23 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles ist super, daher gibt es aus meiner Sicht aktuell nichts Negatives zu erwähnen
Im Beratungs und Produktsbereich könnte sich FinanzData GmbH stärker in internationalen Organisationen engagieren, um das Kundenportfolio zu erweitern, englischsprachigen Top-Kandidaten bessere Bewerbungsmöglichkeiten zu bieten und langfristig ein internationales, englischsprachiges Team aufzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut und ermöglicht eine angenehme Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die persönliche und berufliche Weiterentwicklung wird durch gute und erfahrene Mentoren aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Region top.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Bewusstsein für soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend, und man unterstützt sich jederzeit gegenseitig.
Ältere und erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt und mit großem Respekt behandelt.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair, respektvoll und unterstützen die Mitarbeitenden bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und bieten ein modernes sowie angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist offen, transparent und funktioniert sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten sehr gut.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt, und alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.
Ich finde die Wertschätzung durch die Gewinnbeteiligung sehr gut und dass, wenigstens in meinem Team, es viele Team-Events gibt. Auch sehe ich, dass man die Dinge sehr auf Vertrauensbasis gestaltet (HO, Zeiterfassung, Urlaubsplanung, ...)
Manchmal wird zu viel in Teammeetings über Dinge geredet, die nur einen kleinen Teil der Anwesenden betrifft. Die Zeit könnte ich mir sparen. Ich fände es besser, wenn Einzelmeetings vereinbart werden mit Leuten, die es betrifft oder besser noch, regelmäßige Einzelmeetings (Jour Fix etc.) mit den Einzelpersonen des Teams.
Ich würde an der internen Kommunikation feilen. Z.B. würde ich das Onboarding der neuen Mitarbeiter die ersten Wochen stringenter verfolgen. Ich hatte bei meinem eigenen das Gefühl, nicht ausreichend vorbereitet zu werden und man ging offenbar davon aus, dass ich schon alles weiß, weil ich in der Branche schon einige Jahre gearbeitet habe. Aber jede Firma hat eigene interne Prozesse, die sich nicht einfach übertragen lassen. Auch sollte man bestimmte Kundenprojekte und deren Aufbau mal besser vorstellen für Neulinge. So können diese schneller beginnen, wenn sie dann mal einem Team zugeteilt werden.
Mein Chef setzt sehr auf Weiterbildung, nur kann eine Weiterbildung auch nicht jedes Team-Mitglied zur gleichen Zeit machen und es wird wenigstens eine pro Mitarbeiter im Jahr angeboten.
Man bekommt ein 13. Monatsgehalt, wobei das Monatsgehalt, würde ich sagen, unterm Durchschnitt ist. Man bekommt sein Gehalt auch immer erst im Folgemonat am 15. ausgezahlt, was ich ziemlich schlecht finde, weil Monatsmieten und andere Kosten ja auch schon am Monatsende fällig werden. Es gibt eine Gewinnbeteiligung.
Die geringe Punktzahl kommt davon, dass ich im Home-Office arbeite und dass wir in verschiedenen Teams beim Kunden arbeiten. Man hat daher mehr mit externen Kollegen beim Kunden zu tun, aber da kann ich mich nicht beklagen. Mit Fida-Kollegen arbeitet man weniger direkt zusammen, aber wenn es interne Projekte gab, ist es oft schwierig den Anschluss für effektive Kommunikation herzustellen. Ich meine damit, Kollegen sind recht schlecht auf Teams erreichbar, kann natürlich auch variieren, mir selbst ist es halt aufgefallen.
Ältere Kollegen werden gerne eingestellt und viele Kollegen sind gerne bei Fida. Man sieht das an den vielen Jahren, die einige Kollegen schon bei Fida sind und es Ihnen bei uns offenbar gutzugehen scheint.
Meine Vorgesetzten setzen mir Ziele, die in der vorgegebenen Zeit umsetzbar sind und haben auch immer ein offenes Ohr, falls es mal nicht so ist. Das heißt, man kann immer auf sie zukommen und sie versuchen einem zu helfen. Wenn man dann die Leute besser kennengelernt hat, weiß man auch, wer von den Vorgesetzten bei welchen konkreten Problemen am besten helfen kann, alle sind nie gleich gut. Z.B. habe ich einen, der mehr auf Frontend Themen spezialisiert ist und einen Chef, der sich mehr auf das Backend versteht. Dann weiß ich eigentlich immer genau, mit was ich zu wem gehen kann.
Dort könnte man sich etwas verbessern (siehe unten bei Verbesserungsvorschlägen).
Ich fühle mich nicht aufgrund meines Geschlechts diskriminiert.
Ich bekomme immer mehr Vertrauen geschenkt, weil ich seit fast 2 Jahren jetzt für Fida tätig bin. Und dann werden auch die Aufgaben immer spannender und fordernder.
Flexible Arbeitszeiten und sehr gutes Team
Das Gehalt könnte höher sein.
Der nette und lockere aber immernoch respektvolle Umgang untereinander.
Nichts.
Habe ich jetzt spontan keine.
Alle waren sehr freundlich
Da gibt es hier und vorallem in dem Beruf einen guten Ausgleich
Bieten gute Karrieremöglichkeiten und viele Weiterbildungen.
Kann ich leider als Praktikant nicht viel zu sagen, aber ich habe mitbekommen das man aufjedenfall gutes Geld verdient.
Hoher Stromverbrauch aber sonst alles Top.
Die Kollegen sind auch alle sehr nett zueinander.
Hier ist es egal ob jung oder alt jeder wird gleich behandelt.
Sehr nett zu allen Mitarbeitern, gut Organisiert und immer für einen Spaß zu haben.
Ich konnte immer fragen stellen und es wurde sich immer Zeit für mich genommen.
Kann ich nur voll zustimmen.
Mir war während meines Praktikums nie langweilig, ich habe immer anspruchsvolle, interessante Augaben bekommen die ich mir aber auch aussuchen konnte und nie zu schwer waren. Einfach perfekt!
- sehr lockerer Umgang untereinander
- gute Arbeitsvielfalt der Projekte
Gibts auch nichts zu sagen.
Gibts keine ;).
Sehr gute und auch lockere Arbeitsatmosphäre. Top!
Auf jeden Fall hat die FIDA ein gutes Image, was auch durch die Mitarbeiter gut gefördert wird.
Ich war zusammen mit den anderen Praktikanten ungefähr 6 Stunden am Tag am Start, manchmal auch etwas länger.
Top!
Auch nach dem Praktikum, kann ich jederzeit hinkommen und meine Fragen stellen, was in meinen Augen ein wichtiger Punkt ist.
Auch unter den Kollegen war eine sehr gute Teamarbeit vorhanden. Die täglichen Dailys waren sehr schön, was nicht in jedem Unternehmen vorhanden ist.
Habe jetzt zwar keine gesehen, aber kann mir denken, dass es damit auch keine Probleme gibt.
Auch die Vorgesetzten machten mir gegenüber einen sehr freundlichen, lockeren und auch hilfsbereiten Eindruck.
Aufgaben waren sehr schön gestaltet, um in das Thema gut einzusteigen und kennenzulernen.
Kollegen waren immer am Start, wenn man Hilfe gebraucht hat und haben uns sehr unterstützt und geholfen.
Aufgaben wurden gut untereinander verteilt.
Wir haben in den 2 Wochen viel gelernt und geübt. Wir haben uns im Backend, als auch im Frontend beschäftigt. Verschiedene Projekte in beiden Kategorien haben wir programmiert, was in dieser kurzen Zeit eine starke Leistung ist. Mit der auch die Kollegen stolz auf sich sein können, uns das so gut beigebracht zu haben.
- Man fühlt sich tatsächlich wie in einer großen Familie.
- Man fühlt sich einfach wohl.
- Es passt zwischenmenschlich einfach sehr gut.
- Die Verwaltung (alle) sind total nett.
- Spezialisten, die so erklären können, dass es Nichtspezialisten verstehen.
- Work-Life-Balance
teilweise einseitige Bewertung von Situationen - wir stellen nicht genug Kandidaten ein...
- Wenn man sich entscheidet, in einem anderen, lokalen Markt Fuss zu fassen, sollte die Strategie stärker fokussiert und verfolgt werden. (Minimalprinzip reicht nicht immer)
- Auch sollte man sich überlegen (und dabei bleiben), ob erst das Team oder erst die Aufträge gewonnen werden soll.
- Der Vertrieb sollte viel stärker auf diesen neuen Bereich / Ort konzentriert werden und vor allem branchennah agieren und neue / bekannte Kunden gewinnen
- Die FIDA sollte stärker im hier und jetzt sein und nicht den alten Zeiten nachhängen ("Wir machen das schon immer so.")
ist immer angenehm gewesen. Man fühlt sich wohl.
Aus Kundensicht - eher schlafender Riese. Da ist noch Potential.
Bei Bewerbern ist die FIDA leider nicht sehr bekannt.
Man hat immer die Möglichkeit, private Termine wahrzunehmen. Natürlich sollte man gewährleisten, dass die Arbeit gemacht wird.
Weiterbildungen sind möglich. Natürlich. Ist wichtig, dass die Mitarbeiter / Teams up to date sind.
Für mich war das Gehalt ok. Für die Spezialisten muss man hier das Gehaltsmodell ordentlich verbessern.
Es wird darauf geachtet, dass z B. nicht unnötig ausgedruckt wird.
Ich habe diesen Punkt immer sehr positiv wahrgenommen.
Jeder ist hilfsbereit. Man kann hat das Gefühl dazugehören, auch, wenn man weit entfernt ist.
sind einige dabei, die schon mehr Lebenserfahrung haben. Es werden alle gleich behandelt.
Einer der wenigen Punkte, die nicht 100% top sind. Der direkte Vorgesetzte Top. Aber es gibt Bereiche, wo Luft nach oben ist, was die Zusammenarbeit, Kommunikation und Verbindlichkeit betrifft.
Equipment usw. alles aktuell und hochwertig.
Auch aus der Entfernung war gute und schnelle Kommunikation jederzeit möglich
Habe nie etwas anderes wahrgenommen.
Ja in dem Bereich ist nicht mit ständig wechselnden Aufgaben zu rechnen. Man muss Recruiting mögen.
Meine persönliche Freiheit und Flexibilität in der Arbeitsgestaltung
Manchmal zu langsam und zu kompliziert (dafür aber durchdacht)
Mehr über das eigene Gute sprechen, sich nicht von einzelnen schlechten Stimmen verrückt machen lassen. Meckerer gibt es überall und sind nicht die Meinung der breiten stillen Mehrheit. Das beweist auch, dass eine Initiative zur Einführung eines Betriebsrates krachend an dem Veto der Masse der Mitarbeiter gescheitert war, und scheinbar nur der Versuch zum Unruhestiften eines einzelnen war.
Die Atmosphäre entsteht durch das, was man daraus macht. Gerade bei den Aufenthalten bei Kundenprojekten ist die Stimmung abseits der Arbeit mehr wie mit Freunden, als mit Kollegen. Es werden Aktivitäten gemeinsam unternommen und trifft sich auch privat.
Wir sind eher unbekannt und ein schlafender Riese. Hier kann mehr passieren.
Schon bei der Einstellung wird darauf hingewiesen, dass Überstunden nicht gewollt sind. Diese werden zwar auch vergütet, aber sollten möglichst nicht anfallen, damit eine bestmögliches Work-Life-Balance möglich ist. Man möchte langfristig mit gesunden Mitarbeitern zusammenarbeiten und weiß, dass WLB ein wichtiger Bestandteil ist. Klar ist aber auch, dass es in den Projekten schon mal hektisch zugehen kann.
Es liegt grundsätzlich an einem selber, aber im Mittelstand sind die Aufstiegsmöglichkeiten natürlich eingeschränkter, als in einem Großkonzern. Dafür genießt man andere Vorteile.
Für Thüringen ist das Gehalt obere Liga. Es gibt Boni, persönliche Ziele, Beteiligung am Firmengewinn und auch das Angebot von betrieblicher Altersvorsorge.
Die Firma spendet jährlich höhere Beträge an lokale Institutionen, man versucht auch Dienstreisen einzuschränken und ermöglicht die Nutzung von der Bahn als Alternative zu Autos. Seit bereits 2018 ist im Fuhrpark ein Tesla als Testversuch zur E-Mobilität. Die Firma verfügt auch über vier elektrische Ladesäulen in der Tiefgarage
Die FIDA ist stolz auf den Zusammenhang. Über nun drei Jahrzehnte helfen sich die Kollegen und unterstützen sich bei kleinen und großen Problemen. Selber konnte ich erleben, wie bei einem kritischen Live-Problem selbst nach 18 Uhr alle anfassten um das die Systeme wieder zum laufen zu bringen.
Viele ältere Kollegen bleiben noch über das Renteneintrittsalter hinaus noch aktiv. Es werden auch Personen über 60 Jahre eingestellt, ich nehme keine Probleme wahr.
Im Rahmen der Zukunftsprojekte zur Verbesserung der Prozesse in der Firma beinhaltet neben den Themen Kommunikation, Innovation auch das Thema Führung. Hier wurde ein Leitbild für die Führungskräfte entwickelt und viel auf "agile Führung" umgestellt. Hier liegt es natürlich auch an der jeweiligen Person und ihrer Führungart und dem Team. Generell herrscht ein lockerer Umgangston und man spricht auf Augenhöhe miteinander
Es könnte immer mehr. Aber Homeoffice-Möglichkeit, höhenverstellbare Schreibtische, moderne IT-Ausstattung, kostenlose Kaffee/Wasserversorgung, ich kann mich nicht beschweren.
Die Kommunikation wird durch verschiedene technische Plattform bis ins Homeoffice weiter gefördert. Neben MS Teams als grundsätzliches Tool, wurden Formate wie Lean-Coffee eingeführt und Team-Daily/Weeklys
Das ist in der FIDA im positiven Sinne kein Thema. Es wird kein Unterschied zwischen Herkunft und Geschlecht gemacht.
Die Aufgaben liegen sehr an den Kunden-Themen. Hier gibt es viele neue Themen, aber auch einige eher Routine-Aufgaben. Man hat aber die Möglichkeit sich für die spannenden Themen zu empfehlen und daran mit zu wirken.
Was mich absolut von der FIDA überzeugt sind die Möglichkeiten die man beim Mitgestalten hat. Weiterhin finde ich die Wertschätzung sehr gut, die man bekommt wenn man gute Arbeit leistet. Man ist eben bei der FIDA nicht einfach nur ein Mitarbeiter sondern eines der Zahnräder im Getriebe, dass zum Erfolg beiträgt.
Ja man könnte jetzt im Hölzchen das Stöckchen suchen aber ich habe absolut nichts an der FIDA auszusetzten
vielleicht machen wir nicht alles richtig, aber vieles davon und 30 Jahre Bestehen sprechen für sich. Wir packen Dinge an um weiter voran zu kommen, wir probieren auch Dinge aus die vielleicht mal nicht ganz so gut laufen aber dann lernen wir daraus und machen es besser.
Die Athamosphäre bei der FIDA macht einfach Spaß. Sowohl innerhalb der Teams wie auch teamübergreifend. Wir lachen viel aber sagen uns auch mal die Meinung, natürlich mit Respekt und Achtung.
wir arbeiten kontinuirlich auf allen Kanälen an unserem Image. Bei unseren Kunden haben wir als erfahrene Experten einen tiefen Stand. Wir könnten in Thüringen bekannter sein aber auch daran arbeiten wir.
voll in Balance ;-) klar es gibt Arbeitstage die wollen kein Ende nehmen aber es gibt auch genügend Raum für die Selbstverwirklichung und Ausgleich. Besonders hervorzuheben sind die aktuellen Regelungen bezüglich Homeoffice und mobilem Arbeiten.
fachliche Entwicklung in Richtung Senior oder die Führungsrichtung als Teamleitung. Weiterbildung wird bei der FIDA groß geschrieben. Da wir für unsere Kunden immer up to date sein wollen bilden wir unsere Mitarbeiter regelmäßig fachlich wie auch in Softskills weiter.
ich habe keinen Grund mich zu beschweren ;-) mehr geht immer aber weniger auch
wir arbeiten kontinuirlich an einem papierlosem Büro, Dienstreisen mit Fahrgemeinschaft im Auto oder im Zug...was soll ich schreiben jeder hat ein Auge drauf im Großen wie im Kleinen.
wir arbeiten zusammen, wir essen zusammen, wir halten zusammen ;-)
ich denke es spricht für sich, dass der ein oder andere Kollege in Rente noch bei uns tätig sein möchte und ist...und das nicht weil die Rente nicht reicht ;-)
passt auf jeder Ebene. Konflikte werden auf konstruktiver Ebene gelöst. Auf konstruktive und sachliche Kritik wird sehr gut eingegangen. Man spricht auf Augenhöhe.
sehr gute Ausstattung in den Büros, Laptops und generell die Technik auf dem neusten Stand dazu noch ein geniales Technikteam rundet das alles ab
die Kommunikation passt in alle Richtungen. Wir haben einen monatlichen Newsletter, der über alles informiert was so in der FIDA passiert. Auch in Zeiten von Corona hat die gute Kommunikation keinen Abriss gefunden. Die daylies, die Projektgespräche, Mitarbeiterversammlung...alles funktioniert online sehr gut.
jeder hat die gleichen Chanchen oder männlich, weiblich oder divers
vielfältig und abwechselnd
Mit Glück hat man richtig coole Arbeitskollegen.
Die Fida bewegt sich einfach zu träge. Bis man sich an neue markttypische Gegebenheiten angepasst hat, ist der Zug bereits abgefahren.
Kommt endlich aus dem Knick und bewegt euch. Potential ist da, wird aber nicht genutzt. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und es wird noch darüber diskutiert, ob es noch fällt, oder ob es bereits im Wasser liegt und ertrinkt.
Je nach Büro-Standort, arbeitet man in einem modernen Gebäude oder in einem vergitterten "Kellerloch".
Beim Kunden gilt die Fida als Discounter oder Dinosaurier. Die liegt daran, weil man sich zum Teil zu Stundensätzen verkauft, die man schon als "verramschen" bezeichnen könnte.
Als Dinosaurier gilt man, weil der Kunde glaubt, man beherrsche nur Altsysteme (Großrechner/Mainframes und PL-1). Für Moderne Projekte im Bereich Java, wird die Fida meist gar nicht erst gefragt - davon ab, fehlt hier auch das entsprechende Personal, das hier in diesen Bereichen arbeiten könnte.
Klassisches Body-Leasing ("Beraterhaus") - die Fahrzeit zum Kunden, wird nicht als Arbeitszeit angerechnet, nicht einmal anteilsmäßig - diese ist schlichtweg Freizeit.
Karriere kann man hier, allein schon wegen der flachen Hirarchien, keine machen.
Weiterbildungen nehmen in letzter Zeit etwas zu - ob und inwieweit man allerdings die Schulungen bekommt, die man braucht oder möchte, zeigt sich dann immer auch individuell.
Für Thüringen mit einer der Arbeitgeber, die am besten bezahlen. Allerdings muss man von Beginn an, sehr gut verhandelt haben, weil anschließend kaum Bewegung im Gehalt stattfindet. Die Firma selbst, versucht einen klein zu halten und nur, wenn man selbst vehement vorangeht, bekommt man eine faire Entlohnung.
Vieles wird noch unnötigerweise ausgedruckt, ebenso verbrauchen die meisten Kollegen unnötig viel Benzin/Diesel, wenn sie zum Kunden fahren, weil man mit Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h unterwegs ist.
Die unterste Ebene, hält an sich betrachtet sehr gut zusammen. Ab Teamleitern aufwärts, sieht dies allerdings anders aus. In der Führungsebene herrschen Machtkämpfe, die das komplette Unternehmen und seinen Möglichkeiten lähmen und schlichtweg stillegen.
Ältere Kollegen werden durchaus nicht schlecht behandelt.
Man ist halt nur eine Personalnummer - nicht mehr, nicht weniger. Hauptsache ist, man ist zu 100% beim Kunden und fakturiert. Wenn dem mal nicht so ist, wird man möglichst schnell wieder verkauft.
Dies richtet sich nach dem jeweiligen Bereich, in dem man eingesetzt wird und damit auch, an welchem Standort man arbeitet.
Die Kommunikation, von der immer propagiert wird, sie sei sehr gut, merkt man rein gar nichts. Viele Informationen kommen bei den Mitarbeitern gar nicht an und das meiste wird gar nicht erst kommuniziert.
Ich denke, hier kommt es sowohl auf das Team, als auch auf das Team beim Kunden an.
Wenn man Großrechner/Mainframes und PL-1 spannend findet, dann könnte die Wertung höher ausfallen, aber die wenigsten Projekte befassen sich mit modernen Themen wie z.B. SAS oder Java.
Freie Arbeitszeit. Offene Tür bei den Vorgesetzten. Spannende Kunden
Zuviel Bürokratie. Zu kompliziertes Gehaltsmodell.
Nicht jeder Mitarbeiter passt zu einem Beratungshaus. In letzter Zeit wurden einige Kollegen eingestellt, die nicht zur Firma passen.
Mehr interne Schulungen. Uns und unsere Ideen mehr abholen.
Nur bei den Kunden bekannt
Komplett freie Arbeitszeiten, aber Kunde ist im Fokus. Die Anreise zu den Kunden muss man wollen.
Mitarbeitern werden Weiterbildungen ermöglicht und Karrierepfade besprochen.
Für Thüringen spitze.
Firma spendet jährlich einem Kinderhospiz
Ältere Kollegen verschieben immer wieder ihren Renteneintritt nach hinten und sind voll integriert.
So verdient kununu Geld.