26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Negativ empfand ich, dass mein Arbeitszeugnis nach meiner Kündigung zunächst nicht meiner tatsächlichen Leistung entsprach. Mir wurde signalisiert, dass dieses angepasst wird, wenn eine negative Bewertung entfernt würde. Diese hatte ich jedoch nicht verfasst. Ich habe dies persönlich als sehr ungerecht und problematisch empfunden.
Meiner Meinung nach könnte das Unternehmen profitieren, wenn Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegengebracht würde und Entscheidungsprozesse weniger stark zentralisiert wären. Aktuell müssen viele Kleinigkeiten aufwendig besprochen oder freigegeben werden, was den Arbeitsalltag verlangsamt.
Das Unternehmen erwartet sowohl Heads- als auch Hands-on-Mentalität, doch Ideen und Motivation gehen im stressigen Alltag manchmal unter. In einigen Abteilungen ist die Fluktuation hoch. Meiner Einschätzung nach bietet dies Chancen, interne Prozesse zu überdenken und Mitarbeitende stärker einzubinden, damit alle effizient arbeiten können.
Insgesamt glaube ich, dass Kompromisse nur gelingen, wenn die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden auf Augenhöhe erfolgt.
Für meine Position wäre ein Arbeitsplatz näher am operativen Geschehen sinnvoll gewesen, stattdessen saß ich dauerhaft räumlich getrennt. Durch diese Trennung und die eingeschränkte Erreichbarkeit von Führungskräften und Kolleg:innen war ein informeller Austausch erschwert.
Ich empfand die Arbeitssituation dadurch häufig als isoliert. Zuständigkeiten waren aus meiner Sicht nicht immer klar definiert. Feedback erfolgte überwiegend schriftlich per E-Mail, wodurch mir der direkte persönliche Austausch fehlte.
Insgesamt hatte ich persönlich den Eindruck, eher als externer Dienstleister wahrgenommen zu werden und weniger als integrierter Teil des Teams. Nach einer Rehabilitationsmaßnahme kam es zudem über mehrere Wochen zu keinem Kontakt seitens meiner direkten Führungskraft, obwohl ich selbst mehrfach versucht habe, den Austausch aufzunehmen.
Auf Website und Social Media präsentiert sich das Unternehmen kommunikativ, modern und offen für Mitarbeitende. Persönliche Entwicklung und die Einbringung von Ideen werden hervorgehoben. Nach meiner Erfahrung im Unternehmen kann ich nachvollziehen, warum einige (Ex-)Kolleg:innen und auch ich eine Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild wahrnehmen, während andere dies möglicherweise anders sehen.
Ich hatte den Eindruck, dass Überstunden in meinem Bereich häufig vorkamen, insbesondere aufgrund schleppender Kommunikation und fehlender zeitlicher Richtlinien. Später habe ich aus gesundheitlichen Gründen ausschließlich meine vertraglichen 37 Stunden gearbeitet, wofür ich gelegentlich Kommentare von Kolleg:innen oder Vorgesetzten erhalten habe. Überstunden wurden nicht angeordnet, wurden aber in zeitkritischen Situationen oft als selbstverständlich betrachtet.
Bei meiner Einstellung wurde mir zugesagt, dass mobiles Arbeiten in bestimmten Situationen möglich ist. In der Praxis habe ich jedoch den Eindruck gehabt, dass dies eher ungern gesehen wurde, und ich hatte oft ein schlechtes Gewissen, einen Tag zu beantragen. Für normale Mitarbeitende wurde die Möglichkeit zum Home Office meines Erachtens zunehmend eingeschränkt.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und werden vom Unternehmen unterstützt, wenn sie einen Nutzen für die Arbeit bringen. Ich konnte zum Beispiel eine Schulung in meiner Freizeit absolvieren, die vom Unternehmen übernommen wurde. Die Idee, Bildungsurlaub zu nehmen, würde ich allerdings eher nicht offen in der Personalabteilung ansprechen.
Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit im Team überwiegend als gut empfunden. Ich habe sowohl von Kolleg:innen als auch von Führungskräften regelmäßig positives Feedback erhalten.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte häufig stark ausgelastet waren, was eine zielführende Kommunikation teilweise erschwert oder verzögert hat. Im weiteren Verlauf meiner Tätigkeit empfand ich den Zusammenhalt weniger stabil, da aus meiner Sicht individuelle Absicherung zunehmend im Vordergrund stand.
Mir sind keine Fälle von Diskriminierung älterer Kolleg:innen bekannt. Ich hatte den Eindruck, dass deren Erfahrung geschätzt und respektiert wurde.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich das Gefühl, dass Zuständigkeiten nicht immer klar definiert waren, da ich zwei Vorgesetzte hatte. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens und vieler Neuerungen sollte eine zusätzliche Kolleg:in eingestellt werden. Mir wurde zugesichert, dass diese Person zur Entlastung ins Team kommt.
Nachdem ich die Einarbeitung der neuen Kolleg:in abgeschlossen hatte und nach meiner Rehabilitationsphase motiviert wieder starten wollte, hat man mein Arbeitsverhältnis ohne vorhergehende Gespräche beendet.
Aus meiner Sicht war das Vertrauen seitens der Führungskraft begrenzt, und trotz der angekündigten Mitarbeiterentwicklungsgespräche hatte ich den Eindruck, dass eher die Funktionalität der Mitarbeiter im Vordergrund stand.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich überwiegend in sehr eng besetzten Büros oder in einem Raum gearbeitet, der eher die Funktion einer Abstellkammer hatte. Positiv hervorzuheben ist die ergonomische Ausstattung: Ein guter Bürostuhl sowie ein höhenverstellbarer Schreibtisch waren vorhanden und haben den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Zu Beginn meiner Tätigkeit (vor etwas über 2,5 Jahre) habe ich die Kommunikation als deutlich direkter wahrgenommen. Im weiteren Verlauf wurde der Austausch mit Entscheidungsträger:innen aus meiner Sicht schwieriger, was auch der Eindruck vieler Kolleg:innen war.
Auch viele aus meiner Sicht kleinen Entscheidungen mussten direkt mit der GF abgestimmt werden, was Prozesse durch eingeschränkte Erreichbarkeit spürbar verlangsamt hat. Die kommunizierte Politik der „offenen Türen und Ohren“ habe ich mehrfach genutzt, empfand Rückmeldungen jedoch als wenig unterstützend.
Insgesamt habe ich die Kommunikation überwiegend als sachlich wahrgenommen. Einzelne Gesprächssituationen mit bestimmten Personen empfand ich jedoch als unsachlich oder unnötig laut. Generell erschien mir der Informationsfluss häufig stockend, und ich hatte den Eindruck, dass fachliche Expertise von Kolleg:innen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurde.
Nach einer Nachverhandlung empfand ich mein Gehalt als marktüblich für die Branche, und Gehaltserhöhungen erfolgten regelmäßig. Auch das Benefits-Paket bietet einen spürbaren Mehrwert.
Persönlich hinterließ es jedoch einen bitteren Beigeschmack, dass mein Arbeitsverhältnis nach der Einarbeitung einer neuen Kolleg:in beendet wurde.
Meinen Eindruck nach wurden Mitarbeitende nicht aufgrund von Religion, Hautfarbe oder anderen persönlichen Merkmalen diskriminiert. Allerdings sind mir in Einzelfällen abfällige Kommentare über Bewerber:innen in der Personalabteilung aufgefallen, die ich als unangemessen empfand.
In meiner Abteilung zeigte sich zudem, dass ein männlicher Kollege mit vergleichsweise weniger Berufserfahrung deutlich mehr verdiente. Im Arbeitsalltag wurde Gleichberechtigung größtenteils gelebt, hinter den Kulissen gab es jedoch Situationen, die ich kritisch gesehen habe.
Ich konnte mich gut mit dem Unternehmen identifizieren und habe die vielfältigen Aufgaben meiner Position geschätzt. Ich hatte den Eindruck, dass noch mehr möglich gewesen wäre, wenn die Kommunikation offener und unkomplizierter gewesen wäre.
Sehr wenig soziale Konversation.
Überstunden werden am Monatsende auf 0 gekappt.
Jeder Tag im Homeoffice muss begründet werden.
Es gibt keinen Zusammenhalt.
Kontrollanrufe.
Entscheidungen und Planungen werden, hinter vorgehaltener Hand, vom Chef geändert.
Die Chefs sind sehr nett und herzlich hören zu. Ebenso sind einige Kollegen sehr nett und man hat sich gut aufgehoben gefühlt
Der Personalleiter weiß glaube ich auch nicht ganz was er mit Menschen macht, man fühlt sich sehr unwohl und grade wenn man jünger ist wird man so hingestellt das man aus dem Wald kommt und nichts kann
Vielleicht mal mehr kommunizieren, es kann nicht sein das Leute gelockt werden und dann gehen dürfen und sich fühlen als wäre man im Knast
Alle eigentlich nett bis auf den Personalleiter
Chefs sind sehr nett und auch zuvorkommend
Man wird noch runter gedrückt vom Gehalt
Man bekommt kaum Arbeit
Seine unkomplizierte Art. Das wenn es problemme gibt da rüber gesprochen wird und auch bei persönlich Problemen immer etwas machen lässt
Ein einheitliches bezahlungs system wäre nicht schlecht mit Aufstieg Chancen für fleißige und angaierte mit Arbeiter die sich ständig weiter verbessern oder sich Fortbilden
Wird leider nach Nase bezahlt
Belüftung könnte in der Fertigung besser sei
Nach meinem Arbeitgeberwechsel sehe ich, auf welch hohem Niveau bei Kurre gearbeitet wird. Vorgesetzte sind immer offen für Verbesserungsvorschläge aus der Mannschaft und haben für alles ein offenes Ohr und sind sehr hilfsbereit. Auf der anderen Seite wird aber auch echt was gefordert. Wenn man will, wird es einem bei Kurre nicht langweilig. Überstunden waren möglich, die auch noch mit Zuschlag bezahlt wurden oder ich konnte die Überstunden abfeiern. Grundsätzlich habe ich es so wahrgenommen, dass wenn man zuverlässig und motiviert ist und auch mal einspringt, wenn Not am Mann ist, kommt man mit den Vorgesetzten gut klar. Eine Hand wäscht die andere.
Eigentlich sehr gut. Die Arbeitsatmosphäre war zu meiner Zeit super. Alle Chefs kümmerten sich wirklich um jeden von uns und gaben sich große Mühe, alle auf einen Nenner zu bringen. Es herrscht ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Natürlich gab es auch vereinzelt Kollegen denen man es nie recht machen konnte.
Sehr gut. Bei anderen Firmen in der Region gut angesehen. Vorteil, wenn man bei Kurre gearbeitet oder gelernt hat.
Ich hatte nie ein Problem damit und konnte bei meinem direkten Vorgesetzten im Notfall immer früher gehen oder später kommen, wenn ich z. B. private Termine hatte oder mich um die Kinder kümmern musste. Homeoffice ist in meinem Beruf nicht möglich.
Hab ich persönlich nicht in Anspruch genommen. Aber es gibt einige, die in der Firma gelernt haben und nun Führungskraft sind. Oder ich weiß, dass immer wieder welche zur Techniker-Schule oder Meisterschule gehen.
Kann immer besser. Aber im Vergleich zu meiner jetzigen Firma war es absolut ok.
Man könnte sagen die Firma ist sparsam aber dadurch auch nachhaltig. Es wird immer wieder in z. B. sparsamere Maschinen investiert.
Top. Bis auf Ausnahmen. Aber die gibt es ja in jeder Firma.
Ist völlig normal und kein Thema
Nichts zu beanstanden
In meiner Abteilung gut. Kann natürlich immer besser. Aber es wurden auch immer wieder neue Maschinen und Technologien eingesetzt.
Ab und zu wurde vielleicht ziemlich spät mitgeteilt, wann/ob Brückentage frei sind. Aber wenn man nachfragt, bekam man eigentlich immer ziemlich schnell seine Infos.
Ist völlig normal und kein Thema
In meinem Gebiet war es schon etwas eintönig, bringt mein Beruf aber auch mit sich. Aber das Endprodukt ist auf jedenfall spannend. Ich weiß aber auch, dass die Möglichkeit angeboten wird auch mal in andere Bereich zu wechseln.
Keine
Keine
-Klima/Kultur
-Events
-Kollegen
-abwechslungsreiche Arbeit
-Kommunikation
Kann ich persönlich nicht beurteilen. Es gibt aber viele Vorgesetzte, die im Unternehmen gelernt haben.
Ich persönlich bin zufrieden. Gerade die Zusatzleistungen sind stetig erweitert worden.
Die Mitarbeiter machen das Unternehmen aus. Es herrscht trotz des Wachstums immer noch ein familiäres Klima.
Gerade untereinander helfen sich jung und alt.
In den letzten Jahren gab es viele Generationswechsel bei den Vorgesetzten. Man merkt den frischen Wind, aber natürlich auch die Veränderung durch den Wechsel. In meinen Augen positiv. Ältere Kollegen tun sich meines Wissens aber schwerer damit.
Bei Kurre gibt es immer was neues. Es ist wirklich sehr abwechslungsreich.
Das Team, die vielen Möglichkeiten in allen Bereichen. Gerade wenn man technisch unterwegs ist hat man alle Kompetenzen im eigenen Haus. Man hat viele Möglichkeiten seine Ideen einzubringen. Auch ein Wechsel in andere Aufgabengebiete ist durchaus bei entsprechender Qualifikation mal möglich, aber auch das muss man vorher mit seinem Vorgesetzten und Geschäftsführung besprechen und planen.
Unternehmen ist in den letzten Jahren sehr gewachsen und man kann nicht mehr jeden im Unternehmen kennen. Aber trotzdem herrscht ein gutes Klima. Von neuen Kollegen würde ich mir wünschen, dass sie mehr an Firmenveranstaltungen und Freizeit-Veranstaltungen (z.b.Sportveranstaltungen an denen Firmenmannschaften teilnehmen) beteiligen, um sich besser kennenzulernen.
Ich habe die Firma als innovatives international tätiges Unternehmen kennengelernt. Die Führungskräfte und die Geschäftsführung haben eigentlich immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter. Hier stehen die Türen zu jedem Büro jedem, jederzeit immer offen.
Homeoffice wird offiziell nicht angeboten aber ich weiß , dass es je nach Aufgabengebiet und in Ausnahmefällen ermöglicht wird. Ich persönlich finde es sowieso besser, wenn ich meine Kollegen kenne und ich sie auf kurzem Wege immer direkt ansprechen kann. Ich möchte nicht in einem verwaisten Bürotrakt arbeiten. Flexible Arbeitszeiten gibt es neuerdings auch. In Ausnahmefällen hatte ich aber auch vorher immer kein Problem in Rücksprache mit dem Vorgesetzten meine Arbeitszeiten anzupassen.
Weiterbildung ist nach meinen Erfahrungen möglich, man muss aber fragen und selber aktiv werden und mit dem Vorgesetzten besprechen was für Pläne man hat. Wenn es gescheite, zum Aufgabenbereich passende Weiterbildungen sind wird es eigentlich auch gerne unterstützt (Meine Erfahrung). Wenn man Defizite in Teilbereichen hat z.b. PC-Programme wird auch schnell mal unkompliziert eine Nachschulung durch kompetente Kollegen organisiert. Aber auch hier muss man sich bemerkbar machen. „Pflichtschulungen“ wie Erste-Hilfe-Kurse, UVV, QS usw. Werden regelmäßig Veranstalter.
Es finden regelmäßig generelle Lohnerhöhungen statt und es gibt Sonderzahlungen, 38-Stunden-Woche, Freitags nur bis Mittags, und 30 Tage Urlaub, Überstunden können abgefeiert oder mit Zuschlag ausbezahlt werden und es gibt viele Extraleistungen wie Diensträder, Gutscheinsystem, HanseFit, Altersvorsorge, Arbeitskleidung, Englischkurse uvm…Spesen und extra Montagezuschläge gibt es auch. An Gesundheitstagen mit freiwilligen Fitnesstests und Vorträgen fehlt dann auch nicht der obligatorische Obstkorb.
Im normalen Maße. Solaranlage ist auf dem Dach, es werden alte Maschinen durch neue energieeffizientere Maschinen ersetzt. PC‘s, Licht und Heizung werden nach Feierabend von den Kollegen abgeschaltet. Hallenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern. Beleuchtung wurde auch in den letzten Jahren durch energieeffizientere Lampen ersetzt. Mülltrennung wurde eingeführt. Verpackungsmaterial wird recycelt. Wo es geht werden umweltfreundliche Hilfsstoffe eingesetzt. Die Firma ist auf einen guten Weg aber es ist noch Luft nach oben.
Hier gibt es nichts zu meckern. Ich habe gelernt, wenn man offen und ehrlich kommuniziert, sich einbringt und engagiert, dann passt auch das Verhältnis zum Vorgesetzten und man wird bei Problemen (egal ob beruflich o. privat) gerne unterstützt.
Egal ob Büro oder Halle, es wird nach jeder Erweiterung immer schnell wieder eng, da die Firma ständig wächst. Es werden oft Bereiche umgesiedelt um mit dem vorhandenen Platz gut klarzukommen. Mir persönlich machte ein Büroumzug nichts aus, aber manche Kollegen tun sich schwerer mit diesen Veränderungen.
Kann bestimmt an manchen Stellen noch verbessert werden
Wenn man sich einbringt gibt es sehr viele Aufgaben zu erledigen, fand ich aber auch nicht schlecht, denn so bleibt es spannend und abwechslungsreich. Ist aber vielleicht nicht für jeden was.
Innerhalb der Fachbereichs läuft es rund.
Auf bekannten Plattformen mehr Schein als sein.
Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten, Überstunden können nicht in Freizeit umgewandelt werden.
Wenige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Bildungsurlaub nicht möglich.
Sehr viel Verantwortung bei schlechter Entlohnung.
Innerhalb des Fachbereichs sehr gut.
Bis auf wenige Ausnahmen gut.
Trotz eigener IT- Abteilung muss die EDV Ausstattung besser werden. Zu viel Sparzwang macht ein flüssiges Arbeiten oft unmöglich.
Nicht alle Büros sind klimatisiert. Ergonomie am Büroarbeitsplatz muss verbessert werden.
Sehr viel Druck im Tagesgeschäft. Ständige Änderungen und damit verbundene Unterbrechungen machen ein konzentriertes Arbeiten kaum möglich.
Funktioniert innerhalb des Fachbereichs gut. An den Schnittstellen wird es durch eingefahrenes Abteilungsdenken und dem persönlichen Stolz einiger Mitarbeiter unnötig kompliziert.
In einigen Situationen ist der Umgang mit Leistungsträgern eher fragwürdig.
Spannendes Produkt, sehr viel Abwechslung.
Sehr gute Atmosphäre. Hier macht das Arbeiten Spaß
Gutes Image!!! Guter Arbeitgeber mit Weitblick auf soziale Gerechtigkeit.
Weiterbildungen werden angeboten.
Ist absolut in Ordnung.
Perfekt - wie eine große Familie!
Gibt keinen Unterschied. Junge Kollegen schätzen die Erfahrungen der älteren Kollegen.
Verhältnis ist sehr gut.
Sind größtenteils gut.
Im Grunde sehr gut.
Funkitioniert in der Firmengruppe
Kein Tag wie der andere.
So verdient kununu Geld.