50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, kostenfreie Parkplätze
Keine sehr gut durchdachte Firma.
In die Mitarbeiter investieren um sie zu motivieren und nicht das Gegenteil.
Die meisten Mitarbeiter sind ganz in Ordnung.
Nur Pflichtstunden, Mehrarbeit ist zu 90% immer freiwillig.
Die Verantwortlichen Schichtleiter sollten zwecks Umweltbewusstsein geschult werden.
Weiterbildung gab es ganz früher mal, aktuell gibt es sowas aus Kostenspargründen so gut wie gar nicht.
Nur vereinzelt schauen die Kollegen über den Tellerrand. Meist wird nur der eigene Wohlfühlbereich gesehen.
Ältere Kollegen sind gern gesehen.
Die Führungskräfte mit Leitungsfunktion halten sich für viel besser und lassen das die Mitarbeiter auch spüren.
Es gibt zwei Bereiche. In der Zentrale (dem Königreich) wird viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen gelegt in der Zweigstelle nicht. Schlaglöcher im Boden mit denen die Staplerfahrer tagtäglich kämpfen müssen um keine Ware zu schmeißen sind teilweise so groß dass man Koiteiche anlegen könnte.
In den wenigsten Abteilungen wird ausreichend kommuniziert, meist wird nur in den Tag hinein gelebt und die Mitarbeiter stehen dann vor vollendeten Tatsachen und müssen herhalten.
Ausreichend wenn man keine großen Sprünge machen möchte.
Es wird versucht alle gleich zu behandeln.
Sehr eintönig und langweilig. Man wird nicht gefordert und nicht gefördert.
Es wurden viele Wege gesucht um das Personal in der schlechten Zeit zu kündigen. Da war man sehr hartnäckig.
Einige Personaveränderungen durchführen ab einer gewissen Ebene.
War teilweise erdrückend.
Meiner Meinung nach, ist es nicht gut. Es wird viel negativ geredet.
Es zählte nur die Anwesenheit. Überstunden sowie etliche mahle Mehrarbeit waren an der Tagesordnung. Wochenende, was ist das?
Es reichte zum leben.
War ok.
Jeder muss die gleiche Leistung bringen.
Ging so. Druck wurde weiter gegeben.
Es fehlte einiges. Die Stückzahlen waren teilweise mit Hebehilfen nicht zu schaffen. Also wurde ohne gearbeitet.
Zu viel geredet, aber nichts gesagt.
Es war abwechslungsreich und man konnte einiges lernen.
Kostenloses Wasser/Kaffee, Urlaubsgeld, Gleitzeit
Keine Struktur, schlechte Kommunikation, unqualifizierte Mitarbeiter, die auf anderen Positionen einfach besser aufgehoben gewesen wären.
Dafür ist es wohl zu spät.
Anfangs noch in Hochstimmung, kippte die Atmosphäre schon vor der Corona-Zeit. Leider waren Kurzarbeit und Personalabbaumaßnahmen schon 2019 ein Thema. Arbeit macht keinen Spaß, wenn man jederzeit mit einer betriebsbedingten Kündigung rechnen muss. Die Corona- und damit auch die Insolvenzzeit haben das nicht unbedingt verbessert
"Wer bei Finoba durchgehalten hat, der schafft es überall.."
Es gab Gleitzeit und es war daher auch möglich mal früher zu gehen. Überstunden konnte man so also gut abbummeln.
Karriere kann man hier nicht unbedingt machen, aber um Weitebildung wurde sich wirklich gekümmert. Bis kein Geld mehr da war.
Mittelmäßiges Gehalt. Leider wurde gewürfelt, wer eine Gehaltserhöhung bekommt. Im Zweifel aber immer der Mann.
zwar zertifiziert, aber Mülltrennung ist auch mehr schein als sein.
Das kam auf die Abteilung an. Und auch innerhalb der Abteilungen gab es "Grüppchen". Insgesamt eher schwierig.
Leider wenig kommunikativ und zudem teilweise überlastet. Ein großes Problem war leider auch, dass Mitarbeiter auf Positionen geschoben worden sind, für die sie nicht qualifiziert waren. Das betrifft alle Bereiche und auch die Vorgesetzten.
Klimatisierte Räume, im Sommer also schön kühl. Im Winter leider auch, weil die Heizung, die für die Größe des Gebäudes nicht ausgelegt war, immer wieder ausfiel. Altes Mobiliar. Sonst ging es aber
Unterirdisch. Leider wurde viel zu wenig kommuniziert - sei es unter den Kollegen oder sei es von den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung ausgehend.
nicht vorhanden. Männer wurden deutlich bevorzugt.
Mit der Zeit geht man nicht mehr gern zur Arbeit, da es viele Zickereien unter Kollegen gibt. Jeder kämpft um das eigene Überleben. Treu nach dem Motto: Fressen oder gefressen werden.
Mehr schlecht als recht.
Durch die Gleitzeit in der Verwaltung hat man eine gute Work-Life-Balance. Man wird aber vermehrt zu Überstunden am Wochenende und mitten in der Nacht genötigt.
Weiterbildungen werden aus kosten Gründen meist umgangen.
Es gibt eine BAV sowie Urlaubsgeld.
Die meisten Kollegen denken ausschließlich an sich. Zusammenhalt oder Rückhalt gibt es selten. Dennoch kann man so etwas nicht pauschalisieren. Es gibt noch wenige die immer zusammen halten.
Nicht immer gibt es klare Hirachien.
In den verschiedenen Abteilungen herrscht eine schlechte Kommunikation. Selbst wenn man in einem Raum sitzt werden wichtige Infos vorenthalten oder schlicht nicht weiter gegeben.
Männer verdienen wesentlich mehr als Frauen. Ansonsten werden sie aber gleich behandelt.
In dieser Firma hat man entweder Burn Out oder Bore Out. Etwas dazwischen gibt es nicht.
- anständiges Management, aktuelles wird nicht ernst genommen, teilweise zu recht.
- neue, qualifizierte Fachkräfte einstellen, dafür auch etwas in die Tasche greifen
- eine Atmosphäre schaffen, in der man gerne arbeitet.
da fällt mir leider nichts positives ein
so richtig viel
das darf ich leider nicht schreiben
Die einzige Atmosphäre die es dort gibt, ist Keine. Jeder (Führungskräfte) will nur seine Schäfchen ins Trockene bringen und damit der Hintern an der Wand ist, wird auf nichts und, besonders, niemanden Rücksicht genommen.
durch hohe Fluktuation und mangelnde Mitarbeiterwertschätzung nicht unbedingt eine Firma, in der man Arbeiten möchte
das ist ein absolutes Fremdwort in dieser Firma !!
wie oben schon beschrieben, muss man tief hinten drin stecken, um weiterzukommen. Weiterbildung auf ein absolutes Minimum reduziert
der Zusammenhalt in den Hallen ist ganz ok, in den Büros gibt es so etwas nicht.
hier ist die "Corona-Insolvenz" begraben! Führungs- und Managementfehler werden hier als Coronaauswirkung verkauft! Direkte Gespräche werden immer wieder verschoben, keiner hat den Mumm sich mit seinen Mitarbeitern auseinander zu setzten. Wer tief genug hinten drin steckt, der wird bevorzugt und wer in Ungnade gefallen ist, wird gnadenlos ausgebootet.
Hier schon mal einen Gruß an mögliche Investoren, das wird ein Spaß!
unterirdisch, System veraltet, daher auch nur zu 40% nutzbar. Die Technik (Maschinen) wird nur notdürftig repariert
keine bis überhaupt keine, niemand informiert dort rechtzeitig und wenn, dann ist es schon zuspät oder schon entschieden.
versprochen wird viel, gehalten so gut wie überhaupt nichts
in allen Bereichen arbeiten auch Frauen, wenn sie es auf Dauer aushalten.
gibt es kaum, jeder rührt in jedem seinem Topf herum, nichts wird vernünftig zuende gebracht, ein einziger Hühnerhaufen!
Es wurde sofort gehandelt und entsprechende Maßnahmen gleich zu Beginn von Corona eingeleitet
Es gibt nichts zu bemängeln
Ich weiß nicht was besser laufen könnte. Hier wurde direkt reagiert und gehandelt
Einige kennen die Firma noch aus alten Zeiten in denen Angstkultur längst kein Fremdwort mehr war. Die neue Führung gibt sich große Mühe vieles zum positiven zu verändern.
Es gibt viele Mitarbeiter die an eine Zukunft von Finoba glauben und loyal der Firma gegenüber stehen. Das macht Mut und motiviert einen selbst weiterhin positiv zu denken. Der Zusammenhalt in Zeiten wie diesen wird hier spürbar größer, auch über die eigene Abteilung hinaus.
Toller zusammenhalt aller kollegen
Keine
Alles perfekt.. Nichts auszusetzen
Interessantes Aufgabenfeld
mieserable Führungsqualitäten und Unwissen über die einzelnen Positionen füht zu falschen Belegungen und Aufgabenverteilungen
Struktur aufbauen, erhalten und weiterentwickeln und lernen, was Delegieren bedeutet
Gerade in der Führungsebene herrscht mieseste Gesprächskultur und kein Zusammenhalt. Die leitenden Positionen versuchen oft nur ihren Standpunkt als den einzige wahren durchzusetzen, ohne das Ganze im Blick zu haben.
Das Alleinstellungsmerkmal von Finoba ist der einzige Grund, warum die Kunden noch nicht alle weg sind
Jeder Vampir kann hier noch was in puncto "Aussaugen" lernen.
Weiterbildung wurde oft angesucht und selten erlaubt aber sinnlose Seminare für soziale Kompetenzen werden teuer bezahlt und nie was daraus gelernt
Gehälter sind im guten Durchschnitt
Viele Ansätze vorhanden und einige umgesetzt aber leider stagniert der Weitergang
Guter Zusammenhalt in allen Ebenen unter den Führungsebenen.
Alles was zu teuer ist wird rausgemobbt oder klein gehalten
Richtiges Delegieren wird hier umsonst gesucht und Unerwünschte bekommen knallhartes Bossing zu spüren.
Keine vorhandene dauerhafte Struktur und jede Menge verschenkter Umsatz, falsche Einsparungsmassnahmen und stetiger Abbau von KnowHow ergibt ein extrem stressbedingtes Arbeitsumfeld, dass auf den Rücken aller Schichten unterhalb der obersten Geschäftsleitung getragen wird
Es wird viel zu viel geredet und nichts gemacht. Die täglichen Meetings nehmen die gesamte Arbeitszeit ein und lassen keinen Platz für Produktivität.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Jede Menge an wirklich Interessantem zu finden aber fehlende Strukturen und kein Rückhalt der obersten Führung lassen jedes aufgebaute Konstrukt haltlos zusammenstürzen
Lohn ist immer Pünktlich
Mitarbeiterveranstalltungen
Die falschen Leute im Betriebsrat
Personalabteilung könnte besser sein
Nicht jeder Schichtführer ist geeignet
Maschinen müssen besser laufen damit man seine Stückzahl auch schafft ( zu oft kaputt )
Q Abteilung könnte sich besser mit den Teilen auskennen
Gute Kollegen, Interessante Arbeit
Oft schlecht geredet von Arbeitern die nirgendwo anders so einen guten Job bekommen würden
Jeder der sich einbringt und gute Arbeit macht wird gefördert und wertgeschätzt
Könnte besser sein, geht aber auch noch viel schlechter
Gut ( aber schwarze Schafe gibt es immer und überall )
War noch nie besser als im Moment ( kenne das Hauptwerk seit 4 Jahren )
Freundlich und hilfsbereit
Durch Wärmeöfen zu warm und schlechte Luft an manchen Arbeitsplätzen
Könnte mehr von der Geschäftsführung kommen, gerade in dieser schweren Zeit für die Automobilindustrie
Jeder bekommt eine Chance ( oder auch mehrere )
So verdient kununu Geld.