14 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind untereinander oftmals nett. Man hat immer ein offenes Ohr ob’s umgesetzt wird sei mal dahin gestellt. Man ist oft flexibel durch das Arbeotsmodell und das Gehalt ist im ganzen auch in Ordnung.
Unterste Schicht wird ausgebeutet die oberen machen sich die Taschen voll. Es wird für Mehrarbeit nicht gedankt in schweren Zeiten hat man viel gearbeitet ist oft eingesprungen kein Dank kein kleiner Bonus auch Wenns mal ein kleiner tabkgutschein wäre die Geste allein zählt. alles ist selbstverständlich. Nach und nach wird immer mehr an Gehalt eingebüßt. Man wird oft anders behandelt als andere. die Arbeitskleidung lässt zu wünschen übrig keine ordentlichen dicken Winter Klamotten wie in anderen Betrieben.
Nicht kürzen wo geht sondern auch wenn’s wieder gut läuft auch zurück geben alles was gekürzt wurde wieder zurück geben.
Das Klima in der Firma wird immer mieser, Geld wird gespart wo geht aber neue Vorgesetzte kriegen auf einmal dicke Luxusfirmenwagen obwohl gesagt wird es sei kein Geld mehr da. Das sehen die Mitarbeiter und regen sich zurecht auf warum bei der untersten Arbeitsgruppe eingespart wird durch Arbeitszeitverschiebung oder Kurzarbeit
Nach außen stark aber ein „Familien“ Unternehmen ist die Firma seid langem nicht mehr wenn man die Mehrheit der Mitarbeiter befragt
Durch die Konti und Gleitzeit hat man ein gutes work life balance zudem gibt es auch für manche Arbeitende Homeoffice Möglichkeiten.
Wird nicht gefördert teilweise sogar werden einem Steine in den Weg gelegt.
Gehalt ist super die IGBCE ist sicher und stark aufgestellt jedoch werden viele Sachen intern gekürzt wofür die Gewerkschaft nichts kann
Durch Go Zero versucht das Unternehmen stark Klima freundlich zu sein und setzt diese Stück für Stück um
Es bilden sich unter den Kollegen eigene Gruppen aber geimeinsam gibt es dort nicht jeder agiert in Gruppen unter den Gruppen wird zusammen gehalten. Ich will nicht nur negatives berichten jedoch hält der Vorgesetzte auch ab und an an seinen Mitarbeiter.
Ältere Kollegen sind glaub ich überall etwas anstrengender als jüngere aber der Umgang ist schwer.
Mal gut wenn der Vorgesetzte einen mag, wenn nicht dann wird man schwer benachteiligt behandelt in vielen Arten und Fällen egal welche Abteilung.
Das alte Stempelsytem ist seid Jahren nicht auf dem neusten Stand in anderen Firmen ist das nie ein Problem jedoch hier hat man tausend zeitkonten die nicht verrierbar miteinander sind und man in der Abrechnung keinen Überblick hat.
Kommunikation ist miserabel. Jeder redet hinter jedem seinen Rücken im allgemeinen herrscht dicke Luft niemand traut sich was anzusprechen, da man Angst hat es sich mit dem Vorgesetzten zu vergeigen.
Nicht so jeder wird anders behandelt je nach Position oder Sympathie.
Man kann sich kreativ einbringen und wird erhört.
Keine Unterstützung bei eigene Weiterbildung
.
Unterschiedlichen Aufgaben sowie vielfältige Karrieremöglichkeiten. Wertschätzendes Arbeitsklima. Professionelles-DU. Fördert Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Produktionsmitarbeiter fühlen sich benachteiligt; aufgrund des Vollkonti-Betriebs sind einige Annehmlichkeiten nicht umsetzbar, um die Zufriedenheit und Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen zu gewährleisten.
Trotz der kürzlich angestoßen Transformation der gesamten Unternehmensgruppe, den Mensch hinter der Personalnummer nicht vergessen, und die familiär geprägte, mittelständige Unternehmenskultur beibehalten!
Durchwachsen. In meiner Abteilung sehr angenehm. Teilweise in der Produktion angespannt.
B2B Unternehmen und dadurch weniger bekannt.
Bei Tagdienstlern sehr ausgeglichen durch Gleitzeit, Home-Office Möglichkeit und individuelle Zeitmodelle.
Finzelberg ist ein vollkontinuierlicher Betrieb, Balance für Schichtarbeiter schwierig umzusetzen.
Viele Führungskräfte sind "Eigengewächse" und in die Aufgabe hereingewachsen. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vielfältig, Entwicklungspläne können in Abstimmung mit den Vorgesetzten ausgearbeitet werden. Jährliche Beurteilungsgespräche.
Gewerkschaftlich organisiert und dadurch an den Chemie-Tarif gebunden
Das Netzwerk ist sehr umweltbewusst und investiert viel in den Naturschutz und in soziale Projekte.
Von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie in jedem Lebensbereich gibt es Leute, auf die man sich verlassen kann und welche, auf die man verzichten kann. Der Betriebsrat kann als Sprachrohr genutzt werden.
Altersteilzeit wird angeboten. Jüngere Kollegen helfen gerne bei IT-Problemen, Schonarbeitsplätze können beantragt werden.
Sehr gut in meinem Bereich, veraltete Führungsstile sollen abgeschafft werden. Unternehmen im Wandel!
Die Sicherheitsfachkraft kontrolliert regelmäßig die Büroarbeitsplätze. Sogar die Home-Office Plätze müssen dem Arbeitsschutz entsprechen und werden geprüft.
Netzwerkweite interne App - Interessierte können sich dort sehr gut informieren. Regelmäßige Betriebsversammlungen.
Produktion und Führungsebene fast ausschließlich männlich besetzt.
Ich habe die Möglichkeit, meine Aufgaben selbstständig einzuteilen und zu priorisieren. Bei Bedarf erhalte ich Unterstützung von meinem Vorgesetzten.
Super Arbeitgeber
Schwierige Kunden
Alles umdenken
Gute Arbeitszeitreglungen, gewerkschaftliche Vorteile, faire Löhne und Boni sowie Möglichkeiten andere.
Das Unternehmen ist teilweise recht altmodisch eingestellt. Damit einher gehen fehlende Wertschätzung, teilweise fehlende Empathie, veraltete und ineffiziente Prozesse.
Wertschätzungskultur aufbauen. Empathisches Miteinander fördern.
Miese unterkühlte Stimmung im Labor. Manche suchen Streit.
Man kann sich weiterbilden und/oder die Abteilung wechswln
Gleitzeit ermöglicht einem viel Flexibilität
Überdurchschnittliche Vergütung sowie ein 13 Gehalt und Urlaubsgeld
Der Ausbilder hat sich oft im Ton vergriffen. Bei Problemen hat er sich aber auch mal für einen eingesetzt
Spaß gab's nur in der Berufsschule
Fast alle Aufgaben sind Ausbildungsbezogen.
Es gibt viele Abteilungen in die man Einblicke bekommt
Auszubildende werden teilweise respektlos behandelt und als emotionale Spielbälle missbraucht.
- Sonderzahlung (Weihnacht- und Urlaubsgeld)
- Weihnachtsfeier
- Mitarbeitergeschenke (verdeutlichen Wertschätzung)
- Umweltbewusstsein hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen
Büros sind klein und die Ausstattung könnte moderner sein.
Flexibler und offener mit dem Thema Home-Office umgehen, da das die Zukunft ist und man konkurrenzfähig bleiben muss.
Gutes Miteinander und sehr aufgeschlossene Atmosphäre
In meinen Augen eher schwierig, da die höheren Positionen meist lange besetzt sind und die Fluktuation auf der Verwaltung sehr gering ist, daher muss man schon relativ viel Glück haben. Wenn man allerdings auf Sachbearbeiter Ebene gutes Geld verdienen möchte und sich nebenbei weiterbilden möchte, ist man bei Finzelberg gut aufgehoben, da nach dem Tarif der chemischen Industrie bezahlt wird.
Flexible Arbeitszeit: von 6Uhr-22Uhr flexibel
1-3 Lehrjahr 1000-1200 Brutto
Haben immer ein offenes Ohr
Die Azubis sind alle sehr aufgeschlossen und verstehen sich untereinander hervorragend.
Manche Abteilunge vernachlässigen die Azubis ein wenig und schenken ihnen zu wenig Beachtung. Zudem könnten sie einem mehr eigenständige Aufgaben geben, wenn sie ihn mehr in die Prozesse einbinden würden.
Man wird von allen Kollegen mit Respekt behandelt und keineswegs als billige Arbeitskraft betrachtet.
Umweltbewusstsein, Kollegenzusammenhalt, Starker Betriebsrat durch hohe Gewerkschaftliche Organisation.
Verhalten, bzw nichtverhalten der Führungskräfte
In den neuen 20er Jahren ankommen, Moderner im Thema Image und Karriere/weiterbildung werden.
Stark Abteilungs- /Führungskraftabhängige Arbeitsatmosphäre. Hoher Misstrauensfaktor von oben nach unten und von unten nach oben.
Firmenimage nach außen hin nicht Präsent. Werbung wird nur im B2B Bereich (linkedIn und Messen) betrieben. Keine weiteren Social Media Auftritte vorhanden. Entsprechend auch keine Lokale Präsenz.
"Ich arbeite bei Finzelberg."
"Wo?"
"Gegenüber vom Kaufland."
"Ach, da wo es so stinkt?"
Dies sind oftmals die Gespräche die man als Arbeitnehmer führt, wenn man über sein Unternehmen spricht.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten möglich. Homeoffice in teilzeit möglich, wobei offenbar nicht wirklich gewünscht, da es konstant eingeschränkt wird.
Weiterbildung wird je nach Abteilung gefördert oder verhindert. In jedem Fall muss man sich selbst darum kümmern und hinterher rennen. Aufstiegsmöglichkeiten sind selten. Ohne Studienabschluss ist man aufgeschmissen und nicht gut genug um etwas zu sein.
Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Es wird nach dem IGBCE Tarif vergütet, wobei hier der Arbeitgeber versucht zu tricksen.
Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, hauptsächlich durch die IGBCE getrieben.
Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben bis Ende des Jahrzehnts CO2 Neutral zu werden. Hierzu gibt es bereits jetzt mehrere Vielversprechende Maßnahmen.
Kollegenzusammenhalt in der Abteilung stark, zwischen den Abteilungen eher nicht, was an teilweise an den Führungskräften liegt.
Altersausgleich vorhanden, Kollegen nehmen Rücksicht auf "ältere".
Vorgesetzte treffen sprunghafte Entscheidungen, welche nicht wirklich nachvollziehbar sind und oftmals im Gegensatz zu vorher getroffenen Abmachungen stehen.
Arbeitsplatz ist auf einem modernen Stand der Technik. Räume sind ausreichend klimatisiert/beheizt/beleuchtet. Es besteht die Möglichkeit Höhenverstellbare Schreibtische zu erhalten. Lärmpegel ist für ein Industrieunternehmen normal.
Es finden Regelmäßige Betriebsversammlungen statt, auf denen Über Soll/Ist der Firma berichtet wird. Das ganze wird aber eher Kühl dargelegt.
Arbeitsrahmen ist Abgesteckt, man kann sich die Arbeit jedoch selbst einteilen. Spontane "Kannst du mal schnell" ausgenommen.
Firmenstandorte relativ abgelegen, von Vorteil in Pandemiezeiten.
Unternehmen profitiert von Know-how aus der Vergangenheit.
Firma ohne Gesicht.
Betriebskultur verkaufsgesteuert.
Üben Sie sich mehr in Begeisterungsfähigkeit und gewöhnen Sie sich Rückwärtsgewandtheit und graumäusiges Gebaren ab.
Werden Sie zugänglicher, dazu gehört auch öfters mal über den Zaun zu schauen und auch die Erfahrungen anderer zu integrieren.
Nur so werden Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale auch überzeugend vermitteln können.
Relativ unpersönlich und kollegial wenig ansprechend, in Video-Meetings zeigt niemand der home office Kollegen*innen Gesicht
Teamkultur geprägt von ausgeprägtem Geltungsdrang und überzogenem Konkurrenzdenken bei nur durchschnittlicher Expertise.
Hohe soziale Kontrolle innerhalb des Teams bei überschaubarer Belastung, geringe Rücksichtnahme und Teamgeist, Hilfsbereitschaft leider Fehlanzeige.
Stimmungsbild variiert zwischen „grauer Klosterschule und kitschigem Protzbau", Mitarbeiter habe ich größtenteils als phlegmatisch erlebt.
Sich positiv zu verkaufen ist dabei wirklich nicht schwer, doch die Firma macht leider kaum etwas aus sich.
Wird leider nicht bei allen gleichermaßen berücksichtigt, man sollte es vorher sicherheitshalber „einpreisen“.
Man sollte sich stets neu verhandeln, denn die Zuständigkeiten scheinen recht variabel. Über neue Rollenzuteilungen werden Betroffene teils erst im Nachgang informiert. Wenig Transparenz scheint gewollt.
Wer sich reinhängt, kann schnell vordringen, selbst Kollegen*innen mit über 15 Jahren Abteilungserfahrung beherrschen nicht einmal die gängigsten Abteilungsaufgaben. Aber Vorsicht beim Durchbrechen des ausgeprägten Revierdenkens, am besten Sie sagen, Ihnen sei langweilig gewesen.…
Bezahlung nach attraktivem Chemie-Tarif. In welcher Entgeltstufe man letztendlich landet, hängt anscheinend stark vom Einsatzort und der individuellen Zumutbarkeit ab.
Auf die persönliche Sicherheit in Pandemiezeiten muss man selber schon sehr achten, trotz Schutzvorkehrungen, Verhaltensregeln und Mund-Nasenschutz.
Dies betrifft auch die persönliche Sicherheit bei der Benutzung von Fluren und Treppen, auf die nicht ausreichend Wert gelegt wird.
Die Reinigungskraft nimmt den Schmutz in der Regel aber so auf, dass Umwelt-/Sozialbewusstsein unbelastet bleiben.
Mit anderen Abteilungen durchaus positive Erfahrungen,
in meiner Abteilung dagegen starkes Konkurrenzdenken, das nach außen nicht gezeigt werden darf. Niemand lässt sich in die Karten schauen, Probleme fachlicher und menschlicher Natur größtenteils „hausgemacht“.
Kaum Bereitschaft, fachspezifisches Know-how an neue Mitarbeiter*innen weiterzugeben.
Wenig aufgearbeitete Informationen, Fachbücher veraltet.
Man sollte sich schon früh klar aufstellen und abgrenzen. Doch wer schweigt, "sich nicht abgibt" und ein dickes Fell hat, kommt leidlich durch.
Wie in anderen Unternehmen der Branche, vor allem unschöne Vorkommnisse bei älteren Mitarbeiter*innen, entsprechend misstrauisch, illusions- und identifikationsfrei wird agiert.
Abteilungschef erklärt ausführlich, macht viel selbst und sieht Leistungsträger aus kritischer Distanz. Hat ggf. Schwierigkeiten, sich ein unabhängiges Bild zu machen. Wünscht sich „Stimmungskanone“ fürs Team und ist einsichtig, sich von Profis helfen zu lassen.
Freie Zeiteinteilung möglich, hervorragend für Karrieren mit Kindern.
Fast alle Aufgaben der Abteilung wurden völlig unpersönlich von einer anderen Abteilung vorgegeben und getrackt. Jeder pickt sich darauf Aufgaben seiner Präferenz aus einem elektronischen System, Absprachen sind weder vorgesehen noch erwünscht. Dabei musste man viele Vorgaben sogar noch hinterfragen und nachbessern, d.h. korrigieren.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der Branche, der sich solch einem System freiwillig aussetzen würde.
Büros wirken unaufgeräumt und verstaubt.
Im Sommer Schulungen durch Kollegen*innen in Büros mit 30°C.
Unter Kollegen*innen wenig fachlicher Austausch, dafür vieles, was man nicht braucht. Alles scheint erlaubt, das macht die Kommunikation unproduktiv und wenig kollegial. Grundsätzlich zeigt niemand Gesicht.
Achtung vor Kollegen*innen, die Ihre mails mitlesen können!
Kollegen*innen, die das Unternehmen freiwillig verlassen, reden ihre Nachfolger*innnen ungestraft schlecht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark gefordert, die Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. Verkündung wichtiger Neuheiten wirkte wenig durchdacht und hemdsärmelig.
Frauen und Männeranteil in vielen Abteilungen ausgeglichen, doch höhere Führungsriegen aktuell stark männergeprägt, obwohl man gerade in diesem Punkt aus der Vergangenheit hätte lernen sollen...
Gibt es durchaus, doch fast jede Aufgabe ist wie „Neuland“, da fast alles selbst gestrickt, nicht replizierbar und kundenspezifisch zu bearbeiten Orientierung an Standards kaum möglich, die Vorgaben, falls welche gemacht werden, sind entsprechend wirr.
Als Neuling braucht man einiges an Einarbeitungs-, Durchhalte- und Einfühlungsvermögen sowie eine in jeder Hinsicht hohe Kompromiss- und Anpassungsbereitschaft. Doch selbst bei hohem committment unterm Strich wenig dankbar und kaum lohnenswert.
Ich finde es gut, dass es trotzdem noch junge Menschen in diesem Betrieb gibt, die was bewegen wollen.
- kein einheitliches Vorgehen
- -viel zu wenig Weiterbildung (eigentlich gar keine)
- unqualifizierte "Fürhungskräfte"
- keine Firmenpolitik
- veraltete Vorgänge und Arbeitsbedingungen
Wagen Sie den Sprung in die Moderne. Außerdem braucht die Firma eine klare Ausrichtung, mit der die Mitarbeiter*innen sich identifizieren können. Es gibt nicht einmal eine gebündelte Betriebsvereinbarung, sondern lediglich ein Sammelsorium an Häppchen, von denen auch keiner weiß, ob sie noch up-to-date sind oder nicht.
Weiterbildung ist heutzutage wichtiger, denn je. Vielleicht mal auf den Firmenwagen verzichten und die Leute stattdessen weiterbilden und vor allem einheitliche Rahmenbedingungen dafür schaffen. Damit nicht bei jedem individuell und unterschiedlich entschieden wird. Das ist weder transparent, noch fair. Jeder sollte die gleichen Chancen haben.
Es war selten klar, was gemacht werden soll. Noch weniger war einem klar WARUM man etwas genau so tun soll. Das wussten nämlich weder die Kolleginnen u. Kollegen, noch die Führungskräfte. Die Standardantwort in dieser Firma ist: "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Die ganze Atmosphäre ist eher angespannt, aber angeblich weiß niemand warum. Viele Vorgänge in diesem Unternehmen sind sehr veraltet und müssten dringend modernisiert werden.
Hat Finzelberg überhaupt ein Image? Außerhalb der Firma kennt doch kaum einer dieses Unternehmen.
War in meinem Fall gut.
Es gibt kein einheitliches Vorgehen für die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen. Entweder man handelt sich was aus und kann sich weiterbilden, oder eben nicht. Intern wird zwar mit Weiterbildung geworben, aber wirklich bereit in die Mitarbeiter*innen zu investieren, ist die Firma nicht.
Schwierig zu bewerten. Hängt sehr vom Team ab und wie offen man selbst ist. Ich hatte Kolleg*innen, mit denen ich gut klar kam und solche, die man nicht vermisst, wenn sie Urlaub haben.
Furchtbar. Einige Vorgesetzte haben von Personalführung wenig Ahnung - was sie immerhin sogar zugeben. Wenn der Vorgesetzte und die GL einen mag, hat man gute Chancen schnell aufzusteigen, im Tarif höher eingestuft zu werden und sich weiterbilden zu können. Wenn nicht, geht es einem hier eher nicht gut.
Hängt auch stark von der Abteilung ab. Vieles könnte moderner sein. Ich finde es auch nicht so förderlich, dass die Abteilungen sich auf 2 Standorte aufteilen. Die Entfernung ist zwar nicht groß und man kennt die Leute - dennoch wäre es besser, wenn man die Abteilungen an einem Standort untebringt.
Die Kommunikation zwischen GL und Mitarbeitern fand ich unterirdisch. Vor allem weicht vieles auch zwischen den Geschäftsbereichen ab: Manche Abteilungen kriegen Sachverhalte und Entscheidungen anders und früher gesagt, als andere Abteilungen. Die Firma ist nicht "ein ganzes". Mein Eindruck war eher, dass die Abteilungen zum Teil gegeneinander arbeiten.
Es wird nach Tarif bezahlt, in welcher Entgeltstufe man untergebracht wird, hängt aber stark von der Sympathie ab, die der Vorgesetze für einen hat. Generell wird hier weniger bezahlt, als in anderen Firmen der gleichen Branche. Absolventen, die einen Masterabschluss haben, erhalten hier in der Regel E09 zum Einstieg.
Die geschlechtliche Gleichberechtigung funktioniert in dieser Firma. Allerdings hapert es bei der Gleichberechtigung zwischen jung und alt. Jemand der lange im Unternehmen ist und "für Finzelberg lebt" bzw. "ein echter Finzelberger ist", dem stehen hier die Türen offen. Wer neu im Betrieb ist, hat es hier eher schwer.
Sonderaufgaben sind interessant. Die tägliche Arbeit ist eher monoton und routiniert.
Der Lohn kommt pünktlich
Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Verhalten von Vorgesetzten gehen mal gar nicht
Ein gerechtes Schichtmodel einführen und man sollte auf die Basis hören und etwas Wertschätzung würde auch nicht schaden
Die Arbeit ist sehr Monoton und nicht besonders Fordernd
Gibt es nicht und das ist keine Übertreibung das Schichtmodell ist flexibel für den Arbeitgeber man weis erst am Mittwoch ob man am Wochenende arbeiten muss und man muss bis auf das freie Wochenende immer am Wochenende arbeiten! Das wird einem bei der Einstellung ganz anders erzählt man könnte schon fast von Täuschung sprechen
Wird zwar versprochen und das recht schwammig aber es gibt keine Weiterbildung für normale Mitarbeiter
Auf meiner Schicht echt gut aber es geht auch anders da viele Kollegen kündigen
Werden behandelt wie jeder andere auch
Unterirdisch man wird in die Pfanne gehauen wo es geht, es fällt öffters der Spruch es wird niemand gezwungen hier zu arbeiten oder reisende soll man nicht aufhalten, dass spricht schon Bände
Findet von oben herab statt und ist nicht konstruktiv das habe ich so in dieser Form noch nie erlebt
Es wird nach Tarif gezahlt
Gibt es kommt aber nicht oft vor
So verdient kununu Geld.