13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefallen hat mir die offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Die kurzen Kommunikationswege, die gute Zusammenarbeit im Team sowie die immer ansprechbare Geschäftsführung haben den Arbeitsalltag für mich positiv geprägt. Zudem habe ich die Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten und das entgegengebrachte Vertrauen in die Mitarbeitenden sehr geschätzt. Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und an unterschiedlichen IT-Themen mitzuwirken, war ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Mein Verbesserungsvorschlag an den Arbeitgeber wäre, die Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter zu gestalten. Gerade bei neuen Projekten könnten Verantwortlichkeiten und Rollen klarer definiert werden, damit schneller entschieden und umgesetzt werden kann. Zudem könnten individuelle Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten stärker aufgezeigt werden, um Mitarbeitenden noch mehr Orientierung für ihre persönliche und fachliche Entwicklung zu geben.
Die Arbeitsatmosphäre war jederzeit angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen als offen, freundlich und unterstützend erlebt. Auch in arbeitsintensiven Phasen wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht, sodass es immer viel Spaß gemacht hat, in der Firma zu arbeiten.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt positiv wahrgenommen. Durch die fachliche Kompetenz, die Nähe zu den Kunden und die Qualität der Arbeit wurde ein guter Eindruck nach außen vermittelt. Es wurde auch für namenhafte Unternehmen gearbeitet. Gleichzeitig könnte die Sichtbarkeit am Markt und die Kommunikation der eigenen Stärken noch weiter ausgebaut werden.
Die Möglichkeit zum Homeoffice war ein großer Vorteil und hat meiner Meinung nach zu einer guten Work-Life-Balance beigetragen.
Die fachliche Weiterentwicklung war durch neue Aufgaben und Projekte grundsätzlich möglich. Allerdings waren konkrete Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht immer klar definiert. Das hat jeder Mitarbeitende individuell mit der Geschäftsführung abgesprochen.
Klar mehr geht immer. Für mich persönlich war die sehr flexible Homeofficegestaltung wichtiger.
Das soziale Miteinander im Unternehmen fand ich sehr gut. Es gab viele Team-Events. Beim Thema Umweltbewusstsein gibt es aus meiner Sicht noch Entwicklungsmöglichkeiten, beispielsweise durch mehr Transparenz oder konkrete Maßnahmen, um Nachhaltigkeit stärker zu verankern.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Man unterstützte sich gegenseitig, tauschte Wissen aus und arbeitete auch in anspruchsvollen Situationen als Team zusammen. Der Umgang miteinander war jederzeit freundlich, respektvoll und von gegenseitiger Hilfsbereitschaft geprägt. Dadurch entstand ein angenehmes Arbeitsklima, in dem die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat.
Es gibt sowohl sehr junge als auch erfahrene Mitarbeitende Berufserfahrung und Fachwissen werden sehr geschätzt. Ich habe nicht gemerkt, dass Alter da irgendwie negativ bewertet wird.
Das Open-Door-Prinzip wird in diesem Unternehmen gelebt. Sowohl die Bereichsleitung als auch die Geschäftsführung waren für mich jederzeit ansprechbar und nahbar. Probleme aber auch neue Ideen konnten offen angesprochen werden. Dadurch hatte man das Gefühl mit seinen Themen ernst genommen zu werden. Besonders positiv war, dass Eigenverantwortung gefördert und viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt wird.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die technische Ausstattung war für ein IT-Unternehmen angemessen und ermöglichte ein effizientes Arbeiten. Positiv waren die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Verbesserungspotenzial gab es teilweise bei der Weiterentwicklung und Standardisierung von Prozessen, um den Arbeitsalltag noch strukturierter zu gestalten.
Die Kommunikation war insgesamt offen und transparent. Die Geschäftsführung war jederzeit ansprechbar und hatte stets ein offenes Ohr für Anliegen, Fragen oder Anregungen. Informationen wurden verständlich weitergegeben und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert. Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit allen Mitarbeitenden miteinander hat die Zusammenarbeit zusätzlich erleichtert.
Die Gleichberechtigung wurde während meiner Tätigkeit im Arbeitsalltag grundsätzlich gelebt. Da die Firma in der IT-Branche tätig ist, war der Frauenanteil erwartungsgemäß geringer, was sich auch im Unternehmen widerspiegelte. Die Geschäftsführung ist ausschließlich männlich besetzt, gleichzeitig gibt es jedoch auch erfahrene Frauen in Führungspositionen, insbesondere in der Bereichsleitung. Der Umgang miteinander war respektvoll und kompetenzorientiert, unabhängig von Geschlecht oder Position.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten immer wieder spannende neue Herausforderungen, insbesondere durch neue IT-Projekte und technische Themen. Für mich war aber nicht immer eindeutig, wie Projekte gestartet und weiterentwickelt werden oder wer die entsprechende Verantwortung übernimmt. Klarere Rollen und Zuständigkeiten hätten für mich die Umsetzung sicherlich noch unterstützt.
So wie ich das Unternehmen verlassen musste, kann ich leider nichts Positives berichten.
Als Praktikant:in wurde ich in ein Projekt eingebunden, für das es keine geeigneten Aufgaben gab. Um die Kritik der Entwickler:innen – die ausdrücklich keine Praktikant:innen im Projekt haben wollten – zu umgehen, wurde ich intern sogar als Junior-Entwickler:in dargestellt, wie ich später erfahren habe. Betreuung gab es kaum, Zuständigkeiten waren unklar, und Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen.
Das Arbeitsklima war extrem belastend: Ich fühlte mich im Team unwillkommen, nach meiner Rückmeldung wurde ich schlechter behandelt, und schließlich musste sogar meine Hochschule eingreifen. Für Studierende ist diese Stelle daher nicht zu empfehlen – sie kann psychisch belastend sein und zu Schlafstörungen oder Depressionen führen.
Im Vergleich dazu mache ich inzwischen ein Praktikum bei einem anderen Unternehmen, in dem sichergestellt wird, dass Praktikant:innen sinnvoll betreut werden und vom Praktikum profitieren. Bei Finatix war dies leider nicht der Fall. Meiner Ansicht nach handelte es sich um ein Paradebeispiel für ein Scheinpraktikum.
Meine Erfahrungen während des Praktikums waren durchweg negativ. Statt einer angemessenen Betreuung wurde ich in ein Projekt eingebunden, für das es keine geeigneten Aufgaben für Praktikant:innen gab. Gleichzeitig wurde ich gegenüber Kund:innen als vollwertige Entwickler:in dargestellt, obwohl dies nicht meinem Kenntnisstand entsprach.
Besonders problematisch waren:
- Fehlende passende Aufgaben für Praktikant:innen
- Mangelnde Betreuung und unklare Zuständigkeiten („Alle sind für alles verantwortlich“ – am Ende ist niemand zuständig)
- Kommunikation hinter meinem Rücken: Kritiken wurden mit Entwickler:innen besprochen, ohne dass ich beteiligt war
- Missachtung von Vereinbarungen mit der Hochschule und gesetzlichen Vorgaben zum Schutz von Praktikant:innen
- Kein konstruktiver Umgang mit Feedback und Kritik
- Respektloser Umgang und Unstimmigkeiten zwischen mündlichen Zusagen und Realität
- Kein erhaltenes Feedback oder Arbeitszeugnis, obwohl ich ein halbes Jahr Vollzeit gearbeitet habe und obwohl sie dazu verpflichtet sind
- Versuche des Unternehmens, kritische Bewertungen zu löschen, anstatt an Verbesserungen zu arbeiten
Fazit: Aus fachlicher und menschlicher Sicht ist das Praktikum bei diesem Unternehmen nicht zu empfehlen. Studierende sollten diese Stelle sorgfältig prüfen und gegebenenfalls meiden.
Kuchen und gemeinsames Mittagessen gibt es.
Das Unternehmen versucht, sein Image künstlich zu pflegen, indem es negative Bewertungen auf Kununu löschen lässt – anstatt ehrlich an den Missständen zu arbeiten (wie ich hier mehrmals habe feststellen können).
Während meines Praktikums wurde ich stark überlastet und unter Druck gesetzt. Gleichzeitig wurden Vergleiche mit früheren Praktikant:innen gezogen, die „richtig hart gearbeitet“ haben, als sei das ein Maßstab für Leistung oder Work-Life-Balance. Meiner Meinung nach spiegelte dies weder eine gesunde Arbeitskultur noch eine angemessene Betreuung von Praktikant:innen wider.
Während meines Praktikums konnte ich leider kaum fachlich relevante Erfahrungen sammeln. Als Praktikantin sollte mein Fokus darauf liegen, zu lernen und praktische Kenntnisse zu erwerben – nicht, das Unternehmen als billige Arbeitskraft zu unterstützen. Statt programmierbezogener Aufgaben musste ich aber sehr viel Zeit darauf verwenden, mich in das fachgebiet des Kundenunternehmens einzuarbeiten – Wissen, das ich in meiner weiteren Karriere voraussichtlich nicht anwenden werde.
Für das geringe Gehalt, das ich während meines Praktikums erhielt, wurden unverhältnismäßig hohe Leistungen von mir erwartet – völlig unangemessen für eine Praktikumsstelle.
Besonders problematisch war eine Aussage wie: „Wir hatten Praktikant:innen, die richtig hart gearbeitet haben.“ Diese Haltung empfand ich als unangemessen, insbesondere da ich trotz persönlicher Belastungen, wie dem T*d meiner Mutter im Januar, keine Auszeit genommen habe. Meiner Meinung nach spiegelt dies eine fehlende Rücksichtnahme und mangelnde Menschlichkeit wider.
Ich bin sehr enttäuscht über das Verhalten meiner Kolleg:innen. Obwohl sie wussten, dass ich als Praktikantin tätig war, wurde ich intern wie eine Junior-Entwicklerin behandelt. Ich war die einzige im Team, die davon ausging, dass ich als Praktikantin eingesetzt werde – entsprechend meiner Rolle und des vereinbarten Praktikums.
Dieses Vorgehen hat es dem Unternehmen ermöglicht, Praktikant:innen wie reguläre Probe-Angestellte einzusetzen, ohne die gesetzlichen Vorgaben, wie z. B. den Mindestlohn, einzuhalten. Meiner Erfahrung nach trägt die gesamte Teamkultur dazu bei, dass solche Ausbeutung möglich wird.
Während meines Praktikums wurde mir von meiner direkten Vorgesetzten – deutlich jünger als ich – gesagt, dass meine Arbeit mir keinen Spaß machen solle. Ich empfand dies als unangemessen und respektlos, besonders da ich deutlich mehr Arbeitserfahrung mitbrachte. Solche Aussagen tragen nicht zu einem konstruktiven Arbeitsumfeld bei und sind inakzeptabel.
Nicht reif - sie sagen, dass sie Feedback haben wollen, wenn sie es aber bekommen, werden sie sauer.
Ich bin während meines Praktikums quasi „gecrasht“. Trotzdem durfte ich das Projekt nicht verlassen, weil das Unternehmen mich beim Kunden als normale Arbeitskraft eingesetzt hat – anstatt mich wie eine Praktikant:in zu betreuen. Ich habe sehr hart gearbeitet, ohne jemals ein positives Wort zu hören.
Das Unternehmen behauptet, ich hätte einen Betreuer gehabt – wer das gewesen sein soll, ist mir bis heute unklar. Ich habe meinen Chef per E-Mail gefragt, aber keine Antwort erhalten. Im Vertrag zwischen meiner Hochschule und Finatix wurde HR als meine Betreuerin angegeben, allerdings konnte sie selbst nicht programmieren. Sowohl für mich als auch für meine Hochschule war unklar, wie Betreuung hier eigentlich aussehen sollte.
Man als Praktikant nicht mit wem man kommunizieren soll, da "alle für alles" verantwortlich sind. Ich habe in meinem Praktikum auch kein Feedback bekommen, was ich bei einem Praktikum für extrem wichtig halte. Nicht mal eine Zusammenfassung am Ende, nur eine Note, die total unbegründet war. Auf meine nachfragenden E-Mails wurden nicht geantwortet.
Ich hatte das Gefühl, dass ich mir sowohl technisch als auch sozial viel mehr Mühe gegeben habe als der männliche Praktikant, trotzdem aber deutlich schlechter behandelt wurde. Ich habe weniger Unterstützung erhalten und musste ihm sehr viel helfen, ohne selbst die entsprechende Hilfe zu bekommen. Wir wurden immer als eine Einheit betrachtet, obwohl ich viel mehr geleistet habe. Niemand hat mir dafür gedankt, dass ich meine Zeit darauf verwendet habe, ihn einzuarbeiten, anstatt selbst Aufgaben zu bearbeiten und zu lernen.
Wenn ich gesagt hätte, dass es nicht meine Aufgabe sei, ihn einzuarbeiten, hätte man mich als schlechtes Teammitglied angesehen. Ich habe aber bei meiner Hochschule nachgefragt: Es sei während eines Praktikums nicht meine Aufgabe, andere Praktikanten einzuarbeiten; meine Aufgabe war es, selbst zu lernen.
Ich empfinde es als sehr herablassend von Finatix, mich auf diese Weise zu behandeln.
Ich musste das Projekt verlassen, da es so uninteressant war, dass ich fast die Branche wechseln wollte. Ich verstehe bis heute nicht, wie man auf die Idee kommt, eine Praktikantin, die ihr erstes Praktikum absolviert, in ein derart ungeeignetes Projekt einzusetzen.
Ich fühle mich wertgeschätzt und immer willkommen. Selbst wenn man einmal krank war kommt man nicht mit einem schlechten Gefühl auf Arbeit sondern geht auch wieder gern. Es gibt keine bösen Gedanken.
Ich komme sehr gern ins Büro, da sie Atmosphäre auf Arbeit einfach positiv ist. Selbst wenn manch Tätigkeit an sich manchmal anstrengend und stressig ist.
Ich habe bisher fast nur positives gehört.
In Absprache mit den Kunden bisher immer alles sehr flexibel möglich. Intern ohnehin.
Sehr gute Möglichkeiten für die Weiterbildung. Meine Weiterbildungen wurde angenommen und werden auch bezahlt.
Es gibt ein faires Gehalt und es wird auch pünktlich und immer zuverlässig ausgezahlt.
Sie legen schon sehr viel Wert darauf.
Ich komme mit allen Kollegen mit denen ich bisher zu tun hatte sehr gut klar.
Dazu kann ich kaum etwas sagen, aber da ich das Gefühl habe das alle gewertschätzt werden, hier die Bewertung.
Nichts auszusetzen bisher. Man wird als Mitarbeiter wert geschätzt und kann jederzeit anfragen für ein Gespräch.
Ich kann mich nicht beschweren, ich habe jede Hard-, Software und Möbel bekommen für meine Arbeit.
Bisher kaum etwas auszusetzen. Ich wurde immer gehört und es wird auch ausreichend kommuniziert. Nur in der Projektkommunikation muss man manchmal selbst nachfragen um zu wissen welcher Zeitraum für welche Aufgabe existiert.
Es gibt jetzt Gleichberechtigungsbeautragte um die Gleichberechtigung noch besser zu machen. Das finde ich einen wirklich guten Ansatz.
Schwieriges Thema. Dazu muss man eben auch bedenken das es Kunden gibt die die interessanten Aufgaben anbieten die man umsetzen kann. Die Vorgesetzen versuchen aber interessante Projekte zu holen und es wird immer eine Lösung gefunden.
Work-Life-Balance, Kollegen, Lage
Kommunikation und Zuverlässigkeit von oben, Projektgeschäft
Wenn man in einem Projekt landet, wo man gut mit den Leuten klar kommt, dann kann die Atmosphäre wirklich schön sein.
In den allermeisten Fällen erlaubt die Projektlage aber keine Auswahl und man nimmt, was man kriegen kann.
Auch wenn man dann alleine als externer für andere Firmen arbeitet. Dann unterliegt man natürlich 95% der Kultur des Kunden.
Projektgeschäft in der Rezession halt.
Ist aufrichtig gegeben.
Manche Projekte sind darauf ausgelegt, die Leute als Ressource auszubrennen. Aber das kommt man von spezifischen Kundenprojekten, niemals von der Geschäftsführung selbst.
Allerdings unternimmt sie auch wenig bei diesen Projekten, weil man oftmals das Verhältnis zum Kunden nicht schädigen will.
Umweltbewusstsein spielt, wie bei vielen Unternehmen, keine Rolle. Man richtet aber auch keinen Schaden an oder so. Einfach neutral.
Weiterbildungen grundsätzlich nur nach Freigabe durch beide Chefs. Kleinere Sachen werden aber fast immer genehmigt.
Bei größeren Anfragen variiert das Ergebnis aber auch gerne mal.
Karriere ist nicht wirklich, weil die Firma super flach ist. Das ist teilweise schön, aber man wird eben niemals “aufsteigen”.
Es gibt jetzt Business Units, wo ein paar Kollegen mehr Verantwortung bekommen haben, was in dem Zuge ganz nett ist. Aber das wird jetzt nicht ständig passieren.
Wie die meisten Firmen lebt auch diese von den tollen Kollegen.
Generische, aber oftmals ausreichende technische Ausstattung, allerdings mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Theoretisch volles HO durch die Firma, es sei denn ein Kunde hat was daran auszusetzen.
Man kann hier natürlich pech haben, aber die meisten Mitarbeiter haben 100% Remote Möglichkeiten. Es ist halt nur nicht garantiert.
Okay bis gut innerhalb von den Projekten.
Von oben oftmals ungenügend leider.
Okay Gehalt, insbesondere für eine relativ kleine Firma. Varianz zwischen den Kollegen kann enorm sein, ist aber in den meisten Fällen annähernd ähnlich.
Man bekommt halt nicht unbedingt ein Top-Gehalt und muss sich proaktiv für ein gutes Gehalt einsetzen, aber dafür stimmt zum Beispiel die Work-Life-Balance.
Kommt auf das Kundenprojekt an. Die Firma filtert nicht, ob etwas Spaß machen könnte oder nicht.
Freundschaftliches Verhältnis, Arbeiten auf Augenhöhe, ein großes miteinander
Flexibles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle
Flache Hierarchien
Offene Kommunikation, offene Feedback Kultur
Die Atmosphäre im Unternehmen ist echt gut. Es wird den Mitarbeitern viel Vertrauen geschenkt und es gibt abwechslungsreiche Projekte.
Es wird sehr darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Sollten doch mal welche anfallen, sollten diese so schnell wie möglich wieder genommen werden.
Es wird jedem Mitarbeiter geboten Weiterbildungen zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt wird bei der Finatix GmbH groß geschrieben.
Die Mitarbeiter werden durch die Geschäftsleitung in regelmäßigen Abständen auf den neusten Stand gebracht.
Es wird eher durchschnittlich bezahlt aber es gibt einige Zusatzvergütungen wie z.B. Jobticket und Betriebliche Altersvorsorge.
Die Agilen werte werden hier sehr gelebt.
Es wird darauf geachtet, dass die Arbeitszeit nicht überschritten wird.
Es wird jedem Mitarbeiter angeboten Weiterbildungen zu besuchen.
Der Kollegenzusammenhalt wird sehr groß geschrieben bei der Finatix GmbH.
Die Kommunikation unter den Teams ist sehr gut. Es sind alle auf dem neusten Stand und es werden immer alle Fragen beantwortet.
Im Bundesdurchschnitt eher unterdurchschnittlich, aber es gibt Zusatzleistungen wie z.B. BAV, und Jobticket.
Es sind viele verschiedene und abwechslungsreiche Aufgaben. Sollte ein Mitarbeiter mit seinen aktuellen Aufgaben nicht zufrieden sein, wird versucht neue und spannende Aufgaben für diesen Mitarbeiter zu finden.
Die agilen Werte werden hier großgeschrieben und auch gelebt.
Ich glaube wir wissen zu schätzen, was wir an unserem Arbeitgeber haben und tragen das auch nach Außen.
Du kannst individuell über deine Stunden und deine Arbeitswoche verhandeln, die Geschäftsleitung ist sehr entgegenkommend.
Einerseits gibt es keine Hierarchien, auf persönliche Weiterbildung wird aber geachtet. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit an Konferenzen teilzunehmen oder Zeit für eine regelmäßige Weiterbildung zu erhalten. Außerdem gibt es Mentoren Programme und Gespräche zur individuellen Zufriedenheit und Ziele.
Es gibt Zusatzleistungen wie z.B. ein Jobticket und eine vergünstigte Mitgliedschaft im Urban Sports Club.
Wir treffen uns auch gerne außerhalb der Arbeitszeit zum z.B. gemeinsamen Sport machen, Wandern o.a.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung, aber der Umgang miteinander ist allgemein sehr wertschätzend, natürlich auch älteren Kollegen gegenüber.
Die Geschäftsleitung versucht Entscheidungen transparent zu machen und Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen alle Mitarbeiter über Vorgänge in der Firma und den aktuellen Stand der Projekte informiert werden.
Es gibt aktuell wenig Frauen im Unternehmen, was vermutlich der Branche geschuldet ist. Es wird aber keinen Unterschied zwischen den Mitarbeitenden gemacht.
Die Aufgaben sind abhängig von dem Projekt in dem man aktuell arbeitet. Man kann aber auch Wünsche äußern, wenn man Interesse an einem bestimmten tech stack hat bzw. Es gibt ein Weiterbildungskontingent, das man auch für Weiterbildung über das Projekt hinaus nutzen darf.
Das man aktiv an der Weiterentwicklung der Firma mitarbeiten kann und sich viel in die richtige Richtung entwickelt
Die geringe Auswahl der Projekte. Jedoch findet man immer eine Lösung
Ist wirklich auf einem ausgezeichneten Niveau! Alle Mitarbeiter begegnen sich mit Respekt. Zudem wird stark darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter mit seiner aktuellen Lage im Unternehmen glücklich ist!
Das Image stimmt mit der Realität überein. Die Mitarbeiter sind alle sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber.
Die Geschäftsleitung achtet stark auf die Einhaltung der im Vertrag geregelten Stunden. Es wird nie gefordert, länger zu bleiben. Es gibt mehr oder weniger Gleitzeit.
Es gibt einen Weiterbildungsbeauftragten, der sich aktiv um die Weiterbildung kümmert. Gerade zu meiner Anfangszeit habe ich sehr viel Zeit bekommen (je 1 Stunde pro Tag für 6 Monate), um meine Zertifizierung abzuschließen und mich in verschiedene arbeitsrelevante Themen einzuarbeiten!
Könnte auch nicht besser sein. Jeder im Unternehmen ist top, man kann jeden ansprechen und bekommt einen tollen Gesprächspartner. Viele Mitarbeiter treffen sich auch nach der Arbeit und unternehmen etwas zusammen, wie z. B. Bouldern oder Joggen, gehen was trinken oder spielen gemeinsam nach der Arbeit im Büro oder zu Hause!
Es wird kein Unterschied gemacht, ob es ältere oder jüngere Kollegen gibt. Alle werden gleich behandelt.
Auch hier gibt es nicht zu meckern. Die Tür steht jederzeit offen, die Geschäftsleitung hat immer Zeit und ist offen, wenn etwas nicht stimmt. Sie geht auch aktiv auf die Mitarbeiter zu und fragt nach, ob alles ok ist. Derzeit habe ich ein Projekt, in dem es nicht gepasst hat. Daraufhin hat die Geschäftsleitung mit mir eine Lösung gefunden und wird mich demnächst in ein anderes Projekt verschieben!
Neue, top ausgestattet Arbeitsplätze und sehr moderne Rechner! Höhenverstellbare Tische gibt es noch nicht an jedem Platz. Es wird aber Stück für Stück erweitert.
Es gibt aller drei Monate ein Firmenmeeting über die aktuelle Lage, welche Projekte anstehen, wie es finanziell aussieht und wie die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Firma aussieht. Man wird immer auf dem Laufenden gehalten und kann jederzeit die Geschäftsleitung, sowie unsere HR Managerin ansprechen! Zudem kann man sich aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen.
Das Gehalt ist der entsprechenden Position sehr fair! Es gibt die betriebliche Altersvorsorge sowie vermögenswirksame Leistungen.
Es wird stark auf Gleichberechtigung geachtet!
Wie oben beschrieben kann man sich im Projektgeschäft nicht immer aussuchen, woran man arbeiten kann. Man wird vorher umfangreich informiert und hat ein aktives Mitbestimmungsrecht, in welches Projekt man gehen kann, wenn möglich!
Entspannt, locker, verständnisvoll, Spaß bei der Arbeit
Privat und Arbeit kann man schaffen, hier auf jeden Fall.
Weiterbildungen werden unterstützt und sogar gefördert.
Einmalig!
Freundschaftlich, immer nett, offen, ehrlich, jeder hilft jedem. Statt schlecht über andere zu reden versucht man sich gegenseitig zu unterstützen und Probleme gemeinsam zu bewältigen.
Offen, freundlich, für jeden Spaß zu haben, bei ernsten Themen immer da
Alle sind gleich und jeder ist besonders
So verdient kununu Geld.