption von Projekten, die ich je erlebt habe. Extrem unwirtschaftliche Planung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Oh nein, hier kommt unsere schlechteste Bewertung!

Langweilige Aufgaben, daf√ľr Klatsch und Tratsch, Unzufriedenheit √ľber die Vorgesetzten, schlechtes Projektmanagement ‚Äď das, was Du schilderst, klingt wirklich nicht nach einem sch√∂nen Arbeitsort. Wir nehmen das Campusleben ganz anders wahr und finden es schade, dass Du uns so schlecht in Erinnerung behalten hast. Gerne w√ľrden wir Dich vom Gegenteil √ľberzeugen, aber Du bist laut Deiner Schilderung hier bei Kununu vielleicht auch ganz froh, nicht mehr bei der FEG angestellt zu sein.

Wenn wir noch irgendetwas machen k√∂nnen, um die Wogen zu gl√§tten, w√ľrden wir uns √ľber einen konstruktiven Austausch freuen. Hast Du Interesse daran uns anzurufen oder eine WhatsApp an die +49 1637 401490 oder doch lieber eine E-Mail an hr@finance-elements.com zu schicken?

Wir finden, das Leben und die Arbeit sollten Spa√ü machen. Also hab viel Spa√ü und nimm so viel es geht mit sowohl auf Deinen privaten als auch beruflichen Wegen. Alles Gute f√ľr Dich!

Playzone statt workzone

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, einige genutzte Technologien, kurze Kommunikationswege in der Hierarchie, angebotene Benifits wie Obst, Getr√§nke, Sportm√∂glichkeiten etc., Eigenverantwortung in den Projekten. FromZero2Hero-Potential. Events (Sommerfest, Get2gether, Grillen). Aufmerksamkeit an Geburtstagen und erster Arbeitstag (S√ľ√üigkeitent√ľte).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Verhalten zwischen VG und MA (Bossing & Mobbing) und unter Kollegen. Keine Erfahrung in der F√ľhrung. Emotionale Diskussionen statt sachlich. Gruppenbildung unter MA. Ausgrenzung und Stigmatisierung von MA und unter den Kollegen. Es wird mehr auf Sympathie als auf Leistung und Qualit√§t geachtet. Untersch√§tzen und √úbersch√§tzen von MA. Unprofessionelles Verhalten der Kollegen am Arbeitsplatz. Spielwiese statt Arbeitsfeld f√ľr viele Mitarbeiter. Sich als Unternehmen gr√∂√üer stellen als andere (Selbstverliebheit). Leere Versprechungen bzgl. der Karriere bei wenig Sympathie.

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungskr√§fte auf Schulungen schicken. Erfahrene F√ľhrungskr√§fte einstellen. Marktad√§quate Geh√§lter zahlen. Auf Umsetzer, statt Verk√§ufer setzen. Effizient Arbeitskr√§fte einstellen und nicht auf Masseneinstellungen von Studenten setzen. Kommukationstraining. Wie erk√§re ich ein Problem? Wie erstelle ich eine Anforderung? Wie funktioniert Projektmanagement richtig? Mehr Transparenz des Gesch√§ftsmodells, so dass Unternehmen ihre Einsparungsm√∂glichkeiten verstehen.

Arbeitsatmosphäre

Coole Location, sch√∂ner Yachthafen, top Kantine, sehr naturreich und reich an Aktivit√§ten. Family-Image wird gehype. Die Arbeitsatmosph√§re ist eher ungl√ľcklich. Oft hat man Leerl√§ufe und wei√ü seiner Zeit nicht besser einzusetzen als irgendwelche PPTs zu schrubben oder sich dahinter zu verstecken, um den Schein zu erwecken, produktiv zu sein. Der Fokus liegt hier eher auf dem Vertrieb und Design als auf die nachhaltige oder professionelle Entwicklung. Hier will man gezielt Werkstudenten g√ľnstig einstellen, um diese "nachzusch√ľchten". Die meisten Werkstudenten haben oft selber keine gute Qualifkation oder Arbeitserfahrung und werden aus Sympathie oder Naivit√§t eingestellt, weil sie auf dem Markt ungl√ľcklicherweise selbst nichts Besseres finden. Durch diese Diversit√§t ist der Umgang und die Kommunikation unter Kollegen sehr unprofessionell, da sehr viele Kollegen den Unterschied zwischen Arbeit und Freundschaft schnell vergessen. Bei den Communityansprachen f√ľhlt man sich wie in einer Sekte. Sich selbst reden h√∂ren und sich √ľber andere gro√üe Unternehmen stellen, grenzt m.E. schon an Narzissmus, auch wenn das Gesch√§ftsmodell eine Nische f√ľr sich ist und profitabel ist.

Image

Die FEG legt sehr viel Wert auf das Image nach au√üen. Mit den Sportangeboten, Feelgood-Management und das Community-Leben wirbt man sehr stark. Mit Universit√§ts/FH-Veranstaltung/Workshops wird ein Einblick in die Firma gew√§hrt. Man ist offen f√ľr Studenten. F√ľr Studenten ist es ein guter Einstieg, da man selbstverantwortlich Projekte umsetzen kann. In den sozialen Medien ist man auch vertreten. Allerdings werden belanglose Sachen gepostet, die wenig Aussagekr√§ftig sind. Gesch√§ftsmodelle werden aufgrund interner politischer Entscheidungen f√ľr potentielle Kunden komplex gehalten, da man sich vor Konkurrenz f√ľrchtet. Dabei erlangt man eben in heutiger Zeit einen Pitch, indem die Komplexit√§t simplifiziert erl√§utert wird. Die Komplexit√§t ist ja eben das Hoheitswissen, dass die Konkurrenz nicht hat. Das erk√§rt u.a. die wenigen Follower und der hohe Aufwand im Vertrieb (Kaltakquise).

Work-Life-Balance

Man muss nicht am WE arbeiten. Die Arbeitszeit ist nicht wirklich flexibel, wie es am Anfang behauptet wird. Man spricht von selbstverantwortliche Einteilung der Zeit und ergebnisorientierter Leistung. Leider wird das nicht wirklich gelebt. Home-Office ist erst seit Corona eine Option. Die 40-Stunden-Woche sollte man mindestens erf√ľllen, sonst wird man nicht wahrgenommen. Es wird einem suggeriert l√§nger zu bleiben. Beh√∂rdeng√§nge, private Angelegenheiten oder Krankschreiben kommen nicht wirklich gut bei den Vorgesetzten an.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung genie√üt man nur, wenn man seine Rente bei der FEG plant. Wenn man sich technologisch (DWH/BI) weiterentwickelt, hat man auf dem Markt noch eine Chance. Viele BWL'er haben es schwer, da es sich bei der FEG um einen absoluten Nischenbereich handelt. Wer Karriere machen will, ist gezwungen dort zu bleiben, auch wenn immer die Rede vom "Gef√§hrliches Randwissen" ist. Ungl√ľcklicherweise bringt dich das in gro√üen Unternehmen nicht weit, da die Einsparma√ünahmen f√ľr die FEG zwar viel sind, aber f√ľr die Unternehmen ein geringer Betrag, dass es sich kaum lohnt Aufwand zu investieren. Hier m√ľssen die Vertriebler √úberzeugungsarbeit leisten. Die K√∂nigsdisziplinen in Unternehmen sind immer noch das klassische Controlling und Rechnungswesen. Die Titel der Positionen sind auch sehr weit hergehollt. Als Finance Manager/Projektleiter/Financial Analyst etc... wirst du in gro√üen Unternehmen wieder schnell als Junior/Associate eingestuft.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsniveau als Entwickler sehr niedrig. Oft sympathieabh√§ngig. Ungerechte Gehaltsverteilung im Vergleich anderer Kollegen, die nicht das technische Handwerk beherrschen. Weit unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserh√∂hung mangelhaft. Noch nicht mal der Inflationsausgleich wird hier ber√ľcksichtigt. Eher wird ein Bonus angeboten, was einem nicht erkl√§rt wird, wie man diesen freischaltet. Selbst bei Einhalten der Zielvorgaben, werden belanglose Gr√ľnde gesucht, die Bef√∂rderung nicht zu geben. Fehler werden nicht im Verh√§ltnis zur Gesamtleistung gestellt bzw. werden irgendwelche Fehler weit hergeholt, erfunden und verkauft. Es ist ein vertriebliches Spiel in der Gehaltsverhandlung, bei der man eher den K√ľrzeren zieht, da man laut Aussagen einiger Vorgesetzten schnell durch 2 Werkstudenten ersetzt werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

M√ľll wird getrennt. Es gibt eine Tochterfirma die GreenTechnology-Analysen macht.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man einer Gruppe zugeh√∂rig ist, wird man auch gesch√§tzt. Man hat viel Spa√ü und unterst√ľtzt sich auch gegenseitig. Einige unternehmen auch privat viel miteinander. Allerdings kommt man sich hier wie in einer Clique vor, in der reiner Gossip herrscht. Es wird ungl√ľcklicherweise schlecht √ľber Kollegen gesprochen. Es gibt hier klare Alphatiere, die in der "Community" das "Sagen" haben und andere stark beeinflussen. Vom Klassenclown bis zu Spr√ľcheklopfer ist alles vertreten. Gute fachliche und technische Mitarbeiter, die zielstrebig und diszipliniert arbeiten, werden oft als Au√üenseiter betrachtet und ausgegrenzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht eine klare Dutz-Kultur. Die √§lteren Kollegen sind auch offen und gehen auf die j√ľngere Generation zu.

Vorgesetztenverhalten

In ihrer Umsetzung haben sie sicherlich was drauf, aber unprofessionell im F√ľhrungsstil. Leider keine Erfahrung in der Personalf√ľhrung. Hier ist das Unternehmen sich zu schade, die Vorgesetzten auf eine Personalf√ľhrungsschulung zu schicken. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten sind nicht selten. Macht und Status werden gegen√ľber Mitarbeiter klar demonstriert. Fachliche oder sachliche Diskussionen werden h√§ufig zum Nachteil des Mitarbeiters gedreht und auf die pers√∂nliche Ebene genommen. Nachtragende Vorgsetzte, die Mitarbeiter meiden oder mit belanglosen Aufgaben besch√§ftigen. Das Arbeitszeugnis l√§sst zu w√ľnschen √ľbrig. Oft werden die Zeugnisse Monate sp√§ter verfasst, nachdem man das Unternehmen verlassen hat. Zudem halbherzig und nicht t√§tigkeitstreu.

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung gut. Teurere Technologien im Einsatz. BGA auch gut. Sehr gute Kantine. Viele sportliche Aktivitäten, denen man sich anschließen kann. Im Sommer ist es eine Qual. Keine Klimaanlage, stattdessen Ventilatoren, die die warme Luft durchpusten. Im Winter sind die Räume nicht ausreichend geheizt, so dass man oft mit der Jacke arbeiten muss.

Kommunikation

Es gibt hier kurze Wege in der Hierarchie, um seine Meinung auch an die Entscheider zu √§u√üern. Kommunikation l√§sst unter Kollegen zu w√ľnschen. Die Mehrheit kommt unvorbereitet in Terminen und kommuniziert unstrukturiert. Oft verirrt man sich im Babbeln, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die meisten Vorgsetzten haben in Ihrer eigenen Umsetzung sicherlich was drauf, aber k√∂nnen nicht erkl√§ren. Oft springt man hin und her und erwartet von einem, es sofort zu verstehen, aber stattdessen ist man noch verwirrter. Wenn man nachhakt, wird es h√§ufig als l√§stig empfunden. Sehr viele Mitarbeiter, lieben sich selbst reden h√∂ren. Kein Feingef√ľhl in der Kommunikation mit Mitarbeitern bei den langj√§hrigen Vorgesetzten, die sich selbst als Top-Manager bezeichnen. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten und zwischen den Kollegen sind nicht selten. Man f√ľhlt sich wie bei einer Verkaufsveranstaltung.

Gleichberechtigung

Nur, wenn man blind der Masse folgt und sich nicht zu kritisch äußert.
Kaum Wertsch√§tzung in der geleisteten Arbeit, da oft die Erfahrung fehlt. Der Klassiker:" Das kann ich auch in Excel ganz einfach abbilden." Man f√ľhlt sich eher unbedeutend. Wenn man kein geborener Verk√§ufer ist, hat man es leider schwer. Sympathie zum Vorgesetzten bringt einen mit einer h√∂heren Wahrscheinlichkeit weiter.

Interessante Aufgaben

Kreativ in der Gestaltung und auch interessante Aufgaben, die kniffelig sind. Man kann sich in Ruhe auf seine Aufgaben konzentrieren. Man begleitet das Projekt eigenverantwortlich von Anfang bis Ende. Ungl√ľcklicherweise gibt es hier kein richtiges Anforderungsmanagement. Der Fachbereich ist nicht in der Lage ihre Anforderungen klar zu stellen. Es wird eher verbal kommuniziert als es irgendwo schriftlich festzuhalten. Businessprozesse, werden nicht richtig erkl√§rt. Hier ist die Erwartung es selbst herauszufinden oder seinen "gesunden Menschenverstand" zu nutzen. Kein Scrum/Agile Development kann gelebt werden, obwohl sie es w√ľnschen. Die Beste Aussage des meiner Berufserfahrung: "Mach doch einfach Scrum?". Alleine? Das zeigt leider die mangelhafte Erfahrung einiger Vorgsetzten. Qualit√§tsmanagement/Testmanagement wird auch halbherzig vom Fachbereich betrieben bzw. nicht Teil ihrer Aufgabe gesehen.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wir danken Dir f√ľr die bisher l√§ngste ‚Äď leider aber auch fast schlechteste ‚Äď Bewertung. Du hast kein Bewertungskriterium ausgelassen und hast Dir die Zeit wahrscheinlich auch genommen, weil Du Dich √ľber uns √§rgerst. Die FEG liegt uns am Herzen, deshalb ist es nicht sch√∂n f√ľr uns zu lesen, wie Du gewisse Verhaltensweisen und Situationen wahrgenommen hast. Trotzdem sind wir dankbar f√ľr Deine Offenheit.

Weiterbildungen sind ein wichtiger Teil der Personalentwicklung. F√ľhrungskr√§fteschulungen geh√∂ren auch dazu. Ist es so, dass die Kompetenz der F√ľhrungskraft mit der Anzahl an F√ľhrungskr√§fteschulungen steigt? Kann man gekonnter kommunizieren, wenn man zuvor eine Kommunikationsschulung besucht hat? Wenn man als Student, Angestellter oder F√ľhrungskraft den Bedarf sieht sich theoretisch weiterzubilden, sind wir daf√ľr offen. Einen gro√üen Wert legen wir auf das lebenslange Lernen in der Praxis. Dazu geh√∂rt es auch Fehler zu machen und aus diesen zu lernen, beispielsweise durch einen konstruktiven Austausch, welcher nicht ausschlie√ülich von ‚Äěoben‚Äú sondern von mindestens zwei Seiten gesteuert ist.

Du hast geschrieben, dass Arbeitszeugnisse halbherzig und nicht p√ľnktlich herausgegeben werden. Das tut uns Leid und soll so nicht sein. Wenn hier noch Kl√§rungsbedarf besteht, schreib uns bitte an hr@finance-elements.com, damit wir uns den konkreten Fall anschauen und bearbeiten k√∂nnen. Die M√∂glichkeit, ein Arbeitszeugnis nachtr√§glich korrigieren zu lassen, kann jeder Mitarbeiter bei uns aber auch in anderen Unternehmen nutzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Fachabteilung gegebenenfalls nicht alle Projekte aufgelistet hat an denen der- oder diejenige √ľber den angegebenen Zeitraum gearbeitet hat.

Du hast auch den Fokus auf unseren Vertrieb erw√§hnt. In den letzten Jahren sind wir personell stark gewachsen und haben auch immer wieder neue Tochtergesellschaften gegr√ľndet. Das war eine aufregende und lehrreiche Zeit. Seit Januar diesen Jahres konzentrieren wir uns durch FEG Focus voll und ganz auf unser Kern- und Ursprungsgesch√§ft. Somit steht der Vertrieb unserer Dienstleistungen, aber auch die Beratung, dieses Gesch√§ftsjahr im Vordergrund. Hierzu tragen alle Tochtergesellschaften ihr Bestes bei. Das ist unser USP, das ist unser K√∂nnen und dazu stehen wir auch.

Eine Gr√ľppchenbildung in gr√∂√üeren Mannschaften bleibt meistens nicht aus. Innerhalb der Community gibt es Teams, die bereits langj√§hrig zusammenarbeiten und dadurch auch √ľber die Arbeit hinaus als Freunde zusammengewachsen sind. Diese Freundeskreise schlie√üen neue Mitarbeiter nicht aus. Wenn die Gr√ľppchenbildung allerdings dazu f√ľhrt, dass sich Mitarbeiter unbedeutend und nicht wertgesch√§tzt f√ľhlen geht das ganz klar entgegen der Richtung, die wir gehen m√∂chten. Hier m√∂chten wir noch sensibler die Stimmung wahrnehmen und durch unser Feelgood Management die Community Mitglieder individuell und besonders ansprechen.

Dass Du das Gef√ľhl hattest Dich nicht kritisch √§u√üern zu d√ľrfen alarmiert uns. Wir wollen diverse Teams, wir wollen Querdenker, wir wollen Andersdenker, wir wollen kritische Fragen ‚Äď nur so k√∂nnen wir uns alle weiterentwickeln. Lass Dir das nicht nehmen und wir m√ľssen dies noch weiter f√∂rdern.

Wir freuen uns, dass Dir unsere kurzen Kommunikationswege gefallen haben. Auch die Idylle am Campus und die Arbeitsbedingungen hier vor Ort hast Du fast durchgehend gut bewertet. Zwei Punkte Abzug gab es hier f√ľr die hohe Temperatur im B√ľro. W√§hrend wir das hier schreiben sind √ľber 30 Grad in Berlin, wir wissen also ganz genau wo von Du sprichst. Am Wasser vor der Bootshalle mit einem leichten Wind im Schatten, in POW!WOW!, der Factory und im Maschinenraum ist es gut auszuhalten. Die anderen B√ľros sind diese Woche sehr aufgeheizt und die Klimaanlagen scheinen, wie Du geschrieben, keine gro√üe Hilfe zu sein.

Die Home Office Regelung hat sich bei uns seit der COVID-19 Pandemie und unserem World Cafe √ľbrigens stark ver√§ndert. Diese neuen M√∂glichkeiten w√ľrden Dir vielleicht besser gefallen. Da, wo Du jetzt bist, gef√§llt es Dir hoffentlich und wir w√ľnschen Dir alles Gute. Abschlie√üend noch einmal vielen Dank f√ľr Deine Bewertung und vielen Dank f√ľr Deine Aufrichtigkeit.

Weder Top, noch Flop

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Tagesformabh√§ngig. An manchen Tagen war man wahnsinnig motiviert und die Stimmung im Office super und an anderen Tagen war der Wurm drin und man f√ľhlte sich unter Druck gesetzt und alle waren schlecht gelaunt.
Insgesamt war die Stimmung im Unternehmen stets von Unsicherheit und Intransparenz geprägt.
Wenn ein guter Job gemacht wurde haben Vorgesetzte trotzdem kein Problem damit gehabt das auch zu sagen.

Image

Das Image ist dem Unternehmen sehr wichtig - neu, einzigartig, modern, jung, agil, etc.
Auf den g√§ngigen Social-Media-Plattformen wird dieses Image auch stets f√ľr extern aufrecht erhalten. Das Unternehmen hatte aber intern immer ein Problem damit das gleiche Image zu vertreten.
Sp√§testens mit der vorangegangen Massen-K√ľndigung und den damit zusammenh√§ngenden Reaktionen bzw. Dem Umgang mit diesen und dem gleichzeitigen Auftritt auf Social Media hat das Unternehmen, meiner Meinung nach, einen erheblichen Imageschaden erlitten.

Work-Life-Balance

In der offenen Kommunikation wurde immer betont, dass √úberstunden nicht geleistet werden m√ľssen. Trotzdem hat man immer den Druck gesp√ľrt l√§nger im Office zu bleiben oder nicht als erster zu gehen, um keinen schlechten Eindruck zu machen oder sich einen "b√∂sen" Blick einzufangen.
Wenn man √úberstunden macht, sind diese aber durch die Vertrauensarbeitszeit, die prinzipiell super ist, nichtig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden teilweise angeboten (z. B. Datenschutzschulung).
Interne Weiterbildungen und Coachings m√ľssen fast schon penetrant erfragt werden und werden dann trotz Zusage nicht dauerhaft umgesetzt, weil "vergessen, andere Sachen haben Prio, 'k√∂nnen wir das verschieben', etc.".
Schade, da in vielen Mitarbeitern viel ungenutztes Potenzial steckt.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider ziemlich unterdurchschnittliches Gehalt und keine merkbar einheitliche Verg√ľtung. Man muss, je nach Vorgesetztem, f√ľr jeden Cent k√§mpfen.
Verpflegungszuzahlung und BVG-Karte sind zwar super, gleichen das geringe Gehalt aber nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Individualisierte Glasflasche f√ľr jeden neuen Mitarbeiter und Kugelschreiber aus Papier (die leider echt unpraktisch sind).
Es wurde immer darauf geachtet, dass nicht zu viel gekocht wird um M√ľll zu vermeiden.
Aschenbecher gibt es auch an jeder Ecke.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren einer der gr√∂√üten Pluspunkte im Unternehmen, es haben sich auch wirklich gute Freundschaften gebildet, trotzdem hat man im daily business gemerkt, dass es etablierte Strukturen unter den Kollegen gibt und man sich in bestimmten Konstellationen immer als "der/die Neue" oder au√üen vor gef√ľhlt hat.
Alles in allem waren die Kollegen trotzdem immer hilfsbereit und f√ľr den ein oder anderen Kaffeplausch zu haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Dadurch, dass man mitbekommen hat, dass √§ltere Kollegen mit der Zeit gegangen sind bzw. gegangen wurden, hatte ich den pers√∂nlichen Eindruck, dass sie als Last gesehen werden und dem Image als "junges Unternehmen" widersprechen und so das Unternehmen k√ľnstlich verj√ľngt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen, Planungen oder Kommunikation der Vorgesetzten waren entweder Top oder Flop.
Leider haben die Vorgesetzten meist (?) keine Ausbildung zur F√ľhrungskraft, was man auch √∂fter gemerkt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Lage ist absolut super und es hat Spaß gemacht direkt an der Havel zu arbeiten.
F√ľr das leibliche Wohl der Mitarbeiter wird immer gesorgt: frisches Obst, gek√ľhltes Wasser, Kaffee und nat√ľrlich der beste und sympathischste Koch - auch wenn er mit seiner Lasagne f√ľr das ein oder andere Nachmittagskoma gesorgt hat.
Die technische Ausstattung ist gut und mehr als ausreichend. Sonstige B√ľromaterialien konnte man sich auch immer holen, wenn man sie brauchte.
Dar√ľber hinaus gibt es Yoga und Fitnessangebote, sowie einen Kickertisch und SUP-Boards die f√ľr jeden zur Nutzung bereit stehen.

Kommunikation

Leider herrschte insgesamt eine eher schlechte Kommunikation im Unternehmen.
Projekt- und Teamintern wurde man zwar immer auf dem neusten Stand gehalten, durch w√∂chentliche (bzw. t√§gliche) Meetings, jedoch verl√§uft sich das ganz schnell je h√∂her man im Unternehmen schaut. Transparenz ist ein Punkt den das Unternehmen verst√§rkt betont, in der Praxis aber nie gut umsetzen konnte. (Negativ-) Nachrichten die alle Mitarbeiter betrafen oder f√ľr diese wichtig sein konnten, bekam man entweder gar nicht mit, versp√§tet, √ľber Zweitkan√§le zu Ohren oder sie wurden in gro√üen Meetings heruntergespielt

Interessante Aufgaben

Von Anfang an gab es eigene Projekte mit eigenen Verantwortlichkeiten. Falls man eine neue Idee oder einen Vorschlag hatte wurde man auch bei der Umsetzung unterst√ľtzt.


Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

People + Culture, FINANCE ELEMENTS GmbH
People + CultureFINANCE ELEMENTS GmbH

Auch wenn Du uns keine top Bewertung gibst, haben wir uns sehr gefreut, als heute Deine 3,2 Sterne bei uns √ľber dem Campus Himmel hingen. Du bist auf jeden Punkt ausf√ľhrlich eingegangen, hast konkrete Beispiele genannt und verschiedenste Sichtweisen eingenommen. Deshalb ein gro√ües Dankesch√∂n an erster Stelle f√ľr Deine Zeit und f√ľr Deine Bewertung.

Wie wir herausgelesen haben, bist Du nicht mehr an Bord der FEG. Das Vorgesetztenverhalten wirst Du wohl nicht gro√ü vermissen, aber es ist doch toll, dass sich √ľber die Arbeit hinaus bei uns starke Freundschaften entwickelt haben. Sei es durch die t√§gliche Zusammenarbeit in Projektarbeiten, beim Kaffeeplausch in POW!WOW! oder w√§hrend des monatlich stattfindenden BARlin.

Deine Aufgaben klingen interessant und dadurch hast Du hoffentlich wertvolle Berufserfahrung bei uns sammeln k√∂nnen. Dass Dir die Arbeitsatmosph√§re so wechselhaft erschien ist erst einmal okay, nat√ľrlich ist es aber unser Anspruch, dass Dir diese an den meisten Tagen positiv, produktiv, warm und herzlich gespiegelt wird.

Die Kommunikation bei uns wurde auch in anderen Kununu-Kommentaren kritisch bewertet. Das zeigt uns, dass wir die geplanten Ma√ünahmen zu neuen Kommunikationsformaten, an denen wir gerade mit dem Management sitzen, schnellstm√∂glich umsetzen m√ľssen.

Dass bei Dir in dem Punkt Weiterbildung etwas schiefgelaufen sein muss, tut uns sehr leid. Ob Dein Gehalt von Beginn an unter Deiner Wunschvorstellung lag oder es hier um eine Gehaltserh√∂hung ging, k√∂nnen wir an dieser Stelle nicht herauslesen. Unsere T√ľren stehen aber auch hierf√ľr jederzeit offen.

Deine detaillierte Beschreibung zu den Arbeitsbedingungen l√§sst unsere Herzen h√∂herschlagen. Wir haben es hier wirklich gut an der Lanke! Beim World-Caf√© haben sich zum Thema Work-Life-Balance verschiedene Arbeitszeitmodelle herauskristallisiert, die sich die Community w√ľnscht. Diese W√ľnsche m√∂chten wir jetzt umsetzen, d√ľrfen das EuGH Urteil bez√ľglich der Zeiterfassungspflicht aber nicht aus den Augen lassen.

Auf Deinen Kommentar zum Punkt ‚ÄěUmgang mit √§lteren Kollegen‚Äú wollen wir auch noch eingehen. Bei einer offenen Stelle gehen wir so vor, dass wir diese zun√§chst ausschreiben und dann finden wir durch Bewerbungsgespr√§che und das ‚ÄěLuft atmen‚Äú heraus, wer am besten zu dieser Stelle passt. Das ist meistens ein ganz sch√∂nes Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu unseren Anforderungskriterien z√§hlen nicht das Alter, sondern beispielsweise die Ausbildung oder fachliche Kompetenzen.

Wir hoffen, dass Deine individualisierte FEG Glasflasche Dich immer positiv an Deine Zeit bei uns erinnert. Den Kugelschreiber pack lieber weg, wenn Du ihn unpraktisch findest. Dauernd geht diese blaue Kappe ab!!

Abschlie√üend m√∂chten wir noch los werden, dass es sch√∂n ist, wie konstruktiv Du Feedback gibst. Noch einmal vielen Dank daf√ľr!

Wir w√ľnschen Dir auf Deinem Weg alles Gute und viel Erfolg.

Unprofessionell auf allen Ebenen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausser der Lage, tatsächlich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Feigheit, Machtspiele, zugelassenes Mobbing (Liebes HR Team, tut nicht so, als wisst ihr nicht Bescheid)

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation und traut euch mal die Wahrheit zu sagen. Die Leute vertragen das.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Bereich unterschiedlich, aber meist undurchsichtig und unstrukturiert.

Karriere/Weiterbildung

Welche Weiterbildung?

Kollegenzusammenhalt

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, Mobbing und Lästereien sind an der Tagesordnung. Wer nicht passt, wird geschnitten.

Vorgesetztenverhalten

Machtspiele..

Arbeitsbedingungen

Da konnte man nicht meckern.

Kommunikation

Unmögliche Umangssprache und Kommunikation.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

People + Culture, FINANCE ELEMENTS GmbH
People + CultureFINANCE ELEMENTS GmbH

Wir danken Dir f√ľr Dein kritisches Feedback und wissen zu sch√§tzen, dass Du Dir die Zeit f√ľr Verbesserungsvorschl√§ge genommen hast.

Was wir mitnehmen ist, dass Du unseren Campus am Wasser toll findest, die Kommunikation, Weiterbildungsangebote und der interne Zusammenhalt Dich allerdings enttäuschen.
Wir sitzen zurzeit mit dem Management Board an neuen Kommunikationsformaten und möchten uns hier immer weiter verbessern.

Es w√§re auch sch√∂n, wenn wir als junges FinTech ein breiter gef√§cherteres Angebot an fachlichen Weiterbildungen h√§tten. Unser Vorgehen sieht zurzeit so aus, dass sobald ein Kollege eine Weiterbildung oder √Ąhnliches wahrnehmen m√∂chte, er dies gerne √§u√üern oder in unseren Feedbackgespr√§chen anbringen kann. Dann nehmen die Dinge ihren Lauf.

Auf unsere Community sind wir stolz und stehen voll und ganz hinter ihr.

Wenn Dir noch was einfällt, was Du loswerden möchtest, schreib uns gerne an hr@finance-elements.com.

Wir w√ľnschen Dir sowohl privat als auch beruflich alles Gute.

Bester Arbeitsplatz - in jedem Fall

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das immer offene Ohr. Die Kollegenzusammensetzung. Das Essen.

Verbesserungsvorschläge

Nicht viel :)

Arbeitsatmosphäre

Kollegial, Fun Factor

Work-Life-Balance

In jeder Hinsicht unterst√ľtzt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorbildlichst

Kommunikation

Auf Augenhöhe


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

People + Culture, FINANCE ELEMENTS GmbH
People + CultureFINANCE ELEMENTS GmbH

Mmhhhh ein leckerer Burgerpatty* mit geschmolzenem K√§se, leckerem Brot, frischem Salat, krossen Pommes‚Ķ wir schwelgen gerade noch Erinnerungen an das gestrige Mittagessen von Uli und h√§tten jetzt fast vergessen, worum es eigentlich geht ‚Äď Deine super Bewertung. Vielen Dank daf√ľr! Neben unserem pers√∂nlichen Koch, der t√§glich beim Markt einkauft und frisches Mittagessen zubereitet, sind Dir auch noch andere Punkte positiv aufgefallen. Das freut uns sehr. Komm auch gerne mit Verbesserungsvorschl√§gen auf uns zu. Entweder per E-Mail hr@finance-elements.com oder pers√∂nlich - der Campus ist ja endlich wieder er√∂ffnet.

* es gibt immer auch eine vegetarische Variante und eine Salatalternative

Katastrophenmanagement

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzen lästern und mobben ganz oben und die Follower machen fleissig mit. Jeder ist sich selbst der nächste.

Kollegenzusammenhalt

Stets nach der Devise, Lies and Slander. Die gr√∂sste L√§sterh√∂lle. Wessen Nase nicht passt wird ignoriert oder √ľber den wird hergezogen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen sind die Könige der Narzissten und es gibt keine Kritik und Gegenworte. Der Vertrieb sind die grössten Hater und die Verwaltung ist so falsch. Hass wird nicht gestoppt und Gossensprache von dem Management gefördert und vorgelebt.

Arbeitsbedingungen

Great. Das einzig Tolle.

Kommunikation

Wenn man auf Präsis und Icons, statt auf klare Worte steht, kann das nichts werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Danke f√ľr Dein ehrliches Feedback.

Zu allererst m√∂chten wir Dir gerne ein Gespr√§ch anbieten. Ob dies pers√∂nlich oder digital stattfinden soll, w√ľrden wir an dieser Stelle Dir √ľberlassen. Du kannst Dich in jedem Fall unter folgender Adresse zu beiden M√∂glichkeiten sehr gern bei uns melden: hr@finance-elements.com.

Deine Bewertung klingt in nahezu allen Bereichen sehr frustrierend und fast boshaft. Du sagst, dass jeder hier sich selbst der n√§chste ist, was wir so nicht unterstreichen k√∂nnen. Aus unserer Sicht unterst√ľtzt sich die komplette Community gegenseitig in allen Punkten und Projekten ‚Äď ob Tische abwischen oder Kundensituationen ‚Äď und wir k√∂nnen immer aufeinander bauen.
Wir bevorzugen offene und direkte Kommunikation, daf√ľr nutzen wir aber keine ‚ÄěGossensprache‚ÄĚ oder √§hnlich negatives Vokabular.

Alarmiert hat uns der Punkt Mobbing. Hast Du mitbekommen, dass Community Mitglieder gemobbt wurden? An diesem Punkt ist es uns an Aufkl√§rung sehr gelegen, weswegen wir gerade hier um ein Feedback Deinerseits bitten w√ľrden, wenn auch anonym.

Wir w√ľnschen Dir von Herzen einen Job, der Dich gl√ľcklich macht.

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