fischerAppelt als Arbeitgeber

fischerAppelt

Totaler fAil

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei fischerAppelt in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Kundenstamm: Arbeit für renommierte, namhafte Kunden

• Renommee: Agentur mit ziemlich gutem Standing in der Branche

• Zusammenarbeit: Interdisziplinäre Zusammenarbeit; teils sehr nette Mitarbeiter, zu denen man ein freundschaftliches Verhältnis aufbauen kann

• Erreichbarkeit: Gute Verkehrsanbindung

• Ausstattung: Moderne Büros

• Benefits: Kostenfreie Getränke

• Veranstaltungen: Mitarbeiter-Events, hinter denen viel Mühe steckt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Peinlich für eine Kommunikationsagentur: Ohne entsprechenden Auslöser von sich gegebene Sätze wie „Was guckst du so?“ oder „Was lachst du?“ (seitens der Führungskraft) werden als normale Kommunikation empfunden. Größere und kleinere Respektlosigkeiten überraschen einen nach ein paar Wochen schon gar nicht mehr. Sie gehören einfach zum Alltag

• Führung: Steinzeitlicher Führungsstil mit stark ausgeprägten Hierarchien (Durch die entsprechende Kommunikation und den Umgang entsteht automatisch ein "ihr" und "wir", obwohl man eigentlich zu einem Team gehört)

• Zusammenarbeit: Nie endende Korrektur-Schleifen, die in keinem Verhältnis zum erzielten Effekt steht

• Work-Life-Balance: Überstunden werden als völlige Selbstverständlichkeit angesehen. Manche Mitarbeitende sind sogar stolz auf ihre grottige Work-Life-Balance. Wieder andere fühlen sich in der Pflicht, immer wieder auszusprechen, wie es um ihre Arbeitszeiten bestellt ist

• Flexible Arbeitszeiten: Trotz des gleitzeitähnlichen Modells wird in der Zusammenarbeit nicht berücksichtigt, welchen Rhythmus ein Mitarbeiter hat. Individuelle Präferenzen werden ignoriert. War jemand früh im Büro (zum Beispiel, weil er einen wichtigen Termin oder sogar ein Privatleben hat), bekommt er nicht selten ohne mit der Wimper zu zucken um diese Zeit noch Aufgaben, die sofort zu erledigen sind oder ein so enges Timing haben, dass der Mitarbeitende zwangsläufig bleiben muss

• Aufgaben: Werden ohne Absprache mit demjenigen, der sie erledigen muss, verteilt

• Praktikantinnen und Praktikanten: Teils sehr schlechter Umgang (gefällt die Nase nicht, wird die Person wochenlang ignoriert und nicht mit Aufgaben bedacht)

• Druck: Ständiger Druck, was auch daran liegt, dass alle Mitarbeitenden jede Minute ihres Tages in einem System erfassen müssen

Abgesehen von den Rahmenbedingungen, die einfach nicht gut sind (Gehalt im Verhältnis zu der Komplexität der Aufgaben und der erbrachten Leistung und Arbeitszeit), hängt die Arbeitserfahrung in diesem Unternehmen vor allem auch von dem Team ab, in dem man landet.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung