Die fi ist ein widersprüchliches Unternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Flexible Arbeitszeitregeln
-Kantine ist subventioniert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Stillos: als ich nach über 31 Jahre in Rente gegangen bin, gabs nicht mal ein Abschiedsschreiben.
Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Kollegium, Führungsriege teilweise abgehoben
Work-Life-Balance
Sehr viele (teilweise 13 im Jahr) Rufbereitschaften (24/7, je eine Woche)
Karriere/Weiterbildung
Das liegt an jedem selber, ob und wie er/sie sich weiterbilden will.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit war sehr gut, auch die jungen, nachrückenden Kollegen wurden auf Augenhöhe mitgenommen.
Vorgesetztenverhalten
Je niedriger die Führungsebene, umso näher am Personal. Je höher, desto agehobener.
Kommunikation
in der Abteilung, im Bereich sehr gut. Firmeninterne Selbstdarstellung hat nichts mit der Realität zu tun, da wird wohl ein Wunschbild vermittelt.
Interessante Aufgaben
Die fachliche Arbeit wurde in den letzten Jahren zugunsten irgendwelcher bürokratischen, nutzloser, zeitfressenden Aufgaben zurückgedrängt. Dazu kam, dass jedes diese Aufgaben umdefiniert wurden, also die Ergebnisse vom Vorjahr ungültig waren. Das ist Bürokratie um ihrer selbst willen. Und die Leute, die das verteilt haben, glauben sie seien wichtiger als die, die dafür sorgen, dass der Betrieb läuft.

