74 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Quereinsteiger erhalten eine Chance, allumfängliche Unterstützung und offene Kommunikation
noch nichts gefunden
auch noch nichts gefunden
Konstruktiver und respektvoller Umgang miteinander
Hilfestellungen auch für Neulinge
Unterstützend
Täglicher Austausch ist gegeben
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr gute und intensive Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kolleginnen und Kollegen nehmen sich für die Einarbeitung viel Zeit, dumme Fragen gibt es nicht (dumme Antworten auch nicht)
Bislang habe ich noch nichts gefunden...
- Kurze Wege
- Lustige Firmenveranstaltungen
- Humor der Kollegen
- Bei den vielen Werbeartikeln die wir haben, vermisse ich einen FINCON-Regenschirm :)
Ich würde mir 1-2 Firmenveranstaltungen im Jahr mehr wünschen.
Man ist überwiegend beim Kunden. Die Atmosphäre war bei allen meinen Projekteinsätzen bisher top.
FINCON ist bei Banken schon mehr und mehr ein Begriff. Wenn wir als Firmen bei vielen Kunden ein Begriff sind, bedeutet das auch dass man einen guten Eindruck in den Projekten hinterlassen hat. Die Firma wächst rasant, also auch bei Bewerbern ist man mehr und mehr beliebt.
Den Job des Beraters wählt man aus, weil man viele Unternehmen, unterschiedliche Orte, unterschiedliche Prozesse etc. kennenlernen möchte. Nicht vergleichbar mit Tagesgeschäft, auch wenn der FINCON-Arbeitstag 8 Std. beträgt. Wer im Leben etwas erreichen möchte, muss dafür auch etwas investieren. Dazu gehört, dass man auch mal Themen selbständig bearbeitet unabhängig von Projekteinsätzen, dadurch hat man die Möglichkeit als Fachverantwortlicher aufzusteigen. Fachgurus haben wir bei FINCON viele. (Siehe FINCON Homepage). Work-Life-Balance hat jeder bei FINCON, wer mehr tut, entwickelt sich nach oben.
Es wird vor dem Start eines neuen Mitarbeiters schon viel im Hintergrund organsiert, dass man sehr schnell nach seinem Einstieg bei FINCON im Projekt ist. Vorbildlich. Es wird auch viel für Projektneulinge getan. Sie erhalten in den ersten Wochen interne Schulungen (Projektmanagement/Testmanagement etc.). Man wird sehr gut vor dem ersten Kundeneinsatz vorbereitet. Jeder Neuling bekommt auch einen Mentor, man fühlt sich nicht allein gelassen.
Je nachdem welches Fachwissen man mitbringt, hat man die Möglichkeit sich in verschiedenen Competence Centern fachlich zu entwickeln und auch seinen Kenntnissen passende Projekte zu erhalten.
Im Jahresgespräch mit seinem Vorgesetzten wird gemeinsam die Entwicklung besprochen. Welche Fachthemen stehen in der Zukunft an, wo sieht man seine Stärken, wo möchte man sich entwickeln. Dazu werden auch aus dem Weiterbildungskatalog Schulungen festgelegt. Mein individueller Wunsch war ein Studium, dieser wurde von FINCON finanziell unterstützt. Für jeden wird das bestmögliche gemacht.
Man wird vom ersten Tag an gut von den Kollegen ins Team aufgenommen. Ich wurde vor meinem offiziellen Start bei FINCON schon zu einer internen Veranstaltung eingeladen um alle Kollegen vorab kennenzulernen. Nach der Veranstaltung war die Vorfreude groß, weil man sein Team schon kannte. Das WIR-Gefühl wird gelebt und gefördert.
Die Wege zu den Vorgesetzten sind sehr kurz. Als Mitarbeiter wird man sehr wertgeschätzt von allen Führungsebenen... Hat man ein Anliegen, wird das taggleich noch geklärt. Die schnelle Rückmeldung tut immer gut, weil man sich ernstgenommen fühlt. Es herrscht vom ersten Tag an eine DUZ-Kultur durch alle Hierarchien.
Die Arbeitsplätze sind überwiegend beim Kunden. Die Mitarbeiter werden auch sehr gut ausgestattet von FINCON: Laptop, Handy, BahnCard, Dienstwagen, Projektwohnung etc.
Auf den beiden jährlichen Firmenveranstaltungen werden ausführlich von der Geschäftsführung, Bereichsleitung, HR etc. über das vergangene und das anstehende Jahr berichtet. Auch der Wunsch der Mitarbeiter wird erfragt. Es gibt eine Firmenzeitung, welches per Post den Mitarbeitern zugestellt wird, dann gibt es monatlich einen Newsletter und im Geschäftsbereich Banken wird noch ein eigener Newsletter verschickt. Innerhalb der Competence Center gibt es einmal im Monat und bei Bedarf auch häufiger eine Telko. Man ist immer up to date, auch wenn jeder beim Kunden ist und sich nur auf Firmenveranstaltungen wieder sieht.
Das Gehalt ist sehr fair und FINCON muss sich nicht verstecken. Es gibt für jeden passende Möglichkeiten was Benefits angeht. Von Jahr zu Jahr kommen neue dazu. Man passt sich hier den Wünschen der Mitarbeiter an.
Jeder erhält Respekt und Wertschätzung.
Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten sein Wissen und Potential einzubringen. Ich hatte bisher immer bei sehr namenhaften Großbanken im Frankfurter Raum Projekte gehabt, auf die ich stolz bin. Ohne die FINCON-Projekteinsätze hätte ich bestimmt nicht so leicht Chancen gehabt diese Banken überhaupt mal intern kennen zu lernen. Passend zu meiner Qualifikation werden immer Projekteinsätze vom Vorgesetzten geplant und angeboten. Man hat auch Mitspracherecht, wenn man sich in der Projektthematik nicht wiederfindet. Neben den Projekteeinsätzen beim Kunden kann man sich auch nebenbei auf Fachthemen, die in der Zukunft für Banken eine Rolle spielen spezialisieren. Wird von den Vorgesetzen auch immer gefördert. Das Beraterwissen muss immer einen Schritt voraus sein :)
Offenheit, Flexibilität, Arbeitsbedingungen
Transparenzlosigkeit der Mitarbeitergehälter
weiter so
Keine hochnäsigen Vorgesetzten oder Leute mit einem Stock im Ar***. Alle sind cool drauf.
Image stimmt mit der Realität überein! Die Firma ist am wachsen und das kommt nicht von ungefähr!
Die Arbeit gibt nicht den Takt vor wie man zu leben hat und das ist viel Wert!
Es gibt einen Weiterbildungskatalog in dem zahlreiche Angebote aufgeführt sind, auch wird ein Fernstudium neben dem Job unterstützt.
Was soll ich sagen, man verdient nicht schlecht sodass man sich nicht beschweren kann. Aber besser geht immer!!!
Es könnten noch mehr Prozesse digitalisiert werden (Bsp. Reisekostenabrechnung - Stand: 25.1.17, aber angeblich ist man da dran).
Habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht, aber auch schon von negativen gehört.
Bin selber noch Jung, habe somit also keine eigenen Erfahrungen. Habe allerdings nichts negatives gehört.
Das Verhalten ist an sich gut, jedoch sind die Strukturen noch neu und deswegen auch ausbaufähig.
Kenne keinen Arbeitgeber mit besseren Arbeitsbedingungen. 30 Urlaubstage, Firmenlaptop, -handy, Firmenwagen, ggf. Dienstwohnung, HomeOffice, ...
Es gibt bestimmt die ein oder andere Firma die das Topen kann, kenne ich nur nicht.
Werden regelmäßig (alle zwei Wochen) über das Geschehen unseres KompetenzCenters auf dem Laufenden gehalten. Alle anderen wichtigen Informationen bekommt man ca. halbjährlich auf den Firmenveranstaltungen mitgeteilt.
Haben auch Frauen in Führungspositionen.
Abhängig vom Projekt. Das Gute: Projekte sind zeitlich begrenzt und es kommen immer neue.
Verlässlicher Partner: Keine Hire und Fire Mentalität. Ansprechbare Vorgesetzte. Soweit der Kunde es zulässt auch größtmögliche Flexibilität (Homeoffice). Bodenständigkeit im besten Sinne. Unternehmer- und Macherkultur. Keine Riesenfirma. Kollegiales Miteinander und gemeinsame Events.
bisher alles ok.
Die Firma zeichnet sich durch ein sehr kollegiales Miteinander auch mit den Vorgesetzten aus. Auch jungen Kollegen bieten sich gute Weiterentwicklungs-möglichkeiten. Ein sehr dynamisch wachsendes Unternehmen. Bodenständig und nicht aufgesetzt. Das gefällt mir gut. Bekannt für gute und verlässliche Arbeit.
Sorgfaltspflicht des ordentlichen Kaufmanns, Values werden gelebt
Gibt es nichts
Kurze Entscheidungswege, die seit kurzem auc immer besser greifen. Bei offener Kommunikation können Probleme und Wünsche immer besser berücksichtigt werden.
Weiterbildungszeiten, auch wenn sie von der Firma bezahlt werden, sollten weniger in der Freizeit stattfinden. Hier haben insbesondere Familienväter- und -mütter erhebliche Nachteile.
Da man als Consultant häufig bei einem Kunden eingesetzt ist, ist die Atmorphäre dort fest noch wichtiger
Könnte vom Management noch viel mehr kommen, aber mann schon einiges allein bewirken und planen
Müsste noch gezielter angeboten werden, und vor allen Dingen mehr innerhalb der eigentlichen Arbeitszeit. Mitarbeiter mit Familie haben es hier schwieriger.
Direkte Vorgesetzte 5 Sterne, Management 3-4 Sterne
Individuelle Freiräume zur beruflichen Entfaltung; Förderung wenn man es aktiv einfordert
teils zu wenig Kenntnisse in den Führungsebenen, was man macht und was man kann.
Unterstützung in "sozialen Anliegen" der MA sollte mehr gefördert werden (Altersvorsorge, Familienförderung, Betriebssport für Angestellte)
Den Umgang untereinander.
Austausch von Wissen gestaltet sich sehr schwierig.
Die Kommunikation gestaltet sich schwierig da man unterschiedlich regional eingesetzt wird.
Das Verhältnis zwischen den Kollegen und Vorgesetzten basiert meistens auf einer "Du"-Ebene. Dementsprechend locker sind die Gespräche und das generelle Verhältnis.
In privaten Problemsituationen schaltet sich die Firma ein und unterstützt so gut es geht, vorausgesetzt man informiert sie.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend (Firmenwagen, HomeOffice, gute Urlaubsplanung,...) und der Firma ist daran gelegen auf die wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Der Kontakt zwischen den anderen Mitarbeitern besteht zwar, aber wenn man in Projekten eingeteilt ist die etwas weiter ab vom Schuss sind. Ist es schwer Anschluss zu den Kollegen zu halten. Aber ich denke das ist eine grundlegende Problematik der Branche und man sollte sich darauf einstellen.
Die Struktur auf der unteren Hierarchieebene klarer gestalten.
Es ist kein Problem auch mal länger Urlaub zu nehmen, wenn es das Projekt zulässt und man hat die nötigen Urlaubstage:)
Gehalt gibt es immer schon 5 Arbeitstage vor dem Ultimo und ob er mit der Höhe einverstanden ist, ist Verhandlungssache.
Und auch Sozialleistungen wie VL oder sogar eine Risikolebensversicherung werden angeboten.
Hierzu kann ich wenig sagen, aber von meiner oberflächlichen Sichtweise erkenne ich keine Benachteiligung.
So verdient kununu Geld.