16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter stecken in ihrer Bequemlichkeit fest. Im Grunde müsste das Personal der kompletten Verwaltung ausgetauscht werden.
Leider ein sehr unangenehmer Prozess. Es gab herabwertende Anmerkungen durch die Prüfungskommission und man hatte das Gefühl, dass man von Anfang an keine wirkliche Chance hatte. Die "Lösungen" der Aufgaben wirkten widersprüchlich und wurden auch nicht vernünftig erläutert. Insgesamt würde ich von der Bewerbung abraten.
Nach meiner Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Finanzwirtin beim Finanzamt des Landes Nordrhein-Westfalen wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch beim Finanzamt Solingen eingeladen.
Das Vorstellungsgespräch selbst habe ich jedoch als äußerst unangenehm und wenig wertschätzend empfunden. Die Atmosphäre war von Beginn an sehr kühl und distanziert. Mehrere Gesprächspartner stellten Fragen, gingen jedoch kaum auf meine Antworten ein, sodass kein wirklicher Austausch entstanden ist.
Als 20-jährige Bewerberin, die am Anfang ihres Berufswegs steht, habe ich mir ein respektvolleres und etwas offeneres Gesprächsklima gewünscht. Stattdessen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, wirklich willkommen oder ernst genommen zu werden.
Bereits während des Gesprächs hatte ich den Eindruck, dass meine Person kaum berücksichtigt wurde und ich mich nicht angemessen präsentieren konnte. Auch hatte ich durch die Art der Reaktionen den Eindruck, dass ich keine Chance für eine Zusage habe.Entsprechend war die spätere Absage für mich überhaupt nicht überraschend.
Gerade für junge Bewerberinnen und Bewerber halte ich ein respektvolles und zumindest ansatzweise unterstützendes Gesprächsklima für wichtig. In diesem Fall hatte ich leider nicht den Eindruck, dass darauf Wert gelegt wurde.
Insgesamt hat dieses Gespräch bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen, was ich besonders schade finde, da der Bewerbungsprozess und das Arbeiten im Finanzamt im Internet oft deutlich positiver dargestellt werden.Es war für mich einfach nur schrecklich und traumatisierend.
Trotz meiner persönlichen Erfahrung wünsche ich allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass alle Bewerberinnen und Bewerber ihren passenden Ausbildungs- oder Berufsweg finden.
Lasst euch von solchen Erfahrungen nicht abschrecken und geht euren eigenen Weg weiter am Ende findet jeder die richtige Stelle für sich.
Ich habe mich als Quereinsteigerin (40 J., 3 Kinder) für die Ausbildung zur Finanzwirtin (Jahrgang 2026) beworben und bin von der Professionalität und Geschwindigkeit der Finanzverwaltung NRW begeistert.
Der gesamte Prozess verlief extrem zügig:
Anfang Dezember: Online-Bewerbung abgeschickt.
Nach wenigen Tagen: Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten.
Anfang Januar: Das Gespräch fand bereits statt (nur 1 Monat nach Bewerbung!).
Innerhalb einer Woche: Die verbindliche Einstellungszusage war da.
Das Vorstellungsgespräch war geprägt von einer sehr herzlichen und angenehmen Atmosphäre. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt wertgeschätzt gefühlt – meine bisherige Lebenserfahrung wurde als positiver Aspekt wahrgenommen, was mir als Wiedereinsteigerin sehr wichtig war.
Wer einen strukturierten, schnellen und menschlichen Bewerbungsprozess sucht, ist hier genau richtig. Absolute Empfehlung, auch für Bewerber in der "Lebensmitte"!
Ich freue mich sehr auf den Start der Ausbildung.
Bitte gebt den Bewerberinnen und Bewerbern ein offenes Feedback und versucht nicht irgendwelche seltsamen Gründe vorzuschieben.
Ich möchte meine positive Erfahrung während des Bewerbungsprozesses für eine Ausbildungsstelle zum Finanzwirt beim Finanzamt Gelsenkirchen teilen. Die Online-Bewerbung verlief recht unkompliziert. Kurz nach dem Einreichen meiner Unterlagen wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Vorstellungsgespräch fand in einer angenehmen Atmosphäre statt, und der gesamte Prozess war meiner Meinung nach recht gut strukturiert. Besonders positiv erwähnen möchte ich die sehr gute und angenehme Kommunikation mit dem Ausbildungsleiter des Finanzamts Gelsenkirchen, welcher zugleich Hauptgesprächspartner während des Vorstellungsgesprächs war.
Das Gespräch hat mir auch viele neue Informationen über den Ablauf der Ausbildung vermittelt und ermöglichte mir bereits, abzuwägen, was mich erwarten würde. Nach dem Vorstellungsgespräch dauerte es nicht lange, bis ich die erfreuliche Nachricht erhielt, dass ich die Zusage für die Ausbildungsstelle bekommen habe. Ich hoffe, dass auch andere Bewerber ähnlich positive Erfahrungen gemacht haben und freue mich bereits auf den Start meiner Ausbildung.
-Während der Bewerbungsgespräch besserer Umgang mit Menschen
-Bei Bewerbungsgespräch etwas höflicher sein, nicht eingebildet und egoistisch
-Wenn man etwas sagt, erst ausreden lassen und nicht dazwischen reden
Das Assessment-Center liegt bei mir schon etwas zurück, hat mich aber sehr negativ geprägt.
Am Ende des Verfahrens musste ich mich selbst bewerten. Ich gab mir 7 Punkte von 10. Die Vorsitzende antwortete darauf, dass ich mich komplett selbst überschätze. Die Art und Weise wie das vermittelt wurde hat mich persönlich so getroffen, dass mir die Tränen kamen. Darauf erwiderte sie sinngemäß, dass meine Reaktion nachvollziehbar sei, da mein Selbstbild nicht mit dem Fremdbild übereinstimmt.
Das Gespräch musste ich erst verarbeiten, habe mich aber zum Glück nicht von ihrer persönlichen Einschätzung beeindrucken lassen und kurz danach meine Traumstelle gefunden.
Die Beurteilung empfinde ich im Nachgang als unsachlich und beleidigend. Man stelle sich vor, dass da junge Menschen sitzen, die im Falle einer Ablehnung weitere Bewerbungsverfahren vor sich haben. Solch eine Aussage kann Menschen nachhaltig persönlich prägen und Selbstzweifel verstärken. Die Finanzverwaltung sollte ihr Personal im Umgang mit Bewerbern sensibilisieren. Diese haben auch einen respektvollen Umgang verdient.
ganz schlimm, diskriminierend , der vorsitzende der Kommision war lächerlich, arrogant und frech
Absurdes Assessment Center...ich hatte das Gefühl , dass man schon am Anfang des AC wusste ,ob die Person angestellt wird oder nicht.
Das Gespräch verlief komisch, der Vorsitzende lenkte das Gespräch mit Absicht in die Richtung, die er wollte
...Es wurde keine Infobroschüre geschickt , obwohl dies für die Erstellung der Selbstpräsentation erforderlich war.Schon ab dem Abschicken der Bewerbung wurde der Zugang aufgrund EU -Staatsangehörigkeit zu Unrecht untersagt.
Unkompetenz, die einfach nicht akzeptabel ist.
Bewerben Sie sich nicht da;)
So verdient kununu Geld.