18 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile leider nichts
Managementstil
Micromanagement führt nicht zu besserer Leistung, sondern verschlechtert nur das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.
Vielseitige Aufgaben, Verantwortung, Events, Thema Aktien lernen, Support in der Schule
Kein Homeoffice stand 2022, und das Eimstiegsgehalt nach der Ausbildung
Gleitzeitmodell und Homeoffice auch für Azubis anpassen.
Dass sie mich rauswerfen wollten und tatsächlich danach relativ fair blieben. Gaben mir einen arbeitgeberfreundlichen Aufhebungsvertrag (den man natürlich nicht annehmen muss) und hielten sich darüber hinaus an mündliche Absprachen.
Edit: Ich habe hier nach Monaten nochmal reingeschaut und es wurde nur auf Krtitk eingegangen, deshalb hier meine Antwort.
Persönlich: Ich bedauere den Arbeitsvertrag bei der financial.com AG bei einer Auswahl aus drei Verträgen unterschrieben zu haben. Diese Firma ist die unschönste Zeit in meinem bisherigen Lebenslauf. Ich entschuldige mich dennoch beim Management und der Personalabteilung für meine zu harte Reaktion am Ende des Arbeitsverhältnisses, auch wenn ich weiß, dass ich die Uhr heute nicht mehr zurückdrehen kann.
Generell: Dennoch empfehle ich diese Firma gerne weiter, da mein Problem aufgrund meines speziellen Ernährungsverhaltens entstand. Dieses sollte den Arbeitgeber eigentlich nichts angehen, aber verheimlichen ist bei einem 40 Stunden Vertrag mit Mittagspause schwierig. Ich wollte die fehlende Akzeptanz der Kollegen und Vorgesetzten so gut verwalten wie es geht...
Anyway, die meisten wird dieses Problem nicht betreffen. Ich schätze, dass 90% der Menschen hier in den meisten Abteilungen so aktzeptiert werden wie sie sind, und das ist schon eine gute Quote!
Fazit: Vorsicht aber wer Eigenschaften, Überzeugungen, Merkmale hat, die gesellschaftlich nicht so anerkannt sind und diesem Arbeitgeber bekannt werden, sollte aber bereits beim Vorstellungsgespräch etwas aufpassen, denn es wird je nach Abteilung gerne in Schubladendenken und Stereotypen gedacht. Dabei kann ich nicht sagen ob es besser ist zu verheimlichen oder offen damit umzugehen, natürlich nur sofern das Fragerecht des Arbeitgebers überschritten ist... Wer verheimlichen kann, weil der Arbeitgeber nicht davon erfahren wird, kann natürlich auf Nummer sicher gehen und gar nichts sagen.
Edit:
1. HR ist ein Geschäftsleitungsorgan und eindeutig auf der Arbeitgeber Seite, anders als ein echter Betriebsrat. Ein Betriebsrat existierte jedoch damals nicht und die Firma warb mit HR als Ersatz für eine echte, unabhängige aber fehlende Arbeitnehmervertretung! Bitte lassen Sie die Belegschaft einen Betriebsrat wählen (sofern noch nicht geschehen) und hören Sie auf ein Arbeitgeberorgan als "Lösung" für alle Arbeitnehmeranliegen zu verkaufen.
2. Feuern Sie Führungskräfte, die irgendwann im alten Jahrtausend stehen geblieben sind, und deshalb so führen als wären wir noch in den 1970er Jahren. Außer die Firma hat natürlich das Ziel "old school" zu sein. Ist aber auch von der Abteilung abhängig, nicht alle Vorgesetzte/n sind hier so. Ich schätze, dass nur 20% rausfliegen müssten um das Problem zu 80% zu lösen (Pareto Prinzip).
War gut.
Eine sehr interessante Unternehmung und ich denke auch ein sehr gutes Image bei Mitarbeitern und Kunden.
Sie gaben mir nie zu viel Arbeit und forderten auch nie Überstunden von mir. Kann mich absolut nicht beschweren. Lediglich als wir unterbesetzt waren gab es alle zwei Wochen Rufbereitschaft, das war aber verständlich und nur temporär (kurzzeitige Unterbesetzung).
Zum Thema Weiterbildung: Hier musste man selbst aktiv werden, Initiativen seitens der Firma gab es nicht. Wurde aber auch nicht verhindert.
Karriere mit Titeln wie Junior, Senior, etc gab es nicht.
Das Gehalt war gut und wurde immer pünktlich bezahlt. Als einmal ein Fehler bei der Lohnabrechnung passierte bot man mir auch direkt an das noch ausstehende Gehalt zu bezahlen.
Aber es blieb bei 12 Gehältern, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. gab es nicht. Weitere Sozialleistungen wüsste ich auch nicht.
Fachlich zu jeder Zeit einwandfrei. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen mochte ich auch sehr.
In meinem Team wurde viel hinter dem Rücken von vielen Kollegen gelästert, deshalb gefiel es mir dort nicht so. Später erfuhr ich, dass das auch meine Person betraf.
Das Vorgesetztenverhalten ist mir wiederholt als respektlos und demütigend aufgefallen. Das betraf nicht alle Vorgesetzte/n, aber die schwarzen Schafe trüben die Stimmung insbesondere wenn man ihnen in einem Dauerschuldverhältnis direkt unterstellt ist.
In meinem Fall führten Bitten meinerseits, in Personalgesprächen, zu Ankündigungen von Machtspielchen, die nicht ausgespielt wurden, aber man machte sich lustig darüber, dass der Arbeitnehmer der Kleinere, Schwächere und Abhängigere im Arbeitsverhältnis ist. Das ist ein tiefgreifender Charakterzug in der Persönlichkeit von manchen Vorgesetzte/n hier und lässt sich in meinen Augen nicht mit Personalgesprächen, sondern nur durch Kündigung der Vorgesetzte/n lösen. Aber es sind noch alle, die damit gemeint sind im Unternehmen. Arbeitnehmer beware!
Wäre ich zur Personalabteilung gegangen befürchtete ich, dass mein Anliegen als marginal abgetan wird (der Arbeitnehmer ist "zu sensibel" weil er keine Machtspiele möchte) und man sich nur wieder über mich lustig machen würde. Natürlich hätte man es ausprobieren müssen um es zu wissen, aber es war die ausschließende Befürchtung.
Man arbeitete in einem modernen Büro und mit modernen Rechnern. Es wurde viel Geld für moderne Ausstattung ausgegeben.
Seitens des Unternehmens gab es ein monatliches Event namens "First Friday" und in meinem Team wöchentliche Meetings dafür. So wie ich mich erinnere wurde man gut informiert.
Bin zwar männlich, aber ich hatte nie etwas mitbekommen was nicht gepasst hätte bzgl. Geschlechtergleichstellung.
Gab es in meinem Team viele und für jedes Skill-Level, mehr als ich intellektuell verstehen konnte.
Wie man neue Mitarbeiter in die Arbeitsabläufe integriert.
Bisher gar nichts.
Weiter so!
Sehr angenehme Atmosphäre
Sehr hohes Image
So wünscht man es sich
Wird hier sehr groß geschrieben
Top - hier wird mitgedacht
ESG ist ein großes Thema
Sehr gutes Klima unter den Mitarbeitern
Alle sind hier gleich gestellt
Leben die Vorbildrolle
Topmodern
Offene und ehrliche Kommunikation
Wird hier gelebt
Superspannende Projekte
Es gibt eine offene Mitarbeiterküche und Sonnenterrassen
Keine Sozialleistungen; Es gibt keinen Betriebsrat; Der Umgang mit manchen ehemaligen Kollegen seitens der Führungsebene und Personalabteilung war menschenverachtend; Mobbing und Bossing ehemaliger Kollegen ...
IT-Kerngeschäft nicht outsourcen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von großer Respektlosigkeit in fast allen Abteilungen
Sehr authentische Kununu-Beiträge...
Das schwankt je nach Projektlage. Sehr häufig werden Mitarbeiter in Kundenprojekten verheizt.
Wie in vielen Unternehmen können externe Schulungen besucht oder Bücher bestellt werden
Mitarbeiter werden stets gesucht und mit hohen Gehältern beworben. Die hohen Gehälter werden jedoch durch das Fehlen von Sozialleistungen stark relativiert. Als Berufseinsteiger sind 64K~ üblich.
Das Arbeitsamt ist sozialer
Das hängt von den Launen der Kollegen ab. Viele nehmen eine bewusste Verweigerungshaltung gegenüber dem Kollegenkreis ein.
Einzelkämpfer haben bessere Überlebenschancen.
Vorgesetzte sind sehr dogmatisch eingestellt und zeigen kein Interesse an den Fähigkeiten der Mitarbeiter
Die technische Ausstattung ist gut und die Räumlichkeiten sind modern
Die Führungsebene bevorzugt die geschlossene Gesellschaft.
Produktstrategien werden verabschiedet und nicht mit den technischen Experten besprochen. Die Konsequenzen werden anschließend ausgeblendet und den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben.
Frauen werden genauso verheizt wie Männer
Die täglichen Arbeitsaufgaben sind sehr herausfordernd! Dafür erhält man ein überdurchschnittliches Schmerzensgeld.
Honesty, transparency, feels like a family, responsibility and effort get appreciated and rewarded a lot. Autonomy is granted.
Sometimes not enough focus or too many ideas at the same time - but this is a luxury problem to have if there are more customers and project opportunities and there's constant need to grow.
Keep doing what you're doing. This is definitely the right track and it's clear that it is a lot of work especially with remnants from the past.
Generally a high level of trust and honesty inside the company. Success is celebrated together, things that go wrong earn deserved and appropriate criticism that is always based on the work not on the person. In other words: mistakes are being made and people learn from it but are not being punished.
Good image but not known outside the own field. No negative connotations.
Above-average paid vacation, additional unpaid vacation budget that you can take without the need for discussion. Training days. Work times within Germany get tracked but so far the only thing caused by that was by someone checking in and saying I should make more breaks and not work until late. So overall: perfect!
dedicated training days / slack days, inhouse training, workshops, presentations, etc
I'm mostly happy with my wages. You could potentially earn better at other places but then again that is often more of a compensation for experienced pain. I prefer it this way and I don't feel undervalued.
Can't complain at all. There are projects being done (gardening) and the company propagates the use of public transport over individual car traffic. When it comes to energy consumption for having an office: this can always be better, of course, but there is responsibility and understanding that tries to think of the environment as well.
There's good understanding between employees but the collaboration between people could be improved. Especially people who have been in the company for longer are still used to working alone and keeping their pet projects and responsibilities alive and are not always willing to share.
People with lots of experience are seen as great assets. Different job models and job types help with making things work for everybody involved. I could imagine staying here until I'm old.
There is not a lot of hierarchy but there are people with experience who do not shy away from taking responsibility even in critical situations. I get treated with respect and fairness. Goals are realistic and it's always an option to say no if something is not manageable or if you need assistance.
Modern office spaces with air conditioning and kitchen and all amenities you could need. Good location, easily accessible by public transport + a short walk. Modern laptops and everything is accessible via remote work. Even after covid19 there will be a good mix between remote work and in-office work.
Monthly townhall with all information from the board of directors, financial data, numbers, plans, strategy, etc. In addition, there are monthly newsletters and general information via a dedicated common MS Teams channel. I have never experienced such open and transparent communication in a different company yet.
It's a software company. There are a couple women in leadership positions that come to mind but I feel that there's still room for improvement at the top. It's far better than average though and from what I hear, most women feel appreciated and get equal opportunity.
A healthy mix of maintenance and bugs but also the opportunity to make great impact by bringing in new and fresh ideas. It's a well suited environment for people with intrinsic motivation. People who need to be told exactly what to do next might feel a bit lost at times.
Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, und ich fühle mich trotz meines Status als Werkstudent nicht diskriminiert. Ich darf z.b. herausforderndere Aufgaben übernehmen, ganz gleich wie andere Teammitglieder, und bekomme auch die Unterstützung wenn ich es brauche!
Zumindest zur Zeit finde ich nichts :)
Ich kann zumindest in meinem aktuellen Team sagen, dass die Arbeitsatmosphäre sehr gut ist!
Überdurschnittliches Gehalt als Werkstudent
Überdurchschnittliche Gehälter
Zu traditionell
Traditionelles bayerisches IT-Unternehmen mit Hang zu den 90ern.
Fast schon übertrieben und ungesunde Propaganda. In Zeiten von Google, Facebook und Co ja nichts ungewöhnliches.
Es kommt immer mal wieder in Projekten vor, dass die Crunch Time überhand nimmt. Aber in der Regel kann man seinen Urlaub nehmen.
Wer fragt der bekommt, Budget ist reichlich vorhanden. 2-3 Schulungen oder Konferenzen im Jahr sind üblich.
Das Gehalt ist wie in der Finanzbranche überdurchschnittlich gut, selbst Einsteiger kommen auf 70k+ und langjährige oder erfahrene Mitarbeiter locker auf 100k+ im Jahr.
Hier gibt es leider ein großes Defizit, es findet eine maßlose Verschwendung von Energie und Ressourcen statt.
Der Anteil der "Alteingesessenen" ist überdurchschnittlich hoch, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert. Aber wer Hilfe braucht bekommt sie auch.
Alles dabei, von kollegial bis autoritär/xenophob, öfters auch sehr unhöflich.
Vorwiegend große, laute und überfüllte Büros, die aber nach und nach verkleinert werden.
Es gibt einmal im Jahr eine Mitarbeiterveranstaltung bei der über aktuelle Zahlen berichtet wird und einmal im Monat kleinere Veranstaltungen.
Das Verhalten Frauen gegenüber ist fast immer korrekt.
Fachlich herausfordernd, technologisch uninteressant und veraltet. Die Umsetzung dauert oft ewig, das Ergebnis ist dann leider oft mangelhaft. Es wird aber versucht Top Leute einzustellen und dafür das entsprechend Budget bereitgestellt. Ebenso wird versucht in die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu investieren.
Motivated and attentive management that encourages professional and personal growth. A lot of enthusiastic and engaged individuals. Distributed teams work very well here. Keep up the family feeling!
I cannot visit my ditributed team-parts often, neither can I organize an off-line get-together for them. MS Teams works wonders though
More external cources, workshops. Let´s improve cross-department communication.
Motivated management, helpful and friendly colleagues
A lot of internal workshops, trainings and lectures held by colleagues. The company is growing.
helpful and friendly colleagues
Feel free to set your goals and expect personal approach
nice and comfy
and improving
The company is growing
Despite the communication efforts, this company is very traditionally German.
On one hand, they pour a lot of money into the latest hard- and software.
The technical expertise of the employees is high and the infrastructure very, very well automated.
It is in fact much better maintained and tuned than at many highcap enterprises.
On the other hand, they learned only during Corona that home office wasn't invented by the devil
himself. They are extremely procedure and process orientated. Obviously, stop any
attempts at British humour in a German company. - The settings of the coffee machine are password protected, no kidding.
The HR got a brain, takes an effort w/o spamming the people with US-hipster style corporate culture, which is a plus. There are lots of activities and tons of leisure equipment, if you feel like.
Sadly, I wasn't that lucky in my particular department:
My-way-or-the-highway style type of leadership, with choleric, mistrustful and subtle but deeply rooted xenophobic tendencies.
Here, I am surely not talking about a loose fun comment aimed at some colleague at another subsidiary, but about a mistrust against anyone being different to the own kind starting with the cleaning service; which fits in with the leadership style in this department. (It should be stressed that this does not respresent the policy of the company.)
But in this case I prefer the highway.
For different reasons, the core leadership of my department wasn't qualified on a human level.
The colleagues were very helpful on a technical and human basis, my team lead was always there for me.
Hint: The amount of leisure equipment, does not define the degrees of freedom.
Generally ok, but not in my case.
Given the ranking, I guess a good one. I am no insider, so I could not tell.
High. They don't overwhelm you with work like in some smaller enterprises and they offer a lot on that level.
A huge plus since there is a transfer of knowledge between departments and they work together well. Also, they have some general platform for this. Dunno about external courses, wasn't there long enough.
Above average.
Above average.
High on a technical level. Efforts were taken on a human level, but differences not accepted.
No issue with that.
Would be called "progressive" 50 years ago.
You are equipped with the latest gear and work on the best possible infrastructure.
Talking about each other and not to each other in various situations.
No issue in the company, but in my department, if I extend the definition beyond the male-female realm.
Absolutely: A mix of the latest available tech, combined with some fundamentals.
So verdient kununu Geld.