32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die toxische GF lässt keinen Raum für gute Atmosphäre
Außen Hui, Innen .....
Für die Arbeitnehmer, die ausser Buckeln, sogar bereit sind die GF bei deren Vorgehen zu unterstützen gibt es Vorteile bei Erreichbarkeit, Gestaltung der Pausenzeiten, Raucherpausen, Urlaubsplanung usw.
Karriere ist möglich. Kommt darauf an inwieweit man bereit ist dadurch Vorgehen zu unterstützen
Solange Kontrollen angekündigt werden, ist zum Zeitpunkt der Kontrollen selbstverständlich Alles geregelt. Für solche Fälle gibt es schließlich die mobile Außenlagerung. So heißt das wenn die gefährlichen Chemikalien, für die Dauer der "angekündigten" Kontrollen kurzfristig vom Gelände verbracht werden.
Da die GF keine Skrupel hat, bei Themen wie Gefahrgutumgang-/Vorschriften, Implementierung eines Betriebsrats u.a. mit Drohungen und Einschüchterung zu
reagiern, versuchen die Arbeitehmer ihre eigene Position nicht zu gefährden. Wie feige die Belegschaft ist, zeigt sich wenn Druck ausgeübt wird. Unglaublich wozu Menschen fähig und bereit sind um die eigene Haut zu retten.
Geschäftsleitung, leitende Angestellte und Mitarbeiter, die zum Teil jahrzehntelang beschäftigt waren, wurden nachhaltig und erschreckend wirksam entsorgt.
In der heutigen Zeit.......unglaublich und dennoch True Crime
Sind in den letzten Jahren, bei den Bürojobs, wohl besser geworden. Im Bereich mit Umgang mit Chemikalien ist der notwendige Schutz der Arbeitnehmer völlig unrelevant. Schließlich findet man immer neue Mitarbeiter wenn die ungeschützten Mitarbeiter krank werden. Zum Teil sogar schwer erkranken.
Jahrzehntelang sind Angestellte in der GF und in leitenden Positionen, die vor Angst vor den Launen der Eigentümer, buckeln, eigene Aussagen bestreiten und charkterlos jedes Spiel mitspielen. Das verunsichert, verärgert und enttäuscht die Mitarbeiter.
Hängt stark vom Grad der Unterwürfigkeit ab
Die gibt es tatsächlich
Das Unternehmen ist sehr familiär eingestellt und nimmt auch auf private Befindlichkeiten Rücksicht.
Vorgegebenen Arbeitszeiten sind recht in Ordnung.
Es wäre sehr toll vom Arbeitgeber, dass er sich selbst eingesteht, dass hier nicht nur Hygiene- und Reinigungsmittel hergestellt, verpackt und damit hantiert werden, sondern dass es wirklich stark aggressive CHEMIKALIEN sind.
Somit wäre eine chemietarifliche Bezahlung mehr als angemessen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt nach der Laune vom Vorgesetzten ab. Könnte allerdings regelrecht um einiges besser sein.
Die GF gibt sich nach außen Hirn viel Mühe, um dieses Unternehmen „schön“ zu gestalten. Jedoch ist es mehr Schein als sein.
Arbeitszeit passt soweit. Aber sollte man spontan Urlaub brauchen, selbst wenn es sich um einen familiären Trauerfall handelt, wird dies erst mal hinterfragt.
Allgemeines Persönlichkeitsrecht
Karriereaufstiege und Weiterbildungen sind hier leider nicht möglich. Wer nach Perspektive sucht, ist hier leider komplett am falschen Ort.
Der eine Stern gilt für die vermögenswirksamen Leistungen in Anlageform eines Bausparvertrags. Das ist völlig in Ordnung, da dies nicht jeder Betrieb anbietet. Jedoch ist die Bezahlung ein einziges Trauerspiel. Manche Leute bekommen viel zu viel Geld, für das, was sie leisten, wiederum bekommt der Großteil an Beschäftigten leider viel zu wenig Lohn, für das was sie dort leisten. Insbesonders mit welchen Produkten hier hantiert wird.
Nach außen hin steht dieser Betrieb für Nachhaltigkeit. Jedoch sieht es hinter den Kulissen leider nicht danach aus. Tagtäglich wird hier massiv an Papier verschwendet, welches man eigentlich mit etwas Optimierung einsparen kann, jedoch interessiert es dort leider niemanden. Auch Unmengen an Verpackungsmüll (Kunststoff-Folien) werden hier übermäßig verschwendet.
Schwieriges Thema. Mit manchen kann man gut zusammenarbeiten und bei manchen fragt man sich, was sie dort überhaupt beruflich machen.
Dazu kann und möchte ich mich nicht äußern.
Erst wird gehandelt und dann wird nachgedacht. Eigentlich sehr traurig, dass man sich so äußern muss.
Normalerweise sollte man unangekündigt die Berufsgenossenschaft vorbeischauen lassen. Ohne jegliche Anmeldung, sodass nicht noch großartig aufgeräumt werden kann.
Kommunikation??? Was ist das ?? In diesem Betrieb wird so gut wie gar nichts kommuniziert. Höchstens erst dann, wenn es schon zu spät ist.
Gleichberechtigung ist hier leider ein Fremdwort. Die einen dürfen sich mehr herausnehmen, als die anderen. Gerechtigkeit gibt es hier leider nicht.
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Mehr Eigenverantwortung zulassen
Flache Hierarchie
Entscheidungen dauern einfach zu lange
Etwas mehr Entscheidungsbereitschaft
Die Kollegen und Mitarbeiter! Der einzige Grund warum man in dem Unternehmen bleibt sind die tollen Kollegen, die man nicht im Stich lassen will!
Das Gebäude, die Führung und Entscheidungsgewalt.
Die Geschäftsführung muss weg. Das Gehalt muss definitiv angehoben werden und die Arbeit attraktiver gemacht werden (Pausengetränke, Snacks o.Ä.)
Die Kollegen und Mitarbeiter machen das Leben entspannt. Alle sind Nett und erschaffen eine gute Arbeitsatmosphäre
Nach außen hin gibt man die Schicke Firma, aber innen drin ist es nicht so toll. Um jeden Cent Gehaltserhöhung muss man mehrfach betteln. Für die Führung ist man jederzeit austauschbar nach dem Motto "irgendeiner macht für den Hungerlohn schon die Arbeit"
Wochenend-Arbeiten und Überstunden sind leider zu genüge da.
Schlechtes Gehalt und kaum Chance ein besseres zu bekommen. Der Grund warum auch viele Kollegen gehen.
Guter Witz.
Die Vorgesetzten sind Top, die obersten Chefs für die Tonne
Toiletten eklig und versifft. Duschen nicht vorhanden. Keine Lüftung und überall Müll. Zudem sind viele Sachen lange defekt, weil die Geschäftsführung sich nicht entscheidet und die Reparaturen frei gibt.
Unter Kollegen und Vorgesetzten ja, zur Geschäftsführung definitiv nicht.
Man kann aufsteigen, wenn man will und auch die Arbeitsmoral zeigt
ein Ohr für die Mitarbeiter haben und darauf eingehen
alte Arbeitsweisen und Ansichten, eingesessenes System im Außendienst - für die Mitarbeiter in Hamm kein Homeoffice, keine Handynutzung, keine flexiblen Arbeitszeiten, keine digital nutzbare Arbeitsstruktur,
nur das Minimum
außen hui/ innen pfui
wird kein Unterschied gemacht
sehr hierarchisch
Fehlende Kommunikation seitens der Geschäftsführung, viel hinterrücks
keine Entfaltungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen
???
Alles
Menschlicher werden
Die netten Kollegen aus den anderen Abteilungen. Manchmal waren die Aufgaben ganz interessant, aber auch da geht noch was.
Alles bisher beschriebene. Der Umgang mit Kollegen, die Atmosphäre untereinander, der unpersönliche Umgang. Die Liste ist endlos...
Ich sehe da keine Hoffnung mehr. Sorry.
Ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt. Außerhalb meiner Abteilung waren die MitarbeiterInnen sehr freundlich, aber meine Abteilung definitiv nicht. Es wurden keinerlei private Informationen verraten, niemals vom Wochenende oder Freizeitaktivitäten erzählt, was für mich in jedem anderen Job nomal war. Außer Arbeit und Stress schienen meine Kollegen nichts zu kennen.
Und Achtung: Einige Mitarbeiter sind Frauen gegenüber sehr aufdränglich und schreiben auch anzüglich auf sozialen Plattformen. Das Problem ist bekannt, aber es folgen keine Konsequenzen.
Zusätzlich sind die Büros alt und schäbig, die Ausrüctung ebenfalls.
Keine flexiblen Arbeitszeiten. Wer unangekündigt auch nur 5 min zuspät da ist wird schräg angeschaut. 5 min länger bleiben ist hingegen okay ;)
Ebenfalls nein.
Für mich hätte es keine Möglichkeit nach oben gegeben.
Jedenfalls in meiner Abteilung. Mit anderen Mitarbeitern habe ich mich immer sehr gut verstanden.
Sehr gut. Diese sind dem Unternehmen ja auch wichtiger als die jungen Mitarbeiter mit frischen Ideen ;)
Ich fühle mich durch das Verhalten meines *** nachhaltig geschädigt.
Die Chefs handeln nicht zeitgemäß und ich bezweifel, dass jemals Personalführung und moderne Managementmethoden erlernt wurden. Ich wurde z. B. angemeckert, weil ich 5 min VOR Arbeitsbeginn mit Handy am Arbeitsplatz saß. Handys waren generell streng verboten, was ebenfalls nicht mehr zeitgemäß ist.
Ich habe mich in den Büros nicht wohl gefühlt. Von den PCs bis zu den Stühlen alles sehr alt und etwas ranrig. Es war im Winter extrem kalt, sodass ich oft mit Jacke da saß.
Hier greift vor allem schlechtes Fehlermanagement. Bei Fehlern, seien es auch nur kleine, wird man ins Büro des *** rezitiert und darf sich was anhören. Seit dem kriege ich bei jeder E-Mail, die ich heute noch versende, Puls aus Angst, dass auch nur ein winziger Fehler in meiner Arbeit ist.
Zusätzlich wird nicht über die Zukunft gesprochen und über den Rücken der Mitarbeiter hinweg geplant.
Gehalt ist okay. Sonstige Leistungen wurden mir nicht geboten.
Nein.
Aufgaben fand ich ganz gut. Nur entweder viel zu wenig zutun oder deutlich zu viel...
Unzufriedene Mitarbeiter. Jeder denkt nur an sich.
Schlecht
Kannste vergessen
Da arbeiten gescheiterte Existenzen
Hat nichtmal ein Stern verdient total lächerlich
Dreckige Firma
Dreckige Anlagen
Hinterm Rücken wird viel geredet
Beschämend und asozial
Vorgesetzte setzen sich null ein. Haben keine Ahnung. Sind überfordert und haben kein Durchsetzungsvermögen
Reinste Katastrophe
Schlecht
Nach dem Otto hier rein da raus
Fremdwort
Immer das gleiche.. Kanister abfüllen
So verdient kununu Geld.