20 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Keine Kommunikation zwischen FK und Angestellten.Scheint nicht gewünscht zu sein.
Gescheite FK einstellen mit Qualifikation,die also auch ihre Arbeit verstehen
Naja solange man mit den richtigen Menschen zutun hat ist alles super
Lieber die alten Arbeitskräfte entlasten und den neuen alles aufbügeln
Es werden wenn externe eingestellt,also keine wirkliche Karriere möglich
Naja von vorne ja,aber von hinten dann anders
Nachdem ein jemand noch dazu eingestellt wurde,wo Ahnungsloskeit Tagesordnung ist,ist es die reinste Katastrophe.Sehr unprofessionell
Keine vernünftige Kommunikation möglich,es wird nur auf den Buschfunk reagiert,ohne nachzufragen was an den Gerüchten dran ist
Zwar nicht annähernd am Tarif dran,aber wenigstens pünktliche Bezahlung
Habe ich persönlich nicht erlebt.Es gibt dort Angestellte die bevorzugt werden und der Rest muss sich fügen
Die Daten müssen abtelefoniert werden
Wenn man zu hören bekommt, man müsse sich zwischen Arbeit und Familie entscheiden (dann aber schnell zurückrudert, weil man wohl gemerkt hat, was man da sagt), dann ist es mit der Arbeitsatmosphäre nicht weit her. Auch der Hinweis, jeder von der Straße könne nach 4 Wochen den eigenen Job machen, trägt nicht dazu bei. Wertschätzung der Arbeit und Person gleich null.
Wird immer schlechter.
Hier wird man nach Möglichkeit sehr klein gehalten. Vom Tarif meilenweit entfernt. Und bloss nicht nach einer Erhöhung fragen. Dann müssen es, selbst für kleinste Erhöhungen, mindestens 2-3 Sonderaufgaben sein. Natürlich zusätzlich zur normalen Arbeit, die man ja schon für die Kollegen ohne Wissen mit machen muss.
Hier halten nur die zusammen, die schon jahrelang mit durchgezogen werden. Die brauchen dann auch überhaupt nicht mit Kompetenz glänzen. Es reicht völlig mit den "richtigen" Leuten "gut Freund" zu sein. Dann kann man schön die Kollegen arbeiten lassen und braucht sich nicht kaputt machen. Und bloß niemanden auf den Misstand aufmerksam machen. Man bekommt dann gerne zu hören, dass man sich ja gegen einen Kollegen auflehnt. Und dann wird gezeigt, dass man ab nun der Dumme ist. Dem Sachstand mal auf den Grund gehen macht man nicht. Man dreht alles so lange, bis es ganz anders aussieht.
Tja, wenn man eine Führungskraft ohne Ahnung von der Materie hat, die dazu auch noch total selbstverliebt ist, dann wünscht man sich lieber keinen Vorgesetzten zu haben. Da werden unrealistische Ziele ausgerufen, die bei bestimmten Bereichen absolut unrealistisch sind. Auch ist das drohen mit Abmahnungen ein gern gewählter Weg.
Über den Buschfunk erhält man mehr Infos als über Reguläre Kanäle.
Kollegen ohne Wissen dürfen dies gerne beibehalten. Die mit Wissen arbeiten halt für die anderen mit.
Wenn man nicht überwiegend mit OKR Themen etc. beschäftigt wäre, könnte man sich auch richtig um das Tagesgeschäft kümmern. Aber das ist eigentlich nicht gewollt. Lieber das Tagesgeschäft liegen lassen (weil man das nicht so gut in Zahlen messen kann oder will) und dann um andere Themen kümmern, die zwar kaum Sinn machen, aber die man in Zahlen schön in eine Excel Tabelle packen kann.
Die Offenheit, das viel fürs Team und die Mitarbeiter gemacht wird, sehr modern
Hätte keine
Hat viel Spass gemacht
Es war extrem angenehm und stressfrei
Als trainee hab ich vergleichsweise viel verdient
Mein mir übergeordneter ;) war der netteste Mensch überhaupt
Klasse!
So offenes zusammenarbeiten hab ich nie wieder erlebt
Nicht so ABER ies lag nicht am Arbeitgeber sondern die Stelle passte nicht zu mir
Möchte alle Mitarbeiter in die Gemeinschaft mit einbringen
Verschließt die Augen, wenn etwas nicht richtig läuft
Sich intensiver mit dem Mitarbeiter beschäftigen.
Sehr gedrückt.
Wird durch dieses Projekt stark beschädigt
Wird gestoppt
Ist sehr gut
Das ist gut
Gute Bedingungen
Wird nicht gefördert
Null
Nicht professionell, wie schon erwähnt, trifft nur auf ein Projekt zu
Wären eigentlich sehr gut, wenn es mit der Kommunikation klappen würde.
Ist nicht erwünscht.
Gibt es in diesem Projekt nicht
Es ist ein tolles Projekt, leicht zu verstehen
Ich möchte meine Firma nicht als Familie verstehen (die habe ich selbst), sondern als professionelles Unternehmen, welches Ziele, Veränderungen und Strategien klar kommuniziert. Ein gutes soziales Unternehmen sollte auf persönliche Lebensumstände der Mitarbeitenden eingehen - eine Selbstverständlichkeit - doch diese Verantwortung muss auch mit Leben gefüllt sein: Beurteile die Menschen nach ihren Taten!
Vom Home Office lässt sich die Atmosphäre vor Ort nicht gut beurteilen
Hilf dir selbst ist im Home Office die Devise.
Es wäre schon geholfen, wenn sich das Gehalt den Tarifverträgen annähern würde.
Ich hatte Glück
Unter Wertschätzung verstehe ich nicht, nach 45 Jahren Berufsleben die Wahl zwischen einem Umzug von 500 km oder Arbeitslosigkeit zu haben.
Leider hatte ich eine Führungskraft, der weniger Selbstverliebtheit und mehr Fachkompetenz gut zu Gesicht gestanden hätte.
abweichende Ansichten und Meinungen, die andere äußern, werden mit großer Betroffenheit zur Kenntnis genommen, führen aber leider keine Veränderung herbei.
Kommunikation
Jede arbeitet hier für sich. In den Büros ist es extrem leise und ruhig. Es gibt kaum Interaktion zwischen Abteilungen, es sei denn ein interdisziplinäres Projekt ist am Laufen. Die Leitung ist gefühlt weit entfernt von den Sorgen der Mitarbeiter.
Das interne Image der Firma ist sehr schlecht
Weiterbildung einfach inexistent.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Existiert nur mit den direkten Kollegen (innerhalb eines Bereiches), wenn überhaupt. Nicht Mal die Abteilung hält zusammen.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Alle sind jederzeit austauschbar.
Wertschätzung ist hier eine Seltenheit.
wenige Urlaubstage
Die Kommunikation ist einfach toxisch. Neue Einstellung werden "gefeiert", die Abgänge werden oft "vergessen" oder gar nicht kommuniziert. Die sind einfach weg. Man erfährt davon nur über Gerüchteküche. Nicht Mal auf den Führungsebenen wissen alle Führungskräfte davon, wenn eine Person die Firma verlassen hat.
Der kollegiale, offene und ehrliche Umgang miteinander ist wirklich bemerkenswert - die Werte, die sich das Unternehmen als erstrebenswert gesetzt hat, werden gelebt und man kann sich so wirklich entfalten und weiterentwickeln - beruflich wie auch persönlich.
Die kann man sich hier auf jeden Fall einrichten!
Wir versuchen tapfer zu recyclen und ich bin da großer Fan von!
Super - da der Teamfit auch Entscheidungskriterium für die Einstellung ist, hat man gute Voraussetzungen geschaffen, dass sich die Kollegen untereinander wirklich gut verstehen und zusammen Spaß an der Arbeit haben.
Im Umgang mit meinen Vorgesetzten lerne ich täglich dazu, gerade, was den persönlichen und auch professionellen Umgang angeht.
Durch ständigen Wachstum wird es in den Büroräumen langsam eng und es ist ab und an laut - es ist aber trotzdem schön, mit Blick auf die Spree arbeiten zu können!
Die Kommunikation bei finanzen.de ist schon wirklich gut, natürlich gibt es immer "Luft nach oben" und daran wird gearbeitet - ich für meinen Teil muss noch lernen, die gelebte Offenheit mehr zu nutzen, denn auch daran muss man sich erst gewöhnen ;)
Daran kann noch gearbeitet werden - da gibt es Themen, die man noch besser machen kann. Siehe HO-Regelung, z.B..
Ich fühle mich im Online-Sales-Team sehr wohl. Man wird gehört, man wird gelobt, wir führen einen ehrlichen Umgang miteinander und helfen uns gegenseitig. Das schätze ich sehr.
Also ich für meinen Teil, fühle mich in der Firma, mit den Vorgesetzten, Kollegen und Aufgaben sehr wohl. Und wenn es vielleicht doch mal etwas zu besprechen gibt, dann mache ich das direkt. Bisher konnten immer sehr gute Lösungen gefunden werden.
Die Firma hat kürzlich auch weitere Mitarbeiterbindungsmaßnahmen eingeführt über die ich mich persönlich sehr gefreut habe. Danke nochmal dafür.
Ich komme gut zurecht. Natürlich gibt es auch mal Stress, aber wo gibt es den nicht?! Ich arbeite auch gerne mal etwas mehr für mein Team und die Firma und bekam dafür auch Anerkennung zurück. Ich finde das ist ein Geben und Nehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht auch abteilungsübergreifend sehr gegeben. Es hängt natürlich immer davon ab, wie sehr man das selbst möchte. Ich bin sehr offen und kann daher nur Gutes berichten.
Ich hatte eine sehr gute, ehrliche und faire Chefin, die sich nun nach etlichen schönen Jahren bei finanzen.de einer neuen Aufgabe widmet. Ich freue mich daher nun auf ein neues bekanntes Gesicht als Vorgesetzten, der die Aufgabe bestimmt mindestens genauso gut übernehmen wird.
Ich bin sehr zufrieden. Und wenn ich etwas brauche, sage ich Bescheid. Mir wurde noch nichts verwehrt, was ich angefragt habe.
Wir haben in unserem Bereich natürlich viele wiederkehrende Aufgaben, die aber nicht langweilig werden, weil sie doch immer anders sind (B2C eben;-))
Mit den Projekten nebenher kommt dann die gewünschte Abwechslung in den Arbeitsalltag, da sie auch nach Stärken und Lust verteilt und angenommen werden. Mit Lust meine ich, dass natürlich jeder Projekte hat, die er gerne oder ungerne macht und bei uns verteilt sich das richtig gut. Ich bin zufrieden und in freudiger Erwartung, was uns im nächsten Jahr erwarten wird.
Je nach Team und Ebene sehr unterschiedlich.
große Enttäuschung
zu kleine Schreibtische
Negatives wird oft verschwiegen
Büro, Kollegenzusammenhalt, monatliche Massage, Firmen- und Teamevents
Wenig Weiterentwicklung, wenig Innovation, geringe Wertschätzung der IT, die zu flachen Hierarchien für eine Firma in dieser Größe
Gute Leistungen honorieren, schlechte Leistungen ansprechen.
Vieles läuft seit Jahren gleich ab, es fehlt die Innovation und die Kraft die gewachsene Firma in ein mittelständisches Unternehmen mit entsprechenden Prozessen zu überführen. Ein Imagewechsel, weg vom Start-Up, hin zum erfolgreichen Unternehmen mit den passenden Strukturen könnte die Effektivität erhöhen.
Die IT-Abteilung als "Produktion" einer Internetfirma sollte als solche wahrgenommen werden.
Ein guter Stuhl oder Schreibtisch hat noch nie einem Mitarbeiter geschadet.
Hängt stark von der Abteilung ab. In der IT sind es definitiv 5 Sterne.
Das Image der Firma als deutscher Marktführer war viele Jahre gut, nun muss bewiesen werden, dass die Innovation nicht verschlafen wird.
Als Werkstudent ist man sehr flexibel, es wird jederzeit Rücksicht genommen.
Hier gilt ebenfalls der persönliche Einsatz, begeistert man sich für etwas und möchte sich in einem Bereich weiterbilden der für die Firma sinnvoll ist gibt es Möglichkeiten.
Das Werkstudentengehalt ist von der Tätigkeit und Qualifikation abhängig, für Berlin aber auf jeden Fall gut. Dafür 4 Sterne.
Die Gehaltsstruktur der Festangestellten ist jedoch stark ausbaufähig, besonders wenn Fachkräfte eingestellt werden sollen. Dafür 2 Sterne.
Viele Kollegen verstehen sich gut und sind befreundet, was zu einem sehr positiven Betriebsklima beiträgt. Es ist aber davon abhängig wie man sich persönlich einbringt. Viele die sich nicht einbringen (wollen/können) bleiben außen vor.
Hängt stark von der Ebene ab. Grundsätzlich ist das Verhalten gut, manchmal erhalten aber Mitarbeiter Verantwortung obwohl sie diese evtl. gar nicht wollen oder können. Da ohnehin sehr flache Hierarchien herrschen, führt es regelmäßig zu einem Überspringen der Hierarchie-Stufen.
Die Firma ist weiterhin wie ein Start-Up aufgebaut bzw. versucht weiter den "Spirit" zu leben. Entsprechend ist auch die Büroausstattung gewählt. Hier kann aufgeholt werden indem man die Leistung der Mitarbeiter in Form von IT- und Geschäftsausstattung belohnt. Im Sommer ist es in manchen Büros teilweise unerträglich heiß.
Allgemeine Kommunikation, wie Ergebnisse oder ähnliches finden regelmäßig statt.
Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Hängt stark vom persönlichen Einsatz ab, möchte man interessante Aufgaben haben kann man sich dafür einsetzen und bekommt auch die Möglichkeit sie umzusetzen. Die Möglichkeit sich selbst interessante, innovative Aufgabe zu suchen wird aber nicht von allen Mitarbeitern wahrgenommen.
So verdient kununu Geld.