127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... wenn's die Aktionäre meine, da geht noch was, dann noch mal Kapital sammeln!
I' würd' mir das hier gern bis zuam End anschau'n.
von Infineon aufkaufen lassen und dann einfach zusperre, den Lade...
Wenn man sich nicht zu sehr mit dem Unternehmen identifiziert, kann man jeden Tag mit Vorfreude auf Arbeit gehen; da herrscht Realsatire.
Es vergeht kein Tag ohne völlig sinnlose, widersprüchliche Anweisungen oder Informationen zum Unternehmensplan oder wenigsten einzelnen Produkten. Aber am Ende des Arbeitstages geht man immer mit dem guten Gefühl nach Hause: "ich habe meinen Auftrag gewissenhaft erledigt."
"Okay, das waren dann 95 % Ausschuss, aber hey, so war der Auftrag. ... (tbc)
Ich hab kein Problem damit meinen Freunden zu erzählen, wo "ich schaffe". Kennt eh keiner. Und bei "is fürn Daimler" winken alle ab...
Also ich hab Spaß. Und bin pünktlich zu Hause.
Wie gesagt, der eigentliche Lohn ist die Unterhaltung. Mit einem dicken Erbe in der Hinterhand hat man hier jede Menge Spaß.
Also Umwelt als Wort hab ich hier noch nicht gelesen. Aber sozial!
Elternzeit ist genauso okay wie Kriegswaffensysteme.
Da muss man aber einen Antrag stellen. Also für die Elternzeit...
... läuft. Man kann gemeinsam über die neuesten Ideen von "oben" lachen.
Schwierig wird es, wenn ein junger Neuer rein kommt, der meint er könnte hier was reißen und als Mitarbeiter des Monats nach Hause gehen.
Wer darauf besteht, bekommt Computer, Stuhl und Tisch.
Es kann passieren, dass man der 28. Kollege auf 50 m² ist, aber dafür gibt es auch ein Mauspad und eine LED-Leuchte.
Oh und einen jährlichen Gesundheitstag.
... ich hab ja im Vorfeld gesagt, dass das so nicht funktionieren wird - mehrmals. Also eigentlich beim ersten, zweiten und dritten Meeting, dann war's mir auch egal. Und beim Abschluss noch mal.
Jetzt mach ich halt, was mir aufgetragen wurde."
Es wird wohl auf ewig ein Mysterium bleiben, woher die Leute "oben" eigentlich wissen, wie die Produkte heißen, die "unten" in der Produktion hergestellt werden.
Wer mal etwas Neues machen will, kann sich nahezu überall versuchen.
Du bist Werksleiter, aber das ist öde? Kommissioniere doch mal Kundenlieferungen!
Du bist Lagerist und im Weg, weil da der Werksleiter sitzt? Du könntest auch QM-Berichte oder Arbeitsanweisungen für Lithografie schreiben.
Bürokoller in der Personalabteilung? Dann wechsel doch mal die Winterräder der Dienstwagen.
Den zusammenhalt der MA untereinander.
Aber das kennt man ja aus der Historie, da wo man den gleichen „Antagonisten“ hat, dort hält man zusammen. Vielleicht ist das der Grund dafür?!
Das Vorgesetztenverhalten und das hier es Vorgesetzte gibt die sich Abteilungsübergreifend in verschiedene Positionen behelfen.
Es wäre wohl fürs Unternehmen wünschenswert, wenn ein bisschen Ruhe in die Abteilungen kommt und man sich auf einen Standard einigt der für alle gilt. Auch MA Gespräche sollten zwischendurch mal gehalten werden, sodass man weiß wo man steht.
Solange kein Vorgesetzter da ist, würde ich die Arbeitsatmosphäre als durchschnittlich bezeichnen.
Mittelfeld. Ich habe vorher auch bei Kununu geschaut und mir gedacht vielleicht ist es ja mittlerweile anders, aber meine Erfahrungen zeigen, das es hier wirklich sehr viele Dinge schräg laufen.
Es wird bei Kollegen erwartet das die Arbeit fertig wird, egal ob er dafür ausstempelt und weiter arbeitet. Allerdings kommt man seine 10h Grenze wird hart durchgegriffen.
Mittelfeld, Weiterbildungsmaßnahmen kann man erfragen und beantragen.
Unterdurchschnittlich
Kann ich keine Aussage zu machen da ich hierzu keine Informationen habe.
Sehr gut und überdurchschnittlich.
Hoher Druck, wenn nicht sogar sehr hoher Druck vor allem auf die älteren Kollegen, da diese meist die anspruchsvolleren Tätigkeiten haben.
Eher schlecht. MA werden nicht einbezogen in Entscheidungen bzw. wissen garnicht erst ob Entscheidungen anstehen.
Von den Bedingen her würde ich den Arbeitgeber als annehmbar einstufen, es gibt im Sommer eine Klimaanlage im Haus.
Findet do gut wie garnicht statt, nur per Mail hin und wieder mal in den Gruppenordner.
Es gibt einen Verhaltenskodex, ob dieser gelebt wird, habe ich nicht mitbekommen.
Mittelmäßig da ein Industrieunternehmen meistens immer die gleichen Abläufe hat.
Ist gut mit den Öffentlichen zu erreichen und ein Riesiger Parkplatz
Mehr Stundenlohn
Ich finde es wird viel zu selten gedankt was wir leisten im 3 Schicht oder Rollende Woche (7Tage durch) Schicht...
Sehr traurig eigentlich.
Die Arbeitszeiten sind der letzte Husten wer hat schon Lust 7 Tage am Stück zu arbeiten für einmal langes Wochenende im Monat zu haben ansonsten immer nur gefühlt 1 Tag frei ...
Arbeit sollte sich LOHNEN !!!! Es ist einfach viel zu wenig um es mal auf den Punkt zu bringen ich hoffe da dreht sich bald was
Die Kolegschaft ist ziemlich gut untereinander auch wenn das ein oder andermale die Luft brennt aber ein großes Manko gibt es und zwar das die klauerei nicht aufhört...
Etwas mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern könnte schon sein
Von den Meetings erfahren die Mitarbeiter eigendlich nur manchmal bis selten was mit.
Ist schon abwechslungsreich
Gleichberechtigung
Gleiches Geld für alle Mitarbeiter .
Gerechter bezahlen.
Schriftlich vereinbarte Löhne/Gehälter werden exakt, also in voller Höhe spätestens zum vereinbarten Zeitpunkt, gezahlt.
Nach Gründung eines Betriebsrates und Organisation über der Hälfte der Beschäftigten in der Gewerkschaft findet ein stetiger Prozess der Öffnung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen statt, bis hin zu Lohnerhöhungen.
Versprechungen werden selten eingehalten. Nachfragen wurden bisweilen sogar mit dem Recht der Lüge von seiten Vorgesetzter begrüdet.
Zunehmend erreichen Informationen alle ArbeiterInnen, auch wenn Verbesserungen noch wünschenswert sind.
Ausbau der sehr guten Voraussetzungen sind mit oftmals geringem Aufwand möglich, wenn die Resourcen genutzt würden. In erster Linie sollten die Erfahrungen der Produktion nicht negiert, sondern aufgenommen und kreativ umgesetzt werden. Montone, störanfällige, handarbeitsintensive Prozesse mit verbesserten Technologien, Arbeitsorganisation oder Mechanisierung qualifizieren.
inzwischen ganz gut geworden
Sensoren gelten als Hype.
nur für wenige zugänglich
sehr positive Entwicklung, trotzdem noch vom ortsüblichen entfernt
gesetzliche Bestimmungen werden eingehalten, darüber hinausgehende Maßnahmen werden immer mehr
extrem differenziert. Der Abbau von Willkür hat große Fortschritte gemacht
Die Grundlagen waren schon immer ganz gut. Jetzt endlich werden Anstrengungen unternommen, auch die Details wie Lichtverhältnisse usw, gesundheitsfördend zu verbessern.
individuelle Bevorzugungen und Benachteiligungen, keinerlei Klischeefälle dass wegen Zugehörigkeit zu einer Kategorie jemand anders behandelt würde.
sind nur wenigen vorbehalten. Einbringung aller wird unterdrückt
miserabel
Lästerkultur
in der Fertigung das letzte
gibt es nicht
Erreichbarkeit ist mit DVB oder PKW sehr gut
sind genügend vorhanden; müssen aber auch gehört, bewertet und ggf. umgesetzt werden
Zwischen direkten Kollegen meistens gut. Teilweise sehr hektisch, bedingt dadurch, das es sich um einen Automobilzulieferer handelt.
Gleitzeit gibt es; Überstundenabbau zum Teil schwierig
einige blasen sich sinnlos auf; Ideen oder Vorschläge zur Verbesserung werden zum Teil konsequent abgeblockt
in Teilen chaotisch; je nach Bereich gibt es eine hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern
Standorte sind im provozierten Konkurrenzkampf, erschwert interne Abläufe
Unterste Klasse
- zu viele Meetings ohne Sinn
- schlechte Standortvernetzung
Sehr unterschiedlich. Viele persönlich nette Kollegen, trotzdem Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen. Viel hausgemachter Stress durch schlechte Organisation.
Überfüllte Büros.
Ein Management, dass ein internationaler Hightech-Konzern sein möchte, trifft auf eine Sammlung von Manufakturen, in denen bisher mehr auf Zuruf, als mit SAP-Plan, Kleinserien produziert wurden.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, dadurch stößt man immer wieder auf Verantwortungsvakuum.
Arbeitszeiten sind kaum flexibel. Home-Office ist theoretisch möglich, praktisch werden einem alle nur erdenklichen Steine in den Weg gelegt.
Gezahlte Gehälter weit unter branchenüblichem Niveau.
Innerhalb der Abteilungen meist gut.
Vorgesetzte, die prahlen die Arbeit anderer Abteilungen zu sabotieren, sind kein Vorbild.
Jede Woche wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben, danach hört man nie wieder davon.
Eigentlich läuft alles nur über Eigeninitiative von Mitarbeitern oder Abteilungen. So etwas wie Führung oder Lenkung durch Vorgesetzte findet auf allen Ebenen nicht statt.
Überfüllte Büros, zu wenig Besprechungsräume. Also bespricht man sich notgedrungen im Büro oder auf dem Flur. Konzentriertes Arbeiten funktioniert nur mit Kopfhörern.
zu wenig
Da es an allen Ecken und Enden brennt, kann man sich an unterschiedlichsten Aufgaben versuchen. Aufgaben sind interessant und man kann viel dazu lernen. Allerdings nur mit Eigeninitiative.
Wie wäre es mit einem Werksleiter, der sein Fach versteht?
Würde ja gern dazu etwas schreiben, hab aber Angst vor weiterer Verfolgung...
So verdient kununu Geld.