117 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Kultur.
Interne Prozesse sind nicht mitgewachsen.
Gehälter könnten marktgerechter sein.
Beratung
Exzellent
Sehr fair.
Es gibt echt viele Kollegen, welche einen guten Job machen.
siehe Bewertung.
Die Firma neu aufstellen!
Machen. Nicht fragen! Hoffentlich hast Du Glück und hast einen guten Projekteinsatz.
Eher unbekannt.
Mit Eintritt in die Firma: 24/7 für die Firma! Work-Life-Balance? Gibt es nicht.
Wird nicht gefördert.
Eher unterdurchschnittlich. Keine Extras.
Abhängig von der Zugehörigkeit. von gut bis unterirdisch. Viele denken aber nur noch an sich. Jeder steht unter enormen Druck.
Es wird die Kultur der Angst aufgebaut. Schade! Heute heißt es, dass alles von "damals" schlecht und nicht effizient war. Vorgesetzte haben wenig zu sagen. Es gibt einige wenige "Top-Führungskräfte", welche die gesamte Firma steuern (wollen) und dabei ein grauenhaftes Klima erzeugen.
Hier wurde jahrelang nicht mehr investiert. Zeiterfassung und administrative Tätigkeiten dauern ewig und kosten Freizeit. Alte Technik, kaum Standards.
Eine der größten Herausforderungen. Man erfährt nichts. Maximal positive Beiträge im internen Newsletter geben Infos. Ist aber nicht wirklich das, was ich von einer guten Gesprächskultur erwarte.
Interessiert eigentlich keinen. Aber das ist in der Beratung normal.
Die meisten neuen Kollegen werden als dauerhafte Mitarbeiter an Kunden verliehen. Viele Kollegen haben mittlerweile die Nase voll. Ursprünglich als "Berater" eingestellt, baut man sein in der Bank aufgebautes Wissen nach und nach ab. Der eigene Wert sinkt, da die Aufgaben monoton sind.
Die Chancen, welche einem das Unternehmen bietet sind super.
Die Sozialleistungen könnten aufgebessert werden.
Es muss an der Kommunikation und an einheitlichen Standards gearbeitet werden.
Es herrscht eine Duz-Kultur und die Atmosphäre ist sehr angenehmen. Dies hängt jedoch sehr von den Projekten und einzelnen Kunden ab, bei denen man einen Großteil der Arbeitszeit verbringt.
Eine große Reisebereitschaft muss vorhanden sein, Home-Office wird selbstständig mit den Kunden vor Ort abgestimmt. Ich selbst habe gute Erfahrungen gemacht, kenne aber Kollegen bei denen das leider nicht der Fall war.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter genießt hohes Ansehen und wird permanent betrieben.
Das Gehalt und die Steigerungen sind Top, jedoch gibt es kaum bis keine Sozialleistungen.
Die Firmenevents sind super, genauso wie die geplanten After-Work-Events.
Mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Man ist ein Stück weit selbstständig im Unternehmen. Dies bringt viele Vorteile, jedoch könnte in manchen Situationen mehr Unterstützung von den Vorgesetzten kommen.
Bei mir persönlich super, jedoch kommt es auf den Kunden an.
An der Kommunikation muss eindeutig gearbeitet werden. Es kommt leider zu verschiedenen und unklaren Aussagen. Hier macht sich der schnelle Wachstum negativ bemerkbar.
Mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Sehr abhängig vom Einsatzort und dem Kunden.
Das Unternehmen arbeitet auf hochtouren daran, sich dem schnellen Wachstum anzupassen.
Anregungen werden selten umgesetzt bzw. über daraus resultierende Fortschritte/Ergebnisse wird selten informiert.
Weniger Wachstum mehr Qualität! -> Führungskräfte benötigen mehr Freiräume zum Führen. In Verhandlungen wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Nicht optimal beurteilbar, da größtenteils die Arbeitsatmosphäre vom Kunden den Alltag prägt. Diese ist in meinem Fall sehr positiv. Intern wirkte es jedoch häufiger mal stressig und Informationen flossen teilweise zu kurzfristig.
Sofern der Kunde es zulässt, ist WLB gegeben. Dennoch wird das Gefühlt erweckt, dass die Kundenwünsche wesentlich höher priorisiert werden als die der Mitarbeiter.
Wird gefördert
Gehalt ist Verhandlungssache und bis auf ein Beratungstermin für eine betriebliche Altersvorsorge wird einem nicht viel geboten, außer einer niedrigen Unfallversicherung.
Das Thema Umwelt darf m.E. gern mehr Beachtung erhalten!
Bisher immer top! Dieser könnte durch mehr Einsatz der FINCON allerdings noch stärker ausgebaut werden. Hieran wird allerdings bereits durch regelmäßige Treffen gearbeitet.
Kann ich nicht in Gänze beurteilen, bisher weder negative noch positive Erfahrungen gesammelt.
In meinem Beispiel werden flach gehaltene Hierarchien gelebt, ich schätze den direkten Kommunikationsweg meiner Führungskräfte sehr. Allerdings sind mit aus anderen Bereichen auch Negativ-Beispiele bekannt.
Kundenabhängig! Es wird teilweise unterschieden ob man in dem derzeitig eingesetztem Unternehmen/ der eingesetzten Abteilung externer Mitarbeiter ist. (Arbeitsplatzbedingungen, Informationsfluss, etc.)
Die Kommunikation hat durchaus Ausbaupotential.
Kann ich nicht in Gänze beurteilen, bisher weder negative noch positive Erfahrungen gesammelt.
Aufgaben sind kundengesteuert. Diese sind mal mehr und mal weniger interessant. Leider werden einem wenig Möglichkeiten gegeben sich für spannende Aufgaben intern einsetzen zu können, da man mit den Aufgaben des Kunden sehr eingespannt ist.
Möglichkeit des Home-Office
Keine Sozialleistungen, Mitarbeiter nur Mittel zum Zweck, teilweise Unprofessionalität
Das es Fachkräftemangel gibt, ist noch nicht angekommen. Ansonsten würde besser mit den Mitarbeitern umgegangen. Es entsteht gerade eine Kultur, welche abstößt. Wenn du nicht dauerhaft weit über 100% performst, bist du schon ein Waschlappen. Altersvorsorge: Fehlanzeige, Dienstwagen: Kann man haben, mit horrender Eigenbeteiligung-Vorteil nicht wirklich erkennbar. Sozialleistungen, verträgliche Arbeitszeiten?? Fehlanzeige!
Veraltete Standards, unpersönlich. Nicht mehr zeitgemäß.
Kaum bekannt
Führungskräfte sind schmerzfrei. Es gibt keinen Feierabend und keine Wochenenden. Mails werden 24/7 gesendet. Ginge auch anders...
Wird oft als zu teuer und überflüssig bewertet. Führungskräfte stehen nicht dahinter. Da selbst meist ohne Studium.
Nasenfaktor II
Es muss um jeden Euro gekämpft werden.
Nicht erkennbar
Teilweise schlecht ausgebildet. Auf Führungsaufgabe nicht vorbereitet. Das merkt man. Das weckt fast Mitleid...
Alte Technik. Für einen IT-Dienstleister echt schwach. Zum Kunden gehts mit Zettel und Stift evtl. noch mit Laptop. Das wars...
Findet gern hinter dem Rücken statt. Lieblinge sind ganz vorn dabei. Wer sich auf Kosten anderer verdient gemacht hat, der hat sich bestes Ansehen verdient.
Nasenfaktor!
Sind möglich. Meist aber nur Body-Leasing. Man stumpft mit der Zeit ab...
Zusammenhalt der Kollegen.
Differenziertes Verhalten der einzelnen Führungskräfte hinsichtlich der monetären Aspekte
Transparentere Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchieebenen
Die verschiedenen Möglichkeiten der Weiterentwicklung und die Flexibilität die in vielen Dingen vorgelebt wird.
Aktuell finde ich nichts schlecht
Aktuell keine Vorschläge
Es gibt eine angenehme, respektvolle und motivierte Arbeitsatmosphäre
Sehr guter Ruf bei Kunden. Das wurde mir immer wieder in Projekten beim Kunden vor Ort bestätigt.
Der Urlaub kann frei genommen werden. Eine kurze Absprache mit den direkten Kollegen ist aber je nach Tätigkeit sinnvoll. Im Projektgeschäft kann es aber auch stressig werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl für fachliche Themen als auch für die Persönlichkeitsentwicklung
Ein gutes Gehalt mit den üblichen Sozialleistungen. Die Gehälter werden nach Aussage älterer Kollegen immer pünktlich gezahlt. Auch Kindergartenzuschüsse gibt es
Gerade am Anfang sind die Kollegen sehr hilfsbereit. Auch wird man so wie ich, der im Projekt unterwegs ist, dann in der Geschäftsstelle sehr nett begrüßt.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr respektvoll und angenehm
Jeder neuer Mitarbeiter bekommt einen "Paten" der ihm alles erklärt und als ersten Ansprechpartner dient. Meine Erfahrung waren hier sehr gut. Dazu gibt es regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten. Diese verlaufen nach einen vorgegebenen Schema.
Auch wird auf Probleme und Schwierigkeiten des Einzelnen eingegangen.
Es werden alle nötigen technischen Dinge bereitgestellt. z.B Notebook, Mobiltelefon usw
Bei Bedarf werden weiterer Sachen schnell und unkompliziert bestellt.
Viele Kommunikationsmöglichkeiten sowohl persönlich in den Geschäftsstellen als auch diverse digitale Möglichkeiten
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
interessante Projekte, Förderung (vorallem) von Junioren
Typisch für eine Beratung sieht man die eigenen Kollegen leider viel zu selten, After-Work-Events sind aber bereits in Arbeit.
alles super!
Richtig gut finde ich die sehr wertschätzende Kultur bei der FINCON. Das macht sich bei allen bemerkbar, von den jungen Kollegen bis hin zum Geschäftsführer. In Kombination mit einer hohen Fachexpertise ist hier eine echt schlagkräftige Truppe am Start.
Schön wäre es, wenn wir noch mehr Austausch zwischen den Geschäftsbereichen hinbekommen würden.
Ich habe schon das ein oder andere Unternehmen erlebt, bin aber selten auf eine so interessante und angenehme Mischung gestoßen. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle hoch motiviert, unterstützend und wertschätzend. Gerade bei den Testspezialisten gibt es durchaus ein paar "Charaktere", die zwar manchmal auch anstrengend sein können, aber eben auch zu ungewöhnlichen Leistungen imstande sind. In der Mischung ergibt das ein unglaublich leistungsstarkes Team mit einer total angenehmen Zusammenarbeitsatmosphäre - und das wiederum kommt auch den Kundenprojekten zugute.
gerade im süddeutschen Raum ist die FINCON leider nocht nicht so bekannt. Aber Kunden, die uns kennen, schätzen uns offenbar sehr
Eine eingeschränkte Work-Live-Balance gehört wohl zum Beratersein dazu. Die Firma versucht solche Einschränkungen aber bestmöglich zu begrenzen und schätzt erbrachte Mehraufwände auch durchaus wert
Nicht nur Lippenbekenntnisse, hier wird tatsächlich auf die wichtigen Weiterbildungsthemen geachtet
Es gibt sicher Arbeitgeber, die höhere Gehälter zahlen. Aber ich bin zufrieden, Leistung wird jedenfalls angemessen vergütet
ich habe sehr angenehme Kolleginnen und Kollegen
da gehöre ich ja mitterweile schon fast selbst dazu... fühle mich gut behandelt :-)
Ich hatte schon viele schlechte Chefs, aber auch ein paar wirklich gute. Mein jetziger Vorgesetzter ist uneingeschränkt prima
Schwer einzuschätzen, da man ja i.d.R. beim Kunden ist, und die dortige Atmosphäre im Vordergrund steht. Ich gebe trotzdem 5 Sterne, und beziehe das auf den Einfluss, den FINCON ins Kundenprojekt bringt
stets unkompliziert und offen
Die FINCON hat wirklich spannende Kundenprojekte
Wertschätzung seitens der Kollegen und Führungskräfte
Typisch für eine Unternehmensberatung sieht man seine eigentlichen Kollegen aus dem Unternehmen kaum, sondern überwiegend die Kollegen aus den Projekten
Laut "Hörensagen" große Unterschiede zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen
So verdient kununu Geld.