30 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Wertschätzung durch die Gewinnbeteiligung sehr gut und dass, wenigstens in meinem Team, es viele Team-Events gibt. Auch sehe ich, dass man die Dinge sehr auf Vertrauensbasis gestaltet (HO, Zeiterfassung, Urlaubsplanung, ...)
Manchmal wird zu viel in Teammeetings über Dinge geredet, die nur einen kleinen Teil der Anwesenden betrifft. Die Zeit könnte ich mir sparen. Ich fände es besser, wenn Einzelmeetings vereinbart werden mit Leuten, die es betrifft oder besser noch, regelmäßige Einzelmeetings (Jour Fix etc.) mit den Einzelpersonen des Teams.
Ich würde an der internen Kommunikation feilen. Z.B. würde ich das Onboarding der neuen Mitarbeiter die ersten Wochen stringenter verfolgen. Ich hatte bei meinem eigenen das Gefühl, nicht ausreichend vorbereitet zu werden und man ging offenbar davon aus, dass ich schon alles weiß, weil ich in der Branche schon einige Jahre gearbeitet habe. Aber jede Firma hat eigene interne Prozesse, die sich nicht einfach übertragen lassen. Auch sollte man bestimmte Kundenprojekte und deren Aufbau mal besser vorstellen für Neulinge. So können diese schneller beginnen, wenn sie dann mal einem Team zugeteilt werden.
Mein Chef setzt sehr auf Weiterbildung, nur kann eine Weiterbildung auch nicht jedes Team-Mitglied zur gleichen Zeit machen und es wird wenigstens eine pro Mitarbeiter im Jahr angeboten.
Man bekommt ein 13. Monatsgehalt, wobei das Monatsgehalt, würde ich sagen, unterm Durchschnitt ist. Man bekommt sein Gehalt auch immer erst im Folgemonat am 15. ausgezahlt, was ich ziemlich schlecht finde, weil Monatsmieten und andere Kosten ja auch schon am Monatsende fällig werden. Es gibt eine Gewinnbeteiligung.
Die geringe Punktzahl kommt davon, dass ich im Home-Office arbeite und dass wir in verschiedenen Teams beim Kunden arbeiten. Man hat daher mehr mit externen Kollegen beim Kunden zu tun, aber da kann ich mich nicht beklagen. Mit Fida-Kollegen arbeitet man weniger direkt zusammen, aber wenn es interne Projekte gab, ist es oft schwierig den Anschluss für effektive Kommunikation herzustellen. Ich meine damit, Kollegen sind recht schlecht auf Teams erreichbar, kann natürlich auch variieren, mir selbst ist es halt aufgefallen.
Ältere Kollegen werden gerne eingestellt und viele Kollegen sind gerne bei Fida. Man sieht das an den vielen Jahren, die einige Kollegen schon bei Fida sind und es Ihnen bei uns offenbar gutzugehen scheint.
Meine Vorgesetzten setzen mir Ziele, die in der vorgegebenen Zeit umsetzbar sind und haben auch immer ein offenes Ohr, falls es mal nicht so ist. Das heißt, man kann immer auf sie zukommen und sie versuchen einem zu helfen. Wenn man dann die Leute besser kennengelernt hat, weiß man auch, wer von den Vorgesetzten bei welchen konkreten Problemen am besten helfen kann, alle sind nie gleich gut. Z.B. habe ich einen, der mehr auf Frontend Themen spezialisiert ist und einen Chef, der sich mehr auf das Backend versteht. Dann weiß ich eigentlich immer genau, mit was ich zu wem gehen kann.
Dort könnte man sich etwas verbessern (siehe unten bei Verbesserungsvorschlägen).
Ich fühle mich nicht aufgrund meines Geschlechts diskriminiert.
Ich bekomme immer mehr Vertrauen geschenkt, weil ich seit fast 2 Jahren jetzt für Fida tätig bin. Und dann werden auch die Aufgaben immer spannender und fordernder.
Ich habe mich bei FIDA vom ersten Tag an wohl gefühlt. Das Miteinander stimmt einfach.
Sehr harmonisches Arbeitsumfeld. Man erhält viel Wertschätzung und Vertrauen.
Top Work-Life-Balance und Home-Office.
Gute Übernahmechancen. Ich wurde von einer Werkstudentenstelle in Vollzeit übernommen.
In Vollzeit für Thüringen bzw. eine Stadt wie Gotha ein gutes Gehalt. Als Werkstudent nur Mindestlohn, was aber verständlich ist.
Sehr angenehmes und kollegiales Miteinander. Durch Home-Office und mehrere Standorte sieht man sich natürlich weniger. Dafür gibt es regelmäßig sehr schön gestaltete Teamevents und gemeinsame Aktivitäten.
Eigentlich 6 Sterne. Bessere Chefs kann ich mir nicht wünschen.
Die Gebäude sind angenehm und modern. Die technische Ausstattung lässt keinerlei Wünsche offen. Egal ob im Home-Office oder vor Ort: Alles funktioniert zuverlässig.
Selbst als Werkstudent hatte ich immer mit spannenden und vielseitigen Aufgaben sowie modernen Technologien zu tun.
Flexible Arbeitszeiten und sehr gutes Team
Das Gehalt könnte höher sein.
In meinen Augen tut die FIDA sehr viel für und mit ihren Mitarbeitern. Ob gemeinsamer Weiterbildungstag jedes Jahr, regelmäßige Abteilungsübergreifende Meetings und noch vieles mehr. Dadurch konnte auch ich mich schnell wohlfühlen. Ich wurde in meiner Persönlichkeit unterstützt und gefördert. Dabei hatte ich nie das Gefühl unter übermäßigem Druck. Gleichzeitig halte ich auch den Zweck und die Mission der Unternehmung für sehr wertvoll, sodass ich mich als Werkstudentin in meinen Werten sehr gestärkt fühlen konnte.
Als Werkstudentin habe ich fast ausschließlich im Homeoffice gearbeitet. Dabei wurde mir viel Vertrauen gegenüber gebracht. Bei Schwierigkeiten gab es immer eine Ansprechperson.
Ich habe die Selbstpräsentation als sehr stimmig im Vergleich zur Realität empfunden.
Als Werkstudentin wurde mir immer genug Zeit für meine Studienverpflichtungen und Urlaub eingeräumt. Auf gesundes Arbeitsverhalten hat meine Teamleiterin stets geachtet.
Gedanken zu Umwelt- und Sozialverhalten spielen eine Rolle im Arbeitsalltag und sind in der Kultur der Unternehmens verankert. Besonders gegenseitige Wertschätzung wird stark ausgelebt.
Allgemein ist der Umgang miteinander im angenehm kollegial. Allerdings bekommt man von manchen Mitarbeitern sehr wenig zu sehen und hören, da sie teils vollständig aus dem Homeoffice arbeiten oder an anderen Standorten.
Meine Vorgesetzten waren immer fair in ihrer Kritik, haben sich auf Augenhöhe mit mir diskutiert und mir persönlich Wertschätzung entgegengebracht. Ich habe den Umgang immer als angenehm empfunden.
Die technische Ausstattung war hochwertig und angemessen. Es stehen ausreichend ruhige Büroräume zur Verfügung.
Regelmäßiger Austausch von Informationen war zu jeder Zeit gegeben. Das ansprechen von Problemen, ob beruflich oder zwischenmenschlich, war immer ohne Zurückhaltung möglich und wurde Ernst genommen.
Meine konkrete Arbeitsstelle hielt immer wieder neue herausfordernde Aufgaben bereit, aber natürlich auch häufig wiederholende Aufgaben.
Der nette und lockere aber immernoch respektvolle Umgang untereinander.
Nichts.
Habe ich jetzt spontan keine.
Alle waren sehr freundlich
Da gibt es hier und vorallem in dem Beruf einen guten Ausgleich
Bieten gute Karrieremöglichkeiten und viele Weiterbildungen.
Kann ich leider als Praktikant nicht viel zu sagen, aber ich habe mitbekommen das man aufjedenfall gutes Geld verdient.
Hoher Stromverbrauch aber sonst alles Top.
Die Kollegen sind auch alle sehr nett zueinander.
Hier ist es egal ob jung oder alt jeder wird gleich behandelt.
Sehr nett zu allen Mitarbeitern, gut Organisiert und immer für einen Spaß zu haben.
Ich konnte immer fragen stellen und es wurde sich immer Zeit für mich genommen.
Kann ich nur voll zustimmen.
Mir war während meines Praktikums nie langweilig, ich habe immer anspruchsvolle, interessante Augaben bekommen die ich mir aber auch aussuchen konnte und nie zu schwer waren. Einfach perfekt!
- sehr lockerer Umgang untereinander
- gute Arbeitsvielfalt der Projekte
Gibts auch nichts zu sagen.
Gibts keine ;).
Sehr gute und auch lockere Arbeitsatmosphäre. Top!
Auf jeden Fall hat die FIDA ein gutes Image, was auch durch die Mitarbeiter gut gefördert wird.
Ich war zusammen mit den anderen Praktikanten ungefähr 6 Stunden am Tag am Start, manchmal auch etwas länger.
Top!
Auch nach dem Praktikum, kann ich jederzeit hinkommen und meine Fragen stellen, was in meinen Augen ein wichtiger Punkt ist.
Auch unter den Kollegen war eine sehr gute Teamarbeit vorhanden. Die täglichen Dailys waren sehr schön, was nicht in jedem Unternehmen vorhanden ist.
Habe jetzt zwar keine gesehen, aber kann mir denken, dass es damit auch keine Probleme gibt.
Auch die Vorgesetzten machten mir gegenüber einen sehr freundlichen, lockeren und auch hilfsbereiten Eindruck.
Aufgaben waren sehr schön gestaltet, um in das Thema gut einzusteigen und kennenzulernen.
Kollegen waren immer am Start, wenn man Hilfe gebraucht hat und haben uns sehr unterstützt und geholfen.
Aufgaben wurden gut untereinander verteilt.
Wir haben in den 2 Wochen viel gelernt und geübt. Wir haben uns im Backend, als auch im Frontend beschäftigt. Verschiedene Projekte in beiden Kategorien haben wir programmiert, was in dieser kurzen Zeit eine starke Leistung ist. Mit der auch die Kollegen stolz auf sich sein können, uns das so gut beigebracht zu haben.
Die lockere Arbeitsatmossphere und das engagement der Mitarbeiter.
Ich habe viel über Java und Typescript in nur zwei Wochen gelernt so dass ich in meiner Berufslaufbahn diese Fertigkeiten einsetzen kann.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen.
Wir haben, um einen Einblick in den Backendberreich zu bekommen, ein Spiel Programmiert.
Das man sich immer auf Augenhöhe unterhält und als Team zusammenarbeitet.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, wenn man sich trifft. Die FIDA bietet jedoch umfangreiches Office-Anywhere
Familie und Beruf kann man super verbinden.
Unser Team halt super zusammen. Leider sieht man sich etwas zu wenig.
Mein Chef ist spitze!
Die Büro‘s sind gut ausgestattet.
Die Vorgesetzten informieren regelmäßig und man fühlt sich immer auf dem aktuellen Stand gebracht.
Super spannende Themen im ganzen Haus. Natürlich muss man sich aber nach dem Kunden richten.
- Homeoffice Möglichkeit
- Flexible Arbeitszeiten
- Zusammenhalt mancher KollegInnen
- kurze Wege innerhalb des Unternehmens
- Umgang mit älteren KollegInnen
mussten entfernt werden da diese indirekt Kritik darstellten.
Ich finde, zwischen den Kollegen kann die Atmosphäre gut sein wenn man Glück hat. Jedes Team ist da anders. Am Anfang fand ich es bei der FIDA toll, das änderte sich leider von Jahr zu Jahr.
Das Betriebsklima in der Verwaltung änderte sich oft, da es eine hohe Mitarbeiterfluktuation zu meiner Zeit gegeben hat. In den letzten 5 Jahren wurde jede Stelle einmal neu in der Verwaltung besetzt. Die längste Mitarbeiterin ist somit 5 Jahre da. Dadurch änderte sich die Atmosphäre auch immer mal.
In den beiden IT Bereichen scheint dies anders. Dort sieht es mit der Zufriedenheit auch anders (besser) aus, welche ich aber nicht detailliert bewerten kann.
Am Anfang musste ich 2 Jahre ohne Vertretung arbeiten, die mir aber immer wieder versprochen wurde.
Die Fida könnte bekannter sein wenn man sich örtlich mehr engagieren würde.
Wie das Image im IT Bereich bei den Kunden ist, kann ich nicht bewerten.
Homeoffice nach Abstimmung und Arbeitszeiten kann man auch mal schieben für Termine. Das fand ich gut.
ABER: Es ist bei FIDA Verwaltung so, dass ca. 80 % der KollegInnen im Urlaub oder bei Krankheit ins E-Mail Postfach schauen und Mails beantworten/weiterleiten. Ich habe das nicht gemacht und wurde schnell als weniger motiviert dargestellt. Das ist ein echtes Problem. Daher leider große Punktabzüge.
Weiterbildungen kann man sich selbst wählen und werden bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bei flachen Hierarchien nicht wirklich und war für mich völlig ok.
Kommentar wurde entfernt da dieser Kritik an Tatsachen darstellte.
Nach Außen wird regelmäßig ein Kinderhospiz unterstützt.
Kann man hier schlecht bewerten, daher 4 Sterne. Einen Stern Abzug fürs gelegentliche unnötige Fliegen von Kollegen, es gibt auch die Bahn.
Hat man die richtigen KollegInnen kann das toll sein. Ich habe auch solche bei FIDA kennengelernt aber jedes Team ist anders. Mein Team hat sich stets bemüht.
War immer super.
Fehlender Lob der Leitung und Fairness war insgesamt bei mir nicht gegeben.
Es wird geredet, dass man offen und kommunikativ ist, aber Probleme wurden mit mir weniger diskutiert, sondern eher über mich.
Außerdem wurde bei mir Druck aufgebaut um damit Leistung zu erzeugen. Aber das finde ich heutzutage nicht mehr aktuell.
Problem ist auch, dass man sich mit bestimmten Kollegen gut stellen muss, die einen guten Draht zum Chef haben um gut behandelt zu werden.
Die räumliche Distanz und das Homeoffice steht leider manchmal insgesamt im Weg zu einer guten Kommunikation. Daran sollte dringend gearbeitet werden mit internen Maßnahmen.
Kein Handy im Homeoffice, SIM auf Nachfrage. Laptops und Bildschirme vorhanden. Büroräumlichkeiten haben Potential für Erneuerungen.
- 2x pro Jahr Mitarbeiterversammlung: war umfangreich und gut.
- monatliche Verwaltungsmeeting: auch gut um zu erfahren, was die anderen Verwaltungsbereiche machen und wo sie stehen.
- bei mir war die Kommunikation in der Fibu mittelmäßig. Im Rechnungswesen wurden mir beispielweise Neuerungen im System erst mitgeteilt, als ich im täglichen Doing plötzlich Änderungen bemerkte, das ist schade und passierte auch mit anderen Themen.
- Durch Teilzeit im 3. Anstellungsjahr wurde ich dann zweitrangig behandelt
Kommentar wurde entfernt da dieser Kritik an Tatsachen darstellte.
Man kann Ideen einbringen und diese auch selbst umsetzen. Je nach Eigenmotivation und Möglichkeiten.
- Man fühlt sich tatsächlich wie in einer großen Familie.
- Man fühlt sich einfach wohl.
- Es passt zwischenmenschlich einfach sehr gut.
- Die Verwaltung (alle) sind total nett.
- Spezialisten, die so erklären können, dass es Nichtspezialisten verstehen.
- Work-Life-Balance
teilweise einseitige Bewertung von Situationen - wir stellen nicht genug Kandidaten ein...
- Wenn man sich entscheidet, in einem anderen, lokalen Markt Fuss zu fassen, sollte die Strategie stärker fokussiert und verfolgt werden. (Minimalprinzip reicht nicht immer)
- Auch sollte man sich überlegen (und dabei bleiben), ob erst das Team oder erst die Aufträge gewonnen werden soll.
- Der Vertrieb sollte viel stärker auf diesen neuen Bereich / Ort konzentriert werden und vor allem branchennah agieren und neue / bekannte Kunden gewinnen
- Die FIDA sollte stärker im hier und jetzt sein und nicht den alten Zeiten nachhängen ("Wir machen das schon immer so.")
ist immer angenehm gewesen. Man fühlt sich wohl.
Aus Kundensicht - eher schlafender Riese. Da ist noch Potential.
Bei Bewerbern ist die FIDA leider nicht sehr bekannt.
Man hat immer die Möglichkeit, private Termine wahrzunehmen. Natürlich sollte man gewährleisten, dass die Arbeit gemacht wird.
Weiterbildungen sind möglich. Natürlich. Ist wichtig, dass die Mitarbeiter / Teams up to date sind.
Für mich war das Gehalt ok. Für die Spezialisten muss man hier das Gehaltsmodell ordentlich verbessern.
Es wird darauf geachtet, dass z B. nicht unnötig ausgedruckt wird.
Ich habe diesen Punkt immer sehr positiv wahrgenommen.
Jeder ist hilfsbereit. Man kann hat das Gefühl dazugehören, auch, wenn man weit entfernt ist.
sind einige dabei, die schon mehr Lebenserfahrung haben. Es werden alle gleich behandelt.
Einer der wenigen Punkte, die nicht 100% top sind. Der direkte Vorgesetzte Top. Aber es gibt Bereiche, wo Luft nach oben ist, was die Zusammenarbeit, Kommunikation und Verbindlichkeit betrifft.
Equipment usw. alles aktuell und hochwertig.
Auch aus der Entfernung war gute und schnelle Kommunikation jederzeit möglich
Habe nie etwas anderes wahrgenommen.
Ja in dem Bereich ist nicht mit ständig wechselnden Aufgaben zu rechnen. Man muss Recruiting mögen.
So verdient kununu Geld.