21 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große und klare strategische Vision, hohe Geschwindigkeit. Dynamisch, direkt, geradeaus.
nichts erwähnenswertes bisher.
Absolut guter Vibe, Aufbruchstimmung. Das Potenzial hier in der Gruppe ist greifbar, die klare Strategie gibt allen gute Orientierung.
Für die großen strategischen Ziele, alles in einem gesunden und nachhaltigen Maß.
Bin noch nicht lange da. Scheinbar gab es hier in der Vergangenheit Themen, aber ich kann nichts Negativs in der Richtung berichten.
Auch hier gabs in der Vergangenheit wohl Themen, die ich aber nicht bestätigen kann. Führungskräfte sind sehr gut erreichbar und geben das richtige Maß von Guidance und Freiheit.
Hohe Geschwindigkeit bringt immer auch hohen Kommunikationsbedarf mit sich. Klar gibts hier und da Optimierungsbedarf, im Großen und Ganzen geht aber alles in die richtige Richtung.
100%. Ich lieb's. :)
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir meistens Spaß gemacht. Das Unternehmen hat grundsätzlich viel Potenzial. Besonders positiv waren für mich die Kollegen und der starke Zusammenhalt im Team. Es gab viele kompetente, engagierte und hilfsbereite Leute, mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert hat.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war wenig transparent und wichtige Informationen wurden häufig eher über den Flurfunk als über offizielle Wege weitergegeben. Dazu kam ein aus meiner Sicht problematischer Führungsstil, bei dem persönliche Sympathien und Zustimmung teilweise mehr zu zählen schienen als Leistung oder fachliche Argumente. Unterschiedliche Meinungen wurden nicht immer gerne gesehen und Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen. Informationen sollten alle relevanten Mitarbeiter direkt und rechtzeitig erreichen, anstatt dass wichtige Dinge über den Flurfunk verbreitet werden.
Außerdem sollte Führung stärker auf Vertrauen, fachlichen Austausch und unterschiedliche Meinungen setzen. Mitarbeiter sollten ihre Sichtweise äußern und Entscheidungen hinterfragen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Leistung sollte anhand nachvollziehbarer und für alle gleichermaßen geltender Kriterien bewertet werden.
Überwiegend gut, auch wenn es viele stressige Zeiten mit hohem Druck gab.
Einer der mit Abstand größten Pluspunkte waren die Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams aber auch außerhalb war sehr gut und viele Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Gerade in schwierigen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Der Führungsstil war stark hierarchisch geprägt und vermittelte teilweise eher das Gefühl, dass man einer Entscheidung zu folgen hatte, als dass man sie gemeinsam diskutieren konnte. Abweichende Meinungen oder kritische Nachfragen waren nicht immer willkommen. Wer der Führungskraft loyal gegenüberstand und Entscheidungen mittrug, schien deutlich bessere Voraussetzungen für eine positive Zusammenarbeit zu haben als jemand, der Dinge hinterfragte oder eine andere fachliche Einschätzung vertrat.
Überspitzt könnte man sagen, dass Monarchie-Zustände herrschten: Entscheidungen kamen von oben, und als Mitarbeiter musste man sich gelegentlich fragen, ob gerade das fachlich beste Argument zählt oder doch eher die richtige Haltung gegenüber der Krone. Zudem wurden Entscheidungen und Aufgaben großzügig nach unten delegiert, während Verantwortung und Anerkennung offenbar bevorzugt in der oberen Etage verblieben.
Auch bei Empathie, wertschätzender Kommunikation und der Bereitschaft, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen, gab es aus meiner Sicht noch erhebliches Entwicklungspotenzial.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war aus meiner Sicht eine der größeren Schwachstellen. Wichtige Informationen wurden häufig nicht proaktiv oder transparent kommuniziert. Vieles erfuhr man eher über den Flurfunk als über offizielle Kommunikationswege. Dadurch entstanden unnötige Unsicherheit und Gerüchte. Auch Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren oft interessant und abwechslungsreich.
Die fachlich interessanten Themen und viele kollegiale Kontakte.
Die Rahmenbedingungen und die kurze gemeinsame Zeit machten es aus meiner Sicht schwierig, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und das eigene Potenzial voll einzubringen.
Die Aufgaben und das Umfeld waren grundsätzlich interessant. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen und tatsächliche Rahmenbedingungen nicht vollständig zusammenpassten. Die Trennung innerhalb der Probezeit kam für mich überraschend. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in strukturierter Einarbeitung und klarer Kommunikation.“
War sehr angenehm
Fast perfekt, im Büro teilweise etwas zu viel Großraum
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich ausgeprägt. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass offene und direkte Kommunikation nicht immer selbstverständlich war und Themen eher indirekt adressiert wurden
Ich hätte mir ein deutlich aktiveres und transparenteres Führungsverhalten gewünscht. Kommunikation fand nur eingeschränkt statt und Feedback war teilweise wenig konstruktiv bzw. schwer greifbar.
Hier hätte ich mir insgesamt mehr Transparenz und Austausch gewünscht.
Mit der Vergütung war ich zufrieden.
Sehr viele und auch interessant!
Sehr gutes Onboarding, toller Umgang miteinander, egal, welche Posotion, Feedbackkultur, Vertrauen, Respekt
nichts
würde ich nicht hier, sondern direkt besprechen
Miteinander und auf Augenhöhe, respektvoll, gute Stimmung
tolles Team, Teamevents/-essen, von Firma bezahlt und gewollt
respektvoll, Meinungen, Ideen werden angehört, wertschätzend
regelmäßiger Austausch, offenes Ohr, Information
hands on, flache hierarchie,
hoher personalaufbau, sehr hohe belastung für bestandsmitarbeiter
transparent kommunizieren was sich nun noch verändern wird
Die Stimmung ist gut, es passiert viel aber es ist mega spannend
leider außerhalb von Karlsruhe relativ unbekannt aber in KA gut
durch Remote Option und Homeoffice ganz gut, aber alle arbeiten viel
gerade jetzt in der Transformation große Chancen
voll gut
ESG hat jetzt einen Verantwortlichen
mega
keine auffälligkeiten
meine Vorgesetzte ist klasse
cooles büro, guter standort
aktuell vakuum, neue Leitung, alte GF weg - viel veränderung und noch viel schweigen
keine auffälligkeiten
kann mir die Aufgaben nehmen
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Kollegen
Geschäftsführung/Management
Gute Arbeitsatmosphäre sowohl im Homeoffice als auch im Büro. Ich komme gerne ins Büro.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit überwiegend aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Die Kollegen sind allesamt super. Es macht Spaß im Team zu arbeiten.
Die Teamleiter sind alle super, deshalb gibt es noch zwei Sterne.
Hier kommen wir zu einem Punkt, der sämtliche positiven Eigenschaften der Firma zunichte macht. Die Geschäftsführung ist meiner Meinung nach (man muss es leider so sagen) inkompetent. Im Juni 2023 wurden viele gute Kollegen nach meinem Empfinden willkürlich, aus dem Nichts, gekündigt. Einige Wochen zuvor hieß es noch, dass so etwas auf gar keinen Fall passieren wird. Nun ja, jetzt, 3 Monate nach diesem Ereignis, werden plötzlich wieder Stellen ausgeschrieben. Jedoch wurde zuvor von der Geschäftsleitung ein Einstellungsstopp verhängt, ausgenommen Sales (welcher mindestens das ganze Jahr 2023 gelten sollte). Wie kann man so viele Mitarbeiter kündigen, nur um nach 3 Monaten neue einzustellen. Mal ganz davon abgesehen, dass diese nun wieder eingearbeitet werden müssen und die Erfahrenen gekündigt worden sind. Das Wort der Geschäftsleitung ist in meinen Augen nichts mehr wert. Und wer Wert auf einen sicheren Arbeitsplatz legt, ist hier falsch. Das sieht man auch daran, dass viele langjährige Mitarbeiter die Motivation verloren haben und es nun auch schon einige gibt, die aus diesen Gründen gekündigt haben.
Informationen sind hin und wieder mal etwas schwer zugänglich.
Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt. Ist allerdings noch in Ordnung.
Die Aufgaben sind meistens durchaus interessant.
Zuerst werden Mitarbeiter von anderen Firmen abgeworben, um diese dann ohne Begründung massenhaft in der Probezeit zu kündigen. Vorsicht! Vor dieser Firma kann man nur warnen!
Auch wurde Prinzipiell von befreundeten Entwickler die in der Vergangenheit bereits Kontakt mit der Firma oder deren Vorangern hatten, mit nachdruckt davon abgeraten bei Finazen.Net anzufangen.
Was ich persönlich so im Nachhinein gar nicht nachvollziehen kann, solch einen Erfahrung muss man einfach mal persönlich gemach haben. Entweder liebt man diese Umfeld und man ist sehr schnell wieder weg. Und weiß dann andere Arbeitgeber bei dennnen der Mensch im Mittepunkt steht deutlich mehr zu schätzen.
Eigentlich nichts, Sie bemühen sich immerhin schon seit Jahrzenten dinge zu verbessern. Für mich halt es halt nicht gepasst.
Einfach so weiter machen, da "das machern wir schon immer so"
Eine der außergewöhnlichsten Firmen welche ich kennen lernen durfte, und das in vielerlei hinsiecht. Sie such einen Firma, in der selbst einfache Entscheidungen auf mittlere ebene mindestens ein ¾ Jahr dauert oder gar nicht getroffen werden? Sie sind ein Allrounder, der gerne mit den Technologien der letzten 25 Jahre aktiv arbeitet? Chaotischer Code, historische Frameworks und nicht vorhaltende bzw. veraltet Doku ist genau Ihr Ding? Perfekt!
Dieser Traumhafte Arbeitgeber hat neben einer eher durchschnittlichen Bezahlung auch noch betrüblicherweise 3 bis 6 Monate Kündigungsfrist zum Quartalsende. Sowie die Einstellung das Überstanden selbstverständlich und natürlich unbezahlt sein sollten.
Einige Ex-Kollegen haben das Arbeitsumfeld als „toxisch“ bezeichne, von anderen hingegen bekam man Aussagen zu hören wie „Es war die beste Entscheidung meinen Lebens bei Finanzieren zu kündigen…“
Auch wurde Prinzipiell von befreundeten Entwickler die in der Vergangenheit bereits Kontakt mit der Firma oder deren Vorangern hatten, mit nachdruckt davon abgeraten bei Finazen.Net anzufangen.
Zur Körnung gibt es noch diese gewissen „Kollegen“ die zwar schon seit 10plus in der Firma als Entwickler arbeiten, aber Grundlegende Themen der Informatik nicht beherrschen und sich als Lern- resistent und soziale Insel erwiesen haben. Diese Verhalten ist natürlich gepaart mit _Choleriker_ Zeugen und einen liebevollen „das machen wir schon immer so“ und „nur meine Lösung ist die richtige“.
Genaue Anforderungen oder eine klare und offene Kommunikation sind für Sie Unbedeutend?
Bei gewissen Themen (z.b. Gehalt, Fortbildung, Beförderng oder auch was im Einstellungsgespräch versprochen wurde) sind einige Entscheide etwas vergesslich. Daher sollten Sie es lieben alles aber auch wirklich alles schriftlich zu fixieren und direkt sich gegenzeichne zu lassen!
Familiäre Atmosphäre, Sozialleistungen.
Kommunikation, keine Verwirklichung der eigenen Person möglich.
Ideen der Mitarbeiter vorantreiben. Nicht alles überregullieren. Manchmal ist weniger mehr. Bessere Personalführung.
Großraumbüro nicht optimal, empfindet aber jeder anders
Ich denke das Image könnte besser sein. Es gibt sehr viel Flurfunk und sehr viele Mitarbeiter legen jede Aussage der Geschäftsführung auf die Waagschale. In jeder Firma gibt es schwarze Schaafe die nur motzen :-)
Geregelt und gut
Leider sind die internen Weiterbildungsmaßnahmen sehr spärlich. Die Angebote des Mutterkonzerns sind nicht für Techniker geeignet. Schulungen müssen über das eigene Teambudget bezahlt werden, was sinn macht, allerdings in der neuen Regelung zu knapp kalkuliert ist.
Die Gehälter sind bei gleicher Arbeit eher unterschiedlich. Das ist aber in der Branche normal. Man kann allerdings 10 Jahre dabei sein und immer noch das gleiche verdienen während neue Kollegen mit weniger Berufserfahrung und gleicher Arbeit höhere Gehälter bezahlt bekommen. Habe ich zumindest gehört...An den Sozialleistungen ist nichts auszusetzen. Das ist sehr gut geregelt.
Wüsste nicht was wir aktiv für eine bessere Umwelt tun. Daher nur zwei Sterne :-)
Im Team ist der Zusammenhalt groß. Man hat aber immer das Gefühl dass die Teams gegeneinander arbeiten anstatt zusammen.
Unterschiedlich. Es gibt Vorgesetzte mit denen man sehr gut klar kommt, andere wiederum mischen sich in Angelegenheiten ein, die belanglos sind oder man mit dem Teamleiter klären könnte. Vorgesetzte (nicht alle) gehen direkt zu Entwicklern um zu rügen anstatt dies mit dem Teamleiter zu besprechen.
Die Workstations sind halbwegs aktuell, allerdings auch nicht bei allen. Möchte man neue zeitgemäße Hardware, muss man um jeden Cent dabei feilschen. Hier wird aus meiner Sicht vergessen dass man das Geld damit verdient. Die Klimaanlagen sind öfters mal ausgefallen, bekam man aber recht schnell in den Griff. Stühle und Tische sind gut. Der Lärmpegel im Großraumbüro mag nicht jeder.
Antworten bleiben oft auf der Strecke. Keine klaren Aussagen wer für was zuständig ist. Oft verlässt man ein Meeting und es ist nicht klar wer welche Aufgaben verfolgt. Es wird erwartet das man auf jede E-Mail antwortet, anders rum wird dies nicht eingehalten.
Die Chancen sind denke ich die gleichen für alle. Hier zählt einzig und allein die Leistung.
Es gibt sehr wenige Interessante Aufgaben. Überwiegend versucht man die Technik am Leben zu erhalten. Das Portal beinhaltet sehr viele Informationen und ist etwas in die Jahre gekommen. Sowohl von der Aufmachung als auch der dahinterliegenden Technik. Neuentwicklungen oder eine Vision wie das Produkt in vielleicht zwei Jahren aussehen könnte, gibt es nicht, oder wird nicht kommuniziert. Eigene Ideen sind gewünscht, werden aber kaum umgesetzt. Umsatz definitiv first, hier wird auch vor dem Endkunden kein halt gemacht. Werbung wo das Auge reicht.
Angenehme Atmosphäre, freundlicher Umgang, gute Benefits, gute work-life-Balance
Standort Karlsruhe macht es vielleicht unattraktiver für junge Bewerber. Kleines Unternehmen, dadurch Aufstiegschancen beschränkt
Vl noch mehr Remote work möglich machen, dann wird es mit den Bewerbern leichter
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Kaffee, Wasser, Obst. Mehrmals im Jahr wird auf der Terrasse gegrillt oder der Eiswagen kommt auf Firmenkosten
Haben Schwierigkeiten, Bewerber zu finden, was schade ist, liegt vl am Standort
Möglichkeit für Home Office und Gleitzeit, Arbeitsstunden werden eingetragen, Überstunden sollen nicht aufgebaut werden
Interne Schulungen bei Axel Springer möglich, externe nur beschränkt
Ich war zufrieden
Kann ich nicht viel dazu sagen
Angenehmes Team (zumindest unseres, über die anderen kann ich wenig sagen)
Nicht viele ältere Kollegen im Haus, aber mit denen wäre der Umgang bestimmt auch freundlich
Nette Chefs, eigentlich auf jeder Ebene
Angenehme Umgebung, unser Büro wurde etwas schmal mit der Zeit
Regelmäßige Meetings, sehr offene Kommunikation
Frauen in Führungspositionen, durch die vielen Programmierer aber mehr Männer
Kann nur für unser Team sprechen: super Aufgabenbereich
So verdient kununu Geld.