2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die jährliche Workation (z.B. Österreich) und die regelmäßigen regionalen Treffen sind ein schöner Ansatz für das Teambuilding.
Interessante Kundenportfolios.
Vertrieb vor Vernunft: Es werden Projekte geclosed, für die schlicht keine Kapazitäten da sind. Der Erfolg wird auf dem Rücken der Mitarbeiter generiert.
Führungskultur: Mangelnde Unterstützung durch Teamlead. Man wird mit offenen To-Dos konfrontiert, anstatt Hilfe bei der Priorisierung oder Ressourcenplanung zu erhalten.
Kosten abwälzen: Dass Mitarbeiter Fahrtkosten zu Pflicht-Events selbst zahlen müssen, passt nicht zum polierten Außenbild.
Sales-Stopp bei Überlastung: Projekte nur annehmen, wenn das Team sie auch qualitativ hochwertig betreuen kann.
Leadership-Training: Teamleads sollten befähigt werden, als Enabler zu agieren und nicht nur als "Deadline-Wächter" (gilt nicht für Teamlead Content)
Professionalität wahren: Ein gesundes Maß bei Events finden – exzessiver Alkoholkonsum schadet dem Ansehen der Firma und der Mitarbeiter.
Reisekostenregelung: Fahrtkosten für Firmenveranstaltungen sollten vom Unternehmen übernommen werden.
Angespannt. Die Stimmung leidet massiv unter dem enormen Workload und dem Gefühl, mit den Aufgaben allein gelassen zu werden.
Starkes Gefälle. Professionelles "Flexing" auf Messen steht im Kontrast zu peinlichen, alkoholisierten Auftritten bei Team-Events.
Kritisch. Retainer wachsen, Zeitfenster schrumpfen. Wer "nur" normal arbeitet, kommt nicht hinterher.
Leider bleibt dafür keine Zeit
Das einzig Wahre. Die Mitarbeiter halten zusammen, da sie im selben Boot sitzen und die Last gemeinsam stemmen müssen.
Enttäuschend. Besonders im Bereich SEO: Statt operativer Unterstützung oder echtem Mentoring gibt es nur "Reminder" in unpassendem Tonfall. Empathie für die Auslastung fehlt.
Die Fahrtkosten zu Firmenevents müssen selbst getragen werden – bei einem Unternehmen, das sich nach außen so finanzstark gibt, ein No-Go.
Einseitig. Projekte werden ohne Rücksprache oder Kapazitätsprüfung verteilt. Feedbackschleifen dienen eher der Druckausübung als der Lösungssuche.
Passt und wird viel für getan - keine Transparenz, Gehalt muss verhandelt werden
Die Projekte an sich sind spannend, verlieren aber ihren Reiz, wenn man sie aufgrund des Zeitdrucks nur oberflächlich bearbeiten kann.
remote work
Schlecht am Arbeitgeber
• Kommunikation wirkte für mich teilweise unklar
• Arbeitsbelastung in manchen Phasen hoch
• Entwicklungsperspektiven für mich nicht klar genug
Aus meiner Sicht könnten folgende Punkte hilfreich sein:
• klarere interne Kommunikation
• mehr Transparenz bei Entscheidungen
• realistischere Planung von Arbeitslast
• klarere Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter
In Meetings wurde regelmäßig Feedback gegeben. Für mich persönlich wirkte dieses Feedback häufig eher allgemein formuliert und weniger auf konkrete Leistungen bezogen. Dadurch hatte ich zeitweise das Gefühl, dass individuelle Beiträge nicht immer vollständig wahrgenommen werden.
In manchen Situationen hatte ich außerdem den Eindruck, dass der Handlungsspielraum einzelner Rollen unterschiedlich ausgelegt wurde. Für mich hat sich das nicht immer vollständig transparent angefühlt.
Wenn Kritik angesprochen wurde, hatte ich teilweise das Gefühl, dass diese eher relativiert wurde.
Nach außen wirkt das Unternehmen sehr professionell und engagiert in der Außendarstellung, insbesondere auf Social Media und bei Networking-Aktivitäten. Intern habe ich teilweise andere persönliche Eindrücke gesammelt.
Durch Remote-Arbeit war grundsätzlich eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltags möglich.
Im Verlauf meiner Zeit im Unternehmen wurden einige organisatorische Rahmenbedingungen angepasst. Diese Veränderungen haben bei mir persönlich zu etwas Unsicherheit bezüglich Planung und Flexibilität geführt.
Im Verlauf meiner Tätigkeit wurde im Gespräch eine mögliche Änderung meiner Positionsbezeichnung thematisiert. Dabei stand im Raum, dass meine Rolle perspektivisch eher auf einer Junior-Ebene eingeordnet werden könnte. Da ich ursprünglich für eine andere Position eingestiegen war, hat mich diese Aussicht persönlich überrascht und bei mir Fragen zur langfristigen Entwicklung im Unternehmen ausgelöst.
Klare Weiterbildungsstrukturen oder feste Entwicklungspfade konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen für mich persönlich nur begrenzt erkennen. Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar angesprochen, konkrete Zeitpläne oder Schritte waren für mich jedoch nicht immer klar definiert.
Mein persönlicher Eindruck war, dass das Gehalt für meine Position eher im unteren Bereich meiner Erwartungen lag.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung spielte Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag keine besonders große Rolle. Das kann jedoch je nach Projekt oder Bereich unterschiedlich wahrgenommen werden.
Mein persönlicher Eindruck war, dass die Kolleginnen und Kollegen im direkten Arbeitsumfeld respektvoll und hilfsbereit miteinander umgingen. Besonders in arbeitsintensiveren Phasen habe ich erlebt, dass sich viele gegenseitig unterstützt haben.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Ziele sehr ambitioniert formuliert waren. Gleichzeitig habe ich den Arbeitsumfang in einigen Phasen als hoch wahrgenommen.
Einige Entscheidungen des Managements waren für mich persönlich nicht immer vollständig nachvollziehbar.
Durch die Remote-Struktur konnte der Arbeitsplatz individuell organisiert werden. Ausstattung für das Homeoffice habe ich persönlich größtenteils selbst organisiert. Die bereitgestellten Arbeitsgeräte waren funktional.
Über neue Projekte oder Kunden wurde regelmäßig informiert. Für meine tägliche Arbeit hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass relevante Informationen über verschiedene Tools verteilt waren und nicht immer zentral verfügbar waren.
Einige neue Systeme sollten Prozesse strukturieren. Für mich persönlich wurden manche Abläufe dadurch eher komplexer.
In meinem direkten Arbeitsumfeld habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen in Bezug auf Gleichberechtigung gemacht.
Die Stelle wurde mit verschiedenen spannenden Aufgaben beschrieben. In meinem Arbeitsalltag konnte ich davon nur einen Teil regelmäßig bearbeiten, da ein großer Teil der Zeit für operative Aufgaben benötigt wurde.