finanzen.net zero GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Finanz (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Rabatte
Barrierefrei
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Parkplatz
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Karrieremöglichkeit, Vertrauen in Mitarbeitende mit anspruchsvollen Projekten, tolles Team und großzügige Kostenübernahme bei allen Reisen zu anderen Standorten, bzw zu Firmen-/Teamtreffen.
Wir haben eigentlich ein sehr coole Produkt und sehr viele tolle Leute die daran arbeiten.
Spannendes Produkt, Kollegenzusammenhalt
Sehr erfahrene und coole Kollegen, die einem mit wirklich viel Respekt und Geduld entgegen kommen und von den man Einiges lernen kann. Warmes Onboarding Prozess aus nicht weit entfernter Vergangenheit. Interessante Aufgaben. Richtig guter Kollegenzusammenhalt. Sehr gut funktionierende Kommunikation unter den Team-Kollegen und zwischen den Teams für ein deutsches Remote-Unternehmen.
Trotz der vielen negativen Entwicklungen gibt es weiterhin einige positive Aspekte. Die Kollegen sind fachlich stark und der Zusammenhalt im Team funktioniert nach wie vor gut. Außerdem bietet die Arbeit grundsätzlich interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die fachlich herausfordernd sind und Entwicklungsmöglichkeiten im Tagesgeschäft bieten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
In den letzten Monaten habe ich erlebt, wie aus einer modernen Remote-Company schrittweise ein Unternehmen geworden ist, das immer stärker auf Kontrolle, Anwesenheit und Mikromanagement setzt.
Besonders frustrierend ist dabei die Diskrepanz zwischen den Aussagen des Managements und der tatsächlichen Wahrnehmung in den Teams. Entscheidungen werden regelmäßig mit Begriffen wie „mehr Zusammenarbeit“, „mehr Kultur“ oder „mehr Austausch“ begründet. Sobald jedoch nach konkreten Daten oder nachvollziehbaren Gründen gefragt wird, bleiben die Antworten oft oberflächlich oder widersprüchlich. Eine Arbeitskultur kann man nicht ...
Allergrößter Showstopper ist die Büropflicht.
Human Ressources - bei der Ressources im Mittelpunkt steht -> Einführung und Kommunikation von Regeln, welche nicht von Vertrauen zeugen. Prioritäten die schwer nachvollziehbar sind: Performance Review muss innerhalb einer Woche ausgefüllt werden. “Den perfekten Zeitpunkt gibt es eh nicht”. “Bis übermorgen gib bitte deine Shirt-Größe im HR-Tool ein, damit wir Pullover in der richtigen Größe bestellen können.” “Macht bitte diese Börsen-Schulung in den nächsten Monaten” -> es gibt schon kaum Zeit für die regulären ...
Besonders negativ fallen die neu geschaffenen künstlichen Hierarchieebenen auf. Früher funktionierten die flachen Hierarchien gut und Entscheidungen konnten schnell getroffen werden. Heute gibt es mehrere zusätzliche Managementschichten, die hauptsächlich Prozesse verlangsamen und die Distanz zwischen Mitarbeitern und Entscheidern vergrößern.
Hinzu kommt ein CEO, der bei öffentlichen Auftritten ständig die gleichen Management-Schlagworte wiederholt. Viele Aussagen wirken wie ein endloses Vorlesen aus der Liste den aktuell populären Unternehmensbegriffe. Der Bezug zur tatsächlichen Arbeit der Mitarbeiter fehlt dabei meist vollständig.
Verbesserungsvorschläge
Rückbesinnung auf zentrale Werte wie Vertrauen, Wertschätzung, Gestaltungsfreiheit und echte Zuhörfähigkeit – denn nur gemeinsam entsteht das beste Produkt.
Geschwindigkeitsverlust durch das Management geschaffene Maßnahmen, obwohl diese das Gegenteil bewirken sollten.
Ergänzend sind Transparenz in Entscheidungen, klare Ziele sowie eine offene Fehlerkultur entscheidend für nachhaltigen Erfolg.
Wertschätzung sollte sich nicht an unklaren Karrierepfaden orientieren. Stattdessen braucht es durchdachte Perspektiven und Laufbahnen, die die jeweiligen Berufsbilder wirklich abbilden – anstatt pauschal Titel wie Analyst, Senior Analyst, Manager und Director ohne konkrete ...
Prioritäten auf wirklich wichtige Projekte setzen anstatt auf fragwürdige Kampagnen, die nicht richtig kommuniziert und gut begründet werden können. Nicht nur über hohes erwartetes Maß an Qualität labern, sondern dieses leben. Langjährige Kollegen im Unternehmen endlich mal fair belohnen, dabei nicht zeitgleich Schulden bei neuen Kollegen aufbauen (regelmäßige Gehaltssteigerungen für ALLE ab erstem Jahr). Geld nicht für externe Consultants verschwenden, sondern in eigene Mitarbeiter investieren. Datenbasierte Entscheidungen leben, nicht nur darüber sprechen und dann nicht einhalten (siehe "Return to Office ...
Das Management sollte anfangen ehrlich und öfters zu kommunizieren und zwar in einem Dialog, keinem Monolog. Die Präsenzpflicht ab nächstem Jahr ist nicht nachvollziehbar und der wahre Grund dafür sollte genannt werden. Womöglich wurde in der starken Wachtumsphase im letzten Jahr einfach overhired und jetzt soll die Firma wieder verschlankt werden, weil KPIs nicht passen, die die Muttergesellschaft fordert. Das wäre nicht schön zu hören, aber wenigstens noch besser zu verkraften als das die Begründungen, die bisher dafür abgegeben wurden ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von finanzen.net zero ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer sehr stark. Inzwischen liegt der Fokus aber weniger auf der Arbeit, als auf der aktuellen Situation und wie wir gemeinsam durch diese schwierige Zeit kommen. Leider fühlt man sich durch das Management inzwischen gezwungen, sich eher mit sich selbst und seiner Zukunft zu beschäftigen, als mit dem Team.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen gemeinsam, die schwieriger werdenden Rahmenbedingungen auszugleichen. Ohne die Kollegen wäre die Situation deutlich schwieriger zu ertragen.
Sehr stark, kein Konkurrenzdenken, alle helfen sich. Ein Stern Abzug aufgrund der Vielzahl von externen Beratern, die teilweise fragwürdige Leistung abliefern und unzureichend kommunizieren.
Wenn man das gesamte Unternehmen betrachtet, hat es leider etwas abgenommen, aber die Kollegen an den Standorten halten zusammen und alle sind mega freundlich
Unter den eigentlichen Kollegen sehr gut und scheint auch stärker zu werden, da wir im gleichen Boot sitzen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von finanzen.net zero ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Erfolge, Fortschritte werden regelmäßig von der Geschäftsführung und vom C-Level hervorgehoben. Veränderungen und neue Regeln, die zu Einschränkungen für die Mitarbeiter führen, werden beiläufig, teilweise schon zufällig über den Flurfunk gestreut. Manche Neuigkeit erfährt man sogar von Externen eher, als über die offizielle Unternehmenskommunikation. Die Engineering Manager müssen oft als Botschaftsübermittler herhalten und können dann aber auch keine weiteren Informationen oder Hintergründe erklären.
In manchen Terminen wirkt es auf mich eher so, als würde man sich gegenseitig sagen wie toll ...
Die Kommunikation des Managements ist für mich einer der größten Kritikpunkte.
Entscheidungen werden getroffen und anschließend mit Argumenten begründet, die bei näherem Nachfragen nicht standhalten. Besonders in Erinnerung geblieben ist die Behauptung, die "große Mehrheit" würde die Rückkehr ins Büro begrüßen und gerne häufiger gemeinsam vor Ort arbeiten. Auf die Frage, auf welchen Daten diese Aussage basiert, stellte sich heraus, dass die Entscheidung letztendlich vom Management getroffen wurde. Später wurde weitere Führungskräfte als Unterstützer der Entscheidung genannt. Für mich wirkte ...
Das Motto der Firma war lange Zeit "no ego, no politics". Wenn man an diese Zeite zurückdenkt (das war erst vor 3 Monaten), wirkt das wie ein schlechter Scherz. Gute Kommunikation gibt es nur innerhalb des Engineerings. Das Management stellt einen vor vollendete Tatsachen, ohne nachvollziehbare Gründe zu nennen - obwohl bei der Neujahrsfeier vom neuen CEO noch groß verkündet wurde, dass wichtige Entscheidungen nur datengetrieben stattfinden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Leider beides aktuell sehr begrenzt möglich. Man strebt, das Angebot an Weiterbildungen zu erweitern bzw. auf Wünsche der Mitarbeiter vernünftig einzugehen und die zu erfüllen, aber gefühlt ist man noch plan- und prozesslos. Schulungen können punktartig zu- oder abgesagt werden, je nach Fähigkeit des Vorgesetzten.
Karriere ist aktuell leider auch sehr begrenzt möglich, da man anstrebt, direkt Seniors anzustellen. Junior-Ebene fehlt komplett. Nach Senior Position gibt es aktuell nur ein Weg zum EM. Es wird aktuell behauptet, dass an den ...
Die neuen Karrierepfade wirken willkürlich – technisch kann man auf Architektenniveau arbeiten und dennoch als Analyst eingestuft werden.
Zusätzlich werden unterschiedliche Rollen – beispielsweise Senior Frontend- und Backendentwicklung – anhand identischer Kriterien bewertet, obwohl die Anforderungen deutlich voneinander abweichen.
Diese Unterschiede werden im eingesetzten Tool unzureichend berücksichtigt, wodurch Bewertungen und Einstufungen erneut stark subjektiv wirken.
Die Karriereentwicklung fühlt sich dadurch teilweise wie Orientierung ohne klare Leitplanken an.
Es gibt Budget für Schulungen.
Da nur Seniore Kollegen gibt es keine wirklichen Karriere Pfade, es soll daran aber geabreitet werden, dazu fehlt aber mal wieder Kommunikation.
sind schon ein paar Dinge losgegangen, gab jetzt Performance Reviews, Jobgradings... denke da kommt jetzt bald mehr
Interne Beförderungen gibt es neuerdings vermehrt, aber keine Unterstützung zu Weiterbildung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- finanzen.net zero wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Finanz schneidet finanzen.net zero schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen finanzen.net zero als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei finanzen.net zero als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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