33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht. Auch nach Nachfrage wird einem nichts ermöglicht.
Mindestlohn
Gehaltserhöhung gibt es nicht
Einigen kann man vertrauen, anderen nicht.
Sechs minus. Sie lächeln einem ins Gesicht und versprechen vieles. Gehalten wird nichts.
Hier ist man nur eine Zahl
Hier ist dein Arbeitsplatz
Hier hast du schulungsvideos
MACH MAL
Garnichts, die Mitarbeiter von BMW selber sind manchmal ganz nett
Alles, von Bezahlung bis Wertschätzun
Mehr Lohn, mehr Wertschätzung
Schlechte Stimmung, stressig
Garkein, niemand kennt einen und hier ist nix professionell
Im Urlaub und im Feierabend muss man trotzdem erreichbar sein
Garnichts, man bleibt Junior rental sales agent
Mindestlohn
Garnichts
Naja hinter einem wird geredet
Pff
Vieles wird ignoriert oder keine Aufmerksamkeit geschenkt. Vorgesetzten stellen sich komplett über einen und tun so als wäre man inkompetent
Keine Sachen die gut sind
Garkeine oder wird ignoriert
Jeder bekommt desselbe, egal wie viel Einsatz
Einseitig
Gehalt anpassen
Mitarbeiter mal schätzen
Den Mitarbeitern mal was gutes tun
Keine Klima Anlage
Druck von oben
Es wird nur gemeckert nicht gelobt
Man kann nicht planen. Ständig wird man hier und da gebraucht und muss hüpfen und kurzzeitig umplanen
Man kann nicht aufsteigen
Achtung Mindestlohn. Gehaltserhöhung gibt es nicht
Die Angestellten sind super!!
Sind doch alle nach ein paar Monaten weg
Anfangs top, jetzt Flop.
Anfragen Gehaltserhöhungen werden ignoriert
Keine Klimaanlage
Arbeitskleidung (trotz Mindestlohn) wird nicht gestellt
Vorgesetzte gehen davon aus, das man alles kann. Bei Rückfragen reagieren Vorgesetzte oft genervt. Wenn man sie überhaupt erreicht
Die Kunden machen es abwechslungsreich
Eigentlich nichts so richtig, wenn man spaß an Fließbandarbeit und umparken hat, dann super.
Alle oben gennanten Punkte, Unterbesetzter, Schlecht bezahlender und unbeliebter laden...
Gehalt, Urlaub, den Temperaturen angemessene Arbeitskleidung, Wertschätzung und nochmal Gehalt und Urlaub.
Team ist je Nach Standort Super, wenn es ein "Team" Gibt.
NIEMAND kennt diesen laden, alle denken, man arbeite bei BMW muss dann immer erklären, nein, externer Dienstleister, und so wirst du auch behandelt.
normale mo-fr 40 stunden Woche, an sich normal. Wenn nicht die Dienstpläne erst am Freitag vorher da wären. null planbarkeit. auch wäre eine 36 Stunden Woche wie bei den "Kollegen" von BMW wünschenswert.
absolut nichts, meiner info nach, passt sich das gehalt bei aufstieg wenig bis garnicht an, es gibt auch nichts was dazu anreizt. geschweige denn die möglichkeit.
Mieses Gehalt, (Mindestlohn) 24 Tage Urlaub aber hey, wir haben Corperate Bennefits
okay, aber es sind im grunde genommen keine Punkte, welche extra angegangen werden.
wenn man ein Team hat, meistens schweißt der Druck zusammen.
gibt es nicht, ich kenne NIEMANDEN, welcher länger als 10 Monate hier ist. klassische "oh, ist doch mies" situation.
okay, je nachem ob man gut gestellt ist mit dem / der vorgesetzten.
Stressig und extrem undankbar. absolutes mindestgehalt, 24 Tage Urlaub und niemand dankt einem irgendwas.
Nur über ein internes System, alle stellen haben eine andere Mail, niemand weiß, wer wo für was zuständig ist.
Egal welches geschlecht, durch die notorische minderbesetzung und Mitarbeiterfluktation nimmt man was man bekommt.
EXTREM Monoton und eintönig
Nichts, dafür die BMW Niederlassung
Zu viel Druck und Stress durch die genannten Sachen. Für einen solchen Einsatz der Führungskräfte und für das Gehalt macht das keiner.
Die Führungskräfte sollten ein Vorbild für die Mitarbeiter sein, was sie nicht sind. Es sollte mehr Gleichberechtigung in der Filiale geben, es gibt feste Arbeitszeiten für alle und alle müssen sich gegenseitig unterstützen, egal ob man in einer höheren Position ist. Es sollten immer 2 in Frühsicht sein. Lohn anheben. Man sollte sich ein Team aufbauen und nicht jede 3 Monate neue Mittarbeiter da alle Kündigen.
Die BMW Niederlassungen ist nett. Es wird verlangt für diesen Job 200% zu geben bei einen Mindestlohn. Auch wenn man unterbesetzt ist interessiert das keinen.
Man soll keine Pause nehmen und kann auch keine nehmen wegen der Unterbesetzung. Pausen muss man trotzdem eintragen und überstünden die macht darf man sich auch nicht eintragen. Man ist Unterbesezt und muss gucken wie man klar kommt.
Sind Nett Kollegen doch bei jedem Fehler wird der schuldige gesucht und angemacht.
Gibt es nicht, es gibt keinen länger als 1 Jahr in der Filiale
Wenn man keine Fehler macht ist am der Beste, sobald man ein Fehler macht oder widersprichst wird man angemacht. Viel zu aufdringlich den Kunden entgegen, die Kunden finden es selbst komisch. Teamleiter kommt und geht wann er lust hat und hat ''aufgaben'' die man mit einen Vollen Team ohne Probleme schafft.
Es werden nur ''Ansagen'' kommuniziert wenn es nicht läuft
Mindestlohn
Gleichberechtigung gibt es nicht. Manche dürfen früher gehen manche garnicht ganz nach wen man kennt und mag.
Immer das Gleiche
Angenehm solange Teamleiter ok ist
Keiner kennt FCP
Montag-Freitag.. Wochenende frei
Keine
Unterbezahlt definitiv nicht Zeitgemäß, Teamleiter kriegen keine Gehaltsanpassung
?
Alle werden unterschiedlich bezahlt, führt zu Neid
Naja
Nett in den meisten Fällen
Kein BMW deshalb auch Dienstleister Status ohne Zugehörigkeitgefühl, teils feindseelige Stimmung gegenüber FCP Mitarbeitern.
Manchmal tagelang keine Rückmeldung
Jeder bekommt ein anderes Gehalt und man ist trotz Arbeitserfahrung ein Junior Rental Sales Agent
Eintönig
11/12 Stunden Schichten gehörten bei Ausfällen fast zur Normalität
Nicht existent, Vorgesetzte Kommunizierten fast ausschließlich nur mit Mitarbeitern die sie gut leiden konnten
Die Arbeit wurde relativ schnell monoton
Das es geschätzt wird, was man tut.
Vorgesetzte sind so gut wie immer Erreichbar und haben ein Offenes Ohr.
Mehr Gehalt.
Die Atmosphäre ist je nach Standort immer unterschiedlich. Jedoch bislang nie negativ gewesen
Nun ja, es sind 8 Stunden schichten.
Dafür gibt es aber jeden Samstag frei :)!
Hier sollte wirklich einmal nachgeholfen werden. Jedoch muss ich dazu sagen, dass es ein Job ist, bei dem man sich kein Bein Ausreisen muss, um alles zu erledigen.
Hier gibt es eine Fünf plus mit Sternchen!
Die Kollegen die ich bislang kennenlernen durfte, sind alle sehr Nett und zuvorkommend.
Hier wird einem geholfen.
Hier kann ich Persönlich nur Positiv sprechen. Sollten es ernstere Themen sein, wird immer Schnellstmöglich an einer Lösung gearbeitet.
Natürlich können kleinere "Probleme" auch mal aufgeschoben werden!
Man wird nie im Stich gelassen. Für jede Herausforderung gibt es einen entsprechenden Ansprechpartner. Sollte dieser grade nicht zur Verfügung stehen, kann man immer andere Mitarbeiter fragen.
Nur an der Kommunikation bei der Einarbeitung muss gearbeitet werden.
Es werden viele dinge einfach "in den Raum geworfen" ohne, dass es einen weiter erklärt wird.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Natürlich wenn man sich gut anstellt und mehr macht als man sollte, darf man sich auch mehr...Rausnehmen?... Das wäre das falsche Wort.
Aber ich würde sagen, dass man sich das Vertrauen verdienen muss.
Die Atmosphäre in den BMW Niederlassungen ist gut.
Mehr Schein als Sein
Miserabel - ständige „Doppelschichten“ sprich 11/12 Stunden am Tag gehören zur Tagesordnung. Des Weiten wir oft Spätabends oder an Wochenenden drum gebeten am Folgetag aufgrund von Dienstplanänderungen Schichten in anderen Städten zu übernehmen.
So gut wie unmöglich.
In der heutigen Zeit ist das Gehalt leider nicht ausreichend.
In der Regel versteht man sich, doch man kann leider niemanden so richtig vertrauen denn viele denken leider nur an sich.
So lange du alles machst was sie sich wünschen bist du der Liebling. Sobald du aber mal widersprichst wirst du gehasst.
Die Kommunikation ist leider sehr einseitig, hat man Fragen oder Probleme wird erst Tage später manchmal aber auch gar nicht geantwortet. Gibt es allerdings Probleme hast du prompt eine Nachricht von „Vorgesetzten“ oder dem Geschäftsführer.
Anfangs ist alles neu und interessant. Mit der Zeit kommt die Gewohnheit- dadurch wird es schnell langweilig. Weiterbildungen oder ein Aufstieg ist so gut wie unmöglich.
Ich kann an diesem Arbeitgeber nichts Positives finden.
Ich finde es sehr negativ, dass man mit Problemen allein gelassen wird, zusätzlich Druck bekommt und die Führungskräfte ihr Wort nicht halten. Vertrauen gibt es hier nicht – stattdessen wird man von ihnen angelogen, um Dinge abzuwimmeln.
Mitarbeiter sollten ernst genommen werden und Führungskräfte ihr Wort halten – das ist echte Professionalität. Ein großes Thema ist zudem das Gehalt: Mit knapp 1.800 € im Monat ist es heute kaum möglich, gut zu leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen. Anliegen oder Probleme werden häufig nicht ernst genommen, stattdessen gibt es vor allem Kritik. Wer Schwierigkeiten anspricht, bekommt eher zusätzliche Aufgaben als Unterstützung.
Sowohl über den Chef als auch über Kollegen wird intern viel negativ gesprochen. Es herrscht kein echter Teamgeist, wofür die Chefs selbst verantwortlich sind, da sie unzuverlässig agieren.
Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Durch Personalmangel werden ständig Doppelschichten angesetzt. Selbst wenn man diese übernimmt, wird der Abbau von Überstunden weder wertgeschätzt noch wirklich unterstützt.
Weiterbildung gibt es kaum. Man bleibt auf demselben Stand, und wer versucht, sich weiterzuentwickeln, stößt auf massive Hindernisse von Führungskräften, die es nicht einmal an den Chef weiterleiten.
Das Gehalt ist sehr unfair. Für die hohe Arbeitsbelastung wird viel zu wenig bezahlt. Statt die Löhne zu erhöhen und so die Motivation zu steigern, wird einfach noch mehr Arbeit auf den gleichen Lohn gelegt.
Nach außen wirkt es so, als gäbe es Zusammenhalt und Vertrauen unter Kollegen. In Wirklichkeit wird man jedoch häufig hintergangen und schlecht gemacht, insbesondere gegenüber Vorgesetzten, um sich selbst besser darzustellen.
Ältere Kollegen werden deutlich bevorzugt, nur weil sie länger im Unternehmen sind. Das wird jüngeren ständig unter die Nase gerieben, während ihre Anliegen kaum ernst genommen werden.
Die Vorgesetzten versuchen krampfhaft, professionell zu wirken, doch es fehlt an echter Professionalität, Seriosität und Führungsqualität. Nach außen wird alles schön geredet und Unterstützung versprochen, in der Praxis sind sie jedoch kaum erreichbar. In schwierigen Situationen steht man allein da, wird von Kunden angemacht und bekommt anschließend noch Ärger, warum angeblich nicht alles erledigt wurde. Insgesamt bleibt es bei leeren Worten. Im Großen und Ganzen sind die Vorgesetzten nie erreichbar, erwarten aber maximale Leistung für möglichst wenig Geld.
Die Arbeitsbedingungen werden zwar nach und nach angepasst, trotzdem gibt es ständig Probleme im System, die die Kundenzufriedenheit negativ beeinflussen.
Es herrscht kaum Kommunikation. Führungskräfte sind schwer erreichbar und kümmern sich nicht zeitnah um Anliegen. Rückmeldungen kommen oft erst nach 3–4 Tagen oder sogar außerhalb der Arbeitszeiten, zum Beispiel am Sonntag.
Gleichberechtigung ist hier nicht gegeben. Was manchen genehmigt wird, wird anderen verwehrt – abhängig davon, wen man kennt und wem mehr vertraut wird.
So verdient kununu Geld.