14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
9 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Innovativ und bürokratisch
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FingerHaus GmbH in Frankenberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut positioniert am Markt; Top Produkt, Innovativ z.B. ERP Programme kommen in naher Zukunft um Prozesse zu vereinfach und nachvollziehbarer zu machen Hohe Investition in neue Produktionsanlagen um in Zukunft besser am Markt agieren zu können Hohe Anzahl an Auszubildenden sowohl im technische, kaufmännischen und handwerklichen Berufen Flache Hierarchien
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Neue Prozesse werden oft von anderen Mitarbeitern behindert, in manchen Bereichen zu bürokratisch, Spiegelbild der deutschen Gesellschaft.. da könnten wir besser sein, wir haben das Wissen und Können
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung als Arbeitgeber. Es freut uns sehr, dass Sie unsere Marktposition, Innovationskraft, Investitionen sowie die flachen Hierarchien und Ausbildungsangebote so wertschätzen.
Ihr Feedback zu bürokratischen Hürden bei neuen Prozessen nehmen wir ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Abläufe weiter zu vereinfachen und vorhandenes Know-how noch besser zu nutzen. Gerne können Sie uns eine E-Mail mit konkreten Verbesserungsvorschlägen an personal@fingerhaus.de schicken oder direkt das Gespräch mit Ihrem Personalbetreuer oder Ihrer Personalbetreuerin suchen.
Vielen Dank für Ihr positives und offenes Feedback. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Tätigkeit!
Alles richtig gemacht.
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FingerHaus in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeiter werden sehr gut behandelt und deren Arbeiten sehr geschätzt.
Vielen Dank für Ihre top Bewertung und dass Sie FingerHaus als Arbeitgeber empfehlen! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie zufrieden sind und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei Ihrer Arbeit.
Super Familienunternehmen mit Herz!
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei FingerHaus in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es macht jeden Tag Spaß die Arbeit anzufangen. FingerHaus ist ein Familienunternehmen mit Herz, wo man nicht bangen muss, dass sie von einem anderen Unternehmen aufgekauft werden. Auch in schwierigen Bauzeiten fühlt sich der Arbeitsplatz sicher an, weil alle Mitarbeiter alles geben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die "Kantine" FingerLoft könnte näher an FingerHaus dran sein!
Verbesserungsvorschläge
Kosteneinsparung durch eigene Fachkräfte, statt externer Dienstleister
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut funktionierendes Team innerhalb der Abteilung mit einer super Vorgesetzten!
Image
Ich finde es ist der beste Arbeitgeber der ganzen Region. Ich weiß aber auch, dass andere Mitarbeiter viel meckern, oder Bewerber falsche Tatsachen behaupten wie "FingerHaus bietet nur 20 Tage Urlaub".
Work-Life-Balance
Dank HomeOffice und flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit jederzeit etwas im Vertrag anzupassen perfekt, gerade auch mit Kindern oder Pflegebedürftigen
Karriere/Weiterbildung
Mir werden Weiterbildung und Schulungen usw. angeboten, auch kostenpflichtige welche mich in meinem Bereich weiterbringen.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Ausgaben für externe Dienstleister und den eigenen Gehaltszahlungen stehen nicht im Verhältnis. Außerdem weiß ich nicht wie ich in meiner Gehaltsklasse weiter steige. Diese Schritte sind mir seit Beginn unklar!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier hat FingerHaus schon lange vor dem "Trend" angefangen Co2 zu reduzieren, energieeffizient und klimaneutral zu werden, da es einfach auch ein Teil der Seele von FingerHaus ist.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb unseres Teams hilft jeden jedem und wir loben und respektieren und gegenseitig.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte ist ehrlich und fair und verteilt die Aufgaben gerecht und hilft jederzeit bei Problemen oder Engpässen.
Arbeitsbedingungen
Super moderne Büros mit flexiblenen Arbeitsplätzen und komplette HomeOffice-Ausstattung
Kommunikation
Jeder ist informiert und weiß, wie und an wen er sich bei Ünterstützung melden kann.
Interessante Aufgaben
Es gibt Kernthemen die man als mit seiner Fachkompetenz betreut, es ist aber begrenzt möglich, auch mal andere Aufgaben zu übernehmen, oder zu erlernen.
Vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und das positive Feedback - wir sind jederzeit dankbar für konkrete Verbesserungsvorschläge unserer Mitarbeitenden und wünschen Ihnen bei uns weiterhin alles Gute. Wir freuen uns, dass Sie gerne bei FingerHaus arbeiten!
Mehrfachbewertung
Top-Arbeitgeber auch in unsicheren Zeiten
4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei FingerHaus in Frankenberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sicherheit in unsicheren Zeiten und immer wieder ehrgeizig in den Zielen und im Wettbewerb
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal zu perfektionistisch aber für unsere Kunden und Mitarbeitenden natürlich der sichere Weg
Verbesserungsvorschläge
Manchmal mehr Geschwindigkeit bei Entscheidungen/ Veränderungen
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie hier zufrieden sind und sind jederzeit dankbar für konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge!
Fingerhaus an sich sehr gute Arbeitgeber Produktion Leitung sehr schlecht Schikane ohne Ende
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Produktion bei FingerHaus GmbH in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsführung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass sie immer noch nicht merken, Das durch die Produktionsleitung viele Mitarbeiter diese Unternehmen verlassen haben, weil sie auf die Probleme nicht angehen und nur machen, was sie denken, was sie für richtig halten
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Leute hören, die da arbeiten und nicht die rumlaufen und denken die wissen alles
Image
Früher war sehr gut, aber jetzt zu mindestens seit 2017 sehr schlecht und man hört auch in Frankenberg sehr oft dass keiner mehr da arbeiten möchte
Karriere/Weiterbildung
Man kann auch Gruppenführer werden, obwohl man keine Ahnung hat
Gehalt/Sozialleistungen
Ist ok
Vorgesetztenverhalten
Sehr schlecht
Arbeitsbedingungen
Da muss noch viel gemacht werden
Gleichberechtigung
Leider keine Gleichberechtigung Gruppenführer Schichtführer alle halten zusammen, egal, ob richtig oder falsch ist
Wir bedauern, dass Sie als Arbeitnehmer einen negativen Eindruck von FingerHaus gewonnen haben. Ihr Feedback behandelt viele für uns wesentliche Themen, weshalb wir Ihnen ein Gespräch mit unserer Personalreferentin Sarah Hennrich und/oder mit dem Produktionsleiter direkt anbieten möchten. Bitte zögern Sie nicht, sich an sie zu wenden, da Ihr Eindruck für uns von großer Bedeutung ist.
Ihre Bewertung dient potenziellen Bewerbern als Orientierungshilfe, und es ist uns wichtig, auf diesem Portal ein authentisches Bild zu vermitteln. Daher schätzen wir jeden Beitrag. Zu einigen der von Ihnen angesprochenen Punkte möchten wir jedoch auch unsere Sichtweise darlegen:
• Offene Stellen werden bei FingerHaus auch intern ausgeschrieben, da wir grundsätzlich die Möglichkeit bieten, sich intern weiterzuentwickeln. In der Produktion gibt es verschiedene Stellenbeschreibungen, die aufzeigen, welche Entwicklungsmöglichkeiten die Fertigung bietet. Wir nehmen Ihre Kritik zu Herzen und möchten diesen Prozess transparenter gestalten. Mitarbeiterjahresgespräche werden aktiv und regelmäßig geführt, um Feedback an die Mitarbeitenden zu geben. Genauso wichtig ist es aber auch, dass die Mitarbeitenden Feedback an die Führungskraft geben und mitteilen, welche Entwicklungswünsche sie haben. Zusätzlich kann ein Gespräch auch jederzeit persönlich gesucht werden. Seit Februar 2024 bieten wir zudem Navigationsgespräche mit einer neutralen Person aus der Personalabteilung an, um in einem vertrauensfördernden Dialog die persönlichen Weiterentwicklungswünsche der Mitarbeitenden zu besprechen.
• Wir freuen uns immer über Ideen und Verbesserungsvorschläge unserer Mitarbeitenden. Vor allem wenn Änderungen anstehen, sind wir auf das Feedback der Mitarbeitenden angewiesen und fordern dieses in der Regel auch aktiv ein. Für die Mitarbeitenden gibt es verschiedene Anlaufstellen im Unternehmen, um proaktiv Ideen einzubringen, z. B. über unser FingerFuchs-Angebot, ein Gremium außerhalb der direkten Vorgesetzten. Darüber hinaus ist der zuständige Personalreferent immer eine Anlaufstelle und ein geschulter Ansprechpartner, auch bei sensiblen Themen.
• Alle Führungskräfte bei FingerHaus werden seit einigen Jahren individuell für die jeweilige Position geschult und weitergebildet. Hierdurch möchten wir unseren hohen Anspruch an Mitarbeiterführung kontinuierlich weiterentwickeln.
• In unserer Produktion haben die Mitarbeitenden geregelte Arbeitszeiten in Früh- und Spätschichten. Sobald der einzelne Mitarbeitende auf uns zukommt, versuchen wir, soweit es geht, auf persönliche Belange individuell einzugehen, um z. B. Termine oder Ähnliches zu ermöglichen.
• Für Mitarbeitende in der Produktion stellen wir durch regelmäßige Sicherheitsunterweisungen und einen Betriebsarzt ein sicheres Arbeitsumfeld sicher. In der Produktion haben wir bereits Hebehilfen oder ähnliche Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung eingerichtet und bieten speziell für die Produktion Hebe-Trage-Training oder einen Rückenfit-Kurs an. Zusätzlich schaffen wir nach Anfrage Hilfsmittel wie z. B. spezielle Handschuhe an und geben einen Zuschuss zum individuellen Gehörschutz. Darüber hinaus bietet FingerHaus neben dem Gehalt und den Sozialleistungen ein breites Angebot zusätzlicher Mitarbeitervorteile: https://www.fingerhaus-karriere.de/vorteile-fuer-mitarbeitende.
• Die Zusammenarbeit bei FingerHaus ist durch einen respekt- und vertrauensvollen Umgang gekennzeichnet, und wir alle arbeiten mit- und füreinander zum Wohle unserer Kollegen und Kunden. Genau dieses Verhalten wird durch unsere Leitlinien sichergestellt, und jeder Mitarbeitende kann sich auf diese Leitlinien berufen.
Super Miteinander. Aber etwas Träge.
3,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Bauzeichner bei FingerHaus GmbH in Frankenberg absolviert.
Vielen Dank für Ihre Bewertung und dass Sie uns als Arbeitgeber empfehlen. Da uns eine erfolgreiche Übernahme nach Abschluss der Ausbildung sehr wichtig ist, liegt uns viel daran, dass sich unsere Auszubildenden wohl fühlen. Unser Ausbildungsleiter Jannik Gasse freut sich immer über Feedback und konkrete Verbesserungsvorschläge. Gerne dürfen Sie dieses direkt an ihn richten z. B. per Mail oder in einem persönlichen Gespräch. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!
Arbeitgeber mit Potential
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FingerHaus GmbH in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparenz, Ausstattung des Arbeitsplatz, Höhe der Prämien, Bezahlung
Vielen Dank für Ihre Bewertung! Verbesserungsvorschläge von unseren Mitarbeitenden sind für uns sehr wichtig und deshalb sind wir jederzeit dankbar und offen für Feedback. Gerne dürfen Sie uns eine E-Mail mit einer ausführlichen Beschreibung an personal@fingerhaus.de schicken.
FingerHaus verlassen & damit zum ersten Mal tatsächlich "Alles richtig gemacht" (Abt. Architektur)
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei FingerHaus GmbH in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nix (mehr), was auch der Grund für meinen Wegggang und Kündigung war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Am Ende (fast) alles...schon allein der bornierte Slogan "Alles richtig gemacht" - ein Anspruch der realistisch betrachtet so gut wie gar nicht zu erfüllen ist - klingt für mich daher wie ein Faust-Schlag ins Gesicht... Zumal die Fachberater (=Verkäufer/innen) den Kunden oftmals das Blaue vom Himmel versprechen und dabei völlig ignorieren (oder auch ganz bewusst verschweigen...!?), welche Rahmenbedingungen gegen die Erfüllung solcher vollmundiger Zusagen existieren. Da jeder unterzeichnete Vertrag jedoch Umsatz / Gewinn verspricht, sind solche - in meinen Augen unseriösen - Praktiken jedoch von der Geschäftsleitung voll gedeckt. Im Zweifelsfall wird das Geld dann nach Ablauf der Rücktrittsfrist durch die anfallenden Storno-Gebuhren verdient...
Verbesserungsvorschläge
Einfach mal wieder einen direkteren Draht (ohne Umweg über die Hierachie-Ebene der zwischengeschalteten Haupt- & Abteilungsleitern) hinweg zur "Basis" herstellen. Diejenigen, die im Alltag 'auf unterster Ebene' die eigentliche (Drecks)-Arbeit leisten, bekommen auch am besten mit, an welchen Stellen ggf. Anpassungs- oder Veränderungsbedarf besteht. Und diesen Mitarbeitern sollte man auf Ebene der GL dann auch gerne mal zuhören. In einem Klima der 'Angst' wird ein solcher Austausch allerdings wohl kaum funktionieren oder jemals stattfinden...und das ein solches negatives Klima sich uberhaupt Raum schaffen konnte, sehe ich in erster Linie als Fehlleistung auf oberster Management-Ebene... Auch das Instrument des "FingerFuchs"-Vorschlags- und Verbesserungssystems kann nur funktionieren, wenn die darin unterbreiteten MA-Ideen auch ernsthaft und seriös geprüft und behandelt werden. Wenn aber von 5 Vorachlägen und Anregungen für Verbesserungen jedoch nur ein einziger ansatzweise überprüft und diskutiert wird, dann Brauch es ein solches Vorschlagssystem auch nicht wirklich...!
Arbeitsatmosphäre
Das oberflächlich "gute" Arbeitsklima und die 'ach so tolle' Atmosphäre bei FingerHaus werden zwar oft von den Abteilungsleitern wortreich (herauf)-beschworen, aber leider nicht (vor)-gelebt...Real herrscht eher das Diktat der reinen "Zahlen" (=Aufträge) und dieser Benchmark wird alles untergeordnet - im Zweifel / Bedarfsfall auch auf 'Kosten' und den Schultern der Mitarbeiter. Umstände, die den formulierten Ziel-Vorgaben dabei entgegenstehen werden geflissentlich ignoriert und finden bei der 'Bilanzierung' (Soll-/ Ist-Vergleich der Zielvorgaben) keinerlei Berücksichtigung.
Image
Mehr "Schein" als "Sein"...
Work-Life-Balance
Den einseitig (von 'oben' nach 'unten') formulierten Ziel-Vereinbarungen für die zu bearbeitende Anzahl an Aufträgen geschuldet, brachte es die Tätigkeit in der Architektur-Abteilung mit sich, Kunden- Gesprächstermine 6-z.T. sogar 8 Monate in die Zukunft vor- zu terminieren. Da die vorgegebene 'Schlagzahl' der zu bearbeitenden Aufträge (45-50 Bauvorhaben pro Jahr) somit mindestens einen Gesprächstermin pro Woche bedingte (wovon schon ein ganzer Arbeitstag für das Bauherrengespräch selbst in Anspruch nimmt - und von der Vor-& Nachbereitung dieses Gesprächs gar nicht zu sprechen...), verblieb für "flexible" Regelungen schlicht weder Zeit noch Raum, sodass auch die Balance zwischen "Work und Life" ziemlich einseitig und beständig ihren 'Schwerpunkt' auf der 'Work'-Seite der Waage lag und dort verharrte... Knapp 400 geleistete Überstunden im Jahr 2022 sprechen da wohl für sich selbst...!
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmaßnahmen sowohl "intern" (z.B. Seminar zur "Stressbewältigung und zur Steigerung der Resillienz"), sowie auch externe Weiterbildungen (Pflicht-Seminare der Architektenkammer) werden von FingerHaus angeboten und auch die Kosten dafür werden vom Unternehmen übernommen...so weit, so gut und ohne Frage positiv! Warum dann dennoch nur '3 Sterne'? Weil Karriere in diesem "Familienunternehmen" offenbar nur solchen Personen vorbehalten scheint, die in persönlicher Beziehung zu den Eigentümern stehen oder einen sehr 'engen Draht' zur Geschäftsleitung pflegen... Dabei scheint die Kompetenz der für die Karriere 'Auserwählten' auch keine bzw. nur eine untergeordnete Rolle zu spielen...selbst das "PETER-Prinzip", wonach man so lange weiter 'befördert' wird, bis die Grenzen der Kompetenz erreicht wurden, wird bei FingerHaus nach meiner Einschätzung ad absurdum geführt, da einige Positionen weit über das Kompetenzlevel der durch sie besetzten Mitarbeiter besetzt wurden...
Gehalt/Sozialleistungen
Bezahlung unter dem Branchendurchschnitt und weit unterhalb der für die betreffende Berufsgruppe existierenden Tarifverträge (in meinem Fall: Architektur). Kaum oder gar keine Berücksichtigung der Berufserfahrung. Maximal-Zulage VWL: 26,- €/Monat. AG-Anteil für Privatvorsorge in Form einer Betriebsrente: < 18% des Beitragssatzes. Positiv: Weihnachts- & Urlaubsgeld (1,5 zusätzliche Monatsgehälter auf freiwilliger Basis).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung: ja / Sozialbewusstsein: Fehlanzeige - Mal abgesehen von imageträchtigen Marketing-Aktionen und "Zwangs-Patenschaften" für einige Kinder in Togo...
Kollegenzusammenhalt
Einer der wenigen positiven Aspekte der Tätigkeit bei FingerHaus war für mich der kollegiale Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft der Kollegen untereinander. Insbesondere deshalb ist es besonders Beklagenswert, dass dieser Aspekt jeweils an der nächst höheren Hierachie-Ebene endete. Im Besonderen fiel mir auf, dass die Abteilungs-Leiter wie eine unüberwindbare Hürde für eine Hierachie-übergreifende Verbreitung dieses durchaus als positiv einzuschätzenden Aspekts agierten. Subjektiv hatte ich sogar häufig das Gefühl, dass Seitens der Abteilungsleitung pro-aktiv gegen ein allzu ausgeprägtes "Wir-Gefühl" 'vorgegangen' wurde, indem manipulativ und z.T. intrigant 'gegengesteuert' wurde.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn ich in meinem 'Statement' zu dieser Frage 'ältere Kollegen' gedanklich durch "erfahrene Kollegen" ersetze, dann fällt mir dazu ein, dass es bei FingerHaus in der Zeit meiner Betriebszugehörigkeit doch einige 'erfahrene' Kollegen gab, die von sich aus gekündigt und das Unternehmen aus eigenen Stücken verlassen haben. Das ist bei einer Firma wie FingerHaus nach meiner Einschätzung jedoch deshalb nicht unkritisch, da viele Firmen-spezifische Vorgaben ("Werksnormen") existieren, deren genaue und notwendige Kenntnis nicht in 6 Wochen umfänglich 'erlernt' - geschweige denn 'angewendet' werden kann. Einen 'erfahrenen' Kollegen durch 'Neubesetzung' dieser Position "ersetzen" zu wollen, beansprucht daher auch viel Zeit und bindet zudem Kollegen, die die 'Neuen' dann ja auch 'einarbeiten' müssen, wodurch personelle Kapazitäten abseits der Kernaufgaben gebunden werden. Dennoch wurden kaum Maßnahmen zur Mitarbeiter-Bindung oder zur Steigerung der MA-Zufriedenheit unternommen oder gar umgesetzt... Ein Stück weit repräsentiert diese 'Untätigkeit' diesbezüglich in meinen Augen auch die 'gelebte Ignoranz' der Führungsebene bei FingerHaus...
Vorgesetztenverhalten
Wie schon zuvor beschrieben, fehlte es meinen direkten Vorgesetzten nach meiner persönlichen Einschatzung am Willen zu beidseitigem Dialog, an einem 'offenen Ohr' für deren Probleme oder auch für die Hemmnisse und Umstände, die der Erfüllung der Ziel-VORGABEN entgegen standen. Und die Betonung des Begriffs 'Vorgaben' habe ich hier bewusst so gewählt, denn von 'Vereinbarung' zu sprechen, würde ja bedeuten, dass hierzu zuvor 1.) ein Dialog und anschließend 2.) eine 'Einigung' hätte stattfinden müssen, was jedoch beides nicht der Fall war... Stattdessen wurden bestimmte Aspekte meines Handelns, die von mir im Sinne der ebenfalls viel zitierten "Leitlinien" des Unternehmens in dessen Sinne 'positive' Erwähnung 'verdient' hätte, höchst manipulativ in ihr Gegenteil verkehrt und mir darüber hinaus quasi zum Vorwurf gemacht und damit perfide umgedeutet. Konkret war ich 2022 zwei Wochen lang aufgrund einer Corona-Infektion mit 'mittlerem Verlauf' von meinem Hausarzt krank geschrieben worden, arbeitete in dieser Zeit dennoch aus dem Home-Office und bekam danach in einer Team-Sitzung vorgeworfen, dass ich dem Unternehmen dadurch mehr schade, als ihm zu nützen...
Arbeitsbedingungen
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien (Laptop + Monitor, Multifunktions-/ Scanner / Kopierer / Drucker, Firmenhandy) entsprechen mittleren Standard und sind weder schlecht, noch herausragend. Negativ zu vermerken ist jedoch auch hierbei, dass den MA mit einer sog. "Mobilen Arbeitsvereinbarung" - sprich: Home-Office ohne Benefits weder ein Bürostuhl, noch ein Schreibtisch oder Rollcontainer zur Ausstattung des Heimarbeitsplatzes zur Verfügung gestellt werden. Dass die privat anzuschaffende Büroausstattung dann aber noch mit Mindestanforderungen vertraglich verknüpft wird (z.B. Ergonomie des Bürostuhls oder die Größe des Schreibtischs), für die der MA auch unterschreiben muss, ist insofern eine Zumutung und Frechheit, da sich 2020 und 2021 (während Corona wurden fast alle MA ins HO komplementiert) um solche Fragen auch niemand gekümmert hat. Auch die Mindestgeschwindigkeit für den Internet-Anschluss ist vorgegeben und einzuhalten, die Kosten muss der AN dennoch voll selbst tragen...gleiches gilt für die höheren Nebenkosten beim Wohnen, z.B für Heizkosten, Strom usw. Fehlte nur, dass man FingerHaus dafür bezahlt, dort arbeiten zu 'dürfen'...
Kommunikation
"Kommunikation" bei FingerHaus ist meiner Erfahrung zu Folge eine 'Einbahnstraße', die in einer 'Sackgasse' endet, denn sie findet nur in einer Richtung (von "oben" nach "unten") statt und führte in den allermeisten Fällen auch zu keinen verwertbaren Ergebnissen. Mit Problemen wird der Mitarbeiter zumeist alleine gelassen oder es werden groß angelegte sog. "Planungsgruppen" mit oftmals vielen Beteiligten initiiert, die aber auch meist mehr Fragen aufwarfen, als Antworten oder konkrete und konstruktive Lösungs-Ansätze zu liefern. Oder man wurde von einem Ansprechpartner zum nächsten verwiesen und stand nach 'Abschluss' der Schleifen, die dazu 'gedreht' werden müssten am Ende wieder ganz am Anfang...die sprichwörtliche Sisyphos-Arbeit in Reinkultur...
Gleichberechtigung
Das Verhältnis weiblicher und männlicher Mitarbeiter insgesamt habe ich als ausgewogen empfunden...auch mittlere Führungskräfte sind auf einigen Positionen weiblich "besetzt"...immerhin!
Interessante Aufgaben
Individuelle Anpassungen an "Katalog-Häusern" zu planen, stellt bei einer gewissenhaften Hausplanung zwar auch einige Anforderungen, die man evtl. sogar als 'Herausforderungen' betrachten kann...aber einen kreativen "Schöpfungsakt" vollbringt ein/e Architekt/in bei FingerHaus deshalb noch lange nicht. Es sind vielmehr immer wiederkehrende Aspekte, die in erster Linie von bauplanungsrechtlichen oder auch technischen Gegebenheiten bzw. oftmals auch von den Baugrundstücken bei der Hausplanung eines Fertighauses vorgegeben werden (z.B. bei der Entwässerungsplanung - Stichwort: Rückstauebene / Begrenzungen und Vorgaben des Bebauungsplans oder des Baurechts allgemein, der individuellen Geländetopografie des Grundstücks oder auch besonderer Bauherren-Wünsche abseits des 'Standards'). Ich habe die Erledigung meiner Aufgaben daher zunehmend als "geistige Akkordarbeit" empfunden...
Wir bedauern den negativen Eindruck, den FingerHaus als Arbeitgeber bei Ihnen hinterlassen hat. Ihr Feedback spricht viele für uns wichtige Punkte an und deshalb bieten wir Ihnen ein Gespräch mit unserer Personalreferentin Sarah Altmann an, wenden Sie sich gern an sie. Ihre Bewertung dient potenziellen Bewerbern als Referenz und uns ist wichtig, dass wir auf diesem Portal ein authentisches Bild abgeben. Deshalb schätzen wir jeden Beitrag. Allerdings wollen wir zu einzelnen Punkten auch unsere Sichtweise mitgeben: • Unsere Fachberater schließen Verträge unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten ab und unsere Architekten optimieren die Pläne zum Wohle unserer Kunden. In der Abteilung Vertragsprüfung wird zudem jeder Vertrag individuell geprüft. • Für das betriebliche Vorschlagswesen existiert ein separates Team. Der Bewertungsprozess könnte teilweise schneller ablaufen, aber am Ende kriegt jeder Mitarbeitende ein Feedback zu seiner Bewertung. • Die hohe Auftragslage bedingt die teilweise langen Vorlaufzeiten für die angesprochenen Termine. Um diese Planungsgespräche herum können unsere Architekten ihren Arbeitsalltag jedoch selbstständig organisieren und besitzen grade deshalb einen hohen Grad an Freiheit und Flexibilität. • Neben dem Gehalt und den Sozialleistungen bietet FingerHaus ein breites Angebot zusätzlicher Mitarbeitervorteile: https://www.fingerhaus-karriere.de/vorteile-fuer-mitarbeitende • Jede Stelle wird bei FingerHaus intern ausgeschrieben • FingerHaus ist in der Region stark verwurzelt und übernimmt in zahlreichen größeren und kleinen Projekten soziale Verantwortung: https://www.fingerhaus.de/unternehmen/engagement • Die Zusammenarbeit bei FingerHaus ist durch einen respekt- und vertrauensvollen Umgang gekennzeichnet und wir alle arbeiten mit- und füreinander zum Wohle unserer Kollegen und Kunden. Genau dieses Verhalten wird durch unsere Leitlinien sichergestellt und jeder Mitarbeitende kann sich auf diese Leitlinien berufen
Schade
3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei FingerHaus in Frankenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider immer weniger aber Ihr seht es ja selber am Personalstand
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leiharbeit
Verbesserungsvorschläge
Auch mal auf Mitarbeiter hören und nicht nur auf Vorgesetzte
Arbeitsatmosphäre
Es ist nicht alles Gold was neu ist.
Image
Nimmt leider ab.
Karriere/Weiterbildung
Ohne Vitamin B schwer
Gehalt/Sozialleistungen
Gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Top
Kollegenzusammenhalt
OK
Umgang mit älteren Kollegen
OK
Vorgesetztenverhalten
Solange man ja sagt alles OK
Arbeitsbedingungen
Da ist leider sehr viel Verbesserung nötig es will aber mal wieder niemand hören EDV wird in den Himmel gehoben.
Kommunikation
Will man nicht wirklich hören.(Fingerfuchs bringt nicht wirklich Besserung weis man schon und ist in Arbeit)
Gleichberechtigung
Bei Fingerhaus gibt es gleich und gleicher will aber niemand hören.
Vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Auch wenn Sie einige Punkte, wie das Gehalt, unser Umwelt-/Sozialbewusstsein und den Umgang mit älteren Kollegen schätzen, erkennen wir den Unmut in Ihrer Bewertung und würden gerne mit Ihnen ins persönliche Gespräch kommen. Wenden Sie sich dazu bitte an Sarah Altmann oder Thomas Scholl aus der Personalabteilung und vereinbaren einen vertraulichen Gesprächstermin.
Ausbildungsbetrieb Finger Haustechnik
2,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker im Bereich Produktion bei FingerHaus GmbH in Frankenberg absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitskollegen auf den Baustellen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Respektlosigkeit vom Vorgesetzten gegenüber den Auszubildenden