Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 4,3Arbeitsatmosphäre
- 4,0Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 71 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Kantine
Diensthandy
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Barrierefrei
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Bei all den negativen Punkten möchte ich erwähnen, dass sich bestimmte Wechsel in der Geschäftsführung positiv ausgewirkt haben. Man merkt auch einen gewissen frischen Wind und Veränderung. Aber es läuft sehr schleppend, sehr auf Sicherheit und ist durch die engen Fesseln der Mutter noch zu behäbig.
die allgemeinen Rahmenbedingungen
Sozialleistungen, Sicherheit des Arbeitgebers als solche.
Sehr fairer Umgang mit Mitarbeitern.
Vorher in Köln professionell, später dann von Münster nur noch abhängig von Ja-Sagern.
Was Mitarbeitende schlecht finden
die fehlende Zielsetzung, die Verantwortungsrückdelegation, die nicht vorhandene Fehlerkultur
Geringe Wertschätzung, für Alte kein Platz, wenig flexibel, viel Hierarchie
Wie erwähnt, die recht altmodische und konservative Art der Unternehmensführung sowie Mitarbeiterführung. Ebenso schlecht ist der erwähnte Ressourcenmangel und das viel zu konsequente einsparen an Budgets wie Gehalt, Weiterbildung und Ausstattung.
Das Verhälnid interne-externe Mitarbeiter, mangelhafte Kommunikation. technische Ausstattung
Massive Entlassungen von Mitarbeiter, die nicht nötig gewesen wären
Verbesserungsvorschläge
Als größte Tochter in der Unternehmensgruppe mehr Beachtung, mehr Budget und somit auch mehr Entscheidungsfreiheit einfordern.
Endlich einmal Mittel für Mitarbeiter und Ressourcen in die Hand nehmen. Seit Jahren werden die Mitarbeiter mit einer festen Mitarbeiteranzahl und die Aussicht auf Besserung vertröstet.
Das Unternehmen angefangen bei der Strategie bis hin zu den Arbeitsmitteln und Kollaborations Tools endlich mal auf den Stand 2026 bringen. Alles wirkt immer etwas altbacken und aus der Not heraus.
Mehr Mut zu neuen Entscheidungen und Wegen!
mehr konkrete Ziele formulieren, Strategien ausbauen und durchdeklinieren
-Die Unternehmensziele sind nicht ausreichend klar definiert und kommuniziert. Dies führt zu einer gewissen Orientierungslosigkeit bei den Mitarbeitern.
Eine präzise Zieldefinition würde die Mitarbeiter stärker motivieren und eine bessere Ausrichtung der Aktivitäten ermöglichen.
Eine größere Entscheidungsfreude und eine Reduzierung von Absicherungen könnten die Agilität des Unternehmens erhöhen.
Eine stärkere Fokussierung auf die Fertigstellung von Projekten ist notwendig, um die Effektivität zu erhöhen
Der Vertrieb agiert zu lasch und zeigt wenig Initiative. Eine intensivere Kundenansprache und eine stärkere Vertriebsorientierung sind erforderlich
Das Thema "Betriebliche Altersvorsorge" sollte stärker durch den Arbeitgeber unterstützt werden (Stichwort: Betriebsrente).
Keine - vielleicht noch ein paar mehr E-Ladesäulen bzw. Verfügbarkeitsanzeigen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von finanzinformatik ist Arbeitsbedingungen mit 4,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Mit dem Haustarifvertrag ist der große Wurf gelungen!
Büros sind sehr schön gestaltet.
Die eingesetzten Methoden und Tools sind veraltet und entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen des Marktes. Dies führt zu einer ineffizienten Arbeitsweise
Gut bis sehr gute Ausstattung sowie notwendige Equipment
Wer will als Kölner schon in Münster oder Hannover arbeietr
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von finanzinformatik ist Image mit 4,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Firma ist nur in der Finanz und Versicherungsbranche bekannt. Darüber hinaus kennt man sie nicht.
Schade, denn die Produkte Dienstleistungen, die stark von Regulatorik geprägt sind, würden auch in anderen Branchen sehr gut eingesetzt werden können.
Hier fehlt meines Erachtens aber die klare Strategie der Geschäftsführung und ebenso das Budget und die Manpower (Vertrieb, Marketing, Produktmanagement)um neue Zielmärkte zu erobern.
Außerhalb des Bankensektors unbekannt, in Fachkreisen derzeit schlecht beleumdet
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Leider auch ein großer defizitäre Punkt, der jahrelang nicht berücksichtigt wurde. Es gibt inzwischen einige Schulungsangebote für Führungskräfte, aber lange nicht so up to Date, wie man es von anderen Firmen kennt, wo zum Beispiel Management Reihen, Trainings, etc. fest in den Alltag eingebunden werden.
Dazu kommt noch das Problem der Arbeitslast. Wenn man ein bis zwei Tage auf Fortbildung ist, bleibt die Arbeit liegen, und der Druck danach wird wieder extrem, um alles nachzuholen.
Es werden einem alle Möglichkeiten geboten
möglich aber auch nicht immer interessant
Es gibt insgesamt interessante Gruppen, in denen man sich integrieren kann. z.Bsp. Blockchain u.ä.
Vierteljährlich Termine in der Firma, an der Kollegen Vorträge halten.
Die Möglichkeit für Schulungen ist ebenfalls immer gegeben.
Karriereplanung gibt es nicht und Weiterbildung ebenso wenig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- finanzinformatik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet finanzinformatik besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 85% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen finanzinformatik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 67 Bewertungen schätzen 75% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 54 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei finanzinformatik als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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