14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
entspannt, sehr angenehm
es wird in der Abteilung versucht, dass jeder die Möglichkeit hat, seine privaten Termine wahrzunehmen, seinen Urlaub so zu nehmen, wie man möchte, Gleitzeit mit neu geänderter Kernarbeitszeit
Weiterbildungen dürfen jährlich selbst ausgesucht werden und meist auch wahrgenommen werden
überdurchschnittliches Gehalt, viele Leistungen wie bAV, VWL, Jobbike, Essenszuschuss, ÖPNV-Zuschuss, Wellpass...
Jeder ist für jeden da. Tägliche Meetings zur Vereinfachung der Kommunikation und Aufgabenverteilung, Absprachen um alle Aufgaben für jeden möglich zu machen
locker, entspannt, offenes Ohr, niemals von oben herab
Einzelbüros oder Büros mit zwei Personen, renovierter Bau mitten in München, schlicht eingerichteter Arbeitsplatz, individuelle Wünsche werden nach Möglichkeit umgesetzt
funktioniert in den meisten Fällen gut, es wird ständig an der Optimierung gearbeitet
täglich gibt es neue Herausforderungen, spannende Aufgaben, neue Projekte, in Mitarbeiterjahresgesprächen werden die nächsten Projekte und Ziele besprochen
Hoher Fokus auf Mitarbeiterwohlbefinden
-Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und unterstützt werden.
Regelmäßige Firmenevents
-Gemeinsame Veranstaltungen fördern den Teamgeist und stärken das Unternehmensklima.
Offene Gesprächskultur
-Probleme, Optimierungsprozesse und Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und gemeinsam besprochen.
Konstruktive jährliche Mitarbeitergespräche
-Es wird nicht nur die Leistung des Mitarbeiters reflektiert, sondern auch aktiv Verbesserungspotenzial auf Arbeitgeberseite thematisiert.
Vertrauensvorschuss für Mitarbeitende
-Mitarbeiter erhalten ein hohes Maß an Vertrauen und Verantwortung.
Hohe Flexibilität im Arbeitsalltag
-Die Mitarbeitenden können ihren Arbeitsalltag eigenständig gestalten und Prioritäten selbst setzen.
Unterstützung bei vergessenen oder untergegangenen Themen
-Wenn Aufgaben im Alltag untergehen, wird man nicht sanktioniert, sondern unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Gute Integration neuer Mitarbeitender
-Neue Kollegen werden von Anfang an begleitet, sodass sie sich schnell wohlfühlen und gut im Team ankommen.
Zuverlässige und pünktliche Gehaltsauszahlung
-Das Gehalt wird stets pünktlich und zuverlässig ausgezahlt, was für finanzielle Stabilität und Vertrauen sorgt.
Unterstützung bei Verpflegungskosten
-Über eine App können Essenskosten unkompliziert hochgeladen werden, die monatlich vom Arbeitgeber übernommen werden – ein wertschätzender Benefit für Mitarbeitende.
Förderung der Work-Life-Balance
-Der Arbeitgeber unterstützt aktiv die Balance zwischen Beruf und Privatleben. Dazu gehört unter anderem die geplante Einführung des Wellpass, der den Mitarbeitenden vielfältige Fitness- und Gesundheitsangebote ermöglicht. Diese Maßnahme stärkt das körperliche Wohlbefinden und trägt wesentlich zur Erholung und Ausgleich im Arbeitsalltag bei.
Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb
-Auszubildende werden intensiv gefördert, erhalten früh verantwortungsvolle Aufgaben und arbeiten von Beginn an mit – unter fachlicher Betreuung. Dadurch fühlen sie sich als Berufseinsteiger sofort als vollwertiges Mitglied des Teams.
In einigen Bereichen liegt der Fokus aktuell noch nicht ausreichend auf Digitalisierung und modernen Technologien. Beispielsweise gibt es noch viel Formular- und Zettelwirtschaft, die durch digitale Lösungen oder KI-gestützte Tools effizienter gestaltet werden könnte. Eine frühzeitige Förderung solcher Technologien würde Prozesse beschleunigen, Fehler reduzieren und Mitarbeitende entlasten. Ich würde es begrüßen, wenn dieser Bereich in naher Zukunft berücksichtigt und gefördert wird.
Optimierung der Schnittstellen zwischen Technik und Sachbearbeitung
-Die Aufgabenverteilung sollte klarer definiert werden, damit technische Mitarbeitende nur in technisch relevanten Vorgängen eingebunden werden. Sachfremde Themen wie Sperrmüll oder Rattenbefall sollten vollständig durch die Sachbearbeitung gesteuert werden.
Klare Regelung von Beauftragungsrechten
-Vorgänge, die nicht dem technischen Bereich zugeordnet sind, sollten nicht von der technischen Abteilung freigegeben oder beauftragt werden müssen. Die Sachbearbeitung sollte hierfür eigene Beauftragungsbefugnisse erhalten, um unnötige Abhängigkeiten zu vermeiden.
Fokussierung der technischen Instandhaltung auf Kernaufgaben
-Die technische Abteilung sollte von Kleinreparaturen oder organisatorischen Aufgaben entlastet werden. Der Fokus des Instandhaltungsmanagements sollte auf Sanierungsmaßnahmen, Modernisierungsprojekten, energetischen Umrüstungen und anderen technischen Kernaufgaben liegen.
Einführung klarer Zuständigkeiten und Prozessdefinitionen
-Für wiederkehrende Vorgänge (Sperrmüll, Schädlingsbekämpfung, kleinere Hausmeistertätigkeiten) sollten feste Verantwortlichkeiten und standardisierte Prozesse definiert werden, die unabhängig vom technischen Bereich ablaufen.
Bessere Ressourcennutzung durch Aufgabenentlastung
-Technisch qualifiziertes Personal sollte nicht mit administrativen oder nicht-technischen Aufgaben gebunden werden, um Kapazitäten für technische Projekte freizusetzen und die Effizienz der Abteilung zu steigern.
=>Hinweis zur Einordnung der Verbesserungsvorschläge:
Die oben genannten Verbesserungsvorschläge sind aus technischer Sicht formuliert. Da ich die Position des Instandhaltungsmanagers ausübe, beziehen sich meine Anmerkungen ausschließlich auf diesen fachlichen Bereich.
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht Bände und bricht nicht ab. Leider kein Umdenken bei der Geschäftsführung. Selbst eigentlich loyale Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil Gehalt und Mitarbeiterführung einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Ich habe bis heute Kontakt zu Ex-Kollegen (sind nicht mehr viele übrig) und offenbar hat sich bis heute nichts geändert. Ich rate dem Unternehmen Strukturen und Gehälter der Zeit anzupassen und nicht jeder der kündigt, ist automatisch ein Feind. Angriff ist nicht in jedem Fall angebracht... sehr traurig.
Gehälter sollten dringend angepasst werden!
Bis auf gewisse Ausnahmen, hat das Team/ die Abteilung zusammengehalten.
Selbst bekannte Missstände werden nicht ausreichend bekämpft/bearbeitet.
Man erkennt deutlich die Lieblinge...
Weiterbildungsangebote wurden grundsätzlich bereitgestellt. Außerdem wurde den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht, da es kaum Kontrolle gab.
Im Unternehmen fehlte es an echter Transparenz und einer offenen Kommunikation. Das Team war zwar meist verbunden, wurde jedoch durch mangelnde Wertschätzung seitens der Führung geschwächt, was zu mehreren Kündigungen führte. Die Führungskraft zeigte wenig Engagement für die Mitarbeitenden und handelte oft nur im Sinne der Geschäftsleitung. Die Aufgaben waren überwiegend eintönig und konzentrierten sich auf die Behebung vieler Mängel an veralteten Objekten. Gleichbehandlung wurde nicht konsequent umgesetzt, und die Arbeitsbedingungen waren durch hohen Druck belastet. Weiterbildungsangebote bestanden, waren jedoch mit Einschränkungen verbunden, und die Bezahlung sowie Sozialleistungen entsprachen nicht den Erwartungen. Nach außen gab sich das Unternehmen professionell, intern zeigten sich jedoch deutliche Defizite.
Das Unternehmen sollte mehr darauf achten, Mitarbeitende wertzuschätzen und zu halten, auch wenn das bedeutet, in einzelnen Fällen von starren Prinzipien abzuweichen. Es wäre sinnvoll, Gehaltsanpassungen stärker an der tatsächlichen Kompetenz und dem Verständnis der Arbeitsabläufe auszurichten. Es wirkt wenig nachvollziehbar, wenn engagierte Mitarbeitende keine angemessene Erhöhung erhalten, während gleichzeitig neue Kolleg:innen mit Bonuszahlungen angeworben werden. Eine transparentere und fairere Handhabung könnte die Mitarbeitermotivation deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war unter einzelnen Kolleg:innen angenehm und von einem respektvollen Umgang geprägt. Gleichzeitig wurde das Klima durch vereinzeltes illoyales Verhalten belastet.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen professionellen und positiven Eindruck. Intern und aus Mitarbeitersicht zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild, das von erheblichen Problemen geprägt ist.
Formal wirkten die Arbeitszeiten zunächst geregelt, jedoch fehlte es an echter Flexibilität und Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse. Arbeitsbelastung und Planung ließen wenig Raum für eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden angeboten, waren jedoch an vertragliche Bindungen geknüpft.
Die Vergütung und Sozialleistungen entsprachen nicht den Erwartungen und wurden als unzureichend empfunden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein spielte im Arbeitsalltag eine untergeordnete Rolle und wurde kaum sichtbar umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig und agierten größtenteils solidarisch. Als jedoch aufgrund fehlender Wertschätzung erste Kündigungen erfolgten, kam es in der Folge zu weiteren Austritten, was die Belastung im Team zusätzlich erhöhte.
Kann nicht beurteilt werden.
Der Vorgesetzte war grundsätzlich präsent und erreichbar, nahm die Interessen der Mitarbeitenden jedoch kaum wahr. Seine Rolle bestand primär darin, die Vorgaben der Geschäftsführung umzusetzen, ohne aktiv für das Team einzutreten.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch den hohen Druck seitens der Mieter belastet, da zahlreiche Mängel behoben werden mussten. Dies führte zu einer angespannten Arbeitssituation.
Die Kommunikation war überwiegend intransparent. Auch wenn das Team geschlossen auf den Vorgesetzten zuging und Anliegen offen geäußert wurden, fanden diese wenig bis keine Berücksichtigung. Entscheidungen wurden letztlich einseitig getroffen, ohne echte Einbindung der Mitarbeitenden.
Gleichberechtigung wurde nicht durchgängig umgesetzt, es zeigten sich Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden.
Die Aufgaben konzentrierten sich überwiegend auf die Behebung von Mängeln, da die Objekte in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand waren. Viel Raum für abwechslungsreiche oder weiterführende Tätigkeiten bestand daher nur eingeschränkt.
Ich kann die negativen Kommentare einiger vorhergehender Bewertungen nicht verstehen. Die Firma versucht sehr viel, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen (z.B. Firmenevents). Außerdem wird viel versucht umzuorganisieren, um die Arbeitsbelastung nicht zu groß werden zu lassen.
Das Unternehmen ist wenig bekannt, aber lt. der Geschäftsleitung eines der größten Immobilienunternehmen in Deutschland, was noch in Familienbesitz ist. Das Unternehmen ist sehr stabil, es gibt es schon über 100 Jahre. Top sicherer Arbeitgeber.
Großzügige Gleitzeitregelung, zusätzliche Freitage, flexible Urlaubsregelungen und kulante Chefs tragen dazu bei, dass man wirklich von einer guten Work-Life-Balance sprechen kann. Wenn es Probleme mit der Familie (v.a. mit den Kindern) gibt, wird immer unbürokratisch und schnell eine Lösung gefunden. Familie geht immer vor.
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Jeder Mitarbeiter hat ein eigenes Schulungsbudget. Wer sich weiterbilden möchte, wird individuell gefördert.
Das Gehalt ist vergleichbar mit den Marktgehältern. Es gibt sehr viele Benefits (z.B. Essenszuschuss, Fahrtkostenzuschuss, Job-Bike, Altersvorsorge, Geburtstags- und Jubiläumsgutscheine, zusätzliche Feiertage als Freitage, kostenlose Kalt- und Heißgetränke).
Es gibt eine Stiftung, die Projekte für Kinder- und Jugendliche fördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte besser sein. Das liegt aber daran, dass einige Kollegen eine negative Einstellung mitbringen und versuchen, ihre Arbeit auf andere abzuwälzen. Hier steuert die Vorgesetzten aber mittlerweile strikt dagegen.
Es arbeiten noch sehr viele ältere Kollegen (auch über das Rentenalter hinaus) im Unternehmen. Diese werden respektvoll behandelt.
Die Vorgesetzten sind bemüht fair gegenüber den Mitarbeitern zu sein.
Es stehen alle notwendigen technischen Hilfsmittel zur Verfügung. Die EDV ist auf dem neusten Stand. Es gibt regelmäßig EDV-Schulungen. Die Arbeitsplätze wurden in den letzten Jahren saniert und größtenteils mit neuen Möbeln ausgestattet. Auf ergonomische Büromöbel wird geachtet oder auf Hinweis angepasst (z.B. Bürostuhl, höhenverstellbarer Tisch, Arbeitsplatzbrille).
Es gibt regelmäßige Abteilungsbesprechungen und die Geschäftsleitung gibt 1-2x im Jahr für jede Abteilung einen Überblick über die Geschäftsentwicklung und die strategische Entwicklungen.
Ich kann keine unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen feststellen.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und man darf auch über den Tellerrand hinaus schauen.
- Man erhält viel Verantwortung
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Viel Gestaltungsfreiheit
- Krisensicherer Arbeitsplatz
- Gute Ideen werden nicht oder nur zögerlich umgesetzt
- Zu geringe Kommunikation untereinander
- Weiterbildung bringt innerhalb des Unternehmens wenig bis gar nichts
- Gehalt
- Transparentes Gehaltsgefüge erstellen
- Branchenübliches Gehalt zahlen
- Heterogenere Zusammengestellung der Abteilungen wäre sinnvoll (Meist junge, unerfahrene Mitarbeiter)
- Kommunikation verbessern
-Allgemein: Die Mittel wären vorhanden, ein modernes Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern jeglichen Alters zu kreieren
- Bitte keine eigenen Bewertungen auf Kununu veröffentlichen, somit untergräbt man den Anspruch auf Transparenz (März 2023)
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert
Wird selten gestattet, auch nur mit nicht gesetzmäßigen (!) Vertragsbindungsdauern bei Übernahme der Kosten.
Unterdurchschnittlich, intransparentes Gehaltsgefüge
Deren Expertise wird nicht geschätzt
Geschäftsführung beinahe unsichtbar; Vorgesetzte gibt es bessere und schlechtere
Innerhalb der Abteilungen und zwischen Abteilungen eher schlecht
Abwechslungsreich, man lernt viel
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert. Es herrscht keine Überwachung. Gehalt wird pünktlich bezahlt. Gleitzeit ist gut.
konstant extreme Arbeitsüberlastung, es wird nicht dagegen gesteuert.
Das Unternehmen wird nach der hierarchischen Methode geführt.
Damit die ständige Arbeitsüberlastung abgefedert werden kann, müssten genügend Mitarbeiter eingestellt werden. Es herrscht stets Unterbesetzung des Personals, was ein schlechtes Betriebsklima fördert.
Hierarchien abbauen, regelmäßige Lohnerhöhungen zahlen, Mitarbeiter zuhören und wertschätzen.
Keine Wertschätzung, Schlechtes Betriebsklima. Massen an Arbeit, die nie weniger wird. Daher ist Freude an der Arbeit nicht möglich.
Hinter vorgehaltener Hand wird sehr schlecht über das Unternehmen gesprochen. Es traut sich niemand, Missstände bei den Vorgesetzten anzusprechen. Das Image nach außen stimmt nicht mit der Realität überein.
Gleitzeit, Urlaub muss mit Vertretung abgesprochen werden, Arbeitszeiten 39 Stunden die Woche, normal, wie überall.
Beruflicher Aufstieg ist nicht möglich.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Gehalt ist gut. 12 Gehälter werden gezahlt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Kann ich nicht beurteilen.
dürftig
Könnte besser sein.
Es werden unrealistische Ziele vorgegeben. Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht. Lösungsvorschläge werden nicht angenommen. Im Grunde kann kein Stern vergeben werden.
2 Bildschirme, eigenes Büro, moderne Telefonanlage, Tische nicht höhenverstellbar. Beleuchtung und Lärmpegel akzeptabel.
Könnte besser sein.
Die alteingesessenen Mitarbeiter werden bevorzugt.
vielseitiges Tätigkeitsgebiet, daher nicht langweilig.
Büro/Arbeitsplatz mit Max 2 Personen.
Siehe Beschreibung
Es muss mehr Personal eingestellt werden. Eine extra Beschwerdeabteilung wäre dringend zu empfehle!
Das Arbeitspensum ist aufgrund von Beschwerden der Mieter unmöglich zu schaffen. Das schlägt sich auf die Arbeitsatmosphäre nieder.
An Sanierungskosten der Gebäude wird massiv gespart. Teils müssen Häuser kurzfristig geräumt werden wegen Einsturzgefahr. Die Wohnungen werden bei Mieterwechsel immer gut renoviert.
Möglichkeit von Weiterbildungen…wenn man noch Zeit dafür findet.
Nur unter den alt Eingesessenen
Kann ich nichts dazu sagen
Bevorzugt lang beschäftigte Mitarbeiter, ist nicht objektiv genug. Es scheint, als hätte er den Überblick verloren.
Maximal zwei Personen pro Büro oder Einzelbüro
Bei Fragen erhält man eine kompetente Antwort
Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt
Es ist unmöglich alles zu schaffen bei der Flut von Beschwerden der Mieter die täglich eintrudeln. Du bist quasi nur am Telefon um Beschwerden entgegen zu nehmen und gegenzusteuern.
FGHM punktet in vielen Bereichen. Die zukunftssichere Branche gibt einem ein gutes Gefühl der Stabilität und Sicherheit. Das Team ist wunderbar vielfältig, was den Austausch und die Zusammenarbeit sehr bereichert. Es herrscht ein respektvolles Miteinander, bei dem sich jeder wertgeschätzt fühlt. Besonders schätze ich die regelmäßigen Events, die den Teamgeist weiter stärken. Das Unternehmen ist immer offen für Vorschläge und neue Ideen, was eine großartige Kultur der Innovation und Mitgestaltung schafft. Auch die Einzelbüros sowie die moderne Ausstattung sind ein großer Pluspunkt, da sie die Konzentration fördern und einem helfen, effektiv und ungestört zu arbeiten.
Die Kommunikation ist offen und respektvoll, wodurch man sich jederzeit gut aufgehoben fühlt. Ideen und Anregungen werden nicht nur gehört, sondern aktiv gefördert. Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, motiviert enorm und schafft eine positive, produktive Umgebung, in der man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln kann. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
Traditionell und persönlich
Eine flexible Homeoffice-Regelung würde es den Mitarbeitern ermöglichen, ihren Arbeitsalltag noch individueller zu gestalten und die Vereinbarkeit von Beruf und privaten Terminen weiter zu verbessern. Ich schätze es sehr, dass das Unternehmen auf solche Bedürfnisse eingeht und immer offen für Optimierungen ist.
Offen für persönliche Weiterentwicklung
In allen Abt gute Stimmung.
man kann gut sagen und es wird immer besser
Ein sehr guter Zusammenhalt.
Jeder wird geschätzt, ob jung oder alt
Die meisten sehr vorbildhaft
Intern sehr gut, aber abteilungsübergreifend noch verbesserungsbedürftig
Jeder kann hier alles machen.
Je nach Eigeninitiative kann man den Aufgabenbereich noch interessanter gestalten.
So verdient kununu Geld.