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Bewertungen

27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es geht (wieder) Bergauf aber mit Kommunikationsproblemen.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, Benefits. Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Transparenz und fehlende Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Kommuniziert mehr, proaktiv! Ich möchte nicht immer alles mehrfach nachfragen.

Arbeitsatmosphäre

Nach dem das Thema "Back to Office" erstmal vom Tisch ist, entwickelt sich die Stimmung in eine bessere Richtung. Der entstande Vertrauensverlust lässt sich aber nicht so schnell wieder herstellen.

Work-Life-Balance

Der aktuelle Feature Druck ist hoch, dennoch werden Überstunden nicht erwartet sondern eher versucht zu verhinden. Das Micro Management das aktuell aber sehr stark vorhanden ist löst aber bei vielen ein Druck aus.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Budget für Schulungen.

Da nur Seniore Kollegen gibt es keine wirklichen Karriere Pfade, es soll daran aber geabreitet werden, dazu fehlt aber mal wieder Kommunikation.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist weiter stark, man ist aber insgesamt sehr verunsichert wieviel Vertrauen man dem Management geben kann.

Vorgesetztenverhalten

Transparenz und Kommunikation sind weiterhin sehr große Baustellen. Es verbessert sich, dennoch ist das Vertrauen der Mitarbeiter an die Geschäftsführung zerstört worden und baut sich nur langsam wieder auf.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich verbessert, hier gibt es dennoch deutlichen Verbesserungsbedarf wie auch eine aktuelle Diskussion die eigtl bis Ende August geklärt sein sollte.

Gehalt/Benefits

Es werden neue Benefits angeboten und weitere sollen folgen!

Das Thema Gehalt/Gehaltsanpassung ist aber noch immer ein Thema bei dem zwar Fristen gesetzt wurden diese aber verstrichen sind.


Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Danke, dass du dir die Zeit für so ausführliches Feedback genommen hast. Es tut uns leid, dass du die Veränderungen im Zuge unserer Weiterentwicklung so negativ erlebt hast. Eine Private-Equity-Übernahme, neues Management und ein starkes Wachstum bringen zwangsläufig Veränderungen in Strukturen, Prozessen und Prioritäten mit sich. Dass sich dadurch auch Arbeitsweise und Unternehmenskultur verändern, ist nachvollziehbar.

Gerade weil wir uns in kurzer Zeit nahezu verdoppelt haben, stehen wir vor der Herausforderung, Wachstum, Professionalisierung und Zukunftsfähigkeit mit unseren kulturellen Werten in Einklang zu bringen. Dass sich dieser Wandel nicht für alle gleich anfühlt und auch kritisch wahrgenommen wird, nehmen wir ernst. Deine Hinweise zu Kommunikation, Transparenz und Führungsverhalten sind wichtig und helfen uns, genauer hinzusehen.

Auch wenn Veränderung oft unbequem ist, ist sie in einer solchen Unternehmensphase oft unvermeidbar. Unser Anspruch bleibt, diesen Wandel bewusst zu gestalten und dabei als Arbeitgeber besser zu werden.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wir sind auf einem besseren Weg als davor, aber es kann ein langer Marathon werden

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr erfahrene und coole Kollegen, die einem mit wirklich viel Respekt und Geduld entgegen kommen und von den man Einiges lernen kann. Warmes Onboarding Prozess aus nicht weit entfernter Vergangenheit. Interessante Aufgaben. Richtig guter Kollegenzusammenhalt. Sehr gut funktionierende Kommunikation unter den Team-Kollegen und zwischen den Teams für ein deutsches Remote-Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Prozesse, die noch nicht ganz auf die demletzt stark skalierte Belegschaft passen. Bis dato kaum Prios auf technische Exzellenz, obwohl dringend notwendig hier den Fokus zu setzen und Altlasten aufzuräumen. Bisherige Kommunikation und Verhalten von neuem Group CEO gegenüber seiner (geschätzter?) Belegschaft.

Verbesserungsvorschläge

Prioritäten auf wirklich wichtige Projekte setzen anstatt auf fragwürdige Kampagnen, die nicht richtig kommuniziert und gut begründet werden können. Nicht nur über hohes erwartetes Maß an Qualität labern, sondern dieses leben. Langjährige Kollegen im Unternehmen endlich mal fair belohnen, dabei nicht zeitgleich Schulden bei neuen Kollegen aufbauen (regelmäßige Gehaltssteigerungen für ALLE ab erstem Jahr). Geld nicht für externe Consultants verschwenden, sondern in eigene Mitarbeiter investieren. Datenbasierte Entscheidungen leben, nicht nur darüber sprechen und dann nicht einhalten (siehe "Return to Office Policy" Problem, die auf nicht genügend relevanten Daten bzw. Meinungen aus allen Ebenen zurückkommt). HR stärker aufbauen und für persönliche Coachings von Mitarbeitern vorbereiten. HR sollte außerdem mehr die Mitarbeiter unter eigenen Schutz nehmen, mehr Verständnis für eigene Kollegen sowie deren Probleme und Bedürfnisse bringen und nicht die Flöte von C-Suite spielen.

Arbeitsatmosphäre

Wird seit der Revision der "Back-to-Office"-Entscheidung besser. Aber es ist noch ein langer Weg, bis wir auf den coolen Vibes vom letzten Jahr angekommen sind.

Image

Es wird daran gearbeitet, dass Unternehmen sich bekannter macht.

Work-Life-Balance

Es gilt weiterhin Full Remote für alle Kollegen, was mit sich bereits viel für Work-Lice-Balance bringt. Späte Nacht-Deployments sind jedoch nicht etwas, was man sich dann unbedingt auch unter guter Work-Life-Balance vorstellt.

Karriere/Weiterbildung

Leider beides aktuell sehr begrenzt möglich. Man strebt, das Angebot an Weiterbildungen zu erweitern bzw. auf Wünsche der Mitarbeiter vernünftig einzugehen und die zu erfüllen, aber gefühlt ist man noch plan- und prozesslos. Schulungen können punktartig zu- oder abgesagt werden, je nach Fähigkeit des Vorgesetzten.

Karriere ist aktuell leider auch sehr begrenzt möglich, da man anstrebt, direkt Seniors anzustellen. Junior-Ebene fehlt komplett. Nach Senior Position gibt es aktuell nur ein Weg zum EM. Es wird aktuell behauptet, dass an den Karriereleitern gearbeitet wird. Letztendlich fehlt es vernünftige technische Karriere nach Senior-Rolle mit entsprechenden Freiräumen und Belohnung.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt gut, Perspektiven sowie Zeitplan der Umsetzung bis dato eher ernüchternd. Es ist dabei aber ganzer Belgeschaft klar, dass Geld vorhanden ist. Nur rätselt man immer wieder, warum dieses Geld dann nicht in bessere, faire Gehälter vernünftig umgewandelt wird.

Der über normale 8-Stunden-Arbeitstag vergütete Einsatz ist leider aktuell nicht finanziell attraktiv, wenn man ausrechnet, was als Netto dabei rauskommt. Wenn ihr also mehr motivierte Leute haben wollt, die Rufbereitschaft und Co machen, dann müsste man hier lieber was verbessern. Oder vllt. als Idee sogar das Modell ändern, sodass die Leute während des normalen Arbeitszeits mehr motiviert werden, Lösungen zu bauen, die kaum Einsatz als Rufbereitschaft erfordern und dabei nicht mehr für aktive, sondern für passive Zeit während der Bereitschaft vergütet werden.

Wenn es an vielfältigen Benefits gearbeitet wird und dabei auch Kollegen mit Familien oder auch in anderen Lebenssituationen berücksichtigt werden können (wir sind ja noch nicht so viele und nicht jeder einzelne ist jünge(r) Single, sodass für jeden eine Ausnahme notwendig wäre, man kann clustern), wäre es von Vorteil für alle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir fehlen gute Beispiele, wo wir für die beide Themen sorgen

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams und auch dazwischen sehr gut. Jedem wird geholfen, für jeden ist ein Ohr offen. Man findet sein Person des Vertrauens schnell.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben zwar nur ein paar ältere Kollegen, aber die werden genauso wie alle andere auf der Augenhöhe behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man nur die EM-Ebene beurteilt, dann ist es sehr team-spezifisch. Insgesamt machen viele EMs ein gutes Bild und haben ihre Rolle verdient. Nicht alle sind jedoch deren Aufgaben, vor allem in Personalbereich, gewachsen. Dies hat man erkannt und wird die EMs schulen. Besser wäre es, wenn man alle Mitarbeiter passend schult, noch bevor die zu EMs werden und Probleme verursachen. Technisch sind die EMs alle exzellent. Sehr schade dabei, dass sie so sehr in Terminen und Management verschlungen sind und kaum noch Zeit für gute technische Lösungen haben.

Arbeitsbedingungen

Bessere Hardware in Office (Full-HD-Monitore für die Bildschirm-Erweiterung von Macs - euer ernst? Mindestens 2k Monitore wären besser), bessere Hardware für Zuhause (gute Keyboards, Mäuse und zwar ohne dass man dafür extra nachfragen muss).

Sonst ist es ziemlich toll, dass die HR sich in Office darum bemüht, wirklich attraktive Bedingungen zu schaffen, sei es mit Food-Events, Auswahl an kostenlosen Snacks/Obst/Getränken und regelmäßigen Eismann, der für Kalorienbomben immer wieder gut und liebevoll sorgt

Kommunikation

Unter der einzelnen Kollegen innerhalb der Teams oder auch zwischen den Teams exzellent. Zwischen den Team-Kollegen und deren Engineering Managers anscheinend immer wieder problematisch, da leider nicht alle EMs in ihre Rollen bisher komplett gewachsen, sondern dort aus anderen guten Gründen gelandet sind. Zwischen oberen Group-CEOs und einzelnen Mitarbeitern sind gefühlt die Welten verloren gegangen. Es ist schlimm, wenn die EMs den eigenen Teams nicht sagen können, warum man dies oder jenes tut. Noch schlimmer ist es, wenn Group CEO eigener Belegschaft disrespektvoll vorkommt, und das schon im ersten Unternehmensevent bei seiner Rede. Bitte, liebes HR, gibt auch dem CEO Coachings zum Thema Respekt und zu dem, was man in einem technologie-getriebenen Unternehmen eigenen Mitarbeitern sagen darf und was lieber nicht, da es komisch verstanden werden kann.

Gleichberechtigung

Soweit keine Auffälligkeiten

Interessante Aufgaben

Tendenziell sehr mit Ausnahme von einigen notwendigen bürokratischen und manuellen Tätigkeiten. Es gibt einige technische Probleme, die clevere Lösungen erfordern. Man muss nur Prios oder freien Raum im normalen Sprint-Modus bekommen, diese angehen zu dürfen. Einige Teams exerimentieren erfolgreich mit den Freiraum für genau solche Themen. Es sollte weitere Verbreitung bekommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Besonders positiv fällt auf, wie du deine Kolleginnen und Kollegen beschreibst: erfahren, hilfsbereit und fachlich stark. Gerade in einem technologiegetriebenen Unternehmen ist es ein großer Vorteil, mit Menschen zu arbeiten, von deren Erfahrung und Know-how man profitieren kann.

Auch deine kritischen Punkte möchten wir mitnehmen. Aktuell bauen wir unsere Führungskräfteentwicklung aktiv aus. Künftig sollen Mitarbeitende gezielt auf Führungsverantwortung vorbereitet werden, bevor sie eine entsprechende Rolle übernehmen.

Auch bei den Entwicklungsmöglichkeiten gibt es mehr als den Weg in eine Führungsrolle. Fachliche Weiterentwicklung soll ausdrücklich ein eigenständiger Karriereweg sein. An entsprechenden Karriereleitern arbeiten wir aktuell aktiv; das neu eingeführte Performance-Tool bildet dafür eine wichtige Grundlage.

Unser Benefit-Angebot entwickeln wir ebenfalls weiter und führen neue Angebote sukzessive ein, soweit dies sinnvoll und umsetzbar ist.

Deine Bewertung zeigt insgesamt ein differenziertes Bild mit vielen positiven Aspekten und Punkten, bei denen du noch Potenzial siehst. Für diese offene Einschätzung danken wir dir.

Vom modernen Remote-Arbeitgeber zur Kultur des Misstrauens

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der vielen negativen Entwicklungen gibt es weiterhin einige positive Aspekte. Die Kollegen sind fachlich stark und der Zusammenhalt im Team funktioniert nach wie vor gut. Außerdem bietet die Arbeit grundsätzlich interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die fachlich herausfordernd sind und Entwicklungsmöglichkeiten im Tagesgeschäft bieten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ fallen die neu geschaffenen künstlichen Hierarchieebenen auf. Früher funktionierten die flachen Hierarchien gut und Entscheidungen konnten schnell getroffen werden. Heute gibt es mehrere zusätzliche Managementschichten, die hauptsächlich Prozesse verlangsamen und die Distanz zwischen Mitarbeitern und Entscheidern vergrößern.

Hinzu kommt ein CEO, der bei öffentlichen Auftritten ständig die gleichen Management-Schlagworte wiederholt. Viele Aussagen wirken wie ein endloses Vorlesen aus der Liste den aktuell populären Unternehmensbegriffe. Der Bezug zur tatsächlichen Arbeit der Mitarbeiter fehlt dabei meist vollständig.

Verbesserungsvorschläge

Wenn 95 % der Mitarbeiter weit entfernt vom Head Office wohnen und ausdrücklich für eine 100-Prozent-Remote-Tätigkeit eingestellt wurden, sollte das Unternehmen diese Realität akzeptieren. Die aktuelle Back-to-Office-Strategie wirkt realitätsfern und schlecht durchdacht.

Statt Kontrolle und Misstrauen sollten wieder Vertrauen, Eigenverantwortung und Ergebnisse im Mittelpunkt stehen. Weniger Hierarchie, bessere Kommunikation und eine familienfreundliche Personalpolitik würden dem Unternehmen deutlich mehr helfen als weitere Büroanwesenheitstage. Insgesamt wäre eine Rückkehr zu den früheren, flachen Strukturen und einer echten Remote-Kultur ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter der Back-to-Office-Vorgabe. Viele Mitarbeiter wurden als Remote-Kräfte eingestellt und wohnen weit entfernt vom Head Office. Statt Vertrauen herrscht inzwischen Misstrauen. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter grundsätzlich unter Verdacht stehen, nicht ausreichend zu arbeiten. Teilweise müssen Kollegen ihre Tätigkeiten minutengenau dokumentieren.

Image

nicht vorhanden

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance ist praktisch nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter werden gezwungen, wochenweise ins Head Office zu reisen und mehrere Tage am Stück im Hotel zu leben. Für Familien mit Kindern ist das kaum machbar. Vielleicht kann sich das obere Management leisten, Haushaltshilfen oder zusätzliche Kinderbetreuung zu bezahlen. Für normale Arbeitnehmer sieht die Realität anders aus. Viele müssen selbst sehen, wie sie Familie, Kinder und Beruf unter einen Hut bekommen. Familienfreundlich ist das nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung und Weiterbildung spielen praktisch keine Rolle. Es gibt kaum strukturierte Programme oder erkennbare Förderung. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist weitgehend auf sich allein gestellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war bei der Einstellung durchaus attraktiv. Danach passiert jedoch oft nichts mehr. Gehaltsanpassungen sind intransparent oder finden gar nicht statt. Anfragen werden ignoriert oder verschleppt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht gegeben

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen gemeinsam, die schwieriger werdenden Rahmenbedingungen auszugleichen. Ohne die Kollegen wäre die Situation deutlich schwieriger zu ertragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist enttäuschend. Vor allem auf den unteren Managementebenen fehlt häufig jede Kompetenz in Mitarbeiterführung. Entscheidungen werden von oben nach unten durchgereicht und ohne Diskussion umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich durch die Back-to-Office-Regeln massiv verschlechtert. Wer mit einem 100-Prozent-Remote-Vertrag eingestellt wurde, erwartet nicht plötzlich regelmäßige Pflichtaufenthalte im Head Office. Für viele Mitarbeiter bedeutet dies lange Reisen, Hotelaufenthalte und zusätzliche Belastungen im Privatleben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schlecht. Wichtige Entscheidungen werden oft einfach verkündet, ohne die Betroffenen einzubeziehen oder nachvollziehbar zu erklären. Rückfragen bleiben unbeantwortet oder werden mit allgemeinen Floskeln abgetan. Besonders bei den Themen Remote Work und Büropräsenz fehlt jede offene Diskussion.

Gleichberechtigung

Eine Belegschaft, die zu 95 % aus weißen, jungen Männern besteht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und waren lange Zeit ein Grund, im Unternehmen zu bleiben. Allerdings wird dieser positive Aspekt zunehmend von Bürokratie, zusätzlichen Prozessen und organisatorischen Vorgaben überlagert. Die Arbeit macht immer weniger Spaß.

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank für diese Rückmeldung. Sie ist direkt, und genau das nehmen wir ernst.
Zum Arbeitsmodell möchten wir kurz einordnen: Es geht nicht um Back to Office, sondern um einzelne Team Days, um bewusst gestaltete Momente für Zusammenarbeit, die wir organisatorisch vollständig absichern.

Dass das für manche im Alltag trotzdem eine Umstellung bedeutet, nehmen wir ernst und haben für Situationen, in denen die Regelung nicht funktioniert, pragmatische Lösungen gefunden.
Wir haben in den letzten Monaten an verschiedenen Stellen nachjustiert und arbeiten weiter daran, wie Feedback aus der Organisation aufgenommen und sichtbar gemacht wird.
Die Punkte zu Karriere und Gehalt nehmen wir als konkreten Impuls mit und wissen, dass Vertrauen dort nicht durch Ankündigungen entsteht, sondern durch spürbare Veränderungen.

Wenn du das Gespräch suchen möchtest, stehen wir offen dafür.

Wenn Kontrolle als wandelnde Kultur verkauft wird.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten Monaten habe ich erlebt, wie aus einer modernen Remote-Company schrittweise ein Unternehmen geworden ist, das immer stärker auf Kontrolle, Anwesenheit und Mikromanagement setzt.
Besonders frustrierend ist dabei die Diskrepanz zwischen den Aussagen des Managements und der tatsächlichen Wahrnehmung in den Teams. Entscheidungen werden regelmäßig mit Begriffen wie „mehr Zusammenarbeit“, „mehr Kultur“ oder „mehr Austausch“ begründet. Sobald jedoch nach konkreten Daten oder nachvollziehbaren Gründen gefragt wird, bleiben die Antworten oft oberflächlich oder widersprüchlich. Eine Arbeitskultur kann man nicht erschaffen oder vorgeben oder erzwingen. Diese Kultur ENTSTEHT.
Viele Mitarbeitende wurden mit dem klaren Versprechen von Remote-Arbeit und Flexibilität eingestellt. Heute werden genau diese Grundlagen Stück für Stück zurückgenommen. Gleichzeitig wird so getan, als wäre dies der Wunsch der Mehrheit. Mein Eindruck ist ein völlig anderer.
Hinzu kommt eine Kultur, in der Feedback zwar abgefragt wird, aber selten Konsequenzen hat. Teams weisen regelmäßig darauf hin, wenn Deadlines unrealistisch sind oder Prioritäten nicht funktionieren. Trotzdem werden Termine festgelegt, als wären die Einschätzungen derjenigen, die die eigentliche Arbeit leisten, irrelevant.
Besonders demotivierend ist, dass Projekte und Features teilweise über Wochen oder Monate entwickelt werden, kurz vor der Fertigstellung stehen und dann plötzlich gestoppt werden, weil angeblich wichtigere Themen auftauchen. Das Ergebnis ist, dass Arbeit verworfen wird, Motivation verloren geht und dieselben Fehler immer wieder passieren.
Parallel dazu werden neue Managementebenen geschaffen, neue Tracking-Tools eingeführt und immer mehr Kennzahlen erhoben. In Meetings sitzen mittlerweile Personen, deren Hauptbeitrag darin besteht mitzuschreiben, wie viele Story Points Teams erledigt haben. Statt die Ursachen für Probleme zu beseitigen, wird immer detaillierter gemessen, wie schnell Menschen arbeiten.
Nach mehreren Jahren im Unternehmen habe ich weder regelmäßige Entwicklungsgespräche noch eine ernsthafte Karriereplanung erlebt. Gehaltserhöhungen blieben aus. Stattdessen werden nun Performance Reviews eingeführt, ohne klaren Zusammenhang zu Gehaltsentwicklung, Weiterbildung oder Karriereperspektiven.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitenden in der Probezeit. Menschen, die bewusst einen Remote-Job angenommen haben, werden nachträglich mit geänderten Bedingungen konfrontiert und vor die Wahl gestellt, diese zu akzeptieren oder das Unternehmen zu verlassen. Für mich sendet das ein deutliches Signal darüber, welchen Stellenwert Zusagen gegenüber Mitarbeitenden haben.
Der traurigste Teil ist jedoch die Stimmung im Unternehmen. Die meisten Gespräche drehen sich längst nicht mehr um Produkte, Innovationen oder Verbesserungen. Stattdessen wird darüber gesprochen, welche neue Einschränkung als Nächstes kommt, welche Entscheidung wieder ohne Einbindung der Teams getroffen wurde oder welche Kolleginnen und Kollegen bereits gekündigt haben beziehungsweise aktiv nach Alternativen suchen.
Ich habe selten erlebt, dass innerhalb so kurzer Zeit so viel Vertrauen verspielt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitenden wieder vertrauen.
Aufhören, unpopuläre Entscheidungen als Wunsch der Mehrheit darzustellen.
Ergebnisse statt Anwesenheit bewerten.
Weniger Management, mehr Produktentwicklung.
Versprechen aus dem Recruiting respektieren.
Ehrliche Kommunikation statt vorbereiteter Rechtfertigungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen befindet sich im freien Fall. Kaum hat man sich an die letzte Verschlechterung gewöhnt, folgt die nächste. Viele Mitarbeitende kommen nicht mehr zur Arbeit, um etwas aufzubauen, sondern fragen sich, welche Einschränkung als Nächstes beschlossen wird.
Was früher einmal ein motivierendes Arbeitsumfeld war, wird zunehmend von Frustration, Misstrauen und Resignation geprägt.

Image

Das Bild, das nach außen (wahrscheinlich auch den Stakeholdern) vermittelt wird, passt immer weniger zur Realität im Unternehmen und bei den Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Für mich wirkt diese Entwicklung eher wie der Beginn einer schrittweisen Abkehr von der bisherigen Work-Life-Balance. Viele Mitarbeitende wurden ursprünglich mit der Zusage von Full-Remote eingestellt. Nun wird zunehmend Präsenz im Büro erwartet. Auch wenn man dies aktuell als Vermutung ansehen könnte, haben sich in der Vergangenheit mehrere Entwicklungen, die intern bereits befürchtet wurden, später genau so bestätigt. Daher entsteht der Eindruck, dass die Remote-Regelung nach und nach weiter eingeschränkt werden könnte.
Flexible Arbeitszeiten wurden bereits abgeschafft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Besonders widersprüchlich ist die Argumentation rund um Nachhaltigkeit.
Mitarbeitenden wird erklärt, man müsse den CO₂-Fußabdruck reduzieren und deshalb bestimmte Reisemöglichkeiten einschränken (z.B mit eigenem PKW anreisen). Gleichzeitig werden dieselben Mitarbeitenden verpflichtet, regelmäßig ins Büro zu pendeln (aber nur mit der Bahn).
Nachhaltigkeit wirkt dadurch weniger wie ein Unternehmenswert und mehr wie ein Argument, das dann genutzt wird, wenn es gerade zur gewünschten Entscheidung passt.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung findet überwiegend auf dem Papier statt. Regelmäßige Entwicklungsgespräche und konkrete Perspektiven fehlen.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, warum viele überhaupt noch bleiben, sind die Kollegen. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert deutlich besser als die Zusammenarbeit zwischen Management und Belegschaft.
Mehr Flurfunk als das Management etwas offen kommuniziert.
Es wird in Meetings für "Flurfunk" entschuldigt. Der Fehler für die Flurfunk auf eigene Kappe genommen. Aber am Ende des Meetings kommt genau das, was im Flurfunk besprochen wurde.
Darüber hinaus sind alle Mitarbeiter mit der Arbeit und den Deadlines und kurzfristigen Priorität Änderungen massiv beschäftigt, dass man kaum Zeit für andere hat.

Vorgesetztenverhalten

In den letzten Monaten wurden immer mehr Managementebenen aufgebaut. Gleichzeitig wächst die Distanz zwischen Führung und Mitarbeitenden.
Anstatt Probleme zu lösen, wird immer mehr Zeit darauf verwendet, Arbeit zu kontrollieren, zu messen und zu dokumentieren. Vertrauen scheint durch Überwachung ersetzt worden zu sein.
Ich erinnere mich an Aussagen wie: "No Politics, no ego". Und, dass die Entscheidungen datenbasiert getroffen werden sollten.
Hier werden Entscheidungen Top-down getroffen. Mittlere Management sitzt zwischen 2 Stühlen. Die sind lediglich Lieferanten von schlechten Nachrichten. Sie haben keine Entscheidungsrecht.
Man wird offensichtlich angelogen, als würde die "große Mehrheit" Office-Work besser finden, obwohl großer Teil der Belegschaft in ganz Deutschland verteilt ist. Manche haben sogar 8 Std. fahrt bis zum nächsten Büro. Viele alleinerziehende Elternteile.
C-Level wird langsam zu "Friends & Family"-Gruppe. Es wurden alt Bekannte teilweise eingestellt.
Obwohl man beim Bewerbungsgespräch einen Kandidaten abgelehnt hat, wurde die Person in der folgenden Woche eingearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Aus einer Remote-Company wird Schritt für Schritt eine Präsenz-Company gemacht – allerdings ohne dies offen so zu benennen.
Zusätzlich wurden neue Tracking-Mechanismen eingeführt. Mittlerweile sitzen Personen aus dem Management in Meetings und notieren mit, wie viele Story Points Teams erledigt haben.
Wer glaubt, dass sich die Qualität von Softwareentwicklung über verbrannte Story Points messen lässt, demonstriert vor allem eines: mangelndes Verständnis für Softwareentwicklung.
Außerdem werden die Entwickler/Mitarbeiter bloß nur als eine Ressource eingesehen. Einige denken wahrscheinlich, dass 9 Frauen 1 Baby in einem Monat auf die Welt bringen könnten.

Kommunikation

Die Kommunikation des Managements ist für mich einer der größten Kritikpunkte.
Entscheidungen werden getroffen und anschließend mit Argumenten begründet, die bei näherem Nachfragen nicht standhalten. Besonders in Erinnerung geblieben ist die Behauptung, die "große Mehrheit" würde die Rückkehr ins Büro begrüßen und gerne häufiger gemeinsam vor Ort arbeiten. Auf die Frage, auf welchen Daten diese Aussage basiert, stellte sich heraus, dass die Entscheidung letztendlich vom Management getroffen wurde. Später wurde weitere Führungskräfte als Unterstützer der Entscheidung genannt. Für mich wirkte das nicht wie eine Faktenbasierte Begründung, sondern wie der Versuch, einer bereits getroffenen Entscheidung nachträglich Legitimation zu verleihen.
Wer offene und ehrliche Kommunikation erwartet, wird enttäuscht.

Gehalt/Benefits

Seit mehreren Jahren im Unternehmen. Keine Gehaltsentwicklung. Keine regelmäßigen und strukturierten Mitarbeitergespräche. Keine erkennbare Karriereplanung.
Stattdessen werden nun Performance-Reviews eingeführt, ohne dass klar kommuniziert wird, welchen Mehrwert diese für Mitarbeitende überhaupt haben sollen.
Es entsteht der Eindruck, dass Leistung immer detaillierter bewertet werden soll, ohne dass daraus irgendeine Verbesserung für die Beschäftigten entsteht.

Gleichberechtigung

Die größte Ungleichbehandlung sehe ich bei der Vergütung. Langjährige Mitarbeitende verdienen teilweise weniger als Neueinstellungen in vergleichbaren Positionen, obwohl sie über deutlich mehr Erfahrung und Unternehmenswissen verfügen.

Interessante Aufgaben

Interessanten Aufgaben gibt es durchaus. Die Motivation leidet jedoch, wenn Projekte kurz vor dem Abschluss gestoppt oder verworfen werden. Der dabei entstehende Mehraufwand und die verlorene Arbeit führen häufig zu Frustration.

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Perspektive so umfassend zu schildern.

Gerade weil du unser Unternehmen über mehrere Jahre begleitet hast, zeigt deine Bewertung, dass dir viele Entwicklungen nicht gleichgültig sind. Umso mehr freut es uns, dass du den starken Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie die interessanten Aufgaben weiterhin als positive Aspekte hervorhebst. Dass unsere Kolleginnen und Kollegen einen so wichtigen Beitrag zu unserem Arbeitsumfeld leisten, ist für uns von großer Bedeutung.

Gerade in Phasen, in denen sich ein Unternehmen weiterentwickelt, kommt einer offenen Kommunikation und dem Austausch mit den Mitarbeitenden eine besondere Bedeutung zu. Deshalb schaffen wir regelmäßig Möglichkeiten für Dialog und lassen Rückmeldungen in die Weiterentwicklung unserer Organisation einfließen. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Rahmenbedingungen für Zusammenarbeit sowie Entwicklungs- und Karriereperspektiven kontinuierlich weiter.

Vielen Dank für deine Rückmeldung und die Impulse, die du uns mitgibst. Wenn du den persönlichen Austausch suchen möchtest, stehen wir dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

Eure Kommentare nerven.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

redet miteinander, statt übereinander, wir sind alle Menschen und es nicht A gegen B

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist davon abhängig, mit wem du dich umgibst. Diese ganzen Kommentare hier nerven mich richtig. Ja, es hat sich viel verändert - aber auch ganz viel gutes. ich höre hier immer wir gegen die da oben - habt ihr mal versucht mit denen zu reden, statt euch hier hinter so kommentaren zu verstecken? ich habe das gemacht und habe ganz gute Erfahrungen gemacht - versuchts mal!

Image

Zero kennt keiner

Work-Life-Balance

aktuell alles easy - ab Januar 4 Tage im Monat im Büro - das ist mehr als fair

Karriere/Weiterbildung

sind schon ein paar Dinge losgegangen, gab jetzt Performance Reviews, Jobgradings... denke da kommt jetzt bald mehr

Gehalt/Benefits

Bin zufrieden. keine Überstunden im Homeoffice ist unnötig, aber dafür mache ich dann halt den Laptop wirklich aus

Kollegenzusammenhalt

den nehme ich bei uns als positiv wahr.

Umgang mit älteren Kollegen

keine auffälligkeiten

Vorgesetztenverhalten

die schlimmste Stimmung machen die zwischen ganz oben und der Basis - sprecht mal mit dem Management - die hören zu nach meiner Erfhrng

Arbeitsbedingungen

Büro ist ganz cool, besonders im Sommer und mit Grillen uns Eismann - da geht aber noch mehr

Kommunikation

man merkt, dass das langsam besser wird. der CEO hat sich hingestellt, die Fehler in der Kommunikation korriegiert - hört doch mal auf mit Steinen zu werfen!

Gleichberechtigung

keine auffälligkeiten

Interessante Aufgaben

liebe was wir hier tun


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Herzlichen Dank für dein offenes Feedback! Es ist wirklich schön zu hören, dass du die positiven Entwicklungen in unserem Unternehmen wahrnimmst und zu schätzen weißt.

Deine Einschätzung zur Kommunikation ist für uns besonders wertvoll - dass du siehst, wie sich hier Verbesserungen zeigen dass direkter Dialog oft effektiver ist als Kritik aus der Ferne, trifft den Nagel auf den Kopf. Schön, dass du mit dem direkten Gespräch gute Erfahrungen gemacht hast.

Großartig ist auch, dass du den Teamzusammenhalt positiv wahrnimmst, deine Tätigkeiten liebst und mit der Work-Life-Balance sowie den flexiblen Bürotagen zufrieden bist. Die Sommerevents mit Grillen scheinen ja auch gut anzukommen - und du hast recht, da geht noch mehr. Das hat unser liebes Office Management Team auch bereits aufgegriffen!

Deinen Wunsch nach mehr Miteinander nehmen wir sehr gerne auf. Falls du weitere Ideen hast, wie wir das Teamgefühl noch stärken können, freuen wir uns auf den Austausch - gerne auch direkt über unsere internen Kommunikationswege.

Viel Transformation, viel zu tun, aber es macht Spaß

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Einfach weiter die Kommunikation transparent halten. Das hilft allen gemeinsam an einem Strang zu ziehen und die Entscheidungen der Geschäftsführung zu verstehen

Arbeitsatmosphäre

Einige Kollegen sind nicht Fan der Transformation, was schade ist. Eigentlich ein cooles Umfeld in dem man gut wachsen kann und einiges vorangetrieben wird. Die Kollegen sind mega nett und die Company macht viel dafür, dass wir uns wohlfühlen (Events, transparente Kommunikation etc.)

Work-Life-Balance

Klar kann es mal mehr sein, aber Überstunden werden abgebaut und Vorgesetzte achtet auf meinen Workload

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig, aber es wird stark dran gearbeitet

Karriere/Weiterbildung

Wenn man anpacken möchte, darf man das auch und es wird geschätzt

Kollegenzusammenhalt

Wenn man das gesamte Unternehmen betrachtet, hat es leider etwas abgenommen, aber die Kollegen an den Standorten halten zusammen und alle sind mega freundlich

Vorgesetztenverhalten

Sehr auf Augenhöhe und auf den gemeinsamen Fortschritt als Team bedacht. Input ist erwünscht, wird positiv aufgefasst und man schaut zusammen, wie es umgesetzt werden kann. Eigentlich top.

Arbeitsbedingungen

Schönes Office mit Dachterrasse. Viele kleine Events und Goodies am Standort. Wenn man Equipment braucht, bekommt man es. Alles sauber und gepflegt

Kommunikation

So transparent wie es in einer Transformation eben geht. Änderungen werden ordentlich in großen Meetings geteilt, in denen die komplette Geschäftsführung anwesend ist und alle Fragen beantwortet. Kenne ich aus anderen Transformationsunternehmen nicht so

Gehalt/Benefits

Kann mich nicht beklagen

Gleichberechtigung

Fühle mich als junge Frau sehr wohl im Unternehmen. Kenne ich auch anders. Input wird gehört und geschätzt. Kann mich nicht beklagen

Interessante Aufgaben

Wenn man die Kapa hat und Themen angehen will darf man das auch


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank für dein ehrliches und umfassendes Feedback! Es ist wirklich schön zu hören, dass du dich als junge Frau bei uns wohlfühlst und deine Meinung geschätzt wird.

Wir freuen uns besonders über deine sehr positiven Bewertungen beim Vorgesetztenverhalten, den interessanten Aufgaben, der Gleichberechtigung und den Arbeitsbedingungen. Dass du dich auf Augenhöhe behandelt fühlst und Raum für eigene Ideen hast, bestätigt uns in unserem Führungsansatz.

Wir können gut verstehen, dass Transformationsphasen nicht immer einfach sind und unterschiedlich aufgenommen werden. Umso mehr freut es uns, dass du unsere transparente Kommunikation und die offenen Meetings mit der Geschäftsführung so positiv wahrnimmst.

Es ist toll zu sehen, dass trotz der Veränderungen der Zusammenhalt an den Standorten bestehen bleibt und du dich bei uns gut entwickeln kannst. Falls du weitere Anregungen hast, freuen wir uns immer über den direkten Austausch mit dir.

Zero Kommunikation, Zero Wertschätzung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannendes Produkt, Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

neuer CEO

Verbesserungsvorschläge

CEO ersetzen, Büropflicht kippen.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem neuen CEO leider sehr schlecht. Klare "Belegschaft vs. Management" Stimmung. Früher haben alle an einem Strang gezogen.

Image

Seit dem neuen CEO gibt es eine Reihe von internen Schlagwörtern, in denen ziemlich oft das Wort "zero" vorkommt.

Work-Life-Balance

Schlecht, aber nur teilweise Schuld der Firma.

In den Handelszeiten muss Support sichergestellt werden, das ist geschäftsbedingt unvermeidlich. Das beinhaltet Rufbereitschaft und lange, nächtliche Einsätze.

Schuld hat die Firma allerdings an der sehr starken Ungleichverteilung dieser Aufgaben auf relativ wenige Personen. Abhilfe wird nur schleppend geschaffen.

Karriere/Weiterbildung

Minimales Budget für Videokurse, dafür extrem bürokratischer Prozess. Man wird für bestimmte Konferenzen freigestellt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark, kein Konkurrenzdenken, alle helfen sich. Ein Stern Abzug aufgrund der Vielzahl von externen Beratern, die teilweise fragwürdige Leistung abliefern und unzureichend kommunizieren.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind fast alles erfahrene, ehemalige Entwicklerkollegen.

Sie sind ernsthaft bemüht, aber unterscheiden sich teilweise sehr im Führungsstil und wurden eher für ihre Erfahrung als für direkte Management-Eignung ausgewählt. Man kann mit ihnen aber sinnvoll und meist auch sehr offen reden. Ein Führungskräfte-Coaching wäre aber wahrscheinlich trotzdem sinnvoll.

CTO spielt viel buzzword-bingo, trifft aber größtenteils nachvollziehbare Entscheidungen.

CEO und COO zeichnen sich leider durch Micromanagement, schlechte Kommunikation und zumindest extrem unbeliebte Entscheidungen aus. Ob diese Entscheidungen trotzdem sinnvoll sind, weiß ich nicht, da keinerlei stichhaltige Begründung geliefert wird.

Kommunikation

Katastrophal, der Flurfunk brodelt monatelang bis es konkrete Informationen vom Management gibt, obwohl Mitarbeiter auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen lauthals um Klarheit gebeten haben.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehälter überdurchschnittlich, aber keinerlei Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen, auch bei anderen Kollegen.

Zynisch könnte man hier von einer Falle ausgehen, aber wahrscheinlich ist es nur Planlosigkeit.

Interessante Aufgaben

Es finden sich tatsächlich viele, spannende Aufgaben und Gestaltungsspielraum, wenn man ihn sich freiräumt.

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Es freut uns, dass du das Produkt, den Zusammenhalt im Team und die inhaltliche Tiefe der Aufgaben als echte Stärken erlebst. Gerade die gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Engagement unserer Teams sind wichtige Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

Deine Kritik nehmen wir ernst. Klare und frühzeitige Kommunikation, besonders in Veränderungsphasen ist ein Thema, dem wir kontinuierlich Aufmerksamkeit widmen.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Rahmenbedingungen für Führung, Weiterbildung und individuelle Entwicklung weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch transparente Karriere- und Entwicklungsperspektiven. Das Feedback unserer Mitarbeitenden ist dabei ein wichtiger Bestandteil.

Falls du den direkten Austausch suchst, stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Trauriger Niedergang

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Hohe Seniorität der Kollegen innerhalb des Engineerings
- Das Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

(Noch) kein Betriebsrat. Ich denke die Kommunikation zwischen Management und anderen Angestellten ist an einem Punkt, an dem er sehr hilfreich wäre.

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte anfangen ehrlich und öfters zu kommunizieren und zwar in einem Dialog, keinem Monolog. Die Präsenzpflicht ab nächstem Jahr ist nicht nachvollziehbar und der wahre Grund dafür sollte genannt werden. Womöglich wurde in der starken Wachtumsphase im letzten Jahr einfach overhired und jetzt soll die Firma wieder verschlankt werden, weil KPIs nicht passen, die die Muttergesellschaft fordert. Das wäre nicht schön zu hören, aber wenigstens noch besser zu verkraften als das die Begründungen, die bisher dafür abgegeben wurden - man wäre in der Lage es zu verstehen.

Geht doch mal in einen Dialog mit den Engineers und lasst uns ehrlich die harten Themen ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Aktuell versucht das Management nur aus der Vogelperspektive selbst alles zu erfassen und darauf basierend zu entscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Anforderungen werden von oben schlecht kommuniziert, was zu einem hohen Maß an Blindleistung führt. Anstatt besser zu kommunizieren übt das Management mehr Druck aus und beginnt sich im Micromanagement-Style in die agile Arbeit der Entwicklungsteams einzumischen (Tickets müssen jetzt so geschrieben werden, dass sie von Managern verstanden werden können). Die allgemeine Frustration ist sehr hoch und die Motivation, sowie der Spaß an der Arbeit niedrig, was auch durch Umfragen innerhalb des Engineerings belegt wurde.

Image

Obwohl die Arbeitsbedingungen in den letzten Monaten nicht gut waren, hat die Arbeit trotzdem noch Spaß gemacht, weil es sich so angefühlt hat als könnte man wirklich etwas bewegen. Mit der Ankündigung der Office-Pflicht ist gefühlt bei vielen Kollegen der Damm gebrochen und die sind einfach nur noch unglaublich enttäuscht.

Work-Life-Balance

Aktuell noch gut, bis die Präsenzpflicht ab Januar 2027 in Kraft tritt und eine seit Jahren bestehende full-remote Policy von einem hybriden Arbeitsmodell abgelöst wird.
Ab 2027 muss man mindestens 4 volle Arbeitstage pro Monat in Karlsruhe oder Berlin verbringen, die mit dem Team koordiniert werden müssen. An- und Abreisetage zählen hierzu nicht.

Karriere/Weiterbildung

Soweit ich weiß kein Budget für Weiterbildung. Es wurde vor kurzem ein Performance-Management Tool eingeführt, allerdings ohne Gehaltsbänder.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt als Software Engineer ist gut und entspricht ungefähr dem Durchschnitt eines deutschen Tech-Unternehmens mit vergleichbarem Umsatz.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen innerhalb des Engineerings halten gut zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Betriebszugehörigkeit hat wenig Bedeutung, wirklich "alte" Angestellt gibt es hier nicht

Vorgesetztenverhalten

EMs/Teamleiter verhalten sich respektvoll und man spricht auf Augenhöhe. Leider halten sie Entscheidungen vom Management nicht entgegen.

Arbeitsbedingungen

Aktuell hauptsächlich Home Office. Durchschnittliche Office-Ausstattung im Büro.

Kommunikation

Das Motto der Firma war lange Zeit "no ego, no politics". Wenn man an diese Zeite zurückdenkt (das war erst vor 3 Monaten), wirkt das wie ein schlechter Scherz. Gute Kommunikation gibt es nur innerhalb des Engineerings. Das Management stellt einen vor vollendete Tatsachen, ohne nachvollziehbare Gründe zu nennen - obwohl bei der Neujahrsfeier vom neuen CEO noch groß verkündet wurde, dass wichtige Entscheidungen nur datengetrieben stattfinden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung basiert nicht auf Menschlichkeit, sondern klipp und klar darauf was in den teilweise sehr unterschiedlichen Arbeitsverträgen steht

Interessante Aufgaben

Die Systemlandschaft der Firma ist breit gefächert und bietet viel Potenzial für Optimierungen und um neues zu lernen. Als Softwareentwickler findet man hier fachlich einige interessante Themen, auch wenn manche Technologien veraltet sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

5Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Besonders freut uns, dass du die hohe fachliche Kompetenz unserer Teams, den starken Zusammenhalt im Engineering sowie die technischen Herausforderungen positiv hervorhebst. Diese Aspekte sind ein wichtiger Teil dessen, was viele Kolleginnen und Kollegen an der Zusammenarbeit bei uns schätzen.

Gleichzeitig wird deutlich, dass die aktuellen Veränderungen bei einigen Mitarbeitenden Fragen und Diskussionsbedarf auslösen. Ein offener Austausch und transparente Kommunikation sind für uns wichtige Voraussetzungen, um Veränderungen nachvollziehbar zu gestalten.

Deshalb haben wir unter anderem regelmäßige Formate etabliert, in denen die Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen informiert und Fragen der Mitarbeitenden ausführlich beantwortet. Diese Formate werden wir weiterhin nutzen und ausbauen, um Transparenz zu fördern und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen.

Mit dem weiteren Wachstum und der Professionalisierung unseres Unternehmens entwickeln sich auch Prozesse und Strukturen kontinuierlich weiter. Ziel ist es dabei, langfristig mehr Orientierung und Vergleichbarkeit zu schaffen sowie Entwicklungsperspektiven und Karrierewege noch transparenter zu gestalten.

Das Feedback unserer Mitarbeitenden ist für uns ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung unserer Organisation und fließt regelmäßig in unsere Arbeit ein. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sichtweise mit uns zu teilen.

Macht kein Spaß mehr

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- zuhören
- Mitarbeiter nicht nur als Ressourcen sehen
- CEO sollte an seiner Wirkung gegenüber seinen Angestellten arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Druck vom Management neue Funktionalitäten schnell heraus zu bringen. Management lässt Entwicklerteams außen vor. Im vergangenen Jahr wurde Deutschlandweit Personal eingestellt. Nun zwingt man sie für 4-5 Nächte im Monat nach Berlin oder Karlsruhe zu kommen. GF verwendet nur irgendwelche Floskeln und stellen sich keinerlei Kritik. Am meisten stört mich jedoch die geringe Wertschätzung meiner Arbeit

Image

Das Image von außen ist eher negativ, da Finanzen.net als Werbeschleuder gesehen wird.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, viel Druck und trotzdem geringe Wertschätzung.

Kommunikation

Es gibt keinerlei Kommunikation vom Management. Man erfährt alles über Flurfunk.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt war ok. Seither ist nichts passiert. Keine anderen Sozialleistungen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank, dass du deine Wahrnehmung so offen teilst. Es tut uns leid zu lesen, dass du die aktuelle Situation als so belastend empfindest und dir vor allem mehr Wertschätzung, Transparenz und Einbindung wünschst.

Die von dir angesprochenen Punkte rund um Kommunikation, Arbeitsdruck und Zusammenarbeit nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, dass Veränderungen und Wachstum nur dann nachhaltig funktionieren, wenn sie gemeinsam getragen werden und Mitarbeitende sich gehört und mitgenommen fühlen.

Umso wichtiger ist es für uns, nicht nur Prozesse und Strukturen weiterzuentwickeln, sondern auch das Miteinander, den Austausch und das Vertrauen im Team zu stärken. Genau daran möchten wir gemeinsam arbeiten und uns Schritt für Schritt verbessern.

Danke dir auch für die positiven Hinweise zum Kollegenzusammenhalt und zu den Aufgaben. Solche Rückmeldungen helfen uns dabei, ein klareres Bild davon zu bekommen, wo wir besser werden müssen.

Kultur im Wandel - viel Neues, viele Chancen

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Karrieremöglichkeit, Vertrauen in Mitarbeitende mit anspruchsvollen Projekten, tolles Team und großzügige Kostenübernahme bei allen Reisen zu anderen Standorten, bzw zu Firmen-/Teamtreffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Kurs wird aktuell sehr oft gewechselt und Flurfunk. Die Firma hört nicht genug auf die Stimmen der Belegschaft, die bisher ja auch sehr erfolgreiche Arbeit geleistet haben.

Verbesserungsvorschläge

Frühere und transparente Kommunikation, besseres Büro und Ausstattung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durch einen Wandel von Start Up Kultur hin zu zukunftsfähiger, erfolgreicher Firma, gerade gefühlt im Umbruch.
Manche stimmen finden das gut, andere weniger.
Man spürt überall die Unsicherheit, aber auch ebenso die Chance, an etwas ganz großem dabei zu sein.
Neues verunsichert viele, aber nicht alles daran ist schlecht.

Work-Life-Balance

Keine Urlaubssperren, flexible Arbeitszeiten, nach Rücksprache mit Führungskraft auch private Termine in der Kernarbeitszeit möglich, das ist schon alles sehr gut. Der Workload an sich und die Überstunden sind aktuell nur definitiv hoch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wächst langsam

Karriere/Weiterbildung

Interne Beförderungen gibt es neuerdings vermehrt, aber keine Unterstützung zu Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung ist der wirklich super und was ich von anderen so mitbekomme überwiegend auch.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist eine recht junge Belegschaft, aber vorhandene ältere Kollegen werden identisch behandelt

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden so transparent wie möglich erklärt und wir haben eine offene Gesprächskultur.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Meetingräume, Großraumbüros und Ausstattung sehr simpel/alt/nichts ist wireless.

Aber die gesamte Ausstattung wird gestellt, auch fürs Home Office und vor Ort gibt es sonst alles was man braucht.

Kommunikation

An der Kommunikation kann die Firma wirklich noch arbeiten. Oft sind Themen über den Flurfunk schon bekannt geworden, ohne das je ausführlich etwas von oben erklärt worden wäre.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt ist gut, erste Gehaltsrunde steht noch aus. Benefits gibt es bisher kaum

Gleichberechtigung

Ich merke hier keinerlei Unterschiede

Interessante Aufgaben

Da die Firma schnell deutlich professioneller werden möchte, gibt es eine Art Vakuum, das es zu füllen gilt. Ich kann mir daher interessante Aufgaben suchen/nehmen und auch offen über Vorlieben sprechen.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Es freut uns sehr, dass du den Teamzusammenhalt, die spannenden Aufgaben und die Chancen im aktuellen Wandel positiv hervorhebst.

Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Kommunikation, Transparenz und Ausstattung sehr ernst. Gerade in einer Phase mit vielen Veränderungen ist es uns wichtig, Mitarbeitende bestmöglich mitzunehmen und gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.

Danke dir, dass du deine Wahrnehmung so differenziert teilst, so etwas hilft uns, die positiven Entwicklungen weiter auszubauen und an den richtigen Stellen nachzuschärfen.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 27 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird finanzen.net zero durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 43% der Bewertenden würden finanzen.net zero als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 27 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 27 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich finanzen.net zero als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.