39 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Führung und Arbeitsatmosphäre
Gehalt für Werkstudenten etwas anheben.
Top Team, alle immer hilfbereit.
Schönes Office, gute Ausstattung
Manchmal etwas eintönig, aber man hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und zu lernen.
Das Produkt ist sinnvoll und innovativ, das Team ist außergewöhnlich gut und hilfsbereit, die Führungskultur ist transparent und auf Augenhöhe. Man bekommt von Anfang an echte Verantwortung, wird mit Vertrauen behandelt und hat echte Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin wirklich durchweg zufrieden. Ich war selten so überzeugt von einer Firma und einem Produkt und bin sehr dankbar ein Teil hiervon zu sein.
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Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie schnell ich mich bei Finn wohlgefühlt habe. Das Team ist ultrafokussiert und motiviert — und das steckt wirklich an. Schon in der ersten Woche hatte ich das Gefühl, schon viel länger dabei zu sein. Die Kollegen nehmen einen sofort auf, es gibt keine Ellenbogenmentalität, und die Energie im Team ist einfach positiv. Auch remote merkt man das — die Zusammenarbeit funktioniert digital genauso gut wie vor Ort.
Finn ist in der Branche bekannt und wächst stark. Das Unternehmen hat Strahlkraft, Kunden empfehlen es aktiv weiter, und man merkt im Alltag, dass die Marke positiv wahrgenommen wird. Ich selbst bin über eine Kundenempfehlung auf Finn aufmerksam geworden — das sagt eigentlich alles.
Die Mentalität bei Finn ist einfach: Vertrauen. Wenn man mal einen privaten Termin während der Arbeitszeit hat, wird man nicht schief angeschaut und niemand fragt, wann man das nachholt. Man nimmt sich zwei Stunden raus und investiert sie woanders wieder. Ein echtes Geben und Nehmen, das ganz selbstverständlich gelebt wird. Dazu kommen tolle Benefits, mit denen man seine Freizeit wirklich gestalten kann. Wer Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, hat hier echte Freiheit.
Weiterbildung wird aktiv gefördert: individuelle Sprachkurse, strukturiertes Onboarding, Shadowing-Sessions mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt sie schnell. Interne Beförderungen passieren und werden transparent kommuniziert. Das Unternehmen wächst und wer mitzieht, wächst mit.
Das Fixgehalt ist fair, und das variable Vergütungsmodell ist transparent und nachvollziehbar erklärt.
Das ist kein Greenwashing — Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäftsmodells. Der EV-Anteil liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt, und alle Fahrzeuge werden CO2-kompensiert. Der CEO hat im Onboarding persönlich erklärt, wie das Unternehmen durch kürzere Laufzeiten und höhere Auslastung den ökologischen Fußabdruck aktiv reduziert. Das fühlt sich echt an.
Das ist für mich eines der absoluten Highlights. Buddy-System, tägliche Check-ins, Shadowing-Sessions — man ist nie allein gelassen. Kollegen helfen proaktiv, teilen ihr Wissen und springen füreinander ein. Ich habe mit vielen verschiedenen Menschen zusammengearbeitet und überall echtes Interesse aneinander gespürt, nicht nur an den Zahlen. Auch die sozialen Aktivitäten — gemeinsame Abende, Sport, Team-Events — machen den Zusammenhalt spürbar.
Finn ist ein dynamisches Unternehmen mit einem überwiegend jungen Team. Gleichzeitig zählt, was man einbringt, nicht wie alt man ist. Erfahrung wird respektiert, langjährige Mitarbeitende werden bei All-Hands explizit gewürdigt. Wer mit Energie und Offenheit dabei ist, findet hier seinen Platz.
Mein direkter Vorgesetzter ist genau das, was man sich wünscht: erreichbar, klar in der Kommunikation, gibt konstruktives Feedback und lässt einem gleichzeitig Raum, die eigene Arbeitsweise zu entwickeln. Regelmäßige Einzelgespräche sind strukturiert und fühlen sich nicht wie Kontrolle an, sondern wie echte Unterstützung. Auch auf übergeordneter Führungsebene ist man nahbar und proaktiv. Der CEO hat im Onboarding persönlich Zeit genommen und war erstaunlich offen — das sagt viel über die gesamte Führungskultur aus.
Top-Ausstattung von Anfang an: moderne Hardware, aktuelle Tools und ein strukturiertes Onboarding, das einen wirklich abholt. Die technische Infrastruktur ist State of the Art — man arbeitet mit Tools, die den Job leichter machen, nicht schwerer. Auch die Büroräume sind schön und funktional.
Transparenz wird bei Finn wirklich großgeschrieben. Der CEO erklärt im Onboarding persönlich die Unternehmensstrategie, Fehler aus der Vergangenheit inklusive — das ist nicht selbstverständlich. Intern gibt es regelmäßige All-Hands, Weekly Standups und O3s mit dem direkten Vorgesetzten.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund eine Rolle spielen. Das Team ist divers, Frauen sind in Führungspositionen vertreten, und Beförderungen werden transparent kommuniziert und nachvollziehbar begründet.
Kein Tag ist wie der andere. Man arbeitet an echten Themen mit Wirkung, bekommt schnell Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen. Das Produkt ist innovativ und sinnvoll. Man merkt, dass man an etwas Relevantem arbeitet. Wer Abwechslung und Eigenverantwortung mag, ist hier goldrichtig. Auch neue Technologien wie KI werden aktiv in den Arbeitsalltag integriert, nicht nur als Buzzword, sondern wirklich praktisch.
FINN ist ein sehr moderner Arbeitgeber, der viel Wert auf seine Mitarbeitenden legt und aktiv in deren Entwicklung investiert. Bereits der Bewerbungsprozess ist professionell, transparent und strukturiert gestaltet, wodurch man sich von Anfang an wertgeschätzt fühlt.
Besonders hervorzuheben ist die dynamische Unternehmenskultur. FINN entwickelt sich kontinuierlich weiter, hinterfragt bestehende Prozesse und arbeitet ständig an neuen Strategien und innovativen Lösungen. Dadurch entsteht ein spannendes Arbeitsumfeld, in dem Eigeninitiative und neue Ideen ausdrücklich willkommen sind.
Die Zusammenarbeit mit motivierten und talentierten Kolleginnen und Kollegen macht die Arbeit besonders angenehm. Viele Mitarbeitende verfolgen gemeinsame Ziele und tragen mit viel Engagement zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeitig herrscht eine offene Feedbackkultur, in der man sich einbringen und persönlich weiterentwickeln kann.
Wer ein modernes, wachstumsorientiertes Unternehmen mit innovativem Ansatz, flachen Hierarchien und einer starken Teamkultur sucht, ist bei FINN aus meiner Sicht genau richtig.
Tolle Arbeitsatmosphäre - Jeder wird eingebunden und super aufgenommen
Vertrauensarbeitszeiten - viele Benefits
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
Sehr gutes Einstiegsgehalt mit attraktiver variable
Sehr junges Team - Jeder ist Willkommen
Flache Hierarchien
Egal ob Vorort oder im Homeoffice, die Arbeitsbedingungen sind Klasse
Einfach und moderne Kommunikationswege
Gleiche Bedingungen für alle
Ich bin unfassbar glücklich Teil dieser Firma zu sein und freue mich auf viele weitere Jahre.
Nichts auszusetzen.
Genau so weitermachen.
Mitarbeiter werden regelmäßig anonym befragt, wie es einem geht, was man gut/schlecht findet. Auch diese Angaben werden ernst genommen. Ich habe auf mein Feedback eine persönliche Antwort vom CEO bekommen. Ich hatte also das Gefühl ich werde wirklich gehört und es wird sich darüber Gedanken gemacht.
Lob bekommt man auch immer für gute Arbeit und Engagement. Wenn du motiviert bist und deine Arbeit gut machst wird das definitiv bei Finn gesehen und gewertschätzt.
Manche Kunden bemängeln die Kosten bei der Rückgabe der Fahrzeuge, weshalb die Bewertungen schlecht sind. Die "hohen" Kosten bei der Abgabe kommen aber daher, dass Kunden große Kratzer/Dellen/angefahrene Felgen etc nicht melden und sie wissen, dass sie dafür nach der Vertragslaufzeit für aufkommen müssen. Daher sind diese nicht berechtigt. Ich selber hatte zuvor ein Finn Fahrzeug und hatte keine hohe Abrechnung, weil ich das Fahrzeug in einem guten Zustand wieder abgegeben habe.
Wenn man es sich richtig einteilt, dann hat man auch eine gute Work-Life-Balance. Bei mir ist es ein 9-5 Job, davor und danach kann man definitv noch was für sich tun.
Es gibt interne und externe Programme für Weiterbildungen, außerdem bezuschusst Finn diese mit jährlich 1500€
Ich bin sehr zufrieden.
In meinem Team ist dieses extrem stark. Wir sind ein Remote-Team und trotzdem fühlt es sich täglich so an, als wären wir immer zusammen im Büro, da wir uns Co-Workings einstellen und oft telefonieren. Der Zusammenhalt ist stärker als in jedem Team Onsite bei dem ich zuvor war. Jeder unterstützt jeden, es gibt keine Streitereien.
Ich bin äußerst zufrieden. Man kennt es aus einem üblichen Vertriebsjob nicht, dass man mit seinem Vorgesetzten offen sprechen kann über Hürden/Probleme, doch bei Finn stößt man immer auf offene Ohren mit guten Lösungen.
100% Homeoffice mit Vertrauen gibt es so gut wie gar nicht mehr, außer bei Finn. Die Flexibilität, dass ich ins Office kommen kann wenn ich möchte oder auch wenn ich von Zuhause aus arbeiten möchte, genieße ich sehr. Ein tolles Office mit toller Ausstattung steht auch zur Verfügung. Für ein Homeoffice bekommt man aber auch die Ausstattung gestellt.
Die Kommunikation ist manchmal schwieriger (intern mit anderen Abteilungen), jedoch kommt man immer zu einer Lösung. Hier ist Finn aber bereits an Verbesserungen dran und man merkt, es tut sich was.
Hier gibt es auch viele Frauen in Führungspositionen, die ihren Job sehr gut machen.
Wenn man möchte, bekommt man sehr coole Projekte, ansonsten ist man im Daily Business immer gut beschäftigt, spricht mit vielen verschiedenen Kunden und hat immer mal wieder Fälle, die herausfordern (positiv). Das Team steht immer zur Verfügung wenn man Fragen hat und bearbeitet außergewöhnliche Fälle mit einem zusammen.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich gut. Kolleg*innen unterstützten sich gegenseitig, es gab viel Vertrauen, Humor und ein starkes Wir-Gefühl – trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Unklare Kommunikation, willkürliche Entscheidungen und ein unerfahrenes Management. Versprechen wurden oft nicht eingehalten, Entwicklungsmöglichkeiten fehlten vollständig. Beförderungen und Chancen beruhten häufig auf persönlichen Beziehungen statt Leistung.
Klare Kommunikation, nachvollziehbare Karrierepfade und konsistentes Feedback wären ein guter Anfang. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – sowohl in Mitarbeiterführung als auch im interkulturellen Verständnis. Zudem sollte echte Transparenz über Entscheidungen und Kriterien für Beförderungen hergestellt werden.
Starker Teamzusammenhalt, aber ständige Unsicherheit durch intransparente Managemententscheidungen und fehlendes Vertrauen in das enorm unerfahrene Senior Leadership Team.
Das Image hängt stark von der persönlichen Position im Unternehmen ab. Intern gibt es viel Unzufriedenheit und entsprechenden Flurfunk.
Die Work-Life-Balance hing stark vom Team ab. Einzelne engagierte Personen arbeiteten deutlich mehr, ohne entsprechende Anerkennung. Wer das nicht mochte konnte auch wunderbar inoffiziell in Teilzeit arbeiten, was für Andere noch mehr Stress bedeutete.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, aber mein Vorgesetzter hat mir mehrfach gesagt, ich solle es nicht ausschöpfen. Lernen durfte nur außerhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Gehalt und Benefits variierten stark je nach Team und Rolle. Mein Einstieg war unterdurchschnittlich vergütet, entwickelte sich später zu einem leicht überdurchschnittlichen Niveau.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern gibt es einzelne Initiativen. Insgesamt bleibt das Thema jedoch begrenzt relevant, was angesichts des Geschäftsmodells nachvollziehbar ist.
In meinem Team war der Zusammenhalt wunderbar und soweit ich beurteilen kann in anderen Teams auch. Team-übergreifend gab es hauptsächlich Konkurrenz.
Es gab nur sehr wenige ältere Kolleg*innen, daher lässt sich der Umgang schwer bewerten. Das Unternehmen war insgesamt sehr jung geprägt.
Führungskräfte waren unerfahren und oft überfordert. Feedback war inkonsistent und unhilfreich, Zielvorgaben wurden ständig verschoben. Weiterentwicklung war nicht möglich.
Moderne Ausstattung, reibungsloses Arbeiten im Homeoffice und insgesamt flexible, remote-freundliche Strukturen.
Es gab regelmäßige Updates, aber rein zur Selbstdarstellung. Kritische Themen wurden ignoriert, Fragen der Mitarbeitenden in Townhalls wurden aktiv gefiltert oder abgewürgt.
Gleichberechtigung war so gut wie nicht vorhanden. Erfolg hing stark von persönlichen Beziehungen ab. Wer nicht dem stark deutschen Arbeits- und Kommunikationsstil entsprach, wurde oft missverstanden oder benachteiligt.
Mir wurden spannende Projekte und viel Gestaltungsspielraum zugesagt, tatsächlich gab es jedoch weder Autonomie noch Entwicklungsmöglichkeiten. Selbst sinnvolle Initiativen wurden regelmäßig von oben gestoppt.
Man hat ab Tag 1 das Gefühl Teil eines gut funktionierenden Teams zu sein und auch als Intern viel Verantwortung und Möglichkeit zur Mitgestaltung.
Es gibt viele Events und Möglichkeiten gemeinsam mit dem Team tolle Dinge zu erleben.
Dass man herzlich willkommen ist, Änderungswünsche vorzuschlagen. Jederzeit nach mehr Arbeit fragen darf und man wirklich ernst genommen wird.
bisher nichts
Alles sehr gut, bin rundum zufrieden
Kollegenzusammenhalt.
... einiges
Ehrlichkeit.
Be cautious ;)
naja, kommt auf die Abteilung an
Man sitzt im selben Boot. Das schweißt zusammen!
"offen und transparent"
Im Vergleich zum Workload ein Witz.
Super Arbeitsumfeld, viel Unterstützung und erstklassige Strukturen
Mehr KI und automatisierte Systeme mit einbeziehen
Die Arbeit bei FINN war eine unglaubliche Erfahrung. Als wachsendes Startup im Bereich Autoabonnements bietet FINN ein dynamisches und innovatives Arbeitsumfeld, das mich ständig herausfordert und motiviert. Hier sind einige Highlights:
Aufregende Startup-Atmosphäre: Die Energie bei FINN ist elektrisierend! Jeder Tag fühlt sich frisch an und Teil eines Unternehmens zu sein, das das traditionelle Modell des Autobesitzes auf den Kopf stellt, ist sowohl aufregend als auch erfüllend. Die Führung ist zukunftsorientiert und offen für neue Ideen, was den Mitarbeitern ein echtes Gefühl von Eigenverantwortung und Einfluss vermittelt.
Großartiger Teamgeist: Zusammenarbeit ist hier der Schlüssel. Meine Kollegen sind nicht nur hochqualifiziert, sondern auch zugänglich und es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten. Die Teamarbeit ist bemerkenswert und ich fühle mich in meiner Rolle unterstützt. Es ist ein Umfeld, in dem wir hart arbeiten, aber auch gemeinsam unsere Erfolge feiern.
Work-Life-Balance: FINN legt großen Wert auf die Aufrechterhaltung einer gesunden Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten, haben es mir ermöglicht, meine Zeit effektiv einzuteilen, was in der heutigen schnelllebigen Welt ein großes Plus ist.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung: Das Unternehmen investiert in seine Mitarbeiter. Es gibt regelmäßig Möglichkeiten zum Lernen und zur Weiterentwicklung, sei es durch Workshops, Online-Kurse oder Mentoring durch erfahrene Teammitglieder. Mit dem Wachstum des Unternehmens gibt es viel Raum für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung.
Inklusive und positive Kultur: Die Kultur bei FINN ist integrativ und unterstützend. Sie nehmen Vielfalt ernst und sorgen dafür, dass sich jeder willkommen fühlt. Es ist ein Ort, an dem Sie wirklich Sie selbst sein und zum Gesamtbild beitragen können.
Da es sich bei FINN um ein Startup handelt, kann es schnell gehen, was manchmal zu einem hohen Arbeitspensum führen kann. Dies ist jedoch bei schnell wachsenden Unternehmen üblich und kann mit guter Kommunikation und Zeitmanagement bewältigt werden.
Machen Sie grundsätzlich weiter, was Sie tun, aber denken Sie immer an die Menschen, die für Sie arbeiten! Eine finanzielle Entschädigung ist besser als jede andere Anerkennung!
Die Bezahlung ist leider etwas unterdurchschnittlich und es ist nicht so einfach, eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Die oberste Führungsebene besteht ausschließlich aus weißen Männern. Hier können wir es besser machen.
So verdient kununu Geld.