73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wohl im Team
- Kolleg:innen sind offen, hilfsbereit und freundlich
- Flache Hierarchien
- 100% Homeoffice möglich
- Hohe Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung
Mehr bereichsübergreifenden Austausch fördern
Man arbeitet viel, ist aber flexibel.
Hier gibt es kein Hierarchiedenken, jeder Mitarbeiter steht auf Augenhöhe beieinander. Es herrscht eine moderne Arbeitsatmosphäre. Das Teamlead trägt zur guten Stimmung im Team bei und führt souverän auch durch schwierige Situationen mit Tipps zur Problemlösung.
Moderne Company mit immer wieder coolen neuen Ideen. Stillstand gibt es hier nicht, es wird stetig an der Marke Finanzguru weiterentwickelt.
Die Urlaubsabsprachen im Team funktionieren ohne Probleme, hier gab es noch nie Stress. Die Arbeitszeit geht von 9 - 18 Uhr, was im Bewerbungsgespräch auch klar so kommuniziert wird. Derzeit haben wir auch die Möglichkeit, von 8 - 17 Uhr nach Absprache im Team zu arbeiten. Als Sales-Support ist man da natürlich auch etwas abhängig von den Arbeitszeiten im Sales Bereich, da man die Kollegen dort fachlich unterstützt.
Weiterbildung ist in unserem Bereich Pflicht. Man muss fachlich dran bleiben. Es gibt auch die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sei es in der Führungsebene als Teamlead oder fachlich als Spezialist.
Marktübliches Gehalt mit Aussicht auf Gehaltserhöhung bei guten Leistungen. Das Gehalt kommt auch immer pünktlich aufs Konto. Zusätzlich hat man ein tägliches Verzehrbudget, was einem rückwirkend mit dem nächsten Gehalt ausgezahlt wird.
Das Team hält zusammen, jeder hilft jedem. Da macht das Arbeiten Spaß. Wer schon länger dabei ist gibt den neueren Kollegen Tipps und Tricks an die Hand, damit die Arbeit besser und leichter klappt.
Hier ist es egal, wie alt man ist, ob Berufseinsteiger frisch nach der Ausbildung oder alter Hase kurz vor der Rente. Jeder hat hier die Chance zu arbeiten. Auch als älterer Kollege erhält man Lob und Anerkennung.
Mein Teamlead hat immer ein offenes Ohr für konstruktive Kritik und gibt klare Zielvorgaben. Auch wenn es einmal stressig wird und viel zu tun ist unterstützt sie uns wo es geht und hält uns den Rücken frei. Es müssen auch mal klare Ansagen gemacht werden, wenn bestimmte Aufgaben schnell erledigt werden müssen, und das ist natürlich auch ok so. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl in der Zusammenarbeit mit meinem Teamlead.
Da ich zu 100% remote im Homeoffice arbeite, kann ich mir meinen Arbeitsplatz selber einrichten. Dafür bekommt man ein tolles, großzügiges Budget von der Company.
Von Unternehmensseite gibt es jeden Monat für alle Mitarbeiter ein Meeting, in dem sowohl die Geschäftsführung als auch die einzelnen Bereiche Neuigkeiten vorstellen. So bleibt man immer auf dem Laufenden, wie es in der Company gerade läuft. Mit dem Teamlead hat man ein wöchentliches Meeting, in dem man eine persönliche Bewertung seiner Tätigkeiten bekommt, aber auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommt.
Wie schon gesagt, gibt es hier flache bis gar keine Hierarchien. Jeder ist per Du und Diversität wird groß geschrieben. Jeder wird so respektiert, wie er ist.
Wir haben hier im Sales-Support einen sehr weit gefächerten Aufgabenbereich. Es gibt zwar auch Aufgaben, die täglich immer wieder anfallen, aber das ist ja normal. Trotzdem gibt es immer wieder Sonderaufgaben, die man extra übernehmen darf, und die abwechslungsreich sind. Jeder im Team hat Spezialaufgaben, für die er zuständig ist. Die Verantwortung wird einem dafür voll übertragen, was ich als wertschätzend empfinde. Jeder hilft jedem bei den täglichen Aufgaben des Teams.
Gehalt, Benefits
Man arbeitet halt nur im Home Office und da sitzt man dann bis 18 Uhr ... wer es mag okay , aber gerade da wäre eine Gleitzeit schön, die das Privatleben vereinfacht.
Alle sehr Nett
Arbeitszeit bis 18 Uhr. Manchmal konnte man um 17 Uhr feierabend machen.
Orientiert sich gut an dem Markt
Etwas schwierig ein Zusammenhalt aufzubauen, da alle aus dem Home Office atbeiten
Nicht so abwechslungsreich
Flexibilität, Eigenverantwortung, offene transparente Kommunikation, Freiheiten, Vertrauen
Die Flexibilität ist für mich ein riesiger Pluspunkt. Ich kann von überall aus (Europa) arbeiten. Ich lebe aktuell im Ausland, und solange es keine Zeitverschiebung gibt, ist das absolut unkompliziert. Dazu kommt das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, und die familiäre Atmosphäre im Team. Man fühlt sich einfach wohl und ernst genommen.
Nichts
Finanzguru ist ehrlich gesagt mein liebster Arbeitgeber bisher. Im Vergleich zu meinen vorherigen Jobs ist das kaum zu toppen. Die Atmosphäre ist total familiär und man fühlt sich einfach wohl. Es wird viel auf Vertrauen gesetzt, und man unterstützt sich gegenseitig, anstatt gegeneinander zu arbeiten.
Das Image von Finanzguru nach außen stimmt mit dem überein, was intern gelebt wird: authentisch, modern und nahbar.
Total fair! Als Werkstudentin kann ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, und es wird immer Rücksicht auf Uni, Prüfungen oder andere wichtige Termine genommen.
Bei Finanzguru wird Potenzial wirklich gesehen und auch gefördert. Wenn man motiviert ist und gute Arbeit leistet, bekommt man die Chance, sich weiterzuentwickeln. Es wird auch aktiv versucht, gute Leute langfristig im Team zu halten. Was total wertschätzend ist.
Der Zusammenhalt im Team ist echt top. Jeder ist für jeden da, man hilft sich gegenseitig und kann jederzeit auf andere zugehen – egal ob im eigenen Team oder abteilungsübergreifend. Trotz Remote-Arbeit gibt’s viel Austausch, und regelmäßige Team-Events schweißen zusätzlich zusammen. Man merkt einfach, dass hier der Teamspirit wirklich zählt.
Ganz normal und auf Augenhöhe – egal wie alt jemand ist, der Umgang ist respektvoll, freundlich und offen. Alter spielt hier keine Rolle.
Sehr nahbar, offen und auf Augenhöhe. Es wird viel Vertrauen gegeben, Feedback ist konstruktiv und man kann jederzeit alles offen ansprechen.
100% remote, werden mit top Equipment ausgestattet
Die Kommunikation bei Finanzguru ist super offen und direkt. Durch die flachen Hierarchien kann man jederzeit auf alle zugehen ,auch auf die Gründer oder Führungskräfte. Feedback wird wertschätzend gegeben, regelmäßig eingeholt und auch wirklich umgesetzt. Man hat nie das Gefühl, dass irgendwas „von oben herab“ entschieden wird, alles passiert auf Augenhöhe.
Obwohl ich "nur" Werkstudentin bin, werde ich bei Finanzguru genauso behandelt wie meine Vollzeitkolleg:innen. Ich habe das gleiche Mitspracherecht, werde in Entscheidungen einbezogen und bekomme genauso Verantwortung übertragen. Durch die flachen Hierarchien fühlt sich jede Meinung wertvoll an. Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal welche Position man hat.
Mein Aufgabenfeld ist total divers. Ich übernehme alles, was anfällt, von kleinen To-dos bis zu größeren Projekten. Dabei bekomme ich Einblicke in viele verschiedene Themenbereiche und arbeite auch abteilungsübergreifend mit. Es wird nie eintönig, und ich habe das Gefühl, ständig dazuzulernen und mich weiterzuentwickeln.
Lob und Kritik gab es nur in extremer Form.
Phasenweise macht sich Unmut breit. Dadurch, dass es wenige Zusammenkünfte in Präsenz gibt, halten sich die Leute eher zurück mit ihrer Kritik.
Die Kinder zur Schule fahren, Essen kochen, Arzttermine etc. waren nie ein Problem.
Die Arbeitszeiten lassen aber insgesamt nur bedingt ein erfülltes Privatleben zu. Überstunden sind normal (unbezahlt, weil Vertrauensarbeitszeiten).
Man muss sich also entscheiden, ob man Überstunden macht, um seine vorgegebenen Ziele zu erreichen oder stattdessen in Kauf nimmt, sich vor den Führungskräften unbeliebt zu machen.
Unter der Voraussetzung, dass man sich fügt, ist vieles möglich. Wer ein eiskalter Karrieremensch ist, kann hier erfolgreich werden, wie überall sonst auch.
Viel Anonymität. Hinter den Vorhängen aber auch Solidarität zu finden. Öffentlich/vor der Geschäftsführung aber nicht.
Jeder ist ersetzbar. Eine positive Unternehmenskultur war im Aufbau. Sie wurde aber von Profitgier zerschlagen.
Katastrophal. Quasi "one man show" mit verlängerten Armen, die ausschließlich nach seiner Pfeife tanzen.
Tägliche Meetings zur Mitarbeiterkontrolle.
"Flexible Arbeitszeiten" aber mit morning calls (qusi zum "Einstempeln"). Darüber hinaus fremdgesteuerte Kalender. Eigenes Zeitmanagement, z.B. durch Blocks im Kalender, müssen gerechtfertigt werden oder werden direkt von der Vertriebsleitung wieder entfernt.
Immer wieder wird angekündigt, dass mehr delegiert, und die Führung dezentralisiert wird. Es passiert aber nicht, weil die passive Kontrolle noch nicht ausgereift ist.
Man wird technisch gut ausgerüstet. Der Rest ist abhängig vom Setting zuhause.
Viele Ankündigungen ohne Absprache. Bei eher unwichtigen Geschichten git es auch mal Abstimmungen im Team. Teilweise wird öffentlich abgestimmt, damit man die Mitarbeiter nachverfolgen und aussortieren kann, die nicht auf einer Linie mit den Führungskräften sind.
Verhandlungssache. Für Leute mit hohem Marktwert eher unattraktiv, ohne Sondereffekte durch viel Verkauf. Wer wenig Fixgehalt bekommt, kann sich eine Sonderzahlung leichter erarbeiten. Aber nicht bei Krankheit/Urlaub/Elternzeit oder einfach wenn es strukturelle Hürden gibt, weswegen man qualitativ minderwertige Kundentermine hat.
Deine Identität ist kein Problem. Kritisch kann es werden, wenn man ein Kind bekommt, und sich dafür Zeit nehmen möchte.
Vielleicht bei den Leuten, die nicht mit Versicherungen zu tun haben.
Man darf sich grundsätzlich überall beteiligen. Man darf aber nicht erwarten, dass es wertgeschätzt wird, wenn die Zahlen im Vertrieb nicht stimmen. Man ist besser dran, nur zu verkaufen. Alles andere kann einem auf die Füße fallen.
Versprechungen werden eingehalten und ich fühle mich wertgeschätzt.
Nichts
Noch besser in der Kommunikation werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unvergleichlich positiv.Innerhalb des Teams und darüber hinaus hilft und unterstützt man sich, wo man nur kann.
Finanzguru hat ein hervorragendes Image. Das merkt man bei jedem Kundentermin.
Es wird viel gearbeitet, aber wir wollen auch etwas bewegen. Zeit für die Familie zu haben, ist der Geschäftsleitung sehr wichtig und manchmal wird man auch gezwungen, endlich Feierabend zu machen.
Weiterbildung sieht man sehr gerne bei Finanzguru und man wird dabei unterstützt. Ich schätze das ca. 90% aller neuen Positionen, mit Mitarbeitern aus den eigenen Reihen besetzt worden sind.
Es kann immer mehr sein . Für unsere Branche ist es ein wirklich gutes Gehalt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schon außergewöhnlich. Es gibt keinen Neid oder Missgunst. Jeder unterstütz, wo er kann. Einfach nur schön .
Sie werden genau so behandelt, wie alle anderen Kollegen auch.
Mein Teamlead spricht mit mir auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Das habe ich bisher bei allen Führungskräften bei Finanzguru erlebt.
100% Home Office. Es wird einem alles zur Verfügung gestellt. Ein Budget für die Büroausstattung gibt es auch noch. Gemeinsame Events mit dem Team im Ausland, wenn man möchte. Arbeiten von wo man will, auch aus dem Ausland heraus (Zeitunterschied darf nicht mehr als +/- 2 Stunden sein).
Die Kommunikation ist gut, aber durch das schnelle Wachstum, bekommt man leider nicht immer direkt alles mit. Hier arbeiten wir an einer noch besseren Lösung.
Leben wir zu 100%. Die meisten Führungskräfte bei uns sind Frauen. Das Geschlecht, die Hautfarbe oder die sexuellen Neigungen spielen hier überhaupt keine Rolle, es zählt nur die Leistung und Empathie.
Es wird nie langweilig. Stillstand gibt es hier nicht und wenn man gut ist, dann hat man alle Chancen.
Mega geiles arbeiten !
Bin seit dem ich hier bin Mega ausgeglichen
Mega Benefits!
Jeder versucht jeden zu helfen wenn Fragen oder sonstiges aufkommen sollten
Super nett, Verständnisvoll und ehrlich!
Super schön von überall aus arbeiten zu können
Super schöne Gespräche mit Kollegen und Membern
Das auf jedenfall, alle reden mit dir auf einer Eben
Interessante Tätigkeit mit größtenteils guten & tollen Leuten. 1-wöchiges Summit im Jahr ist eine tolle Möglichkeit, um mit Kollegen zu connecten!
Zum Testen der Applikation muss das Privathandy herhalten. Gegebenes Feedback und gezogene Entschlüsse können stark divergieren. Schlimme Codebasis...
Den Prozess für die Probezeit überdenken. Die Feedbacks sollten nach 360 grad Schema geschehen und ihr Sinn sollte sein, dass die Haltung und Sicht der Dinge des AN sowie AG klar sind und es nicht zu abrupten Veränderungen kommt.
Die ~7€/Tag für Essen sind schön und gut, aber für Leute, die auf dem Land leben, extrem schwierig dauerhaft zu nutzen.
Dem AN mitteilen, wie die Staffelung für das Auskaufen von Equipment bei Ausscheiden aus dem Unternehmen aussieht.
Die ArbeitskollegInnen sind nett, es gibt genügend Kennenlernenmöglichkeiten um vorher auszuloten, ob man zurecht kommt oder nicht. Es gibt regelmäßige Events um sich auch mal in Persona zu treffen, was es einfach schöner macht, da man die KollegInnen persönlich kennenlernt.
Es gibt ein paar Kollegen, die gefühlt immer arbeiten und man kann leicht in das Denken verfallen, dass man nicht genug tut, da man sieht, wann und wieviel die Anderen leisten, was die eigene Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht bringen kann.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, auch zwischen den Teams und die Company hinweg.
Es gibt keine richtigen Vorgesetzten. Wer Entscheidungen trifft, ist intransparent, aber wenn sie getroffen werden, erfährt man zumindest, was entschieden wurde, auch wenn einem dies dann direkt gesagt wird und man keinerlei Möglichkeit auf Aufnahme und Umsetzung des Feedbacks hat.
Man kann sich sein Notebook auswählen, es gibt ein Budget für's Homeoffice, bei welchem man sich beliebiges Equipment besorgen kann und das entsprechend der Jahre der Zugehörigkeit mit einer Vergünstigung am Ende auskaufen kann
Es gibt monatliche Meetings über die Änderungen in der Firma, sowie Dailies usw., also klassisches Entwicklungssetup. Es gibt sogar 3 (nach 1, 3 und 5 Monaten) Feedbacktermine während der Probezeit. Problem ist nur, dass man sich zum dritten mit dem CTO trifft, mit dem man sonst nichts zu tun hat und dieser im Grunde über den Ausgang der Probezeit entscheidet. Ebenso kann das, was während der Feedbacktermine kommuniziert wird, von der Realtität divergieren.
Okayes Gehalt. Ein Benefit sind ~7€ pro Tag für Essen. Problematisch ist nur, dass wenn man diese an diesem Tag nicht nutzt, sie verfallen. Man kann also somit bis zu ~2k/Jahr an Essen zurückerstattet bekommen, wenn man denn die Möglichkeit hat, jeden Tag einkaufen/essen zu gehen.
Es ist tatsächlich ein Aufgabenbereich, in den man sonst kaum Einblicke hat, jedoch ist die Art und Weise der Umsetzung, bzw. was in der App dann tatsächlich umgesetzt wird, recht stumpf. Die Komplexität liegt daran, mit dem bestehenden Code zurechtzukommen.
Ich werde immer unterstützt in meinem Vorhaben und motiviert.
So verdient kununu Geld.