2 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei FINK TEC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei FINK TEC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Die netten Kollegen aus den anderen Abteilungen. Manchmal waren die Aufgaben ganz interessant, aber auch da geht noch was.
Alles bisher beschriebene. Der Umgang mit Kollegen, die Atmosphäre untereinander, der unpersönliche Umgang. Die Liste ist endlos...
Ich sehe da keine Hoffnung mehr. Sorry.
Ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt. Außerhalb meiner Abteilung waren die MitarbeiterInnen sehr freundlich, aber meine Abteilung definitiv nicht. Es wurden keinerlei private Informationen verraten, niemals vom Wochenende oder Freizeitaktivitäten erzählt, was für mich in jedem anderen Job nomal war. Außer Arbeit und Stress schienen meine Kollegen nichts zu kennen.
Und Achtung: Einige Mitarbeiter sind Frauen gegenüber sehr aufdränglich und schreiben auch anzüglich auf sozialen Plattformen. Das Problem ist bekannt, aber es folgen keine Konsequenzen.
Zusätzlich sind die Büros alt und schäbig, die Ausrüctung ebenfalls.
Keine flexiblen Arbeitszeiten. Wer unangekündigt auch nur 5 min zuspät da ist wird schräg angeschaut. 5 min länger bleiben ist hingegen okay ;)
Ebenfalls nein.
Für mich hätte es keine Möglichkeit nach oben gegeben.
Jedenfalls in meiner Abteilung. Mit anderen Mitarbeitern habe ich mich immer sehr gut verstanden.
Sehr gut. Diese sind dem Unternehmen ja auch wichtiger als die jungen Mitarbeiter mit frischen Ideen ;)
Ich fühle mich durch das Verhalten meines *** nachhaltig geschädigt.
Die Chefs handeln nicht zeitgemäß und ich bezweifel, dass jemals Personalführung und moderne Managementmethoden erlernt wurden. Ich wurde z. B. angemeckert, weil ich 5 min VOR Arbeitsbeginn mit Handy am Arbeitsplatz saß. Handys waren generell streng verboten, was ebenfalls nicht mehr zeitgemäß ist.
Ich habe mich in den Büros nicht wohl gefühlt. Von den PCs bis zu den Stühlen alles sehr alt und etwas ranrig. Es war im Winter extrem kalt, sodass ich oft mit Jacke da saß.
Hier greift vor allem schlechtes Fehlermanagement. Bei Fehlern, seien es auch nur kleine, wird man ins Büro des *** rezitiert und darf sich was anhören. Seit dem kriege ich bei jeder E-Mail, die ich heute noch versende, Puls aus Angst, dass auch nur ein winziger Fehler in meiner Arbeit ist.
Zusätzlich wird nicht über die Zukunft gesprochen und über den Rücken der Mitarbeiter hinweg geplant.
Gehalt ist okay. Sonstige Leistungen wurden mir nicht geboten.
Nein.
Aufgaben fand ich ganz gut. Nur entweder viel zu wenig zutun oder deutlich zu viel...
Ich habe die Zeit in meiner Ausbildung und als Werksstudent sehr genossen und wirklich viel gelernt. Ich würde auch jedem eine Ausbildung empfehlen, da man wirklich in fast jeder Abteilung mit ins Tagesgeschäft eingebunden wird und viele Aufgaben bekommt, die viele Kommilitonen nicht bekommen haben. Voraussetzung ist natürlich, dass man Ehrgeizig und vor allem auch zuverlässig ist.
Viele Mitarbeiter machen einen echt guten Job dort. Man hat nur leider nicht immer das Gefühl, dass das anerkannt wird, was sehr Schade ist. Wenn man mehr auf seine Mitarbeiter eingehen würde, würden sich auch viel mehr Leute mit der Firma identifizieren können und mehr Lust auf Ihre Arbeit haben. Engagierten Mitarbeitern sollte man die Möglichkeit bieten, sich weiter zu entwickeln.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, sie mehr motivieren und schätzen.