19 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist sinnvoll und innovativ, das Team ist außergewöhnlich gut und hilfsbereit, die Führungskultur ist transparent und auf Augenhöhe. Man bekommt von Anfang an echte Verantwortung, wird mit Vertrauen behandelt und hat echte Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin wirklich durchweg zufrieden. Ich war selten so überzeugt von einer Firma und einem Produkt und bin sehr dankbar ein Teil hiervon zu sein.
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Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie schnell ich mich bei Finn wohlgefühlt habe. Das Team ist ultrafokussiert und motiviert — und das steckt wirklich an. Schon in der ersten Woche hatte ich das Gefühl, schon viel länger dabei zu sein. Die Kollegen nehmen einen sofort auf, es gibt keine Ellenbogenmentalität, und die Energie im Team ist einfach positiv. Auch remote merkt man das — die Zusammenarbeit funktioniert digital genauso gut wie vor Ort.
Finn ist in der Branche bekannt und wächst stark. Das Unternehmen hat Strahlkraft, Kunden empfehlen es aktiv weiter, und man merkt im Alltag, dass die Marke positiv wahrgenommen wird. Ich selbst bin über eine Kundenempfehlung auf Finn aufmerksam geworden — das sagt eigentlich alles.
Die Mentalität bei Finn ist einfach: Vertrauen. Wenn man mal einen privaten Termin während der Arbeitszeit hat, wird man nicht schief angeschaut und niemand fragt, wann man das nachholt. Man nimmt sich zwei Stunden raus und investiert sie woanders wieder. Ein echtes Geben und Nehmen, das ganz selbstverständlich gelebt wird. Dazu kommen tolle Benefits, mit denen man seine Freizeit wirklich gestalten kann. Wer Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, hat hier echte Freiheit.
Weiterbildung wird aktiv gefördert: individuelle Sprachkurse, strukturiertes Onboarding, Shadowing-Sessions mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt sie schnell. Interne Beförderungen passieren und werden transparent kommuniziert. Das Unternehmen wächst und wer mitzieht, wächst mit.
Das Fixgehalt ist fair, und das variable Vergütungsmodell ist transparent und nachvollziehbar erklärt.
Das ist kein Greenwashing — Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäftsmodells. Der EV-Anteil liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt, und alle Fahrzeuge werden CO2-kompensiert. Der CEO hat im Onboarding persönlich erklärt, wie das Unternehmen durch kürzere Laufzeiten und höhere Auslastung den ökologischen Fußabdruck aktiv reduziert. Das fühlt sich echt an.
Das ist für mich eines der absoluten Highlights. Buddy-System, tägliche Check-ins, Shadowing-Sessions — man ist nie allein gelassen. Kollegen helfen proaktiv, teilen ihr Wissen und springen füreinander ein. Ich habe mit vielen verschiedenen Menschen zusammengearbeitet und überall echtes Interesse aneinander gespürt, nicht nur an den Zahlen. Auch die sozialen Aktivitäten — gemeinsame Abende, Sport, Team-Events — machen den Zusammenhalt spürbar.
Finn ist ein dynamisches Unternehmen mit einem überwiegend jungen Team. Gleichzeitig zählt, was man einbringt, nicht wie alt man ist. Erfahrung wird respektiert, langjährige Mitarbeitende werden bei All-Hands explizit gewürdigt. Wer mit Energie und Offenheit dabei ist, findet hier seinen Platz.
Mein direkter Vorgesetzter ist genau das, was man sich wünscht: erreichbar, klar in der Kommunikation, gibt konstruktives Feedback und lässt einem gleichzeitig Raum, die eigene Arbeitsweise zu entwickeln. Regelmäßige Einzelgespräche sind strukturiert und fühlen sich nicht wie Kontrolle an, sondern wie echte Unterstützung. Auch auf übergeordneter Führungsebene ist man nahbar und proaktiv. Der CEO hat im Onboarding persönlich Zeit genommen und war erstaunlich offen — das sagt viel über die gesamte Führungskultur aus.
Top-Ausstattung von Anfang an: moderne Hardware, aktuelle Tools und ein strukturiertes Onboarding, das einen wirklich abholt. Die technische Infrastruktur ist State of the Art — man arbeitet mit Tools, die den Job leichter machen, nicht schwerer. Auch die Büroräume sind schön und funktional.
Transparenz wird bei Finn wirklich großgeschrieben. Der CEO erklärt im Onboarding persönlich die Unternehmensstrategie, Fehler aus der Vergangenheit inklusive — das ist nicht selbstverständlich. Intern gibt es regelmäßige All-Hands, Weekly Standups und O3s mit dem direkten Vorgesetzten.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund eine Rolle spielen. Das Team ist divers, Frauen sind in Führungspositionen vertreten, und Beförderungen werden transparent kommuniziert und nachvollziehbar begründet.
Kein Tag ist wie der andere. Man arbeitet an echten Themen mit Wirkung, bekommt schnell Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen. Das Produkt ist innovativ und sinnvoll. Man merkt, dass man an etwas Relevantem arbeitet. Wer Abwechslung und Eigenverantwortung mag, ist hier goldrichtig. Auch neue Technologien wie KI werden aktiv in den Arbeitsalltag integriert, nicht nur als Buzzword, sondern wirklich praktisch.
Ich bin unfassbar glücklich Teil dieser Firma zu sein und freue mich auf viele weitere Jahre.
Nichts auszusetzen.
Genau so weitermachen.
Mitarbeiter werden regelmäßig anonym befragt, wie es einem geht, was man gut/schlecht findet. Auch diese Angaben werden ernst genommen. Ich habe auf mein Feedback eine persönliche Antwort vom CEO bekommen. Ich hatte also das Gefühl ich werde wirklich gehört und es wird sich darüber Gedanken gemacht.
Lob bekommt man auch immer für gute Arbeit und Engagement. Wenn du motiviert bist und deine Arbeit gut machst wird das definitiv bei Finn gesehen und gewertschätzt.
Manche Kunden bemängeln die Kosten bei der Rückgabe der Fahrzeuge, weshalb die Bewertungen schlecht sind. Die "hohen" Kosten bei der Abgabe kommen aber daher, dass Kunden große Kratzer/Dellen/angefahrene Felgen etc nicht melden und sie wissen, dass sie dafür nach der Vertragslaufzeit für aufkommen müssen. Daher sind diese nicht berechtigt. Ich selber hatte zuvor ein Finn Fahrzeug und hatte keine hohe Abrechnung, weil ich das Fahrzeug in einem guten Zustand wieder abgegeben habe.
Wenn man es sich richtig einteilt, dann hat man auch eine gute Work-Life-Balance. Bei mir ist es ein 9-5 Job, davor und danach kann man definitv noch was für sich tun.
Es gibt interne und externe Programme für Weiterbildungen, außerdem bezuschusst Finn diese mit jährlich 1500€
Ich bin sehr zufrieden.
In meinem Team ist dieses extrem stark. Wir sind ein Remote-Team und trotzdem fühlt es sich täglich so an, als wären wir immer zusammen im Büro, da wir uns Co-Workings einstellen und oft telefonieren. Der Zusammenhalt ist stärker als in jedem Team Onsite bei dem ich zuvor war. Jeder unterstützt jeden, es gibt keine Streitereien.
Ich bin äußerst zufrieden. Man kennt es aus einem üblichen Vertriebsjob nicht, dass man mit seinem Vorgesetzten offen sprechen kann über Hürden/Probleme, doch bei Finn stößt man immer auf offene Ohren mit guten Lösungen.
100% Homeoffice mit Vertrauen gibt es so gut wie gar nicht mehr, außer bei Finn. Die Flexibilität, dass ich ins Office kommen kann wenn ich möchte oder auch wenn ich von Zuhause aus arbeiten möchte, genieße ich sehr. Ein tolles Office mit toller Ausstattung steht auch zur Verfügung. Für ein Homeoffice bekommt man aber auch die Ausstattung gestellt.
Die Kommunikation ist manchmal schwieriger (intern mit anderen Abteilungen), jedoch kommt man immer zu einer Lösung. Hier ist Finn aber bereits an Verbesserungen dran und man merkt, es tut sich was.
Hier gibt es auch viele Frauen in Führungspositionen, die ihren Job sehr gut machen.
Wenn man möchte, bekommt man sehr coole Projekte, ansonsten ist man im Daily Business immer gut beschäftigt, spricht mit vielen verschiedenen Kunden und hat immer mal wieder Fälle, die herausfordern (positiv). Das Team steht immer zur Verfügung wenn man Fragen hat und bearbeitet außergewöhnliche Fälle mit einem zusammen.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich gut. Kolleg*innen unterstützten sich gegenseitig, es gab viel Vertrauen, Humor und ein starkes Wir-Gefühl – trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Unklare Kommunikation, willkürliche Entscheidungen und ein unerfahrenes Management. Versprechen wurden oft nicht eingehalten, Entwicklungsmöglichkeiten fehlten vollständig. Beförderungen und Chancen beruhten häufig auf persönlichen Beziehungen statt Leistung.
Klare Kommunikation, nachvollziehbare Karrierepfade und konsistentes Feedback wären ein guter Anfang. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – sowohl in Mitarbeiterführung als auch im interkulturellen Verständnis. Zudem sollte echte Transparenz über Entscheidungen und Kriterien für Beförderungen hergestellt werden.
Starker Teamzusammenhalt, aber ständige Unsicherheit durch intransparente Managemententscheidungen und fehlendes Vertrauen in das enorm unerfahrene Senior Leadership Team.
Das Image hängt stark von der persönlichen Position im Unternehmen ab. Intern gibt es viel Unzufriedenheit und entsprechenden Flurfunk.
Die Work-Life-Balance hing stark vom Team ab. Einzelne engagierte Personen arbeiteten deutlich mehr, ohne entsprechende Anerkennung. Wer das nicht mochte konnte auch wunderbar inoffiziell in Teilzeit arbeiten, was für Andere noch mehr Stress bedeutete.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, aber mein Vorgesetzter hat mir mehrfach gesagt, ich solle es nicht ausschöpfen. Lernen durfte nur außerhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Gehalt und Benefits variierten stark je nach Team und Rolle. Mein Einstieg war unterdurchschnittlich vergütet, entwickelte sich später zu einem leicht überdurchschnittlichen Niveau.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern gibt es einzelne Initiativen. Insgesamt bleibt das Thema jedoch begrenzt relevant, was angesichts des Geschäftsmodells nachvollziehbar ist.
In meinem Team war der Zusammenhalt wunderbar und soweit ich beurteilen kann in anderen Teams auch. Team-übergreifend gab es hauptsächlich Konkurrenz.
Es gab nur sehr wenige ältere Kolleg*innen, daher lässt sich der Umgang schwer bewerten. Das Unternehmen war insgesamt sehr jung geprägt.
Führungskräfte waren unerfahren und oft überfordert. Feedback war inkonsistent und unhilfreich, Zielvorgaben wurden ständig verschoben. Weiterentwicklung war nicht möglich.
Moderne Ausstattung, reibungsloses Arbeiten im Homeoffice und insgesamt flexible, remote-freundliche Strukturen.
Es gab regelmäßige Updates, aber rein zur Selbstdarstellung. Kritische Themen wurden ignoriert, Fragen der Mitarbeitenden in Townhalls wurden aktiv gefiltert oder abgewürgt.
Gleichberechtigung war so gut wie nicht vorhanden. Erfolg hing stark von persönlichen Beziehungen ab. Wer nicht dem stark deutschen Arbeits- und Kommunikationsstil entsprach, wurde oft missverstanden oder benachteiligt.
Mir wurden spannende Projekte und viel Gestaltungsspielraum zugesagt, tatsächlich gab es jedoch weder Autonomie noch Entwicklungsmöglichkeiten. Selbst sinnvolle Initiativen wurden regelmäßig von oben gestoppt.
Dass man herzlich willkommen ist, Änderungswünsche vorzuschlagen. Jederzeit nach mehr Arbeit fragen darf und man wirklich ernst genommen wird.
bisher nichts
Alles sehr gut, bin rundum zufrieden
Kollegenzusammenhalt.
... einiges
Ehrlichkeit.
Be cautious ;)
naja, kommt auf die Abteilung an
Man sitzt im selben Boot. Das schweißt zusammen!
"offen und transparent"
Im Vergleich zum Workload ein Witz.
Die Arbeit bei FINN war eine unglaubliche Erfahrung. Als wachsendes Startup im Bereich Autoabonnements bietet FINN ein dynamisches und innovatives Arbeitsumfeld, das mich ständig herausfordert und motiviert. Hier sind einige Highlights:
Aufregende Startup-Atmosphäre: Die Energie bei FINN ist elektrisierend! Jeder Tag fühlt sich frisch an und Teil eines Unternehmens zu sein, das das traditionelle Modell des Autobesitzes auf den Kopf stellt, ist sowohl aufregend als auch erfüllend. Die Führung ist zukunftsorientiert und offen für neue Ideen, was den Mitarbeitern ein echtes Gefühl von Eigenverantwortung und Einfluss vermittelt.
Großartiger Teamgeist: Zusammenarbeit ist hier der Schlüssel. Meine Kollegen sind nicht nur hochqualifiziert, sondern auch zugänglich und es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten. Die Teamarbeit ist bemerkenswert und ich fühle mich in meiner Rolle unterstützt. Es ist ein Umfeld, in dem wir hart arbeiten, aber auch gemeinsam unsere Erfolge feiern.
Work-Life-Balance: FINN legt großen Wert auf die Aufrechterhaltung einer gesunden Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten, haben es mir ermöglicht, meine Zeit effektiv einzuteilen, was in der heutigen schnelllebigen Welt ein großes Plus ist.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung: Das Unternehmen investiert in seine Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Möglichkeiten zum Lernen und zur Weiterentwicklung, sei es durch Workshops, Online-Kurse oder Mentoring durch erfahrene Teammitglieder. Mit dem Wachstum des Unternehmens gibt es viel Raum für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung.
Inklusive und positive Kultur: Die Kultur bei FINN ist integrativ und unterstützend. Sie nehmen Vielfalt ernst und sorgen dafür, dass sich jeder willkommen fühlt. Es ist ein Ort, an dem Sie wirklich Sie selbst sein und zum Gesamtbild beitragen können.
Da es sich bei FINN um ein Startup handelt, kann es schnell gehen, was manchmal zu einem hohen Arbeitspensum führen kann. Dies ist jedoch bei schnell wachsenden Unternehmen üblich und kann mit guter Kommunikation und Zeitmanagement bewältigt werden.
Machen Sie grundsätzlich weiter, was Sie tun, aber denken Sie immer an die Menschen, die für Sie arbeiten! Eine finanzielle Entschädigung ist besser als jede andere Anerkennung!
Die Bezahlung ist leider etwas unterdurchschnittlich und es ist nicht so einfach, eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Die oberste Führungsebene besteht ausschließlich aus weißen Männern. Hier können wir es besser machen.
Great Team
People who are closer to some people get promotions even though they have no experience
Be honest and fair. All employees should be treated fairly
Das vertrauen, dass die Mitarbeiter von überall aus arbeiten können
Manchmal mangelt es an Absprachen und Kommunikation
Sonderzahlungen einführen, Anpassung der Gehaltsbänder
Die Arbeitszeiten könnten flexibler sein
Jährliches Weiterbildungsbudget
Leider keine Sonderzahlungen,
Nur 12x Gehälter die leider nicht dem Münchner Standard entsprechen
Kaum ältere Kollegen, meistens eher jüngere
100% Homeoffice, genial!
- Events
- Home Office
- Benefits
- Kommunikation untereinander und Teamübergreifend
- Beschönigung von schlechten Zuständen (Vertrauen und Sicherheitsgefühl schwinden)
- viel zu niedriges Gehalt
- zu hoher Workload
- keine Wertschätzung im Team
- keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung
- Prozesse und Problemlösungen kaum gut umgesetzt
- keine Flexibilität
- hohes Stresslevel
- falsche Prioritäten
- viele leere Worte und Versprechungen
- Transparente Kommunikation (und zwar wirklich, nicht geheuchelt)
- faires Gehalt
- angemessener Workload
- besseres onboarding
- mehr Zusammenarbeit zwischen Führungsebene und Mitarbeitern
- auf Qualität statt Quantität setzen
- motivierte Mitarbeiter, die sich auskennen halten, anstatt nur auf new hires zu setzen
- kompetentere Teamleitungen
- bessere Interne Prozesse
- Customer first auch wirklich berücksichtigen und umsetzen
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr schlecht in der Abteilung durch falsch (oder nicht-) kommunizierte Erwartungen, interne Probleme, Gehaltsthematik…
Die vielen Probleme, die größtenteils von FINN selbst erschaffen wurden, sorgen für viel Stress während der Arbeitszeit. Viel davon nimmt man natürlich auch mit in den Feierabend. Wie gestresst ich durch den Job tatsächlich war habe ich erst ein paar Wochen nach der Kündigung gemerkt.
Die Lösung der Chefs: „nimm es nicht mit in den Feierabend“…
Weiterbildungsbudget ist vorhanden, man muss aber Urlaubstage für Weiterbildungen nutzen.
Theoretisch ist es durch die Gehalts/Beförderungsrunden möglich, innerhalb der Firma aufzusteigen. Praktisch sind die Vorstellungen, um zum Senior oder Teamleiter aufsteigen zu können absolut unrealistisch und die Titel werden gefühlt wahllos vergeben.
Absolut ungerechtfertigtes Gehalt, im Vergleich zu den ganzen zusätzlichen Aufgaben. Die Gehaltsrunden sind auch ein Witz.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das, was FINN als Arbeitgeber erträglich macht. Die ganzen negativen Punkte schweißen das Team gut zusammen, sodass auch privat viele Freundschaften entstanden sind.
Die Kollegen stehen für einander ein und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn das von der Führungsebene nicht unterstützt wird.
Hier ist es auf jeden Fall erwähnenswert, dass es regelmäßig Events und Bürotage gibt, die für persönliche Interaktion mit dem (eigentlich Remote-) Team sorgen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Vorgesetzten kennen sich nicht mit dem Arbeitsalltag und Problemen der Mitarbeiter aus. Es wird auch nicht unterstützt und motiviert, sondern systematisch alles an Motivation kaputt gemacht. Quantität steht weit vor Qualität. Wer auf Qualitative Arbeit wert legt, hat verloren.
Home Office ist unschlagbar, alles notwendige an Arbeitsmaterial wird gestellt. Abgesehen vom mentalen Stress durch diverse Probleme sind die Rahmenbedingungen gut.
Die Kommunikation war insgesamt sehr schlecht, sowohl im Team intern als auch Teamübergreifend und in der Führungsebene. Es werden gelogene Tatsachen als „transparente Kommunikation“ bei all Hand Meetings verkauft, was die Glaubwürdigkeit an die Führungskräfte und die Firma insgesamt schwinden lässt.
Es gibt Kollegen, die deutlich bevorzugt behandelt werden und viele Freiheiten haben, die andere Kollegen nicht haben. In der Regel sind das die Kollegen, die ihre Arbeit nach Vorschrift machen, egal wie sinnlos es ist. Die nicht hinterfragen, keinen Schritt mehr gehen als nötig.
Sobald man sich kritisch zu offensichtlichen Problemen äußert und sich aktiv an der Lösungsfindung beteiligen will, hat man dadurch nur Nachteile und wird raus geekelt.
Die Aufgaben und der Arbeitsalltag sind von den Themen her sehr breit gefächert und interessant. Teilweise werden aber zu viele Aufgaben von anderen Abteilungen abgewälzt, die man zusätzlich bewältigen muss. Der workload ist definitiv zu hoch.
Grundsätzlich sind Bewerbungsprozess, anfängliche Betreuung durch HR und vereinbarte Vertragsinhalte als überwiegend positiv zu bewerten.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mitarbeiterplanung und Budgetierung. Auch an der Kommunikation solcher plötzlichen Änderungen sollte gearbeitet werden, da sie in meinem Fall jetzt doch sehr weit herausgezögert wurde!
Nachdem ich meinen Arbeitsvertrag für die Position "Senior Compound Operations Manager" im Januar unterschrieben und daraufhin mein bestehendes Arbeitsverhältnis gekündigt hatte, wurde mein Arbeitsvertrag nun 2 Wochen vor Dienstantritt gekündigt. Die Kündigung erfolgte auf Grund der Tatsache, dass leider doch kein Budget für die Stelle da sei. Ich weiß nicht wie die Budget und Finanzplanung von Finn läuft und kann aufgrund der frühzeitigen Kündigung die Arbeit als solche leider nicht bewerten, jedoch stellt sich das Unternehmen durch so ein Verhalten als Arbeitgeber in kein gutes Licht. Dies ist sicherlich u.a. der dynamischen Natur eines Start-Ups geschuldet, sollte aber in Zukunft, auch im Sinne der eigenen Positinierung als Arbeitgeber, optimiert werden!
Gehalt und Sozialleistungen wären der Position in etwa angemessen gewesen.
So verdient kununu Geld.