12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice - so kann man seinen Tag wenigstens Zuhause in einer angenehmen Atmosphäre verbringen und nicht angespannt im Büro.
Viele Punkte werden in den einzelnen Kommentaren ausgeführt.
Eines ist noch zu erwähnen, die Technik ist unterirdisch. Minimalausstattung, wenn man mal etwas benötigt, kauft man es sich lieber privat selbst, als stundenlang mit Verantwortlichen rumzudiskutieren, als müsse alles vom eigenen Gehalt bezahlt werden.
Alles bereits gesagt und vorgeschlagen. Angenommen wurde nie etwas und wird es auch jetzt nicht werden.
Welche Atmosphäre? Durch Homeoffice kocht jeder nur noch sein eigenes Süppchen. Führungskräfte so gut wie nie direkt erreichbar, hinterfragen aber sofort, wenn man einmal selbst nicht gleich reagiert. Gespielte Freundlichkeit steht an der Tagesordnung.
Alles, was auf Kununu geschrieben ist, entspricht der vollen Wahrheit.
Das Führungsteam versucht alles um die eigene Weste rein zu halten.
Den guten Ruf, den das Unternehmen lange Zeit inne hatte, hat es im letzten Jahr regelrecht selbst zerstört. Eine Empfehlung an Bekannte kann ich nicht aussprechen, und stolz dort zu arbeiten, kann man leider auch nicht mehr sein. Das Unternehmen sollte sich besinnen und zurück zu alten Traditionen finden, mit welchen es sich früher einen exzellenten und tadellosen Ruf erarbeitet hatte.
flexible Arbeitszeiten sind möglich, man darf sich selbst einfach nicht durch die Erwartungshaltung der Führung mit ihren Mails am Wochenende und nachts unter Druck setzen lassen. Auch eine nahezu 100% Homeoffice-Lösung trägt zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei. Man muss das für sich aber auch so umsetzen, was definitiv möglich ist.
Ein Karrieremodell ist auf dem Papier vorhanden. Würde es gelebt werden, könnte man damit tatsächlich voran kommen. Sieht man sich jedoch die Führungsriege an; erfüllen diese nicht im Ansatz die eigenen, ausgelobten Kriterien.
Alle Schlüsselpositionen sind besetzt. Gepusht werden nicht unbedingt Leistungsträger, nach meinem Empfinden eher die, die ständig ihren Vorgesetzten umschleimen, diese bekommen einige Vorzüge. Wer das nicht tut, hat hier schwere Karten.
Qualität wurde in früheren Zeiten sehr gut bezahlt, man fühlte Wertschätzung, nach und nach hat man alles abgeschafft, von Boni über Prämien, usw. Gehaltserhöhungen werden heute unter fadenscheinigen Begründungen abgeschmettert. Durch die hohe Fluktuation werden nur noch Junioren frisch von der Uni eingestellt, da billig einzukaufen. Der USP von financeAds war aber immer, dass Fachexperten Ansprechpartner sind. Qualität hat aber eben auch ihren Preis, und dieses Mehr steckt sich die Führung dann wohl lieber in die eigene Tasche.
Sozialleistungen existieren nicht, lediglich betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, weil es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Verbesserungsvorschläge wurden immer ignoriert oder abgeblockt.
Das Unternehmen agiert sehr umweltbewusst.
Einige Kollegen halten zwar zusammen, aber trotzdem traut niemand mehr den anderen über den Weg, wenn es hart auf hart kommt, steht man alleine da. Aufgrund der furchtbaren Gesamtsituation und der völlig irrsinnigen Führung der Vorgesetzten liegen die Nerven allgemein blank, dass einfach keine gute Atmosphäre entstehen kann. Und hier auch der Nachteil von 100% Homeoffice - neue Kollegen lernt man meist gar nicht mehr persönlich kennen, und wenn man fachlich keine Berührung hat, auch kaum noch digital.
Langgediente Kollegen (älter würde ich diese nicht bezeichnen) werden gnadenlos schikaniert und demotiviert.
Ihnen wird die Verantwortung entzogen und sie bekommen unterqualifizierte Aufgaben/Tätigkeiten.
Ziel ist es, diese Kollegen aus der Firma zu drängen um Personalkosten einzusparen. Eingestellt werden dafür junge und günstigere Mitarbeiter, sofern man denn welche findet.
Machthunger… bringt in vielen Menschen Übles zum Vorschein! Druck aufzubauen und auszuüben, Kontrolle zu haben und andere herumzukommandieren, bringt eben doch so manchem eine gefährlich große Genugtuung und steht hier an der Tagesordnung. Andere Meinungen, Herangehensweisen und Interessen werden ausgeblendet: Schwerpunkte werden gesetzt und Ziele verfolgt, ohne vernünftig auf Rahmenbedinungen, Ressourcen oder Vereinbarungen zu achten. Auf Biegen und Brechen wird dann versucht, etwas durchzusetzen – unterm Strich aber ohne realistischen Erfolg und zu einem (zu) hohen Preis. Unternehmen können nur dann die besten Mitarbeiter anziehen und halten, wenn Führungskräfte bereit sind, auch selbst an sich zu arbeiten und besser zu werden. Was man hier macht, ist auf allen Ebenen demotivierend.
Aufgrund von stetiger Personalfluktuation ist der Arbeitsdruck bei den verbliebenen Kollegen(-innen) enorm gestiegen.
Interessante Aufgaben sind eher Mangelware.
Entscheidungen sind bereits getroffen, bevor sie diskutiert werden. Meinungen werden nur manchmal eingeholt, und dann auch nur, um die Form zu wahren – ein demotiviertes Team, unzufriedene Partner und vor den Kopf gestoßene Kunden sind vorprogrammiert. An das Führungsteam: ihr seid zwar der Käpt’n, aber in eurem Boot sitzen auch noch andere.
Nur ganz besondere Mitarbeiter kommen weiter. Kompetenz und Einsatz bringen hier keinen weiter. In einer Abteilung gibt es in meinen Augen auch nur einen Stereotypen, der eingestellt wird. Dieser ist jung und weiblich. So setzt man Maßstäbe - NICHT.
Das Geschäftsmodell ist gut und hat Potenzial für größere Erfolge
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die das Herzstück für den Erfolg der Firma sind ist einfach unangemessen
Die aktuellen Führungspersonen sind nicht geeignet als Geschäftsführung eines mittelständigen Unternehmens zu agieren und die damit verbundene Verantwortung zu tragen und stellen das jeden Tag aufs Neue unter Beweis. Ein Austausch wäre somit vermutlich notwendig
-Die Betriebsklima ist fragil wegen chaotischen Zuständen.
-Fehlende Strukturen, Vorgaben und Prozesse führen unweigerlich zu unfairer Behandlung.
- Wasser predigen und Wein trinken. Das heißt auf dem Papier steht ein wertschätzender und respektvoller Umgang gefordert. Das Verhalten der Firma und der Vorgesetzten ist leider weder wertschätzend noch respektvoll
- Image innerhalb der Firma ist schlecht.
- Außenwirkung kann ich nicht bewerten
- Urlaub kann zu 90% genommen werden
- Es werden 70-Stunden-Wochen vorgelebt. Interne E-Mails nachts um 22 Uhr oder Sonntags um 8 Uhr zu erhalten ist die Regel. Der Umstand ist bekannt und wird nicht angesprochen.
- Auf Notsituationen wird Rücksicht genommen.
-Gefühlt machen 80% der Belegschaft regelmäßig Überstunden, davon ca. 20% im extremen Ausmaß. Es wird weder thematisiert noch werden Maßnahmen ergriffen um diese Situation aufzulösen
- Es gibt eine Vorgabe für Karrierestufen. Diese scheint jedoch nicht mit der Realität übereinzustimmen.
- Voraussetzungen für Positionen die auf dem Papier gefordert werden stimmen bei weitem nicht mit der Realität der Person überein, die diese Position besetzt
- "Weiterbildungen" sind ein Schauspiel um mit möglichst wenig Aufwand möglichst stark den Eindruck zu vermitteln, dass die Weiterentwicklung der Mitarbeiter im Fokus stehen würde
- Für eine psychisch belastende Arbeit auf hohem Niveau ist die Bezahlung für Einsteiger zu niedrig.
- Auf höheren Positionen muss das Gehalt jedoch unverhältnismäßig hoch sein.
- Alles in Allem liegt meiner Meinung nach eine unfaire Gehaltsverteilung vor da der Erfolg des Unternehmens stark von den Mitarbeitern und der Zusammenarbeit abhängt.
-Einzelne Personen können den Erfolg der Firma nicht übermäßig stark beeinflussen werden aber vermutlich unverhältnismäßig gut entlohnt
- Umweltbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden.
- Zusammenhalt zwischen den Kollegen nimmt stets ab durch die steigende Intransparenz und die selektiv verteilten Informationen.
- Die steigende Fluktuation sorgt zudem dafür, dass der Zusammenhalt erst gar nicht aufgebaut werden kann.
- Da nicht alle Altersgruppen vertreten sind kann ich dazu keine Angaben machen
-Vorgesetzte tragen nicht die Verantwortung für schlechtes Arbeitsklima, Missstände bei der Kompetenz der ihnen unterstellten Mitarbeiter und gerechtfertigten Beschwerden von Kunden.
-Es werden keine konkreten Ziele gesetzt.
-Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen.
-Direkte Kritik wird totgeschwiegen oder bagatellisiert.
- Arbeitsbedingungen sind bedingt durch Home-Office schwer zu bewerten.
- Die Beschaffung von Arbeitsmitteln ist schwer.
- Die Qualität der Arbeitsmittel würde ich für eine IT-Firma als unterdurchschnittlich bezeichnen
- Die Kommunikation ist abhängig vom jeweiligen Team. Meiner Erfahrung nach waren die Meetings extrem unstrukturiert und spontan.
- Informationen zu Vorgängen welche das komplette Team und die Zusammenarbeit betreffen und/oder beeinflussen, werden zunehmend zurückgehalten.
- Ergebnisse, Gewinne und Erfolge werden in monatlichen Meetings mitgeteilt
- Auffällig ist es, dass in einem Team nur ein ganz bestimmter Stereotyp vertreten ist. Als gleichberechtigt kann man das meiner Meinung nach nicht bezeichnen
- Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebietes. Ob man interessante Aufgaben hat liegt zum Teil in der eigenen Hand.
- Die Arbeitsbelastung ist teilweise unausgeglichen verteilt. Es gibt keinen Maßstab um die Arbeitsbelastung ordentlich zu quantifizieren
Homeoffice
s.o.
Diensthandys, Expertenschulungen, Gehaltsoptimierungen, bessere Karrieresprünge und Sozialleistungen
Grundsätzlich sind alle Kollegen nett und hilfsbereit, allerdings ist die Atmosphäre merkbar kühl. Das zeigt sich mMn. insbesondere in Meetings und in - wie ich finde - aufgesetzter, guter Laune.
Die Grundstimmung intern ist schlecht, so wie das intern wahrgenommene Image. Das zeigt sich auch in der hohen Mitarbeiter-Fluktuation. Nach außen hin gelingt meiner Wahrnehmung nach noch das Halten eines guten Images.
Grundsätzlich herrscht Vertrauensarbeitszeit. Das ungeschriebene Gesetz lautet allerdings: Überstunden machen und über die Regel-Arbeitszeit hinaus verfügbar sein. Das zeigt sich in der gelebten Praxis: Teilweise fangen Kollegen enorm früh an und gehen verhältnismäßig spät erst in den Feierabend, Mails am Abend/ in der Nacht und am Wochenende sind Norm. Kommuniziert wird allerdings Gegenteiliges. Das halte ich für scheinheilig.
Weiterbildungen halten Kollegen, die sich selbst in Themen eingearbeitet oder -gelest haben. Karrieresprünge eher klein und Top-Positionen alle besetzt. Karrieresprünge müssen großenteils eigenverantwortlich vorgestellt und gerechtfertigt werden.
Gehalt ist eher mittelmäßig bis unterdurchschnittlich. Gehaltssprünge werden wie oben erwähnt mit "schwierigen" Gründen abgefochten. Spitzen-Positionen scheinen unverhältnismäßig mehr Gehalt zu erhalten. Gehaltszahlungen stets pünktlich und frühzeitig. Ab und an schöne Überraschungen an die Belegschaft (scheinbar innerhalb der Grenzen der steuerlichen Geltendmachung je Mitarbeiter).
Besser wäre: Mehr Urlaubstage, fixes 13. Gehalt, weitere Leistungen wie Dienstrad, moderne technische Geräte oder Zuschüsse für die Gesundheit
Umweltbewusstsein ist sehr gut und "grüne Projekte" werden aktiv vorangetrieben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wie oben erwähnt grundsätzlich gut. Dennoch gibt es viele Grüppchen und Zuständigkeitsbereiche arbeiten oftmals eher gegeneinander.
Junges Team - auch bei "älteren" gleicher Umgang.
Kontrolle, ständiges "Einbriefen" wie es intern genannt wird undseltsame Kritik bei gemeinsamen Kundenterminen empfinde ich als Standard. Diese Kritik wird dann auch zur Begründung von kaum-stattfindenden Gehaltserhöhungen herangezogen. Ständiges Aus- und Nachbessern banaler Dinge ziehen Projekte ins gefühlte Unendliche.
Grundsätzlich gut, Arbeitsmittel werden jedoch eher auf Sparflamme gekauft (hier zeigt sich eine Sparpolitik mit billigen No-Name-Produkten z.B.) - wenn sie denn überhaupt gestattet werden! Längere Diskussionen dbzgl. teilweise notwendig. Neue Mitarbeiter werden mMn. bestenfalls auf Ersatz für gekündigte Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Das Team ist in letzter Zeit eher geschrumpft, was die individuelle Arbeitsleistung erhöht.
Man wird öfter vor vollendete Tatsachen gestellt und Entscheidungen werden häufig ohne das eigene Zutun gefällt, obwohl der Zuständigkeitsbereich (eigentlich) bei einem selbst liegt.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau (divers aktuell nicht vertreten) gegeben.
Wenn man das große Ganze verstanden hat ist die Arbeit eher eintönig. Arbeitsgruppen bringen gewisse Themen voran und gestalten Aufgaben etwas facettenreicher, allerdings nur im Austausch gegen die ohnehin schon knappe, eigene Arbeitszeit. Eigene Themen bleiben ergo liegen und müssen dann eigenverantwortlich nachgearbeitet werden.
Erfahrene Führungskräfte einstellen
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, null Kommunikation, vollendete Tatsachen sind Alltag. Keine Führungsqualitäten vorhanden, was sich in allen Bereichen widerspiegelt.
Intern sicher nicht mehr hoch
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden. Auf private Notsituationen oder Termine wird Rücksicht genommen. Wenn man sich durch die spät abends oder am Wochenende geschriebenen Mails nicht unter Druck setzen lässt, schafft man seine Arbeit.
Eher keine Karrieremöglichkeit wegen starrem Konzept und da alle Posten schon besetzt sind. Weiterbildungen wurden gestrichen. Externe dürfen nichts kosten oder müssen zu 100 % zur Stelle passen.
Man will Fachkräfte, aber gehaltlich nichts bezahlen. Es gibt ein starres Karrieremodell.
Nachhaltigkeit wird gelebt
Gespalten durch unterschiedliche Ansätze in der Mitarbeiterführung und der hohen Fluktuation.
Kein Kommentar! Ich denke die Bewertungen der einzelnen Punkte sprechen für sich. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf wie man so schön sagt.
Man hat die nötigste Ausstattung, die man braucht.
Findet nicht statt. Eventuell noch unter Mitarbeitern, die sich gut verstehen....ohne Einbeziehung des restlichen Teams.
Eigeninitiative, Innovation und Weiterentwicklung scheinbar nicht gewünscht. Es sei denn, man gehört zum erlesenen Kreis der Lieblinge der Führungskräfte.
Bei financeAds herrscht definitiv ein gewisser Anspruch an den einzelnen Mitarbeiter, dies birgt aber auch die Chance, intern und extern einen positiven Unterschied zu machen. Das Miteinander ist grundsätzlich offen und locker, aber auch zielorientiert.
Zeitweise ist das interne Bild von Nörgeleien geprägt, diese würde ich aber eher als Einzelfälle (und nicht über-) bewerten.
Es wird mit einem Gleitzeitmodell gearbeitet. Die Home Office Regelung gibt den Mitarbeitern zusätzliche Flexibilität. Langweilig wird es nicht und Aufgaben gibt es genug, die Inanspruchnahme von Urlaub war bisher aber noch nie ein Problem. Teilweise ist die Pro-Kopf-Belastung überdurchschnittlich, hierfür herrscht jedoch ein entsprechendes Bewusstsein und es wird proaktiv nach Personal gesucht und eingestellt.
Wer sich engagiert und leistungsmäßig vorlegt, hat bei financeAds gute Entwicklungsschancen. Die Türen der Vorgesetzten stehen einem immer offen, auch in Karrierefragen. Wie auch sonst im Leben, ist nichts umsonst - hier ist jeder seines Glückes Schmied.
Die Entlohnung empfinde ich als fair.
financeAds ist klimaneutral, fördert intern und extern das Thema, pflanzt Bäume etc.
Die Kollegen, zu denen ich die meisten Berührungspunkte habe, empfinde ich als angenehm und zuverlässig. Unterschiede in Leistung und Verbindlichkeit sind, wie wahrscheinlich überall, erkennbar. Das Miteinander ist ungezwungen.
Schwer zu beurteilen, da das Team vergleichsweise jung ist.
Der Austausch ist sehr offen und konstruktiv, die Hierarchien flach. Ich fühle mich wohl.
Sowohl im Büro als auch im Home Office habe ich alles, was ich zum Arbeiten benötige.
Das Büro ist in der Innenstadt gelegen und gut erreichbar.
Es gibt regelmäßige Meetings innerhalb der verschiedenen Teams, in denen sich untereinander ausgetauscht wird. Einmal monatlich werden aktuelle Themen und Zahlen im gesamten Kollegenkreis transparent präsentiert. Die Kommunikationswege sind, trotz der aktuell anhaltenden Home Office Situation, kurz.
In meinen Augen ist das Team sehr vielfältig.
Mit Eigeninitiative und guten Ideen kann man, was die Aufgaben betrifft, über den Tellerrand hinausblicken und sich individuell einbringen.
Home Office
Kommunikation, Führungsebene, um Gehaltserhöhung muss man kämpfen
Kommunikation fordern, die Mitarbeiter einbeziehen, die Heile-Welt-Politik lassen
Dank HomeOffice kann man sich den Alltag gut gestalten. Jedoch für die Arbeitsatmosphäre wird nicht viel getan. Es finden lediglich Meetings statt die über getroffene Maßnahmen/Entscheidungen lediglich informieren sollen.
Intern schlecht. Außenwirkung wahrscheinlich noch okay.
HomeOffice ist ein Plus. Es wird unnötig Druck ausgeübt. Proaktives arbeiten nicht erwünscht.
Die "Schulungen" die angeboten werden sind Grundlagen die einen nicht weiterbringen. Hauptsache es verursacht keine Kosten. Weiterbildungen gibt es nicht.
Keine Transparenz. Die Unterschiede bei der Entlohnung der Einzelnen sind unerklärlich. Kompetenz wird definitiv nicht fair vergütet.
Vorhanden. Spenden an klimaprojekte
Schwierig. Auf ein paar Ausnahmen gibt es kein Miteinander.
Das team ist jung. Kann man nicht beurteilen.
Wie schon oben angedeutet, die Meinung der Mitarbeiter wird nicht wahrgenommen. Es besteht kein Interesse weitere Meinungen einzubeziehen.
Das nötigste wird bereitgestellt.
Es gibt mittlerweile keine. Entscheidungen werden getroffen ohne Abstimmung. Der Mitarbeiter wird nicht ernst genommen.
Ich bezweifle es.
Wer Kundenbetreuung mag, kann sie hier austoben. Die Hauptaufgabe ist spannend, gerade wenn man die Möglichkeit hat die Kunden zu entwickeln.
Home Office
wenig Kommunikation, zu viel Kontrolle, kaum Entwicklung
Mehr offen sprechen, obstpakete ins HO schicken, mehr Leute einstellen, echte perspektiven geben, mehr bonus, mehr teamevents
im Home Office ist soweit alles ok, im Büro herrscht aber eher angestrengte Atmosphäre
Glaube, durch den Wegfall der vorigen Geschäftsfuehrer hat sich so einiges bei Kollegen und Kunden geändert
Home Office ist toll und wird sicher auch in Zukunft bleiben. Aufgaben/Verpflichtungen gibt es an sich aber zu viele. man hat keine Zeit mal selbst mitzudenken und sich zu entwickeln. Ist aber aus meiner Sicht auch nicht gewünscht.
es ändert sich vielleicht mal der titel, aber aufgaben und gehalt bleiben meistens gleich. Aus meiner Sicht ist nach oben hin keine Perspektive da. weiterbildungen werden zwar erwähnt aber eigentlich gibt es nur schulungen, keine Kurse für entwicklungen
reicht um die Rechnungen zu bezahlen. Betriebliche Förderungen gibt es auch. Aber Jobfahrrad, Obstpakete, Corona-Bonus wären cooler
Spenden an Klimafirmen und recycle-Artikel im Büro
einige wenige Kollegen in der Abteilung sind zu Freunden geworden
in ordnung aus meiner sicht. gibt aber glaube ich nicht so viele ältere. Es werden eher nur junge leute oder Studenten eingestellt
es kommt ganz stark auf den Vorgesetzten an, ob man weiterkommt oder nicht... hauptsache man schafft seine aufgaben und macht keine Fehler
Technik passt, Aufgaben zu viele und immer dasselbe, also kaum bis keine perspektiven aus meiner sicht
jeder bleibt unter sich in der Abteilung und hat nicht wirklich kontakt zu anderen. Von oben gibt es kaum Hilfe/Infos, nur Vorgaben
kommt drauf an welcher vorgesetzte .
eigetlich macht man immer dasselbe, aber manche finden das ja gut.
Offen für Kritik, stetige Veränderungsbereitschaft, fairer AG
Es gibt immer etwas zu optimieren.
noch mehr Home Office bitte
flex Arbeitszeiten, Work-Life-Balance gut, gute Büro Benefiz
fühlt sich ehrlich an
klappt sehr gut
es gibt verschiedene Bereiche und in jeden dieser Bereiche ist der zusammen halt sehr groß
vorbildlich
die Kommunikation erfolgt über die verschiedensten Kanäle so das wirklich jeder erreicht wird
Nette, sehr kollegiale Atmosphäre, respektvoller Umgang miteiander
Unternehmen ist in der Branche bekannt und hat ein gutes Image.
Urlaub kann jederzeit in Absprache mit Vertretung genommen werden, auch auf die Familie wird Rücksicht genommen, es gibt Gleitzeit (mit Kernarbeitszeit), Teilzeit und auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Bewusstsein für Umwelt wird gefördert, beispielsweise sollen Unterlagen möglichst wenig gedruckt werden. Auch im sozialen Bereich ist die Firma engagiert, es werden beispielsweise Stipendien vergeben oder gespendet.
Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Workshops und Schulungen, auch Aufsteigsmöglichkeiten sind gegeben, wenn man entsprechend engagiert ist und Eigeninitiative zeigt.
Es herrscht ein offener und freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen, es finden regelmäßig Teamabende statt, beispielsweise gemeinsames Abendessen oder Sportevents
Vorgesetze unterstützen auch bei Konfliktfällen in vollem Umfang, Ziele werden in Absprache mit Mitarbeitern gesetzt
Moderne, helle Büroräume, teilweise etwas voll
Es finden Jahresmeetings statt, in denen die Ergebnisse sowie die Zielsetzung für das neue Jahr kommuniziert werden, Neuigkeiten aus den verschiedenen Standorten werden je nach Bedarf kommuniziert, ansonsten haben die Führungskräfte jederzeit zwischendurch bei Fragen ein offenes Ohr
Die Gehälter orientieren sich an Gehaltstabellen, zusätzlich gibt es flexible Gehaltsbestandteile (Zielvereinbarungen). Die Auszahlung der Gehälter erfolgt immer pünktlich.
Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht
Man kann seinen Aufgabenbereich selbst beeinflussen und auch auf Wünsche zu Tätigkeiten wird Rücksicht genommen
So verdient kununu Geld.