284 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neu eingeführte Office-Pflicht
Transparenter kommunizieren. Mehr Gleichberechtigung in Sachen Gehalt, Bonus-Modell etc.
Office - Pflicht überdenken. High-Performer werden schwer drunter leiden und ihre Konsequenzen zeitnah daraus ziehen.
Hat schwer nachgelassen. Durch den zunehmenden Druck, der auf alle MAs mit totalem Chaos übertragen wird, ist die Atmosphäre schlecht geworden. Projektzuordnungen ergeben oft keinen Sinn, hauptsache die Leute werden untergebracht und dann nach dem Motto „sieh es sieh zu wie du klar kommst“. Dadurch auch die entsprechende Atmosphäre.
Hat schwer nachgelassen
Katastrophe. Es war mal gut. Durch die neue Bonusregelung, die zudem noch extrem uneinheitlich von MA zu MA ist, sind mit Auszahlung des „Bonus“ die Überstunden abgegolten. Überstunden abbauen geht zwar , dabei geht aber das Nicht-Erreichen des Bonus mit einher. Zudem wird es jetzt noch eine 40% vor Ort Regelung geben,- ist man nicht beim Kunden , dann muss man in die GS. Um eine lange Fahrtzeit zu haben, die keine Arbeitszeit ist und in lauten Büroflächen zu sitzen. Für was ?
Gibt ein verfügbares Budget. Wenn du dich weiterbilden willst, kannst du in dem dir zur Verfügung stehendem Budget Weiterbildungen besuchen.
Nicht dem Markt entsprechend
Da wir MAs alle im selben Boot sitzen, ist der Zusammenhalt wirklich top. Ich denke, dass wenn man nicht so tolle KollegInnen hätte, hätte man schon früher die Reißleine gezogen.
Muss man unterscheiden zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung und ist auch von Abteilung zu Abteilung anders. Hier kann ich nur von mir sprechen. Teamleiter super, Abteilungsleitung erspare ich mir.
Siehe work-life-Balance
Kolleginnen wissen oft schon früher über Dinge Bescheid, die andere betreffen. Man erfährt dies dann über den Flurfunk bereits deutlich früher, als wie erhofft von der Führungskraft.
Siehe work-life-Balance. Zudem spielt die Sympathie bei der Gehaltsverhandlung leider auch eine Rolle.
Von den Projekten abhängig.
Es wird jetzt eine 40% Office-Quote eingeführt - mein Kündigungsgrund
Benefits
Siehe Bewertungen von Reply SE
Frühe und genaue Kommunikation
Oft redundante Topics, starke Hierarchie
Hat bei den Kunden nachgelassen
Ist gegeben, Homeoffice
Man lernt im Projekt oder privat gegen Kostenübernahme
Verhandlungssache
Ist gegeben, legt Reply Wert darauf
Das passt im Team
War gegeben, legt Reply Wert darauf
War in Ordnung, mehr nicht
Kommt auf das Projekt an
Ist eine Holschuld
War gegeben, legt Reply Wert darauf
Kommt auf das Projekt an, sollte man vor Start erfragen
Insgesamt positive Arbeitsumfeld sowie die gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und es herrscht eine angenehme sowie respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Es könnte die Vergütungsstruktur stärker an den aktuellen Markt angepasst werden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und qualifizierte Fachkräfte zu motivieren und zu binden.
Der Arbeitgeber könnte einige Maßnahmen ergreifen, um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden weiter zu steigern. Besonders wichtig wäre die Einführung eines klar strukturierten und transparenten Bonussystems. Mitarbeitende sollten nachvollziehen können, nach welchen Kriterien Bonuszahlungen berechnet werden und welche individuellen oder teambezogenen Leistungen dafür ausschlaggebend sind.
Man hat sich relativ viele Benefits für MA bei anderen Firmen angeschaut und übernommen.
dass Führungskräfte willkürlich und nicht nach Qualifikation ernannt werden. Das erklärt auch die relativ hohe Fluktuation.
Und traurig ist, dass Fehlverhalten sowohl bei FKs wie auch bei MA so gut wie nie geahndet werden. Da fehlt bei der GF wie auch bei den FKs leider komplett das Rückgrat.
man sollte mal externe Beratung bzw. auch einfach Verbesserungsvorschläge annehmen anstatt so verblendet zu sein, dass man davon ausgeht, alles selbst zu können oder zu wissen. Die letzten drei Restrukturierungen waren gefühlt komplett überflüssig.
abhängig von den Kundenprojekten
früher diverse teure Autos - mittlerweile dürfen nur noch e-Fahrzeuge bestellt werden. Wie/wo die geladen werden, ist Problem des MA.
siehe oben. Mittlerweile wird der Druck „von oben“ ungefiltert durchgereicht.
seit Jahren mangelhaft. Es wird viel übereinander (im Kreise der FKs) gesprochen und wenig miteinander (FK-MA).
nur vom Kunden abhängig.
Leider verpuffen viele Vorschläge in Rauch
Wie Leiharbeiter, der Kunde ist der bessere Coach
Nicht mehr gut
Gut
Schlecht
Schlechter als beim Kunden
Keins
Jedes ist Einzelkämpfer
Belastung
Miserabel, keine Ahnung was ich mache
Okay, meiste Zeit Homeoffice
Förderung gibt’s nicht, Forderung von oben werden nur durchgesetzt
Hierarchie
Sofern es beim Kunden möglich ist
Ich bin seit vielen Jahren in der Fincon tätig und mit dem "Gesamtpaket" letztlich sehr zufrieden. Meckern und Punkte finden, die man nicht mag, kann man natürlich immer. Manchmal muss man halt auch mal "die Zähne zusammen beißen" und tun, was nötig ist. Aber die Bezahlung ist angemessen und man erhält auch die Freiheiten, die man benötigt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit Kollegen oder auch die Vorgesetzten fragen und erhält Rat und Hilfe.
Ich habe immer noch Kontakt zu mehreren Kolleginnen und Kollegen. Fincon ist immer noch in der Integrationsphase, sie macht es gut - so wie es möglich ist. Gleichzeitig wünschte ich mir sehr, dass die tolle DNA des Unternehmens etwas modifiziert und nicht verloren wird.
Ich erlebte Fincon als sehr offen und hilfsbereit. Meine Ideen wurden gehört und mit guten Argumenten bekam ich immer eine Chance auf die Umsetzung.
Fincon ist in gewissen Kreisen bekannt und geschätzt. Wenn ich meinen Bekannten und Freunden davon erzähle, kennen sie das Unternehmen meistens nicht.
Von mir wurde nie erwartet, dass ich mehr arbeite als im Vertrag steht. Ich arbeitete jedoch mehr - allerdings war das meine eigene Entscheidung.
Ich bekam die Weiterbildungen, die ich haben wollte.
Ok, marktgerecht würd ich sagen. Gute Argumentation den Vorgesetzten gegenüber war jedoch immer wichtig.
Ich könnte mehrere Beispiele für das sehr soziale Verhalten der Fincon nennen - sowohl persönlich als auch übergreifend. Manchmal fand ich die Fincon gar zu sozial))
Umweltbewusstsein wurde mit den Jahren besser. Wir nutzen immer mehr Öffis und reisen sehr bedacht.
Eins mit Sternchen! Im Team - großartig, zwischen den Teams ebenso. Natürlich ist bei uns kein Ponyhof, es gibt auch Reibereien. Aber ich erlebte die Fincon immer als sehr hilfsbereit, das zeigte sich bei mehreren Situationen, angefangen von Umgang mit Corona, über Naturkatastrophen oder auch sehr schwierige Situationen, wie der Krieg.
Mir sind keine negativen Beispiele bekannt.
Ich persönlich hatte großartige Vorgesetzte, die mir ihr Vertrauen schenkten und ich ihnen meins. Es war immer möglich Klartext zu sprechen - in beide Richtungen. Und ich war mir immer sicher, dass ich sie hinter mir stehen hatte.
Ich fand die Bedingungen gut, die Technik total in Ordnung.
Es ist schwierig das richtige Maß an der Kommunikation zu finden. Es wird sehr viel gemacht, dass die die Mitarbeiter*innen gut abgeholt werden. Gleichzeitig wünschte ich mir manchmal eine klarere und offenere Kommunikation, denn "allen recht machen" kann man eh nicht.
Ich habe in einem sehr männerlastigen Team gearbeitet. Das hinderte mich keineswegs am Vorankommen) Ich bin davon überzeugt, dass die Qualität der Arbeit, die gute Argumentation und ein gewisser Wille zu gestalten am Ende sich immer durchsetzen.
Auch wenn unsere Wege sich getrennt haben, finde ich meine Zeit bei der Fincon spitze. Ich durfte unfassbar viele tolle Aufgaben machen, enorm daran wachsen. Klar, gab es auch Aufgaben, die weniger Spaß machten. Aber es gehört doch zum Job dazu!
Ich habe viele gute Kollegen kennenlernen dürfen und auch Freunde fürs Leben gefunden.
Die Philosophie der FINCON wurde endgültig durch die Reply verdrängt. Vorher schon ein schwieriges Thema gewesen ist dies nun kein Thema mehr - da nicht mehr vorhanden.
Dennoch ist es ein solides Unternehmen und den Sprung dahin habe und werde ich nie bereuen!
Weniger Holding und wieder mehr Fincon.
Es kommt wie überall auf den Vorgesetzten an. Ich kann mich nicht über meinen/ meine bisherigen Vorgesetzten beschweren. Allerdings weiß ich von anderen Kollegen, deren Vorgesetzten sich für etwas besseres halten und sich an ihren „Schulterklappen" messen.
Ich habe ein riesiges Netzwerk in den Bereichen Finance, Insurance und vielen anderen. Die Fincon ist da nicht so bekannt wie sie manchmal denkt.
Man kann bei Bedarf fünf Tage die Woche Homeoffice machen. Selbstverständlich muss das mit dem Kunden abgestimmt sein. Aber dadurch kann man sich selbst optimal organisieren.
Aber letzten Endes geht halt auch alles um fakturieren. Daher überlegt man sich schon häufig zwei Mal ob man mal früher Feierabend macht - zu mal sich der Bonus/ das variable Gehalt wieder präsenter zeigt.
Gibt ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, ist aber auch nicht der Burner…
Ich habe während meiner Zeit viele Kollegen kommen und gehen sehen. Gehen vor allem wegen „zu wenig Gehalt“.
Ich habe da vor allem zwei Perspektiven erfahren können.
Die Gehälter sind grundsätzlich bis zu einem gewissen Punkt fair und je nach BU-/ Teamleiter geht es auch über diesen Punkt hinaus.
Es gibt aber auch die oben erwähnten „Schulterklappenträger“, die vor allem nur eins interessiert. Sie selbst. Bei diesen Kollegen ebbt es irgendwann ab und die MA stagnieren obgleich sie mehr Aufgaben mit noch mehr Verantwortung übernehmen. Dann geht man halt…
Manche gehen aber auch weil die Gehaltssprünge nicht schnell genug gehen.
Naja heutzutage muss ja jeder mit Mitte 20 schon 100.000€ verdienen…und das ohne großartiges geleistet zu haben. Selbst und Fremddarstellung gehen leider häufig auseinander. Es gibt halt beide Typen…
Die Fincon ist dezentral über die Republik verteilt. Man sieht sich, abseits des Sommerfests oder (seltenen) Präsenztreffen, entweder zufällig im Projekt oder in den regelmäßigen (virtuellen) Teammeetings.
Nichtsdestotrotz ist Unterstutzung gegeben, wenn man sie benötigt. Mit meinen engeren Kollegen habe ich auch so regelmäßigen Kontakt.
Diese Bewertung ist meinem Vorgesetzten definitiv unfair. Allerdings trifft es auf viele andere zu. Unerreichbare Ziele für die eigenen Mitarbeiter, kein Rückhalt, man selbst ist der geilste - immerhin bin ich Teamleiter oder Business Unit Leiter. Mitarbeiter egal, Hauptsache meine Marge und mein Bonus sind top.
Sofern relevant, da man die Fincon Offices nutzt, gibt es gut ausgestattete Büros und Plätze. Es gibt aber auch welche wo man halt nur einen Tisch und einen Stuhl hat. Kein Monitor, keine Periferie. Aber die Office Landschaft wird eh immer weiter mit denen der Reply konsolidiert. Macht aber auch Sinn, immerhin ist der Großteil der Berater deutschlandweit bei Kunden eingesetzt und entweder dort im Einsatz oder im Home Office.
Es ist, in meinem Fall, unmöglich Informationen nicht zu erhalten. Über Townhall-Meetings und Insights (via Teams) werden Unternehmensinterna kommuniziert. Mein Teamleiter bereitet trotzdem die Informationen noch mal für sein Team auf und bringt auch Aktuelles mit.
Die verschiedenen Business Units mit ihren Spezialisierungen und vielfältigen Kunden bieten schon Abwechslung. Man sollte sich aber auch bewusst sein, Spezialisierung bedeutet, dass man nicht willkürlich und andauernd zwischen den BUs wechseln kann. Auch Kunden mögen eine gewisse Expertise und sind nicht an ständig neuen Junioren (zumindest auf dem Fachgebiet) scharf.
So verdient kununu Geld.