55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neben dem eigenen Image geht es der Firma auch darum, die Mitarbeiter in den Fokus ihrer Arbeit zu stellen, wodurch man persönlich gefördert wird. Der Kunde schätzt so die Arbeit des Einzelnen ebenso wie die der Firma als Ganzes.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man findet immer ein offenes Ohr für jegliches Thema. Auch wenn einem etwas auf dem Herzen liegt, wird damit sehr diskret und für den Mitarbeiter so angenehm wie möglich umgegangen.
Finbridge kommt gut bei den Kunden an.
Für eine Beratung sehr gut. Aus persönlicher Erfahrung können heiße Projektphasen etwas anstrengender sein, mit ca. 9-10h Arbeitszeit im Schnitt. Das wird aber nicht vergessen, wenn man mal kein Projekt hat, sodass es ok ist dann ab und zu etwas früher Feierabend zu machen.
Es werden OnSite-Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Schulungen, z.B. im Testmanagement oder Projektmanagement angeboten. Im ersten Jahr gibt es Schulungen zu "Grundlagen der Bankenlehre" was perfekt ist, um die ersten Kollegen auch persönlich kennenzulernen.
Darüber hinaus werden monatlich Online-Schulungen zu bestimmten Themen abgehalten. Diese werden von Finbridge-Mitarbeitern mit Erfahrung im jeweiligen Gebiet gehalten. Hiervon finde ich manche mehr und manche weniger sinnvoll. Auch hängt die Qualität natürlich von der Präsentationstärke der oder des Vortragenden ab.
Branchenübliches Einstiegsgehalt. Seit 2025 wurde das Gehaltsmodell umgestellt, wodurch die Gehälter der einzelnen Stufen innerhalb der Firma sehr viel transparenter sind. Auch die Bonusvereinbarung wurde transparenter gestaltet.
Die Bahn wird als Verkehrsmittel bevorzugt. Längere Strecken innerhalb Deutschlands kann man aber auch fliegen. Das liegt dann in eigenem Ermessen.
Sehr stark!
Für mich top!
Überwiegend Homeoffice oder beim Kunden/in der Bank vor Ort. Dort hatte ich bisher immer ordentliche Arbeitsplätze. Es besteht auch die Möglichkeit einmal im Monat im Office in Bad Homburg zu arbeiten. Hier kommen ca. 7 Leute zusammen. Ist vor allem am Anfang gut da mal hinzugehen, um ein paar Kollegen kennenzulernen.
Ich hatte bisher nur gute Erfahrungen innerhalb der Firma. Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass manchmal beim Einstieg in ein neues Thema die Kommunikation zu den Projektverantwortlichen etwas schwierig, bzw. nicht ganz klar war und so z.B. zunächst in eine falsche Richtung gearbeitet wurde.
Das muss jeder selber für sich definieren. Normalerweise ergibt sich dann aber eine Entwicklungsrichtung je nach Interesse und Erfahrung.
Hängt natürlich im Einzelfall vom Projekt ab. Aber ganz grundsätzlich hat man im Rahmen der Projektarbeit Flexibilität bei der Tageseinteilung, die Firma unterstützt bei Kinderbetreuung, Teilzeitwunsch, Jobrad etc. Und es wird auch darauf wertgelegt, dass die Arbeitszeit der Berater nicht überhand nimmt.
Top.
Die Vorgesetzten arbeiten selbst mit auf Projekt und agieren dementsprechend zugewandt, fair und nah an den Mitarbeitern.
Es gibt regelmäßige Meetings der Teams, Business Units und der Firma, um über aktuelle Themen zu informieren.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich über die verschiedenen Projekte hinweg. Können im Einzelfall natürlich auch mal etwas monotoner ausfallen.
Man hat Mitspracherecht, wie man auf welche Projekte eingesetzt wird und dort herrscht meist ein freundliches Miteinander.
Sicher deutlich besser als bei den meisten Beratungen. Hängt natürlich immer ein bisschen vom Projekt ab.
Der CO2 Abdruck wird jedes Jahr kompensiert. Es wird viel Bahn gefahren und nach Möglichkeit aufs Fliegen verzichtet.
Man unterstützt sich gegenseitig und kann sogar neue Freundschaften schließen.
Nichts auszusetzen. Im Gegenteil, die Arbeit wird wertgeschätzt und man selbst wird durch den Vorgesetzten gefördert.
Homeoffice ist Standard. Die Anzahl der Onsidetage ist projektabhängig
Änderungen, Neuerungen etc. werden vom Vorgesetzten oder der Geschäftsführung transparent kommunizert. Auch sonst hat man immer die Gelegenheit, Dinge, die einen bewegen, anzusprechen.
Sicherlich vielfältig, es kann in Einzelfällen ggf. etwas repetitiv werden.
Innerhalb der Finbridge-Teams ist die Atmosphäre super, bei den Kunden ist es natürlich projektabhängig, aber meist ist auch bei den Kunden die Atmosphäre gut.
Kleiner und etwas unbekannter, aber bei den Kunden ein sehr guter Ruf.
Sehr human, zumeist kann man die 40h Woche einhalten.
Faires Gehalt, auch abhängig von den eigenen Verhandlungskünsten und der Leistung, die gezeigt wurde.
Auch wenn man sich nicht so oft sieht, sind die Events und Meetings immer sehr offen und man kommt sofort mit den Kollegen ins Gespräch.
Kann mich nicht beklagen.
Meistens im Homeoffice, Ausstattung wird finanziell unterstützt.
Es wird versucht regelmäßig über die Firmenentwicklung zu informieren, da aber jeder Berater auf eigenen Projekten unterwegs ist, kann es manchmal schwierig sein, den Gesamtüberblick zu behalten. Aber man kann jederzeit Ideen/Vorschläge bei den Vorgesetzten anbringen und trifft auf offenen Ohren.
Die Aufgaben sind meistens interessant, leider ist man z.T. sehr auf die "Motivation" der Kunden angewiesen.
Fairer Umgang, spannendes Umfeld, sinnvolle wertstiftende Zusammenarbeit, sehr gute Events (Mallorca, Nizza, …)
Kommt auf das Umfeld an bei einem Projekt. Im Großen und Ganzen passt das und es wird auch Wert darauf gelegt.
Arbeitszeit ist Vertragskonform und auf Vertrauensbasis. Angebote wie Job Rad oder Urban Sports und diverse weitere werden angeboten.
Wenn man sich um etwas bemüht was bei der Karriere und dem Betrieb weiterhilft wird es in aller Regel auch ermöglicht.
Alle ziehen an einem Strang.
Fair und mit Respekt.
In der Regel sehr gut, es gibt Rückfragen, Mitarbeiterbefragungen und es wird auf jede Meinung eingegangen und Verbesserungsvorschläge angenommen und auch umgesetzt.
Man kann es sich nicht immer aussuchen und ist subjektiv. Es wurde bisher selten langweilig.
Nicht so viel Druck wie bei anderen Consulting Firmen, viel Unterstützung durch Kolleg:innen und Vorgesetzte.
Finbridge baut Werkstudenten als vollwertige Teammitglieder in ihren Projekten ein. Dadurch entsteht zum Einen wertvoller Kundenkontakt, zum Anderen aber auch eine faire Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams. Zusätzlich läd Finbridge alle Prakikant:innen und Werkstudierenden zu den regelmäßig stattfindenden internen Buisness Events ein, um viele Kontakte innerhalb der Firma und außerhalb des Projektteams zu knüpfen.
Stärkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (mehr Anreiz/Förderung von Sport, psychologische Beratung ermöglichen etc.)
Wird besser, da mehr Home Office und Kollegen nicht mehr jede Woche mit Bahn/Flugzeug unterwegs sind
Hängen vom Projekt ab
Das Ansehen von Finbridge und seinen Beratern bei den Kunden ist sehr gut. Kunden schätzen insbesondere die gute und verlässliche Arbeit.
Es wird schon bei der Projektplanung / bei Angeboten aktiv darauf geachtet, dass der Zeit- und Ressourcenplan realistisch ist und übermäßige Überstunden werden aktiv discouraged.
Mitarbeiter werden angeregt, potenzielle für sie interessante Weiterbildungsmaßnahmen zu finden und wahrzunehmen. Darüberhinaus gibt es für neue Kollegen verschiedene firmeninterne Finbridge Academy Veranstaltungen, zu verschiedenen Themen.
Es werden z.B. bei sämtlichen steuerfreien freiwilligen Arbeitgeber-Leistungen der jeweils höchstmögliche Betrag ausgezahlt. (z.B. Corona-Hilfe/Home Office Zuschuss, Inflationsausgleich, monatliche steuerfreie Zusatzleistung, ..)
Gute Leistungen werden entsprechend im Gehalt und/oder in Bonuszahlungen gewürdigt.
Es werden verschiedene soziale und ökologische Maßnahmen unterstützt.
Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut! Erfahrenere Kollegen sind jederzeit bereit bei Fragen zu unterstützen.
Vorgesetzte sind jederzeit erreichbar und haben ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen.
Es gibt regelmäßige/monatliche BU-Meetings und mind. zweiwöchentliche Team-Meetings in den über aktuelle Neuigkeiten und Themen informiert und gesprochen wird und Anliegen vorgebracht werden können. Darüberhinaus gibt es inzwischen monatliche, optionale Office-Days in verschiedenen Städten, bei denen Kollegen aus der Region zusammenkommen können, um den Austausch und Zusammenhalt auch während der anhaltenden Home Office Arbeit zu gewährleisten.
Grundsätzlich gibt es Projekte in sehr verschiedenen Themengebieten und unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Dabei wird aber auch geschaut, dass jeder Mitarbeiter ein gewisses Expertenwissen in einen bestimmten Themenschwerpunkt aufbaut.
Firmenintern eine sehr familiäre Firmenkultur. Auf Projekten kommt es drauf an, wo man landet. Bisher nur gute Erfahrungen auf Projekten gemacht.
Weiterbildung wird gefördert.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Familiäre Firmenkultur.
Angenehmes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Auf Wünsche und Ideen wird eingegangen.
Faires Gehalt und zusätzlich gute Sozialleistungen.
Durch den Wandel ins Home Office fassen in der Beratung immer mehr Frauen Fuß. Bei Gehältern wird nicht zwischen den Geschlechtern differenziert.
Bisher immer sehr interessante Projektaufgaben gehabt.
So verdient kununu Geld.