finanzen.net GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 60 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 60 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Rabatte
Barrierefrei
Parkplatz
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Kantine
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr gutes Onboarding, toller Umgang miteinander, egal, welche Posotion, Feedbackkultur, Vertrauen, Respekt
Viele Benefits, nette Kolleginnen und Kollegen, Events und Teamessen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir meistens Spaß gemacht. Das Unternehmen hat grundsätzlich viel Potenzial. Besonders positiv waren für mich die Kollegen und der starke Zusammenhalt im Team. Es gab viele kompetente, engagierte und hilfsbereite Leute, mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert hat.
Ständige Kommunikation zu allen möglichen Themen (fachlich, personell usw.). Tolle Stimmung im Team, dennoch gewissenhafte Arbeitseinstellung und Eigeninitiative.
Die fachlich interessanten Themen und viele kollegiale Kontakte.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war wenig transparent und wichtige Informationen wurden häufig eher über den Flurfunk als über offizielle Wege weitergegeben. Dazu kam ein aus meiner Sicht problematischer Führungsstil, bei dem persönliche Sympathien und Zustimmung teilweise mehr zu zählen schienen als Leistung oder fachliche Argumente. Unterschiedliche Meinungen wurden nicht immer gerne gesehen und Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar.
Die Rahmenbedingungen und die kurze gemeinsame Zeit machten es aus meiner Sicht schwierig, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und das eigene Potenzial voll einzubringen.
hoher personalaufbau, sehr hohe belastung für bestandsmitarbeiter
Zuerst werden Mitarbeiter von anderen Firmen abgeworben, um diese dann ohne Begründung massenhaft in der Probezeit zu kündigen. Vorsicht! Vor dieser Firma kann man nur warnen!
Geschäftsführung/Management
Verbesserungsvorschläge
Eine realistischere Einschätzung des Aufwands von Aufgaben sowie eine bessere Priorisierung würden aus meiner Sicht helfen, den Arbeitsalltag planbarer zu gestalten.
Zudem könnte geprüft werden, ob ein stärker strukturiertes agiles Vorgehen wie Scrum anstelle eines rein kanbanbasierten Systems sinnvoll wäre, um Planung, Priorisierung und Transparenz im Team zu verbessern.
Auch eine bessere Abstimmung bei der Aufgabenverteilung – insbesondere im Hinblick auf technisches Verständnis und Aufwandsschätzung – könnte dazu beitragen, unrealistische Zeitannahmen zu vermeiden.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen. Informationen sollten alle relevanten Mitarbeiter direkt und rechtzeitig erreichen, anstatt dass wichtige Dinge über den Flurfunk verbreitet werden.
Außerdem sollte Führung stärker auf Vertrauen, fachlichen Austausch und unterschiedliche Meinungen setzen. Mitarbeiter sollten ihre Sichtweise äußern und Entscheidungen hinterfragen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Leistung sollte anhand nachvollziehbarer und für alle gleichermaßen geltender Kriterien bewertet werden.
Die Aufgaben und das Umfeld waren grundsätzlich interessant. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen und tatsächliche Rahmenbedingungen nicht vollständig zusammenpassten. Die Trennung innerhalb der Probezeit kam für mich überraschend. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in strukturierter Einarbeitung und klarer Kommunikation.“
Führungsverantwortung sollte konsequent an Personen vergeben werden, die sowohl fachlich als auch menschlich für diese Rolle geeignet sind. Gute Führung erfordert neben fachlicher Kompetenz insbesondere Integrität, Kommunikationsstärke, Fairness, die Fähigkeit, konstruktives Feedback anzunehmen und Mitarbeitende zu fördern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von finanzen.net ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Einer der mit Abstand größten Pluspunkte waren die Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams aber auch außerhalb war sehr gut und viele Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Gerade in schwierigen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war sehr gut. Man konnte sich in arbeitsintensiven Phasen aufeinander verlassen und gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich.
tolles Team, Teamevents/-essen, von Firma bezahlt und gewollt
Tolle Kollegen und gelebtes Miteinander
sehr nette Teams, die immer bereit sind zu unterstützen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von finanzen.net ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Weiterentwicklung erfolgte überwiegend eigenständig. Es gab wenig strukturierte Unterstützung oder gezielte Förderung. Mitarbeitende wurden dazu angehalten, sich eigenständig Angebote, beispielsweise im Kontext des Axel Springer Verlags, herauszusuchen. Gerade beim Einstieg in neue Themen oder Technologien wurde erwartet, dass man sich das notwendige Wissen parallel zur Arbeit selbst aneignet.
Ich habe den Eindruck, dass das, was die Firma weiterbringt, auch bewilligt wird. Die Entwicklung der Mitarbeiter wird aber nicht als eigenständiger Wert vorangetrieben, da ist noch Luft nach oben. Anders gesagt: Wenn man bspw. eine Schulung wirklich braucht, sich dafür einsetzt und sie auch im Sinne des Unternehmens wirklich gewinnbringend ist, wird man sie bekommen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten erkannt. Neben fehlenden Mitarbeitergesprächen sollten auch diese Optionen künftig angegangen werden. Hätte mich persönlich in meiner Rolle sicherlich vorangebracht.
Leider sind die internen Weiterbildungsmaßnahmen sehr spärlich. Die Angebote des Mutterkonzerns sind nicht für Techniker geeignet. Schulungen müssen über das eigene Teambudget bezahlt werden, was sinn macht, allerdings in der neuen Regelung zu knapp kalkuliert ist.
Um Weiterbildungsmöglichkeiten wie Konferenzen musste hart gekämpft werden. Selbst nach dem Besuch wurde der Nutzen infrage gestellt - mit dem unterschwelligen Vorwurf, man hätte ja das Geld der Firma vergeuded.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- finanzen.net wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet finanzen.net schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen finanzen.net als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 59 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei finanzen.net als eher modern.
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Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.































