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Finance Elements 
GmbH
Bewertungen

27 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

27 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

17 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Finance Elements GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Ausreichend aber mehr nicht

2,2
Nicht empfohlen

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumgebung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung für alle Mitarbeiter, Schulung der Führungskräfte, Diensthandy

Arbeitsatmosphäre

War von Team zu Team sehr unterschiedlich.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet bis min. 18 Uhr im Büro zu bleiben. Wer eher geht wird komisch angeschaut oder es gibt die üblichen Kommentare. Bei hohem Arbeitsaufkommen ist bis 21 Uhr möglich oder auch am Wochenende. Work-Life-Balance gibt es nicht!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gab es kaum. Karrierechancen sind vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wurde deutlich unter dem Durchschnitt gezahlt und mit Zusatzleistungen wie Events etc. aufgewertet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Müll getrennt aber mehr nicht.

Kollegenzusammenhalt

War immer sehr gut. Aber ja, es gab Mobbing.

Vorgesetztenverhalten

Management ist in einigen Team nicht ausreichend ausgebildet. Micromanagement ist an der Tagesordnung. Man bekommt das Gefühl vermittelt, der Firma etwas schuldig zu sein.

Arbeitsbedingungen

Büros sind sehr schön. Im Sommer heiß. Umgebung am Wasser ist toll. Trennung von Job und Privat nur schwer möglich, keine Arbeitstelefone. Auch Kundenkontakt läuft über private Telefone. Home-Office wird nicht gern gesehen.

Kommunikation

Hier besteht starker Verbesserungsbedarf!

Interessante Aufgaben

Es wird sich bemüht der eintönigen Projektarbeit spannende Seiten zu geben. Eigene Ideen können eingebracht werden und eigene Projekte, falls es die Zeit zulässt, initiiert werden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wirklich Schade!

Leider bleiben Deine Aussagen uns gegenüber etwas unter der Oberfläche, bzw sprichst Du einiges an, was nicht der Tatsache entspricht :( - Wir möchten in aller erste Linie natürlich anmerken, das Du für alle negativen, als auch positiven Aspekte jederzeit und das auch im Nachgang, an uns herantreten kannst.
Hierzu erreichst Du unser People-Team am Arbeitsort oder aber unter hr@finance-elements.com !

Kommen wir zu Deinen Punkten.
Natürlich solltest Du als Arbeitnehmer*in an einem Arbeitsplatz Deiner Wahl nicht das Gefühl haben, uns etwas schuldig zu sein, vor allem nicht nach getaner Arbeitszeit.
Es stehen für alle Projektbetreuer*innen selbstverständlich die Projekte im Vordergrund und die offene Kommunikation besagt, das wenn Du einmal länger im Büro sein musstest, um einen Abschluss umzusetzen, Du am nächsten Tag oder einem Tag Deiner Wahl später kommen, oder früher gehen kannst - dies ist kein Geheimnis.

Wir leben nicht in einem klassischen Konzerngefüge, weswegen es hier in der FE-Group keinen spezifischen Weiterbildungskatalog gibt, in dem man herumblättern kann, zugegeben! Dafür sind wir einfach noch zu klein und schätzen es innerhalb der jeweiligen Teams über Weiterbildungen zu sprechen. Sofern Du also Interesse hast/ hattest, hättest Du immer und jederzeit gern auf Deinen Teamer*in zugehen können, welche*r sich dann an das People-Team gewandt hätte. Natürlich muss die Weiterbildung auch ein Abbild Deiner täglichen Arbeit hier sein oder zumindest der, die es hinsichtlich Deiner Entwicklung hier hätte werden können.

Das Gehaltsgefüge ist in der freien Wirtschaft wohl immer eine Ansichtssache oder Verhandlungssache, daher ist es schade das Du es so siehst und es hier so darlegst - Es wäre super von Dir gewesen mit uns in Kommunikation zu treten und anhand Deiner Zieldefinition weitere Schritte und Entwicklungsmöglichkeiten zu besprechen.

Du hast komplett recht, wenn Du sagst, dass sich das Privat- und Firmenleben an einigen Stellen vermischt und das ist auch unsere Philosophie.
Sicher hast Du in Deiner Zeit hier am FEG-Campus auch mitbekommen, das einige Kolleg*innen ein Diensthandy oder auch ein Festnetztelefon nutzen. Diese Fragen werden beispielsweise beim Einstellungsgespräch geklärt. Vielleicht bist Du schon länger hier gewesen, dann wäre auch hier wieder die Kommunikation Deinerseits uns gegenüber hilfreich gewesen.

Zum Thema Umweltbewusstsein haben wir bei Dir ganz schlecht abgeschnitten, was wirklich schade ist.
Wir sind ein Büro, was bis auf einige Ausnahmen fast komplett auf physische Akten verzichtet, demnach komplett auf die Digitalisierung umgestiegen ist, wir nutzen weitestgehend ökologisch abbaubares Papier, wenn mal etwas gedruckt wird, wir verzichten auf Flaschenkonsum, was unseren täglichen Bedarf an Trinkwasser angeht und beteiligen uns bei der BVG an den Umweltkarten. Generell schauen wir links und rechts schon was wir ein wenig "grüner" gestalten können - hier können wir nur um Verzeihung bitten, wenn es in Deinen Augen noch zu wenig war. Doch auch hier gilt: mit walten, mit gestalten.

In jedem Fall bedanken wir uns für Dein Feedback und werden Deine Verbesserungsvorschläge, die Du uns hier mitgeteilt hast gern mit in die jeweiligen Meetings tragen.

Wir wünschen Dir von Herzen alles Gute auf Deinem weiteren Weg. Wir hoffen das Du weißt, dass Du hier am Campus jederzeit willkommen bist und immer ein offenes Ohr findest.

Alles Liebe,

Arbeitgeber mit Bravur

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mindset, Positivität, Spass und Freude morgens ins Büro zu fahren

Verbesserungsvorschläge

Schulungsbedarf weiter verfolgen.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde die Atmosphäre sehr gut! Corona macht es im Moment etwas schwerer den Zusammenhalt zu gewährleisten, aber digitale Events zeigen immer wieder wieviel Spaß es macht mit den Kollegen zu interagieren.

Image

Die Restrukturierung im vergangenen Jahr hat leider bewirkt, das einige ehemalige Mitarbeiter sich über das Unternehmen negativ äussern. Grundsätzlich ist es aber so, dass die FEG ein tolles Unternehmen ist mit einer Geschäftsidee die den Unternehmen (Kunden) hilft!

Work-Life-Balance

Zeiten kann man sich frei einteilen, oberstes Gebot ist es natürlich seinen Workload zu schaffen. Wir sind ja ein Unternehmen das wirtschaftlich sein muss und kein Hobbyverein.

Karriere/Weiterbildung

Das Team bei der FEG ist ein junges, einige haben hier ihren ersten Schritt ins Berufsleben gemacht/machen es noch, Es gibt dadurch Führungskräfte die Jung sind und im Verhältnis zu Führungskräften aus Konzernen auch unerfahren. Hier besteht Nachholbedarf. Das ist bekannt und aktuell wird daran gearbeitet.
Grundsätzlich ist das nicht schlimm. Jeder fängt mal an, und wenn man Vorgehen argumentativ und sachlich hinterfragt ist das eine gute Chance um Prozesse zu optimieren. Jeder Kritik bringt ja auch eine Chance!

Gehalt/Sozialleistungen

Wer gute Leistung erbringt bekommt die auch vergütet (monatlich/ Einmalzahlungen es gibt viele Modelle)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Tafelwasser und personalisierte Wasserflaschen nähern wir uns hier, die Digitalisierung zeigt Wege Papier zu sparen und generell versuchen wir schon einen ökologischen Fußabdruck zu setzen.

Kollegenzusammenhalt

Es ist wie immer im Leben, unterschiedliche Menschen verstehen sich unterschiedlich gut. Auseinandersetzungen gibt es nicht. Offenes Feedback ist immer erwünscht und wir nehmen uns für einander Zeit.
Ich mag meinen Kollegenkreis sehr und habe stets Spaß an der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden!

Vorgesetztenverhalten

Ein offenes Ohr ist mir wichtig, das bekomme ich jederzeit

Arbeitsbedingungen

TOP Umgebung, Wasser, Eisessen zur Mittagsrunde, Waldspaziergänge, Bootfahren, Standup-paddeling.....hier bleibt kein Wunsch offen

Kommunikation

Transparenz ist für jeden zu Haben. Wir halten regelmäßige Meetings für anwesende Mitarbeiter und die im Homeoffice können sich digital dazu schalten. Angebote müssen wahrgenommen werden, dann sollte keine Frage oder Information für den Einzelnen unbeantwortet bleiben

Interessante Aufgaben

Eigeninitiative und Kreativität kann man hier auf jeden Fall ausleben


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Hej Du!
Schön, dass Du Spaß an der Arbeit hast und Dir die Abwechslung bei uns gefällt!

Wir sind, wie Du vielleicht weißt, sehr darauf bedacht jeden innerhalb unsere FEG - Community als Individuum zu betrachten und möchten gern auch ein Stück zurückgeben, obgleich als Vergütungs-Benefit oder aber unserer gern gelebten Wirk-Life-Balance.

Natürlich hoffen auch wir, das Corona bald ein Ende nimmt und wir alle wieder mehr zusammen unternehmen können und die Blaufilter-Brillen mal wieder absetzen können ;-) doch sind wir auch froh, das es Uns/ Euch allen gut geht und hoffen auf weitere tolle Projekte und fassen natürlich auch Deinen Verbesserungsvorschlag ins Auge.

Schulungen sollten keinesfalls zu kurz kommen, die Task-Force steht in den Startlöchern und wenn auch Du Ideen hast, wenn Dich gern an das People-Team und/ oder lass Ideen ans hr@finance-elements.com Postfach rieseln.

Hab vielen Dank für die Bewertung, bleib gesund und wir freuen uns auf weitere tolle Jahre mit Dir!

Leider mehr Schein als Sein

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider ist nichts mehr übrig geblieben, von der anfänglichen Begeisterung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Praktisch jeder Bereich bedarf einer Optimierung.

Verbesserungsvorschläge

Schulungen an richtiger Stelle. Faire Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter. Es wird auch wenig dazu beigetragen, dass sich dies ändert. Man beweihräuchert sich lieber selber.

Image

Darauf wird besonders Wert gelegt, aber es mehr Schein.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Bis auf das Mittagessen, was ok ist, ist das Gehaltsgefüge in grossen Teilen unfair verteilt.

Kollegenzusammenhalt

Je nachdem, wo man zugehörig ist...

Vorgesetztenverhalten

Schlecht bis überhaupt nicht ausgebildete Vorgesetzte. Dies spiegelt sich leider im Handeln wieder.

Arbeitsbedingungen

Wäre da nicht der Ort an sich (Am Wasser), wäre dies ein vergifteter Arbeitsort.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist echt mies. Die Lästereien auf den Fluren sind zeitweise nicht zu ertragen. Leider spielt da keine Rolle, ob es im oberen Management stattfindet, oder beim einfachen Angestellten.

Interessante Aufgaben

Je nach Tätigkeitsbereich.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Oh Oh!
Das klingt aber sehr unbefriedigend. Schade, das Du in Deiner Position so unglückich gewesen bist und wir Dich als Arbeitgeber nicht überzeugen konnten.

Du sprichst viele kritische Punkte wie Lästereien, unfaire Vergütung und Optimierungsbedarf in fast allen Bereichen an.
Hier hätten wir uns als People-Team, vor allem aber als Arbeitgeber, natürlich von Dir gewünscht, das Du einen Schritt auf uns zugekommen wärest, um diese Dinge aufzudecken.

Auch Dir möchten wir die Möglichkeit geben dies im Nachgang zu tun. Wende Dich jederzeit gern an uns, komm auf einen Kaffee vorbei oder hinterlasse eine Mail im Postfach unter: hr@finance-elements.com - vielleicht hast Du in Deiner Zeit hier auch bemerkt, das wir ein sehr offenes Ohr haben und uns kritischen Punkten gern stellen und viele Sachen umsetzen.

Jedoch möchten wir eins sagen: Lästereien finden bei uns keinen Platz und ein jeder sollte die Stärke und den Mut haben sich als Individuum gegen solch Diskreditierungen zu stellen und falls Er/Sie es nicht schafft, gibt es bei uns klare Anlaufstellen.

In diesem Sinne wünsche wir Dir von Herzen alles Liebe und Gute für die berufliche und private Zukunft, bleib vor allem gesund!

Vielen Dank für die wunderbare und lehrreiche Zeit!

4,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles! Ich werde mein Team, das Essen und den Kaffee vermissen sowie den Ausblick aufs Wasser und Eis im Sommer, Grillabende u.v.m.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Naja, der Weg dahin ist eine kleine Odyssee durch Wald und Wiesen. Ohne Auto ist es im Winter etwas schlecht. In Sachen Nachhaltigkeit und

Verbesserungsvorschläge

Mehr Investieren in die Persönlichkeits- und Weiterentwicklung. Mehr (externe) Mitarbeiter*innen in einigen Bereichen, um einige Teams zu entlasten. Kürzere Entscheidungswege.

Arbeitsatmosphäre

Sehr lockere Stimmung, alle sind per Du, Vertrauensarbeitszeit + Home Office, keine feste Anfangszeiten, das meiste ist weniger streng gehandhabt.

Image

Ich als Teil des Teams war eigentlich sehr zufrieden, jedoch denke ich, dass das, was nach außen hin präsentiert wird, nicht ganz zu 100% dem entspricht, was das Unternehmen intern noch so zu bieten hat. Der öffentliche Auftritt im Internet/auf Social Media zeigt nicht komplett alles, was bei uns sonst noch so hinter den Kulissen abgeht und das ist etwas schade. Da sehe ich noch Verbesserungspotential.

Work-Life-Balance

Es gibt keine festen Arbeitszeiten, es gibt die Möglichkeit des Home-Offices (Flexibles Arbeiten), Vertrauensarbeitszeit, Wochenende frei, keine Anrufe in der Freizeit oder im Urlaub, man kann im Sommer auch mit dem Arbeitslaptop auf der Campusterasse oder deim eigenen Balkon arbeiten. Ich konnte während meiner Festantellung in Teilzeit auch noch in einem anderen Unternehmen arbeiten sowie meinen Hobbies nachgehen.

Karriere/Weiterbildung

Ich denke, dass man in dieser Firma durchaus die Chance hat (abhängig vom Bereich und den Stellen), die Karriereleiter durch gute Arbeit und Fleiß hochzuklettern. Bei der Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung könnte da noch etwas gemacht werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich war zufrieden. Als Praktikantin wurde damals mein Wunschgehalt sogar überboten. Und es gab einen großen Weihnachtsbonus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, da ist noch Luft nach oben. Positiv hervorzuheben ist die Corporate Social Responsibility, die unbedingt aufrecht erhalten werden soll! Sehr inspirierend!

Kollegenzusammenhalt

Durch dick und dünn und jede Krise. Erfolge werden gefeiert und schwierige Zeiten werden gemeinsam überstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kolleg*innen? Da gibt es nicht so viele ;)

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich. Es herrscht stets ein respektvoller Ton, alle sind per Du, man kann mit Anliegen oder eigenen verrückten Ideen zu den Vorgesetzten gehen, die allem gegenüber offen sind! Keine Idee ist ZU verrückt! Out-of-the-Box-Denken wird gefördert.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Warmes Mittagessen mit Vorspeise. Eigener Arbeitsplatz und Arbeitsrechner. Langsame Laptops wurden sofort umgetauscht. Kaffee- und Wasserflat sowie täglich frisches Obst. Kicker und Boxautomat. Neue Tageslichtlampen wurden angeschafft! Sportangebote. Müslidienstage. Stimmt alles dank des Feel-Good-Managements :)

Kommunikation

Kommunikation erfolgt sowohl persönlich als auch digital auf respektvoller und lockerer Ebene, FEG-Talk montags sorgt für Transparenz bzgl. des Geschehens im Unternehmen, regelmäßige Meetings erlauben detaillierte Besprechungen, die meisten Kolleg*innen sind immer ansprech- und erreichbar. In einigen Prozessen und Teams gehen manchmal Sachen unter, aber das passiert und daran kann gearbeitet werden. Und natürlich gibt es Kolleg*innen, mit denen man lieber kommuniziert als mit anderen.

Gleichberechtigung

Wir sind eine gut durchmischte Gruppe gewesen, würde ich sagen, wobei der Männeranteil etwas überwiegt, aber sonst sind viele Nationalitäten und Sprachen vertreten.

Interessante Aufgaben

Mal so, mal so, aber das ist der Pandemie bzw. teilweise den Jahreszeiten sowie den eigenen Neigungen geschuldet. Und es gibt Dinge, die man immer wieder mehrfach tun muss, doch das gehört halt eben dazu. Leider wurde auch einigermaßen für die Schublade gearbeitet. ABER: Die Palette an Aufgaben ist stets abwechslunsgreich und herausfordernd! Man kommt auch an komplett neue Aufgaben außerhalb der eigenen Komfort-Zone.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Zufrieden!
Vielen herzlichen Dank für Deine offene und konstruktive Kommunikation - sowohl im Vorfeld, als auch hier im Nachgang. #wünschenswert

Die von Dir beschriebene offene Kommunikation und Mobilität stehen für uns an erster Stelle und sind vor allem jetzt in der Krisenzeit ein weiterhin wichtiger Bestandteil geworden.

Unseren Werkstudenten möchten wir vor allem auch die Möglichkeit bieten in bedeutenden Projekten mitzuwirken und Ihr Wissen einzusetzen, wenn es auch gleich "out of the box" ist - umso besser.

Leider können wir am Arbeitsweg nicht wirklich viel ändern aber unterstützen unsere Community, wie Du vielleicht weißt, auch hier mit Umwelt-Tickets der BVG (um den CSR-Gedanken nochmal aufzugreifen).

In diesem Sinne:
vielen vielen Dank für Deinen Support hier innerhalb der Community, bleib gesund und lass gern mal von Dir hören.

Unerfahrene Kollegen und Vorgesetzte

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, Kantine, ein paar knifflige Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung, Gehalt, Verhalten untereinander, Führungsstil, die große Blase in der alle mitschweben, Ausstattung,

Verbesserungsvorschläge

Führungsschulung, Kommunikationsschulung, Achtung, Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Transparenz über die Beurteilung der Mitarbeiterleistung, weniger manipulative Reden, sich selbst auf dem Boden wiederfinden, gerechte Gehaltsverteilung gemessen an der Leistung

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Ordnung. Man kann in Ruhe arbeiten.

Image

Nach außen mögen sie zwar fancy sein und dieses "American Start-Up Image" ausstrahlen, aber Inhouse ist das überhaupt nicht der Fall. Der Schein trügt. Das Unternehmen fokussiert sich aber eher auf die Außenwahrnehmung, statt an den internen Problemen zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Es ist tatsächlich ausgeglichen. Was einfach viele Kollegen nicht zugeben ist, dass sie zum größten Teil einfach nur einen Leerlauf haben. Um dies nicht sichtbar zu machen, kratzen die Kollegen an PPT's oder Excels rauf und runter. Der Leerlauf führt dazu, dass die Zeit langsam verstreicht und die Motivation ausgeht. Dann gibt es Tage, an denen plötzlich viel zu tun ist, so dass man nach 18:00 im Büro sitzt.

Karriere/Weiterbildung

Ich mache hier was, was ich später in meinem Leben nie wieder mehr brauchen werde. Es wird immer wieder intern bei feierliche Anlässe erzählt, wie geil man doch ist und wie ignorant die Kunden sind. Sich selbst als Finanzhelden zu feiern und aus Mücken, Elefanten zu machen, um die eigenen Mitarbeiter zu beeindrucken, grenzt schon fast an Narzissmus. Man kommt sich hier vor, wie bei einer Verkaufsveranstaltung einer Versicherung. Kollegen die gegangen sind, arbeiten nicht mehr in diesem Umfeld.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt erinnert mich an die Sendung auf RTL "Take me out". Fängt ein Neuer an, hat er wohl einige Vorstellungsrunden durchzumachen, um mit der passenden Gruppe zu matchen. Gehört man einer Gruppe an, kann es sehr angenehm sein. Ich habe aber auch Ausgrenzungen erlebt, die nicht schön waren und dazu geführt haben, dass entweder die Kollegen selbst gegangen sind, weil sie sich nicht mehr wohlgefühlt haben oder auch nicht verlängert worden sind, weil es anscheinend nicht menschlich gepasst hat. Viel Geläster, Vorurteile, Egozentrismus und Arroganz. Von Sprücheklopfer bis zum Büroclown ist alles dabei. In vielen Hinsichten werden Unterhaltungen geführt, die absolute Grenzen überschreiten. Sieht man das Durchschnittsalter an, so braucht man sich auch nicht wundern, dass es an Reife und Respekt untereinander fehlt. Es ist auch traurig mitzuhören, wie man über ehemalige Kollegen lästert. Das ist einfach unprofessionell!

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige Vorgesetzte, die sich vorbildlich verhalten. Die Mehrheit allerdings hat hier absolut Mangel an Erfahrung. Es gibt Vorgesetzte, die voller Arroganz von sich selbst überzeugt und selbstverliebt sind, die kommunikativ sich nicht ausdrücken können, ihre Fehler nicht einsehen wollen und vorgeben die Finanzgurus zu sein, aber nicht wirklich viel Ahnung haben. Zum anderen lehnen sich einige ziemlich weit aus dem Fenster und meinen was Besseres zu sein, nur weil sie nah am Geschäftsführer sind. Manche verstehen wohl auch nicht, wo ihre Verantwortung und Zuständigkeit aufhört. Jeder verfolgt hier das Ziel, sich selbst im Lebenslauf besser zu schmücken...

Arbeitsbedingungen

Gute Kantine zum fairen Preis. Gute Beniftis dabei. Man kann an vielen Aktivitäten teilnehmen. Allerdings zeigen einige Kollegen auch negative Vibes oder das Gefühl von nicht willkommen zu sein, so dass man auch wieder schnell die Lust verliert. Im Sommer ist es eine Qual in manchen Büroräume zu sitzen, da diese keine Belüftungssysteme oder Klimaanlagen haben. Sobald die dunklen Tage kommen, ist die Büroausstattung nicht gesundheitlich vorbeugend. Die Raumbeleuchtung in manchen Büros sind grell und nicht ausreichend beleuchtet. Man legt hier eher Wert auf das Design, statt auf dem Nutzen. Die kleinen Tischlampen reflektieren so stark, so dass die Augen permanent unter Anstrengung und Belastung stehen. Der Winter bringt die Kälte ins Büro. Man muss in einigen Büros mit einer Jacke sitzen, da die Räume nicht ausreichend beheizt werden.

Kommunikation

Die Kollegen und Vorgesetzten müssen unbedingt an einer Kommunikationsschulung teilnehmen. Die Einarbeitung ist nicht strukturiert, der Erklärungsstil sehr sprunghaft, das Suggerieren vom Wissen und die Erwartungshaltung grenzt schon an Arroganz. Es ist sehr oft der Fall, dass man am Ende eines Meetings gar nicht richtig weisst, was von einem erwartet wird, da weder jemand abgeholt wird, noch irgendwelche Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden. Ich gehe aus Meetings mit mehr Verwirrung raus als davor. Es mag zwar sein, dass ältere Kollegen wissen, was Sache ist, aber für neue Kollegen ist es unglaublich schwierig die Thematik zu durchdringen. Für Nachfragen ist die Zeit kaum da bzw. wird einem auch immer wieder nah gelegt, dass das doch alles "Gesunder Menschenverstand" ist. Zu einer Führungskraft gehört es auch Leute auszubilden und zu entwickeln. Ich zweifle nicht an der fachlichen Kompetenz, aber dafür sehr stark an dem Führungsstil. Die Führungskräfte können auch gar nicht führen, da sie direkt nach dem Studium ohne Führungsschulung und Erfahrung die Position erhalten haben. Für das was die FEG von sich gibt, ist da eindeutig noch Luft nach oben.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist wirklich ein Witz. Das Gerede, das man Spaß an seiner Arbeit haben sollte, Campusfeeling, Familylike und Benifits, sind bei vielen anderen Unternehmen absoluter Standard. Die Gehälter sind nicht gleichberechtigt. Vieles hängt auch an Vitamin-B ab. Es ist unfassbar, dass man anscheinend seine Zielvorgaben nicht erreicht hat, weil man zu gewissen Punkten seine Meinung hatte. Ich sehe es als professionell, eine Meinung mit Argumenten zu platzieren. Unprofessionell wenn man irgendwelche belanglosen Gründe sucht, jemanden nicht zu befördern, obwohl die Leistung gestimmt hat. Die Gehaltssprünge sind auch ein Witz. Sieht man heute die steigenden Lebenshaltungskosten und den Inflationsausgleich, würde man sogar als Kassierer bei Aldi größere Gehaltssprünge machen als bei der FEG. Die FEG ist nur eine Überbrückung bis man was besseres gefunden hat.

Gleichberechtigung

Es ist in Ordnung. Solange man Zähne zeigt.

Interessante Aufgaben

Interessante Geschäftsmodelle, Projekte und Aufgaben, die einen auch fordern. Allerdings sehe ich keine Nachhaltigkeit und Zukunft für die Gruppe. Ihre Geschäftsmodelle mögen zwar Probleme für Kunden lösen und Geld für die nächsten Jahren bringen, aber auch hier steigt man schnell dahinter. Es gibt viele Gründe, die ich nennen kann, würden aber hier nicht erwünscht sein.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Oh nein!
Schade, das Du als aktuelle/r Mitarbeiter*in so unglücklich zu sein scheinst. Wir haben unter anderem Formate ins Leben gerufen, die Diskussionen solcher Art anregen und Klärung herbeirufen sollten. Alarmierend sind nahezu alle Punkte aus Deiner Bewertung, was uns wirklich Leid tut, da uns immer daran gelegen ist individuelle Lösungen zu finden.

Wir können Dir in diesem Fall nur anbieten an uns heranzutreten und mit uns zusammen einen für Dich passenden Lösungsweg zu finden.

Du bist hier bereits den ersten Weg gegangen und hast Verbesserungsvorschläge geteilt. Hierzu können wir als Unternehmen nur sagen, das erste Schritte in Planung sind, da wir unsere Schwächen sehen und diese auch ausbessern möchten - ganz klar! Daher wären wir auch Face 2 Face immer offen für (kritisches/konstruktives) Feedback um unserer Community die Transparenz auch gewährleisten zu können.

Natürlich ist es nicht für jeden ersichtlich was "hinter den Kulissen" passiert und wir hoffen dies ist auch verständlich. Wir möchten, das unser Campus weiterhin ein wunderschöner und offener Ort für die Community bleibt, weswegen wir Dir zum Schluss einen Austausch anbieten möchten. Entweder ganz offen oder aber auch per WhatsApp an die +49 1637 401490 oder E-Mail an hr@finance-elements.com falls die Scheu zu groß ist.

Ganz lieben Dank und alles Gute für Dich,
bleib gesund.

Frischer, etwas chaotischer Arbeitgeber.

3,6
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat bis 2020 im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auf jeden Fall der Arbeitsplatz/Standort, obwohl sie in Spandau sitzen. Die flachen Hierarchien, schnelle Wege, grundsätzlich wird lösungsorientiert gedacht. Das Angebot für alle Mitarbeiter - wird/wurde von vielen nicht ausreichend geschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von oben sollte besseres Zeitmanagement gelebt werden. Etwas Stuktur und Prozesse würden der FEG gut tun.

Verbesserungsvorschläge

Dafür, dass die Firma noch nicht riesig ist, kocht jeder zu sehr sein eigenes Süppchen. Die Synergieeffekte sollten intern besser genutzt werden, d. h. bessere Absprachen und vor allem gemeinsame Zielsetzungen definieren.

Arbeitsatmosphäre

Besser könnte sie nicht sein am Wasser mit netten und aufgeschlossenen Kollegen.

Image

Die Firma bedient einen Nischenmarkt und die Kollegen sind absolute Profis auf ihrem Gebiet. Sie schöpfen aber alle gemeinsam nocht nicht genug ihr Potenzial aus, profiteren intern nicht genug von einander.

Work-Life-Balance

Ich hatte absolute Freiheit in meiner Arbeit und Arbeitszeit - das war toll. Nur leider war das abteilungsübergreifend nicht konsistent und aus meiner Sicht somit schwierig gehandhabt.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde in meinem Vorhaben immer tatkräftig unterstützt und mir wurden Weiterbildungen ermöglicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter waren i. O., aber nicht sehr gut - dafür wird viel für die Mitarbeiter getan in Form von weiteren Benefits und Feel Good. Das hat das Ganze dann wieder relativiert, wenn nicht sogar wettgemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wurde stark geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Im Team zu 150 % vorhanden - bereichsübergreifend leider schwankend. Manchmal fehlte der Sinn, am gleichen Strang zu ziehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider unterschiedlich.

Vorgesetztenverhalten

Prinzipiell sehr gut - Ich hätte mir im Nachhinein transparenteres Feedback gewünscht, um entsprechend zu reagieren.

Arbeitsbedingungen

Einfach top!

Kommunikation

Lief nicht immer glatt: Einige Missverständnisse - dadurch Doppelarbeiten, viel unnötiger Flurfunk - dadurch Unsicherheiten, ab und zu nicht ehrliche Kommunikation - dadurch waren Anforderungen unklar.

Gleichberechtigung

Siehe oben...

Interessante Aufgaben

Meine Arbeit war auf jeden Fall sehr vielseitig und durch die schnellen Kommunikations- und Entscheidungswege somit noch mehr.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wir wünschen Dir ein tolles neues Jahr 2021 und freuen uns, dass unser Kununu Jahr 2020 mit so einer guten Bewertung abschließt.

Top Location, flexible Arbeitszeiten, Umweltbewusstsein, Feelgood Benefits und bezahlte Weiterbildungen – genau das möchten wir als FEG unserer Community bieten. Und natürlich noch vieles mehr. Deshalb sind neben Deinen positiven Worten auch die kritischen Punkte für uns wichtig. Hier bist Du auf den manchmal fehlenden Kollegenzusammenhalt zwischen verschiedenen Bereichen und mangelndes transparentes Feedback eingegangen. Wir sammeln alle Kununu Bewertungen und bilden daraus verschiedene Kategorien, die wir dem Management Board widerspiegeln. Auch Deine Punkte haben wir mit aufgenommen, damit wir uns verbessern und Kudos verteilen können.

Danke für Dein Feedback und alles Gute für Dich!

Spannende Gruppe

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre, Location, Kantine, Geschäftsführer, Kollegen, Vorgesetztenverhalten, BI-Technologie, flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege, frühe Übernahme von Verantwortung in Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tage an dem es Fisch gab? Es gab aber als Ausgleich auch was vegetarisch. Gehaltsentwicklung hätte man transparenter gestalten können. Könnte sich, aber auch schon geändert haben.

Verbesserungsvorschläge

Da ich schon lange nicht mehr dabei bin, kann ich nur von meiner Zeit berichten. Sicherlich hat sich nach meiner Zeit vieles geändert. Was ich mir aber damals gewünscht hätte wären:"
Mitarbeiter zu externen Schulungen schicken, um ihr Wissen zu erweitern.
Entwicklungsplan definieren, um die Jahresziele zu erreichen. Monatliche Feedbackgespräche, um zu sehen, wo man steht."

Arbeitsatmosphäre

Zu meiner Zeit (2014-2017) kann ich nur sagen, dass die Atmosphäre sehr schön war. Flache Hierarchien, man wird als Werkstudent schon in Projekten stark eingebunden. Man hatte einen direkten Draht zum Geschäftsführer. Die Arbeit wurde gelobt und wertgeschätzt. Die Führung hat sich auch immer tolle spontane Sachen für die Mitarbeiter wie beispielsweise "die Wundertüte" bei der Einstellung, Geschenke an Geburtstagen für jeden Mitarbeiter, schöne Weihnachtsfeiern, Grillen, aber auch mal Abende an denen man zusammen die EM geschaut hat. Ausserdem ist die Location am Hafen wirklich sehr schön, um mal von der Hektik in der Stadt runter zukommen.

Image

Von einem Nischenmodell hat sich die CSC sehr schnell im Markt etabliert und hat bei grossen Firmen seinen Platz gehabt.

Work-Life-Balance

Nicht zu viel und nicht zu wenig. Man hat darauf geachtet, dass man nicht zahlreiche Überstunden aufbaut. Es gab Projekte an denen man bis Abends zusammen sass, um einfach die Arbeit fertig zu kriegen. Dies wurde dann vom Geschäftsführer mit einer Pizza belohnt. Zudem konnte man auch die Überstunden ausgleichen, indem man einfach später oder früher gegangen ist, ohne dass man dabei schräg angeschaut wurde.

Karriere/Weiterbildung

Gute Einarbeitung in das Geschäftsmodell und in den Projekten. Was die Technologie anging, war Self-Education angesagt.

Kollegenzusammenhalt

Dadurch, dass es so eng miteinander arbeitet, unterstützt man sich auch gegenseitig. Als Team hat man zusammen die Aufgaben bewältigt und eine grossen Beitrag geleistet. Privat hat man zusammen auch viel unternommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Da, ich im BI-Bereich anfangs der einzige war, durfte ich auch direkt an dem Geschäftsführer berichten. Man hat sich auf Augenhöhe unterhalten können.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung an IT-Hardware. Schöne moderne Büros. Ab und zu war es im Sommer wirklich sehr heiss, dies konnte aber mit Ventilatoren ausgeglichen werden.

Kommunikation

Wie bereits erwähnt, flache Hierarchien. Man hatte den direkten Draht zu allen. Man durfte auch seine Meinungen und Ideen platzieren. Der Geschäftsführer hat sich auch die Zeit genommen die Mitarbeiter anzuhören. Visionen wurden klar kommuniziert, woran jeder teilhaben konnte. Man konnte auch mal abseits der Arbeit über ganz andere Themen sprechen.

Gehalt/Sozialleistungen

Als Werkstudent finde ich das Gehalt sehr fair. Der Gehaltseinstieg als Vollzeitkraft war in Ordnung, hätte aber nach einer Zeit etwas mehr erwartet, da man schon seit Anfang an dabei war und ein spezielles Know-How in einer Technologie aufgebaut hat. Dennoch hat es für die Lebensumstände gereicht.

Gleichberechtigung

Ob jünger oder älter, Bachelor oder Master, Werkstudent oder Angestellter, Mann oder Frau wurde jeder gleich und respektvoll behandelt. Eine Vielfalt an Kollegen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, die miteinander harmoniert haben.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudent wird man schon direkt verantwortungsvoll in Projekten zugeteilt. Man lernt direkt sehr viel. Die Projekte waren komplex, aber man hatte auch immer Kollegen, die einen unterstützt haben.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wir sind gerührt, dass Du Dir nach all den Jahren die Zeit für so einen ausführlichen Kununu Beitrag genommen hast und freuen uns riesig, dass Du bei uns wertvolle Berufserfahrung gesammelt hast.

Vieles ist aus unserer Sicht gleichgeblieben: unsere grandiose Community, der FEG Campus mit vielen Rückzugsorten an der Lanke abseits vom Großstadttrubel, die FEG Wundertüte (jetzt aber umweltfreundlicher), die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen UND ein Mal die Woche Fisch von unserem Koch.

Was wir weiterhin nicht als Regelmäßigkeit anbieten sind externe Schulungen sowie Entwicklungspläne. Wir denken es ist sinnvoller, dass wir Mitarbeiter/innen individuell fördern, beispielweise wenn wir das in den Feedbackgesprächen feststellen. Dies anhand von Entwicklungsplänen aktiv voranzutreiben finden wir eine gute Idee von Dir, die wir direkt mitaufnehmen.

Beim Lesen Deiner Bewertung ist uns aufgefallen, dass sich auch Vieles verändert hat. Beispielsweise haben wir eine Feedbackkultur implementiert mit halbjährig stattfindenden Mitarbeitergesprächen, ein Gehaltssystem für unsere Studierenden festgelegt, ein Onboarding Programm kreiert und Geschenke beschränken sich nicht mehr nur auf die Geburtstage, sondern wir möchten auch anderen besondere Anlässe sowie Alltäglichkeiten Aufmerksamkeit schenken.

Wir hoffen, dass Du im „Corona Jahr“ 2020 Deinen Weg mit Gesundheit und Freude gehst.
Wir wünschen Dir alles Gute, viel Erfolg und danken Dir für Deine positiven Worte.

Fake it until you make it

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Standort am Wasser gleicht die teilweise tröge und langweilige Arbeit nicht aus. Büros entsprechen nicht dem Standard. Eine kleine Schreibtischlampe und Deckenfluter haben das Arbeiten in den dunklen Monaten extrem für die Augen erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Im Team super, außerhalb extremer Klatsch und Tratsch.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Überschrift.

Kommunikation

Hier möchte ich mich auf die Überschrift beziehen!

Interessante Aufgaben

Schlechteste Konzeption von Projekten, die ich je erlebt habe. Extrem unwirtschaftliche Planung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Oh nein, hier kommt unsere schlechteste Bewertung!

Langweilige Aufgaben, dafür Klatsch und Tratsch, Unzufriedenheit über die Vorgesetzten, schlechtes Projektmanagement – das, was Du schilderst, klingt wirklich nicht nach einem schönen Arbeitsort. Wir nehmen das Campusleben ganz anders wahr und finden es schade, dass Du uns so schlecht in Erinnerung behalten hast. Gerne würden wir Dich vom Gegenteil überzeugen, aber Du bist laut Deiner Schilderung hier bei Kununu vielleicht auch ganz froh, nicht mehr bei der FEG angestellt zu sein.

Wenn wir noch irgendetwas machen können, um die Wogen zu glätten, würden wir uns über einen konstruktiven Austausch freuen. Hast Du Interesse daran uns anzurufen oder eine WhatsApp an die +49 1637 401490 oder doch lieber eine E-Mail an hr@finance-elements.com zu schicken?

Wir finden, das Leben und die Arbeit sollten Spaß machen. Also hab viel Spaß und nimm so viel es geht mit sowohl auf Deinen privaten als auch beruflichen Wegen. Alles Gute für Dich!

Playzone statt workzone

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, einige genutzte Technologien, kurze Kommunikationswege in der Hierarchie, angebotene Benifits wie Obst, Getränke, Sportmöglichkeiten etc., Eigenverantwortung in den Projekten. FromZero2Hero-Potential. Events (Sommerfest, Get2gether, Grillen). Aufmerksamkeit an Geburtstagen und erster Arbeitstag (Süßigkeitentüte).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Verhalten zwischen VG und MA (Bossing & Mobbing) und unter Kollegen. Keine Erfahrung in der Führung. Emotionale Diskussionen statt sachlich. Gruppenbildung unter MA. Ausgrenzung und Stigmatisierung von MA und unter den Kollegen. Es wird mehr auf Sympathie als auf Leistung und Qualität geachtet. Unterschätzen und Überschätzen von MA. Unprofessionelles Verhalten der Kollegen am Arbeitsplatz. Spielwiese statt Arbeitsfeld für viele Mitarbeiter. Sich als Unternehmen größer stellen als andere (Selbstverliebheit). Leere Versprechungen bzgl. der Karriere bei wenig Sympathie.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte auf Schulungen schicken. Erfahrene Führungskräfte einstellen. Marktadäquate Gehälter zahlen. Auf Umsetzer, statt Verkäufer setzen. Effizient Arbeitskräfte einstellen und nicht auf Masseneinstellungen von Studenten setzen. Kommukationstraining. Wie erkäre ich ein Problem? Wie erstelle ich eine Anforderung? Wie funktioniert Projektmanagement richtig? Mehr Transparenz des Geschäftsmodells, so dass Unternehmen ihre Einsparungsmöglichkeiten verstehen.

Arbeitsatmosphäre

Coole Location, schöner Yachthafen, top Kantine, sehr naturreich und reich an Aktivitäten. Family-Image wird gehype. Die Arbeitsatmosphäre ist eher unglücklich. Oft hat man Leerläufe und weiß seiner Zeit nicht besser einzusetzen als irgendwelche PPTs zu schrubben oder sich dahinter zu verstecken, um den Schein zu erwecken, produktiv zu sein. Der Fokus liegt hier eher auf dem Vertrieb und Design als auf die nachhaltige oder professionelle Entwicklung. Hier will man gezielt Werkstudenten günstig einstellen, um diese "nachzuschüchten". Die meisten Werkstudenten haben oft selber keine gute Qualifkation oder Arbeitserfahrung und werden aus Sympathie oder Naivität eingestellt, weil sie auf dem Markt unglücklicherweise selbst nichts Besseres finden. Durch diese Diversität ist der Umgang und die Kommunikation unter Kollegen sehr unprofessionell, da sehr viele Kollegen den Unterschied zwischen Arbeit und Freundschaft schnell vergessen. Bei den Communityansprachen fühlt man sich wie in einer Sekte. Sich selbst reden hören und sich über andere große Unternehmen stellen, grenzt m.E. schon an Narzissmus, auch wenn das Geschäftsmodell eine Nische für sich ist und profitabel ist.

Image

Die FEG legt sehr viel Wert auf das Image nach außen. Mit den Sportangeboten, Feelgood-Management und das Community-Leben wirbt man sehr stark. Mit Universitäts/FH-Veranstaltung/Workshops wird ein Einblick in die Firma gewährt. Man ist offen für Studenten. Für Studenten ist es ein guter Einstieg, da man selbstverantwortlich Projekte umsetzen kann. In den sozialen Medien ist man auch vertreten. Allerdings werden belanglose Sachen gepostet, die wenig Aussagekräftig sind. Geschäftsmodelle werden aufgrund interner politischer Entscheidungen für potentielle Kunden komplex gehalten, da man sich vor Konkurrenz fürchtet. Dabei erlangt man eben in heutiger Zeit einen Pitch, indem die Komplexität simplifiziert erläutert wird. Die Komplexität ist ja eben das Hoheitswissen, dass die Konkurrenz nicht hat. Das erkärt u.a. die wenigen Follower und der hohe Aufwand im Vertrieb (Kaltakquise).

Work-Life-Balance

Man muss nicht am WE arbeiten. Die Arbeitszeit ist nicht wirklich flexibel, wie es am Anfang behauptet wird. Man spricht von selbstverantwortliche Einteilung der Zeit und ergebnisorientierter Leistung. Leider wird das nicht wirklich gelebt. Home-Office ist erst seit Corona eine Option. Die 40-Stunden-Woche sollte man mindestens erfüllen, sonst wird man nicht wahrgenommen. Es wird einem suggeriert länger zu bleiben. Behördengänge, private Angelegenheiten oder Krankschreiben kommen nicht wirklich gut bei den Vorgesetzten an.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung genießt man nur, wenn man seine Rente bei der FEG plant. Wenn man sich technologisch (DWH/BI) weiterentwickelt, hat man auf dem Markt noch eine Chance. Viele BWL'er haben es schwer, da es sich bei der FEG um einen absoluten Nischenbereich handelt. Wer Karriere machen will, ist gezwungen dort zu bleiben, auch wenn immer die Rede vom "Gefährliches Randwissen" ist. Unglücklicherweise bringt dich das in großen Unternehmen nicht weit, da die Einsparmaßnahmen für die FEG zwar viel sind, aber für die Unternehmen ein geringer Betrag, dass es sich kaum lohnt Aufwand zu investieren. Hier müssen die Vertriebler Überzeugungsarbeit leisten. Die Königsdisziplinen in Unternehmen sind immer noch das klassische Controlling und Rechnungswesen. Die Titel der Positionen sind auch sehr weit hergehollt. Als Finance Manager/Projektleiter/Financial Analyst etc... wirst du in großen Unternehmen wieder schnell als Junior/Associate eingestuft.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsniveau als Entwickler sehr niedrig. Oft sympathieabhängig. Ungerechte Gehaltsverteilung im Vergleich anderer Kollegen, die nicht das technische Handwerk beherrschen. Weit unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserhöhung mangelhaft. Noch nicht mal der Inflationsausgleich wird hier berücksichtigt. Eher wird ein Bonus angeboten, was einem nicht erklärt wird, wie man diesen freischaltet. Selbst bei Einhalten der Zielvorgaben, werden belanglose Gründe gesucht, die Beförderung nicht zu geben. Fehler werden nicht im Verhältnis zur Gesamtleistung gestellt bzw. werden irgendwelche Fehler weit hergeholt, erfunden und verkauft. Es ist ein vertriebliches Spiel in der Gehaltsverhandlung, bei der man eher den Kürzeren zieht, da man laut Aussagen einiger Vorgesetzten schnell durch 2 Werkstudenten ersetzt werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt. Es gibt eine Tochterfirma die GreenTechnology-Analysen macht.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man einer Gruppe zugehörig ist, wird man auch geschätzt. Man hat viel Spaß und unterstützt sich auch gegenseitig. Einige unternehmen auch privat viel miteinander. Allerdings kommt man sich hier wie in einer Clique vor, in der reiner Gossip herrscht. Es wird unglücklicherweise schlecht über Kollegen gesprochen. Es gibt hier klare Alphatiere, die in der "Community" das "Sagen" haben und andere stark beeinflussen. Vom Klassenclown bis zu Sprücheklopfer ist alles vertreten. Gute fachliche und technische Mitarbeiter, die zielstrebig und diszipliniert arbeiten, werden oft als Außenseiter betrachtet und ausgegrenzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht eine klare Dutz-Kultur. Die älteren Kollegen sind auch offen und gehen auf die jüngere Generation zu.

Vorgesetztenverhalten

In ihrer Umsetzung haben sie sicherlich was drauf, aber unprofessionell im Führungsstil. Leider keine Erfahrung in der Personalführung. Hier ist das Unternehmen sich zu schade, die Vorgesetzten auf eine Personalführungsschulung zu schicken. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten sind nicht selten. Macht und Status werden gegenüber Mitarbeiter klar demonstriert. Fachliche oder sachliche Diskussionen werden häufig zum Nachteil des Mitarbeiters gedreht und auf die persönliche Ebene genommen. Nachtragende Vorgsetzte, die Mitarbeiter meiden oder mit belanglosen Aufgaben beschäftigen. Das Arbeitszeugnis lässt zu wünschen übrig. Oft werden die Zeugnisse Monate später verfasst, nachdem man das Unternehmen verlassen hat. Zudem halbherzig und nicht tätigkeitstreu.

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung gut. Teurere Technologien im Einsatz. BGA auch gut. Sehr gute Kantine. Viele sportliche Aktivitäten, denen man sich anschließen kann. Im Sommer ist es eine Qual. Keine Klimaanlage, stattdessen Ventilatoren, die die warme Luft durchpusten. Im Winter sind die Räume nicht ausreichend geheizt, so dass man oft mit der Jacke arbeiten muss.

Kommunikation

Es gibt hier kurze Wege in der Hierarchie, um seine Meinung auch an die Entscheider zu äußern. Kommunikation lässt unter Kollegen zu wünschen. Die Mehrheit kommt unvorbereitet in Terminen und kommuniziert unstrukturiert. Oft verirrt man sich im Babbeln, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die meisten Vorgsetzten haben in Ihrer eigenen Umsetzung sicherlich was drauf, aber können nicht erklären. Oft springt man hin und her und erwartet von einem, es sofort zu verstehen, aber stattdessen ist man noch verwirrter. Wenn man nachhakt, wird es häufig als lästig empfunden. Sehr viele Mitarbeiter, lieben sich selbst reden hören. Kein Feingefühl in der Kommunikation mit Mitarbeitern bei den langjährigen Vorgesetzten, die sich selbst als Top-Manager bezeichnen. Bossing und Mobbing der Vorgsetzten und zwischen den Kollegen sind nicht selten. Man fühlt sich wie bei einer Verkaufsveranstaltung.

Gleichberechtigung

Nur, wenn man blind der Masse folgt und sich nicht zu kritisch äußert.
Kaum Wertschätzung in der geleisteten Arbeit, da oft die Erfahrung fehlt. Der Klassiker:" Das kann ich auch in Excel ganz einfach abbilden." Man fühlt sich eher unbedeutend. Wenn man kein geborener Verkäufer ist, hat man es leider schwer. Sympathie zum Vorgesetzten bringt einen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit weiter.

Interessante Aufgaben

Kreativ in der Gestaltung und auch interessante Aufgaben, die kniffelig sind. Man kann sich in Ruhe auf seine Aufgaben konzentrieren. Man begleitet das Projekt eigenverantwortlich von Anfang bis Ende. Unglücklicherweise gibt es hier kein richtiges Anforderungsmanagement. Der Fachbereich ist nicht in der Lage ihre Anforderungen klar zu stellen. Es wird eher verbal kommuniziert als es irgendwo schriftlich festzuhalten. Businessprozesse, werden nicht richtig erklärt. Hier ist die Erwartung es selbst herauszufinden oder seinen "gesunden Menschenverstand" zu nutzen. Kein Scrum/Agile Development kann gelebt werden, obwohl sie es wünschen. Die Beste Aussage des meiner Berufserfahrung: "Mach doch einfach Scrum?". Alleine? Das zeigt leider die mangelhafte Erfahrung einiger Vorgsetzten. Qualitätsmanagement/Testmanagement wird auch halbherzig vom Fachbereich betrieben bzw. nicht Teil ihrer Aufgabe gesehen.

Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Wir danken Dir für die bisher längste – leider aber auch fast schlechteste – Bewertung. Du hast kein Bewertungskriterium ausgelassen und hast Dir die Zeit wahrscheinlich auch genommen, weil Du Dich über uns ärgerst. Die FEG liegt uns am Herzen, deshalb ist es nicht schön für uns zu lesen, wie Du gewisse Verhaltensweisen und Situationen wahrgenommen hast. Trotzdem sind wir dankbar für Deine Offenheit.

Weiterbildungen sind ein wichtiger Teil der Personalentwicklung. Führungskräfteschulungen gehören auch dazu. Ist es so, dass die Kompetenz der Führungskraft mit der Anzahl an Führungskräfteschulungen steigt? Kann man gekonnter kommunizieren, wenn man zuvor eine Kommunikationsschulung besucht hat? Wenn man als Student, Angestellter oder Führungskraft den Bedarf sieht sich theoretisch weiterzubilden, sind wir dafür offen. Einen großen Wert legen wir auf das lebenslange Lernen in der Praxis. Dazu gehört es auch Fehler zu machen und aus diesen zu lernen, beispielsweise durch einen konstruktiven Austausch, welcher nicht ausschließlich von „oben“ sondern von mindestens zwei Seiten gesteuert ist.

Du hast geschrieben, dass Arbeitszeugnisse halbherzig und nicht pünktlich herausgegeben werden. Das tut uns Leid und soll so nicht sein. Wenn hier noch Klärungsbedarf besteht, schreib uns bitte an hr@finance-elements.com, damit wir uns den konkreten Fall anschauen und bearbeiten können. Die Möglichkeit, ein Arbeitszeugnis nachträglich korrigieren zu lassen, kann jeder Mitarbeiter bei uns aber auch in anderen Unternehmen nutzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Fachabteilung gegebenenfalls nicht alle Projekte aufgelistet hat an denen der- oder diejenige über den angegebenen Zeitraum gearbeitet hat.

Du hast auch den Fokus auf unseren Vertrieb erwähnt. In den letzten Jahren sind wir personell stark gewachsen und haben auch immer wieder neue Tochtergesellschaften gegründet. Das war eine aufregende und lehrreiche Zeit. Seit Januar diesen Jahres konzentrieren wir uns durch FEG Focus voll und ganz auf unser Kern- und Ursprungsgeschäft. Somit steht der Vertrieb unserer Dienstleistungen, aber auch die Beratung, dieses Geschäftsjahr im Vordergrund. Hierzu tragen alle Tochtergesellschaften ihr Bestes bei. Das ist unser USP, das ist unser Können und dazu stehen wir auch.

Eine Grüppchenbildung in größeren Mannschaften bleibt meistens nicht aus. Innerhalb der Community gibt es Teams, die bereits langjährig zusammenarbeiten und dadurch auch über die Arbeit hinaus als Freunde zusammengewachsen sind. Diese Freundeskreise schließen neue Mitarbeiter nicht aus. Wenn die Grüppchenbildung allerdings dazu führt, dass sich Mitarbeiter unbedeutend und nicht wertgeschätzt fühlen geht das ganz klar entgegen der Richtung, die wir gehen möchten. Hier möchten wir noch sensibler die Stimmung wahrnehmen und durch unser Feelgood Management die Community Mitglieder individuell und besonders ansprechen.

Dass Du das Gefühl hattest Dich nicht kritisch äußern zu dürfen alarmiert uns. Wir wollen diverse Teams, wir wollen Querdenker, wir wollen Andersdenker, wir wollen kritische Fragen – nur so können wir uns alle weiterentwickeln. Lass Dir das nicht nehmen und wir müssen dies noch weiter fördern.

Wir freuen uns, dass Dir unsere kurzen Kommunikationswege gefallen haben. Auch die Idylle am Campus und die Arbeitsbedingungen hier vor Ort hast Du fast durchgehend gut bewertet. Zwei Punkte Abzug gab es hier für die hohe Temperatur im Büro. Während wir das hier schreiben sind über 30 Grad in Berlin, wir wissen also ganz genau wo von Du sprichst. Am Wasser vor der Bootshalle mit einem leichten Wind im Schatten, in POW!WOW!, der Factory und im Maschinenraum ist es gut auszuhalten. Die anderen Büros sind diese Woche sehr aufgeheizt und die Klimaanlagen scheinen, wie Du geschrieben, keine große Hilfe zu sein.

Die Home Office Regelung hat sich bei uns seit der COVID-19 Pandemie und unserem World Cafe übrigens stark verändert. Diese neuen Möglichkeiten würden Dir vielleicht besser gefallen. Da, wo Du jetzt bist, gefällt es Dir hoffentlich und wir wünschen Dir alles Gute. Abschließend noch einmal vielen Dank für Deine Bewertung und vielen Dank für Deine Aufrichtigkeit.

Weder Top, noch Flop

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Tagesformabhängig. An manchen Tagen war man wahnsinnig motiviert und die Stimmung im Office super und an anderen Tagen war der Wurm drin und man fühlte sich unter Druck gesetzt und alle waren schlecht gelaunt.
Insgesamt war die Stimmung im Unternehmen stets von Unsicherheit und Intransparenz geprägt.
Wenn ein guter Job gemacht wurde haben Vorgesetzte trotzdem kein Problem damit gehabt das auch zu sagen.

Image

Das Image ist dem Unternehmen sehr wichtig - neu, einzigartig, modern, jung, agil, etc.
Auf den gängigen Social-Media-Plattformen wird dieses Image auch stets für extern aufrecht erhalten. Das Unternehmen hatte aber intern immer ein Problem damit das gleiche Image zu vertreten.
Spätestens mit der vorangegangen Massen-Kündigung und den damit zusammenhängenden Reaktionen bzw. Dem Umgang mit diesen und dem gleichzeitigen Auftritt auf Social Media hat das Unternehmen, meiner Meinung nach, einen erheblichen Imageschaden erlitten.

Work-Life-Balance

In der offenen Kommunikation wurde immer betont, dass Überstunden nicht geleistet werden müssen. Trotzdem hat man immer den Druck gespürt länger im Office zu bleiben oder nicht als erster zu gehen, um keinen schlechten Eindruck zu machen oder sich einen "bösen" Blick einzufangen.
Wenn man Überstunden macht, sind diese aber durch die Vertrauensarbeitszeit, die prinzipiell super ist, nichtig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden teilweise angeboten (z. B. Datenschutzschulung).
Interne Weiterbildungen und Coachings müssen fast schon penetrant erfragt werden und werden dann trotz Zusage nicht dauerhaft umgesetzt, weil "vergessen, andere Sachen haben Prio, 'können wir das verschieben', etc.".
Schade, da in vielen Mitarbeitern viel ungenutztes Potenzial steckt.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider ziemlich unterdurchschnittliches Gehalt und keine merkbar einheitliche Vergütung. Man muss, je nach Vorgesetztem, für jeden Cent kämpfen.
Verpflegungszuzahlung und BVG-Karte sind zwar super, gleichen das geringe Gehalt aber nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Individualisierte Glasflasche für jeden neuen Mitarbeiter und Kugelschreiber aus Papier (die leider echt unpraktisch sind).
Es wurde immer darauf geachtet, dass nicht zu viel gekocht wird um Müll zu vermeiden.
Aschenbecher gibt es auch an jeder Ecke.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren einer der größten Pluspunkte im Unternehmen, es haben sich auch wirklich gute Freundschaften gebildet, trotzdem hat man im daily business gemerkt, dass es etablierte Strukturen unter den Kollegen gibt und man sich in bestimmten Konstellationen immer als "der/die Neue" oder außen vor gefühlt hat.
Alles in allem waren die Kollegen trotzdem immer hilfsbereit und für den ein oder anderen Kaffeplausch zu haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Dadurch, dass man mitbekommen hat, dass ältere Kollegen mit der Zeit gegangen sind bzw. gegangen wurden, hatte ich den persönlichen Eindruck, dass sie als Last gesehen werden und dem Image als "junges Unternehmen" widersprechen und so das Unternehmen künstlich verjüngt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen, Planungen oder Kommunikation der Vorgesetzten waren entweder Top oder Flop.
Leider haben die Vorgesetzten meist (?) keine Ausbildung zur Führungskraft, was man auch öfter gemerkt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Lage ist absolut super und es hat Spaß gemacht direkt an der Havel zu arbeiten.
Für das leibliche Wohl der Mitarbeiter wird immer gesorgt: frisches Obst, gekühltes Wasser, Kaffee und natürlich der beste und sympathischste Koch - auch wenn er mit seiner Lasagne für das ein oder andere Nachmittagskoma gesorgt hat.
Die technische Ausstattung ist gut und mehr als ausreichend. Sonstige Büromaterialien konnte man sich auch immer holen, wenn man sie brauchte.
Darüber hinaus gibt es Yoga und Fitnessangebote, sowie einen Kickertisch und SUP-Boards die für jeden zur Nutzung bereit stehen.

Kommunikation

Leider herrschte insgesamt eine eher schlechte Kommunikation im Unternehmen.
Projekt- und Teamintern wurde man zwar immer auf dem neusten Stand gehalten, durch wöchentliche (bzw. tägliche) Meetings, jedoch verläuft sich das ganz schnell je höher man im Unternehmen schaut. Transparenz ist ein Punkt den das Unternehmen verstärkt betont, in der Praxis aber nie gut umsetzen konnte. (Negativ-) Nachrichten die alle Mitarbeiter betrafen oder für diese wichtig sein konnten, bekam man entweder gar nicht mit, verspätet, über Zweitkanäle zu Ohren oder sie wurden in großen Meetings heruntergespielt

Interessante Aufgaben

Von Anfang an gab es eigene Projekte mit eigenen Verantwortlichkeiten. Falls man eine neue Idee oder einen Vorschlag hatte wurde man auch bei der Umsetzung unterstützt.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Communication & Feelgood, Finance Elements GmbH
Communication & FeelgoodFinance Elements GmbH

Auch wenn Du uns keine top Bewertung gibst, haben wir uns sehr gefreut, als heute Deine 3,2 Sterne bei uns über dem Campus Himmel hingen. Du bist auf jeden Punkt ausführlich eingegangen, hast konkrete Beispiele genannt und verschiedenste Sichtweisen eingenommen. Deshalb ein großes Dankeschön an erster Stelle für Deine Zeit und für Deine Bewertung.

Wie wir herausgelesen haben, bist Du nicht mehr an Bord der FEG. Das Vorgesetztenverhalten wirst Du wohl nicht groß vermissen, aber es ist doch toll, dass sich über die Arbeit hinaus bei uns starke Freundschaften entwickelt haben. Sei es durch die tägliche Zusammenarbeit in Projektarbeiten, beim Kaffeeplausch in POW!WOW! oder während des monatlich stattfindenden BARlin.

Deine Aufgaben klingen interessant und dadurch hast Du hoffentlich wertvolle Berufserfahrung bei uns sammeln können. Dass Dir die Arbeitsatmosphäre so wechselhaft erschien ist erst einmal okay, natürlich ist es aber unser Anspruch, dass Dir diese an den meisten Tagen positiv, produktiv, warm und herzlich gespiegelt wird.

Die Kommunikation bei uns wurde auch in anderen Kununu-Kommentaren kritisch bewertet. Das zeigt uns, dass wir die geplanten Maßnahmen zu neuen Kommunikationsformaten, an denen wir gerade mit dem Management sitzen, schnellstmöglich umsetzen müssen.

Dass bei Dir in dem Punkt Weiterbildung etwas schiefgelaufen sein muss, tut uns sehr leid. Ob Dein Gehalt von Beginn an unter Deiner Wunschvorstellung lag oder es hier um eine Gehaltserhöhung ging, können wir an dieser Stelle nicht herauslesen. Unsere Türen stehen aber auch hierfür jederzeit offen.

Deine detaillierte Beschreibung zu den Arbeitsbedingungen lässt unsere Herzen höherschlagen. Wir haben es hier wirklich gut an der Lanke! Beim World-Café haben sich zum Thema Work-Life-Balance verschiedene Arbeitszeitmodelle herauskristallisiert, die sich die Community wünscht. Diese Wünsche möchten wir jetzt umsetzen, dürfen das EuGH Urteil bezüglich der Zeiterfassungspflicht aber nicht aus den Augen lassen.

Auf Deinen Kommentar zum Punkt „Umgang mit älteren Kollegen“ wollen wir auch noch eingehen. Bei einer offenen Stelle gehen wir so vor, dass wir diese zunächst ausschreiben und dann finden wir durch Bewerbungsgespräche und das „Luft atmen“ heraus, wer am besten zu dieser Stelle passt. Das ist meistens ein ganz schönes Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu unseren Anforderungskriterien zählen nicht das Alter, sondern beispielsweise die Ausbildung oder fachliche Kompetenzen.

Wir hoffen, dass Deine individualisierte FEG Glasflasche Dich immer positiv an Deine Zeit bei uns erinnert. Den Kugelschreiber pack lieber weg, wenn Du ihn unpraktisch findest. Dauernd geht diese blaue Kappe ab!!

Abschließend möchten wir noch los werden, dass es schön ist, wie konstruktiv Du Feedback gibst. Noch einmal vielen Dank dafür!

Wir wünschen Dir auf Deinem Weg alles Gute und viel Erfolg.

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