5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Harte und gute Arbeit wird hier wirklich gesehen und belohnt, und Beförderungen sind nachvollziehbar und verdient. Es gibt hier auch gute Entwicklungsmöglichkeiten. Dazu kommen spannende Projekte mit echtem Mehrwert für die Kunden, eine steile Lernkurve und ein herzliches, internationales Team ohne unnötigen Konkurrenzkampf. Mit 35 Urlaubstagen, flexiblem Arbeiten und den jährlichen Offsites stimmt auch das Gesamtpaket.
Wirklich viel fällt mir nicht ein. Das Gehalt ist fair, aber nicht überdurchschnittlich, und im Sommer wird es im Büro durch die Nachmittagssonne sehr heiß. Außerdem finden in unseren gemieteten Büroräumen regelmäßig Wartungsarbeiten statt, was etwas lästig sein kann. Das sind aber eher Kleinigkeiten.
Ehrlich gesagt nicht viel, bisher passt alles. Das Unternehmen wächst in einem guten, nachhaltigen Tempo, und auch die Projektlage ist gut.
Angenehm. Im Vergleich zu meiner Zeit bei einer Big-4-Gesellschaft gibt es hier keinen "unsichtbaren" Druck. Das Miteinander ist entspannt, und der Austausch untereinander wird aktiv gefördert.
Als Spezialisten in unserem Bereich sind wir nicht das bekannteste Unternehmen, aber das Image ist dennoch sehr seriös und professionell. Wir wachsen stetig und haben noch viel Potenzial, das wir ausschöpfen können.
Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Job in Ordnung, für die Beratungsbranche aber sehr gut. Natürlich bedeuten Projektdeadlines auch mal mehr Stunden, aber Überstunden kann man durch Freizeit ausgleichen. Nur sehr selten arbeite ich mehr als 50 Stunden pro Woche. Dazu kommen 35 Urlaubstage! Außerdem kann man dank flexibler Arbeitsmodelle jederzeit im Homeoffice arbeiten.
Sehr gut. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche mit HR und dem direkten Vorgesetzten, in denen realistische Ziele gesetzt und regelmäßig überprüft werden. Auch die Partner behalten die Entwicklung jedes Einzelnen im Blick. Die Manager geben viel Wissen weiter, und man saugt Informationen auf wie ein Schwamm. Ich habe in nur sechs Monaten enorm viel gelernt. Hier wird jeder Einsatz wahrgenommen, und Beförderungen sind nachvollziehbar und verdient.
Gehalt fair. Vielleicht nicht überdurchschnittlich, aber auf jeden Fall gut und angemessen. Dafür sind die Beförderungswege klar und gute Arbeit wird belohnt, sodass man realistisch die Chance hat, schnell mehr zu verdienen. Ein echtes Highlight sind die jährlichen Company-Offsites, dieses Jahr zum Beispiel in Montenegro. Dazu kommen die bereits erwähnten 35 Urlaubstage, und Weihnachten und Neujahr sind da noch nicht einmal mitgerechnet.
Ein besonderes Engagement ist mir nicht aufgefallen, aber es war auch nie wirklich ein Thema.
Sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind bodenständig, und regelmäßige Teamevents sorgen für ein sehr herzliches Miteinander. Es gibt keinen unnötigen Konkurrenzkampf oder gegenseitiges Übertrumpfen. Stattdessen hilft jeder gerne, wenn man fragt. Viele sind auch außerhalb der Arbeit miteinander befreundet.
Überraschend gut! Das Durchschnittsalter liegt meiner Einschätzung nach bei etwa 35 bis 36 Jahren. Die älteren Kolleginnen und Kollegen sind trotzdem immer hilfsbereit und bieten sogar von sich aus ihre Unterstützung an. Keinerlei Beschwerden.
Immer respektvoll und fair. Wer hier eine Führungsposition hat, hat sie sich verdient. Es ist eine echte Leistungskultur. Trotzdem gibt es bei den Vorgesetzten keinerlei Arroganz, was sehr wichtig ist. Sie kommunizieren offen und transparent, ob positiv oder negativ, und vor allem werden Einsatz und gute Ergebnisse auch belohnt.
Wir haben alles, was wir brauchen (Laptop, Handy usw.), und zusätzlich ein Homeoffice-Budget. Das Büro liegt sehr gut in der Nähe vom Zoologischen Garten und ist gut ausgestattet, mit Snacks, Getränken und Kaffee, die jederzeit zur Verfügung stehen. Einziger Kritikpunkt: Im Sommer wird es sehr heiß, da unser Büro die Nachmittagssonne abbekommt.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, und die Kommunikation ist sehr offen und transparent. Mit rund 40 Mitarbeitenden ist das Unternehmen noch recht überschaubar, sodass Abstimmungen schnell und unkompliziert laufen.
Die Vielfalt ist hier beeindruckend. Für ein kleines Unternehmen gibt es Verbindungen in ganz Europa, und im Hauptsitz in Berlin wechselt die Bürosprache nahtlos zwischen Englisch und Deutsch, sodass niemand außen vor bleibt. Es arbeiten viele verschiedene Nationalitäten hier, und man bekommt sehr viel Unterstützung, zum Beispiel bei Visa-Angelegenheiten.
Aus meiner Sicht als Junior: In einer Finance- bzw. Beratungsposition sollte man natürlich nicht viel mehr als Excel oder Lucanet erwarten. Vieles hängt auch vom jeweiligen Projekt ab. Insgesamt ist die Arbeit aber interessant und relevant. Als Spezialisten im Bereich Finance Transformation sieht man direkt, welche Wirkung die eigene Arbeit beim Kunden hat, und das macht sie umso spannender.
Ich habe bei Finatycs als Junior Consultant angefangen und arbeite mittlerweile als Senior Consultant in einem anderen Bereich. Durch meine fachlichen Kenntnisse und persönlichen Interessen hatte ich verschiedene Möglichkeiten, mich beruflich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.
Außerdem finde ich die 35 Urlaubstage besonders attraktiv.
Die Arbeitsatmosphäre bei Finatycs ist sehr angenehm. Durch regelmäßiges Feedback, meistens während oder direkt nach einem Projekt, weiß man, in welchen Bereichen man sich noch verbessern kann und was bereits gut funktioniert.
Durch die verschiedenen Themenbereiche habe ich viele Möglichkeiten, mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld bei Finatycs ist flexibel und dynamisch. Außerdem stellt das Unternehmen die notwendige Arbeitsausstattung zur Verfügung.
Ich finde die Bezahlung bei Finatycs fair. Zusätzlich gibt es einen Bonus, der sich an meinen persönlichen Zielen orientiert. Dadurch habe ich selbst Einfluss darauf, wie viel von meinem Bonus ich erreichen kann. In regelmäßigen Gesprächen mit meinem Manager bespreche ich den Fortschritt meiner Ziele, die bei Bedarf auch angepasst werden können.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten sowie der zunehmend offene und freundliche Empfang durch die Kolleginnen und Kollegen. Zudem ist trotz der inzwischen etablierten Unternehmensstruktur noch eine gewisse Startup-Kultur spürbar, die für ein dynamisches und unkompliziertes Arbeitsumfeld sorgt.
Die Kommunikation zum Ende meiner Tätigkeit empfand ich als nicht nachvollziehbar. Mir wurde mitgeteilt, dass keine weiteren Aufgaben für mich vorhanden seien und dies entsprechend im Aufhebungsvertrag berücksichtigt werde. Gleichzeitig wurde in derselben Abteilung kurze Zeit zuvor ein neuer Praktikant eingestellt. Dadurch sind bei mir Fragen hinsichtlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit dieser Entscheidung entstanden.
Aus meiner Erfahrung bestehen deutliche Verbesserungspotenziale beim Onboarding und bei den Entwicklungsmöglichkeiten. Eine strukturierte Einarbeitung fand nur eingeschränkt statt. Teilweise wurden Aufgaben nur kurz erklärt und anschließend wurde erwartet, dass diese unmittelbar selbstständig und vollständig bearbeitet werden. Gerade zu Beginn hätte ich mir eine intensivere Begleitung und klarere Anleitungen gewünscht. Auch hinsichtlich der beruflichen Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten habe ich während meiner Tätigkeit nur begrenzte Perspektiven wahrgenommen.
Besonders kritisch empfand ich in meinem Fall den Umgang durch einzelne Vorgesetzte. Die Kommunikation habe ich teilweise als wenig respektvoll, wenig wertschätzend und nicht immer neutral wahrgenommen. Aus meiner Sicht sollte hier stärker darauf geachtet werden, dass insbesondere Werkstudierende unabhängig von ihrer Position respektvoll, professionell und auf Augenhöhe behandelt werden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung besteht insbesondere im Umgang mit Werkstudierenden Verbesserungspotenzial. Teilweise habe ich die Kommunikation durch Vorgesetzte als wenig wertschätzend und von oben herab empfunden. Auch die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Werkstudierenden könnte aus meiner Sicht klarer und transparenter gestaltet werden.
Eine Feedback-Kultur wurde bereits im Einführungsgespräch als wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit hervorgehoben. In meiner persönlichen Erfahrung wurde dies im weiteren Verlauf jedoch nicht in dem Maße umgesetzt, wie ich es erwartet hätte. Regelmäßiges und konstruktives Feedback hätte ich mir insbesondere im Hinblick auf die eigene Entwicklung und Zusammenarbeit gewünscht.
Das Team hält in der Regel gut zusammen, und unter den Mitarbeitenden herrscht überwiegend ein gutes und kollegiales Miteinander.
Das Unternehmen ist sehr multikulturell aufgestellt und vereint Mitarbeitende mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Dadurch entsteht ein vielfältiges Arbeitsumfeld.
Als Arbeitsausstattung wurde ein Laptop inklusive Maus und kabelgebundenen Kopfhörern zur Verfügung gestellt. Auf Anfrage war zudem ein Monitor erhältlich. Dieser war allerdings bereits gebraucht und wies einen Defekt auf.
Als Werkstudentin hatte ich nur begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten oder vergleichbare Entwicklungsangebote wurden mir nicht angeboten. Die Vergütung empfand ich als durchschnittlich. Zusätzliche Benefits wurden aus meiner Sicht nicht angeboten
Ich möchte meine Erfahrung differenziert teilen. Positiv hervorheben möchte ich, dass ich während meiner Zeit im Unternehmen Einblicke in spannende Aufgaben und Arbeitsabläufe bekommen habe.
Kritisch sehe ich jedoch den Umgang mit der Probezeit und die Kommunikation seitens der Führung. Meine Beschäftigung wurde kurz vor Ende der Probezeit beendet, was für mich überraschend kam. Ich hätte mir hier eine frühzeitigere und transparentere Rückmeldung zu meiner Leistung und mögliche Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Außerdem habe ich die Führungsstruktur teilweise als sehr kontrollierend erlebt. Entscheidungen und Arbeitsweisen wurden aus meiner Sicht häufig sehr eng begleitet, wodurch Eigenverantwortung und Vertrauen nicht immer ausreichend vorhanden waren.
Mein Wunsch an das Unternehmen wäre, mehr Wert auf offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden zu legen. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeitende von klareren Erwartungen und einer transparenteren Führung profitieren können.