84 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit der Übernahme durch die Reply Gruppe zählt mehr denn je „Faktura um jeden Preis“. Die massive Kündigungswelle in 2023 spricht eine eindeutige Sprache.
Das Kapital einer Beratungsfirma sind die Berater. Durch den Kostendruck sinkt die Qualität der Berater, dadurch die Qualität der Projekte und letztendlich das Standing beim Kunden.
Es gibt sicherlich Beratungen, in denen deutlich mehr gearbeitet wird. Aufgrund des Kostendrucks wird die Work-Life-Balance aber schlechter.
Weiterbildung, solange es nichts kostet. Karriere macht, wer möglichst viel fakturiert.
Etwas unter Markt, aber in Ordnung.
Wichtig ist, welches hochmotorisierte Auto man fährt. Es besteht weder ein reflektiertes eigenes Umweltbewusstsein noch ein Beratungsangebot zum Thema Nachhaltigkeit. Betriebsrat existiert nicht.
Vor der Übernahme durch die Reply und den internen Umstrukturierungen gab es viel Unterstützung von den Kollegen und einen guten Zusammenhalt im Unternehmen. Mittlerweile kämpft man gegeneinander, für sich oder hat schon innerlich aufgeben (gekündigt).
Ältere Kollegen werden respektiert und auch neu eingestellt.
Für disziplinarische Führung ist keine Zeit, da die Führungsaufgaben oftmals durch Senior-Berater wahrgenommen werden, die selbst stark in Projekte eingebunden sind und Kostendruck haben. Nichts außergewöhnliches für eine Beratung, jedoch sind in dem Unternehmen überproportional viele Heads/Leads ungeeignet und/oder unerfahren auf dem Gebiet der Personalführung. Durch FINCON im Wandel hat sich diese Tendenz nochmals verstärkt.
Basisfaktoren (Laptop, Handy, Urlaub etc.) werden überwiegend erfüllt. Allerdings ist ein total veraltetes und zeitaufwendiges Buchungssystem für Zeiterfassung und Reisekostenabrechnung eines IT-Beratungsunternehmens nicht würdig.
Es gab zwar ausreichende Kommunikation und genügend Veränderungsprojekte in den letzten Jahren, jedoch ohne dabei ansatzweise die wichtigen Themen anzuschneiden. Die tatsächlichen Ziele der Geschäftsführung / der neuen Eigentümer werden nicht transparent kommuniziert, daher ist es auch nicht möglich, die Mitarbeiter in eine Zukunftsvision mit einzubeziehen. Die Consultants, welche ja oftmals selbst Unternehmen bei Veränderungsprozessen beraten, verstehen diese Art der Kommunikation trotzdem und verlassen zahlreich das Unternehmen.
Fehlverhalten und Grenzüberschreitungen von (meist männlichen ) Mitarbeitern werden zugunsten des ökonomischen Erfolgs in Kauf genommen. Mittlerweile etwas mehr Frauen in Führungspositionen.
Es gibt interessante Kundenprojekte, allerdings sind viele „Consultants“ dauerhaft nur bei einem Kunden mit wiederkehrenden Aufgaben beschäftigt.
Bestrebungen bei "Fincon im Wandel", andere Bereiche (BU's) haben Teamevents
Die wichtigen und richtigen Umstellungen zu Reply nicht im ganzen, sondern von hinten nach vorn und jedem Bereich allein zugeordnet machen zu lassen, das Aufräumen danach dauert länger als vorab einmal drüber nachzudenken.
Kein Betriebsrat, Vertrauensrat besteht hat aber keine Möglichkeit, nur Empfehlungen und wird ... nicht ernst genommen (meine Wahrnehmung)
Hört bitte zu, was die Mitarbeiter sich nur über den Vertrauensrat trauen zu berichten. Nehmt euch aus Geschäftsführersicht bitte Zeit, aus verschiedenen sichtweisen Dinge zu hören, zu verstehen und erst dann zu bewerten.
In meinem Bereich OK, wenn mich keiner ansprach
Außenwirkung kompetent, im Innenverhältnis fällt mir nichts mehr ein (Mailpingpong statt Chat, Dateien lieber als Anhang statt zentral, andere Bereiche sind -auch im Kopf- flexibler...)
Musste man sich nehmen, ansonsten Überarbeitung/-stunden und auch arbeiten in Krankheit und Urlaub "normal"
Unterstützung für Tafeln, aber dicke Firmenwagen bei Homeoffice
Für Mitarbeiter interner Bereiche m.W. nichts, es sei denn Campusvorträge werden berücksichtigt/angerechnet
Die "Senioren" bringen höhere Tagessätze...
Das negative Verhalten zog alles positive runter
Hardware wird gestellt, Rest ist jeder auf sich angewiesen
Gutes Gehalt (Vergleich entsprechender Portale), stagnierte nach Firmenübernahme
Geringe Frauenquote
Offene und ehrliche Kommunikation. Lernfähigkeit des gesamten Unternehmens, wenn mal etwas weniger gut gelaufen ist.
Mir gefällt der Zusammenhalt meines Teams. Ob mit meinem/r Teamleiter:in, oder dem gesamten Team, es ist einfach stimmig. Ehrlichkeit wird geschätzt und auch gelebt.
Fincon Mitarbeiter sind beim Kunden beliebt. Ich sage gerne, dass ich bei der Fincon arbeite, und bekomme immer gutes Feedback.
Durch den hohen Homeoffice Anteil, kann ich mir meine Zeit flexibel anpassen. Ich kann früh beginnen und auch eher Feierabend machen. Es ist für mich ideal, und kann so den Tag am Mittag/Nachmittag genießen.
Keines meiner Hobbys kommt zu kurz und somit habe ich immer genug Energie und Spaß an der Arbeit.
Mit den Führungskräften wird über deine persönliche Entwicklung gesprochen. Hier kommt wieder die Ehrlichkeit zu Geltung. Man kann verschiedene Wege einschlagen um
Erfolgreich zu sein.
Weiterbildung wird angeboten und definitiv gefördert. Hier wird speziell auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters geachtet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt jedes Jahr einen Termin, bei dem über das Gehalt gesprochen wird. Es liegt also an einem selbst, wie sich das Gehalt verändert.
Die Fincon fängt nun langsam an, ihre Automobilflotte stetig zu modernisieren. Es gibt auch die Möglichkeiten sich ein E-Auto als Firmenwagen zu organisieren. Leider gibt es dann noch keine Regelung für das Laden daheim.
Ansonsten ist alles sehr digital, und sehr wenig Papier wird benötigt.
Ich habe das Glück, sowohl bei der Fincon als auch beim Kunden in einem (für mich) besten Teams gelandet zu sein. Alle Teammitglieder sind für mich da, und wir unterstützen uns und wollen gemeinsam erfolgreich sein.
Mitarbeiter egal welchen Alters werden mir einbezogen. In meinem Team, wird den älteren Mitarbeitern auf jeden Fall Respekt entgegengebracht. Das ist sehr schön zu sehen.
Mega. Das ich habe gewaltiges Glück, dass meine Vorgesetzten immer ein offenes Ohr haben. Selbst wenn Fragen mehrmals vorkommen. Auch bei ernsten Themen ist mein/e Teamleiter/in immer für mich da, und nimmt sich die Zeit. Die Fincon macht hier sehr viel richtig.
Es wird alles getan, damit ich mich einfach auf meinen Job konzentrieren kann. Wahnsinn. Alles was ich benötige wird gestellt, extra Wünsche beachtet und der Service bei Problemen ist sehr gut.
Hier entwickelt sich gerade sehr viel. Es wird durch die vielen Veränderungen darauf geachtet alle Mitarbeiter:innen mitzunehmen. Es gelingt nicht alles, aber durch die ehrliche und fast schon familiäre Kommunikation, werden Dinge stetig verbessert.
Bisher habe ich noch nichts gegenteiliges gehört. Es wird seitens der Fincon sogar sehr darauf geachtet viele Frauen für die Finanz-IT zu gewinnen. Familie und Beruf lässt sich hier sehr gut verbinden.
Ich bin erst unter einem Jahr da, daher habe ich sehr viele neue spannende Aufgaben, in die ich mich einarbeiten kann. Die Arbeit beim Kunden macht mir großen Spaß, es wurde aber auch seitens der Fincon darauf geachtet, dass ich mir das Projekt vorstellen kann. Meine Meinung wird sehr ernst genommen und ich fühle mich wirklich gut.
Was sich gut verkaufen lässt, wird gefördert.
Das Vorgesetztenverhalten und die Präsenz hat mehr und mehr nachgelassen. Man ist auf sich alleine gestellt.
Keine festen Arbeitsplätze vorhanden.
Frauen in Führungspositionen sind eher selten.
Die Bedürfnisse des Kunden sind wichtiger.
Abspaltung von reply
Eine Community kommt auf Kosten aller weiter
Tendenziell schlecht
Abhängig vom Projekt, gut
Konzept ist gut, Umsetzung zweigeteilt
Durchschnittlich
Leider wenig, an gesetzter car policy wird nicht weiterentwickelt und auch nicht zwangsläufig dran gehalten
Differenziert
Durchschaubar ungleiches Führungsverhalten, abhängig des Wiederstandes des Mitarbeiters
Nicht nachvollziehbare Beförderungsprozesse und Stellenbewerbungen
Projektanhängig, intern nur bei Jasagen
Die Arbeitsatmosphäre im FINCON-Team ist sehr freundschaftlich und es ist ein super Team-Gefüge.
Die Fincon ermöglicht einem vieles, es muss natürlich auch immer zu den Anforderungen des Kundenprojektes passen.
Neues Programm Fincon Care, super soziales Engagement!
Weiterbildungen sind ohne Probleme möglich
Wird besser, aber man lernt ja nie aus.
Gerade in Change Prozessen müssen die Mitarbeiter mitgenommen werden. Lieber einmal zu viel informieren als einmal zu wenig.
Es gibt Beratungen am Markt die mehr zahlen, aber auch hier kann man sich entwickeln
Ich glaube da haben wir noch Luft nach oben
Abhängig vom Kundenprojekt aber auch innerhalb der Fincon kann man sich immer besser engagieren
Der Kollegenzusammenhalt.
Die Kommunikation über die Umstrukturierungen, die Bezahlung.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Wer im Bereich der Beratung bei der Fincon Reply arbeitet wird zumeist bei seinem Kunden/Institut allein unterwegs sein. Wer einen angenehmes Umfeld erwischt hat hat Glück.
Im Vergleich zu den großen Beratungsgesellschaften ist das Image nicht so stark. In der IT-Welt der Sparkassen ist die Fincon aber bekannt.
Wer in der Beratung tätig ist wird keine 35-Stunden-Woche erwarten.
Das hängt sehr stark von der Führungskraft ab. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierungen haben es einige Kollegen geschafft weiterzukommen. Man muss aber Teil eines Netzwerks sein.
Weiterbildung ist möglich.
Die Gehälter liegen im unteren Marktdurchschnitt und sollten in Städten höher sein. Gehaltserhöhungen von 2-3% sind normal. Mehr ist selten. Wer mit Kündigung drohnt kann mehr erreichen.
Ich kann nicht wahrnehmen, dass das Unternehmen oder seine Führungskräfte sich um das Thema kümmern. Mitarbeitern werden regelmäßig Fahrzeuge angeboten um zu ihren Instituten zu kommen. Die Unternehmensführung bewegt sehr teure Fahrzeuge mit mehreren Hundert KW. Elektrofahrzeuge werden nicht empfohlen.
Der Teamzusammenhalt ist in der Regel gut.
Man kann bei der Fincon Reply unproblematisch bis ins Rentenalter arbeiten.
Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten ok. Die vielen Umstrukturierungen haben aber Unruhe reingebracht sodass viele Vorgesetzte versuchen ihre Position zu stärken. Wer bei der Fincon vorankommen möchte muss Teil eines Netzwerks sein.
Es hängt wieder davon ab bei welchem Kunden/Institut man eingesetzt ist. Die Bedigungen der Fincon sind ok. Man erhält einen neuen Laptop und ein Handy das man sich selbst wählen kann. Die Geschäftsstellen sind ok.
Die nahen Führungskräfte sprechen zumeist direkt und vergleichsweise klar. Alles was darüber liegt ist ist nicht gut. Gerade der Sparakassenbereich hat krasse Umstrukturierungen hinnehmen müssen bei denen einigen Kollegen vor den Kopf gestoßen wurde. Personalfragen werden fast immer durch Beziehungen entschieden. Hier ist die Kommunikation sehr schlecht.
Die Gleichberechtigung ist bei der Fincon genauso eine Herausforderung wie für andere Mittelständler. Das Unternehmen wird von männlichen Geschäftsführern geleitet. Frauen in Führungspositionen sind eher selten.
Das ist sehr abhängig davon wo man eingesetzt werden kann.
Die Fincon Reply vermittelt in überwiegender Zahl Experten aus der Bank-/Sparkassenwirtschaft sowie der Versicherungswirtschaft an ihre teils sehr langjährigen Kunden. Wenn einer der Kunden eine Aufgabe ausschreibt und man für diese Aufgabe qualifiziert ist sowie den Kunden überzeugen kann, ist eine interessante Aufgabe möglich. Die zur Verfügung gestellten Aufgaben richten sich sehr nach den Bedürfnissen der Kunden.
Die offene Art sowie die Atmosphäre innerhalb des Teams.
Bisher kaum etwas gefunden, bis auf das Thema der Kommunikation.
Die Kommunikation könnte noch verbessert werden. Manche Informationen erhält man zu spät.
sehr angenehmes Betriebsklima, vor allem innerhalb des Teams; gute und angenehme Zusammenarbeit mit Kunden auf Augenhöhe
Insgesamt ein gutes Image, manchmal etwas zu konservativ
Homeoffice und flexible Arbeitszeit nach eigener Absprache mit dem Kunden möglich; Urlaub oder kurzfristige freie Tage werden auf kurzem Dienstweg genehmigt
Es werden jährlich zwei Gespräche geführt, in denen es unter anderem um das Thema Entwicklung und weiterbildung geht.
Gehälter im Vergleich zur Branche durchschnittlich bis gut. Es gibt VWL, betr. Altersvorsorge, BahnCard, Kita-Zuschuss, ...
Nichts nachteiliges bekannt.
ehrliches, offenes und kollegiales Miteinander innerhalb des Teams
Ältere Kollegen sowie deren Erfahrung werden genauso geschätzt, wie jüngere Kollegen.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr, sehr ehrliche und offene Kommunikation
Technische Ausstattung mit modernen Geräten wie Notebook und Dienst-Smartphone (wahlweise Android oder Apple). Moderne Büros mit guter Ausstattung. Man erhält auch Technik fürs Homeoffice, sofern Bedarf ist.
Man wird informiert, öfter fehlt es jedoch an Details. Kommunikation, die einen persönlich betrifft, geht manchmal an einem vorbei.
Nach meinem Gefühl hat jeder die gleichen Chancen.
Die Art der Tätigkeit sowie der Aufgabenbereich ist stark davon abhängig vom Kunden und in welchem Bereich man arbeitet.
Einzelkämpfer beim Kunden
Es gibt ein breites Weiterbildungsangebot, die erworbenen Qualifikationen können selten in die Praxis übertragen werden, da bei der Platzierung beim Kunden selten darauf geachtet wird, dass die Skills der Mitarbeiter praktisch eingesetzt werden können.
Es gibt die Möglichkeit einen Firmenwagen zu nutzen, allerdings zusätzlich zur 1%-Versteuerung die volle Nettoleasingrate als Entgeltumwandlung zu zahlen.
Informationen fließen häufig spät, wenn überhaupt. Es wird häufig transparente Kommunikation angekündigt, doch selten eingehalten.
Die Aufgaben werden selten an Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeiter ausgerichtet. Beim Kunden fakturieren zu können ist wichtiger, als sinnvolle und nachhaltig wertschöpfende Einsatzgebiete zu finden.
Unser Wachstum sowie die Kundenaufträge sprechen für die FINCON. Für mich ist es ein mit einem positiven Image behafteter Arbeitgeber.
Mein Beruf ist der eines Consultant, dennoch wird hier in meinem Team wert darauf gelegt, sich nicht zu überarbeiten und sich selbständig Freiräume zu schaffen. Mehr als 40 Std die Woche wird es bei mir sehr selten.
Wird gefördert. Selbständig Online buchbar, leider ist das Angebot nicht recht groß. Nach Absprache sind externe Angebote wahrnehmbar.
Gehalt ist meiner Meinung nach wirklich gut. Verschiedene Zuschläge sind vorhanden (gesetzlich+Bonus). Zudem ist dieser immer pünktlich und rechtzeitig auf dem Konto. Hier passt alles.
Alles ist digital. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern Sie Klimaziele haben. Bisher ist mir nichts bekannt.
Ist personenbezogen, aber an sich halten wir als FINCONer schon sehr gut zusammen.
Jung profitiert von alt, alt von jung. Ich habe hier nichts negatives erlebt.
Kommunikativ, menschlich, passt. Bisher bin ich zufrieden.
Als Consultant sind wir ausschließlich beim Kunden/Homeoffice.
Aber die FINCON stellt bei Bedarf vieles auch für das Homeoffice zur Verfügung.
Technik sowie andere Arbeitsmittel sind modern.
Alle Informationen werden sobald möglich bereitgestellt - Kommunikation seitens Geschäftsführung, Personalabteilung ist über verschiedene Kanäle regelmäßig gegeben.
Verbesserungsvorschlag - Teilweise offener kommunizieren anstelle den Mitarbeiter zwischen den Zeilen lesen zu lassen
Jeder ist willkommen. Ich habe hier nichts negatives erlebt.
Das ist bei mir projektabhängig sowie kundenabhängig. Die Basisarbeit ändert sich an sich nicht.
So verdient kununu Geld.