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zero 
GmbH
Bewertungen

14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Private Equity Skalierung mit mangelhafter Ausführung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ambitionierte Ziele und eine klare Richtung. Wunsch zum Wachstum und zur Weiterentwicklung. Ein Produkt, welches noch viel Potential bietet und ein hohes Niveau & Einsatzbereitschaft bei den Kollegen (obwohl es leider immer mehr schwindet, wenn nicht aktiv etwas unternommen wird).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allergrößter Showstopper ist die Büropflicht.

Human Ressources - bei der Ressources im Mittelpunkt steht -> Einführung und Kommunikation von Regeln, welche nicht von Vertrauen zeugen. Prioritäten die schwer nachvollziehbar sind: Performance Review muss innerhalb einer Woche ausgefüllt werden. “Den perfekten Zeitpunkt gibt es eh nicht”. “Bis übermorgen gib bitte deine Shirt-Größe im HR-Tool ein, damit wir Pullover in der richtigen Größe bestellen können.” “Macht bitte diese Börsen-Schulung in den nächsten Monaten” -> es gibt schon kaum Zeit für die regulären Arbeitstätigkeiten. Es scheint, als würde HR nur die eigene Agenda verfolgen.

Die Lücke zwischen Visionen der Geschäftsführung und der Realität.

Die Kommunikation: CEO: “Eine Trading-App kann jeder bauen” -> sorgt nicht für Sympathie in der Entwicklung und wirkt auf mich weltfremd.
Bei “schlechten Nachrichten” wird das Middle-Management vorgeschickt.

Das man die mühevollen Ansätze zu agiler Produktarbeit wegwirft und klassisches Projektmanagement mit Gant-Diagrammen und Milestones einführt. Große Releases nach vielen Monaten, statt häufige kleinere Schritte. Projektpläne mit Schätzungen, ohne klare Anforderungen oder Pflichtenheft.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen, Flexibilität und Home-Office - das hat Zero in der Vergangenheit als Arbeitgeber ausgezeichnet. Das hat dazu geführt, dass die Mitarbeiter sich enorm engagiert haben, so dass ein Private Equity Unternehmen bereit war, mehrere 100Mio € zu investieren. Das wurde jetzt komplett zerstört. Das sollte dringend wieder korrigiert werden, ansonsten verliert Zero das, was es als Arbeitgeber interessant macht. Barista und Yoga in Co-Working Hubs bieten sehr viele an.

Skalieren bedeutet mehr, als viele Mitarbeiter (intern und extern) einzustellen. Prozesse, Arbeitsweisen und die Kommunikation müssen aktiv gesteuert und weiter entwickelt werden und dürfen nicht dem Zufall überlassen werden. Veränderung braucht Führung und Zeit - beides wird gar nicht gegeben. Es braucht eine Management, welches in die Lage gebracht wird, die abstrakten Visionen der Geschäftsführung realisierbar zu machen. Mehr Druck und Kontrolle sorgen eher für Spaltung, als für ein “Gemeinsam an einem Strang ziehen”.

Arbeitsatmosphäre

Das neue Mantra ist skalieren und exekutieren. Eingeführte Metriken und Tracking-Systeme unterstützen genau das. Das führt immer mehr dazu, dass man sich mehr Gedanken um die Kontrolle macht, als darum, wie man gut miteinander ein Ziel erreicht und dieses Ziel gut und optimiert für die Kunden ist. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist inzwischen so groß, dass die eigentliche Arbeit dadurch deutlich behindert wird.

Image

Niemand kennt Finanzen.net Zero als Arbeitgeber. Wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Unter den Kollegen gab es bisher eine große Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber. Seit der Übernahme und der neuen Geschäftsführung ist die Stimmung jedoch sehr schlecht. Meine Wahrnehmung ist, dass das Vertrauen und die Überzeugung in die Firma stark angeschlagen ist. Das merkt man daran, dass Aussagen vom Management wenig Wirkung zeigen und viele von den Entwicklungen enttäuscht sind.

Work-Life-Balance

Bisher: komplett flexible Arbeitszeiten, Urlaube konnten spontan und mit kurzer Abstimmung im Team unkompliziert genommen werden, 100% Homeoffice => großes Vertrauen in die Angestellten. Welches meiner Meinung nach auch nicht ausgenutzt wurde, sondern eher mit zusätzlichem Einsatz belohnt wurde.

Seit kurzem: Kernarbeitszeit 10-16 Uhr, gleichzeitig ist es aber üblich schon früher anzufangen (Meetings finden schon früher statt). Im Gegensatz zu der Arbeit im Büro, dürfen Mitarbeiter die noch im Home Office arbeiten, nicht mehr als 30 Minuten Überstunden pro Tag machen ohne das sie es schriftlich begründen und der Vorgesetzte und HR es genehmigen.
Urlaube sollen nun auch länger im Voraus geplant werden. Die Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten ist damit komplett Geschichte. Die Änderungen wirken auf mich sehr stark als Vertrauensbruch und Kontrollzwang.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein festes Budget (im Vergleich eher niedrig) für Weiterbildungen, welches verwendet werden kann. Es wird nicht aktiv darauf geachtet, dass Zeit und Motivation für Weiterbildungen vorhanden ist. Man muss es selber in die Hand nehmen und sich darum kümmern. Aufgrund der hohen Arbeitslast nutzen Kollegen das Budget jedoch kaum. Möglichkeiten sich in anderen Bereichen einzuarbeiten, in einem anderen Team tätig zu werden oder sich auf etwas neues zu fokussieren, soll theoretisch möglich sein, wird in der Praxis aber eher erschwert.

Gehalt/Benefits

Gehalt beim Einstieg war ok, seit dem tut sich aber kaum etwas. Gehaltsverhandlungen spiegeln für mich wenig Wertschätzung wieder. Für mehr Transparenz wurde ein neues Tool mit "klaren" Karrierewegen eingeführt. Dieses ist allerdings sehr allgemein gehalten, was die Zuordnung schwierig macht. Das Management hat auch keine klare Erwartungshaltung an die Mitarbeiter beziehungsweise passt diese nicht zu den "transparenten" Einstufungen im HR-Tool.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es soll eher die Bahn statt dem Fahrzeug genutzt werden. Es gibt glaube ich einige Initiativen mehr darauf zu achten.

Kollegenzusammenhalt

Bisher: Jeder hat geholfen, wo es notwendig war. Es herrschte ein sehr freundliches und hilfsbereites Umfeld, in dem man sehr gut und effektiv Ziele erreichen konnte - auch in turbulenten Zeiten.

Inzwischen gehen Kollegen mehr und mehr in defensivere Haltungen über und versuchen sich zu schützen bzw. können aufgrund der neuen Regeln nicht mehr die selbe Flexibilität haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Wahrnehmung ist, dass Kollegen unabhängig vom Alter gleich behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Top-Down Entscheidungen ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter. Selbst das Feedback im Nachgang wird größtenteils ignorieret. Die ambitionierten Ziele passen nicht mit den eingeführten Arbeitsregeln zusammen und erschweren die Zielerreichung nicht nur, sondern machen sie unmöglich.
Die direkten Vorgesetzten sind ehemalige Entwickler-Kollegen, die leider auch gar nicht geschult wurden, um ihrer Aufgabe als Engineering Managern richtig nachzukommen. Das gute Verhältnis aus der Zeit zuvor hilft aber dabei, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Allerdings passieren dadurch auch viele Management/Kommunikationsfehler, die es dem Team und den Vorgesetzten immer schwerer machen, konstruktiv zusammen zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Sehr gutes Notebook bekommen, mit dem alle Arbeiten erfüllt werden können. Monitor und Tastatur und Maus sind nur Standard. Dank Homeoffice konnte man aber bisher auch seine privaten, besseren Geräte verwenden. Im Büro gibt es nur den Standard, teilweise auch höhenverstellbare Tische. Aber nicht für alle. Man muss seinen Platz immer über ein Tool buchen und jedes Mal neu einrichten. Großraumbüros mit entsprechendem Lärm. Bereitgestellten Büro- und Konferenzflächen reichen auch gar nicht für alle aus. Wenn die Geschäftsführung den großen Meetingraum benötigt, muss Platz gemacht werden. Aktuellen Büroflächen unterstützen die aktuellen Office-Regeln überhaupt nicht.

Kommunikation

Erfolge, Fortschritte werden regelmäßig von der Geschäftsführung und vom C-Level hervorgehoben. Veränderungen und neue Regeln, die zu Einschränkungen für die Mitarbeiter führen, werden beiläufig, teilweise schon zufällig über den Flurfunk gestreut. Manche Neuigkeit erfährt man sogar von Externen eher, als über die offizielle Unternehmenskommunikation. Die Engineering Manager müssen oft als Botschaftsübermittler herhalten und können dann aber auch keine weiteren Informationen oder Hintergründe erklären.
In manchen Terminen wirkt es auf mich eher so, als würde man sich gegenseitig sagen wie toll man ist, statt ehrlich und transparent Arbeitsstände zu kommunizieren. Diese Art der Kommunikation führt bei mir zu einem sehr großen Vertrauensverlust in das was gesagt wird.
Es kommt auch immer öfter vor, dass Aussagen sich später als falsch herausstellen oder nicht eingehalten werden.

Gleichberechtigung

Sehr geringe Frauenquote (selbst für IT), so gut wie keine Junioren. Aufstiegschancen wirken jedoch unabhängig von Alter/Geschlecht & Co.

Interessante Aufgaben

Schnell und viel - dabei bleibt wenig Raum, Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes zu nehmen.

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Danke dir für die ausführliche und sehr klare Rückmeldung. Auch wenn sie in vielen Punkten kritisch ist, hilft sie uns, ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie die aktuellen Veränderungen wahrgenommen werden.

Es freut uns, dass du das Potenzial unseres Produkts, die Zielsetzung sowie das Engagement im Team positiv hervorhebst. Gleichzeitig beschreibst du sehr deutlich, dass aus deiner Sicht insbesondere die konkrete Umsetzung vieler Maßnahmen aktuell nicht überzeugt und teilweise sogar gegenteilige Effekte hat.

Die angesprochenen Punkte zeigen, dass einige Veränderungen im Alltag nicht so ankommen, wie beabsichtigt. Gerade wenn Maßnahmen als wenig nachvollziehbar oder nicht ausreichend abgestimmt wahrgenommen werden, kann schnell Frustration entstehen. Das nehmen wir ernst.

Auch deine Wahrnehmung in Bezug auf Kommunikation, Vertrauen und die Rolle von Führung ist für uns ein wichtiger Hinweis. Unser Ziel ist es nicht, durch zusätzliche Regeln oder Strukturen Distanz zu schaffen, sondern Orientierung zu geben und Zusammenarbeit zu erleichtern. Dass das aktuell nicht überall so erlebt wird, ist ein klares Signal für uns.

Uns ist bewusst, dass Wachstum und Weiterentwicklung nur dann nachhaltig funktionieren, wenn sie nicht nur auf dem Papier sinnvoll sind, sondern auch im Arbeitsalltag tragfähig umgesetzt werden. Genau daran wollen wir weiter arbeiten.

Software bauen kann jeder - aber eben nur im Großraumbüro

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir haben eigentlich ein sehr coole Produkt und sehr viele tolle Leute die daran arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass er sich scheinbar verkauft hat

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation und weniger bedrohlich. Rückbesinnung auf die Angestellten die dieses Produkt stemmen. Aussagen wie "Software bauen kann ja jeder" in einem Raum voller Software Engineers ist auch nicht sehr wertschätzend. Und auch wenn man selbst es für hilfreich oder gut findet sich öfters in person zu treffen, trifft das nicht auf alle zu. Man sollte vlt. den Teams vertrauen, dass sie selbst in der Lage sind sich zu organisieren. Wie man uns ja auch zutraut sehr teure Software zu bauen und zu warten.

Arbeitsatmosphäre

Seit wir einen neuen CEO haben ist die Stimmung im Keller. Häufig kommen neue Richtlinien und Regeln. Die Gangart dabei ist für mein Empfinden sehr hart, kalt und es wird mir zu wenig erklärt. Eigentlich immer ist der Flurfunk schneller als der direkte Vorgesetzte. Zur Zeit wird auch kaum mehr gearbeitet, da sich alle nur noch fassungslos über die neuen Umstände austauschen und sich Mut zusprechen doch endlich die Reißleine zu ziehen. Deadlines werden so bestimmt nicht gehalten.

Work-Life-Balance

Vielen in dieser Firma, die vor dem neuen CEO angefangen haben wurde die Stelle mit frei wählbarem Arbeitsort angeboten. Die Verträge sind Meinung nach schwammig gehalten, laut bekannter KI sollten sie dennoch stand halten. Jetzt heißt es regelmäßig (1x im Monat) zurück nach Karlsruhe. Klingt nicht viel, wenn man aber über 5 Stunden Anreise hat können dann schon drei Tage statt einer Daraus werden. Plus: man hat sich diese Stelle ja auch bewusst so ausgesucht.

Kollegenzusammenhalt

Unter den eigentlichen Kollegen sehr gut und scheint auch stärker zu werden, da wir im gleichen Boot sitzen.

Kommunikation

Wie gesagt ist der Flurfunk schneller als jeder Vorgesetzte. Diese leiden unter dem gleichen Missstand, sind sie ja nur Sprachrohr für die oberen. Erklären oder sogar vertreten können sie das Verhalten meistens auch nicht.


Image

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Danke für dein ehrliches Feedback. Es ist schade zu lesen, dass du insbesondere die Veränderungen seit dem Wechsel in der Geschäftsführung so negativ wahrnimmst. Wenn ein Unternehmen wächst, sich Strukturen verändern und neue Führung dazukommt, verändert sich zwangsläufig auch die Art, wie Entscheidungen getroffen, Prozesse aufgebaut und Prioritäten gesetzt werden.

Wir verstehen, dass sich gerade dieser Wandel für Mitarbeitende manchmal nach Kontrollverlust oder weniger Mitsprache anfühlen kann, besonders wenn frühere Arbeitsweisen anders erlebt wurden. Gleichzeitig ist es in einer Phase starken Wachstums notwendig, Strukturen weiterzuentwickeln und Entscheidungen neu auszurichten.

Das bedeutet nicht, dass Themen wie transparente Kommunikation, ehrlicher Austausch und gute Zusammenarbeit an Bedeutung verlieren, im Gegenteil. Genau daran müssen und werden wir weiter arbeiten. Danke, dass du deine Wahrnehmung so klar teilst.

Totaler Reinfall

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Angestellten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde geworben, das Mitspracherecht der Mitarbeiter, aktive Mitgestaltung, Worklife Balance. Offener Austausch zum Kollegium. Das ist alles Schnee von Gestern seit dem neuen Geschäftsführer. Es wird gemacht was er sagt. Autoritär und Arrogant

Verbesserungsvorschläge

Korrekte ehrliche Kommunikation mit dem Mitarbeitern. Aufbesserung der Systeme. Bessere Einarbeitung, HR sollte besser organisiert sein. Aufpassen bei der Wahl der Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

Anfangs gut

Image

Verschlechtert sich gerade, durch Geschäftsführung und Kundenunzufriedenheit

Gehalt/Benefits

Besser als andere Anbieter aber für die heutige Zeit schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich lache

Kollegenzusammenhalt

Dieser ist sehr gut. Aber in den Hierarchien sollte man aufräumen

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe, keine Feedbacks, Egoistische Gesprächsführung (Geschäftsleitung).

Arbeitsbedingungen

Sehr gut Anfangs, aber die Unruhe kam mit dem neuen Geschäftsführer

Kommunikation

Anfangs Super, seit dem neuen Geschäftsführer sehr schlecht

Gleichberechtigung

Voll Vorhanden


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team

Danke für dein offenes Feedback. Gerade Rückmeldungen zu Führungsverhalten, Kommunikation und persönlichem Erleben sind für uns wichtig, auch wenn sie deutlich formuliert sind. Es ist natürlich nicht unser Anspruch, dass Mitarbeitende fehlendes Feedback oder unzureichende Kommunikation erleben.

Gleichzeitig befinden wir uns in einer Phase großer Veränderung: neues Management, neue Anforderungen und nahezu verdoppelte Unternehmensgröße bringen spürbare Veränderungen mit sich. Dass dadurch nicht jede Entwicklung sofort positiv wahrgenommen wird, ist uns bewusst.

Trotzdem nehmen wir deine Kritik ernst. Führung, Transparenz und konstruktive Kommunikation sind entscheidende Themen für eine gesunde Unternehmenskultur und Bereiche, in denen wir uns kontinuierlich weiterentwickeln müssen. Danke, dass du uns mit deinem Feedback dazu einen wichtigen Spiegel gibst.

Guter Arbeitgeber mit Luft nach oben

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF sollte keinen Druck auf die IT aufbauen um Aufgaben unter Strom schneller zu bekommen.

Verbesserungsvorschläge

Aufgaben der Führungskraft auf Mitarbeiter verteilen um sich besser Führungsaufgaben konzentrieren zu können oder eine Zwischenschicht für diese Aufgaben

Arbeitsatmosphäre

Druck durch GF drückt die Atmosphäre. Features müssen am besten gestern fertig sein, Projekte müssen alle gleichzeitig laufen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten wird gelebt im Rahmen der Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Uneingeschränkt Unterstützung und Rückhalt untereinander

Vorgesetztenverhalten

Thema Personalführung geht unter, gefühlt zu viel mit allen anderen Themen beschäftigt

Kommunikation

Viele Informationen werden mit allen geteilt. Allerdings gibt es auch Informationen die für alle relevant wären aber nur über Flurfunk die Runde machen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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