90 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geprägt durch offene Atmosphäre, Ehrlichkeit und gute Vernetzung. Unterstützt mit Windows 365 Teams, seit Corona fast durchweg Homeoffice. Für viele Kollegen/innen herausfordern, wenn man davor in ganz Deutschland unterwegs und vor Ort gearbeitet hat.
Wird dran gearbeitet.
Kommt auf das Projekt an. Bisher konnte ich das gut für mich regeln. Natürlich darf man in dieser Branche nicht erwarten wie bei den großen und namhaften Beratungen aufgestellt zu sein. Die FINCON sind "Macher" und vor allem "Mitmacher". Dann kann man auch schnell viel erreichen.
Über einen externen Anbieter gibt's eine Auswahl an Fortbildung. Natürlich sollte jedem bewusst sein, das man sich selbst im Projekt, privat und vor allem persönlich stetig weiterbilden soll
Das liegt am Mitarbeiter selbst! Von Nichts kommt Nichts.
Spenden, Bahncard, ich denke OK aber ausbaufähig.
Grundsätzlich sehr gut. In Corona Zeiten vermisst man sich. Jedoch kommt es natürlich wie woanders auch Mal zu Differenzen. Jedoch ist es in der Beraterbranche eben schwieriger als ein Team zu fungieren, wie im Büro vor Ort. Es gibt auch immer Mal wieder Kollegen/innen die nur ihre eigenen Ziele verfolgen, damit aber nicht weit kommen im Sinne eines Teams.
Wird gelebt.
Bis jetzt einwandfrei!
Homeoffice könnte besser unterstützt werden.
Technisch sehr gut aufgestellt, sowohl die Hardware als auch Software, und diverse Info Plattformen Das Unternehmen setzt bewusst nicht auf prestige Handys oder Rechner. Es wird viel untereinander kommuniziert. Führungskräfte sind immer erreichbar und hören zu. Natürlich gibt es wie überall auch Fälle, die Kommunikation als reine Bringschuld sehen und sich nicht proaktiv daran beteiligen. Auch für Kommunikation gehören immer mindestens 2 Personen dazu.
Voll und Ganz gegeben.
Mein Werdegang lässt keine Wünsche offen.
Für mich war der Einstieg bei der FINCON ein absoluter Glücksgriff. Ich kann jedem, der sich für die fachlichen und technischen Herausforderungen der Digitalen Transformation in der Bankenbranche begeistern kann, empfehlen sich zu bewerben. Es werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Zertifizierungen geboten, der Kollegenzusammenhalt ist super und auch für individuelle Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter können Lösungen gefunden werden.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Das Unternehmen ist selbst von einer Phase des Wandels und Wachstums geprägt und die Einführung neuer Tools und Prozesse unterliegt immer einem gewissen Reifeprozess. Verbesserungsvorschläge können aber intern direkt und unbürokratisch adressiert werden und aus meiner Sicht gehen die Entwicklungen in die richtige Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre im Alltag ist stark vom Kunden und Projekt abhängig. Intern herrschen aber eine konsequente Duz-Kultur und flache Hierarchien. Die Kollegen (inklusiver der Vorgesetzten) habe ich im Arbeitsalltag nie als zusätzliche Belastung wahrgenommen, sondern stets als Faktor, der mir Sicherheit und Rückhalt bietet.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und der Projekteinsatz kann zeitweise hart sein. Eine gewisse Leidenschaft und auch Spaß an der Sache sind wohl Grundvoraussetzung.
Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern schätze ich die FINCON hier ebenfalls als vorbildlich ein (man hat stets auch das Wohl der Mitarbeiter im Blick).
Neues Weiterbildungsportal: Von kleineren Inhouse-Schulungen/Workshops zu Zertifizierungen im Testing und Projektmanagement ist alles dabei.
Nach meinem Eindruck legen die Führungskräfte schon beim Auswahlprozess großen Wert auf den Personal Fit der Bewerber und das zahlt sich aus. Das Verhältnis zu den Kollegen ist super, man hat ein offenes Ohr füreinander und so hat man vor Corona auch gerne mal am Feierabend noch etwas zusammen unternommen. Zusätzlich gab es regelmäßig zentral organisierte After-Work-Events an den unterschiedlichen Standorten und ein großes Sommerfest, zu dem sich die Kollegen aller Bereiche und Standorte treffen. (Ein absolutes Highlight!)
Die Kommunikation ist transparent und verbindlich, die Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Insgesamt würde ich die Kommunikation auch unternehmensweit als gut beschreiben. Schon beim Onboarding-Event bekommt man einen ausführlichen ersten Überblick, später wird regelmäßig per E-Mail, Newsletter, Yammer und auch in diversen Meetings und Onlinepräsentationen über aktuellen Entwicklungen und Ziele berichtet. Im Einsatz der unterschiedlichen Kommunikationstools könnte eine noch etwas klarere Struktur geschaffen werden.
Unser Team ist bunt gemischt und mir ist nichts Negatives bekannt.
Spannendes, innovatives Projekt im Zahlungsverkehr.
Klar, kann man an jedem Arbeitgeber was rum meckern, aber ich glaube, dass man sich insgesamt einen Arbeitgeber wie die FINCON auch in der heutigen Zeit lange suchen muss. Hier wird das Wort "miteinander" noch wirklich gross geschrieben. Nach der Devise "Leben und leben lassen" bekommt man ein Gesamtpaket, mit dem alle Seiten zufrieden sein können. Hier wird zum Glück noch nicht auf Quartalsberichte geschaut und auf Kosten der Arbeitnehmer Gewinn gemacht. Der 40-Stunden-Vertrag erzeugt hier nicht, wie bei vielen anderen Unternehmen, eine generelle Erwartungshaltung für 50 und mehr Wochenstunden.
Naturbedingt durch die Art des Jobs ist man viel unterwegs. Das ist für junge Leute sicher cool, aber wenn man das schon 10 Jahre und mehr macht, dann wird dieser Aspekt irgendwann eher zum Nachteil, den man für den Rest des Jobs akzeptieren muss.
Ein Geben und ein Nehmen. Aber leider sehr viel Reiserei
Kommunikation ist leider aufgrund des Jobs eine Herausforderung, die nicht immer so klappt, wie man es gerne hätte.
Respektvoller Umgang
Je nach Projekt, freie Zeiteinteilung.
Genügend Seminare, um sich persönlich Weiterentwickeln zu können.
Kollegen stehen bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen
Können sich andere Unternehmen eine scheibe von abschneiden.
Leichtes Notebook, ideal für Reisen.
Durch regelmäßige Newsletter und Jourfixes immer auf dem neusten Stand
Fair
Bisher waren fast alle aufgaben interessant. Natürlich gibt es überall ab und zu mal die eine oder andere Aufgabe, die einen weniger begeistert. Diese muss aber nun mal auch erledigt werden.
Die Firma bietet klasse Rahmenbedingungen. Man hat viele Freiräume. Was man draus macht, liegt an jedem zumindest in Teilen selbst. Nach dem starken Wachstum in den letzten Jahren liegt derzeit der Fokus darauf, das die Strukturen und Prozesse den Anforderungen und Notwendigkeiten gerecht werden. Bis zur GF steht man offen für Fehlentscheidungen ein. Korrekturen werden offen kommuniziert.
Nichts. Und wenn doch etwas als schlecht empfunden wird, kann man das offen ansprechen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Weiter so. Nobody ist perfect. Wäre auch langweilig.
Viel Body-Leasing.
Mehr Work als Life. Ist so in der Branche. Mit Reisezeiten sind 55 -60 Stunden die Regel.
Wird immer gefördert, wenn es sinnvoll ist. Sowohl intern als auch über externe Zertifizierungsmaßnahmen.
Angemessenes Fix-Gehalt. Variable Bestandteile sind realistisch und erreichbar.
VWL, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, sehr gute neue Firmenwagen-Regelung, Corporate benefits, Fitness-Förderung, Kinderbetreuungszuschuss, Zuschuss Arbeitsplatzbrille, ...
Nichts negatives bekannt. In der Branche wird halt viel gereist. In dem CO2-Fußabdruck der Firma kann Greta den Segelschein für ihren nächsten Törn machen. Jobrad, Bahnticket.
TOP. Wer hier nicht unterstützt wird, der hat es wohl nicht verdient.
Wenn nötig, trägt man uns an den Schreibtisch. :-) TOP!
Direkter Zugang zu allen Führungsebenen.
Gesunde Mischung aus Präsenz beim Kunden und Homeoffice. Laptop, Handy, Internet-Zugang. Alles da, was man zum Arbeiten benötigt.
Regelmäßige Newsletter. WIKI wird gerade modernisiert. After-Work-Events mit Führungskräften rollierend an allen Standorten.
Nichts negatives bekannt.
Wenn man sich einbringt, kann sich auch aus Routine-Aufgaben (kommen überall mal vor) was Spannendes entwickeln. Interne Themen können selbst eingebracht werden. Liegt also viel an einem selbst.
Benefits, persönlicher Umgang
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weiteres Entwicklungspotential mit den Mitarbeitern erforschen um diese weiterhin zu halten.
sehr gute kollegiale Atmosphäre mit privatem Austausch
für eine Unternehmensberatung sehr gut
siehe Atmosphäre.
nicht alle Vorgesetzten sind für den Job gut ausgewählt. Verbesserungspotential vorhanden, dass auch genutzt wird anhand von Weiterbildungen der Führungskräfte z.B.
die Kommunikation könnte verbessert werden. Wichtige Inhalte deutlicher kommunizieren und das unwichtige weglassen.
Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kollegen inkl. Vorgesetzten.
abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit selber Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen, wenn man es denn will.
Man sollte allerdings noch mehr auf die Stärken und Schwächen eines Mitarbeiters eingesehen.
Dass man sich unglaublich schnell zurecht findet. Gerade beim Onboarding (mehr kann ich aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit nicht beurteilen) nimmt man sich hier besonders viel vor (Begrüßungstage, Patenkonzept, Confluence,..). Ich fühle mich super wohl!
Noch (2 Monate dabei) konnte ich keine schlechten Dinge feststellen
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Spitze! Vom ersten Tag an angekommen im Unternehmen.
Chancen sind da, man muss nur selbst zugreifen wollen!
Spitze!
Fatastische Hilfebereitschaft von allen Kollegen!
Wie bei allen Beratungshäusern
Da ist noch Luft nach oben.
Das Unternehmen wächst schnell. Die Organisation muss nachwachsen.
Natürlich stark abhängig vom Projekt, doch FINCON intern herrscht im Geschäftsbereich Versicherungswirtschaft eine gute Arbeitsatmosphäre.
Es ist eine Beratung, doch im Vergleich zu den Strategieberatungen ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Es wird im Geschäftsbereich Versicherungswirtschaft viel für Weiterbildung getan, ist aber auch abhängig vom Vorgesetzten.
Wir Berater reisen natürlich zu viel...
Ein super Team!
Ich kann mich nicht beschweren und bin zufrieden.
Die Kollegen, die beim Kunden vor Ort sind, bekommen nicht immer alles sofort mit, doch es hat sich die letzten Jahre einiges verbessert.
Ist natürlich abhängig vom Projekteinsatz. Wer möchte, kann sich auch darüber hinaus noch engagieren.
Standortbedingt, ich kann mich nicht beschweren
Sehr gut für eine Unternehmensberatung
unklare Gehaltsstrukturen. An sich ausreichend
Dienstwagen nur Diesel
Es kommt darauf an, wie viele Kollegen tatsächlich am gleichen Standort/Projekt arbeiten. Dann ist der Zusammenhalt gut.
Ausbaufähig. Feedbackkultur und regelmäßiger Austausch könnten stark verbessert werden.
An bestimmten Standorten erhält man so gut wie keine Informationen, weil keine anderen Kollegen vor Ort sind.
So verdient kununu Geld.