43 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Top
Wenig ältere Kollegen
Manchmal werden Informationen über einer der vielen Channel geteilt wo es dann etwas untergeht
Bei FINN werden die Werte Aim High, Own It, Embrace Openness, Obsess about Customers & Win Together wirklich groß geschrieben und bereits bei der Einstellung neuer Kolleg:innen stark auf diesen Cultural Fit geachtet. Durch regelmäßige Events und permanentes dediziertes Feedback herrscht wirklich eine extrem gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Supergut :)
Natürlich gibt es mal durchaus mehr zu tun, sodass es erforderlich ist, auch am Abend noch zu arbeiten, aber dafür kann man an ruhigen Tagen auch mal früher gehen und Wochenend-Arbeit wird nicht erwartet.
Developtment Budget und Coaching
Supergut! Events, Coaching, Bike Leasing, JobAuto, ordentliches Development Budget. Alles dabei :)
4 statt 5 Sterne, da wir nun mal Autos auf die Straße bringen, aber dafür sind E-Autos in unserer Flotte stark vertreten und wir trennen Müll im Office - yay.
Die FINN Values Win Together und Embrace Openness sind stark zu spüren. Letztens habe ich ein Ladekabel gesucht und direkt sind 4 Kolleg:innn aufgesprungen, um mir bei der Suche zu helfen. Alle sind sehr aufgeschlossen und ich muss wirklich sagen, ich würde wirklich mit jedem/jeder hier abends noch ein Bierchen trinken.
Davon gibt es tatsächlich gar nicht so viele, aber die, die da sind, werden genauso geschätzt und behandelt wie jede:r andere.
Sehr respektvoll, orientiert auf direktes Feedback, recht formell und strukturiert.
Klimatisiertes Büro, ergonomische Stühle, Snacks & Kaffe sind ständig verfügbar - genauso wir subventionierte Lunch-Angebote.
Alle bei FINN sind aufgeschlossen und hilfsbereit. Wir offiziellen Informationsaustausch nutzen wir Slack und Google Meet und haben regelmäßige 1:1s und All-Hands Meetings, um immer zu allen relevanten Themen up to date zu sein. Für inoffizielle Chats gibt es die FINN Küche mit einer Müslibar und einer grandiosen Siebträgermaschine, wo man ständig Kolleg:innen über den Weg läuft und sich austauschen kann.
Ich fühle mich permanent gefordert und wachse über mich selbst hinaus.
Das Produkt ist sinnvoll und innovativ, das Team ist außergewöhnlich gut und hilfsbereit, die Führungskultur ist transparent und auf Augenhöhe. Man bekommt von Anfang an echte Verantwortung, wird mit Vertrauen behandelt und hat echte Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin wirklich durchweg zufrieden. Ich war selten so überzeugt von einer Firma und einem Produkt und bin sehr dankbar ein Teil hiervon zu sein.
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Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie schnell ich mich bei Finn wohlgefühlt habe. Das Team ist ultrafokussiert und motiviert — und das steckt wirklich an. Schon in der ersten Woche hatte ich das Gefühl, schon viel länger dabei zu sein. Die Kollegen nehmen einen sofort auf, es gibt keine Ellenbogenmentalität, und die Energie im Team ist einfach positiv. Auch remote merkt man das — die Zusammenarbeit funktioniert digital genauso gut wie vor Ort.
Finn ist in der Branche bekannt und wächst stark. Das Unternehmen hat Strahlkraft, Kunden empfehlen es aktiv weiter, und man merkt im Alltag, dass die Marke positiv wahrgenommen wird. Ich selbst bin über eine Kundenempfehlung auf Finn aufmerksam geworden — das sagt eigentlich alles.
Die Mentalität bei Finn ist einfach: Vertrauen. Wenn man mal einen privaten Termin während der Arbeitszeit hat, wird man nicht schief angeschaut und niemand fragt, wann man das nachholt. Man nimmt sich zwei Stunden raus und investiert sie woanders wieder. Ein echtes Geben und Nehmen, das ganz selbstverständlich gelebt wird. Dazu kommen tolle Benefits, mit denen man seine Freizeit wirklich gestalten kann. Wer Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, hat hier echte Freiheit.
Weiterbildung wird aktiv gefördert: individuelle Sprachkurse, strukturiertes Onboarding, Shadowing-Sessions mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt sie schnell. Interne Beförderungen passieren und werden transparent kommuniziert. Das Unternehmen wächst und wer mitzieht, wächst mit.
Das Fixgehalt ist fair, und das variable Vergütungsmodell ist transparent und nachvollziehbar erklärt.
Das ist kein Greenwashing — Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäftsmodells. Der EV-Anteil liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt, und alle Fahrzeuge werden CO2-kompensiert. Der CEO hat im Onboarding persönlich erklärt, wie das Unternehmen durch kürzere Laufzeiten und höhere Auslastung den ökologischen Fußabdruck aktiv reduziert. Das fühlt sich echt an.
Das ist für mich eines der absoluten Highlights. Buddy-System, tägliche Check-ins, Shadowing-Sessions — man ist nie allein gelassen. Kollegen helfen proaktiv, teilen ihr Wissen und springen füreinander ein. Ich habe mit vielen verschiedenen Menschen zusammengearbeitet und überall echtes Interesse aneinander gespürt, nicht nur an den Zahlen. Auch die sozialen Aktivitäten — gemeinsame Abende, Sport, Team-Events — machen den Zusammenhalt spürbar.
Finn ist ein dynamisches Unternehmen mit einem überwiegend jungen Team. Gleichzeitig zählt, was man einbringt, nicht wie alt man ist. Erfahrung wird respektiert, langjährige Mitarbeitende werden bei All-Hands explizit gewürdigt. Wer mit Energie und Offenheit dabei ist, findet hier seinen Platz.
Mein direkter Vorgesetzter ist genau das, was man sich wünscht: erreichbar, klar in der Kommunikation, gibt konstruktives Feedback und lässt einem gleichzeitig Raum, die eigene Arbeitsweise zu entwickeln. Regelmäßige Einzelgespräche sind strukturiert und fühlen sich nicht wie Kontrolle an, sondern wie echte Unterstützung. Auch auf übergeordneter Führungsebene ist man nahbar und proaktiv. Der CEO hat im Onboarding persönlich Zeit genommen und war erstaunlich offen — das sagt viel über die gesamte Führungskultur aus.
Top-Ausstattung von Anfang an: moderne Hardware, aktuelle Tools und ein strukturiertes Onboarding, das einen wirklich abholt. Die technische Infrastruktur ist State of the Art — man arbeitet mit Tools, die den Job leichter machen, nicht schwerer. Auch die Büroräume sind schön und funktional.
Transparenz wird bei Finn wirklich großgeschrieben. Der CEO erklärt im Onboarding persönlich die Unternehmensstrategie, Fehler aus der Vergangenheit inklusive — das ist nicht selbstverständlich. Intern gibt es regelmäßige All-Hands, Weekly Standups und O3s mit dem direkten Vorgesetzten.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund eine Rolle spielen. Das Team ist divers, Frauen sind in Führungspositionen vertreten, und Beförderungen werden transparent kommuniziert und nachvollziehbar begründet.
Kein Tag ist wie der andere. Man arbeitet an echten Themen mit Wirkung, bekommt schnell Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen. Das Produkt ist innovativ und sinnvoll. Man merkt, dass man an etwas Relevantem arbeitet. Wer Abwechslung und Eigenverantwortung mag, ist hier goldrichtig. Auch neue Technologien wie KI werden aktiv in den Arbeitsalltag integriert, nicht nur als Buzzword, sondern wirklich praktisch.
Sehr locker und divers
Grundlegend gut und innovativ
sehr flexible Arbeitszeiten - im Vertrieb geht es jedoch nicht ohne die Meile extra
viele Möglichkeiten
Entspricht dem Standard, sehr gute bAV
Hier wird schon sehr drauf geachtet
wird vorgelebt, nicht immer zu 100% praktiziert
respektvolles Miteinander
sehr gut - unterstützend und aufgeschlossen
Im Office oft sehr voll, hierfür gibt es bei Tagen mit sehr wichtigen Meetings die Homeoffice-Option
regelmäßige townhall meetings
ist gegeben
bunter mix - nicht alle Aufgaben machen immer Spaß
Von Daily Sport Sessions zu gemeinsamen After-Works
Tolles Büro am Prinzregentenplatz
Direkte, offene Kommunikation
Starke Varianz der Aufgaben, es wird nie langweilig
Es wird erwartet dass man seine Leistung bringt, was auch regelmäßig überprüft wird. Dennoch sind die Ziele zu schaffen und die Bewertungen der Leader fair.
top
In Zeiten, in denen mehr zu tun ist merkt man das definitiv nach Feierabend, aber man kann und darf sich gut abgrenzen, wenn es zu viel wird.
Wenn man hart arbeitet kommt man gut und schnell weiter
Kommt auf die jeweilige Stufe an in die man einsteigt
Umwelt und Autos ist so ne Sache... Aber doch ein hohes bewusstsein für soziale Themen ist vorhanden
Super Kollegen, insgesamt arbeiten viele smarte Leute bei FINN mit denen eine Zusammenarbeit Spaß macht
Gibt es nicht so viele
Verständnisvolle Vorgesetzte die fördern und fordern
Remote arbeiten ist möglich was top ist
Ehrliche offene Kommunikation wird gefördert und werstschätzend behandelt
wird tatsächlich gelebt...
Ich denke das kommt immer auf die Abteilung drauf an
Ambitioniert und dynamisch, Erwartungen sind hoch
(Unbezahlte) Überstunden werden erwartet. Work-Life-Balance nur wenn man selbst Grenzen setzt und verteidigt.
Durchwachsen. Teilweise kommt nicht mal ein „Guten Morgen“ zurück. „Freundeskreise“ in die man kaum reinkommt, haben sich gebildet.
Fehler aus der Vergangenheit werden auf andere abgeladen. „Etablierte“ Kollegen haben tw einen Freifahrtsschein und gelten als unfehlbar.
Aufpassen, was man wem anvertraut. Kommunikation und Entscheidungen zw intransparent, inkonsistent und zu spät - das badet man als Mitarbeiter aus.
Grundsätzlich positiv und transparent. Es gibt immer spezielle Menschen mit denen man nicht klar kommt.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Ich bin unfassbar glücklich Teil dieser Firma zu sein und freue mich auf viele weitere Jahre.
Nichts auszusetzen.
Genau so weitermachen.
Mitarbeiter werden regelmäßig anonym befragt, wie es einem geht, was man gut/schlecht findet. Auch diese Angaben werden ernst genommen. Ich habe auf mein Feedback eine persönliche Antwort vom CEO bekommen. Ich hatte also das Gefühl ich werde wirklich gehört und es wird sich darüber Gedanken gemacht.
Lob bekommt man auch immer für gute Arbeit und Engagement. Wenn du motiviert bist und deine Arbeit gut machst wird das definitiv bei Finn gesehen und gewertschätzt.
Manche Kunden bemängeln die Kosten bei der Rückgabe der Fahrzeuge, weshalb die Bewertungen schlecht sind. Die "hohen" Kosten bei der Abgabe kommen aber daher, dass Kunden große Kratzer/Dellen/angefahrene Felgen etc nicht melden und sie wissen, dass sie dafür nach der Vertragslaufzeit für aufkommen müssen. Daher sind diese nicht berechtigt. Ich selber hatte zuvor ein Finn Fahrzeug und hatte keine hohe Abrechnung, weil ich das Fahrzeug in einem guten Zustand wieder abgegeben habe.
Wenn man es sich richtig einteilt, dann hat man auch eine gute Work-Life-Balance. Bei mir ist es ein 9-5 Job, davor und danach kann man definitv noch was für sich tun.
Es gibt interne und externe Programme für Weiterbildungen, außerdem bezuschusst Finn diese mit jährlich 1500€
Ich bin sehr zufrieden.
In meinem Team ist dieses extrem stark. Wir sind ein Remote-Team und trotzdem fühlt es sich täglich so an, als wären wir immer zusammen im Büro, da wir uns Co-Workings einstellen und oft telefonieren. Der Zusammenhalt ist stärker als in jedem Team Onsite bei dem ich zuvor war. Jeder unterstützt jeden, es gibt keine Streitereien.
Ich bin äußerst zufrieden. Man kennt es aus einem üblichen Vertriebsjob nicht, dass man mit seinem Vorgesetzten offen sprechen kann über Hürden/Probleme, doch bei Finn stößt man immer auf offene Ohren mit guten Lösungen.
100% Homeoffice mit Vertrauen gibt es so gut wie gar nicht mehr, außer bei Finn. Die Flexibilität, dass ich ins Office kommen kann wenn ich möchte oder auch wenn ich von Zuhause aus arbeiten möchte, genieße ich sehr. Ein tolles Office mit toller Ausstattung steht auch zur Verfügung. Für ein Homeoffice bekommt man aber auch die Ausstattung gestellt.
Die Kommunikation ist manchmal schwieriger (intern mit anderen Abteilungen), jedoch kommt man immer zu einer Lösung. Hier ist Finn aber bereits an Verbesserungen dran und man merkt, es tut sich was.
Hier gibt es auch viele Frauen in Führungspositionen, die ihren Job sehr gut machen.
Wenn man möchte, bekommt man sehr coole Projekte, ansonsten ist man im Daily Business immer gut beschäftigt, spricht mit vielen verschiedenen Kunden und hat immer mal wieder Fälle, die herausfordern (positiv). Das Team steht immer zur Verfügung wenn man Fragen hat und bearbeitet außergewöhnliche Fälle mit einem zusammen.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich gut. Kolleg*innen unterstützten sich gegenseitig, es gab viel Vertrauen, Humor und ein starkes Wir-Gefühl – trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Unklare Kommunikation, willkürliche Entscheidungen und ein unerfahrenes Management. Versprechen wurden oft nicht eingehalten, Entwicklungsmöglichkeiten fehlten vollständig. Beförderungen und Chancen beruhten häufig auf persönlichen Beziehungen statt Leistung.
Klare Kommunikation, nachvollziehbare Karrierepfade und konsistentes Feedback wären ein guter Anfang. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – sowohl in Mitarbeiterführung als auch im interkulturellen Verständnis. Zudem sollte echte Transparenz über Entscheidungen und Kriterien für Beförderungen hergestellt werden.
Starker Teamzusammenhalt, aber ständige Unsicherheit durch intransparente Managemententscheidungen und fehlendes Vertrauen in das enorm unerfahrene Senior Leadership Team.
Das Image hängt stark von der persönlichen Position im Unternehmen ab. Intern gibt es viel Unzufriedenheit und entsprechenden Flurfunk.
Die Work-Life-Balance hing stark vom Team ab. Einzelne engagierte Personen arbeiteten deutlich mehr, ohne entsprechende Anerkennung. Wer das nicht mochte konnte auch wunderbar inoffiziell in Teilzeit arbeiten, was für Andere noch mehr Stress bedeutete.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, aber mein Vorgesetzter hat mir mehrfach gesagt, ich solle es nicht ausschöpfen. Lernen durfte nur außerhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Gehalt und Benefits variierten stark je nach Team und Rolle. Mein Einstieg war unterdurchschnittlich vergütet, entwickelte sich später zu einem leicht überdurchschnittlichen Niveau.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern gibt es einzelne Initiativen. Insgesamt bleibt das Thema jedoch begrenzt relevant, was angesichts des Geschäftsmodells nachvollziehbar ist.
In meinem Team war der Zusammenhalt wunderbar und soweit ich beurteilen kann in anderen Teams auch. Team-übergreifend gab es hauptsächlich Konkurrenz.
Es gab nur sehr wenige ältere Kolleg*innen, daher lässt sich der Umgang schwer bewerten. Das Unternehmen war insgesamt sehr jung geprägt.
Führungskräfte waren unerfahren und oft überfordert. Feedback war inkonsistent und unhilfreich, Zielvorgaben wurden ständig verschoben. Weiterentwicklung war nicht möglich.
Moderne Ausstattung, reibungsloses Arbeiten im Homeoffice und insgesamt flexible, remote-freundliche Strukturen.
Es gab regelmäßige Updates, aber rein zur Selbstdarstellung. Kritische Themen wurden ignoriert, Fragen der Mitarbeitenden in Townhalls wurden aktiv gefiltert oder abgewürgt.
Gleichberechtigung war so gut wie nicht vorhanden. Erfolg hing stark von persönlichen Beziehungen ab. Wer nicht dem stark deutschen Arbeits- und Kommunikationsstil entsprach, wurde oft missverstanden oder benachteiligt.
Mir wurden spannende Projekte und viel Gestaltungsspielraum zugesagt, tatsächlich gab es jedoch weder Autonomie noch Entwicklungsmöglichkeiten. Selbst sinnvolle Initiativen wurden regelmäßig von oben gestoppt.
Bleibt an der female empowerment Thematik dran!
Es hat immer viel Spaß gemacht, vor allem im Office ist die Stimmung super :)
Langweilig wird einem nicht, aber als Werkstudent trotzdem absolut gegeben! Überstunden können zum Beispiel während der Prüfungszeit abgebaut werden und Verständnis für Uni-Termine etc. war immer da
Viele Interns bleiben anschließend als Werkstudenten oder starten Vollzeit
Gab erst vor kurzem eine Gehaltserhöhung für die Werkis ;)
Junges, sehr ambitioniertes Team & trotzdem unterstützt man sich gegenseitig und unternimmt auch gerne außerhalb der Arbeit mal was zusammen
Gibt es nur wenige
Ich hatte immer top Vorgesetzte, von denen ich sowohl fachlich als auch menschlich sehr viel lernen konnte :)
Die Initiative Women at FINN ist total cool, allerdings sind in den höheren Positionen nach wie vor deutlich mehr Männer
Man kann viel mitgestalten & sich in verschiedenen Bereichen einbringen, wenn man möchte
So verdient kununu Geld.