6 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind untereinander oftmals nett. Man hat immer ein offenes Ohr ob’s umgesetzt wird sei mal dahin gestellt. Man ist oft flexibel durch das Arbeotsmodell und das Gehalt ist im ganzen auch in Ordnung.
Unterste Schicht wird ausgebeutet die oberen machen sich die Taschen voll. Es wird für Mehrarbeit nicht gedankt in schweren Zeiten hat man viel gearbeitet ist oft eingesprungen kein Dank kein kleiner Bonus auch Wenns mal ein kleiner tabkgutschein wäre die Geste allein zählt. alles ist selbstverständlich. Nach und nach wird immer mehr an Gehalt eingebüßt. Man wird oft anders behandelt als andere. die Arbeitskleidung lässt zu wünschen übrig keine ordentlichen dicken Winter Klamotten wie in anderen Betrieben.
Nicht kürzen wo geht sondern auch wenn’s wieder gut läuft auch zurück geben alles was gekürzt wurde wieder zurück geben.
Das Klima in der Firma wird immer mieser, Geld wird gespart wo geht aber neue Vorgesetzte kriegen auf einmal dicke Luxusfirmenwagen obwohl gesagt wird es sei kein Geld mehr da. Das sehen die Mitarbeiter und regen sich zurecht auf warum bei der untersten Arbeitsgruppe eingespart wird durch Arbeitszeitverschiebung oder Kurzarbeit
Nach außen stark aber ein „Familien“ Unternehmen ist die Firma seid langem nicht mehr wenn man die Mehrheit der Mitarbeiter befragt
Durch die Konti und Gleitzeit hat man ein gutes work life balance zudem gibt es auch für manche Arbeitende Homeoffice Möglichkeiten.
Wird nicht gefördert teilweise sogar werden einem Steine in den Weg gelegt.
Gehalt ist super die IGBCE ist sicher und stark aufgestellt jedoch werden viele Sachen intern gekürzt wofür die Gewerkschaft nichts kann
Durch Go Zero versucht das Unternehmen stark Klima freundlich zu sein und setzt diese Stück für Stück um
Es bilden sich unter den Kollegen eigene Gruppen aber geimeinsam gibt es dort nicht jeder agiert in Gruppen unter den Gruppen wird zusammen gehalten. Ich will nicht nur negatives berichten jedoch hält der Vorgesetzte auch ab und an an seinen Mitarbeiter.
Ältere Kollegen sind glaub ich überall etwas anstrengender als jüngere aber der Umgang ist schwer.
Mal gut wenn der Vorgesetzte einen mag, wenn nicht dann wird man schwer benachteiligt behandelt in vielen Arten und Fällen egal welche Abteilung.
Das alte Stempelsytem ist seid Jahren nicht auf dem neusten Stand in anderen Firmen ist das nie ein Problem jedoch hier hat man tausend zeitkonten die nicht verrierbar miteinander sind und man in der Abrechnung keinen Überblick hat.
Kommunikation ist miserabel. Jeder redet hinter jedem seinen Rücken im allgemeinen herrscht dicke Luft niemand traut sich was anzusprechen, da man Angst hat es sich mit dem Vorgesetzten zu vergeigen.
Nicht so jeder wird anders behandelt je nach Position oder Sympathie.
Man kann sich kreativ einbringen und wird erhört.
Unterschiedlichen Aufgaben sowie vielfältige Karrieremöglichkeiten. Wertschätzendes Arbeitsklima. Professionelles-DU. Fördert Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Produktionsmitarbeiter fühlen sich benachteiligt; aufgrund des Vollkonti-Betriebs sind einige Annehmlichkeiten nicht umsetzbar, um die Zufriedenheit und Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen zu gewährleisten.
Trotz der kürzlich angestoßen Transformation der gesamten Unternehmensgruppe, den Mensch hinter der Personalnummer nicht vergessen, und die familiär geprägte, mittelständige Unternehmenskultur beibehalten!
Durchwachsen. In meiner Abteilung sehr angenehm. Teilweise in der Produktion angespannt.
B2B Unternehmen und dadurch weniger bekannt.
Bei Tagdienstlern sehr ausgeglichen durch Gleitzeit, Home-Office Möglichkeit und individuelle Zeitmodelle.
Finzelberg ist ein vollkontinuierlicher Betrieb, Balance für Schichtarbeiter schwierig umzusetzen.
Viele Führungskräfte sind "Eigengewächse" und in die Aufgabe hereingewachsen. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vielfältig, Entwicklungspläne können in Abstimmung mit den Vorgesetzten ausgearbeitet werden. Jährliche Beurteilungsgespräche.
Gewerkschaftlich organisiert und dadurch an den Chemie-Tarif gebunden
Das Netzwerk ist sehr umweltbewusst und investiert viel in den Naturschutz und in soziale Projekte.
Von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie in jedem Lebensbereich gibt es Leute, auf die man sich verlassen kann und welche, auf die man verzichten kann. Der Betriebsrat kann als Sprachrohr genutzt werden.
Altersteilzeit wird angeboten. Jüngere Kollegen helfen gerne bei IT-Problemen, Schonarbeitsplätze können beantragt werden.
Sehr gut in meinem Bereich, veraltete Führungsstile sollen abgeschafft werden. Unternehmen im Wandel!
Die Sicherheitsfachkraft kontrolliert regelmäßig die Büroarbeitsplätze. Sogar die Home-Office Plätze müssen dem Arbeitsschutz entsprechen und werden geprüft.
Netzwerkweite interne App - Interessierte können sich dort sehr gut informieren. Regelmäßige Betriebsversammlungen.
Produktion und Führungsebene fast ausschließlich männlich besetzt.
Ich habe die Möglichkeit, meine Aufgaben selbstständig einzuteilen und zu priorisieren. Bei Bedarf erhalte ich Unterstützung von meinem Vorgesetzten.
Umweltbewusstsein, Kollegenzusammenhalt, Starker Betriebsrat durch hohe Gewerkschaftliche Organisation.
Verhalten, bzw nichtverhalten der Führungskräfte
In den neuen 20er Jahren ankommen, Moderner im Thema Image und Karriere/weiterbildung werden.
Stark Abteilungs- /Führungskraftabhängige Arbeitsatmosphäre. Hoher Misstrauensfaktor von oben nach unten und von unten nach oben.
Firmenimage nach außen hin nicht Präsent. Werbung wird nur im B2B Bereich (linkedIn und Messen) betrieben. Keine weiteren Social Media Auftritte vorhanden. Entsprechend auch keine Lokale Präsenz.
"Ich arbeite bei Finzelberg."
"Wo?"
"Gegenüber vom Kaufland."
"Ach, da wo es so stinkt?"
Dies sind oftmals die Gespräche die man als Arbeitnehmer führt, wenn man über sein Unternehmen spricht.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten möglich. Homeoffice in teilzeit möglich, wobei offenbar nicht wirklich gewünscht, da es konstant eingeschränkt wird.
Weiterbildung wird je nach Abteilung gefördert oder verhindert. In jedem Fall muss man sich selbst darum kümmern und hinterher rennen. Aufstiegsmöglichkeiten sind selten. Ohne Studienabschluss ist man aufgeschmissen und nicht gut genug um etwas zu sein.
Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Es wird nach dem IGBCE Tarif vergütet, wobei hier der Arbeitgeber versucht zu tricksen.
Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, hauptsächlich durch die IGBCE getrieben.
Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben bis Ende des Jahrzehnts CO2 Neutral zu werden. Hierzu gibt es bereits jetzt mehrere Vielversprechende Maßnahmen.
Kollegenzusammenhalt in der Abteilung stark, zwischen den Abteilungen eher nicht, was an teilweise an den Führungskräften liegt.
Altersausgleich vorhanden, Kollegen nehmen Rücksicht auf "ältere".
Vorgesetzte treffen sprunghafte Entscheidungen, welche nicht wirklich nachvollziehbar sind und oftmals im Gegensatz zu vorher getroffenen Abmachungen stehen.
Arbeitsplatz ist auf einem modernen Stand der Technik. Räume sind ausreichend klimatisiert/beheizt/beleuchtet. Es besteht die Möglichkeit Höhenverstellbare Schreibtische zu erhalten. Lärmpegel ist für ein Industrieunternehmen normal.
Es finden Regelmäßige Betriebsversammlungen statt, auf denen Über Soll/Ist der Firma berichtet wird. Das ganze wird aber eher Kühl dargelegt.
Arbeitsrahmen ist Abgesteckt, man kann sich die Arbeit jedoch selbst einteilen. Spontane "Kannst du mal schnell" ausgenommen.
Firmenstandorte relativ abgelegen, von Vorteil in Pandemiezeiten.
Unternehmen profitiert von Know-how aus der Vergangenheit.
Firma ohne Gesicht.
Betriebskultur verkaufsgesteuert.
Üben Sie sich mehr in Begeisterungsfähigkeit und gewöhnen Sie sich Rückwärtsgewandtheit und graumäusiges Gebaren ab.
Werden Sie zugänglicher, dazu gehört auch öfters mal über den Zaun zu schauen und auch die Erfahrungen anderer zu integrieren.
Nur so werden Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale auch überzeugend vermitteln können.
Relativ unpersönlich und kollegial wenig ansprechend, in Video-Meetings zeigt niemand der home office Kollegen*innen Gesicht
Teamkultur geprägt von ausgeprägtem Geltungsdrang und überzogenem Konkurrenzdenken bei nur durchschnittlicher Expertise.
Hohe soziale Kontrolle innerhalb des Teams bei überschaubarer Belastung, geringe Rücksichtnahme und Teamgeist, Hilfsbereitschaft leider Fehlanzeige.
Stimmungsbild variiert zwischen „grauer Klosterschule und kitschigem Protzbau", Mitarbeiter habe ich größtenteils als phlegmatisch erlebt.
Sich positiv zu verkaufen ist dabei wirklich nicht schwer, doch die Firma macht leider kaum etwas aus sich.
Wird leider nicht bei allen gleichermaßen berücksichtigt, man sollte es vorher sicherheitshalber „einpreisen“.
Man sollte sich stets neu verhandeln, denn die Zuständigkeiten scheinen recht variabel. Über neue Rollenzuteilungen werden Betroffene teils erst im Nachgang informiert. Wenig Transparenz scheint gewollt.
Wer sich reinhängt, kann schnell vordringen, selbst Kollegen*innen mit über 15 Jahren Abteilungserfahrung beherrschen nicht einmal die gängigsten Abteilungsaufgaben. Aber Vorsicht beim Durchbrechen des ausgeprägten Revierdenkens, am besten Sie sagen, Ihnen sei langweilig gewesen.…
Bezahlung nach attraktivem Chemie-Tarif. In welcher Entgeltstufe man letztendlich landet, hängt anscheinend stark vom Einsatzort und der individuellen Zumutbarkeit ab.
Auf die persönliche Sicherheit in Pandemiezeiten muss man selber schon sehr achten, trotz Schutzvorkehrungen, Verhaltensregeln und Mund-Nasenschutz.
Dies betrifft auch die persönliche Sicherheit bei der Benutzung von Fluren und Treppen, auf die nicht ausreichend Wert gelegt wird.
Die Reinigungskraft nimmt den Schmutz in der Regel aber so auf, dass Umwelt-/Sozialbewusstsein unbelastet bleiben.
Mit anderen Abteilungen durchaus positive Erfahrungen,
in meiner Abteilung dagegen starkes Konkurrenzdenken, das nach außen nicht gezeigt werden darf. Niemand lässt sich in die Karten schauen, Probleme fachlicher und menschlicher Natur größtenteils „hausgemacht“.
Kaum Bereitschaft, fachspezifisches Know-how an neue Mitarbeiter*innen weiterzugeben.
Wenig aufgearbeitete Informationen, Fachbücher veraltet.
Man sollte sich schon früh klar aufstellen und abgrenzen. Doch wer schweigt, "sich nicht abgibt" und ein dickes Fell hat, kommt leidlich durch.
Wie in anderen Unternehmen der Branche, vor allem unschöne Vorkommnisse bei älteren Mitarbeiter*innen, entsprechend misstrauisch, illusions- und identifikationsfrei wird agiert.
Abteilungschef erklärt ausführlich, macht viel selbst und sieht Leistungsträger aus kritischer Distanz. Hat ggf. Schwierigkeiten, sich ein unabhängiges Bild zu machen. Wünscht sich „Stimmungskanone“ fürs Team und ist einsichtig, sich von Profis helfen zu lassen.
Freie Zeiteinteilung möglich, hervorragend für Karrieren mit Kindern.
Fast alle Aufgaben der Abteilung wurden völlig unpersönlich von einer anderen Abteilung vorgegeben und getrackt. Jeder pickt sich darauf Aufgaben seiner Präferenz aus einem elektronischen System, Absprachen sind weder vorgesehen noch erwünscht. Dabei musste man viele Vorgaben sogar noch hinterfragen und nachbessern, d.h. korrigieren.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der Branche, der sich solch einem System freiwillig aussetzen würde.
Büros wirken unaufgeräumt und verstaubt.
Im Sommer Schulungen durch Kollegen*innen in Büros mit 30°C.
Unter Kollegen*innen wenig fachlicher Austausch, dafür vieles, was man nicht braucht. Alles scheint erlaubt, das macht die Kommunikation unproduktiv und wenig kollegial. Grundsätzlich zeigt niemand Gesicht.
Achtung vor Kollegen*innen, die Ihre mails mitlesen können!
Kollegen*innen, die das Unternehmen freiwillig verlassen, reden ihre Nachfolger*innnen ungestraft schlecht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark gefordert, die Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. Verkündung wichtiger Neuheiten wirkte wenig durchdacht und hemdsärmelig.
Frauen und Männeranteil in vielen Abteilungen ausgeglichen, doch höhere Führungsriegen aktuell stark männergeprägt, obwohl man gerade in diesem Punkt aus der Vergangenheit hätte lernen sollen...
Gibt es durchaus, doch fast jede Aufgabe ist wie „Neuland“, da fast alles selbst gestrickt, nicht replizierbar und kundenspezifisch zu bearbeiten Orientierung an Standards kaum möglich, die Vorgaben, falls welche gemacht werden, sind entsprechend wirr.
Als Neuling braucht man einiges an Einarbeitungs-, Durchhalte- und Einfühlungsvermögen sowie eine in jeder Hinsicht hohe Kompromiss- und Anpassungsbereitschaft. Doch selbst bei hohem committment unterm Strich wenig dankbar und kaum lohnenswert.
Bodenständiges und ehrliches Miteinander
Grünes Image (the nature network), guter und sicherer Arbeitgeber
Klar geregelte Arbeitszeiten in den gewerblichen Bereichen, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit im Angestelltenbereich, Urlaub (bis zu 35 Tage) kann und soll im Kalendarjahr genommen werden, keine unvergüteten Überstunden, sehr familienfreundlicher Arbeitgeber
Muss man als Mitarbeiter*in wollen und selbst angehen, wird vom Unternehmern grundsätzlich immer gefördert, gute interne Weiterbildungsangebote
Bezahlung gemäß Entgelttarif der chemischen Industrie und darüber hinaus, siehe betriebliche Altersvorsorge oben, neuer sog. Zukunftsbetrag bietet Möglichkeit für Bikeleasing oder mehr Freizeit, gelebtes betriebliches Gesundheitsmanagement, Getränke und Obst for free
Unternehmen strebt kurzfristige Klimaneutralität an, durch Tarifvertrag der Chemie viele zusätzliche (soziale) Leistungen für Mitarbeiter*innen (wie z.B. eine ausgezeichnete betriebliche Altersvorsorge), Sozialfonds für Kolleg*innen in Not
Siehe Arbeitsatmosphäre, gelebter Teamgedanke, Hands-on-Mentalität
Sehr wertschätzend, Betriebsjubiläen werden gehyped, Chemietarif bietet zusätzlich ca. 15 zusätzliche freie Tage im Jahr für ältere Kolleg*innen, Langzeitkonten können für vorzeitige rentennahe Freistellung oder arbeitszeitreduzierung genutzt werden
Vorgesetzte in der Regel mit langjähriger Berufserfahrung und hoher fachlicher Expertise, moderne Mitarbeiterführung muss im Unternehmen noch ausgebaut werden
Arbeitsicherheit hat sehr hohen Stellenwert, Arbeitsplätze werden immer moderner, Büros schön und grundsätzlich klimatisiert, mit Beginn von Corona frühzeitig Möglichkeiten für Mobile Office angeboten, starker Betriebsrat
Unternehmen wächst und befindet sich überall im Wandel, Belegschaft wird dadurch aktuell mit Informationen überhäuft und mit viel Neuem konfrontiert
Mittlerweile transparentes Rollenmodell, welches allen Mitarbeiter*innen die gleichen Chancen und Wege zur Weiterentwicklung aufzeigt
Durch die interessanten Märkte und damit einhergehenden Potenziale viele Chancen und interessante Aufgaben
Gute Kollegialität, Sozialleistungen, flexibles Umfeld
Kommunikation und Führungsstärke verbesserungswürdig, teils hohe Arbeitsbelastung
In vielen Bereichen ist die Personaldecke eher dünn, bereits bei normaler Auslastung das Tagesgeschäft nur schwer ohne Überstunden zu stemmen
Sozialleistungen überdurchschnittlich, Gehalt Durchschnitt
Es werden immer wieder umweltschonendere Geräte und Techniken implementiert. Ob dies aus ökologischen oder ökonomischen Gründen geschieht steht natürlich auf einem anderen Blatt.
In den meisten Bereichen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Kollegen organisieren Unternehmungen und versuchen Streitigkeiten auf kurzen Wegen zu klären.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar, jedoch fehlt es teils an Führungsqualität. Klaren Entscheidungen sind in Teilen nur schwer zu erhalten.
Die Arbeitsausstattung ist auf einem für DE durchschnittlichen bis modernen Stand. Defizite können meist schnell mit den zuständigen Abteilungen beseitigt werden. Vielfach mangelt es jedoch an intensiveren Schulungen, sodass teils nicht die vollen Möglichkeiten der verfügbaren Technik genutzt werden.
Zwar gibt es viele Informationen über allgemeine Themen, es werden jedoch viele Änderungen ohne Ankündigung und Mitarbeiterinformation umgesetzt. Wer sich nicht aktiv erkundigt erlebt schnell Überraschungen.
In vielen Bereichen können sich die Mitarbeiter die Abteilungsaufgaben untereinander frei einteilen. In vielen Bereichen können so Mitarbeiter Ihre Lieblingsbeschäftigungen in großen Teilen aussuchen. Leider führt dies auch dazu, dass es bei der gleichmäßigen Verteilung der Arbeitsbelastung Defizite gibt.