284 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht
Nur in Teams, was der Teamleiter von oben gesagt bekommt muss durchgesetzt werden.
Raus mit denen
Immer schlechter
Vorgabe von reply
Absolut hierarchisch
Hierarchische Prozesse
Null acht fünfzehn
Man findet ein offenes Ohr und wird in den Lebenslagen unterstützt.
Die meiste Atmosphäre die man mitbekommt, ist die des Kunden. In meinem Fall war die einwandfrei.
Auch in meinem internen Team herrschte ein super miteinander auch wenn man im Arbeitsalltag nur wenig Berührungspunkte hatte.
Hat durch den Veränderungsprozess doch gelitten, schade.
Hängt sehr vom Projekt und den Aufgaben ab.
Weiterbildungen waren jederzeit möglich
Kommt auf die Ebene an, viele Führungskräftewechsel miterlebt. Wertschätzung sollte vor der Kündigung beginnen
Manchmal ein wenig träge
Gehaltsanpassung kommt dann bei Kündigung…
Glaube nach wie vor, dass Männer Vorzüge haben.
Hängt sehr vom Kunden/Projekt ab
.
.
.
Gibt viel Freiraum für Gestaltung.
Dass mit Reply vieles unpersönlicher und weniger flexibel wurde.
Durch Reply hat sich viel verändert, was logisch und unvermeidbar scheint. Es wäre schön, wenn die GF auf den Erhalt der Fincon-Kultur und -Werte achten würde.
Sicher vom Team abhängig, in meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut
Für eine Unternehmensberatung sehr gut. Für Führungskräfte schwierig umzusetzen.
Ist je nach Team und Karrierestufe unterschiedlich.
Hier ist Spielraum nach oben.
Untereinander herrscht große Hilfsbereitschaft. Richtung Reply ist ein Unterschied spürbar.
Viel Spielraum für selbstbestimmte Gestaltung, doch natürlich auch projektabhängig
Ist besser geworden, aber hat noch Potenzial.
Grundsätzlich gegeben, doch die GF ist ausschließlich männlich und es gibt nur wenige weibliche Führungskräfte.
Immer auch projektabhängig
Es wird sich immer Mühe gegeben, das passende Projekt für den Mitarbeiter zu finden. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist super, habe ich noch nie so erlebt. Die Gespräche mit den Vorgesetzten sind jedesmal auf Augenhöhe. Absolut zu empfehlen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Fincon bietet viele Chancen, sich selbst zu verbessern und viele verschiedene Aufgaben wahrzunehmen.
Völlige Ungleichheit bei der Bezahlung. Es wird zu wenig für die Unternehmensloyalität getan.
Tut mehr, für die Identifikation mit dem Unternehmen und dem eigenen Team. Da seit Corona viele Leute hauptsächlich im Home-Office arbeiten und die Firma dadurch weniger Geld für Büroräume ausgeben müsste, sollte das Geld in gemeinsame Aktivitäten zum Teambuilding gesteckt werden.
War schonmal besser, als die Teams noch kleiner waren
War bei meinem Einstieg hervorragend, aber hat leider etwas gelitten in den letzten 2 Jahren.
Fincon ist an sich sehr flexibel, was das angeht. Sie sind da aber natürlich an den jeweiligen Kunden gebunden.
Man hat ständig die Möglichkeit, sich selbst zu verbessern, Eigeninitiative zu ergreifen oder eigene Projekte vorzustellen. Je nach Interesse werden auch Weiterbildungen bezahlt , da sind die Vorgesetzten auch hinterher.
Ein wunder Punkt. Ich persönlich fühle mich zu schlecht bezahlt, da ich den Vergleich zu meinen Teamkollegen habe. Diese verdienen fast alle das doppelte. Liegt vermutlich an meinem fehlenden Verhandlungsgeschick.
War früher besser, vor der
War früher besser als die Teams noch kleiner waren. Inzwischen kennt man die Kollegen kaum noch.
Auch hier, keinerlei Benachteiligung bemerkt. Unser Team besteht aus Menschen zw. 23 und 63 Jahren und alle leisten das selbe.
Ziele zum Teil von vornherein nicht ohne Überstunden schaffbar (siehe Fakturierung). Bei nicht-Erreichung tritt einem aber auch niemand auf die Füße...
Kann mich nicht beschweren.
Kann mich nicht beklagen, alle wichtigen Informationen werden weitergetragen
Hier wird m.M.n. niemand benachteiligt. Selbst nach 6-10 Jahren Elternzeit wird man wieder voll ins Team integriert und kann quasi da weiter machen, wo man aufgehört hat.
Am Ende entscheiden die Kunden, aber die Vorgesetzten versuchen schon, das passende für die Interessen der Mitarbeiter zu finden.
Junges Team, Kurze Kommunikationswege
Projektsituation
Kommunikation der Firmenwagenregelung
Keine Einstellung ohne Bankfachlichen Hintergrund.
Beschäftigt eure Mitarbeiter vernünftig, wenn ihr ihm/ihr keine Projekte anbieten könnt.
Firmen-Selbstbewusstsein schreib man Groß!
Und wenn wir was selbst nicht können, dann gibt es die Holding.
Ohne Projekt super :)
Im Projekt weiß ich nicht
Nach einer Ebene kann man durch Empfehlung die nächste Karriere-Stufe erreichen. Also es könnte dazu führen, dass die Leistung weniger wichtig ist, als die interne Kontakte.
Bonus gibt es nur nach einer bestimmten Karrierestufe. Unter dieser Stufe gibt es nur Fix. Es ist aber in Ordnung.
Wir haben aber keine Inflationsausgleich erhalten, dies finde ich sehr schade. Begründung war: die Verschmelzung kosteten die Firma auch viel Geld. Aber diese Verschmelzung haben nicht die einfache Mitarbeiter gewollt. Also die Begründung finde ich unfair.
Ohne Projekt/Faktura kann man kein Bonus erwirtschaften. Also man bleibt sitzen...
Meine Teams hat ca einen Durschnittsalter von 35.
Also ich schätze normal
In meinem Team und BU kann man die Teamleiter und Business-Unit-Leiter schnell und unkompliziert via Teams anschreiben oder per Handy anrufen.
Fast ausschließlich im Homeoffice - dies gefällt mir. Wir haben keinen Office-Zwang. Mir fehlt es nicht. Ich habe nur gelegentlich Dienstreisen auf Kundenwunsch oder beim Teamevents.
Es ist sehr teamabhängig. In meinem Team ist die Kommunikation super.
Persönlich finde, dass wir mehr Männer in der Führungsebene haben als Frauen.
Männerlastig wie der Branche
Zur Zeit habe ich kein Projekt also intern habe ich nicht so viel zu tun. Das Business ist so ausgerichtet, dass die Mitarbeiter in Projekten sind, also wenn man kein Projekt hat, kann man sich Tode langweilen.
Arbeitsatmosphäre ist zum Teil sehr schlecht. Ist allerdings auch dem 100%igen Homeoffice geschuldet.
Die ist ok
Ist nicht gegeben. Das sogenannte Patenprogramm endet effektiv nach einer Woche. Offiziell geht es länger aber eigentlich kümmern sich die Paten nicht um die Neueinsteiger.
Wenig Kommunikation, Inspiration oder Unterstützung
Insbesondere zu den Führungskräften gibt es sehr wenig bis gar keine Kommunikation.
Aufgaben waren sehr interessant
Mehr Gleichberechtigung und offene Kommunikation
Jedes Anliegen
jeder hat für jeden ein offenes Ohr.
Aus allen Bereichen (GF, HR, ...) wird neutral und transparent in regelmäßigen Abständen an alle Mitarbeiter Wichtiges und Neues kommuniziert.
So verdient kununu Geld.