71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei all den negativen Punkten möchte ich erwähnen, dass sich bestimmte Wechsel in der Geschäftsführung positiv ausgewirkt haben. Man merkt auch einen gewissen frischen Wind und Veränderung. Aber es läuft sehr schleppend, sehr auf Sicherheit und ist durch die engen Fesseln der Mutter noch zu behäbig.
Wie erwähnt, die recht altmodische und konservative Art der Unternehmensführung sowie Mitarbeiterführung. Ebenso schlecht ist der erwähnte Ressourcenmangel und das viel zu konsequente einsparen an Budgets wie Gehalt, Weiterbildung und Ausstattung.
Als größte Tochter in der Unternehmensgruppe mehr Beachtung, mehr Budget und somit auch mehr Entscheidungsfreiheit einfordern.
Endlich einmal Mittel für Mitarbeiter und Ressourcen in die Hand nehmen. Seit Jahren werden die Mitarbeiter mit einer festen Mitarbeiteranzahl und die Aussicht auf Besserung vertröstet.
Das Unternehmen angefangen bei der Strategie bis hin zu den Arbeitsmitteln und Kollaborations Tools endlich mal auf den Stand 2026 bringen. Alles wirkt immer etwas altbacken und aus der Not heraus.
Mehr Mut zu neuen Entscheidungen und Wegen!
Die vielen positiven Bewertungen der letzten Monate und vor allem auch die mehrfachen Bewertungen sind nicht nachzuvollziehen und wirken realitätsfern. Fast könnte man meinen, hier wurden gezielt gute Bewertungen von bestimmten MA eingefordert oder MA zu guten Bewertungen animiert. Die Realität sieht leider anders aus. Schade, den an für sich ist es ein solides Unternehmen, dass sich nach vielen Jahren der Misswirtschaft und schlechten Zahlen auf einem guten Weg befindet.
Die Atmosphäre ist in nahezu allen Bereichen das ganze Jahr über angespannt, da die Firma einfach zu wenige interne MA hat. Alles wird auf die viel zu wenigen MA verteilt. Es ist seit vielen Jahren kein Budget für Mitarbeiteraufstockung vorhanden. Wenn dann werden oft teure Externe angeheuert, was sich extrem schlecht auf unsere Kundenzufriedenheit und die Zusammenarbeit auswirkt.
Wenig Raum für eigene Gestaltung und Ideen, ganz klares Top down Management. Die GF gibt vor, die Bereichsleiter folgen
und die Mannschaft führt aus.
Die Atmosphäre erinnert mich an die Neunziger oder Nuller Jahre im Bankensektor.
Die Firma ist nur in der Finanz und Versicherungsbranche bekannt. Darüber hinaus kennt man sie nicht.
Schade, denn die Produkte Dienstleistungen, die stark von Regulatorik geprägt sind, würden auch in anderen Branchen sehr gut eingesetzt werden können.
Hier fehlt meines Erachtens aber die klare Strategie der Geschäftsführung und ebenso das Budget und die Manpower (Vertrieb, Marketing, Produktmanagement)um neue Zielmärkte zu erobern.
Grundsätzlich lassen Home-Office und flexible Arbeitszeitraum auf eine gute Balance hoffen. Die Richtlinie ist zwei Tage Büro, drei Tage Home-Office.
Allerdings ist die Arbeitslast das ganze Jahr über so hoch, dass wenig Zeit bleibt die auch richtig auszuleben.
Sehr viele Kolleginnen und Kollegen habe ich in den letzten Jahren mit gesundheitlichen Problemen pausieren oder ausscheiden sehen. Darüber wird aber nicht gesprochen.
Leider auch ein großer defizitäre Punkt, der jahrelang nicht berücksichtigt wurde. Es gibt inzwischen einige Schulungsangebote für Führungskräfte, aber lange nicht so up to Date, wie man es von anderen Firmen kennt, wo zum Beispiel Management Reihen, Trainings, etc. fest in den Alltag eingebunden werden.
Dazu kommt noch das Problem der Arbeitslast. Wenn man ein bis zwei Tage auf Fortbildung ist, bleibt die Arbeit liegen, und der Druck danach wird wieder extrem, um alles nachzuholen.
Wir Zusammenhalt ist aufgrund der angespannten Situation wirklich spitze! Die Kollegen und Kollegen halten zusammen, weil sie es müssen, um das täglich hohe Pensum zu bewältigen.
Den Umgang mit den älteren Kollegen finde ich super! Gerade die älteren - und der Altersschnitt ist wirklich hoch - tragen das Firmenwissen in sich. Die Firma muss sich dringend verjüngen, da in den nächsten Jahren viele Renteneintritte folgen werden.
In einigen Bereichen sind es wirklich gut gewachsene Einheiten.
In den meisten herrscht allerdings noch altes Hierarchie Denken. Der Bereichsleiter hat die Macht und fühltsich auch deutlich höher gestellt als seine Mannschaft. Es bleibt wirklich sehr wenig Zeit für persönliches und kollegiales Miteinander, da wie gesagt, die Last und der Druck intern sowie extern sehr hoch sind.
Die Räumlichkeiten sind von Standort zu Standort entweder schon über ihren Zenit oder gerade kurz davor. Bis auf Fellbach gibt es keine Kühlung im Sommer. Die Arbeitsgeräte sind maximal „zweckmäßig“.
In manchen Bereichen ganz gut, in den meisten, jedoch nahezu keine Zeit ordentlich zu kommunizieren
Hier hat die Firma noch einiges nachzuholen. Gewohnt ist man von anderen Firmen eine jährliche tarifliche oder inflationäre Anpassung, die je nach Ergebnis höher oder niedriger ausfällt, aber garantiert ist. Beides gibt es hier nicht. Es werden kleine Boni aus Sondertöpfen und Minibudgets pro Abteilung verteilt. Das ist gut gemeint aber kommt immer nur sehr wenigen und auch nur mit sehr geringer Wirkung zugute.
Ich finde, dass alle gleichberechtigt sind beziehungsweise ist noch nie etwas negatives in diesem Bezug aufgefallen.
Sehr wenige! Das gibt zum einen die strikte Regulatorik und die Finanzbranche so vor.
Man merkt auch ganz klar, die Färbung des Mutterkonzerns, der noch regulierter und noch bürokratischer arbeitet. Man hatte oft das Gefühl, dass es wichtiger ist, die internen Prozesse und Listen wasserdicht mit dreifach Check sauber zu halten, anstatt das übertriebene Sicherheit Denken zu hinterfragen und pragmatischer zu handeln. Die vielen veralteten Tools lassen ohnehin kein modernes Arbeiten zu.
Das zieht sich leider durch alle Hierarchien. Dort ist noch Luft nach oben, positiv ist dagegen, dass das Problem generell erkannt ist.
Mit dem Haustarifvertrag ist der große Wurf gelungen!
Offener und freundlicher Umgang miteinander
Gut
Mit Gleitzeit kann ich private Termine gute steuern
Es werden einem alle Möglichkeiten geboten
Überdurchschnittlich
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Die Unterstützung untereinander ist echt gut.
Respektvoll und auf Augenhöhe
Vorgesetzte sind fair
Büros sind sehr schön gestaltet.
offene und ehrliche Kommunikation
Alle sind akzeptiert und es gibt keine geschlechtlichen Bevorzugung.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben
Gut
Flexibel
Gut
Sehr gut
Es gibt gute und schlechte chefs. Meiner ist gut
Freundlich
Wird groß geschrieben
Neue Technologien
Mehr Mitspracherecht der Mitarbeiter bei GF Entscheidungen wäre gut.
die allgemeinen Rahmenbedingungen
die fehlende Zielsetzung, die Verantwortungsrückdelegation, die nicht vorhandene Fehlerkultur
mehr konkrete Ziele formulieren, Strategien ausbauen und durchdeklinieren
auf Mitarbeiterebene gut
nach außen Hui, innen manchmal nicht so charmant
gut
möglich aber auch nicht immer interessant
ich kenne nichts besseres
manchmal mehr Schein als Sein
gut
gut
keine Führung, viel Verantwortungsrückdelegation
gut
Top-Down-Kommunikation verbesserungswürdig
ja
man kann fast alles machen, wenn man sich selbst darum kümmert
Geringe Wertschätzung, für Alte kein Platz, wenig flexibel, viel Hierarchie
Sehr nette Kollegen
Sozialleistungen, Sicherheit des Arbeitgebers als solche.
Fällt mir nichts ein.
Keine - vielleicht noch ein paar mehr E-Ladesäulen bzw. Verfügbarkeitsanzeigen.
Sehr fairer Umgang mit Mitarbeitern.
Das Thema "Betriebliche Altersvorsorge" sollte stärker durch den Arbeitgeber unterstützt werden (Stichwort: Betriebsrente).
So verdient kununu Geld.