127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Denn das ist tatsächlich das einzige, was viele davon abhält sich neu zu orientieren. Ohne das Kollegium, speziell die alten Mitarbeiter, gäbe
Das Umfeld. Es ist regelrecht toxisch und geprägt von Egoismus, Selbstdarstellung und vor allem auch viel Neid und Missgunst. Es erinnert oft mehr an ein autokratisches System, als an eine Firma.
Zurück zu den Werten, die First Sensor ausgemacht haben. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und diese ausreichend qualifizieren. Dann wird auch die Qualität und der Umsatz wieder besser.
Sehr rau. Mitarbeiter werden von heute auf morgen gekündigt, weil Stellen wegfallen, Produkte abgekündigt werden oder man sie einfach nicht mag. Führungskräfte tragen diese Willkürentscheidungen mit und verkaufen das als etwas Gutes.
TE gibt sich gerne das Image eines weltoffenen, familienfreundlichen und familiären Arbeitsumfeldes. Das mag vielleicht tatsächlich irgendwo so sein. Bei First Sensor merkt man davon leider wenig.
Speziell Produktionsmitarbeiter, die in einem rollierenden System 24/7 am Standort arbeiten, haben es familiär sehr schwer. Das war schon bei der Einführung ein großes Manko und führte zu sehr viel Unmut und einer Welle an Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern und Fachpersonal.
Generell ist die Stimmung am Standort Oberschöneweide (FSO) betrübt, geprägt von Angst und Misstrauen. Viele Mitarbeiter haben schon Bekanntschaft mit Repressionen machen müssen, die von systematischer Benachteiligung durch Vorgesetzte bis zu Entlassungen alles beinhalten können. Berichten zu folge, ist selbst nach Kündigungen damit nicht zwingend Schluss.
Home-Office, oder wie es so schön heißt, Flexi-Days, die allen Verwaltungsmitarbeitern zustehen, werden nur äußerst ungern gewährt. Der halbe Urlaub muss spätestens bis 30. September verplant sein und bis auf fünf Tage alles bis zum 30. November. Flexibilität Mangelware.
Die Arbeitszeiten liegen bei acht Stunden, ohne Pause, bei 40 Stunden die Woche (Produktion aus irgendwelchen Gründen sogar bis zu 42 Stunden). Zu wenig wird einem generell übel genommen. Die Erwartungshaltung ist, dass Überstunden und Mehrarbeit einfach geschultert und später abgebummelt wird, wenn di Situation sich entspannt. Was sie aber selten tut.
Hier muss man klar unterscheiden. Fortbildungen außerhalb dessen, was TE an monatlichen Schulungen zum Thema Sicherheit etc. vorgibt, wird nur selten gewährt. Selbst wenn das Jahresziel Schulung lautet, dann möglichst bitte ohne dass es zusätzlich Geld kostet. Qualifikationen für Projektmanager oder Ingenieure werden nicht gewährt.
Karrieretechnisch ist eine Weiterentwicklung tatsächlich stark davon abhängig, wie nützlich man dem Management ist. Speziell im Bereich der Verwaltung, was alles von Logistik bis Ingenieurwesen ist, werden nicht selten Mitarbeiterbeförderungen oder interne Bewerbungen abgelehnt.
Andererseits kennt man auch Fälle, die ohne Leistungen zu bringen innerhalb eines Jahres Senior-Ingenieurstellen oder sogar Führungspositionen bekleiden.
In der Produktion sieht das etwas anders aus, hier werden scheinbar gerne mal ein paar Euro mehr geboten. Das scheint hier aber auch stark von der Person abzuhängen.
Das Gehalt ist unter TE deutlich nach oben gegangen, im Vergleich zu First Sensor vor TE. Es gibt inzwischen sogar ein 13. Gehalt. Pünktlich gezahlt wird auch.
Auch einen Jahresbonus gibt es, dessen Vergabe allerdings an dem Ergebnis des der Business Unit hängt und der Einordnung durch den Vorgesetzten hängt. Die Einstufungen sind in der Regel aber schlecht in Verhalten/Leistung, oder gar beidem, so dass nur wenige wirklich einen merklichen Bonus bekommen.
Es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge. Diese ist allerdings eher mäßig was die Leistungen betrifft und man wird auch eher halbgar darauf hingewiesen. Abschließen muss man diese auch ohne Zutun des Arbeitgebers selbst.
Tatsächlich gab es mal Bestrebungen der Installation einer Solaranlage. Diese wurde jedoch nie in Betrieb genommen. Die Produktion ist sehr Strom- und CO2 intensiv. Die Abluftkonzepte für hoch-giftige und brennbare Gase waren lange Zeit nur schemenhaft vorhanden und installiert. Ölhaltige Pumpenabluft wurde auch manchmal einfach über die Ablauf nach außen entsorgt. Sicherheitskonzepte für den richtigen Umgang mit flüssigem Stickstoff gab es sehr lange nicht.
Die älteren Kollegen halten zusammen, unter den neuen herrscht viel Missgunst, Neid und Angst. Aber würden die Leute sich nicht am Ende doch irgendwie zusammenraufen, wäre die Firma in einer viel größeren Schieflage, als sie ohnehin ist.
Tatsächlich stellt die Firma relativ viel ein. Auch ein paar ältere Mitarbeiter. Aber die gehen halt auch schnell wieder, weil sie mit den Arbeitsbedingungen, oder dem Vorgesetztenverhalten nicht einverstanden sind, oder weil die Firma sie einfach kündigt. Viele Mitarbeiter kommen aus Zeitarbeitsfirmen und werden, wo es geht, einfach nach Ablauf des Vertrages mit der Zeitarbeitsfirma nicht behalten.
Leider kann ich hier nur wenig Gutes sagen. Ich weiß nicht, ob die Führungskräfte die Vorgaben des lokalen Managements umsetzen, oder ob das tatsächlich solche Menschen sind. Bei manchen kann ich das zumindest nicht verneinen. Da ist viel Persönliches im Spiel.
Das geht inzwischen sogar soweit, dass neue Mitarbeiter, wenn der Vorgesetzte nicht zufrieden ist, angeschwärzt und zu Gesprächen mit der Werksleitung zitiert werden. Auf Grund dieses Verhaltens kam es inzwischen sogar schon zu Kündigungen von Mitarbeitern.
Das Management ordnet Dinge an. Man wird zu Mehrarbeit gedrängt oder notfalls versetzt, wenn es gerade Bedarf gibt und das lokale Management denkt man hätte ja genug Zeit. Vorgesetzte wehren sich nicht, hoffen dass man sich selbst schon dagegen wehren wird. Was man aber natürlich nicht tun kann, ohne seinen Arbeitsplatz zu gefährden.
Die Ausstattung ist tatsächlich für den Bürobetrieb ausreichend. Für alles was darüber hinaus geht, zum Beispiel Datenanalysen, Ingenieurswesen, ist es tatsächlich schon fast zu wenig.
Die Büroräume sind relativ gut beleuchtet. Die Klimaanlagen sind allerdings veraltet und funktionieren oft nicht richtig. Die Luftzufuhr in Meetingräumen ist mangelhaft, so dass man schon CO2 Ampeln benötigt, die einem sagen, wann man den Raum eigentlich verlassen müsste.
Der Lärmpegel ist vor allem in der Produktion sehr hoch und auf Dauer sicher nicht gesund. Vor allem in Abteilungen mit Vakuumpumpen dürfte der Schallpegel dauerhaft bei 80-90 Dezibel liegen, was dem Lärmpegel einer Hauptverkehrsstraße entspricht.
Im Sommer sind nicht selten Teile des Reinraums außer Betrieb wegen mangelnder Belüftung, ausgefallen Klimatechnik oder zu hoher Luftfeuchte.
Die Produktionsanlagen haben ein Spektrum von sehr alt (30-40 Jahre sind keine Seltenheit) bis relativ neu (einige wenige Jahre). Dennoch sind sie schlecht gewartet und deshalb oft defekt.
Manche Teile der Produktion sind gesundheitsgefährlich. Das Spektrum reicht von austretenden Stickgasen bis zu Schwermetallen in der Luft.
Es gibt regelmäßig, einmal im Monat eine Vorführung dessen, was das Geschäft so tut. Das artet nur meistens darin aus, dass das Negative möglichst totgeschwiegen wird. Nur wenn es unerlässlich ist, weil eine Massenkündigung anstand oder weil man sich darüber beschweren kann, wie schlecht die Belegschaft arbeitet, dann wird das hervorgehoben.
Kommunikation findet aber stets nur von unten nach oben statt. Man darf auf seiner Ebene, oder mit Ebenen unter einem, nur positiv reden. Negatives darf nur der Vorgesetzte erfahren und nach oben berichten.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Mir wäre nicht aufgefallen, dass Frauen besonders benachteiligt sind. Benachteiligungen treffen eher Leute, die allgemein oben sehr unbeliebt sind. Da spielt das Geschlecht denke ich keine Rolle.
Tatsächlich ist der Alltag sehr monoton. Abweichungen sind nur ungern gesehen. Die Arbeitsbelastung ist oft sehr ungleich verteilt und die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsalltags ist sehr eingeschränkt. Grundsätzlich darfst du alles tun, so lange dem Rahmen deiner Tätigkeitsbeschreibung entspricht und das ist, was das lokale Management von dir verlangt. Das lässt nicht viel Spielraum für Selbstentfaltung.
Ok
Nicht bekannt
Normal
Keine Ahnung
Normal
Gut
Kommt auf den Bereich an
Gut
Ganz ok
Gut
Dürftig
Gut
Kommt auf den Bereich an
- Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
- Diverse Schulungen wurde bereitgestellt.
- Arbeitsschutz wird sehr ernst genommen
- Unprofessionalität von vielen Leitungspositionen
- Unvorbereitetes Onboarding, vieles wird improvisiert oder die Einarbeitung nach Learning-by-doing gestaltet
- Urlaubsvertretung entweder gar nicht oder nur mit Halbwissen
- Mittags"pausen" gehen oft drauf, in dem man beschäftigt ist noch Zollanmeldungen zu tätigen oder Transporte für denselben Tag zu organisieren, weil die Sichtkontrolle natürlich erst kurz vor knapp bucht. Mittagspause nach hinten verschieben? Tja, danach kommen meist die Meetings.
Ich möchte nicht wissen, wie oft ich meine geplante Pause nicht richtig machen konnte oder auf nach 14 Uhr schieben musste.
- Internetnutzung kann man nicht als Benefit aufzählen, da man es nicht wirklich nutzen kann, da so gut wie alles gesperrt ist.
- Wenn der Mitarbeiter seine (laut BV) 10 Tage mobiles Arbeiten möchte und den Vertrag auch mit der Bedingung unterschreibt diese voll auszulasten, dann hört auf zu diskutieren.
- Urlaub streichen, weil Krank in der Probezeit? Was soll das?
- Lasst den Mitarbeiter entscheiden, wie er die Einarbeitung am besten für sich gestalten kann. Ins unsoziale Büro forcieren funktioniert schon mal nicht.
- Eine Mentorin, die kein Interesse hat als diese zu fungieren, sollte man überdenken so einzusetzen.
Das Schiff sinkt und man wundert sich warum?
Stellt Leute mit fachlicher Eignung ein.
Disponent/Einkauf ohne Studium oder Ausbildung? Teamleitung SCM als Bachelor BWL, welche klar Job-Hopping betreibt? Outsourcing vom Kundenservice nach Indien oder weiß Gott wo im asiatischen Raum?
Man wird schnell das mobile Arbeiten dem Büro vorziehen.
Learning by doing ist die Mentalität in der „Einarbeitung“.
Mir tun einige Mitarbeiter leid, die sich dem Unternehmen noch zugehörig fühlen, denn die Arbeitsmoral von den Mitarbeitern, die um mich herum waren, ist sehr gering.
Die eine Person ist laut eigener Aussage nur zu faul sich anderswo zu bewerben und ist deshalb noch dort. Die andere Person braucht das Geld, weil die berufliche Ausbildung fehlt und man anscheinend ohne die hier gut zurechtkommt.
Mitarbeiter im Warenausgang und Wareneingang sind Top. Es wird sich für die harte Arbeit bedankt, aber ernstgemeint klingt es nicht. Vor allem nicht, wenn die Ausnahmesituation schon das Tagesgeschäft ist.
TE als Konzern gut, First Sensor eher schlecht.
Urlaub ist nur anteilige pro Monat in der Probezeit.
Tage im mobilen Arbeiten muss man am Folgetag nachbuchen.
Mobiles Arbeiten laut Betriebsvereinbarung 10 Tage pro Monat. Aber das scheint je nach Mitarbeiter anders zu laufen. Man muss sich nach dem Arbeitsaufkommen im Unternehmen richten und danach seine Tage im mobilen Arbeiten planen. Flexibel ist etwas anderes.
Es wird auch nicht gern gesehen, wenn man auf die 10 Tage besteht.
Nicht hereinlegen lassen und sich darauf verlassen, dass man die 10 Tage jeden Monat auch immer bekommt!
Zumindest in dem Büro, in dem Ich saß, wurde der Müll nicht getrennt. Es kam alles in einen Abfalleimer. Es wird sich bemüht, Energie zu sparen und auch geraten, die Laptops auf Energiesparmodus einzustellen. Was man an einer Stelle spart, wird anderswo wieder herausgehauen.
Durch doch erheblichen Ausschuss in Produktion und Ausläuferprodukte wird schon echt viel weggeworfen oder es gammelt erstmal einige Monate im Sperrlager und dann wird es weggeworfen.
Mangelnde Pflege im SAP löst auch oft aus, dass Produkte, deren MHD vergessen wurde, entsorgt und neu bestellt werden müssen.
Sozial? Jeder macht seins in der Mittagspause. Ohrhörer in die Ohren und am Handy rumgurken. Tag 1 im Onboarding hat man zusammen Mittag gegessen, danach nie wieder. Bisher noch kein so unsoziales Umfeld gehabt. Es wird auch nicht versucht, Neulinge sozial zu integrieren.
Pausenraum gab es für SCM keinen. Eine Küchenzeile ohne richtigen Tisch und 1 Stuhl, also musste man am Arbeitsplatz essen.
Vom Produktionsmitarbeiter zum Einkäufer auch ohne berufliche Bildung? Das geht. Fachliche Eignung? Wen juckts? First Sensor wohl nicht.
Man merkt recht schnell, dass First Sensor ein Sprungbrett ist und keine Dauerlösung. Selbst höhere Positionen wie Geschäftsführer wechseln sehr häufig.
Abteilungsintern ja im gewissen Maß. Aber eher die Not macht es, nicht das Gemeinschaftsgefühl.
Es wird versucht den „Neuen“ so viel wie möglich aufzudrücken, obwohl es nicht in deren Aufgabengebiet passt oder fällt. Leergutmanagement wird von Shipping erwartet, obwohl das Warehouse eher dafür geeignet wäre.
Abteilungsübergreifend wird oft versucht, Aufgaben auszusitzen oder abzuschieben. Kommunikation ist trocken und zäh.
Wie bei den Waschweibern wird über andere Abteilungen getratscht oder gehetzt. Beinahe täglich.
Einarbeitung? Probezeit? Wenn man nach 2 Wochen nicht schon alles selbstständig macht, gibt es wieder abfälliges Getuschel, wenn man nicht da ist oder herablassende Kommentare.
Nachfragen bei der „Mentorin“ auch „Buddy“ genannt, kommt meistens nicht gut an. Man blockt sich Termine in Outlook als beschäftigt und versucht auch so zu wirken. Nur blöd, wenn der Neuling gegenüber sitzt und sieht, dass man nichts macht und am Handy spielt.
Ob jung oder alt, wird kein Unterschied gemacht.
Welchen von den 3? Ehemalige Vorgesetzte deutlich früher als geplant ab in Mutterschutz und die Übergangslösung ist..... irgendwie keine.
3 Ansprechpartner für 3 verschiedene Dinge.
Der eine fürs Operative (einer der wenigen guten), der andere für den Mitarbeiter (oder eher für das Unternehmen) und der andere lässt sich nicht blicken und wenn, dann macht er nichts für das Team.
2 davon dauerhaft auswärts oder Remote.
Krank in der Probezeit? Tja, geplanter Urlaub wird prompt gestrichen und die laut Betriebsvereinbarung erlaubten Tage im mobilen Arbeiten auch gesenkt.
Mit der Begründung: „Man solle doch nun die nächsten Wochen durcharbeiten, um die Einarbeitung nicht zu gefährden.“
Wer kann denn heutzutage über Wochen bis Monate garantieren, nicht krank zu werden oder nicht darauf bestehen, seinen Jahresurlaub nehmen zu wollen, der nicht in Konflikt mit der Urlaubsvertretung steht? (Welcher übrigens schon von der vorherigen Vorgesetzten freigegeben wurde)
Bisher nichts derart unprofessionelles und unfreundliches erlebt, wie man den Mitarbeiter dermaßen verprellen kann.
Für ordentliche Arbeitsmittel reicht das Budget anscheinend nicht. Defekte Bürostühle werden anscheinend weiterverteilt, anstatt entsorgt. Tastaturen, die noch die Mahlzeiten vom Vorgänger enthalten. Die absolut billigsten Mäuse. Bildschirme werden auch über Jahre hinweg weiterverteilt.
Immerhin, die Arbeitslaptops sind zeitgemäß, aber das ist TE-Vorgabe und nicht First Sensor.
Klimaanlage fehl am Platz. Im SCM Büro sind es im Sommer schon mal über 33 °C. Es pusten dann schon mal 3 Ventilatoren im Büro und man wird durchgehend von einer anderen Richtung angepustet (es wird auch nicht gefragt, ob es einen stört). Zeitweise ist es drinnen wärmer gewesen als draußen.
3 Personen in einem recht engen SCM Durchgangsbüro ist schon echt hart, wenn man Schulungen zuhören möchte oder telefonieren muss.
Mal abgesehen von dem Getratsche über andere Mitarbeiterinnen oder dem mehrmals täglichen „Ich will nach Hause“, ‚Ich hab kein Bock mehr‘ oder ‚Ist das euer Ernst?‘, was man sich von seinen Kolleginnen tagtäglich anhören darf.
Fast schon Spam-artige Mails vom Konzern über irgendwas, was selten mal interessant ist, die einem das Postfach zumüllen.
Pflichtmeetings zwischen Customer Service und Supply-Chain-Management mit einer Teilnahmerate, wo es einem die Schuhe auszieht.
Andere Meetings, die einen nicht betreffen, aber man eingeladen wird.
Konzernweite Meetings wo man sich selbst hoch lobt wie gut man doch sei.
First Sensor intern gibt es nicht wirklich Informationen. Mehr und mehr Leute verlassen das Unternehmen.
Das absolute Minimum an Gehalt wird gezahlt und auch noch darum gefeilscht im 3. Gespräch bevor ein Vertrag offeriert wurde.
Benefits kenne ich nur vom Papier, da diese von der Personalabteilung im Onboarding am 1. Tag vorgestellt werden sollten. Habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht gesehen.
Jeden Tag dieselben Aufgaben. Manche wiederholen sich nur alle paar Wochen oder monatlich, aber im Prinzip bleiben die Aufgaben immer die gleichen.
Stumpf und einseitig. Stress und Druck in jeder Situation.
Es brennt an allen Ecken und Enden.
Man ist nur damit beschäftigt Brände zu löschen und alles was geht an den Kunden zu versenden.
50 % der Arbeitszeit verbringt man damit, dem ausgelagerten Kundenservice ihre Aufgaben zu erklären und deren Fehler aufzuzeigen, damit man selbst seine Aufgaben erledigen kann.
Manche Aufgaben haben keinen Prozess oder eine Arbeitsplatzanweisung, man muss irgendwas improvisieren. Teilweise sogar exportrelevante Dokumente wie Excel Pro-Forma Rechnungen sollen aus vorherigen Vorlagen zusammengebaut werden. Man fragt 3 Ansprechpartner und keiner kann oder will richtig helfen.
Ungewollte Aufgaben werden gern mal an Neuankömmlinge verteilt oder versucht aufzudrücken.
Vieles wird von SAP in Excel ausgelagert und kreiert unnötigen Aufwand.
Fehlende Strukturen
Mieserable Arbeitsprozesse
Kommunikation
Umstrukturierung
Prozessoptimierung
Moderne arbeitsausstattung. Leider sehr viel analoge Arbeit mit Papier. #digitalisierungsoffensive
Niedriglohn Ausbeute
Die Produktion ist eine sehr Stromintensive CO2 Schleuder. Die Büros gleichen einem Papyrusjungel
Nur unter den alten Hasen.
Hohe Fluktuation
Probleme werden stillgeschwiegen.
Umgang untereinander ist rau.
Keine Wertschätzung
Vorbildlich
Nicht vorhanden, es sei denn man liebt Tacker, Tinte und Toner
Leider viel zu wenig für die Verantwortung
kostenfreier Parkplatz
Generell leidet die First Sensor AG unter dem ständigen Druck von TE. Viele neue und viele wechselnde Köpfe mit noch mehr fantastischen Ideen bringen Unruhe und wenig Stabilität.
Das arbeitende Team vor Ort versucht was es kann
Schwierig umzusetzen
First Sensor vs. TE
Unterirdisch
Was ist nochmal genau die Strategie?
Mal so - Mal so
Gar nicht
Alles schlecht !!
Die Mitarbeiter, besonders die Alte Menschen, lassen die Arbeit für die neuen Mitarbeiter nicht wohl fühlen.
Mobbing, jeder gegen jeden. 100% wie im Gefängnis
wird OK nach TE
100% Work- 0 balance
Keine Erfahrung sammeln da. Die Trainer lassen dich nicht lernen, damit du nicht besser als die wirst.
schlecht bezahlt
Keine
gar nicht
Alle sind sauer und gestresst
Sehr schlecht. Können nur dich kontrollieren und sich beim moderatoren alles melden
Im Reinraum du wirst krank wegen der Geräusche von Anlagen
keine sogar sagt Hallo! Keine begrüßt dich
Kein
Kann ein Kind arbeiten. Die Vorgesetzer machen aber die Arbeit schwer
Möglichkeit, Kosten sparen zu lernen und auf Familienfeste zu verzichten.
Dem aktuellen Trend in Richtung un-Bedeutsamkeit wird nicht entgegen getreten
Ein Tag Home-Office ist nicht zeitgemäß
Mehr eigene Positionen gegenüber der Konzernzentrale. Mitarbeiter wertschätzen. Leistungsträger halten.
Unprofessionalität herrscht vor, Leistungsträger sind gegangen
Work 100 % live weniger
Schulungen sind auf ein Mindestmaß und darunter reduziert. Gefährdet sogar Geschäftsbeziehungen.
Inflationsausgleich: Fehlanzeige. Pauschal wird der incentive gekürzt. Betriebsrat: schläft
Mehr Schein als sein. Heuchlerische Compliance Schulungen und keine Möglichkeit, Verbesserungen einzubringen.
Leider Knicken die Vorgesetzten ein. Kein Mumm. Es herrscht das Prinzip aus “ der Untertan “
Überlastung Überlastung Überlasstung
Durch den absoluten Personalmangel bleibt keine Zeit für die eigentlich interessanten Dinge.
Gratis Kaffee, Corporate Benefits, Mitarbeiterveranstaltungen, Merchandise, kleine Aufmerksamkeiten zu den typischen Feiertagen
Gehalt!!
Die Mitarbeiter nach Leistung und Aufgaben bezahlen und nicht ‚weil es schon immer so war‘. Neue/Mehr Aufgaben heißt mehr Geld!
Immer positiv untereinander!
Hat seit TE ganz schön gelitten!
Gleitzeit, Homeoffice - alles möglich!
Nicht in jeder Position möglich, die Zeit ist garnicht da…
Unterirdisch!!! Trotz Haustarif!
Immer top!
Seit der TE Übernahme nicht mehr so gut.
Seit der TE Übernahme hat sie echt gelitten!
Ja!
Sämtliche Abteilungen sind unzufrieden
Das evtl einzigst positive
Ein Stern ist hier eigentlich noch zuviel
Es werden alle gleich schlecht behandelt
So verdient kununu Geld.