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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,5Gehalt/Benefits
    • 2,8Image
    • 3,0Karriere/Weiterbildung
    • 2,9Arbeitsatmosphäre
    • 2,7Kommunikation
    • 4,2Kollegenzusammenhalt
    • 3,1Work-Life-Balance
    • 3,1Vorgesetztenverhalten
    • 3,7Interessante Aufgaben
    • 3,6Arbeitsbedingungen
    • 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,0Gleichberechtigung
    • 4,4Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    42%42
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    38%38
  • HomeofficeHomeoffice
    38%38
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    35%35
  • InternetnutzungInternetnutzung
    27%27
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    27%27
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    23%23
  • RabatteRabatte
    19%19
  • BarrierefreiBarrierefrei
    15%15
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    12%12
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    12%12
  • DiensthandyDiensthandy
    12%12
  • CoachingCoaching
    8%8
  • ParkplatzParkplatz
    8%8
  • FirmenwagenFirmenwagen
    4%4
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    4%4

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Karrieremöglichkeit, Vertrauen in Mitarbeitende mit anspruchsvollen Projekten, tolles Team und großzügige Kostenübernahme bei allen Reisen zu anderen Standorten, bzw zu Firmen-/Teamtreffen.
Wir haben eigentlich ein sehr coole Produkt und sehr viele tolle Leute die daran arbeiten.
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Spannendes Produkt, Kollegenzusammenhalt
Trotz der vielen negativen Entwicklungen gibt es weiterhin einige positive Aspekte. Die Kollegen sind fachlich stark und der Zusammenhalt im Team funktioniert nach wie vor gut. Außerdem bietet die Arbeit grundsätzlich interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die fachlich herausfordernd sind und Entwicklungsmöglichkeiten im Tagesgeschäft bieten.
Ambitionierte Ziele und eine klare Richtung. Wunsch zum Wachstum und zur Weiterentwicklung. Ein Produkt, welches noch viel Potential bietet und ein hohes Niveau & Einsatzbereitschaft bei den Kollegen (obwohl es leider immer mehr schwindet, wenn nicht aktiv etwas unternommen wird).
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

In den letzten Monaten habe ich erlebt, wie aus einer modernen Remote-Company schrittweise ein Unternehmen geworden ist, das immer stärker auf Kontrolle, Anwesenheit und Mikromanagement setzt.
Besonders frustrierend ist dabei die Diskrepanz zwischen den Aussagen des Managements und der tatsächlichen Wahrnehmung in den Teams. Entscheidungen werden regelmäßig mit Begriffen wie „mehr Zusammenarbeit“, „mehr Kultur“ oder „mehr Austausch“ begründet. Sobald jedoch nach konkreten Daten oder nachvollziehbaren Gründen gefragt wird, bleiben die Antworten oft oberflächlich oder widersprüchlich. Eine Arbeitskultur kann man nicht ...
Allergrößter Showstopper ist die Büropflicht.
Human Ressources - bei der Ressources im Mittelpunkt steht -> Einführung und Kommunikation von Regeln, welche nicht von Vertrauen zeugen. Prioritäten die schwer nachvollziehbar sind: Performance Review muss innerhalb einer Woche ausgefüllt werden. “Den perfekten Zeitpunkt gibt es eh nicht”. “Bis übermorgen gib bitte deine Shirt-Größe im HR-Tool ein, damit wir Pullover in der richtigen Größe bestellen können.” “Macht bitte diese Börsen-Schulung in den nächsten Monaten” -> es gibt schon kaum Zeit für die regulären ...
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Im Prinzip alles was seit dem neuen CIO eingeführt wurde:
Schrittweise Abschaffung von Home-Office, Abschaffung flexibler Arbeitszeiten, unschaffbare Deadlines und gleichzeitig die Überstunden auf 30min/tag begrenzen, quasi keine Kommunikation durch C-Level, Misstrauen gegenüber der Angestellten, Einführung von Überwachungstools, keine Gehaltserhöhungen, neuen Mitarbeitern wird kurz vor Ende der Probezeit das Ultimatum gestellt, kündigen oder ins Office kommen (obwohl sie ein paar Monate davor noch für einen angeblich 100% Remote-Job unterschrieben haben.
Feedback durch Retros wird im übrigen gekonnt vom C-Level ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Rückbesinnung auf zentrale Werte wie Vertrauen, Wertschätzung, Gestaltungsfreiheit und echte Zuhörfähigkeit – denn nur gemeinsam entsteht das beste Produkt.
Geschwindigkeitsverlust durch das Management geschaffene Maßnahmen, obwohl diese das Gegenteil bewirken sollten.
Ergänzend sind Transparenz in Entscheidungen, klare Ziele sowie eine offene Fehlerkultur entscheidend für nachhaltigen Erfolg.
Wertschätzung sollte sich nicht an unklaren Karrierepfaden orientieren. Stattdessen braucht es durchdachte Perspektiven und Laufbahnen, die die jeweiligen Berufsbilder wirklich abbilden – anstatt pauschal Titel wie Analyst, Senior Analyst, Manager und Director ohne konkrete ...
Das Management sollte anfangen ehrlich und öfters zu kommunizieren und zwar in einem Dialog, keinem Monolog. Die Präsenzpflicht ab nächstem Jahr ist nicht nachvollziehbar und der wahre Grund dafür sollte genannt werden. Womöglich wurde in der starken Wachtumsphase im letzten Jahr einfach overhired und jetzt soll die Firma wieder verschlankt werden, weil KPIs nicht passen, die die Muttergesellschaft fordert. Das wäre nicht schön zu hören, aber wenigstens noch besser zu verkraften als das die Begründungen, die bisher dafür abgegeben wurden ...
Wenn 95 % der Mitarbeiter weit entfernt vom Head Office wohnen und ausdrücklich für eine 100-Prozent-Remote-Tätigkeit eingestellt wurden, sollte das Unternehmen diese Realität akzeptieren. Die aktuelle Back-to-Office-Strategie wirkt realitätsfern und schlecht durchdacht.
Statt Kontrolle und Misstrauen sollten wieder Vertrauen, Eigenverantwortung und Ergebnisse im Mittelpunkt stehen. Weniger Hierarchie, bessere Kommunikation und eine familienfreundliche Personalpolitik würden dem Unternehmen deutlich mehr helfen als weitere Büroanwesenheitstage. Insgesamt wäre eine Rückkehr zu den früheren, flachen Strukturen und einer echten Remote-Kultur ein wichtiger Schritt in die ...
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen

4,4

Der am besten bewertete Faktor von finanzen.net zero ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).


Es ist eine recht junge Belegschaft, aber vorhandene ältere Kollegen werden identisch behandelt
Ich habe hierzu weder negative noch positive Punkte und würde es insgesamt neutral bewerten.
Betriebszugehörigkeit hat wenig Bedeutung, wirklich "alte" Angestellt gibt es hier nicht
Meine Wahrnehmung ist, dass Kollegen unabhängig vom Alter gleich behandelt werden.
3
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keine auffälligkeiten
5
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Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

2,7

Der am schlechtesten bewertete Faktor von finanzen.net zero ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).


Erfolge, Fortschritte werden regelmäßig von der Geschäftsführung und vom C-Level hervorgehoben. Veränderungen und neue Regeln, die zu Einschränkungen für die Mitarbeiter führen, werden beiläufig, teilweise schon zufällig über den Flurfunk gestreut. Manche Neuigkeit erfährt man sogar von Externen eher, als über die offizielle Unternehmenskommunikation. Die Engineering Manager müssen oft als Botschaftsübermittler herhalten und können dann aber auch keine weiteren Informationen oder Hintergründe erklären.
In manchen Terminen wirkt es auf mich eher so, als würde man sich gegenseitig sagen wie toll ...
1
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Die Kommunikation des Managements ist für mich einer der größten Kritikpunkte.
Entscheidungen werden getroffen und anschließend mit Argumenten begründet, die bei näherem Nachfragen nicht standhalten. Besonders in Erinnerung geblieben ist die Behauptung, die "große Mehrheit" würde die Rückkehr ins Büro begrüßen und gerne häufiger gemeinsam vor Ort arbeiten. Auf die Frage, auf welchen Daten diese Aussage basiert, stellte sich heraus, dass die Entscheidung letztendlich vom Management getroffen wurde. Später wurde weitere Führungskräfte als Unterstützer der Entscheidung genannt. Für mich wirkte ...
1
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Das Motto der Firma war lange Zeit "no ego, no politics". Wenn man an diese Zeite zurückdenkt (das war erst vor 3 Monaten), wirkt das wie ein schlechter Scherz. Gute Kommunikation gibt es nur innerhalb des Engineerings. Das Management stellt einen vor vollendete Tatsachen, ohne nachvollziehbare Gründe zu nennen - obwohl bei der Neujahrsfeier vom neuen CEO noch groß verkündet wurde, dass wichtige Entscheidungen nur datengetrieben stattfinden.
Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,0

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).


Die neuen Karrierepfade wirken willkürlich – technisch kann man auf Architektenniveau arbeiten und dennoch als Analyst eingestuft werden.
Zusätzlich werden unterschiedliche Rollen – beispielsweise Senior Frontend- und Backendentwicklung – anhand identischer Kriterien bewertet, obwohl die Anforderungen deutlich voneinander abweichen.
Diese Unterschiede werden im eingesetzten Tool unzureichend berücksichtigt, wodurch Bewertungen und Einstufungen erneut stark subjektiv wirken.
Die Karriereentwicklung fühlt sich dadurch teilweise wie Orientierung ohne klare Leitplanken an.
Karriereentwicklung und Weiterbildung spielen praktisch keine Rolle. Es gibt kaum strukturierte Programme oder erkennbare Förderung. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist weitgehend auf sich allein gestellt.
1
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Minimales Budget für Videokurse, dafür extrem bürokratischer Prozess. Man wird für bestimmte Konferenzen freigestellt.
sind schon ein paar Dinge losgegangen, gab jetzt Performance Reviews, Jobgradings... denke da kommt jetzt bald mehr
3
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Es soll wohl ein kleines Budget dafür geben, jedoch bleibt durch den Management Druck für so etwas keine Zeit
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • finanzen.net zero wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Finanz schneidet finanzen.net zero schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 35% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen finanzen.net zero als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei finanzen.net zero als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Die eigene Meinung sagen.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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