5 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The recruitment process was clear and transparent, with each stage explained in detail so I knew what to expect. There were three interview rounds, with the final one taking place on-site as part of an assessment center. The team was welcoming, and after the assessment, I was briefly introduced to the marketing team and shown around the office, which helped me get a sense of the work environment. Communication was generally smooth and quick, and I received timely feedback after each round. Overall, the process felt well-organized and professional, giving a great impression of the company.
Für mich war der Prozess ideal. Die Gespräche waren sehr transparent und auf Augenhöhe, sodass ich ein gutes Bild von der Stelle und Fintiba bekommen konnte. Besonders positiv fand ich die schnelle Reaktionszeit, ich habe am Ende der Gespräche eine Einschätzung bekommen und 1-2 Tage später eine telefonische Rückmeldung.
Ich habe mich auf eine Position im Marketing beworben. Der Bewerbungsprozess dauerte rund zwei Monate, umfasste mehrere Gespräche, eine aufwändige Präsentation sowie eine dreistündige Arbeitsplatzbesichtigung. Ich habe von Anfang an meine Gehaltsvorstellung klar und schriftlich als notwendige Basis kommuniziert. Diese wurde scheinbar akzeptiert, nur um am Ende auf das ursprüngliche, niedrigere Angebot zurückzukehren. Für mich wirkte das wie eine bewusste Hinhaltetaktik.
Ein besonders unangenehmer Aspekt war das Verhalten eines HR-Mitarbeiters, der mich während des laufenden Prozesses zweimal privat kontaktiert hat, obwohl ich sein erstes Angebot für ein Treffen nach Feierabend bereits höflich abgelehnt hatte. Dieses Verhalten empfand ich als grenzüberschreitend und unprofessionell - vor allem im Kontext eines Bewerbungsprozesses, in dem er aktiv involviert war.
Insgesamt fehlten Transparenz, Verlässlichkeit und Augenhöhe. Entscheidungen wurden hinausgezögert, Kommunikation wirkte taktisch, nicht offen. Ich hatte nicht das Gefühl, als Bewerberin ernst genommen oder respektvoll behandelt worden zu sein.
Fazit:
Insgesamt vermittelt das Unternehmen den Eindruck, dass es an einer offenen, wertschätzenden und professionellen Unternehmenskultur fehlt.
Keine 08/15 Musterabsage ohne Feedback versenden, sondern Gründe benennen. Diese müssen nicht detailiert sein, sondern stichpunktartig ("Wir wollen jemand mit Schwerpunkt auf...", "Gehaltsvorstellungen sind außerhalb des Budgets...") ist vollkommen ausreichend.
Kein Ghosting von Nachfragen.
Dies ist, sofern man ein Arbeitgebender ist der seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, eigentlich selbstverständlich - oder: bezeichnend.
Zielgerechte Fragen stellen und dem Bewerber nicht das Gefühl geben aus reiner Höflichkeit zu zuhören. Wenn man keine Fragen hat, soll dies nicht negativ als Desinteresse ausgelegt werden, da man diese Fragen bereits im ersten Gespräch geklärt hat.
Hat man ehrenamtliche Tätigkeiten wird es zum Problem, weil man nicht 100% zur Verfügung steht.