53 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein einziger Punkt wäre ein Rebranding. Für jüngere Generation wirkt das Motto "Team der Lösungsfinder" als nicht "cool" und altmodisch.
Arbeitszeit
Kollegen
Gutes Team
Meine Vorgesetzten
Flache Hierachie, aber weit weg von den Angestellten
Kommunikation
Mehr Standardsoftware
Die Belange des Mitarbeiters werden ernst genommen und man ist denke ich eher auf der Mitarbeiterseite und an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Kleine Snacks neben Kaffee, Tee, Wasser :) Z.b. kleine Tütchen mit Gummibärchen oder Nüssen?
Habe bisher keinen Druck oder ähnliches bekommen und mir sitzt niemand im Nacken mit einem Abgabetermin. Die Zeiten für eine Aufgabe innerhalb eines Sprints sind immer ausreichend gewählt, sodass man (denke ich) selten in Bedrängnis kommen sollte. Und falls doch habe ich das Gefühl, mit meiner Führungskraft darüber reden zu können.
Die FISP ist denke ich im Betätigungsfeld (Finanz IT) recht modern aufgestellt und versucht auch dieses Image nach außen zu tragen. In der Finanz IT ist man ja eher konservativer eingestellt, auch was neue Technologien angeht ;) Stabilität ist hier wichtiger als Fortschritt. Glaube aber das Image kommt so nicht direkt bei potentiellen Bewerbern an, wenn man sich dann allerdings mal mit der Website oder dem Content auseinandersetzt merkt man, dass die FISP nicht so angestaubt ist wie es zunächst scheint ;)
Hier herrscht großes Vertrauen, solange man seine Arbeit erledigt und auf seine Stunden in der Woche kommt. Man kann auch zwischendrin mal 2-3 Stunden Pause machen und später am Abend weiter arbeiten oder früh anfangen und früh aufhören. Solange es keine wichtigen Termine gibt ist das alles problemlos möglich.
Neben Standardschulungen zu Gleichberechtigung oder Arbeitsschutz gibt es auch spezifische Schulungen, bspw. Clean oder Secure Coding. Zudem kann man sich Literatur bestellen bzw. bezahlen lassen (sofern es im Rahmen bleibt). Es gibt interne Communities (bspw. Blockchain, Frontend etc) in welche man sich einbringen kann und entsprechend sich weiterbilden kann.
Das Gehalt ist ja immer vom eigenen Verhandlungsgeschick abhängig ;) Denke aber dass es durchaus etwas über dem Durchschnitt ist. Gibt zudem noch Mitarbeiterrabatte und ein Jobticket.
Es gibt Wasserspender und durch Corona hat sich vieles was das Thema Präsenz oder Meetings angeht in die Onlinewelt verlagert. Es wäre trotzdem ganz nett wenn man evtl. konsequent Ökostrom beziehen würde und dann das auch hervorhebt. Eine kleine Solaranlage um seine E-Bikes oder evtl. auch das E-Auto auf dem Parkplatz zu laden wäre auch super, weiß aber nicht inwiefern sowas möglich ist bei einem Mietgebäude.
Bisher alles gut, alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr und helfen gern weiter
In meinem Team werden die Erfahrung von älteren (Entwickler)-Kollegen definitiv wert geschätzt, sie werden vermehrt in Entscheidungen eingebunden und auch öfters vom Projektleiter um Rat gefragt. Inwiefern das für andere Teams gilt kann ich leider nicht beurteilen.
Bisher sehr gut, sowohl vom Teamleitenden als auch Bereichsleitenden. Habe das Gefühl ernst genommen zu werden und das man immer die beste Lösung für den Mitarbeiter finden möchte statt ihn nur auszuquetschen.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Laptop, 2 Monitore, höhenverstellbare Schreibtische, gutes Headset. Seit neuestem auch Softphones. Kaffee, Tee und Wasser kostenlos. Kleine Snacks wären evtl. noch ganz nett :) Homeoffice ist eigentlich auch immer möglich. Es gibt (außerhalb von Corona) immer einen festen Teamtag wo man in der Geschäftsstelle sein sollte, falls das aber mal nicht möglich ist, dann ist das auch kein Problem.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen in welchen über das aktuelle Geschehen berichtet wird. Zudem ist es in unserem Daily Standup so, dass der Bereichsleitende ebenfalls hin und wieder über Ergebnisse etc informiert.
Ist schwer zu beurteilen als Mann. In meinem Team gibt es einige Frauen, ebenso gibt es einige Frauen als Bereichsleiterinnen, allerdings keine Geschäftsbereichsleiterinnen. Kann zumindest von meinem Team behaupten, dass Frauen hier genauso behandelt werden wie Männer und gleiche Aufgaben zugewiesen bekommen.
Das hängt ja immer von einem persönlich ab, wie interessant man Aufgaben findet ;) Bin bisher sehr zufrieden mit den mir zugewiesenen Aufgaben, sind abwechslungsreich und interessant.
Offenheit, Fair, Zusammenhalt
Bei Manchen FK fehlt die Führungsqualität, sie sind FK weil sie fachlich gut sind, nicht weil sie führen können.
Bessere Betriebliche Altersvorsorge
Angenehm
sehr gut auch bei Familie- Homeoffice
halten zusammen
Fair
angenehm
offen
Immer was neues
Nette Kunden, die meisten direkten Kollegen. Guter Umgang miteinander. Flexible Arbeitszeiten...
Vorgaben der Muttergesellschaft, wie z.B. back-to-the-office 40% der Zeit auch wenn es einige Entwickler nicht möchten, da sie zuhause produktiver sind.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten für Entwickler, hohe Gehaltsbänder gibt es zwar auch nur erreicht man diese nicht in absehbarer Zeit. Nur KollegInnen die von Anfang an dabei waren haben diese teilweise.
Weniger Management-Schichten.
Die wertschöpfenden Entwicklungsleistungen der Angestellten nicht als gegeben ansehen.
Leistung der Einzelnen wird nicht belohnt, Management weiß nicht was die Einzelnen leisten bzw. interessiert sich nicht wirklich dafür solange der Kunde zahlt. D.h. Kollegen die es sich im Team bequem machen bekommen finanziell dasselbe raus wie die, die den Laden am Laufen halten. Gehaltsrunden langwierig mit detailliertem Bewertungsverfahren nur leider gibt es für Entwickler nicht viel zu verteilen. Klassische deutsche Sicht, dass Excelverwalter mit "Personalverantwortung" das Geld bekommen (Bonus für Führungskräfte oder die, die sich dafür halten).
Im Homeoffice 5 Sterne
Einstiegsgehalt fair, danach leider ziemliche Stagnation (für Senior-Entwickler)
pünktliche Gehaltszahlungen. Guter und direkter Draht zu HR.
Hierarchiegehabe, Sparkassenmief, Hintenrum-Gerede
Führungskräfte, die in der Gegenwart angekommen sind und verstehen, dass Mitarbeitergewinnung mehr ist, als ein Vorstellungsgespräch, bei dem man sich gegenseitig das vorführt, was man seit gefühlten 100 Jahren vorführt und nach der Einstellung den Mitarbeiter sich selbst überlässt. Onboarding bedeutet mehr, als den Mitarbeiter tagelang dem Intranet überlassen. Einem Mitarbeiter, der es dem Unternehmen wert genug ist, an Bord genommen zu werden, lässt man spüren, dass am ersten Tag alles für seine Ankunft im Unternehmen vorbereitet ist. Man lässt ihn die direkten Kollegen kennen lernen und veranstaltet keinen stundenlangen Rundgang durch sämtliche Büros. Man gibt dem Mitarbeiter das Gefühl, in die Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein. Man streicht Hierarchieebenen und ersetzt Entscheidungen Einzelner, durch Teamentscheidungen. Man lebt Transparenz, auch in Unternehmensentscheidungen, Man vertraut den Mitarbeitern und lässt dies die Führungs-Kontrollfreaks wissen. Ich hör jetzt auf, sonst wird's ein Roman. Mir ist allerdings auch klar, dass dieses Unternehmen zu starr ist, um sich zu bewegen....
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Hierarchiedenken, Empathielosigkeit und rücksichtsloser Besitzstandswahrung. Vorgesetzte sitzen auf ihrem Posten, weil ihre früheren Tätigkeitsfelder weggefallen sind und nicht ihrer Führungsqualitäten wegen. Unterwürfigkeiten nach oben und Information-Hiding nach unten prägen die Arbeitsatmosphäre auf allen Ebenen.
das Image ist geprägt von der Blase, in der das Unternehmen tätig ist. Aufgrund der IT Sparkassen-Vergangenheit wird sich diese Firma niemals wirklich im freien Wettbewerb behaupten müssen bzw. können. Sinn und Zweck des Unternehmens war wohl die Auslagerung von (altgedienten) Mitarbeitern, deren Aufgabenbereich in Zukunft wegfallen wird oder von preisgünstigeren Wettbewerbern erledigt wird.
eine gesunde Work-Life-Balance haben viele Kollegen, denen kein direktes Aufgabengebiet zugeordnet ist oder in deren Aufgabengebiet wenig bis gar nichts an Aufgaben anfällt. Man riecht in dieser Hinsicht in allen Bereichen die Öffentlicher-Dienst-Vergangenheit. Andere, vornehmlich mit kürzerer Betriebszugehörigkeit, werden mit Aufgaben überhäuft und dienen gerne als Fußabtreter für fehlgeschlagene Planungen.
Weiterbildung? Was ist das? Karriere? Hatte noch keine 20 Jahre Unternehmenszugehörigkeit auf dem Buckel
mit einigen wenigen Kollegen fand eine gute, uneigennützige Zusammenarbeit statt. Ansonsten hängt eine kollegiale Zusammenarbeit davon ab, was es dem Kollegen gegenüber bringt, ob er/sie nach oben nicht (negativ) auffallen könnte oder schlicht, ob es in dem Arbeitsgebiet erwünscht ist, zusammen zu arbeiten. Kollegiale Zusammenarbeit mit Vorgesetzten existiert nicht. Zusammenarbeit in diesem Fall geschieht über Anweisungen an die Projektmitarbeiter, die natürlich weder die Anweisungen zu hinterfragen, noch sich für deren Sinn und Zweck zu interessieren haben.
der Umgang mit älteren Kollegen hängt von deren Betriebszugehörigkeitsdauer ab. Kollegen, aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes wie Landesgirokasse, Sparkassen etc. sitzen in der Regel fest im Sattel. Neue, ältere Mitarbeiter haben es ungleich schwerer, weil sie sich dem Abladen von Aufgaben nicht entziehen können.
Abteilungsleiter sind Abteilungsleiter vornehmlich wegen ihrer glorreichen Vergangenheit in den unterschiedlichsten Bereichen des Sparkassen-Universums. Diese Pöstchen wurden weiter in die FISP vererbt und sollten, falls man keinen allzu großen Mist bauen sollte, bis zur Verrentung erhalten bleiben. Führungsqualitäten spielen hierbei keine Rolle. In Perfektion wird das Spielchen betrieben, welche Informationen die nächst höhere Ebene erreichen dürfen, welche Informationen die Bedeutungslosigkeit haben, nach unten weiter gegeben zu werden. Es ist einfach unfassbar, was da läuft.
die Arbeitsbedingungen waren gut und zeitgemäß
Kommunikation nach unten findet meist durch Arbeits- und sonstige Anweisungen statt. Kommunikation zur Einbindung in Entscheidungsprozesse findet nicht statt. Kommunikation nach oben muss die Hierarchieebenen einhalten.
das Gehalt war dem der IT Branche entsprechend
ich konnte nicht feststellen, dass Frauen, PoC, religiöse oder sexuelle Präferenzen nicht gleichberechtigt behandelt wurden
es gibt sehr interessante Aufgaben. Man hat jedoch bei deren Erfüllung keine eigenen Vorstellungen zu haben, sondern muss sich an die Vorgaben der Vorgesetzten halten, die keine anderen Ziele hat, als die, mit der erbrachten Leistung nach oben zu glänzen.
Siehe meine Bewertung
gar nichts !!
So weiter machen, wie bisher.
Immer sehr gutes Unterstützung, freundlich und nett !
Die FI Solutions Plus genießt im Gesamtkonzern FI und außerhalb ein überdurchschnittliches Image, was auch dem gelebten Geschäftsgebaren entspricht. Das lässt sich sehen und ist mehr als eine Empfehlung wert.
Arbeitszeit zwischen 6:00 - 23:00 im Home-Office, auch Samstags, um Familien mit schulpflichtigen Kindern zu unterstützen.
Sehr gut, wenn man sich einbringt und etwas tut.
Sehr gut, im oberen Einstufungsbereich.
Sehr gut. Auch internationale Mitarbeiter, die gleichberechtig mitarbeiten.
Sehr gut, immer hilfsbereit, problemlösend, ohne Vorbehalte !
Das war das Beste. Ich wurde mit 60 Jahren in Corona-Zeitalter mit viel Home-Office eingestellt. Ich war am Anfang eine Woche vor Ort in Stuttgart/Fellbach, dann bei Bedarf einmal 3 Tage und am Ende einen Tag in Fellbach. Sonst lief die Zusammenarbeit über Telefonkonferenzen und Telefonate. Der Online-Anschluss aus Bad Homburg war immer stabil.
Immer einwandfrei, nett und immer hilfsbereit.
Bestens, viel Home-Office, bei freier Zeiteinteilung bis 23:00 Uhr unter der Woche. Zwei Bildschirme vor Ort, Laptop für zu Hause.
Sehr kommunikativ, informativ, immer auf der Sachebene.
Immer !! Es gab nie einen Anlass. Alle wurden gleich behandelt. Jeder konnte sich einbringen. Auch in der Kommunikation wird auf Gleichberechtigung und Wortwahl geachtet.
Ja, erst Suche nach Fehlerursachen in S-ViA, Dokumentation sowie Unterstützung bis zur selbständigen Fehlerbehebung am Host/Mainframe (Cobol, DB2, JCL, TSO/ISPF, usw.)
Später ein kleines Cobol-Projekt, mit Analyse, Konzeption, Programmierung und Test.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Gehalt ist gut. Das mobile Arbeiten wird ausgebaut.
Die Abhängigkeit von einem Auftraggeber wird langsam besser, ist aber immer noch zu hoch
Das Umweltbewustsein könnte man verbessern.
Betriebsklima ist sehr gut. Der Umgang miteinander ist wertschätzend und vertrauensvoll. Das hat sich auch stark im Umgang mit dem Homeoffice in der Coronazeit gezeigt.
Die meisten Kollegen finden die Firma gut. Wem die Aufgaben oder das Umfeld nicht gefällt, wechselt intern oder geht auch ganz. Die Fluktuation ist allerdings eher gering. Für das Sparkassenumfeld ist die Firma sehr gut, aber eben nicht Google o.ä.
Teilzeit und mobiles Arbeiten sind möglich und werden auch zahlreich genutzt. Urlaube müssen natürlich abgesprochen werden, normalerweise findet sich immer eine Lösung. Manchmal lassen sich Überstunden nicht vermeiden. Wenn es sich irgendwo häuft und nicht nur kurzfristig an einem Projekt liegt, wird nach einer Lösung gesucht.
Es gibt ein gut verständliches Karrieremodell, das jedem bekannt ist. Bei der jährlichen Beurteilung sind auch Weiterbildungen ein Thema. Ich hatte bisher nie ein Problem eine notwendige Schulung auch zu bekommen. Im Rahmen des Gesundheitsmanagement gibt es auch Schulungen zu Themen wie Stressbewältigung oder Homeoffice.
Gutes Gehalt wird pünktlich bezahlt. Kantine wird gesponsert. Es gibt ein Jobticket und ein Mobilitätszuschuss. Parkplätze werden angeboten. Für 2020 gab es den Coronazuschuss für jeden. Nomalerweise gibt es Sommer- und Weihnachtsfeste.
Die Mülltrennung ist ausbaufähig. In der Kantine werden regionale Produkte und Manufakturen bevorzugt.
Wenn man mal Unterstützung braucht, bekommt man sie auch. Die Kollegen halten zusammen und gehen wertschätzend miteinander um.
Ältere Kollegen werden in meinem Bereich in grösserem Umfang eingestellt, was vermutlich am Aufgabengebiet und der vorhandenen Erfahrung liegt.
Meist läuft es sehr gut und nachvollziehbar. Problematisch sind eher Entscheidungen der Auftraggeber, die plötzlich alle Planungen über den Haufen werfen.
Schreibtisch höhenverstellbar, Schreibtischstuhl vielfach verstellbar. Laptop wird regelmässig ausgetauscht.
Mehrmals jährlich finden Informationsveranstaltungen der Geschäftsführer statt. Wenn Infos für die eigene Arbeit fehlen, lohnt immer eine Frage an die Kollegen, irgendjemand kann immer helfen.
Ich kann keine geschlechrsbedingte Unterschiede erkennen. Auch Wiedereinsteiger scheinen mir keine Nachteile zu haben. Das könnten die Betroffenen vielleicht etwas anders sehen, ist aber nicht offensichtlich.
Die Belastung innerhalb eines vergleichbarer Personenkreises ist ähnlich. Interessante Aufgaben gibt es immer wieder und wenn man sagt, dass man die Aufgabe machen möchte, hat das bei mir immer geklappt.
- Gehaltsthemen sind in Ordnung
- Kollegenzusammenhalt ist gut
- Hilfsbereitschaft ist vorhanden
- viele Benefits vorhanden (z.B. mehrere Kaffeeautomaten pro Etage)
- Kommunikation ist gut (mit einigen Mankos)
- zu prozesslastig bzw. zu große und alte Prozesse
- Verfügbarkeit aller Arbeitsmittel
- lange Wartezeiten auf Umsetzungen (z.B. bei Raumverbesserungen)
- Zu viel Overhead bei Projekten
- Unterschiede zwischen Alt- und Neuverträgen ausräumen
- Arbeitsumgebung bzw. Räumlichkeiten verbessern
- Weiterbildungen klarer strukturieren (Ablauf) und Möglichkeiten zur Umsetzung bieten
- generell etwas moderner werden und mehr aktuelle Techniken benutzen, anstatt zu konservativ zu sein
Im Großen und ganzen durch die neueren Räume deutlich besser geworden. Leider gibt es immer noch Unterschiede zwischen "Alteingesessenen" und "Neuen" Mitarbeitern und dadurch auch einige Differenzen, die nicht ausgeräumt werden. Auch wird nicht immer nach praktischer Leistung beurteilt bzw. Anpassungen gemacht, sondern wer gut reden kann kommt weiter.
s gibt viele Dinge, die man sicherlich besser machen kann, aber im großen und ganzen kann man zufrieden sein, auch wenn die Mitarbeiter immer wieder mal rumnörgeln. Aber das ist Standard.
Es wird z.B. auch von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass der Urlaub genommen wird. Auch sind kurzfristige Urlaube möglich. Jedoch kann auch hier noch (zumindest bis zu meinem Weggang) noch an einigen Stellen wie z.B. Homeoffice gearbeitet werden.
Hier gibt es aus meiner Sicht auch noch Nachholebedarf. Es ist nicht immer ganz transparent, was Grundlagen für Leitungsaufgaben sind. Zwar hat das Laufbahnstufenmodell einige Kriterien enthalten, die man teilweise aber gar nicht erfüllen kann in seiner Position.
Es gibt auch Weiterbildungen und div. Trainings, jedoch gibt es keine Möglichkeit anschließend, die neu erlernten Fähigkeiten direkt umzusetzen. Dadurch verlernt man vieles wieder und wenn nach Jahren dann doch etwas dazu kommt, muss man erneut Weiterbilden.
Auch sind die Bedingungen für eine Weiterbildung nicht klar bzw. werden teilweise ohne klaren Grund abgelehnt.
Die Gehälter sind angemessen und werden durch das Laufbahnstufenmodell in Bereichen festgelegt. Auch einige Benefits sind vorhanden.
Leider muss man auch hier für Gehaltserhöhungen kämpfen, denn automatisch wird dies nicht angepasst.
Es gibt jedoch einige "Sonderzahlungen" z.B. Weihnachten oder nach sehr großen Projekten, wenn alles gut gelaufen ist.
Wie oben schon angesprochen, gibt es aber noch einen großen Unterschied zwischen den "Altverträgen" und den "Neuverträgen".
Ich weiß, dass es unterschiedlichen Optionen für diese Thema gibt (auch E-Bikes o.Ä.), jedoch hatte ich nicht viel Berührung damit.
Die meisten Kollegen arbeiten ehrlich, gut und gewissenhaft miteinander. Jedoch gibt es auch hier immer wieder Ausreißer, die das Gefüge ein wenig zerrütten und dann die Moral etwas schwindet.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch ältere (50+) eingestellt. Auch gibt es keine Unterschiede in der Förderung im Hinblick auf Alter.
Die Vorgesetzten sind unterschiedlich. Mein direkter Vorgesetzter war für mich eine sehr gute Person. Sicherlich gibt es auch da Punkte, die man verbessern kann, aber die meisten Sachen wurden gut geregelt.
Jedoch musste ich auch feststellen, dass dies nicht mit allen so ist und das man sich teilweise versucht auszuspielen. Das ist ein No-Go aus meiner Sicht.
Die "neueren" Räume sind zwar aufteilungstechnisch besser, da es sich nicht mehr um Großraumbüros handelt, jedoch haben viele Räume unterschiedliche Probleme (laute Geräusche, Klimaanlaage, etc.).
Leider sind nicht alle Dinge auf dem neuesten Stand. Hier ist nicht nur der Laptop etc. gemeint, sondern auch andere Hilfsmittel und Geräte.
Auch werden einem nicht immer alle notwendigen Geräte/Mittel zur Verfügung gestellt, obwohl gefordert ist, dass man mit der Technik (z.B. 2FA) arbeiten soll/muss.
Die Kommunikation läuft an sich gut ab. Es werden viele Infoveranstaltungen angeboten und der Betriebsrat weißt auch darauf hin, dass bei Nichtteilnahme jeder selbst verantwortlich ist (was auch korrekt ist, da die Veranstaltungen in der Arbeitszeit liegt).
Manchmal werden jedoch nicht alle Informationen weitergegeben, so dass bestimmte Dinge schwer nachzuvollziehen sind.
Soweit mir bekannt, ist Gleichberechtigung, schon aufgrund des guten Betriebsrats und des Laufbahnstufenmodells, funktional. Auch Rückkehrer sind nicht benachteiligt.
Jedoch gibt es große Unterschiede zwischen Neuverträgen und "Altverträgen" (nicht nur gehaltlich).
Für mich waren die Aufgaben oft zu eintönig mit sehr viel "Overhead". Es gab immer wieder mal ein paar gute Ansätze, die aber oft schon im Keim erstickt wurden (aufgrund unterschiedlichster, teilweise nicht nachvollziehbaren Gründen). Auch gab es teilweise interessante und fordernde Aufgabenstellungen, die aber meist nur kurz weilten.
Dies war dann auch eine der Hauptgründe für meinen Weggang.
Gehalt Pünktlich.
Die Abteilungen sind Konservativ aufgestellt und extrem ineffizient. Raum für neuen wird somit nicht erschaffen. Alles intransparent. Extrem hohe Bürokratie in jedem Segment. Die meisten Leute arbeiten da sehr Lange und haben keine Erfahrung. Die Architektur der Projekte ist alles andere als gut. Die Personalabteilung braucht eine Ewigkeit um etwas fertig zu kriegen und denen ist es egal. Betriebsrat reagiert nicht oder hat (wie in einem Fall) keine Zeit es zu erwähnen.
- Standards schaffen
- Personalabteilung entlassen
- Die Prozesse optimieren und nicht im Kreis laufen
- Manchen Leuten verbieten das sie nebenberuflich Arbeiten (wieso, fragt man sich jetzt? ...)
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht die beste. Die alten Hasen haben ihren Platz und schützen sich als Gruppe und machen was Sie wollen: Die neuen müssen auch dann mal Ihren Job machen, nebenbei.
Wie sich die Firma Präsentiert ist die Realität 100% davon entfernt. Die Firma ist Konservativ aufgestellt und nicht Zukunftsorientiert. Das einzige was sie an der Position hält ist der Geschlossene kreis, wo sie mitmischt.
Die WLB ist gut, wenn alles rechtzeitig mit den Projekten abgestimmt wird.
Die Wörter "Karriere/Weiterbildung" habe hier auch wirklich keinen Platz.
Hier kann mann nichts schlechtes sagen. Das Gehalt ist durchschnitt für IT.
Habe nichts bemerkt. Ist also OK.
Die meisten Kollegen sind nett.
Habe nichts bemerkt. Ist also OK.
Vorgesetzte in diesem Unternehmen geben gerne Ihre Arbeit ab weiter an die Mitarbeiter. Es herrscht die Ansage: "Wenn du auf die Toilette musst, bitte frag mich!"
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Mann bekommt die Antwort wenn jemand noch im CC ist und der jemand was zu sagen hat.
Habe nichts bemerkt. Ist also OK.
Das Wort "Interessant" und "Kreativ" haben in dem unternehmen definitiv nichts verloren.
So verdient kununu Geld.