Vorgesetzte werden wohl manchmal nach Vitamin B ausgesucht und gehalten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Finmas bietet in einigen Bereichen interessante Projekte und einen grundsätzlich kollegialen Umgang im Team. Einige Mitarbeitende bringen viel Engagement und Kompetenz mit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Personalentscheidungen werden hier gern nach politischen Gesichtspunkten und Gusto getroffen, nicht nach Leistung oder Kompetenz. Fachlich starke und bei Kolleg:innen sehr geschätzte Personen wurden ohne nachvollziehbare Gründe entlassen, während eine Führungskraft, die für viele Verzögerungen und Fehler verantwortlich und dafür bereits bei mehreren Teams bekannt ist, im Unternehmen verbleibt. Das hat zu einem erheblichen Vertrauensverlust ins Management geführt. Fraglich ist, wie es jetzt mit unseren Projekten weitergehen wird, weil die Mitarbeitenden des Teams, die die Verzögerungen und Fehler (oft im Rahmen von Überstunden) aufgefangen und den Löwenanteil an Arbeit erledigt haben, nicht mehr da sind und jemand Neues ohne interne fachliche Ressourcen schwer eingearbeitet werden kann. Zusätzlich wird jetzt das mind. Dreifache an Kosten für externe Ressourcen ausgegeben. Also auch wirtschaftlich unverständlich.
Verbesserungsvorschläge
(Zukünftige und aktuelle) Mitarbeitende sollten nach Kompetenz und Persönlichkeit ausgewählt und gefördert werden.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich verschlechtert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier machen wir eigentlich nichts Besonderes, gerade im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser eher wenig sozialen Branche, die sich sozial engagieren oder durch Projekte CO2 neutral sind.

